… die Chancen des E-Commerce für sich nutzen wollen. Zu den Informationen gehören zum Beispiel aktuelle Verbrauchertrends und grundlegende Daten wie die Zahl der Internetshopper in den jeweiligen Regionen. Darüber hinaus dokumentieren die Studien die Umsätze der E-Commerce-Märkte im Vergleich zum klassischen Einzel- und Versandhandel und zeigen, welche Produkte im Internet besonders erfolgreich sind. Weitere wertvolle Entscheidungshilfen sind Rankings und Kurzprofile der Hauptkonkurrenten, die den Lesern eine detaillierte Wettbewerbsanalyse ermöglichen. …
… eingeteilt ist.
In Vorbereitung der Kapitalerhöhung wurde die Blue Chip Gourmet Inc. durch die Schweizer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ferax Treuhand AG mit USD 16.5 Mio. bewertet. Die Bewertung erfolgte auf Basis der von der Gesellschaft und ihren Vertragspartnern geschätzten Umsätze für die nächsten fünf Jahre.
Donny Drury-Heine, Präsidentin der Blue Chip Gourmet Inc., bestätigt: ”Wir haben endlich unser Ziel erreicht: die Börsennotierung unseres Geschäfts. Dies wird uns helfen, in den USA und international zu wachsen. Alle unsere Partner …
… besuchten, virtuellen Münzbörse entwickelt, die Händler und Kunden aus aller Welt zusammenbringt. Mehr als 50% der verkauften Lose gehen mittlerweile ins Ausland: Allein in den letzten Wochen kauften neben deutschen Kunden Sammler aus 29 Nationen. Ein Rückgang der Umsätze ist trotz Wirtschaftskrise nicht zu spüren, im Gegenteil.
So ist MA-Shops mittlerweile zu einem wesentlichen Bestandteil des internationalen Münzhandels geworden, den sich kein Sammler entgehen lassen sollte. Wer mehr darüber wissen will, kann sich informieren bei MA-Shops GmbH, …
… sich die Spreu vom Weizen trennt", so die Einschätzung von Antoine Colboc, Leiter der VC Abteilung von Crédit Agricole Private Equity. Portfoliofirmen sollten im Idealfall bereits über eine erste funktionierende Produktgeneration und erste Umsätze bzw. Kundentraktion verfügen. Profitabilität ist dagegen noch nicht erforderlich, viel wichtiger sind überdurchschnittliche Wachstumschancen, die auf differenzierter und gut verteidigbarer Technologie und/oder Geschäftsmodellen basiert.
Christian Claussen: "Es fehlt in Deutschland weniger an der technologischen …
… Niedersachsen und Baden-Württemberg. Von den Bundesländern, die in den Zuständigkeitsbereich der Abteilung für Handel und Investitionen des Generalkonsulates der Republik Polen in Köln fallen, generieren Hessen 6,7 Prozent, Rheinland-Pfalz 3,9 Prozent und das Saarland 1,2 Prozent der gesamtdeutschen Umsätze im Außenhandel mit Polen.
Das Land Nordrhein-Westfalen ist auch der beliebteste Standort für polnische Investoren in Deutschland. Nach Angaben von NRW Invest siedelten sich 2008 mehr als 20 Kapitalgesellschaften aus Polen in NRW an. In den vergangenen …
… Vierte (26,8 Prozent) Umsatzrückgänge verkraften – gut zehn Prozentpunkte mehr als im Vorjahr. Betriebe mit Umsatzzuwächsen sind deutlich seltener zu finden als im vergangenen Jahr. Konnten im Frühjahr 2008 noch 42,2 Prozent der Berliner Handwerker auf gestiegene Umsätze zurückblicken, so sind es aktuell nur 28 Prozent.
Schlechte Auftragslage, ein hoher Kostendruck und nicht ausgelastete Kapazitäten zwingen die Handwerker, zunehmend Personal abzubauen: Gab im vergangenen Jahr noch gut jedes dritte Unternehmen (35,3 Prozent) an, die Mitarbeiterzahl …
… z.B. Kreditkarten oder PayPal auf. Das globale Bezahlsystem rundet sein attraktives Angebot mit einem exklusiven Paket an Marketingdienstleistungen sowie individueller Beratung und Planung ab. Hierdurch soll Onlinehändlern die Möglichkeit gegeben werden, über weitere Vertriebskanäle ihre Umsätze zu steigern, und in anderen Ländern neue Absatzmärkte zu eröffnen.
