… Engagement für die Ziele des Unternehmens, sinkende Personalfluktuation und eine positive Ausstrahlung, insbesondere im Kundenkontakt.“
Eine Wunderwaffe also gegen alle Herausforderungen des immer dürftiger ausgestatteten Arbeitsmarkts? Nehmen wir als Beispiel die boomende Windenergie-Branche: die Umsätze stimmen und der Ansatz der Nachhaltigkeit lockt viele Interessenten an. Trotz oder wegen des enormen wirtschaftlichen Wachstums der Unternehmen stellen sich immer mehr hoch spezialisierte Mitarbeiter die Frage, ob sie den richtigen Arbeitgeber …
… erhöhte sich der Anteil der Unternehmen, die ihre Geschäftslage mit mangelhaft oder ungenügend bezeichneten, leicht von 7,2 auf 8,4 Prozent.
Allerdings haben sich die Umsatz- und Ertragszahlen im Vergleich zum Vorjahr verbessert. So verdreifachte sich die Zahl der Betriebe, die steigende Umsätze verbuchten, und zwar von 10,7 auf 32,5 Prozent. Abgenommen hat hingegen die Zahl derer, die Umsatzeinbußen zu verkraften hatten, von ehemals 42,9 Prozent auf nun 32,5 Prozent. Der Umsatzsaldo verbessert sich von minus 32,2 Punkten im vergangenen Jahr in den …
… Erforderliche für die Patientenbefragung zur Verfügung, wertet die ausgefüllten Fragenbögen aus und erstellt daraus einen ausführlichen Ergebnisbericht mit übersichtlichen Graphiken.
BFS-Geoanalyse
Durch die BFS-Geoanalyse können sich Existenzgründer ein Bild davon machen, woher ihre Patienten und Umsätze kommen und so ungenutzte Potentiale erkennen. BFS wertet die Umsatzdaten der Praxis geographisch aus und stellt diese Informationen zusammen mit weiteren Informationen auf digitalen Landkarten dar. Die BFS-Geoanalyse liefert exakte Antworten auf u.a. …
… ehemalige Familienbetriebe.
MÖBELHANDEL 2010, die neue Branchenstudie aus dem HOLZMANN VERLAG, Hamburg, hat alle Facts & Figures der Branche zusammengetragen und blättert auf über 240 Seiten den deutschen Möbelmarkt auf. Inklusive Flächenanalysen und Umsätze der größten Handelshäuser. Mit Prognosen, Verbraucher-Daten und Storekonzepten, branchenfremden Anbietern, Filalisten, Vertriebsformen und Entwicklungen rund um das Internet sowie den wichtigsten Handels- und Verbands-Adressen.
Der deutsche Möbelhandel hat das Krisenjahr 2009 besser weg …
Hochwertiges Qualitätsfutter Motor der Branchenentwicklung / „Herrchen“ spart bei sich und verwöhnt seinen „Bello“ um so mehr
Verden/Aller – Obwohl die Verbraucher 2009 rezessionsbedingt in vielen Bereichen deutliche Kaufzurückhaltung geübt haben, verzeichnet der Hunderfuttermarkt steigende Umsätze. Rund 1,07 Milliarden Euro – und damit über zwei Prozent mehr als im Vorjahr – gaben Deutschlands Hundehalter im vergangenen Jahr für die Ernährung ihrer Vierbeiner aus. Das zeigen die aktuellen Auswertungen von Information Resources (IRI), einem der …
… Aussichten für das aktuelle und das kommende Jahr sind tendenziell verhalten. Die derzeitige wirtschaftliche Situation wirkt sich weiterhin auch auf das Segment nichttextile Bodenbeläge aus, wenngleich seit Sommer 2009 die ersten Aufwärtstendenzen erkennbar sind. So werden die Umsätze zukünftig voraussichtlich zwar mittelfristig wieder wachsen, allerdings nur im niedrigen einstelligen Bereich.
Der aktuelle BBE-Branchenfokus Bodenbeläge (nichttextil) 2010 gibt Antworten auf die Fragen
* Wie hoch ist das Marktvolumen bei nichttextilen Bodenbeläge?
