Mit der neuen Förderlinie "Forschung über Wissenschaft: Stärkung universitärer Zentren" setzt die Stiftung auf eine langfristige strukturelle Förderung. Ziel ist es, die Wissenschaftsforschung in Deutschland als interdisziplinäres, multi-methodisch arbeitendes und international vernetztes Forschungsfeld weiter zu profilieren und ihre Fähigkeit zu stärken, Orientierungswissen für wissenschaftspolitische Entscheidungen bereitzustellen. Bereits in der Bewerbung müssen die Hochschulleitungen eine langfristige Perspektive zusagen. Strategiewechsel in …
… Technik- und Wissenschaftsgeschichte des Deutschen Museums, Prof. em. Dr. Helmuth Trischler, Professor für Neuere und Neueste Geschichte sowie Technikgeschichte an der Universität München und Prof. Dr. Carsten Reinhardt, Professor für Historische Wissenschaftsforschung an der Universität Bielefeld mit dem Akademieprojekt „Edition Wissenschaftliche Software (EWS). Wissenschaftshistorische und wissenschaftsphilosophische Forschung und Edition zur Softwaregeschichte der Digitalen Wissenschaften von 1950 bis 2010“ ändern. Die Forschenden verfolgen mit …
… fünf neue Kooperationsprojekte, die die VolkswagenStiftung im Rahmen der Förderinitiative "Forschung über Wissenschaft: Kooperationsprojekte" (https://www.volkswagenstiftung.de/de/foerderung/foerderangebot/forschung-ueber-wissenschaft-kooperationsprojekte) jetzt bewilligt hat. Die interdisziplinär zusammengesetzten Teams aus der Wissenschaftsforschung, aber auch angrenzenden Fachgebieten, untersuchen in den kommenden vier Jahren mit unterschiedlichen Methoden zentrale Fragen zum Selbstverständnis und zur Funktion von Wissenschaft."Mit der Initiative …
… eindrücklich widerspiegelt“, sagt Dr. Maike Reimer, die zum 1. Oktober 2024 das Amt der geschäftsführenden Herausgeberin von Dr. Johanna Witte übernommen hat. Die Artikel der Ausgabe 2/2024 befassen sich mit aktuellen Themen aus der Hochschul- und Wissenschaftsforschung.Wie hat sich das Fernstudium in den letzten Jahrzehnten in Deutschland entwickelt? Marc Hüsch stellt die Entwicklung von Studienangeboten als auch Studierendenzahlen über einen längeren Zeitraum dar. Auch die Trägerschaft der Hochschulen, Abschlussarten, Hochschultypen und fachliche …
… die Hörsäle ziehen. Dass das System Hochschule nicht für jeden ideal ist, belegt die relativ konstante Zahl der Studienabbrecher/innen.
Die Abbruchquote bei den Bachelorstudiengängen in Deutschland liegt laut einer Studie des DZHW (Deutsches Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung) bei 28 Prozent. Falsche Erwartungen an das Studium, zu hohe finanzielle Belastungen oder der Wunsch nach praxisorientierter Qualifizierung – die Gründe dafür sind vielfältig. Die optimale Möglichkeit für einen neuen beruflichen Weg ist der Einstieg in eine …
… Expertenkreisen misst man dem Wohlergehen und der damit einhergehenden Leistung unserer Studenten daher größte Bedeutung zu. In Deutschland beschäftigt sich beispielsweise der „Arbeitskreis gesundheitsfördernde Universitäten“(1) damit oder das „Deutsche Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung“ der Freien Universität Berlin (DZHW) in Zusammenarbeit mit der Techniker Krankenkasse im Gesundheitsbericht „Gesundheit Studierender in Deutschland 2017“(2). Auch die im Juni 2018 erschienene Studie „Student Wellbeing Matters“(3) des weltweit und …
… Praxis zeigt sich, dass der vermeintliche Traumberuf vielleicht doch nicht der Richtige ist. Die Konsequenz ist dann oft nach einem Semester der Abbruch des begonnen Studiums.