SafetyPay funktioniert wirklich einfach und sicher: Mit einem Klick auf „Bezahlen über SafetyPay“ wird der Onlinekäufer zum Onlinebanking seiner Bank geleitet, wo er die SafetyPay Transaktion …
… stehen nicht nur wegen ihrer Pestizidbelastung in der Kritik. Die VERBRAUCHER INITIATIVE empfiehlt als Alternativen Blumen aus dem Fairen Handel und umweltschonendem Anbau.
Vor allem im Blumenhandel brummt zum Muttertag das Geschäft: Die Branche verbucht aus diesem Anlass Umsätze im dreistelligen Millionenbereich. Besonders rote Rosen gehen über die Ladentheke. Was man nicht sieht: „Mehr als 80 Prozent der Schnittblumen werden importiert und stammen meist aus Lateinamerika und Afrika. Häufig werden sie unter Arbeits- und Umweltbedingungen gezüchtet …
‚Ist mein Steuerberater zu teuer?’ – Gerade Apotheker kennen die Crux mit den teuren Beratungskosten: Für große Umsätze fallen vergleichsweise wenige Buchungen an. Der Steuerberater berechnet seine Gebühren aber nach Gewinn und Umsatz, selten nach Aufwand – die Steuerberatung für Apotheken wird damit aber zum erheblichen Kostenfaktor. Mit steuerberaten.de steht Apothekern das erste Online-Steuerbüro zur Verfügung, das nun auch die Frage nach dem kostenintensiven Berater in nur wenigen Klicks beantwortet. Völlig anonym und individuell lassen sich …
… Lebensmitteln, Getränken und Tabakwaren setzte im März 2009 nominal 2,6% und real 3,0% weniger um als im März 2008. Dabei verzeichneten Supermärkte, SB-Warenhäuser und Verbrauchermärkte einen Rückgang von nominal 2,5% und real 2,8%. Beim Facheinzelhandel mit Lebensmitteln lagen die Umsätze nominal um 3,7% und real um 5,4% niedriger als im Vorjahresmonat.
Auch im Einzelhandel mit Nicht-Lebensmitteln wurde im Berichtsmonat nominal und real weniger als im März 2008 umgesetzt (nominal und real jeweils – 0,4%). In diesem Bereich erzielten lediglich der …
… Bezug auf Preise haben die Kunden ein Langzeitgedächtnis.
"Lieber die Preise schrittweise senken", erläutert Monika Frick-Becker, Geschäftsführerin der MFB Resultants GmbH, Wiesbaden. Preise sind immer ein sensibles Thema, doch in der Krise wächst der Preisdruck schneller, als Aufträge und Umsätze wegbrechen. Viele Unternehmen machen hier den Fehler, überhastet ihre Preise zu senken - im Irrglauben, die kleineren Margen durch höhere Absatzmengen ausgleichen zu können. Doch dies gelingt in den wenigsten Fällen und so gut wie gar nicht in Krisenzeiten. …
… deutschen Wirtschaft fordern wir von der Politik ein klares Bekenntnis zur sozialen Marktwirtschaft, damit auch künftige Generationen erfolgreich wirtschaften können", so Stefan Kirschsieper, Bundesvorsitzender der Wirtschaftsjunioren. "Als Unternehmer brauchen wir weniger Besteuerung für Umsätze und Kosten, niedrigere Lohnnebenkosten und ein trans-parentes Arbeitsrecht", sagt er und fordert dabei mehr Nachhaltigkeit: "In Zeiten von Ressourcenverknappung braucht unsere Wirtschaft mehr Förderung von Forschung und Entwicklung für ökologisch und ökonomisch …
… Telefónica, Orange, Tiscali, Redcoon, Home of Hardware, Nero, SanDisk, Meetic, Parship, AutoScout24, ADAC, RTL, MTV, Stiftung Warentest, Playboy, Welt.de, faz.net, Bild.de, Spiegel.de, buch.de, Foto.com etc. Durch den Einsatz von ClickandBuy können Online-Shops erheblich profitieren und ihre Umsätze bis zu 150 Prozent steigern, so die jüngste Studie von E-Commerce-Center Handel in Köln (ECC). Das 1999 von Norbert Stangl gegründete Internet-Bezahlsystem wird von der ClickandBuy International Ltd. betrieben, in der Schweiz vom Lizenzpartner Swisscom. …
… für den Käufer noch einfacher und komfortabler. Auch die Partner-Shops von Preistipp.de profitieren von der Zusammenarbeit beider Firmen ? durch Einsatz von ClickandBuy mit seinen über 12.000.000 Kunden können Online-Shops erheblich profitieren und ihre Umsätze bis zu 150 Prozent steigern, so die jüngste Studie von E-Commerce-Center Handel in Köln (ECC).
