In den letzten Monaten ist eins für viele KMU zur bitteren Realität geworden; der Verkauf der eigenen Firma entwickelnd sich zum Alptraum. War man sich vor einigen Monaten noch sicher, dass man seine Firma gewinnbringend verkaufen konnte, so löst sich dieses Vorhaben für viele Unternehmer/innen in Luft auf.
Der Grund dafür liegt in den teilweise dramatischen Umsatzrückgängen. Da aber der Gewinn eines Unternehmens den Wert wiederspiegelt, entsteht hier für viele Unternehmen ein akuter Handlungsbedarf.
Hierzu der GO-Mittelstand KG Geschäfts…
… unsere gesamte Vertriebserfahrung im Bereich Consumer Electronics zu bündeln. Wir setzen bei unserer Arbeit stark auf die Qualität des Personals sowie die Transparenz und Auswertbarkeit unsere Maßnahmen. Sämtliche Mitarbeiter werden umfangreich geschult. Außerdem geben wir GARMIN mit unseren selbst entwickelten Software-Lösungen wie z.B mySales pro Instrumente in die Hand, mit denen sie Personaleinsätze, Umsätze, Absatzzahlen und vieles mehr überwachen und auswerten können,“ sagt Norman Albusberger, Leiter Unternehmenskommunikation von PRofiFLITZER.
… können über die Listung bei Shopping.com und seinem Partnernetzwerk effektiv Abverkäufe generieren. Mit dem Produktbewertungsservice steht ihnen nun erstmal ein Tool zur Verfügung, das sie bei der Steigerung der über den eigenen Shop generierten Umsätze unterstützt. Durch sein US-Meinungsportal Epinions.com verfügt Shopping.com über langjährige Erfahrung mit Produktbewertungen. Der neue Service für Händler bietet laut Guido Syré, Geschäftsführer von Shopping.com Deutschland, Vorteile für Konsumenten, für Online-Shops und für Shopping.com selbst: …
… biometrische Kundenkarte wird es für den Handel möglich, Loyalty-Systeme schnell und kostengünstig zu realisieren.
Kostenvorteile, leichte Akzeptanz, Transparenz und hohe Flexibilität zeichnen die „Biometric Convenience Systems“ von IT-Werke aus. Sie steigern nachweislich die Umsätze, die Einkaufsfrequenz und den Warenkorb.
DigiPROOF ist voll netzwerkfähig, beliebig skalierbar und arbeitet dank einer standardisierten XML-Schnittstelle in Windows- und Linux- Kassen Umgebungen. digiPROOF wird von führenden Kassenherstellern wie NCR, Toshiba oder AWEK …
… oder Reisen haben sich Papiergutscheine und Geschenkkarten auf dem deutschen Incentivemarkt etabliert. Besonders Prepaid-Karten werden aufgrund ihrer vielfältigen Einsatzmöglichkeiten und ihrer praktischen Handhabung verstärkt nachgefragt: Für 2010 wird ein Anstieg der mit Prepaid-Karten getätigten Umsätze in Deutschland von 20 Milliarden Euro erwartet. Accor Services reagiert auf diese Entwicklungen und führt mit der Ticket Compliments® Shopping Card die erste universale Prepaid-Geschenkkarte in Deutschland ein und bietet damit Unternehmen wie Kartenempfängern …
… braucht jedes Unternehmen einen bestimmten Grad an Komplexität, die Basiskomplexität, um im Wettbewerb bestehen zu können. Weist das Unternehmen eine Komplexität auf, die höher als nötig ist, dann arbeitet es unwirtschaftlich. Während der Wirtschaftskrise sind nun die Umsätze von vielen Unternehmen drastisch zurückgegangen. Die Grösse ihrer Strukturen und ihrer Overheads konnten aber in den meisten Fällen nicht proportional reduziert werden. So hat sich das Verhältnis von Unternehmensgrösse zu Komplexität verschlechtert. Damit nicht genug, viele …
… uns auf den Valentins-Boom eingestellt und bieten die passenden romantischen Präsente an.“ Die Geschenkelust freut nicht nur die Floristen in Bayern. Auch Süßwaren- und Lebensmittelgeschäften, dem Schmuckhandel, Parfümerien, Buch- und Musikläden bringt der Valentinstag zusätzliche Umsätze.