Fast ein Drittel Studienabbrecher
Eine Studie des Deutschen Zentrums für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) aus dem Jahr 2016 belegt eindrücklich, dass von über 500.000 Studenten, die ein Studium beginnen, rund ein Drittel die Hochschule frühzeitig wieder ohne Abschluss verlassen. Beweggründe sind dabei überwiegend immer wieder der hohe Leistungsdruck, finanzielle …
… seltener aus einem akademischen Elternhaus. Dies geht aus den Daten zu Herkunft und sozialem Milieu der Studierenden hervor, die im Rahmen der 21. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks jetzt vom Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) erhoben wurden.
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So haben 41 Prozent der Studierenden der Hochschule Niederrhein vor Studienbeginn bereits eine Berufsausbildung abgeschlossen. Damit unterscheiden sie sich wesentlich von ihren Kommilitoninnen und Kommilitonen anderer Hochschulen. Bundesweit haben nur 22 Prozent …
… zu informieren.
Neue regionale und bundesweite Vernetzungen
Das BMBF fördert das Projekt QuoRO im Rahmen des Bund-Länder Wettbewerbs „Aufstieg durch Bildung: Offene Hochschulen“. Die erste Förderphase, die im Januar 2018 endet, wurde vom Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) in Hannover so positiv evaluiert, dass die Universität Bayreuth eine Fortsetzung beantragen konnte. Hierfür wurden nun für die nächsten zweieinhalb Jahre insgesamt 700.000 Euro bewilligt, um auf der Basis des bisher Erreichten weitere inhaltliche …
… zeigt sich bei ihnen ein höheres Abbruchrisiko wie auch bei anderen Gruppen mit beruflicher Qualifikation. Dies sind zwei Ergebnisse einer Studie, die die Humboldt-Universität zu Berlin (HU) und das Deutsche Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) in den vergangenen Jahren durchgeführt haben.
Die vollständige Pressemitteilung mit den Ergebnissen finden Sie hier:
Kontakt
Prof. Dr. Andrä Wolter
Projektleiter der Studie an der HU
Institut für Erziehungswissenschaften
Abteilung Hochschulforschung
Tel.: 030 2093-1634
Quelle: idw
… beruflicher Qualifikation. Dies sind zwei Ergebnisse einer Studie, die die HU Berlin und das DZHW in den vergangenen Jahren durchgeführt haben.
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Hannover/Berlin, den 13. Dezember 2017: Eine Längsschnittuntersuchung des Deut-schen Zentrums für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) und der Humboldt-Universität zu Berlin kommt zu dem Ergebnis, dass nicht-traditionelle Studierende trotz eines höheren Studienabbruchrisikos ähnlich erfolgreich sind wie andere Studierendengruppen. Dies gilt in besonderem Maße für die erzielten Studiennoten und …
Nach über 34 Dienstjahren für das Deutsche Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) beziehungsweise dessen Vorgängerorganisation das HIS Hochschul-Informations-System übergibt Bernhard Hartung heute die administrative Geschäftsführung des Forschungsinstituts an seine Nachfolgerin Karen Schlüter.
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Hannover, den 04. Dezember 2017: Karen Schlüter übernimmt die administrative Geschäftsführung des DZHW am heutigen Tag, nachdem Gesellschafterversammlung und Aufsichtsrat des Instituts sie in einer vorausgegangenen, gemeinsamen Sitzung …
… Studieneignung geprüft wird, haben sich nach 8 Semestern 20 Prozent der Studierenden ohne Abschluss exmatrikuliert. Bundesweit liegen die Abbrecherquoten bei 32 bis 35 Prozent. Letzteres zeigt die regelmäßige Erhebung des Deutschen Zentrums für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW), zuletzt für den Absolventenjahrgang 2014.