In Deutschland bietet ClickandBuy die Bezahlung per Lastschrift, Banküberweisung, Giropay, Sofortüberweisung, Kreditkarten und eWallet (ClickandBuy-Kundenkonto mit aufgeladenem Prepaid-Guthaben). …
… Fusionskontrolle. Auf den übrigen Buchmärkten ist die Entstehung oder Verstärkung einer marktbeherrschenden Stellung nicht zu erwarten.
Brockhaus und Bertelsmann sind seit Jahren die wichtigsten Herausgeber von deutschsprachigen Universallexika und deutschsprachigen Themenlexika mit einer herausragenden Marktstellung. Die Umsätze für Nachschlagewerke in Deutschland sind jedoch in den vergangenen Jahren stark zurückgegangen, seit 2006 um mehr als 50 %. Dies hat dazu geführt, dass der Markt für Universallexika und der Markt für Themenlexika zu Bagatellmärkten …
Schwache Umsätze, strategischer Wandel und ein erhöhter Kostendruck zwingen zum Handeln.
Business Process Outsourcing verspricht Kostensenkung bei gleichzeitiger Steigerung der Leistungsqualität. Das BPO - Business Process Outsourcing - zeigt alle bekannten Symptome eines jungen und noch frischen Trends. Zunächst ist es das richtige Thema zur richtigen Zeit: Wer möchte bei der aktuellen Wirtschaftslage schon die Chancen auf Kostenreduktion und Flexibilisierung fixer Kosten bei gleichzeitiger Qualitätssteigerung, Komplexitätsreduktion und Fokussierung …
Hamburg, 27. April 2009 - Bella Italia ist als Reise- und Genießerland immer noch die Nr. 1 in Europa. So steht die italienische Hotellerie im Ranking der F&B-Umsätze (F&B = Food & Beverages, ausgegebene Speisen und Getränke) mit 8,0 Milliarden Euro Marktumfang an der Spitze. Auf Rang 2 folgt Frankreich (7,3 Mrd. Euro F&B-Umsätze in Hotels) und auf Rang 3 Deutschland (6,8 Mrd. Euro). Die Hotellerie in Großbritannien gab Speisen und Getränke im Wert von 6,3 Milliarden Euro aus (Rang 4) und die Hotels in Spanien für 3,8 Milliarden Euro …
… Regionen wird ein Gros der Erzeugnisse produziert, die anschließend nach Deutschland verkauft werden. Dazu zählen vor allem Maschinen und mechanische Geräte, Autos und Automobilteile, elektrotechnische Geräte, Möbel sowie Waren aus Eisen und Stahl. Die damit erzielten Umsätze lassen Polen derzeit auf Platz Elf unter den internationalen Handelspartnern Deutschlands rangieren. „In der Zielperspektive geht es darum, den Austausch von städtischen und ländlichen Regionen auch außerhalb der Boom-Zentren zu fördern“, so Dr. Jacek Robak.
