… der MaschmeyerRürup AG, Dr. h.c. Carsten Maschmeyer, haben die HolsboerMaschmeyer-NeuroChemie GmbH (HMNC) gegründet, die einen völlig neuen Weg im Kampf gegen Depressionen geht.
Depressionen sind neben Herz-Kreislauf-Leiden die weltweit häufigsten Krankheiten. Jeder Mensch hat laut Weltgesundheitsorganisation WHO ein zehn- bis 15-prozentiges Risiko, einmal im Leben an Depressionen zu erkranken. Die heute aufgrund von Einheitsdiagnosen verschriebenen Antidepressiva brauchen aber meist zu lange, um Beschwerden zu lindern, schlagen bei zu wenigen Patienten …
… von Mikronährstoffen bedarfsgerecht ergänzend eingenommen werden sollte. Die beschriebenen Studien zeigen, dass Demenz und Alzheimer Vorbeugung mit relativ einfachen Mittel effektiv und kostengünstig mit Mikronährstoffen möglich sein kann. Den Beweis dafür hatten Forscher der Weltgesundheitsorganisation (WHO) aus Kanada bereits vor einigen Jahren angetreten. Sie konnten zeigen, dass die Gedächtnisleistung durch gezielte Einnahme bestimmter Mikronährstoffe verbesserbar ist. Ältere Menschen, die mindestens ein Jahr lang einen Cocktail aus bestimmten …
… Erde wecken und stärken.
Der Welt-COPD-Tag wurde im November 2002 von der “Global Initiative for Chronic Obstructive Lung Diseases (GOLD)” ins Leben gerufen und findet seitdem jedes Jahr am dritten Mittwoch des Monats November statt. GOLD wurde 1997 von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und vom National Institute of Health (NH) gegründet, um ein weltweit optimiertes Handeln bei der Diagnose und Behandlung von COPD zu erreichen. Dazu gehört an erster Stelle die Vermeidung der Krankheit dessen Hauptursache das Rauchen ist. Die Versorgungsleitlinien …
Gelsenkirchen, 10. November 2010. Zum zwanzigsten Mal seit 1991 findet am 14. November weltweit der von der Internationalen Diabetes-Föderation (IDF) und der WHO (Weltgesundheitsorganisation) durchgeführte Weltdiabetestag statt, welcher seit 2007 auch ein offizieller Tag der Vereinten Nationen ist. Bisher gibt es nur einen weiteren Tag, den die UN einer Krankheit gewidmet haben (Welt-AIDS-Tag / seit 1988), was die außergewöhnliche Aufmerksamkeit unterstreicht, die internationale Gesundheitsexperten der Bekämpfung von Diabetes mellitus zollen.
Dieser …
Hongkong/Berlin (26.10.2010). Die Influenza-Forschungsziele der Weltgesundheitsorganisation WHO berücksichtigen ab sofort auch Naturprodukte, sowohl hinsichtlich der Prophylaxe als auch der Therapie [1], berichtete Prof. Dr. Stephan Ludwig, FluResearchNet, Universität Münster, bei einem internationalen Fachkongress in Hongkong [2]. Sein Grundsatzreferat umfasste aktuelle und innovative Forschungsansätze zu antiviralen Wirkstoffen auch aus Naturprodukten, die an seinem
Institut erforscht werden – unter anderem die Prophylaxe von Influenza-Infektionen …
… und Spurenelementen gefördert wird. Es kann sogar das Schrumpfen des Gehirns verzögert werden, wie die Ärzte Zeitung in ihrer Ausgabe vom 10.09.2010 berichtete. Den Beweis für die Wirksamkeit der ergänzenden Einnahme von Mikronährstoffen hatten Forscher der Weltgesundheitsorganisation (WHO) aus Kanada bereits vor einigen Jahren angetreten. Sie konnten zeigen, dass die Gedächtnisleistung durch gezielte Einnahme bestimmter Mikronährstoffe verbesserbar ist! Ältere Menschen, die ein Jahr lang einen Cocktail aus bestimmten Vitaminen und Mineralstoffen …
Jod ist in der Schwangerschaft essenziell. Ob ein Folsäure-Jod-Kombipräparat eingenommen werden sollte, hängt auch von Schilddrüse ab. Mammut Pharma bietet ein neues Versorgungskonzept für die Schwangerschaft mit und ohne Jod.
