… verändert. Die eigentliche Frage aber, wer denn in diesem Wertschöpfungsgeflecht für das komplexe System aus Lug und Trug und Korruption verantwortlich war und ist, bleibt völlig unbeantwortet. Selbst die beratenden Wissenschaftler der Weltgesundheitsorganisation WHO, viele von ihnen waren von Neuraminidase-Herstellern finanziell „gestärkt“ wie investigative Journalisten berichteten, haben für ihre weltweit verkaufsfördernden, wissenschaftlich aber falschen Positiv-Bewertungen keine Nachteile erfahren. Genauso wenig wie Minister oder Angehörige der …
… eine bessere Vernetzung des Gesundheitswesens und den Ausbau von Infrastrukturen, um die Kommunikation zwischen allen Beteiligten zum Wohle des Patienten zu optimieren.
Der Weltgesundheitstag wird seit 1954 jährlich am 7. April begangen. Mit diesem weltweiten Aktionstag erinnert die Weltgesundheitsorganisation (WHO) an ihre Gründung im Jahr 1948. Jedes Jahr wird ein neues Gesundheitsthema mit globaler Relevanz in den Fokus der Betrachtung gesetzt. Im Jahr 2014 stehen die vektorgebundenen, also zum Beispiel durch Mücken oder Fliegen übertragenen, …
… so eine gute Anti-Aging Maßnahme zu sein. Diese Studien sind ein weiterer Beleg dafür, dass Fitness, speziell die geistige Fitness im Alter mit relativ einfachen Mitteln effektiv und kostengünstig erreichbar sind. Den Beweis dafür hatten Forscher der Weltgesundheitsorganisation (WHO) aus Kanada bereits vor einigen Jahren angetreten. Sie konnten zeigen, dass die Gedächtnisleistung durch gezielte Einnahme bestimmter Antioxidantien verbesserbar ist! Ältere Menschen, die ein Jahr lang einen Cocktail aus bestimmten Vitaminen und anderen Mikronährstoffen …
Fast die Hälfte aller Bundesbürger ist übergewichtig und bei jedem Fünften ist dieses Übergewicht immerhin so groß, dass die Weltgesundheitsorganisation WHO von einer chronischen Erkrankung spricht, in der Fachsprache Adipositas genannt. Denn mit zunehmendem Gewicht steigen das Krebsrisiko und die Gefahr von Diabetes und Bluthochdruck, so dass mit Folgeerkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall zu rechnen ist. Auch Gelenkschäden, das Schlafapnoe-Syndrom, Schwangerschaftskomplikationen und sogar Demenz treten vermehrt auf. Viele Menschen, die sich …
… etwa 8,2 Millionen sind daran gestorben.
Dabei fielen allein in Deutschland 2012 laut Zahlen der Gesundheitsberichterstattung des Bundes (GBE) 222.000 Menschen der bösartigen Krankheit zum Ofer. Auch für die Zukunft sind die Prognosen der Experten düster. So rechnet eine Studie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) bis 2025 mit einem Anstieg der jährlichen Krebsdiagnosen um 40 Prozent und in den kommenden zwei Jahrzehnten sogar um 70 Prozent. Die WHO fordert daher die Regierungen weltweit auf, mehr für die Prävention von Krebs zu tun; vor allem …
… kontrahiert, sich also zusammenzieht. Die Entspannungsphase wird dagegen mit dem diastolischen Wert beziffert. Beide Zahlen beziehen sich auf die Einheit "Millimeter Quecksilbersäule" (mmHg). Ab welcher Grenze von Bluthochdruck gesprochen werden kann, ist umstritten, gemeinhin gilt der von der Weltgesundheitsorganisation bestimmte Wert von 140/90 als Maßgabe.