Die Statistiken …
… spannenschwachen Food-Dominanz nicht in jedem Fall eine geeignete Strategie wie die Datenanalyse bei einem internationalen Großflächen-Filialisten zeigt. Im Folgenden gewinnt der Leser einen Eindruck davon, wie es sich zahlenmäßig auswirken kann in einem ersten Schritt preisaggressiv Umsätze zu generieren um dann im zweiten Schritt an Rendite zu verlieren.
2. Ergebnisse
Die verwendeten Ausgangsdaten sind hier der KUHNrori (Return on Retail Investment). Einen Eindruck von dem Potential dieses internationalen Großflächen-Filialisten gibt die von …
… die Rückgänge im ersten Quartal 2009 liegt vor allem an dieser Strategie der Unternehmen. Und zum ersten Mal sind auch die Interim Provider davon betroffen: Durch die Akzeptanz und breitere Nutzung unserer Dienstleistung in allen Sektoren entwickeln sich die Umsätze erstmals zyklisch mit der Gesamtwirtschaft – und nicht länger antizyklisch.“
Die Branche wächst und wächst
Dennoch sehen sich die Mitglieder des AIMP für die kommenden schwierigen Monate gut gerüstet. Die vierte Auflage der AIMP-Providerumfrage bescheinigt der Interim Branche für das …
… des Innendienstes in das Verkaufsgeschehen (42 %) sowie die Optimierung der Zusammen-arbeit zwischen Innendienst und Außendienst, um Synergieeffekte und Kosteneinsparungen zu erzielen (35 %).
Zu den weiteren wichtigsten Maßnahmen zählt die Entwicklung neuer Verkaufsstrategien, um die Umsätze zu sichern (43 %). Ebenfalls auf der Prioritätenliste ganz oben stehen Strategien für die gezielte Abwerbung von Kunden der Konkurrenz (40 %). Als weitere wichtige Maßnahmen werden die Verbesserung der Serviceprogramme zur Stärkung der Kundenbindung genannt …
… und Eintracht (Einvernehmen) zu Wohlstand (Fülle)“.
Aufgenommen in den exklusiven Club werden Frauen und Männer aus dem Südfinanz-Vertrieb, die sich durch herausragende Kompetenz und überdurchschnittliches Engagement in der Beratung von Endkunden der Südfinanz AG auszeichnen und entsprechend hohe Umsätze für die Südfinanz AG erzielen. Die besondere Auszeichnung der Mitgliedschaft wird auf ein Jahr vergeben – wer zehnmal in Folge die Mitgliedschaft verliehen bekommt, wird Ehrenmitglied auf Lebenszeit.
Der Team-Gedanke steht vor allem hinter der …
… Gutscheinkarte abgewickelt wurden, einen Anstieg um 74 % gegenüber dem Vorjahr; insgesamt wurden 43 % mehr Umsatzvolumen erzielt.
Gute Stimmung bei Handel und Verbrauchern
Die Ursachen für den überraschend deutlichen Anstieg der Transaktionszahlen und der Umsätze sind nicht allein in der kontinuierlichen Zunahme kartenbasierter Zahlverfahren und dem wachsenden Kundenstamm der easycash-Gruppe zu suchen. Pünktlich mit dem Beginn schönsten Frühlingswetters verbessert sich nach Aussagen zahlreicher deutscher Einzelhandelsverbände das Konsumklima und …
… Neuerung stellen die hauseigenen Internet-Scouts dar, die auconia nun zur Durchsetzung eines umfassenden Markenschutzes für seine Kunden beschäftigt. „Wir mussten bereits feststellen, das unseren Kunden ohne entsprechende Gegenmaßnahmen durch Produktpiraterie jedes Jahr ganz erhebliche Umsätze entgehen“, betont Aulinger. Unter dem Begriff „Online-Watching“ werden die Experten der auconia deshalb für Markeninhaber zukünftig rund um die Uhr online nicht lizenzierte Produktkopien und weitere Gesetzesverstöße aus dem Bereich des Markenrechts ausfindig …
Die wohl einzige Branche die derzeit Wachtum hat, ist die Süßwarenindustrie!