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) bezeichnet Deutschland als „mildes Jodmangelgebiet“. Im Norden wie im Süden, im Osten und Westen Deutschlands – überall liegt die durchschnittliche tägliche Jodaufnahme mit 70 bis 80 ug Jod deutlich unter der von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfohlenen Menge von 200 …
… Regel ein vermindertes Selbstwertgefühl verbunden. Probleme in Partnerschaft und Beruf sowie Depressionen sind oft die Folge.
Ursachen dieser Entwicklung sind ein Überangebot („zu viel, zu fett“) an Nahrung bei gleichzeitig weit verbreitetem Bewegungsmangel. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) warnt bereits seit längerem vor einer drohenden „Adipositas-Epidemie“. Mindestens jeder vierte Deutsche ist inzwischen zu dick. Schätzungen zufolge entfallen zwischen 3,1 und 5,5 Prozent der jährlichen Gesamtkosten im deutschen Gesundheitswesen auf die …
… mit einem Netzwerk qualifizierter und testierte internationaler Genlaboratorien zusammen. Unsere Kunden erhalten den höchsten Sicherheitsstandard bei der Übermittlung der Testergebnisse und nur sie können darauf zugreifen.
Genom Control sieht sich durch die WHO bestätigt
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) sieht einen Gentest im Kern als sinnvoll an, wenn es sich um schwere, lebensbedrohliche Krankheiten handelt, die durch eine gezielte frühzeitige Therapie beeinflusst werden kann. Genom Control bietet genetische Vorsorge medizinisch valider …
… allen geschäftlichen Erfolges. Nur wer seinen Kunden zuverlässig zur Verfügung steht, erhält Aufträge und wird als kompetenter Partner im Geschäftsleben geschätzt. Dies bringt allerdings die Verpflichtung mit sich, den Firmenanschluss ständig besetzt zu halten.
Obwohl die Weltgesundheitsorganisation WHO Stress zur größten Gesundheitsgefahr für das 21. Jahrhundert erklärt hat, nehmen viele Unternehmer die Belastung einer ständigen Verfügbarkeit nicht ernst oder halten sie zumindest für unvermeidbar. Dass dem nicht so sein muss, zeigt jetzt Emilie.biz …
… und 14:00 bis 18:30 Uhr
Wo:
Kundenzentrum der BERGISCHEN, Schloßbleiche 22, 42103 Wuppertal
Wie:
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich Haben Sie Fragen? Rufen Sie einfach an: Telefon 0202 747479-65. Weitere Informationen unter www.die-bergische-kk.de/grippeschutz.
* Im Vergleich zur Saison 2009/2010 enthält der aktuelle Impfstoff zwei neue Virusstämme, darunter das Schweinegrippe-Virus. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hatte empfohlen, das Pandemievirus in den saisonalen Grippe-Impfstoff aufzunehmen, weil es weltweit weiter zirkuliert.
… Erkrankung. Das Bundesgesundheitsministerium schätzt, dass mindestens vier Millionen Deutsche von einer Depression betroffen sind und dass gut zehn Millionen Menschen bis zum 65. Lebensjahr eine Depression erlitten haben.[1]
Psychische Störungen greifen immer stärker um sich: Laut der Weltgesundheitsorganisation WHO (World Health Organisation) sind 30% der Suizide in der europäischen Bevölkerung auf Depressionen zurückzuführen - in zehn Jahren wird nach Studien der WHO diese Zahl sogar auf erschreckende 50% angestiegen sein, wenn nicht rechtzeitig …
… im Quadrat.