Betrachtet man einzelne Fächer, so ist die „Dropout-Quote“ in sämtlichen untersuchten Bachelor-Studiengängen, bei denen die TUM Auswahlgespräche führt, deutlich geringer als an den Universitäten insgesamt. In zehn Fächern sind …
… Gattungstheorie, Literatursoziologie und Gegenwartsliteraturforschung. Seit März 2016 leitet sie das von der Volkswagen-Stiftung geförderte Promotionskolleg „Schreibszene Frankfurt“. Mögliche neue Schwerpunkte am KWI sieht sie in den Bereichen einer kulturwissenschaftlichen Wissenschaftsforschung, der Kultur- und Literatursoziologie, der Wissenschaftskommunikation und der Entwicklung von neuen Lehrformaten ausgehend von geisteswissenschaftlichen Praxiserfahrungen.
Von 2007 bis 2017 stand das KWI unter der Leitung des Politikwissenschaftlers Claus …
… FH und Universität, vor. Über 20 Prozent der befragten Alumni haben eine Promotion begonnen oder abgeschlossen – das ist ein deutlich höherer Anteil als unter allen FH-Absolventen bundesweit, der laut Absolventenpanels des Deutschen Zentrums für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) seit 2009 bei um die fünf Prozent liegt.
Auch nach dem Studium sind die Ehemaligen der Fachhochschulförderung beruflich erfolgreich und gesellschaftlich engagiert: Ein Viertel der Alumni hat zum Befragungszeitraum 2017 eine leitende Position inne. Rund drei Viertel …
Die Universität Kassel und das Deutsche Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) mit Hauptsitz in Hannover kooperieren künftig noch intensiver. Die Spitzen der beiden Einrichtungen unterzeichneten heute in Kassel eine Vereinbarung über eine Ausweitung ihrer Zusammenarbeit. Kern ist die geplante gemeinsame Berufung auf eine Professur „Governance in Hochschule und Wissenschaft“ an der nordhessischen Universität, die mit der Leitung einer gleichnamigen Abteilung im DZHW verbunden ist.
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Hannover und Kassel, den 16.10.2017: Damit bauen …
… 2015 befragt
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Deutschlands Abiturientinnen und Abiturienten beurteilen ihre berufliche Zukunft positiv: 73 Prozent von ihnen prognostizieren für sich selbst gute bis sehr gute Berufsaussichten. Das geht aus einer neuen Studie des Deutschen Zentrums für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) hervor, bei der Studienberechtigte des Abschluss-jahrgangs 2015 jeweils ein halbes Jahr vor und nach Verlassen der Schule befragt wurden. Die Erhebung wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) finanziert. Sie gibt umfassend Auskunft …
… Druck, der auf einem lastet. Viele Studierende ziehen schnell die Reißleine und beenden ihre studentische Laufbahn frühzeitig. Die Folge: Immer mehr junge Menschen brechen ihr Studium vorzeitig ab. Laut einer bundesweiten Studie des Deutschen Zentrums für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) ist das fast jeder Dritte. Die Abbruchsquote bei Bachelor-Studenten: 29 Prozent.
Ein ganz anderes Bild zeichnet sich an der privaten SRH Hochschule für Logistik und Wirtschaft Hamm. Diese hat bis zum Zeitpunkt des Sommersemesters 2017 eine Abbruchquote …
… nicht das Ende sein: Viele Studienabbrechende beginnen zeitnah eine Berufsausbildung oder treten ohne Abschluss ins Erwerbsleben ein, so das Ergebnis einer vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Studie des Deutschen Zentrums für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW), die Anfang Juni in Berlin vorgestellt wurde. "Das zeigt, wie wichtig eine gute Berufsorientierung bereits in der Schulzeit ist. Gleiches gilt für die gezielte Unterstützung von Studienanfängern, die dabei hilft, Studienabbrüche zu vermeiden", sagte …
… zeigt sich, dass der vermeintliche Traumberuf vielleicht doch gar nicht das Richtige für einen ist. Die Konsequenz ist in der Regel der Abbruch des begonnen Studiums.