Die unabhängige Vertriebsstruktur Höffgen & Partner des weltweit ersten MLM Direktvertriebs für Premiumsüßwaren der Marke Cacaomundo, steigert trotz Wirtschaftskrise ebenfalls weiter Ihre Umsätze. Alleine in den Monaten von Januar bis März verzeichnet Höffgen & Partner eine Verdreifachung des Umsatzes mit Cacaomundo Premiumsüßwaren und Werbegiveaways. Dazu beigetragen hat auch die Erstellung eines eigenen Online TV Kanals
Mit dem Web TV www.die-stillen-geniesser.de …
(München, 16.04.2009) Großhändler generieren ihre Spitzenumsätze oft saisonbedingt. Je nach Angebot läuft das Hauptgeschäft im Sommer, zum Beispiel bei Gartenmöbeln oder bei Elektronik in der Vorweihnachtszeit. Zwischen Einkauf und Absatz liegen meist mehrere Wochen und wenn die Abnehmer zudem erst nach 40 Tagen oder noch später zahlen, kommen schnell hohe Außenstände zusammen. Der Großhändler wird ungewollt zum Kreditgeber für seine Debitoren.
Factoring löst diese Herausforderung und verwandelt Außenstände in Liquidität. Schickt der Unternehmer …
Trotz der gegenwärtigen Wirtschaftskrise blicken die großen Anbieter von Treppenliften optimistisch in die Zukunft. Der demographische Wandel spielt ihnen in die Hände. Die Anbieter rechnen mit steigenden Umsätzen auch im Jahr 2009.
Der Betreiber von www.stufenfrei.de befragte in den vergangenen Tagen Anbieter von Treppenliften nach den Zukunftsaussichten der Unternehmen und der ganzen Treppenlift-Branche. Das Ergebnis lässt zumindest in dieser Branche keine Krise erkennen. Die befragten Anbieter sehen keine Bedrohung der Umsätze durch die aktuelle …
… dem Vertrieb zwar Vorgaben zu geben, ihn aber dann bei der Zielerreichung alleine zu lassen und damit im Unternehmen die Informationen/Steuerungsmöglichkeiten über das Vertriebsgebiet, das Marktsegment oder gar den Markt, quasi zu verlieren.
Das Ergebnis mögen zwar gut Umsätze sein aber wenn es darauf ankommt, nämlich eben in einer rezessiven Phase, mangelt es an ausreichend engen Kenntnissen über/Verbindungen zu den wichtigen Kunden und emsige Wettbewerber haben alle Möglichkeiten.
Denn gerade im Vertrieb existieren viele Möglichkeiten, die zu …
Berlin, 14. April 2009. ALEXA, das Einkaufs- und Freizeitcenter direkt am Alexanderplatz, hat die Besucherzahlen und die Umsätze seiner Mieter analysiert und ein überraschendes Ergebnis erhalten: Trotz Krise hat das ALEXA im 1. Quartal mehr Besucher angelockt und einen höheren Umsatz erzielt als im Vorjahreszeitraum. Haben von Januar bis März 2008 3.069.372 Menschen das ALEXA besucht, so waren es im Vergleichszeitraum dieses Jahres sogar 3.436.315.
Damit reiht sich das ALEXA nicht in den Strom derer ein, die seit Beginn des Jahres über Umsatzeinbußen …
… fürchten um ihre Einlagen und versuchen bei nun fallenden Kursen zu retten, was zu retten ist. Die Unsicherheit bewirkt, dass viele nun ihre Ausgaben einschränken, auf das neue Produkt verzichten oder die Städtereise streichen. Der Geldkreislauf wird langsamer, die Umsätze gehen zurück. Gewinneinbrüche bewirken fallende Aktienkurse und der Dominoeffekt setzt sich fort. Die Wirtschaft schrumpft, die Arbeitslosigkeit steigt und die Menschen haben weniger Einkommen. Für viele Unternehmen ist die Steigerung des Shareholder Values der oberste Zweck. Aber: Es …
… der Betriebe. Nur 48 Prozent der Unternehmen verzeichnen einen guten oder befriedigenden Umsatz. Im Vergleich zum Frühjahr 2008 bedeutet das einen Rückgang um 8,5 Prozent. "Erfreulich ist, dass die Firmen für die Zukunft höhere Umsätze erwarten. Dabei erzeugen insbesondere die Konjunkturprogramme in einigen Branchen Hoffnungsschimmer", sagt der HWK-Präsident.