Beispiel: eine Frau hat eine Körpergröße von 1,60 m und ein Gewicht von 100 kg, ergibt einen BMI von 31,25.
Bei einem BMI von 31,25 liegt eine Adipositas vor. Ab einem BMI von 25 liegt laut WHO (Weltgesundheitsorganisation) definitionsgemäß Übergewicht mit einem entsprechenden Risikoprofil vor.
Bei einer Vielzahl von Patienten ist eine Berechnung des BMI nicht zwingend erforderlich, dient oft eher statistischen Zwecken, stützt in manchen Fällen Entscheidungen zu einer Therapie.
Unabhängig von der oben aufgeführten Definition rückt …
Mehr Aufgaben mit größerer Verantwortung aber weniger Zeit zur Bewältigung – das sind typische Merkmale unserer Leistungsgesellschaft. Der enorme Druck dem wir mitunter ausgesetzt sind, belastet unsere Gesundheit. Die Weltgesundheitsorganisation WHO rechnet Stress mittlerweile zu den größten Gefahren menschlichen Wohlbefindens. Angst, Depression, Schlafstörungen, Herzprobleme und Burnout sind zunehmend Folgen anhaltender körperlicher und geistiger Überlastung. Selbst wenn Stress nicht als unbedingte Ursache erscheint, wie im Falle von Diabetes, Kopf- …
… übertragen.
Etwa fünf Mal pro Stunde berühren wir mit den Händen Augen oder Mund, oft unbewusst.
Es ist deshalb sehr wichtig, die Menschen für das Thema Hygiene noch mehr zu sensibilisieren. Wegen der globalen Bedeutung des Problems hatte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) zu einem jährlichen weltweiten Händehygiene-Tag aufgerufen und das Bundesministerium für Gesundheit hatte bereits Anfang 2008 die Aktion "Saubere Hände" gestartet.
Jeder kann durch persönliche Hygiene dazu beitragen, das Ansteckungsrisiko für sich und andere zu reduzieren. Das …
… Schlafstörungen.
Auch die medizinische Forschung hat in den letzten 40 Jahren erstaunliche Erkenntnisse über die Grundlagen des Schlafs und seinen Einfluss auf unsere Gesundheit gewonnen. Das Verständnis über den Zusammenhang zwischen Schlafstörungen und Erkrankungen wächst. Auch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) weist darauf hin, wie wichtig gesunder und erholsamer Schlaf ist.
Schlaf - muss das sein?
Wieviel Schlaf braucht der Mensch, um gesund und leistungsfähig zu sein? Obwohl das Schlafbedürfnis eines jeden Einzelnen recht unterschiedlich ist, deuten …
… einem Jahr auf die Erfüllung ihres Kinderwunsches. Und das ist grundsätzlich erst einmal normal. Denn nur wenn nach zwei Jahren mit regelmäßigem, ungeschützten Geschlechtsverkehr keine Empfängnis stattgefunden hat, leidet das Paar nach der Definition der Weltgesundheitsorganisation (WHO) an einer „sterilen Partnerschaft". Für Paare mit Kinderwunsch hat Mammut Pharma, Hersteller von Mutter- und Kleinkindmedizin, auf seiner Website nun fünf Tipps von Dr. Andreas Jantke, Reproduktionsmediziner in der Kinderwunschklinik fera, zusammengestellt.
Der …
… Schäden verursachen, während Sie Schlafen.
