… zu 300.000 Knochenbrüchen bedingt durch Osteoporose. Die Früherkennung muss also verbessert werden. Die Ergebnisse des Osteoporose Risiko-Screenings 2007 werden uns neue wichtige Hinweise liefern“, so Inge Linde, Vizepräsidentin des BfO. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) prognostiziert eine Verdopplung der Osteoporose-Patienten in den nächsten 25 Jahren.
Den Apotheken stehen neben dem Risikotest weitere Absatz fördernde Materialien zur Verfügung: Osteoporose-Ratgeber, Aktionsposter, und ein Beratungsleitfaden unterstützen die Umsetzung.
Alle …
… Konzentrationsstörungen - das alles können direkte Folgen eines ungesunden Schlafes sein", sagt er und verweist auf wissenschaftliche Untersuchungen der jüngsten Zeit, die seine These unterstützen. Um so bedenklicher empfindet er es, dass in Deutschland laut einer Studie der Weltgesundheitsorganisation WHO mehr als 12 Millionen Menschen an chronischen Schlafstörungen leiden und noch einmal so viele über einen periodisch gestörten Schlaf klagen.
Doch was ist es, das uns den gesunden Schlaf raubt? "Der Schlaf wird durch vielerlei Faktoren beeinflusst. …
… Wir fördern die Blutspendebereitschaft in der Bevölkerung durch Aufklärung. Wir setzen seit Jahrzehnten erfolgreich auf die freiwillige, unentgeltliche Blutspende. Damit entsprechen wir dem weltweiten "Ethischen Kodex" des Roten Kreuzes ebenso wie den Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und des Europarates.
Sicherheit und Wohlergehen unserer Blutspenderinnen und Blutspender haben für uns höchste Priorität. Wir versorgen die Patienten mit Präparaten aus Blut und Blutplasma, die stets dem aktuellen Stand von Wissenschaft und Technik …
… über 100-jährige Geschichte der Internationalen Klassifikation der Krankheiten (ICD). Im Beitrag von Robert Jakob wird deutlich, dass die allseits bekannte ICD jedoch nur ein Pfeiler des Systems der Internationalen Klassifikationen ist, für das die Weltgesundheitsorganisation (WHO) verantwortlich zeichnet.
Bernd Graubner überblickt in Göttingen seit Jahrzehnten die Entwicklungen der Klassifikationen in Deutschland. Seine Arbeit dokumentiert die Geschichte der "ICD-10-GM", der German Modification, die das DIMDI zur Einführung der DRG herausgegeben …
… konnte am besten die altersbedingte Abnahme der geistigen Leistungsfähigkeit verzögern.
Diese Studie ist ein weiterer Beleg dafür, dass Demenz und Alzheimer Vorbeugung mit relativ einfachen Mittel effektiv und kostengünstig möglich ist. Den Beweis dafür hatten Forscher der Weltgesundheitsorganisation (WHO) aus Kanada bereits vor einigen Jahren angetreten. Sie konnten zeigen, dass die Gedächtnisleistung durch gezielte Einnahme bestimmter Antioxidantien verbesserbar ist! Ältere Menschen, die ein Jahr lang einen Cocktail aus bestimmten Vitaminen und …
… konnte am besten die altersbedingte Abnahme der geistigen Leistungsfähigkeit verzögern.
Diese Studie ist ein weiterer Beleg dafür, dass Demenz und Alzheimer Vorbeugung mit relativ einfachen Mittel effektiv und kostengünstig möglich ist. Den Beweis dafür hatten Forscher der Weltgesundheitsorganisation (WHO) aus Kanada bereits vor einigen Jahren angetreten. Sie konnten zeigen, dass die Gedächtnisleistung durch gezielte Einnahme bestimmter Antioxidantien verbesserbar ist! Ältere Menschen, die ein Jahr lang einen Cocktail aus bestimmten Vitaminen und …
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Presse: Ernährung&Gesundheit
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Begriffserklärungen / Erläuterungen
Übergewicht und Adipositas
Nach der Definition der Weltgesundheitsorganisation WHO ist Übergewicht ein Körpergewicht, das über dem normalen Körpermasse¬index (Body-Mass-Index, BMI*) liegt. Beim Erwachsenen entspricht Übergewicht einem BMI von 25 kg/m² und darüber. Als Adipositas …
… nahmen ihre geistige Leistungsfähigkeit am Besten erhalten konnten. Diese Studie ist ein weiterer Beleg dafür, dass Demenz und Alzheimer Vorbeugung mit relativ einfachen Mittel effektiv und kostengünstig möglich ist. Den Beweis dafür hatten Forscher der Weltgesundheitsorganisation (WHO) aus Kanada bereits vor einigen Jahren angetreten.