…
… groß der Boom auch sein mag, zahlreiche Länder und Regionen weisen beim Internethandel noch erheblichen Nachholbedarf auf, wie die insgesamt 25 aktuellen B2C E-Commerce-Berichte des Hamburger Marktforschungs-unternehmens yStats.com eindrucksvoll belegen.
Trotz Wirtschaftskrise sind die B2C E-Commerce-Umsätze in Asien enorm angestiegen. In Indien legte der Internethandel im vergangenen Jahr um rund 30 Prozent zu. Auch in Japan konnte mit einem Zuwachs von 22 Prozent eine deutliche Steigerung verzeichnet werden (Vergleichszeitraum: September 2008 …
… auch bei den Händlern. Die Organisatoren der Messe gaben bekannt, dass mit rund 170.000 Besuchern dieses Jahr ca. 5.000 mehr gekommen sind als 2009.
Die Teilnahme an der „AMITEC“ in Leipzig wurde in Zusammenarbeit mit Snap-on Diagnostics organisiert und auch hier waren die Umsätze des direkten Standverkaufs mit einer Steigerung um 30% im Vergleich zum Vorjahr erfreulich hoch. Auf dem Snap-on Tools-Stand waren sogar 17 Partner vertreten, die mit viel Spaß an der Sache die Kunden berieten.
Bei beiden Veranstaltungen sprang ins Auge, wie sehr sich …
… aus dem Konjunkturpaket, von denen die Firmen profitieren", erläutert Präsident Peter Dreißig.
Eine leicht positive Tendenz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ist auch in der Umsatzentwicklung und im Auftragsbestand zu erkennen. So verzeichnen knapp 55 Prozent gestiegene beziehungsweise gleichbleibende Umsätze - das sind sieben Prozent mehr als im Frühjahr 2009. Einen Anstieg gibt es ebenfalls bei den Auftragseingängen: 61 Prozent haben zunehmende oder unveränderte Bestände, was wiederum ein Plus von sieben Prozent zum Vorjahr bedeutet.
Wie die …
… Umsatzeinbrüche hinzunehmen. Eine kurzfristige signifikante Verbesserung der Auftragslage ist für viele Unternehmen noch nicht erkennbar.
Die nun schon seit Herbst 2008 andauernde Wirtschafts- und Finanzkrise hat nicht nur die Vorsicht der Banken zur Kreditvergabe erhöht, sondern auch die Umsätze der Unternehmen geschmälert. Die Folge dieser sinkenden Ertragslage ist sehr oft eine steigende Knappheit der Liquidität, die wiederum in die Insolvenz führen kann. Häufig gelingt nicht ein notwendiges Zurückfahren der Faktoren, die die Fixkosten ausmachen. Auch …
… recyclingfähigem PETG-Plastik hergestellt, und Kunden können Papier sparen, indem sie Kontoauszüge auf Wunsch statt per Post online erhalten.
Mit jedem Einsatz leisten Kunden einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz, denn mit 0,5 Prozent aller Kreditkarten-Umsätze werden CO2-reduzierende Umweltprojekte gefördert. Zudem erhalten Besitzer einer Barclaycard Green attraktive Vergünstigungen, wenn sie sich für die umweltfreundlichen Produkte und Services beteiligter Partnerunternehmen entscheiden.
Auf diese Weise unterstützt das Hamburger Unternehmen seine Kunden …
… Marketing GmbH und TB Vertriebskonzepte starten branchenübergreifende Zusammenarbeit
- Marketing- und Vertriebsspezialisten bieten konkrete Unterstützung zur Absatzsteigerung
- Individuelle Konzepte und praktische Umsetzung für unternehmerische Kernaufgaben
- Neue Kunden gewinnen, neue Märkte erschließen, Umsätze generieren
Korntal-Münchingen / Tuttlingen, 12. April 2010 – Die BER Marketing GmbH und das Tuttlinger Unternehmen TB Vertriebskonzepte starten ihre Kooperation. Ziel dieser Zusammenarbeit ist es mittelständischen Unternehmen praxisnahe und …
München, 31. März 2010: Finanzierungsangebote unterstützen die Kaufentscheidung. Gleichzeitig steigert das Loyalty-Programm "CashBack" für das Einkaufskonto der Dresdner-Cetelem Kreditbank Kundenbindung, Kauffrequenz und Umsätze.