Repräsentative Studien sind hierbei, die des britischen Institut Mobile Telecommunications and Health Research (MHTR) von 2007, des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) und des Bundes-umweltministeriums (BMU) von 2008, sowie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) von 2010. Die Forscher sind sich einig: Es gibt keine Beweise dafür, dass Handy- und andere Elektrostrahlen Krebs, Hirntumore, Kopfschmerzen oder Schlafstörungen verursachen. Desweiteren sieht Michael Milligan, Generalsekretär des Mobile Manufacturers …
… Lösungswege in der Prävention
Mehr Aufgaben, höhere Verantwortung aber weniger Zeit zur Bewältigung – das sind typische Merkmale unserer Leistungsgesellschaft. Der enorme Druck dem Menschen zum Teil ausgesetzt sind, belastet deren Gesundheit. Die Weltgesundheitsorganisation WHO rechnet Stress mittlerweile zu den größten Gefahren menschlichen Wohlbefindens. Angst, Depression, Schlafstörungen, Herzprobleme und Burnout sind zunehmend Folgen anhaltender körperlicher und geistiger Überlastung. Selbst wenn Stress nicht als unbedingte Ursache erscheint, …
… körperlichen Aktivitäten hatten. „Mein KnackPunkt ist, dass ich bereits Wirbelkörperbrüche habe und die Schmerzen kaum ertragen kann“ erzählt Jan Könighofer. „ Angeblich ist Osteoporose eine Frauenkrankheit – was soll ich machen, nun hat es mich auch als Mann getroffen!“
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat Osteoporose auf die Liste der 10 bedeutendsten Erkrankungen gesetzt. In Deutschland ist es bereits die Volkskrankheit Nummer 5. Besonders betroffen sind davon Frauen mit insgesamt 85% aller Fälle. Nicht zu übersehen ist die Tatsache, daß Osteoporose …
… diskutieren diesmal in Stockholm über aktuelle Forschungserkenntnisse im Bereich der Hörimplantate wie beispielsweise Operationsverfahren, Rehabilitierungsmaßnahmen, Musikwahrnehmung oder auch psychosoziale Aspekte bei Menschen mit Hörverlust.
278 Millionen Menschen mit Hörverlust weltweit
Nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation sind weltweit 278 Millionen Menschen von leichtem bis schwerem Hörverlust auf beiden Ohren betroffen. [ii] Dies entspricht in etwa der Einwohnerzahl der USA. Aufgrund der steigenden Lebenserwartung und dem wachsenden …
Das neue Präventionsprogramm zur Gewichtsreduktion und Gesundheit am Arbeitsplatz.
Herrsching a. Ammersee, 23. Juni 2010.
Gesunde Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind fitter, motivierter und tragen maßgeblich zum Erfolg eines Unternehmens bei. Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) verdoppelt sich die Anzahl der Menschen, die unter Zivilisationskrankheiten leiden, in den nächsten 25 Jahren. Zivilisationskrankheiten, wie Diabetes, Herzinfarkt, Schlaganfall, kaputte Knochen und Gelenke sowie psychologische Erkrankungen. Häufigste Ursachen der Zivilisationskrankheiten …
… Ausarbeitung der "Richtlinien zur Verhinderung der Ausbreitung der Schweinegrippe" verantwortlich waren, von genau jenen Pharma-Unternehmen (GlaxoSmithKline (GSK) und Roche) bezahlt worden waren, die so durch die Pandemie-Warnung der WHO zu den Milliarden-Aufträgen kamen.
Damit bringt sich eine Weltgesundheitsorganisation selbst in den Verdacht, auch an anderen Stellen wenig “transparent” zu handeln, zu urteilen und zu empfehlen.
So ist es auch nicht verwunderlich, dass seit einem halben Jahrhundert vor der Sonne gewarnt und über die positiven …
… aller Kinder die erste Impfung, aber nur noch etwa 75 Prozent die zweite Impfung. Das bedeutet, dass auch nur diese 75 Prozent ausreichend geimpft sind. Optimal wäre eine Gesamtrate beider Impfdurchgänge von 95 Prozent. Dann wäre das Ziel der WHO (Weltgesundheitsorganisation), beispielsweise die Masern auszurotten in greifbarer Nähe. So aber kommt es immer wieder zu regionalen Epidemien mit all ihren Folgen. Masernausbrüche, wie 2006 in Nordrhein-Westfalen, 2007 in der Schweiz, 2008 in Baden-Württemberg und Oberbayern sowie im letzten Jahr rund um …
… Einrichtungen zur Therapie von Fettleibigkeit angeboten.