Unangefochtener Spitzenreiter bei den beliebtesten Valentinsgeschenken sind Blumen. Ohlmann: „Am Valentinstag verkaufen die Floristen doppelt so viel wie sonst.“ Damit ist der Tag der Verliebten neben dem Muttertag der umsatzstärkste Tag im Jahr. Ohlmann: „Rosen …
… sein, konzentrieren sich die Mittelständler vornehmlich auf die Bereiche Neue Produkte/Services (46%), Weiterbildung der Mitarbeiter (47%) und Neue Zielmärkte (51%). Über die weitere geschäftliche Entwicklung in verschiedenen Teilbereichen befragt, steht die optimistische Erwartung auf höhere Umsätze mit +40 Punkten deutlich an erster Stelle. Es folgen steigende Investitionen in Anlagen und Maschinen (+31) sowie die Hoffnung auf eine stark verbesserte Profitabilität (+29).
Weniger zuversichtlich ist der Mittelstand beim Thema „Verkaufspreis“: Hier …
… durchschnittliche Kapazitätsauslastung wird mit 76 Prozent besser als im 3. Quartal 2009 beurteilt (70 Prozent). Auch die Umsatzerwartungen fallen erheblich zuversichtlicher als im Vorquartal aus. 45 Prozent (Vorquartal 30 Prozent) der Unternehmen rechnen mit steigenden Umsätzen.
Die Personalpläne der Industriebetriebe fallen deutlich weniger pessimistisch als im Vorquartal aus. Während 12 Prozent (Vorquartal 5 Prozent) der Unternehmen eine Personalaufstockung im Jahr 2010 vorsehen, erwägen nur noch 28 Prozent (Vorquartal 48 Prozent) eine Reduzierung …
… Dennoch erreicht der Hard Discount im Lebensmittelmarkt analog zum Handel im engeren Sinne nicht seine einstige Wachstumskurve. Das liegt nicht ausschließlich an der Discountmüdigkeit. Bedingt durch die hohe Dichte machen sich Discounter heute vielmehr gegenseitig Umsätze streitig.
Wachstum winkt sowohl im optimistischen als auch im pessimistischen Szenario den Fachdiscountern anderer Branchen. Sie profitieren von der negativen wirtschaftlichen Entwicklung. Außerdem ist in den meisten Branchen der Sättigungsgrad noch nicht erreicht.Auch das spiegelt …
… von Hamburg entfernt bewirtschaften 292 Betriebe über 3.500 Hektar. In Schleswig-Holstein gibt es insgesamt 401 Baumschulen. Zusammen geben sie 5.000 Menschen eine Arbeit – mehr als die Werftindustrie – und erwirtschaften rund ein Viertel aller in Deutschland in diesem Marktsegment getätigten Umsätze; das sind ca. 250 Mio. Euro. Davon entfallen etwa 10 bis 15 Prozent auf Exporte in EU-Staaten und Drittländer. Die Wirtschaftsbeziehungen der Schleswig-Holsteiner reichen in die ganze Welt, selbst nach Fernost und in die USA werden Gehölze geliefert.
… Händler, Reseller und Channel-Partner beim Vertrieb der Komprimierungs-, Storageoptimierungs- und E-Learning-Lösungen des schweizerischen Software-Herstellers in der DACH-Region.
Das PartnerGROWTH! – Programm ist dreistufig aufgebaut und bietet jedem Partner die Möglichkeit, die Umsätze im Bereich Komprimierung und E-Learning mit dem Vertrieb der balesio-Produkte signifikant zu steigern.
Das PartnerGROWTH! - Programm hebt sich von klassischen Distributionsprogrammen ab und gibt bisherigen Partnern die Gelegenheit, noch direktere Unterstützung …
… zu Jahresanfang sehr ruhig. Aufgrund der extrem geringen gehandelten Volumina machte es wenig Sinn in dieser Zeit neue Einstiege vorzunehmen.
