(openPR) Das Gute an der gegenwärtigen Korrektur über das niemand spricht und Sorgen um die hohe Volatilität.
Das Gute an der gegenwärtigen Korrektur über das niemand spricht ist, laut Felix Lang, Chief Technical Analyst bei LRT Finanz-Research: „dass die Risikoindikatoren, die seit Monaten auf eine Korrektur hingedeutet - und wir konstant darüber berichtet haben – nun nicht mehr extrem überkauft sind. Des Weiteren hat der Markt mit dieser zweiten richtigen Korrektur (im Vergleich zu der des sog. „Flash-Crash“) gezeigt, dass er schwach und anfällig war und bereit ist weiter zu fallen.“
„Auffällig ist die extrem hohe Volatilität, die sich in der Grösse der Tagesstäbe auf dem Intraday-Chart und auch auf dem VIX (Volatilitätsindex) zeigt. Aufgrund dieser Volatilität hat der Markt keine deutliche Richtung, er bildet zwar aktuell einen kleinen Abwärtstrend, aber dieser ist noch nicht nachhaltig ausgeprägt und der Markt befindet sich in einem Schwebezustand,“ kommentiert Felix Lang die Marktlage.
„Für eine weitere langfristige Aufwärtsbewegung ist diese Korrektur gesund und von Nöten. Kurz- und mittelfristig ist es unwahrscheinlich, dass die Märkte stark steigen und neue Jahreshochs bilden werden. Es belasten zu viele externe Faktoren die Märkte und viele Marktteilnehmer sind verunsichert und reagieren extrem auf Meldungen. Dies treibt auch zur Zeit die Volatilität,“ so Felix Lang ebenfalls.
„Nicht nur an den Börsen sieht man gegenwärtig die Nervosität in Form einer hohen Volatilität, sondern auch bei sämtlichen Rohstoffen und Währungen läuft es extrem,“ berichtet Christopher Raab, Chief Market Analyst bei LRT Finanz-Research.
„Die gesamte fundamentale Situation ist unklar und diese Unklarheit macht den Märkten und den Marktteilnehmern zu schaffen,“ so Terrell O´Dale Trowbridge, Chief Fundamental Analyst bei LRT Finanz-Research, „keiner weiß was morgen passiert und entsprechend nervös ist der Markt.“
Quelle: http://www.lrt-finanzresearch.de