Ob Medaillenregen bei Olympia oder Vorbereitung zur Fußball-WM - hochwertige Flachbildschirme und anspruchsvolle Home-Cinema-Anlagen stehen zurzeit hoch im Kurs. Finanzierungen wie das Einkaufskonto mit dazugehöriger Dispo+ Karte, eröffnen dem Kunden zusätzlichen finanziellen Spielraum, den er beispielsweise für die Anschaffung …
… der Gefahr der Zahlungsunfähigkeit. Ein möglicher Lösungsweg heißt Factoring.
Hamm (NRW) 26.03.2010 – Die Wirtschaftskrise, die vor allem im Jahr 2009 den mittelständischen Unternehmern Sorgen bereitete, zieht nun weitere Konsequenzen nach sich. Durch die Tatsache, dass die Umsätze in allen Branchen drastisch gesunken sind, bewerten die Hausbanken die Limits der Kreditlinien neu – in der Regel nicht zu Gunsten des Unternehmers.
„Dadurch, dass Kontokorrentkredite deutlich geschmälert oder sogar völlig aufgekündigt werden, finden sich viele Unternehmer …
Immerhin 36,3 Prozent der Brandenburger Betriebe beurteilen Ihre Geschäftslage mit gut oder sehr gut. Leichte Entspannung bei den Umsätzen, die Ertragslage bleibt aber angespannt. Eindeutig positiv ist die Personalentwicklung: Jeder zehnte Betrieb hat seine Belegschaft aufgestockt.
Die Wirtschaftslage im Brandenburger Handwerk stabilisiert sich. So hat sich nicht nur die Stimmungslage im Vergleich zum Vorjahr verbessert, auch die harten Konjunkturindikatoren wie Umsatz- und Beschäftigtenentwicklung zeigen leicht nach oben. Und: die Zukunftsaussichten …
… Originalrechnungen dürfen vom Vergütungsstaat gegebenenfalls zusätzlich angefordert werden. Zusätzlich sind verschiedene allgemeine Angaben zu machen und es ist eine Erklärung abzugeben, dass der Unternehmer während des Vergütungszeitraums im Mitgliedstaat der Erstattung keine steuerpflichtigen Umsätze erbracht hat. Weiter sind für jede Rechnung Angaben über die Art der erworbenen Gegenstände und Dienstleistungen, aufgeschlüsselt nach Kennziffern, zu machen.
Während eines Kalenderjahrs können Vergütungsanträge nur gestellt werden, wenn die beantragte Vergütung …
… Wassenaar, Geschäftsführer der WACON Internet GmbH. "Ein eindeutigeres Bekenntnis für TYPO3 ist wohl kaum möglich.", so Wassenaar weiter. Die Fokussierung auf TYPO3 als professionelles CMS zahlt sich auch für die Agentur mit Sitz in Idstein aus. Trotz weltweiter Wirtschaftskrise wachsen die Umsätze rasant. Das Unternehmen sucht händeringend nach neuen Mitarbeitern. Wassenaar beschreibt dies ganz offen: "Nicht die allgemeine wirtschaftliche Situation behindert das Wachstum, sondern viel mehr die schwierige Suche nach geeigneten Web-Spezialisten".
… Quali-tätsunterschiede zwischen den Angeboten verschiedener Anbieter zunehmend schwieriger. Als Folge spielt die Emotionalität in Verhandlungen eine immer größere Rolle. Herkömmliche Verkaufstechniken und Argumentationsmethoden reichen deshalb nicht mehr aus, um den Kunden für sich zu gewinnen. Überdurchschnittliche Umsätze zu guten Preisen werden in der Zukunft nur jene Verkäuferpersönlichkeiten erzielen, die sich ganz individuell auf den Kunden und seine Bedürfnisse einlassen. Es geht darum, neue Wünsche und Ziele in der Zusammenarbeit mit Kunden zu …
b arbeiten wir auch überwiegend direkt mit Geschäftsführern, Vorständen und Inhabern der Unternehmen zusammen. Ideen, die sie nach vorne bringen, werden immer gerne angenommen.