Bei der Messung, vor allem mit den mehr und mehr aufkommenden Geräten für den Privatgebrauch, schleichen sich jedoch häufig Fehler ein. "So sinnvoll es ist, über den eigenen Blutdruck im Bilde zu …
… Salz-Menge spielt eine große Rolle
Salz ist nicht generell schlecht. Im Gegenteil, es ist als Mineralstoff Teil der Natur und unseres Lebens. Vorausgesetzt, man konsumiert es in geringen Mengen. Experten sprechen von maximal fünf Gramm pro Tag, wie beispielsweise die der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Aber wie so oft, nehmen wir zu viel davon auf. Diese Gefahr besteht schon deshalb, weil Salz in vielen Lebensmitteln schon in ausreichenden Mengen vorhanden ist. Da ist schnell die Tagesdosis erreicht. Deshalb sollte man beim zusätzlichen Würzen …
Endlich gesünder leben
Hannover, 26. Februar 2014 – Die Studie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) über die Entwicklung von Krebserkrankungen hat viele Menschen beunruhigt. Schädliche Lebensgewohnheiten wie schlechte Ernährung, Rauchen, Alkoholkonsum und wenig Bewegung werden für die Entstehung bestimmter Krebsarten verantwortlich gemacht. Die der WHO zugehörige Internationale Agentur für Krebsforschung rief daher zu einer stärkeren Vorsorge und Umstellung des Lebensstils auf. So mancher ist dadurch motiviert, sich ausgewogen zu ernähren, mit …
… heute gehen Frauen in Deutschland, die in der Nähe zu angrenzenden Ländern wohnen, in die Apotheke im Nachbarland, wenn sie die Pille danach benötigen (Schweiz, Frankreich, Niederlande, Belgien, Österreich, Dänemark).
Internationale Fachorganisationen - darunter die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Internationale Gesellschaft für Gynäkologie und Frauenheilkunde (FIGO) und die Expertengremien der amerikanischen Zulassungsbehörde FDA- sind sich seit langem einig: es gibt keine medizinischen Gründe für eine Rezeptpflicht: Die Wirksamkeit ist hoch, …
… Tumorerkrankung und die spezielle Erkrankungssituation des Patienten zugeschnitten werden.
Die meisten neuen Krebserkrankungen innerhalb Nordrhein-Westfalens gibt es in den Ruhrgebietsstädten Essen, Oberhausen und Bochum. Das geht aus aktuellen Zahlen des NRW-Krebsregisters hervor. Weltweit erwartet die Weltgesundheitsorganisation (WHO) derzeit einen deutlichen Anstieg der Krebserkrankungen. Für die kommenden beiden Jahrzehnte wird ein Anstieg der „Krebslast“ (Burden of cancer) von 14 auf 22 Millionen Neuerkrankungen pro Jahr erwartet, also rund 60 Prozent. …
… Feiertagen, Wochenenden und in ländlichen Gebieten. pro familia hat die Versorgungsdefizite und die daraus resultierenden Probleme mehrfach dargestellt. Im Übrigen weisen noch immer sehr viele Krankenhäuser Frauen ab, die die Pille danach benötigen. Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat schon vor Jahren bestätigt, dass Levonorgestrel ohne ärztliche Beratung eingenommen werden kann. Internationale Erfahrungen zeigen, dass die Information durch ApothekerInnen völlig ausreicht.
Minister Gröhe hält einen zügigen und diskriminierungsfreien Zugang zur …
… die keine B-Vitamine erhielten. Sowohl die geistige Leistungsfähigkeit wie auch das Gehirnvolumen verhielten sich unter den B-Vitaminen besser als in der Vergleichsgruppe. Den Beweis für die Wirksamkeit der ergänzenden Einnahme von Mikronährstoffen hatten Forscher der Weltgesundheitsorganisation (WHO) aus Kanada bereits vor einigen Jahren angetreten. Sie konnten zeigen, dass die Gedächtnisleistung durch gezielte Einnahme bestimmter Mikronährstoffe verbesserbar ist! Ältere Menschen, die ein Jahr lang einen Cocktail aus bestimmten Vitaminen, Spurenelementen …
… tun und auch Krebs vorbeugen können. „Wenn ich mit meinem Namen helfen kann, für dieses deutschlandweite Projekt Aufmerksamkeit zu erzeugen, dann mache ich das sehr gerne“, so Podolski.