Der Magenballon oder auch das Magenband sind eine Modeerscheinung aus den USA, von der man sich viel erhofft hat. Fettleibigkeit ist nicht nur ein ästhetisches Problem ist, sondern hat sich laut Weltgesundheitsorganisation zur Todesursache Nummer eins entwickelt und ist Grund und Ursache für viele gesundheitliche Einschränkungen.
Abnehmen ist schwer, besonders für adipöse Menschen. Es ist also kein Wunder, dass sich chirurgische Maßnahmen zur Bekämpfung der krankhaften Adipositas zunehmender …
… beeinflusst bzw. behindert zu werden. Das zeigt eine aktuelle, repräsentative Research Now Studie im Auftrag von Herbalife unter 5.008 Erwachsenen in fünf europäischen Ländern. Dabei wurden die Verbraucher gefragt, welche Gründe es gibt, dass sie die von der WHO (Weltgesundheitsorganisation) und DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V.) empfohlenen fünf Portionen frisches Obst oder Gemüse am Tag nicht regelmäßig zu sich nehmen können. Mehr als ein Drittel der Deutschen (37 Prozent) gaben an, dass ihre Arbeit bzw. ihr Lebenswandel es unmöglich …
… gewonnen werden.
Aber nicht nur in Deutschland wird der Blutspende und allen Blutspendern am 14. Juni Aufmerksamkeit zuteil, sondern weltweit. So engagiert sich neben der Internationalen Förderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften (IFRK), der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der Internationalen Gesellschaft für Transfusionsmedizin (ISBT) auch die Internationale Förderation der Blutspendeorganisationen (FIODS) an diesem Tag und weist auf die Bedeutung von Blutspenden hin.
Weitere Informationen über den Weltblutspendertag, detaillierte …
Am 31. Mai ist Welt-Nichtrauchertag. Nicht nur die Weltgesundheitsorganisation, auch viele Gesundheits- und Nichtraucher-Initiativen werben jetzt für ein rauchfreies Miteinander und machen auf die Gefahren des Rauchens aufmerksam.
Ob Raucherhusten, Krebsrisiko oder die Gesundheit der Familie: Gründe, um mit dem Rauchen aufzuhören, gibt es viele. Doch wer lange Jahre geraucht hat, braucht oft Unterstützung, um sich dauerhaft vom Zigarettenqualm zu verabschieden. Doch was hilft, wenn Willenskraft allein nicht ausreicht? Vielen hilft dabei die spezielle …
… Dialog über eine nach Geschlecht differenzierende Gesundheitsversorgung unter globalen Gesichtspunkten kommen wird“.
Prof. Dr. Ilona Kickbusch, Direktorin des Global Health Programme, Graduate Institute for International and Development Studies, Genf und vormalige Direktorin der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wird bei der Eröffnungsfeier in ihrem Grundsatzreferat die Frage stellen: „Wie global ist die Gesundheit?“. Bei dem sich anschließenden viertägigen wissenschaftlichen Kongress, der in englischer Sprache stattfindet, wird es schwerpunktmäßig …
Frauen als Zielgruppe der Tabakindustrie
Auf Initiative der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wird weltweit jedes Jahr mit dem Weltnichtrauchertag am 31.Mai auf eine der größten Gesundheitsprobleme, das Tabakrauchen, hingewiesen. Das diesjährige Thema ist „Gender und Tabak, mit Schwerpunkt Vermarktung von Tabakprodukten an Frauen “.
Rauchen von Mädchen und Frauen hat in den letzten 20 Jahren drastisch zugenommen. Sie holen historisch das größte einzelne Gesundheitsrisiko nach, das bisher besonders bei Männern vorkam.
Die Tabakindustrie hat Frauen …
… „Osteoporose“ konnte Prof. Dr. Usinger bereits seine Kompetenz auf diesem Gebiet unter Beweis stellen.