Sie scheinen trotz Wirtschaftskrise optimistisch – wie kommt's?
Olaf Brandenburg: Ich habe Freude an den Aufgaben und Ergebnissen, die ich gemeinsam mit meinem Bruder Sven seit 18 Jahren angenommen und erreicht habe. Es ist schön zu sehen, wie sich Unternehmen weiterentwickeln, neue Marktanteile dazu gewinnen und mehr Umsätze generieren.
… Region im gesamten Jahresverlauf 2009 tatsächlich war“, erklärt Königs. Der Umsatz der Industrie am Mittleren Niederrhein sei 2009 im Vergleich zum Jahr davor um 25 Prozent zurückgegangen. Verglichen mit NRW sei dieser Rückgang geringfügig höher. Die Umsätze aller nordrhein-westfälischen Industriebetriebe schrumpften im gleichen Zeitraum um 22 Prozent.
„Diese Abweichung ist für den Niederrhein nicht untypisch. Unsere Region ist überdurchschnittlich stark auf Export ausgerichtet“, erklärt der IHK-Vizepräsident. „Deshalb läuft es bei uns im Aufschwung …
… im Wettbewerb um die Gunst der Verbraucher steht. Somit ist der Blick über den eigenen (Branchen-)Tellerrand im DIY-Markt von grundlegender Bedeutung bei der strategischen Ausrichtung sowie zur Unternehmenssteuerung. Vor dem Hintergrund stagnierender Umsätze in der Baumarktbranche lohnt sich eine ganzheitliche Wettbewerbsbetrachtung, denn weiterhin bestehen vielfältige Wachstumspotenziale.
Die aktuelle BBE-Studie DIY 2010 nimmt insgesamt 30 Warengruppen und 21 Vertriebskanäle retrospektiv und prognostisch unter die Lupe.
Neben verständlich dargestelltem …
… 20 %. Darüber hinaus stellen erneuerbare und sauberere Energien ein beträchtliches Wachstumspotential dar.
Verhandlungen mit Intertek
Die Zertifizierung akkreditierter Management-Systeme erzeugt annähernd 15 % der Gesamtumsatzerlöse von DNV. 2009 wurden mit dieser Dienstleistung Umsatzerlöse, neue Umsätze und ein Betriebsergebnis in Rekordhöhe erzielt. Dennoch glaubt DNV, dass der Markt für akkreditierte Managementsysteme an einem Punkt angekommen ist, an dem größere strategische Bewegungen in den kommenden Jahren notwendig sind, um diese Dienstleistungssparte …
… die Folgen der Krise den Einzelhandel noch lange beschäftigen. Indikatoren für positive Umsatzimpulse sind kurz- und mittelfristig nicht in Sicht, so dass maximal ein Erreichen des Vorjahresergebnisses möglich erscheint. Dies ist allerdings keineswegs ein Grund zum Jubeln, zumal die Umsätze im Handel praktisch seit 1991 nicht mehr gestiegen sind. Auf der anderen Seite sind die Verkaufsflächen seitdem um 40 % gestiegen. Dies bedeutet nichts anderes, als dass viel heiße Luft in den nächsten Jahren abgelassen werden muss.
Die Ventile wurden im Textilhandel, …
… werden kann, mit welchem finanziellen unternehmerischen Aufwand vorgegangen werden kann oder muss, um das gefundene Potential auch zu erreichen.
Hier sind Zahlen aus der Vergangenheit von Interesse, damit überschlagen werden kann, welche Art von Kunden welche Umsätze, wo und wie, in der Vergangenheit getätigt haben.
Das Ergebnis dieses 3. Schrittes kann beispielsweise auch zur Besprechung möglicher Markt-/Umsatzziele mit Vertriebspartner herangezogen werden.
Erst wenn alle diese analytischen Schritte – vor allem auch erste Gespräche mit potentiellen …
… sich bei einer Dunkelziffer von 6 ein Umsatzverlust von 48 Millionen EUR. Der Umsatzverlust erhöht sich auf 80 Millionen EUR, wenn man eine Dunkelziffer von 10 unterstellt.
