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Entwicklungen und Reformen im öffentlichen Gesundheitswesen Taiwans

23.05.201313:48 UhrGesundheit & Medizin

(openPR) Am 20. Mai 2013 führte Chiu Wen-ta, Gesundheitsminister der Republik China (Taiwan), eine Delegation nach Genf in der Schweiz, um dort an der 66. Weltgesundheitsversammlung (World Health Assembly, WHA) teilzunehmen. Es war das fünfte Jahr in Folge, dass Taiwan sich unter dem Namen „Chinese Taipei“ an der WHA beteiligte. Im Jahr 2013, zehn Jahre nach der SARS-Epidemie, verzeichnete man den Ausbruch der Vogelgrippe des Erregerstammes H7N9. Aus diesem Grund verdient die diesjährige WHA besondere Beachtung.


In den fünfziger Jahren war die Verhütung ansteckender Krankheiten die wichtigste Frage öffentlicher Gesundheit in Taiwan. Die Anstrengungen bei der Krankheitsverhütung führten binnen 15 Jahren nach der Rückgabe Taiwans an China (1945) zur Ausrottung mehrerer ansteckender Krankheiten wie Pocken, Cholera, Pest und Tollwut. 1965 wurde Taiwan von der Weltgesundheitsorganisation (World Health Organisation, WHO) für malariafrei erklärt. Taiwan war einst bekannt dafür, dass Leberkrankheiten recht weit verbreitet waren, und damals wie heute war Hepatitis B das häufigste Leiden. Seit dem Jahr 2000 werden jedoch alle Neugeborenen in Taiwan gegen Hepatitis B geimpft, deswegen ist der Anteil von Virenträgern unter Kindern jener Generation sehr niedrig. Der Anteil chronischer Infektionen des Hepatitis B-Virus liegt unter einem Prozent, was vergleichbar ist mit entwickelten Ländern in Europa, mit den Vereinigten Staaten und Japan. Dieses steht in scharfem Gegensatz zur Situation im Jahr 1980, als gut 15,2 Prozent der Erwachsenen mit dem Hepatitis B-Virus infiziert waren (der höchste Prozentsatz weltweit). Ein so herausragender Fortschritt zeigt Taiwans Entschlossenheit, Hepatitis B zu eliminieren.
Mit der Verfügbarkeit von Antibiotika und Impfstoffen werden ansteckende Krankheiten besser kontrolliert als je zuvor. Allerdings können neuartige ansteckende Krankheiten weiterhin eine große Bedrohung für die Volksgesundheit darstellen. Als im April dieses Jahres Taiwans erster Fall von H7N9-Vogelgrippe bestätigt wurde, meldete das Zentrum für Krankheitskontrolle (Center for Disease Control, CDC) des Landes den Vorfall gemäß den Prinzipien von Transparenz, Offenheit und Genauigkeit umgehend der WHO, im Einklang mit den Internationalen Gesundheitsvorschriften (International Health Regulations, IHR). Zwar ist Taiwan gegenwärtig keine Partei im Rahmen der WHO-Bereitschaft gegen pandemische Grippeviren (WHO Pandemic Influenza Preparedness, WHO/PIP), aber wir halten die Regeln dennoch ein und beteiligen uns freiwillig an dem transparenten Rückverfolgbarkeitsmechanismus für PIP-Biomaterialien, und wir stellen auf Anfrage Erregerstämme zur Verfügung. Taiwan ist überdies bereit, Impfstoffe, Medikamente und andere für rasche Krankheitsverhütung erforderliche Materialien an bedürftige Länder zu spenden, um auf diese Weise Lücken im globalen Krankheitsverhütungsnetz zu schließen.
Neben der Verhütung ansteckender Krankheiten hat Taiwan große Fortschritte bei der Unfallverhütung gemacht. Gesundheitsminister Chiu ist ein Neurochirurg von Weltruf. Bevor er auf seinen gegenwärtigen Posten berufen wurde, setzte er sich für Straßensicherheit ein, woraufhin 1997 ein Gesetz erlassen wurde, das eine Helmpflicht für Motorrad- und Mopedfahrer verfügte. Dadurch wurde die Zahl von Kopfverletzungen in Taiwan wesentlich verringert. Auf der Liste der führenden Todesursachen sanken Unfälle von Platz drei auf Platz sechs, so dass nun pro Jahr annähernd 3000 weniger Menschen an Kopfverletzungen sterben. Dies bezeugt, wie wichtig es ist, sowohl Krankheitsverhütung als auch Gesundheitsverbesserung zu fördern, und das reflektiert außerdem die Vorstellungen der WHO.