Sie konnten zeigen, dass die Gedächtnisleistung durch gezielte Einnahme bestimmter Antioxidantien verbesserbar ist! Ältere Menschen, die ein Jahr lang einen Cocktail aus bestimmten Vitaminen und Mineralstoffen …
… Riga. Hier wurden weitere Maßnahmen zur Eindämmung und Eliminierung der Krankheit in Europa erörtert.
Führende Vertreter von Gesundheitsbehörden und Spezialisten für Tuberkulose, Asthma und anderen Lungenerkrankungen aus den europäischen Ländern der Weltgesundheitsorganisation diskutierten, wie Lungenerkrankungen zu kontrollieren sind. Hauptgegenstand der Gespräche war die Bekämpfung der multiresistenten Tuberkulose (MDR-TB). Europa ist von den multiresistenten TBC-Erregern am stärksten betroffen.
>> Zusätzliche Informationen zu diesem Thema …
… so manches, wenn nur alle Welt die gleiche Sprache spräche. Seit dem Turmbau zu Babel versucht die Menschheit nun schon, der weltweiten Sprachverwirrung Herr zu werden - mit wenig Erfolg. Der neueste Versuch der Weltgesundheitsorganisation (WHO) führt das auf Anhieb wenig verständliche Kürzel ICD-10, die Abkürzung der englischen Bezeichnung International Classification of Diseases. Die WHO will damit medizinische Diagnosen über alle Sprachgrenzen hinweg (unmiss-)verständlich machen.
Quicklink: http://icd10.medicalpicture.de
Als erster Anbieter …
… die sich einer Brachytherapie unterzogen hatten, weiterhin fruchtbar waren. Obwohl die untersuchten Männer ein geringeres Volumen der Samenflüssigkeit sowie eine leicht reduzierte Spermienzahl aufwiesen, stimmten die Eigenschaften ihrer Spermien mit fast allen Kriterien der Weltgesundheitsorganisation (WHO) für die Kategorie „normal“ überein. Be-steht bei Diagnosestellung noch immer ein Kinderwunsch, sollte jedoch zusätzlich die so genannte Kryokonservierung von Spermien in Betracht gezogen werden. Hierbei wird das Ejakulat mit den Spermien oder …
Sowohl die Weltgesundheitsorganisation als auch die Deutsche Krebshilfe und das Aktionsbündnis Nichtrauchen (ABNR) setzen sich zum diesjährigen Weltnichtrauchertag verstärkt für den Schutz der Nichtraucher im Gaststättengewerbe vor den Folgen des Passivrauchens ein. Während derzeit Gesetzentwürfe für eine rauchfreie Gastronomie formuliert werden, bleibt ein großer Sektor der Gastronomie außer Acht: Die Hotels. Das Hotelzimmer gilt als Privatsphäre, hier bleibt es dem Gast überlassen, ob er ein Nichtraucher- oder ein Raucherzimmer wählt. Zwar bieten …
EUROFORUM-Konferenz "3. Deutscher Pandemietag" 27. Juni 2007, Hamburg
Hamburg/Düsseldorf, 15. Mai 2007. Eine Influenza-Pandemie könnte sich zur weltweiten Katastrophe entwickeln. Deshalb will die Weltgesundheitsorganisation WHO auch alle Staaten motivieren, für diesen Fall vorzubeugen. "Wenn wir über den Ausbruch von Epidemien reden, dann ist eine Früherkennung das A und O", sagte Christine McNab, Sprecherin der WHO, auf dem Weltgesundheitstag 2007. Es müsse sichergestellt werden, dass sämtliche Gesundheitsmitarbeiter wissen, was es heißt, wenn …
Diese Frage haben sich Forscher der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Kanada nicht nur gestellt, sie haben auch etwas mit großem Erfolg getan: Die Gedächtnisleistung ist durch gezielte Einnahme bestimmter Lebensbausteine verbesserbar! Ältere Menschen, die ein Jahr lang einen Cocktail aus bestimmten Vitaminen und Mineralstoffen verzehrten, zeigten eine deutlich bessere geistige Leistungsfähigkeit als solche, die das nicht taten. MemoVitum ist ein Produkt der Navitum Pharma, das genau der Zusammensetzung des Prüfcocktails aus Kanada entspricht.