Es wurden nicht nur wenige Wirtschaftsdaten veröffentlicht, auch die Bewegungen an den Märkten waren aufgrund der geringeren Umsätze und der Feiertage nicht aussagekräftig.
Zu Jahresbeginn schaffte der deutsche Leitindex zwar ein neues Jahreshoch, genau wie der amerikanische S&P 500 Index, jedoch setzte nach einer Phase der Seitwärtskonsolidierung eine Korrektur ein.
Am Montag, den 11. Januar begann …
… der Umsatzsteuersatz für Beherbergungsdienstleistungen seit Jahresanfang von 19 % auf 7 % abgesenkt“, sagt Gerhard Wagner, Steuerberater und Rechtsbeistand bei der Regensburger Steuerberatungsgesellschaft SH+C Wagner Bumes Winkler GmbH. Die Steuersatzreduzierung betrifft sowohl Umsätze des Hotelgewerbes als auch Übernachtungen in Pensionen, Fremdenzimmern und vergleichbaren Einrichtungen.
Unter den Anwendungsbereich des reduzierten Umsatzsteuersatzes fallen ab dem 1. Januar 2010 alle kurzfristigen Beherbergungen bis zu einer Dauer von sechs Monaten. …
Einzelhändler sind in der Regel nicht global tätig. Dennoch ist der Einzelhandelsumsatz vom globalen Geschehen abhängig. Allein die Großunternehmen machen enorme Umsätze im Ausland. Aber auch kleine Unternehmen mit Umsätzen unter 10 Mio. Euro im Jahr sind „auf dem Sprung“.
Trotz der Stabilisierung der Finanzmärkte durch viele Regierungen weltweit kann am Beispiel der Finanzkrise in den Jahren ab 2008 verdeutlicht werden, welche Effekte Verunsicherungen der privaten Konsumenten auf die Marktvolumina und den Absatz hat. Besonders in hart umkämpften …
… Fonds eine Kalkulation der Vermittlungsprovision mit „spitzer Feder“ erfolgen muss, soll sie nicht zu Lasten der Investoren gehen. Auf der anderen Seite zeigt sich aber auch, dass der Wettlauf um Höchstprovisionen nicht zwingend dazu geführt hat, dass auch höchste Umsätze geschrieben wurden. Anders als noch vor zehn Jahren machen Anlageberater die Aufnahme eines Produktes in ihr Angebot nicht mehr alleine davon abhängig, wie die Arbeit für den Emittenten im Rahmen der Abschlussprovision vergütet wird. Hier greift neben der Haftungsrechtsprechung …
… kunststoffumspritzten Steckverbindern aus dem Bereich der Kabelkonfektionierung und Zulieferern der Medizintechnik.
Ihr besonderes Leistungsangebot im kooperativen Engagement orientiert sich ausschließlich an konkreten Kundenaufgaben: Neue Kunden gewinnen. Neue Märkte erschließen. Umsätze generieren. Sowie durch konsequente Ausnutzung vorhandener Sparpotenziale die unternehmerische Effizienz ihrer Auftraggeber erhöhen.
Teil ihrer Erfolgsstrategie ist, dass beide Tuttlinger Firmen, Schiele und
TB Vertriebskonzepte, gegenüber ihren Auftraggebern die verantwortlichen …
… wichtigster Ölverbraucher-Nation quellen die Öllager trotzdem beinahe über. Trotz einer längeren Phase kalter Winter-Temperaturen steigen die Ölvorräte diese Woche unerwartet deutlich an. Gleichzeitig müssen die USA auch im Dezember höhere Arbeitslosenzahlen und schwache Einzelhandels-Umsätze zur Kenntnis nehmen. Die US-Wirtschaft wird sich vorläufig schleppend entwickeln, was auf die Ölnachfrage drücken wird. Ähnliches wird auch in einem andern Schlüsselmarkt passieren. Die Geldpolitik der chinesischen Zentralbank soll wieder restriktiver werden, …
… Differenzierung im Markt durch Produktqualität und sonstige Produktmerkmale fällt immer schwieriger. Der dadurch hervorgerufene Preiskampf lässt die Margen schrumpfen. Gerade in wirtschaftsschwachen Phasen, wie zur Zeit, können außerdem die stark zyklischen Umsätze des Neugeschäfts ein großes Problem darstellen.