In der Abteilung Orthopädie der Hohenfeld-Kliniken werden alle Erkrankungen und Funktionsstörungen des Stütz- und Bewegungsapparates behandelt. Einen Schwerpunkt bilden die Diagnostik und Therapie der Osteoporose (Knochenschwund) und Arthrose (Knorpel-Knochen-Verschleiß). Osteoporose ist die häufigste Erkrankung des Skeletts und zählt laut Weltgesundheitsorganisation WHO zu den zehn Erkrankungen weltweit, gegen die am dringlichsten vorzugehen ist.
… 94 Prozent aller Kinder erhalten immerhin die erste Impfung, aber immer noch nur 75 Prozent die wichtige zweite, die den Impfschutz komplett macht. Sie wird meist schlicht vergessen.
Um beispielsweise das für dieses Jahr angestrebte Ziel der WHO (Weltgesundheitsorganisation) "Ausrottung der Masern" zu erreichen, müssten 95 Prozent der Impflinge zweimal geimpft sein. Zumal die Impfung des Einzelnen auch Ungeimpfte vor Ansteckung bewahren kann. Man spricht dann von der so genannten Herdenimmunität. Außerdem können mögliche, nicht selten schwere Komplikationen …
… sollen über die Viruserkrankungen und Ihre Folgen informieren. Das Gesundheitsportal vitanet.de folgt diesem Aufruf gerne. Mit Filmen, anschaulichen Animationen, Reportagen, Selbsttests und weiteren Informationen zum Nachlesen informiert vitanet.de ausführlich über Hepatitis und andere Lebererkrankungen.
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schätzt, dass über 500 Millionen Menschen weltweit chronisch an Hepatitis B oder C erkrankt sind. Der Hepatitis-Erreger des Typs B wird durch Körperflüssigkeiten übertragen – vor allem durch Blut und Sperma. Oft …
Nach Jahren der Anstrengung ist Taiwan 2009 endlich als Beobachter in der Weltgesundheitsversammlung (WHA) zugelassen und auch in diesem Jahr wieder zur Teilnahme eingeladen worden.
In diesem Jahr haben unsere Experten bisher an vier Fachsitzungen der Weltgesundheitsorganisation teilgenommen. Damit haben wir direkten Zugang zu Informationen sowohl über weltweit genutzte Krankheitsverhütung und Kontrollmethoden als auch über Gesundheitsfragen, die andere Länder betreffen. Die Teilnahme an der WHO ist nicht nur von unschätzbarem Wert für die Gestaltung …
Am 5. Mai 2010 beteiligt sich die EuromedClinic Fürth in Form eines öffentlichen Aktionstages am „Internationalen Tag der Händedesinfektion“ der Weltgesundheitsorganisation (WHO), der in Deutschland von der „Aktion Saubere Hände“ unter der Schirmherrschaft des Bundesgesundheitsministeriums unterstützt wird. Ziel des weltweiten Aktionstages ist die Verbesserung des Händedesinfektionsverhaltens in Krankenhäusern, wodurch eine Reduktion von Krankenhausinfektionen erreicht werden soll. Deutschlandweit sind jährlich ca. 500.000 Patienten hiervon betroffen. …
Melkof/Genf – Inwieweit die Island-Asche zu gesundheitlichen Problemen führen kann ist derzeit noch nicht einheitlich untersucht. Trotzdem warnt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) am Freitagabend, dass besonders Menschen mit Atemwegs-Problemen von der Aschewolke aus Island gesundheitlich betroffen sein werden. Die mikroskopisch kleinen Teilchen seien potenziell gefährlich – besonders für Asthmatiker. "Kleine Teilchen von weniger als zehn Mikrometer Größe sind gefährlich, weil sie tiefer in die Lunge eintreten können", sagte die WHO-Gesundheitsexpertin …
… entsprechenden Tests, als diejenigen, die nur das Scheinpräparat erhielten. Diesen Studien sind weitere Belege dafür, dass Demenz und Alzheimer Vorbeugung mit relativ einfachen Mittel effektiv und kostengünstig möglich sein sollte. Den Beweis dafür hatten Forscher der Weltgesundheitsorganisation (WHO) aus Kanada bereits vor einigen Jahren angetreten. Sie konnten zeigen, dass die Gedächtnisleistung durch gezielte Einnahme bestimmter Vitalstoffe verbesserbar ist! Ältere Menschen, die ein Jahr lang einen Cocktail aus bestimmten Vitaminen, Spurenelementen …
… dass das Kind herausfallen kann. Geborgenheit und Sicherheit sind optimal gegeben. Stillen, kuscheln und reden ist möglich, ohne dass die Mama aufstehen muss. Dies führt zu einer erholsameren Nacht der Eltern und des Babys.