Berechnung über den Umsatz der Fälscher: In der Regel können die Umsätze fälschender Unterneh-men ermittelt werden. Dadurch kann der Schaden, der einem Originalhersteller entsteht, hochgerechnet werden: Gewinn des Fälschers führt zum Verlust des Originalherstellers. Bei einem Preisverhältnis Kopie : Original = 1 : 5 beträgt ist der Verlust des Originalherstellers fünfmal höher …
Noch immer tun sich viele kleine und mittlere Unternehmen schwer, die vielen neuen Möglichkeiten des World Wide Web zu nutzen. Die Chancen auf neue Märkte, Neukunden und höhere Umsätze werden einfach ignoriert oder verstreichen aus Unkenntnis.
Oft stammen die Homepages noch aus den Gründertagen des Internet und wurden danach nur selten aktualisiert. Während findige Wettbewerber längst alle Register ziehen, um sich auf Google-Ranglisten nach oben zu schieben, träumen zahlreiche Unternehmen weiter den virtuellen Dornröschenschlaf.
Dabei war es …
… Marktanforderungen. Erste Ergebnisse der Studie zeigen, dass Druckereien, die ihr Portfolio auf den Digitaldruck ausgeweitet hatten, während des wirtschaftlichen Abschwungs besser auf den Wandel vorbereitet waren als klassische Offsetdruckereien. Die Untersuchung zeigt dabei, dass die Umsätze im Offsetdruckbereich während der Wirtschaftskrise zurückgingen, währenddem der Digitaldruck gleichzeitig und massiv zuzulegen vermochte
Die Untersuchung zeigt zudem, dass die Druckbranche insgesamt positiv in die Zukunft blickt und bereits für das Jahr 2010 ein spürbares …
… Veranstaltungen sind viele ortsansässige Hotels aus- oder sogar überbucht.
Neben der Idee spricht nach Angaben von Dr. Kirchmair noch etwas anderes für gloveler: „Das junge, dreiköpfige Kern-Team von gloveler macht einen höchst professionellen Eindruck, es kann bereits wachsende Umsätze vorweisen und ist nun voll auf Expansionskurs. Die Zusammenarbeit ist bisher sehr konstruktiv gewesen.“
Neben der Freudstein Private Equity Fonds GmbH haben sich eine Beteiligungsgesellschaft und die sympasis innovation capital GmbH & Co. KG an der aktuellen Finanzierungsrunde …
… können ab sofort bei der Finanz- und Factoringdienstleisterin EOS Health AG eine so genannte Geodaten-Analyse durchführen lassen. Dadurch erhalten sie Hinweise, in welchen Postleitzahlengebieten sie am meisten Umsatz erwirtschaften – und wo Potenziale für weitere Umsätze liegen.
Drei wesentliche Basisinformationen liefert eine Geodaten-Analyse. Sie:
• zeigt, wo der eigene Patientenstamm verortet ist.
• bildet die allgemeine Kaufkraft der jeweiligen Region präzise ab.
• zeigt, wo die umsatzstarken Patienten der Praxis wohnen.
Die EOS Health AG stellt …
… umweltschädlich!
Das austauschbare Toner die eigene Geldbörse trotz guter Qualität und Funktionalität schonen können, bezeugen heute viele User weltweit und auch bei ink-center.de in Flensburg sind kompatible Toner die Hauptumsatzgruppe überhaupt.