Das meist von den Unternehmen vernachlässigte Servicegeschäft, bestehend aus Ersatzteilen und Dienstleistungen ist hingegen weniger zyklischen Umsatzschwankungen ausgesetzt. Diese Services bieten großes Differenzierungs-, Umsatz- und Profitpotential. …
… erfolgreichen Reaktion. Konzentration auf die „Cash Cow“ durch die angestellten Vertriebsmitarbeiter und arbeitsteilende Vergabe von Produktneuheiten „stars“, gemeint sind Produkte, die zukünftig das Kerngeschäft unterstützend begleiten und über neue Vertriebswege weitere Umsätze generieren, an externe fachkompetente Vertriebsmitarbeiter oder umgekehrt. Vernachlässigen Sie niemals Ihr Kerngeschäft, erst recht nicht wenn Sie expandieren wollen.
3. Produktive Arbeitszeit - Unter Berücksichtigung der wöchentlichen Arbeitszeit von 38.5 Stunden, bei …
… Grundlage jeder Existenzgründung und strategischen Planung.
Neben selbst erstellten Daten benötigt man für den Vergleich zum Markt aktuelle Auswertungen von Wettbewerb, Marktdynamik und die entsprechenden Kennzahlen wie Preisniveau, Marktvolumen und Kostenstrukturen. Dazu natürlich die Umsätze der Branche und Absatzmengen.
All diese Daten zu erheben oder von der Gegenseite der Kreditverhandlungen zu erhalten ist nicht zweckmäßig. Günstiger ist die Beschaffung bei neutralen Anbietern.
euroreports.eu A. Rüberg bietet solche Daten in erstaunlichem …
… boloria | Die Marketingberatung) sieht dies vor allem als Ergebnis begrenzter Budgets und eines immer stärkeren Erfolgsdrucks. Dennoch appelliert er an die Verantwortlichen, nicht nur "Shortcut-Projekte" zu initiieren, um auf schnellstem Weg und in kürzester Zeit höhere Umsätze zu generieren. Will man bessere Kundenbindung erreichen, ist ein längerfristiges Denken und Handeln unabdingbar. Und zwar im Sinne des Unternehmens und aller Stakeholder. Darum sein zweiter Appell an die Unternehmen: Gebt den Verantwortlichen mehr Zeit.
Natürlich dürfen operative …
… innovative Paketpreise und zielgerichtete Produktangebote die Nutzerschaft auch online an sich zu binden sondern zusätzlich für Inhalte weiterhin hohe Preise zu erzielen“, so Michael Rzesnitzek. Aber auch Pay TV Anbieter, die einen relativ großen Anteil ihrer Umsätze aus den Beiträgen ihrer Nutzer generieren, stehen vergleichsweise gut da.
Anders erging es beispielsweise vielen britischen Zeitungen. Die traditionell stark vom Werbemarkt abhängigen Anbieter wurden doppelt getroffen. Zwar wurden dringend notwendige Anpassungen der Prozessabläufe an …
… ist.
Wie wichtig eine Präsenz im Internet ist zeigen aktuelle E-Commerce-Studien. Nach einer Befragung des Marktforschungs-Unternehmens Dialego haben in den letzten zwölf Monaten 85 Prozent der Internetnutzer ab 14 Jahren über das Internet eingekauft(1). Umsätze, die dem inhabergeführten Einzelhandel verloren gingen. Gerade zur Weihnachtszeit kaufen nach Informationen des Statistischen Bundesamts über 60 Prozent der Bürger ihre Geschenke hauptsächlich im Internet(2).
Damit das Internet-Geschäft zukünftig nicht mehr am Einzelhandel vorbei geht, …
15. Handelsblatt Jahrestagung Pharma 2010
3. und 4. Februar 2010, Dorint Hotel Pallas Wiesbaden
Wiesbaden/Düsseldorf, 10. Dezember 2009. Drei Viertel aller großen Pharmakonzerne in Deutschland erwarten im kommenden Jahr stabile bis steigende Umsätze, so die Ergebnisse einer Umfrage des Verbands der Forschenden Arzneimittelhersteller (VFA). Auch die Forschungs- und Entwicklungsausgaben der pharmazeutischen Industrie werden 2010 stabil bleiben. So stellen 55 Prozent in Aussicht, die derzeitigen Ausgaben halten zu wollen. 29 Prozent beabsichtigen ihre …
… wir auch bei Kunden mit Kaufaufträgen von unter 1.000 EURO.