Es …
Nach Prognosen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wird Bewegungsmangel zur Epidemie des 21. Jahrhunderts werden. Ein zentrales nüchternes Fazit der bundesweiten Motorik-Studie "MoMo" : Kinder sind heute 10 Prozent weniger leistungsfähig als frühere Generationen. Dabei hat Studienleiter Prof. Klaus Bös herausgefunden, dass früh erlernte Aktivität und Fitness bis ins Alter erhalten bleiben. "Eine Intervention muss deshalb früh ansetzen, wenn man gesundheitsförderliche Aktivitäten über die Lebensspanne stimulieren möchte", so Bös.
Zusätzliche Informationen …
… übertragbare Infektionen gefährdet – oftmals aus Unwissenheit. „Nur wer über die gesundheitlichen Risiken ebenso wie über ihre Ver-meidung informiert ist, kann sich und andere wirkungsvoll schützen.“ Neben HIV, dem weltweit lebensbedrohlichsten Virus, zählt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) mehr als 30 Erreger, die durch sexuelle Kontakte übertragen werden.
Noch immer weitgehend unbekannt, vor allem bei jungen Menschen, ist die Chlamydien-Infektion. Sie zählt in den Industrienationen zu den häufigsten sexuell übertragbaren Krankheiten. Tückisch …
… ist Well-Ageing, also ein gesundes Altern. Dank moderner Forschungen können wir den Alterungsprozess verlangsamen und die Folgen des Alterns mindern.
MemoVitum® folgt den Ergebnissen solcher moderner Forschungen aus einem Forschungszentrum der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Kanada. Die Forscher konnten bei älteren Menschen mit einem Prüfpräparat, das in seiner Zusammensetzung MemoVitum® entsprach, hervorragende Anti-Ageing Resultate erzielen. Zum einen wurde die kognitive Leistungsfähigkeit (Gedächtnisleistung) bei den Studienteilnehmern …
… normales Körpergewicht aufweisen würde. Tobias Pischon, Mediziner am Deutschen Institut für Ernährungsforschung bringt es auf den Punkt: „Umweltfaktoren und hier vor allem die Ernährung spielen eine wesentliche Rolle bei der Krebsentstehung”. Und selbst die Weltgesundheitsorganisation WHO statuierte schon vor vier Jahren, dass sich ein Drittel aller Krebserkrankungen in industrialisierten Ländern durch falsche Ernährung erklären ließen.
Das Körperfett spielt bei der Tumorentstehung eine wichtige und besondere Rolle. Fettgewebe speichert nämlich …
… schon am in Berlin ansässigen Kaiserlichen Gesundheitsamt. Dafür und für eine Reihe weiterer bahnbrechender Entdeckungen auf dem Gebiet der Mikrobiologie erhielt Robert Koch 1905 den Nobelpreis für Medizin.