So wundert es eigentlich niemanden, dass die Umsätze bei OEM Tonern im Jahre 2009 bis zu 23 % zurückgingen, was selbstverständlich nicht ausnahmslos auf die Krisenzeiten zurückzuschliessen ist. Die Anbieter von austauschbaren Produkten hatten dahingegen sogar Anstiege um 5 Prozentpunkte zu verzeichnen, sodass …
… Luxus und Premium sind nicht auf der Siegerstraße, denn sie sind sehr konjunkturempfindlich. Pseudo-Discounter, die sich ein Lifestyle-Mäntelchen umhängen wie IKEA und Hennes & Mauritz, gewinnen immer stärker. Es bahnt sich eine enorme Konsolidierung im deutschen Handel an, denn seit 1991 sind die Umsätze praktisch nicht gestiegen, die Verkaufsflächen jedoch um ca. 40 % gewachsen – und das bedeutet: Wir haben ein Drittel „heiße Luft“ im Handel – und die muss raus. Und sie entweicht auch in diesem und in den nächsten Jahren, angefangen bei den …
… trotz Zuwachs von 8o Filialen in 2009 ein Umsatzplus von nur 0,2 %). Selbst Vollsortimenter sind inzwischen aggressiv, forcieren Aktionen und stellen den Discountpreis besonders heraus (ca. ein Zehntel der Eigenmarkenumsätze entfallen inzwischen auf spannenzehrende Preiseinstiegsartikel). Immer öfters besetzen außerhalb der Discounter auch andere Verkaufsformate das Preisthema. Sortimentsbezogen versucht man mit Hochpreis-Spezialitäten und starken Eigenmarkenprogrammen auszuweichen, gegebenenfalls mit geringeren Verpackungsinhalten Preiserhöhungen …
Kaum ein anderer Industriezweig wurde von der Krise so stark getroffen wie der Maschinenbau. Stark sinkende Umsätze, Auftragseinbrüche von bis zu 80% und Preiskämpfe auf den Märkten beherrschten in den vergangenen Monaten das Bild. Der Einsatz von Kurzarbeit und im schlimmsten Falle Entlassungen wurden von vielen Unternehmen zwar kurzfristig als Maßnahmen genutzt, sind aber auf lange Sicht kein Mittel zur Zukunftssicherung.
Ein langfristig erfolgreicher Ausweg aus der Krise bietet sich in diesem Zusammenhang nur mittels innovativer Strategien. Eine …
In Workshop von Höveler + Nold erabeiten Unterneh-men Strategien, um Marketingleistungen „preis-werter“ einzukaufen.
Unternehmen müssen ihre Kunden umwerben, um die geplanten Umsätze zu erzielen. Dabei stehen ihre Marke-tingverantwortlichen jedoch gerade in Zeiten knapper Kassen oft vor dem Problem: Ihnen steht hierfür recht we-nig Geld zur Verfügung.
Vor diesem Hintergrund hat die auf das Beschaffungsma-nagement spezialisierte Unternehmensberatung Höveler + Nold Consulting GmbH (HNC), Düsseldorf, ein Bera-tungsangebot „Marketingleistungen preis-wert …
In den letzten Monaten ist eins für viele KMU zur bitteren Realität geworden; der Verkauf der eigenen Firma entwickelnd sich zum Alptraum. War man sich vor einigen Monaten noch sicher, dass man seine Firma gewinnbringend verkaufen konnte, so löst sich dieses Vorhaben für viele Unternehmer/innen in Luft auf.
Der Grund dafür liegt in den teilweise dramatischen Umsatzrückgängen. Da aber der Gewinn eines Unternehmens den Wert wiederspiegelt, entsteht hier für viele Unternehmen ein akuter Handlungsbedarf.
Hierzu der GO-Mittelstand KG Geschäfts…
… unsere gesamte Vertriebserfahrung im Bereich Consumer Electronics zu bündeln. Wir setzen bei unserer Arbeit stark auf die Qualität des Personals sowie die Transparenz und Auswertbarkeit unsere Maßnahmen. Sämtliche Mitarbeiter werden umfangreich geschult. Außerdem geben wir GARMIN mit unseren selbst entwickelten Software-Lösungen wie z.B mySales pro Instrumente in die Hand, mit denen sie Personaleinsätze, Umsätze, Absatzzahlen und vieles mehr überwachen und auswerten können,“ sagt Norman Albusberger, Leiter Unternehmenskommunikation von PRofiFLITZER.
… können über die Listung bei Shopping.com und seinem Partnernetzwerk effektiv Abverkäufe generieren. Mit dem Produktbewertungsservice steht ihnen nun erstmal ein Tool zur Verfügung, das sie bei der Steigerung der über den eigenen Shop generierten Umsätze unterstützt. Durch sein US-Meinungsportal Epinions.com verfügt Shopping.com über langjährige Erfahrung mit Produktbewertungen. Der neue Service für Händler bietet laut Guido Syré, Geschäftsführer von Shopping.com Deutschland, Vorteile für Konsumenten, für Online-Shops und für Shopping.com selbst: …
… biometrische Kundenkarte wird es für den Handel möglich, Loyalty-Systeme schnell und kostengünstig zu realisieren.