Silber
Was natürlich im Windschatten zu Gold ebenfalls eine Rally hingelegt hat ist Silber und hier kann man nur staunen wir stabil die Nachfrage seitens der Edelmetallkäufer im „Kleinkundenbereich“ ist. Mittlerweile sind die Umsätze in Silber fast gleich hoch wie bei Gold obwohl das Verhältnis Gold zu Silber bei 1:65 steht! Der Silberkurs liegt derzeit bei 17,35 US Dollar die Unze (Jahresanfang 10,50 US Dollar die Unze) und kommt ebenfalls wie Gold gerade von seinen Höchstständen zurück. …
… die Warengruppe Handwerkzeuge. Mit 26% stellen Werkzeugmaschinen die zweitgrößte Warengruppe dar, gefolgt von kraftbetriebenen Handwerkzeugen mit 26%. Für diese Produkte sind die Aussichten verhalten. Für 2009 und 2010 werden sogar sinkende Umsätze prognostiziert.
Die wachsende Qualitätsorientierung der Verbraucher sowie technische Verbesserungen könnten für Impulse sorgen. Markttreiber sind dabei effektivere Akkus mit Lithium-Ionen-Technologie.
Breit gefächert ist die Vertriebsstruktur. Bau- und Heimwerkermärkte halten rund 38% Marktanteil. Ihnen …
Großkarolinenfeld, 7. Dezember 2009 - Eine schwache Wirtschaft, stagnierende oder rückläufige Umsätze sowie Unternehmensinsolvenzen bei Geschäftspartnern machen den deutschen Chefs zu schaffen. Viele Geschäftsführer geraten emotional immer stärker unter Druck – eine innere Krise ist vorprogrammiert. Auswege aus der Krise weiß Peter Sprenz von sprenzconsult. Der zertifizierte Online-Coach ist auf das Coaching von Unternehmern und Managern spezialisiert. Via VoIP, Internettelefonie, ist er sofort zur Stelle, wenn es beim Chef brennt. Mit lösungsfokussiertem …
Die Umsätze in der Gastronomie sind von Januar bis September 2009 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um mehr als vier Prozent zurück gegangen. Das meldet das statistische Bundesamt. Angesichts der konjunkturellen Talfahrt stellen viele Betriebe ihre Kosten auf den Prüfstand und suchen nach Einsparmöglichkeiten. Im Hinblick auf das Getränkeangebot bietet sich Gastronomen mit dem Einsatz von Bag-in-Box (BiB) Gebinden eine kostengünstige und umweltfreundliche Alternative zur Flaschenabfüllung. Für die optimale Kühlung sorgen innovative Kühlgeräte, die …
… liegt deutlich höher - im zwei- und dreistelligen Prozentbereich - als bei den bisher so beliebten Zahlungsverfahren wie Nachnahme (über 60 Prozent höher) bzw. Finanz- und Ratenkauf (über 200 Prozent mehr). Bei diesen unternehmensbezogenen Umsätzen wickelt ClickandBuy zum Beispiel auch einen mehr als dreifach so hohen Umsatz wie giropay ab.
Nachdem die Studie des ECC Handel "Die Effektivität vertrauensbildender Maßnahmen", http://www.ecc-andel.de/die_effektivitaet_vertrauensbildender_massnahmen_6375901.php von Dezember 2008 gezeigt hat, dass durch …
… PayPal und Sofortüberweisung.de im Online-Handel. So steigt zum einen die Verbreitung dieser Verfahren in den Online-Shops der befragten Händler, zum anderen werden auch Vorteile der Integration in den Zahlungsprozess deutlich: Diese spiegeln sich sowohl in der Möglichkeit steigender Umsätze als auch in der Reduktion der Anzahl an abgebrochenen Transaktionen im Shop wieder. So liegt bspw. die Reduktion der Kaufabbruchquote durch den Einsatz von ClickandBuy bei durchschnittlich bis zu sieben Prozent.