Dass das südbrandenburgische Handwerk trotz der Krise leicht optimistisch vorausblickt, zeigt sich ebenfalls beim augenblicklichen Beschäftigungsstand. Fast 78 Prozent der Betriebe konnten …
… hervorragendes Ergebnis für 2008. Im vergangenen Jahr erzielte Valora Retail einen Umsatz von über 165 Millionen Euro – eine Steigerung um 10,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Im gleichen Zeitraum investierte das Unternehmen in die Modernisierung von 20 Filialen, wodurch die Umsätze in den einzelnen Filialen um bis zu 150 Prozent gesteigert werden konnten. Das Jahr 2009 sieht ebenfalls erfolgversprechend aus. Valora Retail betreibt seit dem 1. Januar 2009 erstmals über 200 Filialen deutschlandweit und beschäftigt mehr als 1.250 Mitarbeiterinnen und …
… 59 jährigen Studienteilnehmer.
Nur strukturelle Maßnahmen helfen durch die Krise
Mit anhaltender Dauer der Wirtschaftskrise und fehlender Signale auf eine Entspannung der wirtschaftlichen Situation, kommen die Unternehmen weiter unter Druck ihre Kostenstrukturen an die geschrumpften Umsätze anzupassen. Die in den meisten Unternehmen über die vergangenen Monate eingeleiteten Ausgabenreduzierungen zeigen sich auf Dauer nicht ausreichend, um drohende Verluste zu kompensieren.
„Sollte sich die gegenwärtige Entwicklung über das erste Quartal 2009 hinaus …
Die Zahlen des jüngsten Zwischenberichts des Verbands der Chemischen Industrie (VCI) sind eindeutig: Die Wirtschaftskrise hat auch die deutsche Chemieindustrie voll erfasst. Produktion, Kapazitätsauslastung und Umsätze sind in den meisten Unternehmen rückläufig, vielerorts werden Kurzarbeit oder tarifliche Öffnungsklauseln genutzt, um den Personalbestand zumindest konstant zu halten. Bedeutet die Krise auch das Ende des Employer Branding oder sollten sich Unternehmen vielmehr gerade jetzt als attraktive Arbeitgeber positionieren?
Zunächst stellt …
… Lebensmitteln, Getränken und Tabakwaren setzte im Februar 2009 nominal 6,4% und real 7,3% weniger um als im Februar 2008. Dabei verzeichneten Supermärkte, SB-Warenhäuser und Verbrauchermärkte einen Rückgang von nominal 6,6% und real 7,4%. Beim Facheinzelhandel mit Lebensmitteln lagen die Umsätze nominal um 4,4% und real um 6,2% niedriger als im Vorjahresmonat.
Auch im Einzelhandel mit Nicht-Lebensmitteln wurde im Berichtsmonat nominal und real weniger als im Februar 2008 umgesetzt (nominal – 4,0%, real – 3,9%). Dabei lagen die Umsatzwerte in allen …
… Andreas Dornbierer. "Unser neuestes Blutzuckermessgerät Sapphire wurde sehr erfolgreich im Markt platziert. Ein weiteres Highlight ist unsere Zusammenarbeit mit Lilly, einem der weltweit führenden Pharmaunternehmen, als Vertriebspartner für Blutzuckermessgeräte in Griechenland."