Kostenvorteile, leichte Akzeptanz, Transparenz und hohe Flexibilität zeichnen die „Biometric Convenience Systems“ von IT-Werke aus. Sie steigern nachweislich die Umsätze, die Einkaufsfrequenz und den Warenkorb.
DigiPROOF ist voll netzwerkfähig, beliebig skalierbar und arbeitet dank einer standardisierten XML-Schnittstelle in Windows- und Linux- Kassen Umgebungen. digiPROOF wird von führenden Kassenherstellern wie NCR, Toshiba oder AWEK …
… oder Reisen haben sich Papiergutscheine und Geschenkkarten auf dem deutschen Incentivemarkt etabliert. Besonders Prepaid-Karten werden aufgrund ihrer vielfältigen Einsatzmöglichkeiten und ihrer praktischen Handhabung verstärkt nachgefragt: Für 2010 wird ein Anstieg der mit Prepaid-Karten getätigten Umsätze in Deutschland von 20 Milliarden Euro erwartet. Accor Services reagiert auf diese Entwicklungen und führt mit der Ticket Compliments® Shopping Card die erste universale Prepaid-Geschenkkarte in Deutschland ein und bietet damit Unternehmen wie Kartenempfängern …
… braucht jedes Unternehmen einen bestimmten Grad an Komplexität, die Basiskomplexität, um im Wettbewerb bestehen zu können. Weist das Unternehmen eine Komplexität auf, die höher als nötig ist, dann arbeitet es unwirtschaftlich. Während der Wirtschaftskrise sind nun die Umsätze von vielen Unternehmen drastisch zurückgegangen. Die Grösse ihrer Strukturen und ihrer Overheads konnten aber in den meisten Fällen nicht proportional reduziert werden. So hat sich das Verhältnis von Unternehmensgrösse zu Komplexität verschlechtert. Damit nicht genug, viele …
… uns auf den Valentins-Boom eingestellt und bieten die passenden romantischen Präsente an.“ Die Geschenkelust freut nicht nur die Floristen in Bayern. Auch Süßwaren- und Lebensmittelgeschäften, dem Schmuckhandel, Parfümerien, Buch- und Musikläden bringt der Valentinstag zusätzliche Umsätze.
Unangefochtener Spitzenreiter bei den beliebtesten Valentinsgeschenken sind Blumen. Ohlmann: „Am Valentinstag verkaufen die Floristen doppelt so viel wie sonst.“ Damit ist der Tag der Verliebten neben dem Muttertag der umsatzstärkste Tag im Jahr. Ohlmann: „Rosen …
… sein, konzentrieren sich die Mittelständler vornehmlich auf die Bereiche Neue Produkte/Services (46%), Weiterbildung der Mitarbeiter (47%) und Neue Zielmärkte (51%). Über die weitere geschäftliche Entwicklung in verschiedenen Teilbereichen befragt, steht die optimistische Erwartung auf höhere Umsätze mit +40 Punkten deutlich an erster Stelle. Es folgen steigende Investitionen in Anlagen und Maschinen (+31) sowie die Hoffnung auf eine stark verbesserte Profitabilität (+29).
Weniger zuversichtlich ist der Mittelstand beim Thema „Verkaufspreis“: Hier …
… durchschnittliche Kapazitätsauslastung wird mit 76 Prozent besser als im 3. Quartal 2009 beurteilt (70 Prozent). Auch die Umsatzerwartungen fallen erheblich zuversichtlicher als im Vorquartal aus. 45 Prozent (Vorquartal 30 Prozent) der Unternehmen rechnen mit steigenden Umsätzen.