Als Babyfreundliches Krankenhaus der Weltgesundheitsorganisation WHO und Unicef möchte das Klinikum Konstanz die Mütter zum Stillen motivieren. Das neue Bettchen bietet eine hierfür wertvolle Unterstützung. Die Anschaffung war nur möglich, weil der Förderverein Frauenklinik Konstanz die 15 Bettchen finanzieren konnte. Ein Jahr …
… Aufnahme von bis zu 4 Milligramm Steviol-Glykosiden pro Kilogramm Körpergewicht ausgesprochen. Damit folgt man einer Empfehlung des "Joint FAO/WHO Expert Committee on Food Additives" (JECFA), der gemeinsamen Bewertungsgruppe für Lebensmittel und Lebensmittelzusatzstoffe der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der Welternährungsorganisation (FAO), die diesen ADI-Wert bereits vor zwei Jahren festlegte.
Die European Food Safety Authority wird das Ergebnis ihrer wissenschaftlichen Analyse an die Europäische Kommission weitergeben, die auf Basis der …
Jedes Jahr am 7. April lenkt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) mit einer globalen Kampagne die Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit auf ein aktuelles Gesundheitsthema. In diesem Jahr liegt der Fokus auf der „Gesundheitsförderung in den Städten“. Dort leben besonders viele ältere Menschen, die auf Unterstützung angewiesen sind, wenn es um ihre Gesundheit geht. Der Kammerpräsident der Zahnärztekammer Schleswig-Holstein, Dr. K. Ulrich Rubehn, sieht vor allem in der „richtigen Mundhygiene im Alter ein großes Problem“. Deshalb engagiert sich die …
Osteoporose wird von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zu den weltweit zehn häufigsten Volkskrankheiten gezählt. In Deutschland gibt es rund 7,8 Mio. Betroffene. Etwa jede dritte Frau über 50 Jahren leidet daran. Aber auch Männer bleiben nicht verschont: Jeder fünfte Patient ist ein Mann.
Es ist wichtig, rechtzeitig für stabile Knochen zu sorgen, denn das tückische ist, dass die Knochensubstanz sich abbaut, ohne dass man es spürt! Erst wenn Knochenbrüche auftreten, zeigt sich die poröse Knochenstruktur.
Studien zeigen, dass eine chronische …
… Gesundheitsmanagement am 9. März dieses Jahres in der Bonner Uniklinik über die möglichen Folgen von Stress auf den Bewegungsapparat.
Vier von fünf Deutschen empfinden ihr Leben als stressig und jeder Dritte gibt an, unter Dauerstress zu stehen. Von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wird Stress sogar als das Gesundheitsrisiko Nr. 1 des 21. Jahrhunderts eingestuft.
Das da Vinci Zentrum Rheinland als führender Experte auf dem Gebiet des professionellen Stress-Managements hat sich auf dem Gebiet der kognitiven Verhaltensänderung spezialisiert und …
Die Generaldirektorin der Weltgesundheitsorganisation (World Health Organization, WHO) Margaret Chan hat am 22. März in einem Brief den Gesundheitsminister der Republik China Yaung Chih-liang zur 63. Weltgesundheitsversammlung (World Health Assembly, WHA) eingeladen. Minister Yaung wird persönlich als Leiter einer Delegation an diesem Treffen teilnehmen.