Auch die Umsätze für IVD-Heimtestprodukte konnte die Lobeck Medical AG im Berichtsjahr 2008 in verschiedenen Absatzländern kontinuierlich steigern. "Wir werden in 2009 unsere vorhandenen Produktlinien weiter ausbauen, um so das starke Wachstumsniveau der letzten Jahre fortzusetzen. …
Kleve, April 2009. Viele deutsche Unternehmen reagieren ausschließlich mit Einsparungen auf die Krise. Das könnte zu kurz greifen. Oft wird das Potenzial auf der Einnahmeseite vernachlässigt, das trotz einbrechender Umsätze nach wie vor besteht. Prof. Matthias Schumann, Experte für Anwendungssysteme und E-Business am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik der Universität Göttingen, rät in diesem Zusammenhang vor allem dazu, das firmeneigene Credit Management als zusätzliche Chance zu erkennen und zu nutzen. Dabei bietet unter anderem der Verein für …
… kostengünstiges Marketing- und Vertriebstool ist, das sich auch zur Demonstration der eigenen IT-Kompetenz und zur Optimierung interner Prozesse eignet. Händler, die bislang nur regional tätig sind, können durch das Online-Geschäft außerdem eventuell vor Ort wegbrechende Umsätze ausgleichen.“
ElectronicSales feiert am 1. April 2009 fünfjähriges Jubiläum und zählt zu den führenden Webshop-Anbietern im IT- und Telekommunikationsbereich. Mehr als 25 Prozent der großen deutschen IT-Systemhäuser setzen es:shop bereits als E-Business-Lösung ein. Das Shop-System …
Service ist ein Erfolgsmodell!
Strategisch ausgerichtet verspricht Service ein großes Ertragspotential, in der Krise avanciert er gar zum stabilisierenden Faktor.
Manche Unternehmen bestreiten heute schon mehr als 50 Prozent der Umsätze mit Services und profilieren sich zu dem durch besondere Kundennähe.
Allerdings sind strukturierte Angebote im Service ein Muß und ihre Nachfrage verlagert sich zunehmend in das Segment vermögender und zahlungsbereiter Kunden.
So genügen insbesondere Serviceleistungen mit hoher Wertigkeit dem Anspruch der Kunden …
… der Finanzkrise durch den verstärkten Trend zum „Kaufen im Internet“ und den damit verbundenen Zuwachs bei den Onlinekäufern. Der deutsche E-Commerce-Markt wird auch 2009 weiter deutlich zweistellig wachsen. Bei einigen großen Versandhandelshäusern haben die Umsätze im Internet mittlerweile Größenordnungen erreicht, die vor einigen Jahren noch undenkbar waren. Hier wird bereits der größere Teil der Umsätze übers Web erzielt. Die Analysten des Marktforschungsinstituts Forrester Research prognostizieren deutschen Onlinehändlern in diesem Jahr Gesamtumsätze …
… Quali-tätsunterschiede zwischen den Angeboten verschiedener Anbieter zunehmend schwieriger. Als Folge spielt die Emotionalität in Verhandlungen eine immer größere Rolle. Herkömmliche Verkaufstechniken und Argumentationsmethoden reichen deshalb nicht mehr aus, um den Kunden für sich zu gewinnen. Überdurchschnittliche Umsätze zu guten Preisen werden in der Zukunft nur jene Verkäuferpersönlichkeiten erzielen, die sich ganz individuell auf den Kunden und seine Bedürfnisse einlassen. Es geht darum, neue Wünsche und Ziele in der Zusammenarbeit mit Kunden zu …
… Markt zu positionieren. Dies würde sich nicht nur in der gesteigerten Qualität der neuen Projekte und Mitarbeiter zeigen, darüber hinaus eröffnet sich DE/RE dadurch neue Märkte und Möglichkeiten, Ihre Pläne für das laufende Jahr in die Tat umzusetzen. Die geplanten Umsätze durch diese Übernahme müssten dementsprechend nach sorgfältigen Schätzungen deutlich nach oben korrigiert werden. Bislang ging das Unternehmen von einem Umsatz für das Jahr 2009 von 8-10 Mio. Euro aus.
Das Management von DE/RE und der EDG/BEBRA Gruppe beabsichtigt, bei Unterzeichnung …
… erklärt Dick.
Das bereits von Anfang an hohe Besucheraufkommen und die kontinuierlich steigende Zahl angemeldeter SHK-Profis bestätigen sowohl das große Interesse des Handwerks, als auch das vorhandene Entwicklungspotential des SHK-Direktvertriebs über das Medium Internet. Die beständige Weiterentwicklung des Shop-Systems und ein professionelles, zielgerichtetes Online-Marketing garantieren den Direktvertriebspartnern von SHK-Direkt dabei auch in Zukunft wachsende Umsätze.