In diesen Tagen fällt sein Name wieder des Öfteren. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat den 24. März zum Welttuberkulosetag erklärt. Aus gutem Grund: Weltweit erkranken Jahr für Jahr rund zehn Millionen Menschen neu an TBC, Tendenz steigend. Die Krankheit, die dank vermeintlich etablierter hygienischer Standards genau wie Ihre altertümliche …
… der Gegenwart mit dieser Art von Medizin. Beispielsweise findet man bis hin nach Australien mehrere Institute und Einrichtungen nach den Richtlininien der UNANI – Medizin arbeitend.
Bis zum heutigen Tag beschäftigt sich und veröffentlicht die WHO (WELTGESUNDHEITSORGANISATION) Bücher und Vorträge über die Verbreitung und die Heilkraft der Unani-Medizin, und immer mehr wissenschaftliche Forscher interessieren sich dafür.
Das Unternehmen Botavie ist unentwegt auf der Suche nach neuen Kenntnissen über Pflanzen und deren Heilkraft. Diese Kombination …
… die Menschen in Deutschland zu wenig Gemüse und Obst, kritisiert heute Ernährungsexperte Sven-David Müller-Nothmann vom Zentrum für Ernährungskommunikation und Gesundheitspublizistik (ZEK) in Köln. Gerade einmal zwei Prozent der Bevölkerung erreichen die offiziellen Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation und gerade einmal vier Prozent der Menschen in Deutschland essen zumindest viermal Gemüse oder Obst täglich. Deutschland ist ein echtes Gemüse- und Obstmangelland, betont Sven-David Müller-Nothmann, der zum Ausgleich des Mangels das Produkt …
… ADI- und ARfD-Wert
Zur Beurteilung möglicher gesundheitlicher Wirkungen stehen bei langzeitiger Aufnahme die „Duldbare tägliche Aufnahmemenge“, ADI = acceptable Daily Intake) und bei kurzzeitiger Aufnahme die „Akute Referenzdosis“ (ARfD) zur Verfügung.
ADI: Die Weltgesundheitsorganisation und die Welternährungsorganisation definieren den ADI-Wert als diejenige Substanzmenge, die ein Verbraucher täglich lebenslang aufnehmen kann, ohne ein Risiko für die Gesundheit befürchten zu müssen. Für jedes zugelassene Pflanzenschutzmittel wird ein ADI-Wert …
… aktuell in dem Wissenschaftsmagazin „The Lancet“ veröffentlichen Studie berichten die Forscher, dass bei ihren 50-70 jährigen Probanden 2 von 5 kognitiven Leistungstests verbesserte Ergebnisse zeigten. Noch bessere Ergebnisse wurden von Forschern aus einem Forschungszentrum der Weltgesundheitsorganisation (WHO) aus Kanada erreicht. Sie gaben für 1 Jahr ihren älteren Probanden ein Prüfpräparat, das speziell für diese Forschungsarbeit aus einer Reihe von essentiellen Mikro-Nährstoffen zusammengesetzt war. Damit konnten sie eine Verbesserung bei 6 von 7 …
… besonderen seelischen und körperlichen Belastungen des Lebens in der Gro?stadt zu tun hat“, so Dettling. Depressionen beeinträchtigen wie keine an¬dere Erkrankung fundamental die Lebensqualität der Betroffenen. So unterstrei¬chen beispielsweise neuere Untersuchungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) mit überraschender Deutlichkeit die hohe gesundheits- und gesellschafts¬poli¬tische Relevanz depressiver Erkrankungen. Nach wie vor bleiben ca. ein Drittel der depressiven Störungen unerkannt, und mehr als die Hälfte der Betrof¬fenen werden nicht …
Der Bundesrat hat heute einen Gesetzentwurf beschlossen, der die gesetzlichen Krankenkassen an den erforderlichen Vorhaltekosten antiviraler Arzneimittel zur Bekämpfung einer Influenza-Pandemie beteiligen will. Hintergrund sind Warnungen der Weltgesundheitsorganisation vor dem Entstehen eines von Mensch zu Mensch übertragbaren Virussubtyps und die in letzter Zeit aufgetretenen Fälle der Vogelgrippe. Der Bundesrat fordert, die Krankenkassen an den Kosten der Vorratshaltung der Medikamente zu beteiligen, weil durch schnelles Handeln Krankheitsverläufe …
… Möglichkeiten zur Früherkennung und Verlaufskontrolle, nicht nur von klassischen Augenkrankheiten.