"Obwohl die Vorauskasse des Händlers Liebling …
… begeistern dank Marken- und Imagepflege auch neue Käufer. Da der Markt für Beteiligungskapital zur Zeit noch deutlich unterrepräsentiert ist, können die Fondsinitiatoren daher oftmals zu sehr günstigen Preisen die der Anlagestrategie entsprechenden Rosinen herauspicken.
„Stabile Umsätze trotz Finanzkrise zeugen von einem auch zukünftig attraktiven und boomenden Markt. Gamefonds zeichnen sich durch relativ kurze Laufzeiten und Kapitalbindungen aus, es lassen sich also schnell ansehnliche Renditen erwirtschaften“, so der Generalbevollmächtigte Jürgen …
Stuttgart, 01. Dezember 2009 - Bereits mit dem Jahressteuergesetz 2009 wurden einige Änderungen des Umsatzsteuergesetzes beschlossen, die am 01.01.2010 in Kraft treten werden. Diese Änderungen betreffen überwiegend Umsätze, die zwischen Unternehmern ausgeführt werden („B2B-Umsätze“). Für Umsätze an Privatpersonen gelten weitestgehend die bisherigen Regelungen.
Die grundlegendste Änderung besteht in der Verlagerung des Leistungsorts bei Dienstleistungen. Was bisher nur als Ausnahme existiert, wird ab dem 01.01.2010 zur Grundregel: Bei zwischenunternehmerischen …
… die eine vielfache Konzentration ihrer „großen Brüder“ erreichen, sind somit ideal für den schnellen Energieschub zwischendurch: zwischen Meetings, auf weiten Autofahrten oder in langen Examen. Außerdem ist eine Platzierung der pfandfreien Shots in der Kassenzone möglich, die hohe Umsätze durch Impulskäufe verspricht.
Zahlen aus Ländern, in denen diese Produktgruppe bereits erfolgreich eingeführt wurde, geben dem neuen Konzept recht: in den USA, aber auch in England und Österreich nehmen die Kunden die Energy-Shots gut an. Zum Jahresende sollen …
…
Dass die großen Familienunternehmen krisenresistenter sind als Nicht-Familienunternehmen beweist die Umsatzentwicklung: Hier schneiden die TOP 500 Familienunternehmen im Vergleich zu den DAX 26-Unternehmen besser ab. „Zwar liegen – in absoluter Betrachtung – die konzernweiten Umsätze der 500 umsatzstärksten Familienunternehmen für 2006 und 2007 leicht unter denen der DAX-Unternehmen“, konstatiert Licht. „Allerdings fällt der Umsatzeinbruch im ersten ‚Krisenjahr‘ 2008 deutlich geringer aus als bei den DAX-Unternehmen.“
Das Ranking der TOP 500: …
… BO PC (SAP BusinessObjects Planning and Consolidation) entwickeltes logistisches Informationssystem. Es erlaubt die Überwachung der Ist-Kennzahlen vom Eintreffen des Kundenauftrags über die Fertigung bis hin zur Auslieferung. Auch die Planung zukünftiger Auftragseingänge und Umsätze erfolgt mit dem System. Das SAP-Kernsystem stellt die Ist-Kennzahlen bereit und importiert im Gegenzug die erstellten Plankennzahlen.
Nach sechs Monaten Produktivbetrieb zeigen sich die Anwender hochzufrieden: Die vollständig in Microsoft Office integrierte Lösung bietet …
… dass feste Grundwerte im Unternehmen für die meist sehr religiösen Polen wichtig sind. Sie legen zudem Wert auf eine konsequente aber respektvolle Führung.
„Einer arbeitet, zehn schauen zu – dies ist definitiv ein großes Vorurteil“, so Martin Haas. Die Staufen AG hat seit zwei Jahren eine Niederlassung in Polen und berät Firmen wie MAN, HOMAG oder SITECH bei der Entwicklung ihrer dortigen Standorte. „Bayer hat seine Umsätze in Polen seit 1995 verachtfacht – das hätten wir nicht geschafft, wenn das Sprichwort wahr wäre“, bekräftigt Burghardt Bruhn.