Weitere Informationen unter www.shk-direkt.de und www.shop.teamdirekt.com
… Terminals zur Abrechnung sämtlicher Bezahlarten – bargeldlos ebenso wie Bargeld-basiert – an. So kann der Geldfluss von Bar- und Kartenzahlungen beschleunigt und nachhaltig optimiert werden: Die Unternehmen erhalten mit der easycash-Lösung die Möglichkeit, Umsätze selbständiger Mitarbeiter über den easycash Clearing-Service automatisiert einzuziehen. Optional können die Mitarbeiter nach wie vor Einzahlungen selbst vornehmen.
Um die dazu notwendige Transparenz speziell auch beim Abrechnen von mobil eingenommenen Barbeträgen herzustellen, hat easycash …
… testierte Ergebnis für das abgelaufene Geschäftsjahr zum 31.12.2008 bekannt. Das Unternehmen, welches kürzlich mit Focus auf umweltschonende und erneuerbare Energie neu ausgerichtet wurde, konnte im vergangenen Geschäftsjahr 2008 einen Gewinn vor Steuern von €1.318.735 (GB£1.169.787) erwirtschaften.
Die Umsätze aus 2008 setzen sich aus Verwaltungseinnahmen aus dem Bereich Real Estate und Consulting Honorare für einen Auftrag aus dem Clean Coal Sektor zusammen. Nach Abzug von administrativen Kosten konnte ein Profit vor Steuern von Euro €1.318.735 …
… Telefónica, Orange, Tiscali, Redcoon, Home of Hardware, Nero, SanDisk, Meetic, Parship, AutoScout24, ADAC, RTL, MTV, Stiftung Warentest, Playboy, Welt.de, faz.net, Bild.de, Spiegel.de, buch.de, Foto.com etc. Durch den Einsatz von ClickandBuy können Online-Shops erheblich profitieren und ihre Umsätze bis zu 150 Prozent steigern, so die jüngste Studie von E-Commerce-Center Handel in Köln (ECC). Das 1999 von Norbert Stangl gegründete Internet-Bezahlsystem wird von der ClickandBuy International Ltd. betrieben, in der Schweiz vom Lizenzpartner Swisscom. …
… den letzten zwei Monaten ist der Markt um 22% geschrumpft und hat damit den sinkenden Trend noch verschärft. Für viele Uhrenhersteller ist die Situation mittlerweile bedrohlich.
Wie sich die Krise endgültig auf die Zahl der Aussteller und Besucher sowie die Umsätze niederschlägt, bleibt abzuwarten. Nach Auffassung von Branchenexperten müssen sich die Aussteller der Baselworld 2009 auf einen Umsatzrückgang von 20 bis 30 Prozent einstellen. Die Messebranche hält derartige Prognosen für übertrieben und rechnet allenfalls mit einem Minus in einer Größenordnung …
… Marketingstrategie dazu. „Das Shopsystem läuft vollautomatisch. Alles was die Händler machen müssen, ist die bestellte Ware zu verschicken. Durch unser Modell mit Umsatzbeteiligung können sich die Händler sicher sein, dass wir ein starkes Interesse haben, dass der Shop läuft und Umsätze bringt, denn nur so verdienen wir unser Geld.“, so Hemmerle weiter.
Das Prinzip kommt gut an, denn yourmegastore bietet einen unabhängigen Service, den Händler bisher bei den eCommerce-Anbietern vermisst haben. Auch bestehende Onlineshops, die nicht mit der Software von …
… Obwohl seitens des Filialisten enger disponiert wird, können im Fall C mit den Lieferanten Konditionen vereinbart werden, die im Ergebnis eine Lieferantenfinanzierung in der gleichen Höhe wie vor der Lagereduzierung darstellen, weil davon ausgegangen wird, dass die Umsätze gleich bleiben. Auch die Schließung von Filialen und das Verlagern der Umsätze auf großflächige Einheiten eines zum Konzern gehörenden Profitcenter-Netzes der gleichen Branche führen im Ergebnis zu einer geringeren Kapitalbindung im Aktivvermögen. Würde die Marktmacht des Filialisten …