Der Blick auf die Statistik zeigt, wie wichtig dieses Engagement ist: Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt Kindern und Jugendlichen zwischen 11 und 17 Jahren für die Erhaltung ihrer Gesundheit und zur Vorbeugung vor Krankheiten ein Bewegungspensum von einer Stunde täglich. In Deutschland erreicht derzeit nur etwa jeder vierte Junge und jedes sechste Mädchen …
… verwenden ihn gar als Heilmittel, beispielsweise zur Wundheilung. Und auch im Kampf gegen Bakterien und Schimmelsporen wird er geschätzt, nicht zuletzt im Haushalt, als Konservierungsmittel für Marmelade.
Zum Problem wird der Zucker, wenn wir davon zu viel konsumieren. Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt, maximal 50 Gramm pro Tag zu verzehren. Das ist jedoch schnell überschritten, vor dem Hintergrund, das in unzählig vielen Lebensmitteln Zucker enthalten ist.
Zucker löst die Produktion von Insulin aus. Das sorgt dafür, dass der Zucker in …
Unser Körper braucht täglich Salz – aber nur in ganz geringen Mengen. Tatsächlich nehmen wir Deutschen im Durchschnitt etwa 12 Gramm Salz pro Tag auf. Laut der Weltgesundheitsorganisation sollten es aber höchstens 5 Gramm sein, denn zu viel Salz schadet unserer Gesundheit: Bluthochdruck und andere Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Schlaganfälle, Nierensteine, Magenkrebs und sogar Osteoporose können die Folge von übermäßigem Salzkonsum sein.
Das meiste Salz landet versteckt über Fertigprodukte, Wurst und Backwaren auf unserem Teller. Bereits mit zwei …
… Vergleich zu den Männern an. Dafür nimmt bei Frauen, die unter menstruations-assoziierter Migräne litten, der Schweregrad der Erkrankung nach der Menopause meist wieder ab.
FAKT 2: DIE SYMPTOME SIND VIELFÄLTIG UND INDIVIDUELL SEHR UNTERSCHIEDLICH.
Die Weltgesundheitsorganisation zählt Migräne auf Grund der Symptomatik zu den am stärksten behindernden Erkrankungen, insbesondere wenn die Erkrankung chronisch wird (Migräne an >= 15 Tage/Monat über >= 3 Monate, ohne Medikamentenübergebrauch).
Zu den klassischen Symptomen dieser neurologischen …
… (s.u.) nun regelmäßig aktuelle, spannende Neuigkeiten aus dem Gesundheitsbereich. Die interessierten User finden hier neben den aktuellen Aktivitäten des Instituts und seiner Mitarbeiter/innen vor allem Hinweise auf neueste Veröffentlichungen und Stellungnahmen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sowie der wichtigsten Public-Health-Organisationen in Deutschland, der Schweiz und Österreich. Die Seite informiert darüber hinaus auch über aktuelle gesundheitspolitische Entscheidungen und Trends im deutschsprachigen Raum. Aktuell finden Sie hier u.a. …
… wir uns doch dafür mal folgendes an:
Der Stressreport der deutschen Bundesregierung mit über 17.000 Teilnehmern belegt, was wir immer schon wussten. Jeder Zweite spricht darüber, dass der Stress in unserer Gesellschaft immer mehr zunimmt. Auch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) beschreibt Stress als eines der größten Probleme des 21. Jahrhunderts. Die Ursachen dafür sind sehr vielfältig. Die Situationen, in denen wir uns immer mehr gestresst fühlen, sind unter anderem:
- ständiger Termin- und Leistungsdruck
- eintönige und monotone Arbeit
- …
… Deutschen Krebshilfe.