… erfolgreicher Inhaber zweier Märkte, nahm sich nach einer gesundheitlichen Auszeit, den Kleineren der Branche an, weiß wovon er spricht.
Bereits am 4.August 2007 berichtete die Welt über eine Studie der Managementberatung A.T Kearney, dass dem herkömmlichen Supermarkt die Umsätze wegbrechen und auf Nachbarschaftsläden verlagert werden.
Diesen Trend hat die REWE Gruppe erkannt. In einem Interview der Welt strebt REWE Chef Alain Caparros die mittelfristige Entwicklung kleiner Märkte mit persönlichem Charakter an.
Vielfach sind es kleine aber gemeine …
Mit einem Volumen von rund 9,5 Mrd. € gestaltete sich der Markt für „Lebendes Grün“ in den vergangenen Jahren stabil. Deutliche Veränderungen weisen allerdings die Segmente aus. Im Vergleich der Jahre 2004 und 2008 zählen Zimmerpflanzen mit über 15% plus zu den Gewinnern. Auch Freilandpflanzen und Schnittblumen legten zu. Zu den Verlierern zählen Gestecke/Kränze, Hydrokultur, Kunst-/Trockenblumen. Bei jährlich durchschnittlichen über 4% minus addiert sich deren Verlust auf 175 Mio. €.
Trotz oder gerade aufgrund der Wirtschafts- und Finanzkri…
… Jan Benedict. „Dank der CwS Direktansprache-Methode sorgen wir für die passende Besetzung von Vertriebs-Vakanzen mit einer mindestens 85-prozentigen Profilerreichung. Dies spart die Zeit unserer Mandanten und führt vor allem schneller zu den benötigten Umsätzen“, führt Benedict aus. Als Experten für Personalrekrutierung von Vertriebsmitarbeitern - insbesondere in technisch anspruchsvollen Branchen und erklärungsbedürftigen Produktbereichen - sorgt Characters with Skills für die passende Besetzung der jeweiligen Vakanzen. Seriös, zuverlässig, und …
… erleichtern. Auch bereits aktive Onlinehändler bekommen Rat. Odenthals Bürgermeister Wolfgang Roeske konnte sich vorab über das Geschäftsfeld von Protected Shops informieren.
Odenthal, den 12.11.2009
Gerade in Krisenzeiten überlegen klein- und mittelständische Unternehmen, wie Sie mehr Umsätze generieren und neue Absatzwege erschließen können. Der Vertriebskanal Internet ist eine gute Möglichkeit die Geschäfte weiter auszubauen. Dabei soll jetzt eine neue Experten-Hotline helfen. Protected Shops Geschäftsführer Oliver Korpilla hat Sie eingerichtet. "Auf …
… Patente schützen qualitativ hochwertige Entwicklungen nur bedingt vor der Produktpiraterie, da die notwendigen juristischen Schritte im entsprechenden Produktionsland zumeist nicht nur aussichtslos, sondern äußerst kostspielig sind.
„Plagiate gefährden dabei nicht nur die hiesigen Umsätze: Langfristig gesehen machen sie teure Entwicklungsphasen für hochwertige Produkte unrentabel – und untergraben so die Wettbewerbsfähigkeit von zukunftsweisenden Ideen“, warnt Nils Heitmann, Geschäftsführer der ejector Systems GmbH & Co. KG (www.ejector.de). …
… Funktionen ermöglichen es dem User, die ohnehin knappe Zeit auf das Wesentliche zu konzentrieren. Es handelt sich um ein Werkzeug, das jederzeit die gewünschten Informationen über täglichen Abverkäufe, offenen Bestellungen und Rückstände, verkaufte Stückzahlen, Umsätze, Lagerbestände und vieles mehr liefert.