Dem Deutschen Grünen Kreuz (DGK) zufolge leiden rund 12 Millionen Menschen in Deutschland – einer von sieben Einwohnern – an Bluthochdruck (Hypertonie). Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind durch Bluthochdruck (mit)bedingte Herz-Kreislauf-Erkrankungen für 52 Prozent aller Sterbefälle in Europa verantwortlich. Auf Basis der Zahlen des Statistischen Bundesamts starben 2005 in Deutschland von insgesamt rund 830 000 Menschen demnach weit über …
… Da Bluthochdruck lange Zeit unentdeckt bleibt, wird die Erkrankung meist zu spät entdeckt. Die Folge: Die Hälfte aller Todesfälle in Deutschland sind Folge eines Bluthochdrucks - das sind mehr als 400.000 Todesfälle jährlich.
Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) gilt als Hypertoniker, wer folgende Werte regelmäßig in der Ruhemessung überschreitet:
Oberer (systolischer) Blutdruck über 140 mmHg
Unterer (diastolischer) Blutdruck über 90 mmHg
Selbstmessung - aber mit den richtigen Geräten
Mittlerweile erhält man Blutdruckmessgeräte …
… sowie Osteoporose liegen inzwischen überzeugende Studienergebnisse über die Wirkung der vielfältigen Inhaltsstoffe von Obst und Gemüse vor. Allein Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind in der Europäischen Union für 41 Prozent der Todesfälle verantwortlich, so eine Studie der Weltgesundheitsorganisation WHO. Eine obst- und gemüsereichere Kost kann darüber hinaus dem in Gesellschaften mit westlichem Lebensstil zu beobachtenden Trend zu Übergewicht stoppen.
Neben überzeugenden Forschungsergebnissen über die risikosenkende Wirkung von Obst und Gemüse bei …
… Kalzium. Vitamin D schützt vor Osteoporose!
Darauf weist auch der Tag der Osteoporose am 20. Oktober hin.
In Deutschland leiden vier bis sechs Millionen Menschen an einer Osteoporose, weltweit sind es mindestens 200 Millionen. Zu Recht hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Osteoporose daher in die Liste der zehn wichtigsten Volkskrankheiten aufgenommen.
Der Mineralgehalt der Knochen nimmt bis zum 40. Lebensjahr zu, bis eine individuelle maximale Knochenmasse erreicht ist. Im weiteren Lebensverlauf werden dann etwa 0,5 bis 1,5% jährlich …
… die Cholesterinwerte des Blutes aus. Da Herz-Kreislauf-Erkrankungen weltweit die Hauptursache für Erkrankungen und Todesfälle sind, können die Auswirkungen dieser Effekte gar nicht hoch genug angesetzt werden. Schließlich geht es – das belegen Berechnungen der Weltgesundheitsorganisation WHO – um Millionen Menschenleben, die Jahr für Jahr gerettet werden könnten beziehungsweise Erkrankungen, die erst gar nicht auftreten müssten. Allein die geringeren Krankheitszahlen könnten die Gesundheitssysteme deutlich entlasten: Die Kosten für die Behandlung …
Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat festgestellt, dass der zu geringe Verzehr von Obst und Gemüse weltweit 2,7 Millionen Menschen pro Jahr das Leben kostet. Doch welche Zusammenhänge bestehen zwischen einer obst- und gemüsereichen Ernährung und bestimmten Krankheitsbildern? Welche Mechanismen liegen den beobachteten Wirkungen auf die Gesundheit zugrunde? Auf welcher wissenschaftlichen Grundlage steht die Ernährungsempfehlung 5 am Tag, die sich für den Verzehr von mindestens 5 Portionen Obst und Gemüse am Tag stark macht? Den aktuellen Forschungsstand …
Allein in Deutschland leiden rund 6 Mio. Menschen an Osteoporose. Daher stuft die Weltgesundheitsorganisation (WHO) diese Krankheit unter die 10 häufigsten „Volkskrankheiten“ ein. Wer „Osteoporose“ hört, denkt fast immer an Calciummangel als Ursache. Das ist aber nach neuesten Erkenntnissen weltweit anerkannter Wissenschaftler aus über 15 Ländern nur zum Teil richtig. Denn, so das Fazit des Zweiten Internationalen Säure-Basen-Symposiums (München), auch der Säure-Basen-Haushalt spielt beim Osteoporose-Risiko eine entscheidende Rolle. Wie dies zusammenhängt, …
… , Nahrung weiter zu transportieren. Damit sind sie wichtige Helfer, um sich rundum wohl zu fühlen.