Acrylamid entsteht in kohlenhydratreichen Lebensmitteln, die bei hohen Temperaturen, wie beispielsweise dem Backen von Keksen, zubereitet werden. Die Acrylamidbildung beginnt bei Temperaturen von 120°C und steigt dann bei 190°C sprunghaft an. Die Weltgesundheitsorganisation stuft Acrylamid als „wahrscheinlich krebserregend für den Menschen“ ein. Eine eindeutig kanzerogene Wirkung wurde bislang nur im Tierversuch eindeutig nachgewiesen. Da es unklar ist, in welchen Mengen Acrylamid für den Menschen gesundheitsschädlich ist, …
… Therapie muss durch eine allergenspezifische Immuntherapie ergänzt werden. Aus welchem Grund wird diese Therapie denn oft nicht eingeschlagen?
Professor Dr. Ludger Klimek (AeDa-Vizepräsident) sieht das Problem in einer dramatischen Unterversorgung von Allergikern in Deutschland. „Das gilt vor allem für die Allergie-Impfung, die von der Weltgesundheitsorganisation WHO und den nationalen Leitlinien empfohlen wird, um eine Asthmaentwicklung zu verhindern“, so Klimek. Sollte man also eine Allergie haben, ist es wichtig einen Experten zu Rate zu ziehen.
… sogenannte „doctor-to-doctor-“, oder auch Konsiliar-Telemedizin im Vordergrund. In der Radiologie findet die Telemedizin dabei die meisten Anwendungsbereiche. Radiologen sehen die Patienten selten, sie befunden auf Basis der Bilder. Wie die „Global Observatory“ der Weltgesundheitsorganisation (WHO) feststellt, gibt es in jedem dritten der in Studien beobachteten Länder einen teleradiologischen Dienst, der sich bereits etabliert hat. Es folgen die Bereiche Telepathologie, Teledermatologie und Telepsychatrie. Eine Ärzte-Studie der französischen Unternehmensberatung …
… Kinderwunsch unerfüllt bleibt, liegt die Ursache dafür oftmals im gesundheitlichen Bereich von einem der Partner oder auch beiden. Mögliche Gründe finden und entsprechend behandeln, das bietet die Urologische Praxis Klinik Essen im Rahmen der Infertilitätsbehandlung an. Eine Studie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) von 1987 besagt, dass bei unerfülltem Kinderwunsch nur 20 Prozent der Störungen alleine beim Mann liegen. In 26 Prozent der untersuchten Fälle liegen die Störungen bei beiden Partnern und zu 36 Prozent, nach dieser Studie, alleine bei der …
… genaue Bedeutung dieser Diagnose verstehen kann, braucht man allerdings genauere Informationen. Häufig beginnt es mit Schmerzen an den Bewegungsorganen. Muskeln, Sehnen und Gelenke schmerzen. Auch das Bindegewebe kann davon betroffen sein. Nach der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist Rheuma der Überbegriff für Erkrankungen, die an den Bewegungsorganen auftreten. Fast immer sind sie mit Schmerz und häufig mit Bewegungseinschränkungen verbunden.
Im Wesentlichen werden unter dem Oberbegriff Rheuma vier Hauptgruppen zusammengefasst:
1. Degenerative …
… vielen positiven Rückmeldungen deutlich anzumerken. Und er kann es einschätzen, denn der ebenfalls zur See gefahrene Medizintechnik-Ingenieur und Rettungsassistent bildet seit Jahren Schiffsoffiziere in der weltweiten Fahrt aus, war mehrere Jahre als Berater der Weltgesundheitsorganisation tätig und ist als Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Maritime Medizin und in weiteren Gremien und Ausschüssen zum Thema der maritimen Medizin und Schiffshygiene engagiert.
Bettina Gau, ehemalige Hamburger Hafenärztin und Konstruktionsmechanikerin …
… die keine B-Vitamine erhielten. Sowohl die geistige Leistungsfähigkeit wie auch das Gehirnvolumen verhielten sich unter den B-Vitaminen besser als in der Vergleichsgruppe. Den Beweis für die Wirksamkeit der ergänzenden Einnahme von Mikronährstoffen hatten Forscher der Weltgesundheitsorganisation (WHO) aus Kanada bereits vor einigen Jahren angetreten. Sie konnten zeigen, dass die Gedächtnisleistung durch gezielte Einnahme bestimmter Mikronährstoffe verbesserbar ist! Ältere Menschen, die ein Jahr lang einen Cocktail aus bestimmten Vitaminen, Spurenelementen …
… betroffenen Patienten bleibt zwischen den einzelnen Anfällen kaum noch Zeit zur Erholung. Das gesamte Erleben und Verhalten kann durch die Erkrankung beeinträchtigt sein. Migräne gilt als eine der teuersten Erkrankungen des Nervensystems. Die Weltgesundheitsorganisation zählt sie zu den am stärksten behindernden Erkrankungen, insbesondere bei Frauen.