Das Programm der Nationalen Krankenversicherung (National Health Insurance, NHI) ist ein weiterer Meilenstein bei Volksgesundheit in Taiwan. Seit ihrer Umsetzung im Jahr 1995 hat die NHI ökonomische Hindernisse zu medizinischer Pflege beseitigt und diese besser zugänglich gemacht. Im Laufe der vergangenen 18 Jahre betrug die Zustimmungsrate zu dem Programm stets zwischen 70 und 80 Prozent, und die Errungenschaften des Programms wurden rund um den Erdball gelobt. Als Pflichtprogramm erfasst die NHI alle Menschen in Taiwan, und weil über 92 Prozent der medizinischen Einrichtungen des Landes vertraglich ans NHI-Programm gebunden sind, ist es für Jene, die das Programm in Anspruch nehmen, einfach, eine medizinische Einrichtung eigener Wahl zu finden.
Darüber hinaus hat die NHI die Verwaltungskosten auf lediglich ungefähr 1 Prozent aller medizinischen Ausgaben halten können, außerdem wird eine volle Bandbreite medizinischer Pflege geboten, die Versicherten erfreuen sich großer Wahl- und Zugangsfreiheit; es wird eine Vielfalt von Zahlungssystemen und ein globales Budgetsystem angewandt; und das Programm stützt sich auf Informationstechnologie, wobei allen Versicherten eine Chipkarte gegeben wurde, um eine höchstmögliche Verwaltungseffizienz zu erzielen.
Die zweite Generation des NHI-Programms, die eine Vielzahl von Reformen einführte, wurde am 1. Januar dieses Jahres gestartet. Unter diesem neuen NHI-Plan wurde ein Mechanismus geschaffen, der für finanzielle Ausgewogenheit Einnahmen und Ausgaben miteinander verbindet. Zudem wurde ein gerechterer Kostenteilungsmodus verfügt, welcher die Beitragsgrundlage durch ergänzende Beitragszahlungen ausweitet, und die Regierung schultert mehr Verantwortung für das Wohlergehen der Menschen, indem sie für mindestens 36 Prozent der NHI-Ausgaben aufkommt.
Um zu gewährleisten, dass die Ressourcen für das öffentliche Gesundheitswesen effizienter genutzt werden, setzt das Nationale Krankenversicherungs-Amt jedes Jahr Verbesserungsmaßnahmen um und erfüllt damit die Erwartungen in der Bevölkerung, dass die Ressourcen zweckmäßiger eingesetzt werden. Während Taiwan das Recht der Menschen auf Zugang zu medizinischer Fürsorge schützt, wurden indes die NHI-Karten jener Versicherten gesperrt, die ihre Beiträge nicht zahlen, obwohl sie finanziell dazu in der Lage sind.
Transparenz von Informationen über medizinische Institutionen, darunter Berichte über Qualität und Finanzen, Mitteilungen über Bettenzahl und Verstöße ermuntern die Öffentlichkeit zu mehr Aufmerksamkeit und Aufsicht. Die zweite Generation des NHI-Programms bereitet den Weg für weitere Reformen, die zu einem nachhaltigen System führen werden, das von Fairness, Effizienz und Qualität gekennzeichnet sein wird. Im besonderen wird für bessere Pflege, größere Effizienz und weniger Verschwendung Informationstechnologie eingesetzt, um eine Infrastruktur zu schaffen, die einen umfassenden Fluss von Informationen über medizinische Fürsorge erlaubt. Dadurch können die Menschen vollen Zugang zu Gesundheitsinformationen erlangen, und die Entwicklung des Gesundheitspflege-Gewerbes wird weiter gefördert.
Wie in vielen anderen Ländern auf der ganzen Welt stellt eine alternde Gesellschaft eine bedeutende Herausforderung für Taiwan dar. Unter allen entwickelten Ländern verläuft dieser Prozess in Taiwan am schnellsten, 1993 wurde die Schwelle zur Kategorie der „alternden Gesellschaft“ nach Definition der Vereinten Nationen (United Nations, UN) überschritten. Man rechnet damit, dass Taiwan bis 2018 zu den „gealterten Gesellschaften“ gehören wird und ab 2025 zu den „stark gealterten Gesellschaften“ zählt.