Leider ist oftmals unser Essverhalten so, dass wir keine ausreichende Menge an Ballaststoffen zu uns nehmen (Fastfood & Co.) Die WHO (Weltgesundheitsorganisation) empfiehlt, dass man täglich mindestens 25 g Ballaststoffe verzehren soll, die DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) empfiehlt sogar 30 g.
Dieser Mangel an Ballaststoffen kann jetzt abhilfe geschafft werden mit SLIMtopia, der leckere Ballaststoffdrink mit Vanillegeschmack, ergänzt …
… Rezeptpflicht für Frauen ab dem vollendeten 18. Lebensjahr aufzuheben. Gleichzeitig teilt pro familia die Bedenken amerikanischer Fachorganisationen, dass durch die Altersbeschränkung eine wichtige Altersgruppe von der Neuregelung ausgeschlossen wird. Nach Einschätzung der Weltgesundheitsorganisation WHO gibt es keine wissenschaftlichen oder medizinischen Gründe für eine Altersbeschränkung der rezeptfreien „Pille danach“.
„Die rezeptfreie Vergabe der ‚Pille danach’ ermöglicht eine schnelle Einnahme ohne Zeitverlust und erhöht somit die Wirksamkeit. …
… Konzentrationsstörungen - das alles können direkte Folgen eines ungesunden Schlafes sein", sagt er und verweist auf wissenschaftliche Untersuchungen der jüngsten Zeit, die seine These unterstützen. Um so bedenklicher empfindet er es, dass in Deutschland laut einer Studie der Weltgesundheitsorganisation WHO mehr als 12 Millionen Menschen an chronischen Schlafstörungen leiden und noch einmal so viele über einen periodisch gestörten Schlaf klagen.
Doch was ist es, das uns den gesunden Schlaf raubt? Der Schlaf wird durch vielerlei Faktoren beeinflusst. …
… spielt eine Schlüsselrolle im Stoffwechsel. Er dämpft die Stresshormone und unterstützt die Muskelentspannung. Der Stoff kann vom Körper nicht selbst hergestellt werden, wird aber über die Nahrung oft nicht ausreichend geliefert. Gegen Mangelerscheinungen empfiehlt die Weltgesundheitsorganisation eine tägliche Zufuhr von mindestens 300 mg. Besonders gut wirkt das organische Magnesiumcitrat (wie z. B. in Magnesium-Diasporal, Apotheke), weil es vom Körper rasch aufgenommen wird. Sie bekommen Ihren „Magnesium-Ratgeber“ gratis in Apotheken, übers Info-Telefon …
… gerinnungshemmend. Darüber hinaus senkt Alkohol den Lipoprotein-Blutspiegel. Im New England Journal of Medicine veröffentlichten Forscher, dass Abstinenzler im Vergleich zu moderaten Genießern ein um zwanzig Prozent höheres Sterberisiko aufwiesen. Welche Alkoholmenge als risikoarm einzustufen ist, ist umstritten. Die Weltgesundheitsorganisation WHO legt die Obergrenze bei 30 Gramm täglich für Männer und 20 Gramm für Frauen fest, während die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen diese Werte als zu hoch erachtet. In der Fachdiskussion sind 10 bis 12 Gramm für …
… Stadium verformen sich die Gelenke. Letztendlich verknöchern sie und werden zunehmend steif. Dass dieser Prozess mit starken Schmerzen verbunden ist, liegt auf der Hand.