Migräne wird heute als progressive Erkrankung des zentralen Nervensystems aufgefasst. Durch langanhaltende und hochfrequente Migräneattacken entstehen strukturelle Veränderungen im Nervensystem. Eine Reihe …
… von Mikronährstoffen bedarfsgerecht ergänzend eingenommen werden sollte. Die beschriebenen Studien zeigen, dass Demenz und Alzheimer Vorbeugung mit relativ einfachen Mittel effektiv und kostengünstig mit Mikronährstoffen möglich sein kann. Den Beweis dafür hatten Forscher der Weltgesundheitsorganisation (WHO) aus Kanada bereits vor einigen Jahren angetreten. Sie konnten zeigen, dass die Gedächtnisleistung durch gezielte Einnahme bestimmter Mikronährstoffe verbesserbar ist. Ältere Menschen, die mindestens ein Jahr lang einen Cocktail aus bestimmten …
„Von 10 Patienten im Wartezimmer eines Arztes müssten 7 dort nicht sitzen, wenn sie sich vernünftig ernähren würden bzw. ernährt hätten.“ Aussage der Weltgesundheitsorganisation (WHO)
Wer sitzt also zu 70% in den Wartezimmern? Hektik und Stress, Fast Food und Bewegungsmangel, schadstoffbelastete Luft und UV-Strahlung, Medikamente und ein angegriffenes Immunsystem führen dazu, dass Ihr Körper mit sogenannten FREIEN RADIKALEN konfrontiert wird.
Als Schutz vor diesen Freien Radikalen verfügt der gesunde Organismus über ein ausgeklügeltes antioxidatives …
… Klemrath aus Altkirchen und Peter Röll aus Frankenheim.
Am Internationalen Weltblutspendertag wird aber nicht nur in Deutschland das Engagement von Blutspendern und ehrenamtlichen Helfern gewürdigt. Weltweit engagieren sich am 14. Juni die Weltgesundheitsorganisation (WHO), die Internationale Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften (IFRK), die Internationale Gesellschaft für Transfusionsmedizin (ISBT) und die Internationale Föderation der Blutspendeorganisationen (FIODS). Jedes Jahr übernimmt ein anderes Land die Schirmherrschaft, …
… PAGE“:
http://drogenbeauftragte.de/drogen-und-sucht/gluecksspiel/studie-zu-pathologisches-gluecksspiel.html
2) Kommission legt Aktionsplan zum Online-Glücksspiel vor, Brüssel, 23. Oktober 2012:
http://europa.eu/rapid/press-release_IP-12-1135_de.htm
3) Deutsches Ärzteblatt, 10/2012
4) Pathologische Glücksspielsucht ist eine eigenständige Erkrankung. Sie ist von der Weltgesundheitsorganisation WHO anerkannt und klassifiziert (CD-10-Diagnose „Pathologisches Spielen“, F63.0). In Deutschland werden die Therapie-Kosten grundsätzlich von den Kassen bzw. Rentenversicherungsträgern übernommen.
Klappentext
„Es …
… Resolution verabschiedet (World Health Assembly resolution WHA58.13). Das Datum ist nicht ohne Grund gewählt, es markiert den Geburtstag des 1868 geborenen österreichischen Mediziners Landsteiner, bis heute bilden seine Entdeckungen die Grundlage der modernen Transfusionsmedizin.