Fast ein Drittel Studienabbrecher
Eine aktuelle Studie des Deutschen Zentrums für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) belegt, dass von über 500.000 Studenten, die ein Studium beginnen, rund ein Drittel die Hochschule am Ende ohne Abschluss frühzeitig wieder verlassen. Beweggründe sind dabei überwiegend immer wieder der hohe Leistungsdruck, finanzielle Engpässe oder auch mangelnde …
… 60.000 Studienanfänger in Berlin vor ähnlichen Herausforderungen (Zahlen für das Wintersemester 2015/16 laut statistischem Bundesamt). Für den Studienbeginn bieten die Universitäten laut einer Studie des DZHW (Deutsches Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung) Studienanfängern verschiedene Angebote an, mit denen allerdings ein Drittel der Teilnehmenden nicht zufrieden sind.
Neue Crashkurse für Studierende
Neben den bereits bundesweit erfolgreichen klausurvorbereitenden Crashkursen strebt Studybees strukturelle Unterstützung für die …
Starke Verknüpfung von Theorie und Praxis bereitet besser vor
Eine Studie des Deutschen Zentrums für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) hat es erneut belegt: Das Studium an einer Hochschule für angewandte Wissenschaften (Fachhochschule) bereitet besser auf den Beruf vor als das an einer Universität. Das ergab eine Befragung unter 16.000 Absolventen von Universitäten und Fachhochschulen. Die Verknüpfung von Theorie und Praxis bewerteten 61 Prozent der befragten Bachelor-Absolventen von Fachhochschulen als gut oder sehr gut. Nur etwa halb …
… zeigt sich, dass der vermeintliche Traumberuf vielleicht doch gar nicht das Richtige für einen ist. Die Konsequenz ist in der Regel der Abbruch des begonnen Studiums.
Fast ein Drittel Studienabbrecher
Eine aktuelle Studie des Deutschen Zentrums für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) belegt, dass von über 500.000 Studenten, die ein Studium beginnen, rund ein Drittel die Hochschule am Ende ohne Abschluss frühzeitig wieder verlassen. Beweggründe sind dabei überwiegend immer wieder der hohe Leistungsdruck, finanzielle Engpässe oder auch mangelnde …
… Anfänger(innen) mit besseren Kenntnissen zu uns kommen, um so die Wahrscheinlichkeit eines Studienabbruchs zu verringern“, so Kastell.
Einen solchen Zusammenhang zwischen fehlenden Mathematikkenntnissen und frühem Studienabbruch ist vom Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW GmbH) ebenfalls bestätigt worden. Für Absolvent(inn)en von Fachoberschulen käme erschwerend hinzu, dass diese in der Oberstufe rund 200 Stunden Mathematikunterricht weniger erhalten haben als Gymnasiast(inn)en.
„Eine der Stärken beider Frankfurter Hochschulen …
… Basel.
Gerd Gigerenzer, Psychologe und Direktor des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung in Berlin sowie des Harding Zentrums für Risikokompetenz Berlin.
Ernst Hafen, Professor am Institut für Molekulare Systembiologie der ETH Zürich.
Michael Hagner, Professor für Wissenschaftsforschung an der ETH Zürich.
Yvonne Hofstetter, Juristin, Expertin für Künstliche Intelligenz und Geschäftsführerin der Teramark Technologies GmbH.