Die Behandlung der Schmerzen erfolgt in der Regel nach dem Stufenschema der Weltgesundheitsorganisation WHO, das diese bereits vor über 20 Jahren zur Behandlung starker Krebsschmerzen entwickelt hat. Die Therapie beginnt zunächst mit leichten Schmerzmitteln aus der Gruppe der nicht-steroidalen Antirheumatika (NSAR). Hierzu zählen Acetylsalicylsäure (ASS), Paracetamol oder Ibuprofen. …
… „Risikogruppen“, wie zum Beispiel ältere Menschen, Schwangere und Übergewichtige, sollten ihren Blutdruck regelmäßig selbst messen, damit der Arzt ausreichende Informationen für eine sinnvolle Therapie erhält,“ so Hans-Peter Haug.“
Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) gilt als Hypertoniker, wer folgende Werte überschreitet:
· Oberer (systolischer) Blutdruck über 140 mmHg
· Unterer (diastolischer) Blutdruck über 90 mmHg
Wie zuverlässig sind Blutdruckmessgeräte zur Selbstmessung?
Mittlerweile erhält man Blutdruckmessgeräte zur Selbstmessung …
… wirklich zum Erfolg wird, ist es wichtig, daß sich der Reisende schon zu Hause darüber informiert, was ihn in der Ferne erwarten kann.
Worauf Urlauber achten müssen, welche Vorsorgemaßnahmen und Vorbereitungsmöglichkeiten es gibt und welche Regeln die Weltgesundheitsorganisation für Fernreisen aufgestellt hat, ist aus einem kleinen Reiseratgeber zu erfahren, der von der Deutschen Gesundheitshilfe e.V. - Aktion: Reisen und Gesundheit herausgegeben wurde. Auch ein persönlicher Notfallausweis ist enthalten.
Der Ratgeber ist bewußt handlich gestaltet, …
… Schlaganfall. Die Zahl der Zuckerkranken explodiert weltweit einer Epidemie gleich. Bei der Häufigkeit von Altersdiabetes rangieren wir Deutschen in Europa neben Finnland in der Spitzengruppe. Seit wenigen Jahren zählt nun auch die Osteoporose laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) zu den zehn bedeutendsten ernährungsbedingten Erkrankungen. Immer mehr Kinder leiden an Fettleibigkeit und Diabetes.
Unser Ernährungsverhalten hat sich im Laufe der Evolution vom rein biologischen Zweck der Ernährung immer weiter entfernt. Während die Nahrungsaufnahme …
… zahlreichen Ärzten, Ernährungswissenschaftlern und Journalisten gebetsmühlenartig wiederholt „Deutschland ist ein Jodmangelgebiet!“. Doch kaum jemand macht sich die Mühe diese Äußerung auf ihren Wahrheitsgehalt hin zu überprüfen. So zeigte eine groß angelegte Untersuchung der Weltgesundheitsorganisation (WHO)* aus dem Jahre 2004, dass die Jodversorgung in Deutschland als optimal angesehen werden kann. Ausgeprägte Jodmangelkröpfe sind inzwischen selten. Diskutiert wird jetzt über eine Zunahme der Autoimmunerkrankungen der Schilddrüse als Folge der …
… Deutschland an dem internationalen Wettbewerb "Quit & Win". Seit 2000 findet dieser Wettbewerb auch in Deutschland alle zwei Jahre statt. Das Deutsche Krebsforschungszentrum koordiniert im Auftrag der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und mit Unterstützung der Weltgesundheitsorganisation die größte deutsche Nichtraucherkampagne. Mehr als 90.000 Menschen haben sich im Jahr 2004 daran beteiligt. Und das mit großem Erfolg: Ein Jahr danach lebte jeder dritte Teilnehmer noch immer rauchfrei.