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat es sich zum Ziel gesetzt, dass bis 2020 die Versorgung mit lebensnotwendigen Blutpräparaten in allen Ländern der Welt durch freiwillige, unentgeltliche Blutspenden von Spenderinnen und Spendern im jeweiligen Land gesichert ist. …
… Hauptursachen für Feinstaubbelastungen. Die feinen Partikel kommen in Dieselruß, Reifenabrieb oder in Abgasen von Industrie-, Kraftwerks- und Heizungsanlagen vor. Das Einatmen von Feinstaub ist gesundheitsschädlich. Bereits zuvor hatte die WHO (Weltgesundheitsorganisation) anhand von Untersuchungen das verstärkte Auftreten von Atemwegs- und Herzkreislauferkrankungen bei hoher Feinstaubkonzentration nachgewiesen.
Darüber hinaus wirkt sich der andauernde Lärm auch auf die Hörfähigkeit aus. Hörminderungen entwickelten sich schleichend und entstehen …
… Carotinoiden, Vitamin D und Omega-3-Fettsäuren vorliegt. Aus den Ergebnissen kann man schließen, dass sinnvollerweise ein breiteres Spektrum von Mikronährstoffen bedarfsgerecht ergänzend zur Vorbeugung von Altersdemenz eingenommen werden sollte. Den Beweis dafür hatten Forscher der Weltgesundheitsorganisation (WHO) aus Kanada bereits vor einigen Jahren angetreten. Sie konnten zeigen, dass die Gedächtnisleistung durch gezielte Einnahme bestimmter Antioxidantien verbesserbar ist! Ältere Menschen, die mindestens ein Jahr lang einen Cocktail aus bestimmten …
… verringern.
Bei den einen kommt es zu erhöhten Cholesterinwerten, bei den anderen nicht – dieses Phänomen beschäftigt Forscher weltweit seit vielen Jahren. Interessanterweise konnten verschiedene Studien, die unter anderem von der WHO (Weltgesundheitsorganisation) und der FAO (Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation) durchgeführt wurden, belegen, dass man den Cholesterinspiegel nicht durch Verzicht auf Fett senken kann. Im Gegenteil: Diäten mit fettreduzierten Light-Produkten bewirken einen Anstieg des LDL-Cholesterins und führen außerdem …
… 54,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Haupteinfallstor für Arzneimittelfälschungen sind unseriöse, meistens außerhalb der EU ansässige Internet-Versender, die immer öfter mit einem perfekten Webauftritt in ausgezeichnetem Deutsch für ihre Produkte werben. Die Weltgesundheitsorganisation WHO schätzt, dass mindestens die Hälfte der über illegale Internet-Versender verkauften Medikamente gefälscht ist. Angeboten werden bei diesen vor allem Potenz-, Schlaf-, Schmerz-, Diät- und Haarwuchsmittel, Herzpräparate, Anabolika sowie Wachstumshormone, die größtenteils …
… Seiters sowie die Rotkreuz-Botschafterin Carmen Nebel erfolgt.
Am Internationalen Weltblutspendertag wird aber nicht nur in Deutschland das Engagement von Blutspendern und ehrenamtlichen Helfern gewürdigt. Weltweit engagieren sich am 14. Juni die Weltgesundheitsorganisation (WHO), die Internationale Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften (IFRK), die Internationale Gesellschaft für Transfusionsmedizin (ISBT) und die Internationale Föderation der Blutspendeorganisationen (FIODS). Jedes Jahr übernimmt ein anderes Land die Schirmherrschaft, …
Das diesjährige Motto des Weltnichtrauchertages, der seit über 20 Jahren alljährlich am 31. Mai statt findet, lautet „Lass Dich nicht anmachen!“. Die Weltgesundheitsorganisation WHO hatte diesen Tag erstmals 1987 ins Leben gerufen. Der Fokus in diesem Jahr liegt auf der Tabakwerbung bzw. der Durchsetzung eines umfassenden Tabakwerbeverbotes auch in Deutschland.