Der diesjährige Entwurf der vorläufigen WHA-Agenda beinhaltet Einsatzbereitschaft bei pandemischen Grippeerkrankungen, Umsetzung des Internationalen Gesundheitsreglements (International Health …
… New England Journal of Medicine veröffentliche Studie. Die Methode ist gut, da sie eine große, gut zusammenstellte Stichproben-Auswahl und die Goldstandard-Methode für die Feststellung von Diabetes verwendete. Sie nutzte den oralen Glukosetoleranztest, wie von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfohlen. Dies zeigt, dass die weltweite Belastung durch Diabetes weitaus größer ist als bisher angenommen. Es ist ein Weckruf für die Regierungen und politischen Entscheidungsträger, um gegen Diabetes anzugehen.
Niveau des öffentlichen Bewusstseins …
… Bürger
- Zeitmangel und Job sind die Hauptgründe – Nahrungsergänzungsmittel können helfen
Darmstadt, 16. März 2010. Fast jedes Schulkind weiß: Täglich fünf Portionen frisches Obst und Gemüse zu essen, ist gesund. Unter dem Motto „5-a-Day“ („5 am Tag“) empfehlen die Weltgesundheitsorganisation WHO und die DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V.) die regelmäßige und ausreichende Ernährung mit frischem Obst und Gemüse. Doch wie halten es die Menschen in Europa mit dieser Vorgabe? In einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts …
… Seuchenbekämpfung und die Aufklärung der Öffentlichkeit betreff Körperhygiene. Außerdem werde die Regierung weiterhin die Menschen versorgen und unterstützen bei denen die Impfung unerwünschte Nebenwirkungen verursacht hat.
Der Premier bat die Gesundheitsbehörde, in Kontakt mit der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und den Gesundheitsbehörden anderer Nationen zu bleiben, um stets auf dem neuesten Stand der epidemiologischen Entwicklung zu sein und alle notwendigen Maßnahmen in der Zeit nach dem Höhepunkt der Epidemie durchführen zu können.
Die …
Im Vorfeld des Weltgesundheitstages der Weltgesundheitsorganisation WHO am 07. April 2010 beurteilen 34 Prozent aller Deutschen ihren aktuellen Gesundheitszustand als „mittelmäßig“ bis „schlecht“. Jeder Fünfte gibt dagegen an, er fühle sich gesundheitlich „sehr gut“ oder „ausgezeichnet“. In den beiden süddeutschen Bundesländern Baden-Württemberg und Bayern gibt mindestens jeder Vierte an, sich gesund zu fühlen. In Nordrhein-Westfalen und Hessen ist dagegen maximal jeder Fünfte dieser Ansicht. Von den männlichen Befragten fühlt sich jeder Vierte komplett …
… Technischen Universität München (TU) mit 266.000 Euro.
Die chronische Infektion mit Heliobacter pylori ist die häufigste bakterielle Erkrankung weltweit. Etwa die Hälfte der Weltbevölkerung ist mit diesem Erreger infiziert – dem Hauptverursacher von Magenkrebs. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat den Keim als „Klasse I Karzinogen“, also als sicher krebserregend, eingestuft. Durch eine Infektion mit diesem Bakterium entzündet sich die Magenschleimhaut. Aus dieser chronischen Entzündung kann sich bei einigen Patienten Magenkrebs entwickeln. …
… bereits seit 1992. Es umfasst die vier Teilbereiche Produktion, Gebrauch, Entsorgung sowie Auswirkungen auf Gesundheit und Wohlbefinden des Menschen. Im Fokus steht die Belastung durch schwer verträgliche PH-Werte, Pestizide, Formaldehyd oder Schwermetalle.
Schadstoffbelastungen sind ein Problem der globalisierten Textilproduktion mit zu vielen Unbekannten. Ein Beispiel sind die vielen Vergiftungen auf den Baumwollfeldern und in Färbereien in Ländern der Dritten Welt. Laut Weltgesundheitsorganisation WHO erliegen dem jährlich bis zu 20.000 Arbeiter.