Die Personalpläne der Industriebetriebe fallen deutlich weniger pessimistisch als im Vorquartal aus. Während 12 Prozent (Vorquartal 5 Prozent) der Unternehmen eine Personalaufstockung im Jahr 2010 vorsehen, erwägen nur noch 28 Prozent (Vorquartal 48 Prozent) eine Reduzierung …
… Dennoch erreicht der Hard Discount im Lebensmittelmarkt analog zum Handel im engeren Sinne nicht seine einstige Wachstumskurve. Das liegt nicht ausschließlich an der Discountmüdigkeit. Bedingt durch die hohe Dichte machen sich Discounter heute vielmehr gegenseitig Umsätze streitig.
Wachstum winkt sowohl im optimistischen als auch im pessimistischen Szenario den Fachdiscountern anderer Branchen. Sie profitieren von der negativen wirtschaftlichen Entwicklung. Außerdem ist in den meisten Branchen der Sättigungsgrad noch nicht erreicht.Auch das spiegelt …
… von Hamburg entfernt bewirtschaften 292 Betriebe über 3.500 Hektar. In Schleswig-Holstein gibt es insgesamt 401 Baumschulen. Zusammen geben sie 5.000 Menschen eine Arbeit – mehr als die Werftindustrie – und erwirtschaften rund ein Viertel aller in Deutschland in diesem Marktsegment getätigten Umsätze; das sind ca. 250 Mio. Euro. Davon entfallen etwa 10 bis 15 Prozent auf Exporte in EU-Staaten und Drittländer. Die Wirtschaftsbeziehungen der Schleswig-Holsteiner reichen in die ganze Welt, selbst nach Fernost und in die USA werden Gehölze geliefert.
… Händler, Reseller und Channel-Partner beim Vertrieb der Komprimierungs-, Storageoptimierungs- und E-Learning-Lösungen des schweizerischen Software-Herstellers in der DACH-Region.
Das PartnerGROWTH! – Programm ist dreistufig aufgebaut und bietet jedem Partner die Möglichkeit, die Umsätze im Bereich Komprimierung und E-Learning mit dem Vertrieb der balesio-Produkte signifikant zu steigern.
Das PartnerGROWTH! - Programm hebt sich von klassischen Distributionsprogrammen ab und gibt bisherigen Partnern die Gelegenheit, noch direktere Unterstützung …
… zu Jahresanfang sehr ruhig. Aufgrund der extrem geringen gehandelten Volumina machte es wenig Sinn in dieser Zeit neue Einstiege vorzunehmen.
Es wurden nicht nur wenige Wirtschaftsdaten veröffentlicht, auch die Bewegungen an den Märkten waren aufgrund der geringeren Umsätze und der Feiertage nicht aussagekräftig.
Zu Jahresbeginn schaffte der deutsche Leitindex zwar ein neues Jahreshoch, genau wie der amerikanische S&P 500 Index, jedoch setzte nach einer Phase der Seitwärtskonsolidierung eine Korrektur ein.
Am Montag, den 11. Januar begann …
… der Umsatzsteuersatz für Beherbergungsdienstleistungen seit Jahresanfang von 19 % auf 7 % abgesenkt“, sagt Gerhard Wagner, Steuerberater und Rechtsbeistand bei der Regensburger Steuerberatungsgesellschaft SH+C Wagner Bumes Winkler GmbH. Die Steuersatzreduzierung betrifft sowohl Umsätze des Hotelgewerbes als auch Übernachtungen in Pensionen, Fremdenzimmern und vergleichbaren Einrichtungen.
Unter den Anwendungsbereich des reduzierten Umsatzsteuersatzes fallen ab dem 1. Januar 2010 alle kurzfristigen Beherbergungen bis zu einer Dauer von sechs Monaten. …
Einzelhändler sind in der Regel nicht global tätig. Dennoch ist der Einzelhandelsumsatz vom globalen Geschehen abhängig. Allein die Großunternehmen machen enorme Umsätze im Ausland. Aber auch kleine Unternehmen mit Umsätzen unter 10 Mio. Euro im Jahr sind „auf dem Sprung“.
Trotz der Stabilisierung der Finanzmärkte durch viele Regierungen weltweit kann am Beispiel der Finanzkrise in den Jahren ab 2008 verdeutlicht werden, welche Effekte Verunsicherungen der privaten Konsumenten auf die Marktvolumina und den Absatz hat. Besonders in hart umkämpften …