Einzelhändler setzen POS-Master als komfortables, einfach bedienbares Kassenmodul ein, während der Großhandel die ausgereifte Angebots- und Auftragsverwaltung schätzt. Wie Michael Raab, Geschäftsführer des Unternehmens, mitteilte, ist die Lösung …
… und inklusive – und das zu günstigen Preisen. Hinter dem Worldsoft-CMS steht ein Enterprise-CMS. Informationen und Anfragen von der Website fließen direkt in die Datenbank. Mit dem Communication-Center werden personalisierte Rund-Emails versendet. Ein automatisches FollowUp-System erhöht die Umsätze um 200 bis 400 Prozent. Ein Shop-System mit Fakturierung und Statistiken gehört ebenso zum Leistungsumfang, wie Kunden-Umfragen, Mehrsprachigkeit, Subscription-System, Portal- und Membership-Modul und ein Affiliate-Programm mit Provisionsabrechnung.
… einen gewissen Schulungsaufwand sowie die Einführung einer Selbstkontrolle in Führungsebenen und Kollegenkreisen. Sie bietet aber nach Angaben des Unternehmensberaters auch eine wirtschaftliche Chance. „Wenn man Kunden, Mitarbeitern oder Bürgern freundlich und höflich begegnet, fühlen sie sich ernst genommen und halten auch in schwierigen Zeiten zu ihren Geschäftspartnern, Dienstleistern, Vorgesetzten oder staatlichen Institutionen. Dies hat unmittelbare Auswirkungen auf die Umsätze“, erklärt Aulinger.
Weitere Informationen unter www.auconia.ch
… beim ersten Einsatz der Kreditkarte 4.000 Bonusmeilen angerechnet. Kunden profitieren darüber hinaus von vielfältigen Vorteilen: So gehört eine Versicherung für Waren, die durch Internet-Shopping mit der Kreditkarte erworben wurden, zum Paket. Außerdem ist es möglich, alle Umsätze im persönlichen Onlinekonto zu überprüfen. Barclaycard Kreditkarten zeichnen sich zudem durch ein zinsfreies Zahlungsziel von bis zu 59 Tagen sowie höhere Flexibilität durch die Rückzahlungsmöglichkeit in bequemen Teilbeträgen aus. Die Karte kann über www.webmiles.de oder …
… berichtet Alexander Wiedow über die Entwicklungen in der Mehrwertsteuer-Gesetzgebung auf europäischer Ebene und gibt einen Ausblick auf die Fragestellungen, die die neue Kommission angehen wird.
Das Umsatzsteuergesetzbuch
"2,5 Billionen Euro (2005) der in Rechnung gestellten Umsätze zwischen Unternehmen führen zu großem Aufwand in der Wirtschaft, aber zu keinem umsatzsteuerlichen Ertrag beim Fiskus" ist eine der Thesen in dem vielbeachteten Umsatzsteuergesetzbuch von Prof. Dr. Dr. hc. mult. Paul Kirchhof (Universität Heidelberg). Der renommierte …
Internethändler sind wegen guter Umsätze und Renditen zufrieden, stationäre (offline) Händler müssen sich intensiv um Kunden bemühen, auch überregionale Größen wie Buchhändler, Discounter oder Möbler. Zwar gibt es mehr freie Läden, nachwuchsarme Händler, besorgte Stadtväter, eifrig projektierende Center-Entwickler, Lücken lassende Brancheninsolvenzen oder auf neue Nutzungskonzepte wartende Bestandsimmobilien. Die unternehmerischen Risiken (größerer Änderungsaufwand bei Leistungen und deren Online-Präsentation, schlechtere Finanzierungsbedingungen, …
… Jeder vierte Makler erwartet aber Einbußen
Bei der Prognose der Geschäftsentwicklung im Privatkundengeschäft für 2009 im Vergleich zum Vorjahr macht sich unter den Maklern derzeit neuer Optimismus breit: 43 Prozent erwarten zumindest moderat steigende Umsätze (Vorquartal: 37%) und nur noch 28 Prozent eine rückläufige Geschäftsentwicklung (Vorquartal: 32%). Besonders wachstumsoptimistisch für 2009 zeigt sich der Maklertyp des „Analytikers“ während die „Spezialisten“ und „Verkäufer“ mehrheitlich Einbußen befürchten.
Im Firmenkundengeschäft hat sich …