Bereits 2003 hat sich Deutschland mit der Unterzeichnung des WHO-Rahmenüberein-kommens zur Eindämmung des Tabakkonsums zur Einführung eines konsequenten Tabakwerbeverbotes verpflichtet. …
… eigenen Jubiläum in den Fokus der Öffentlichkeit.
Am 14. Juni jährt sich der Internationale Weltblutspendertag zum 10. Mal. Vier internationale Organisationen haben den Weltblutspendertag erstmals im Jahr 2004 ausgerufen: die Weltgesundheitsorganisation (WHO), die Internationale Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften (IFRK), die Internationale Gesellschaft für Transfusionsmedizin (ISBT) und die Internationale Föderation der Blutspendeorganisationen (FIODS).
Der Aktionstag setzt ein Ausrufezeichen zu einem lebensrettenden Thema …
… wichtigste Frage öffentlicher Gesundheit in Taiwan. Die Anstrengungen bei der Krankheitsverhütung führten binnen 15 Jahren nach der Rückgabe Taiwans an China (1945) zur Ausrottung mehrerer ansteckender Krankheiten wie Pocken, Cholera, Pest und Tollwut. 1965 wurde Taiwan von der Weltgesundheitsorganisation (World Health Organisation, WHO) für malariafrei erklärt. Taiwan war einst bekannt dafür, dass Leberkrankheiten recht weit verbreitet waren, und damals wie heute war Hepatitis B das häufigste Leiden. Seit dem Jahr 2000 werden jedoch alle Neugeborenen in …
… Bewusstsein und solidarisches Miteinander kann die möglichen Folgen antihomosexueller Gewalt und Diskriminierung mindern. Psychotherapeutische Beratungs- und Therapieangebote müssen hier ebenso ihren Beitrag leisten.
Nach jahrelangen gesellschaftlichen und fachlichen Debatten entschloss sich die Weltgesundheitsorganisation am 17. Mai 1990 dazu, Homosexualität aus dem Krankheitskatalog zu streichen. Seit acht Jahren gilt dieses Datum als Internationaler Tag gegen Homophobie. Doch negative Einstellungen gegenüber homosexuellen Menschen und deren Lebensweise …
… die keine B-Vitamine erhielten. Sowohl die geistige Leistungsfähigkeit wie auch das Gehirnvolumen verhielten sich unter den B-Vitaminen besser als in der Vergleichsgruppe. Den Beweis für die Wirksamkeit der ergänzenden Einnahme von Mikronährstoffen hatten Forscher der Weltgesundheitsorganisation (WHO) aus Kanada bereits vor einigen Jahren angetreten. Sie konnten zeigen, dass die Gedächtnisleistung durch gezielte Einnahme bestimmter Mikronährstoffe verbesserbar ist! Ältere Menschen, die ein Jahr lang einen Cocktail aus bestimmten Vitaminen, Spurenelementen …
… Umweltbelastungen zehren an den körperlichen Reserven vieler Menschen. Wertvolle Nähr- und Vitalstoffe, die zur Stärkung benötigt werden, lassen sich nur schwer in ausreichender Menge zuführen, unter anderem weil die Nahrungsmittel oft industriell bearbeitet sind. Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) gehen mehr als zwei Drittel aller Krankheiten auf eine falsche Ernährungsweise zurück. Durch chemisch nicht veränderte Naturprodukte kann der Körper mit allem Notwendigen versorgt werden. Ein echtes Nährstoffwunder ist zum Beispiel die Mikroalge Spirulina. …
… Lebensdauer und zwar eindeutig positiv. Aktuell wurde eine Übersichtsstudie von Forschern der Universitäten Bern und Wien erstellt. Darin wurden weltweit 80 Studien mit insgesamt 1,3 Millionen Teilnehmern untersucht. Als Fazit lässt sich feststellen: Die von Weltgesundheitsorganisation empfohlene Mindestaktivität von 150 Minuten Bewegung pro Woche senkt wesentlich das Gesamtsterberisiko. Diese 150 Minuten Bewegung müssen dabei gar nicht unbedingt Sport sein, sondern es reichen dafür moderate Alltags- und Freizeitbewegungen.