Jeroen van den Hoven, Philosoph und Professor für Ethik und Technologie an der Delft University of Technology. …
… nur am Studienzentrum in Regenstauf sehr beliebt, auch am Arbeitsmarkt sind die Absolventen hart umkämpft. Hier und in anderen MINT-Fächern ist die Zahl der Studienabbrecher jedoch erschreckend hoch: Über 30 Prozent, wie das Deutsche Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung meldet. Auch hier bilden Fernhochschulen wie das DIPLOMA-Studienzentrum Regenstauf eine positive Ausnahme: „Fünf Prozent Abbruchquote – davon träumen andere“, meint Leiter Dr. Walter Hönig, für den der Grund auf der Hand liegt: „Überfüllte Vorlesungssäle sucht man bei …
… Hochschule nicht für jeden ideal ist, belegt die relativ konstante Zahl der Studienabbrecher/innen. Rund ein Viertel derer, die ein Bachelor-Studium beginnen, führen es nicht zu Ende. Dies belegt eine Studie des DZHW (Deutsches Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung)*. Die Beweggründe, die zum Abbruch eines Studiums führen, sind vielfältig. Zu hohe Anforderungen, zu viel Theorie, falsche Erwartungen an die Inhalte, Finanzierungsprobleme oder mangelnde Motivation sind häufige Gründe. Wer es lieber praxisorientiert mag, ist mit einer fundierten …
… Programmentwicklung, Anrechnungsberatung, Netzwerkbildung“ und Qualitätspakt Lehre „Heterogenität als Qualitätsherausforderung für Studium und Lehre: Kompetenz- und Wissensmanagement für Hochschulbildung im demografischen Wandel“ (HET LSA) organisiert.
Dr. Ulrich Heublein vom Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) und etablierter Forscher zum Studienabbruch an deutschen Hochschulen wies auf der Tagung auf den Umstand hin, dass die aktuelle Forschung bisher kein Konzept zu den Indikatoren von Heterogenität bereithalte. Er machte …
… deutlich geringer als an Unis und FHs!
Die Zahl der Studienabbrecher an deutschen Hochschulen ist nach wie vor alarmierend hoch. Dies geht aus einer von Spiegel-Online veröffentlichten Studie des Deutschen Zentrums für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) hervor. Demnach bricht gerade in den neuen Bachelor-Studiengängen, die einen schnelleren und leichteren Studienabschluss ermöglichen sollten, mehr als jeder Vierte (28 Prozent) sein Studium ab.
Deutlich besser schneiden dagegen berufsbegleitende ("duale") Studiengänge ab, die Studium …
… berufsbegleitender Programme: Für Selbstlernphasen zu Hause und für Elemente des e-Learnings müssen neue Konzepte für die Evaluation entwickelt werden.
Im ersten Teil des Workshops stand den Teilnehmern mit Dr. Edith Braun vom Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) eine hochkarätige Referentin gegenüber, die selbst Forschung zum Thema Evaluation betreibt. Sie erläuterte nicht nur neue wissenschaftliche Erkenntnisse, sondern ging auch explizit auf die zahlreichen Fragen und Anregungen der Zuhörer ein. Der zweite Teil der …
… und Portugiesischen ins Deutsche übertragen", so Prof. Gingrich. Damit wird die gebündelte Expertise einer Vielzahl von Fachrichtungen wie der Sozialanthropologie, den Wirtschaftswissenschaften, der Geschichte, den Sprachwissenschaften, der Soziologie sowie der Wissenschaftsforschung nutzbar.
Globalisierungsalltag
Die wissenschaftlichen Beiträge sind kürzer und zugänglicher und damit weniger leseaufwendig als wissenschaftliche Artikel. Sie werden dialogisch ergänzt durch in weltweiten Feldstudien gesammelte Fallbeispiele aus dem Lebensalltag in …
… Hintergrund ist der Verwaltungswissenschaftler Univ.-Prof. Dr. Klaus Lenk Vortragender und Mitentwickler des Master-Lehrgangs „E-Government“. Der zweite ausgezeichnete aus dieser Abteilung, Univ.-Prof. Dr. phil. Johann Götschl, ist seit 1978 Leiter des Ludwig-Boltzmann-Institut für Wissenschaftsforschung. Er lehrt im Research-PhD-Programm der Abteilung für Telekommunikation, Information und Medien.
Univ.-Prof. Dr. Friedl Weiss, Professor am Amsterdam Center for International Law, zählt weltweit zu den führenden Fachleuten im Bereich des GATT/WTO-Rechts. …
29.11.2005
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