Unterstützende Materialien:
- Broschüre "Ja, …
… "Pandemie" am 30. Mai 2006 in Düsseldorf diskutiert. "Niemand kann mit Gewissheit sagen, ob eine Grippepandemie (...) unmittelbar bevorsteht oder erst in den nächsten Jahren auftritt", so Rose. Tatsache sei aber, dass sowohl das Robert-Koch-Institut als auch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) das Pandemierisiko sehr hoch einschätzen (Pressemitteilung IAS 11/05). Wie aber wird ein Unternehmen damit fertig, wenn plötzlich 25 bis 50 Prozent der Belegschaft für mehrere Wochen ausfallen? Rose wird in seinem Vortrag auf der Euroforum-Konferenz das Risikomanagement …
… und zuverlässige Werte. Deshalb vertrauen viele Menschen neben der Messung beim Arzt auch ihren eigenen Messergebnissen. Jährlich kaufen sich fast 1,5 Mio. Bundesbürger ein neues Blutdruckmessgerät für die Selbstmessung" so Hans-Peter Haug.
Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) gilt als Hypertoniker, wer folgende Werte überschreitet:
· Oberer (systolischer) Blutdruck über 140 mmHg
· Unterer (diastolischer) Blutdruck über 90 mmHg
Wenn auch nur einer der beiden Werte ständig über den Grenzwerten liegt, sollte der Arzt angesprochen …
… den im Dezember 2005 von GSK bei der Europäischen Zulassungsbehörde eingereich-ten Zulassungsantrag für einen Pandemie-Prototyp-Impfstoff. Der eingesetzte Stu-dienimpfstoff, ein adjuvantierter Vollvirus-Impfstoff, wird als „Impfstoff der ersten Generation“ bezeichnet. Wenn die Weltgesundheitsorganisation (WHO) ein Pan-demie-Virus identifiziert, wird ein entsprechend ergänzter Antrag eingereicht. Die Zulassung und Produktion eines Pandemie-Impfstoffes sind dann schneller möglich.
Die zweite, internationale Studie wird von Belgien aus koordiniert, …
97% der spontanen Versuche, mit dem Rauchen aufzuhören, führen nach Aussage der Weltgesundheitsorganisation WHO nicht zum Erfolg. ‚Je gründlicher die Vorbereitung, desto höher die Chance’ lautet das Fazit daraus. Für jeden Raucher ist die Zigarette ein Allheilmittel. Gegen Ärger, Stress, Langeweile, gleichzeitig für Entspannung, Konzentration und Gemütlichkeit.
Allein diese Aufzählung lässt erkennen, dass Raucher einer Fehleinschätzung bezüglich ihrer Sucht unterliegen. Aber genau diese Fehlprogrammierung ist es, welche die Abhängigkeit vom Tabakrauch …
Die Weltgesundheitsorganisation schlägt Alarm: Sie sieht im Übergewicht das größte Gesundheitsproblem der Zivilisation, die Epidemie des 21. Jahrhunderts. 30 Prozent der Erwachsenen sind bereits übergewichtig, bei den Kindern liegt der Prozentsatz sogar noch höher. Viele Übergewichtige kämpfen seit Jahren einen fast aussichtslosen Kampf gegen ihre Kilos. Unzählige Abspeckversuche mit Diäten, Schlankheitspillen und Medikamenten bringen jedoch meist nicht den erwünschten Erfolg.
Falsche Ernährung macht krank
Die Deutschen essen zu viel, zu süß und …
… Playmate bedarf der sofortigen künstlichen Ernährung mit Astronautenkost und nicht der Aufmerksamkeit der Fotografen. Die Oberweite der Playmates kann nur "künstlich" sein, denn bei Untergewicht ist die Brust in der Regel flach und nicht "playboylike".
Die Weltgesundheitsorganisation WHO klassifiziert einen Body-Maß-Index unter 18,5 als Untergewicht. Lebensbedrohlich ist ein Body-Maß-Index unter 13. In die Nähe dieser lebensbedrohlichen Zahlen kommen viele der weltbekannten Modells, die bei einer Körpergröße von 1,80m rund 50 Kilogramm wiegen. …