Herzfehler und - krankheiten …
Die internationale Entwicklungsorganisation "Das Hunger Projekt" bekämpft im Rahmen ihrer Entwicklungsprogramme die Tropenkrankheit Malaria.
Laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sterben jährlich fast 800.000 Menschen. Am schlimmsten von der Krankheit betroffen ist nach wie vor Afrika südlich der Sahara.
Das Hunger Projekt hilft durch seine Programme, die Krankheit einzudämmen und ergreift präventive Maßnahmen. So verteilt es mit Insektiziden behandelte Moskitonetze zur Malariaprophylaxe. In den Gesundheitszentren der Epizentren (= von mehreren …
… 17-Jährige die Pille danach rezeptfrei zugänglich ist, wurde dort von vielen Fachgesellschaften begrüßt. Dass levonorgestrelbasierte Notfallverhütung von Frauen – auch in der Adoleszenzphase – ohne ärztliche Beratung eingenommen werden könne, hat die Weltgesundheitsorganisation schon längst bestätigt.
Ebenso haltlos ist das Argument der Gynäkologinnen und Gynäkologen, die „neue“ Pille danach auf Basis von Ulipristalacetat (UPA) ersetze die „überholte“ LNG-Pille. Internationale evidenz-basierte wissenschaftliche Erkenntnisse und Erfahrungen zeigen die …
… gemessen.
Verkehrslärm: Gefahr für die Gesundheit
Was viele nicht wissen: Lärm greift nicht nur das Gehör an: Dauerhafter Lärm kann auch schwerwiegende Folgen für unsere Gesundheit haben. Besonders gefährlich ist Verkehrslärm: Laut einer Studie der Weltgesundheitsorganisation WHO stellt er nach Luftverschmutzung das zweitgrößte Gesundheitsrisiko für Menschen dar. Denn neben Stress und Schlafstörungen sind Herzinfarkte sowie andere Herz-Kreislauf-Erkrankungen häufig auf Verkehrslärm zurückzuführen.
Tipps und Tricks im Umgang mit Lärm
Um Gehör, …
… Markt zu fegen, fordert in China die neue Vogelgrippe-Welle weitere Opfer. Die Sorge wächst. Die Lage ist extrem angespannt. Horst Boss. Die Osnabrücker Zeitung schreibt am 2. April 2013: "Experten warnen immer wieder vor einer Rückkehr der Vogelgrippe. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) lässt das Virus nicht aus den Augen". Während am 8. April 2013 "Univadis" (Merck-Ärzteportal) mit dieser Headline auf den Bildschirm flattert: "Vogelgrippe laut WHO kein Grund zur Panik". Gemeint war damit die Aussage des für China zuständigen Gesundheitsexperten …
… Weltbevölkerung (759 Millionen Menschen) 60 Jahre oder älter. 2050 werden es bereits 2 Milliarden Menschen sein. Die alternde Gesamtbevölkerung und ein wachsendes Gesundheitsbewusstsein fördern auch in Asien die Nachfrage nach Healthcare-Produkten sowie Medizintechnik. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) betragen die weltweiten Ausgaben dafür bereits heute rund 4,1 Billionen USD pro Jahr.
Die HKTDC Hong Kong International Medical Devices and Supplies Fair 2013 bietet Ausstellern den idealen Rahmen, um ihre Produkte auf dem wachsenden …
Die Weltgesundheitsorganisation und die globale Kampagne gegen Kopfschmerzen „Lifting the burden“ haben im Jahr 2011 einen Atlas über die Verbreitung von Kopfschmerzerkrankungen und Ressourcen zur Versorgung publiziert. Die Hauptbotschaften dieser Schlüsselpublikation der WHO zum Thema Migräne und Kopfschmerzen beschreiben die gegenwärtige defizitäre Versorgungssituation und die notwendigen Schritte zur zeitgemäßen Verbesserung der Diagnostik und Behandlung von Kopfschmerzerkrankungen:
Kopfschmerzerkrankungen sind weltweit sehr weit verbreitet …