In einer alternden Gesellschaft sind nicht-ansteckende Krankheiten eine ernste Bedrohung für die Gesundheit. In Taiwan machen solche nicht-ansteckenden Krankheiten in Form von bösartigen Tumoren, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes und chronischen Erkrankungen der Atemwege 80 Prozent aller Todesfälle aus. 1995 haben wir in Taiwan kostenlose Abstrich-Untersuchungen für Frauen eingeführt, seitdem ist die standardisierte Sterblichkeitsquote durch Gebärmutterhalskrebs um 60 Prozent gesunken (von 10,9 auf 4,1 je 100 000 Personen). Die Umsetzung des Tabakgefahren-Verhütungsgesetzes und Erhöhung der Preise von Tabakwaren konnten den Anteil von Rauchern unter erwachsenen Männern um ein Drittel vermindern. Unser „Konzept Lebens-Ablauf“ zur Gesundheit hat gemeinsam mit den Aktionsplänen „Ganzheitliche Regierung“ und „Ganzheitliche Gesellschaft“ in ganz Taiwan seniorenfreundliche Städte geschaffen.
Taiwan hat einen Plan initiiert, ein „goldenes Jahrzehnt“ des Wohlstandes auf den Weg zu bringen, und bis zum Jahr 2020 sollen die folgenden Ziele erreicht werden — ein 20-prozentiger Rückgang bei der Krebs-Sterblichkeitsrate (von 131,6 auf 106 je 100 000 Personen), eine 50-prozentige Abnahme des Anteils von Rauchern unter Erwachsenen (von 20 auf 10 Prozent der Bevölkerung) sowie eine zweifache Steigerung der Anzahl von Erwachsenen, die regelmäßig Sport treiben.
Im Einklang mit dem globalen Beobachtungsrahmen der WHO für das Ziel „25 bis 25“ hat Taiwan 9 freiwillige Ziele und 25 Indikatoren aufgestellt, wodurch bis zum Jahr 2025 die Rate vorzeitiger Todesfälle durch nicht-ansteckende Krankheiten um etwa 25 Prozent gesenkt werden soll.
Wir sehen uns nun mit der Herausforderung konfrontiert, die Gesundheit von Senioren, ihre faire und anhaltende Beteiligung an sozialen Aktivitäten und Gerechtigkeit zwischen den Generationen zu fördern. Wie andere Mitgliedsstaaten muss Taiwan die unterschiedlichen Auswirkungen einer alternden Gesellschaft auf das öffentliche Gesundheitssystem bewältigen. Wir treiben wichtige Finanzreformen voran wie den Plan für die zweite Generation von NHI, bei dem es um Kooperation zwischen Ministerien geht, plus ein langfristiges Pflegeprogramm als Teil der Bemühungen, ein vollständiges System sozialer Sicherheit der nächsten Generation zu schaffen. Als Reaktion auf den Appell der WHO zu Behindertenpflege übernahm Taiwan als eines von wenigen Mitgliedern die Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (International Classification of Functioning, Disability and Health, ICF) für die Bewertung von Behinderung und führte ICF in das Sozialfürsorgesystem des Landes ein.
Angesichts der vielen Herausforderungen, für die öffentliche Gesundheitspflege der nächsten Generation zu sorgen, braucht die Weltgemeinschaft Koordination und Kooperation sowohl zwischen einzelnen Abteilungen und zwischen den Ländern, damit dafür gesorgt werden kann, dass die begrenzten Ressourcen adäquat genutzt werden, um ein globales Gesundheitssystem mit universaler Krankenversicherung zu schaffen und das Endziel der WHO der Gesundheit für alle zu verwirklichen.
Dieses Jahr ist das fünfte Jahr von Taiwans Beteiligung an der WHA als Beobachter. Zwar war es Taiwan in der Vergangenheit nicht möglich, an den Mechanismen und Konferenzen der WHO teilzuhaben, und die Beteiligung unterliegt weiterhin Beschränkungen, doch Taiwan hat in vielen Arten internationaler Kooperation bei Gesundheitsfragen beträchtliche Fortschritte erzielt, und Taiwan war auch nicht nachlässig dabei, sich der internationalen Gemeinschaft gegenüber erkenntlich zu zeigen, indem die Erfahrungen und Erfolge des Landes im Gesundheitspflegebereich geteilt werden.
In den sechziger Jahren war Taiwan Empfänger internationaler Hilfe, die etwa 9 Prozent des Bruttoinlandsproduktes (BIP) ausmachte. Heute ist Taiwan bei humanitärer Hilfe ein aktives Geberland, jedes Jahr werden Spenden im Wert von 0,1 Prozent des BIP gegeben. Taiwan beteiligt sich überdies aktiv an Bestrebungen für globale Gesundheit, unterstützt die Anstrengungen der WHO und ihrer globalen Partner, gesundheitsbezogene Millennium-Entwicklungsziele zu erreichen. Während Taiwan die Gesundheit des eigenen Volkes zu verbessern sucht, wünscht das Land sich mehr Gelegenheiten, sich an Bestrebungen für globale Gesundheit zu beteiligen, um besser der eigenen Verantwortung gerecht zu werden, als Mitglied der Weltgemeinschaft Gegenleistungen zu erbringen.

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