… Quali-tätsunterschiede zwischen den Angeboten verschiedener Anbieter zunehmend schwieriger. Als Folge spielt die Emotionalität in Verhandlungen eine immer größere Rolle. Herkömmliche Verkaufstechniken und Argumentationsmethoden reichen deshalb nicht mehr aus, um den Kunden für sich zu gewinnen. Überdurchschnittliche Umsätze zu guten Preisen werden in der Zukunft nur jene Verkäuferpersönlichkeiten erzielen, die sich ganz individuell auf den Kunden und seine Bedürfnisse einlassen. Es geht darum, neue Wünsche und Ziele in der Zusammenarbeit mit Kunden zu …
b arbeiten wir auch überwiegend direkt mit Geschäftsführern, Vorständen und Inhabern der Unternehmen zusammen. Ideen, die sie nach vorne bringen, werden immer gerne angenommen.
Sie scheinen trotz Wirtschaftskrise optimistisch – wie kommt's?
Olaf Brandenburg: Ich habe Freude an den Aufgaben und Ergebnissen, die ich gemeinsam mit meinem Bruder Sven seit 18 Jahren angenommen und erreicht habe. Es ist schön zu sehen, wie sich Unternehmen weiterentwickeln, neue Marktanteile dazu gewinnen und mehr Umsätze generieren.
… Region im gesamten Jahresverlauf 2009 tatsächlich war“, erklärt Königs. Der Umsatz der Industrie am Mittleren Niederrhein sei 2009 im Vergleich zum Jahr davor um 25 Prozent zurückgegangen. Verglichen mit NRW sei dieser Rückgang geringfügig höher. Die Umsätze aller nordrhein-westfälischen Industriebetriebe schrumpften im gleichen Zeitraum um 22 Prozent.
„Diese Abweichung ist für den Niederrhein nicht untypisch. Unsere Region ist überdurchschnittlich stark auf Export ausgerichtet“, erklärt der IHK-Vizepräsident. „Deshalb läuft es bei uns im Aufschwung …
… im Wettbewerb um die Gunst der Verbraucher steht. Somit ist der Blick über den eigenen (Branchen-)Tellerrand im DIY-Markt von grundlegender Bedeutung bei der strategischen Ausrichtung sowie zur Unternehmenssteuerung. Vor dem Hintergrund stagnierender Umsätze in der Baumarktbranche lohnt sich eine ganzheitliche Wettbewerbsbetrachtung, denn weiterhin bestehen vielfältige Wachstumspotenziale.
Die aktuelle BBE-Studie DIY 2010 nimmt insgesamt 30 Warengruppen und 21 Vertriebskanäle retrospektiv und prognostisch unter die Lupe.
Neben verständlich dargestelltem …
… 20 %. Darüber hinaus stellen erneuerbare und sauberere Energien ein beträchtliches Wachstumspotential dar.
Verhandlungen mit Intertek
Die Zertifizierung akkreditierter Management-Systeme erzeugt annähernd 15 % der Gesamtumsatzerlöse von DNV. 2009 wurden mit dieser Dienstleistung Umsatzerlöse, neue Umsätze und ein Betriebsergebnis in Rekordhöhe erzielt. Dennoch glaubt DNV, dass der Markt für akkreditierte Managementsysteme an einem Punkt angekommen ist, an dem größere strategische Bewegungen in den kommenden Jahren notwendig sind, um diese Dienstleistungssparte …
… die Folgen der Krise den Einzelhandel noch lange beschäftigen. Indikatoren für positive Umsatzimpulse sind kurz- und mittelfristig nicht in Sicht, so dass maximal ein Erreichen des Vorjahresergebnisses möglich erscheint. Dies ist allerdings keineswegs ein Grund zum Jubeln, zumal die Umsätze im Handel praktisch seit 1991 nicht mehr gestiegen sind. Auf der anderen Seite sind die Verkaufsflächen seitdem um 40 % gestiegen. Dies bedeutet nichts anderes, als dass viel heiße Luft in den nächsten Jahren abgelassen werden muss.
Die Ventile wurden im Textilhandel, …
… werden kann, mit welchem finanziellen unternehmerischen Aufwand vorgegangen werden kann oder muss, um das gefundene Potential auch zu erreichen.
Hier sind Zahlen aus der Vergangenheit von Interesse, damit überschlagen werden kann, welche Art von Kunden welche Umsätze, wo und wie, in der Vergangenheit getätigt haben.
Das Ergebnis dieses 3. Schrittes kann beispielsweise auch zur Besprechung möglicher Markt-/Umsatzziele mit Vertriebspartner herangezogen werden.
Erst wenn alle diese analytischen Schritte – vor allem auch erste Gespräche mit potentiellen …
… sich bei einer Dunkelziffer von 6 ein Umsatzverlust von 48 Millionen EUR. Der Umsatzverlust erhöht sich auf 80 Millionen EUR, wenn man eine Dunkelziffer von 10 unterstellt.
Berechnung über den Umsatz der Fälscher: In der Regel können die Umsätze fälschender Unterneh-men ermittelt werden. Dadurch kann der Schaden, der einem Originalhersteller entsteht, hochgerechnet werden: Gewinn des Fälschers führt zum Verlust des Originalherstellers. Bei einem Preisverhältnis Kopie : Original = 1 : 5 beträgt ist der Verlust des Originalherstellers fünfmal höher …
Noch immer tun sich viele kleine und mittlere Unternehmen schwer, die vielen neuen Möglichkeiten des World Wide Web zu nutzen. Die Chancen auf neue Märkte, Neukunden und höhere Umsätze werden einfach ignoriert oder verstreichen aus Unkenntnis.
Oft stammen die Homepages noch aus den Gründertagen des Internet und wurden danach nur selten aktualisiert. Während findige Wettbewerber längst alle Register ziehen, um sich auf Google-Ranglisten nach oben zu schieben, träumen zahlreiche Unternehmen weiter den virtuellen Dornröschenschlaf.
Dabei war es …
… Marktanforderungen. Erste Ergebnisse der Studie zeigen, dass Druckereien, die ihr Portfolio auf den Digitaldruck ausgeweitet hatten, während des wirtschaftlichen Abschwungs besser auf den Wandel vorbereitet waren als klassische Offsetdruckereien. Die Untersuchung zeigt dabei, dass die Umsätze im Offsetdruckbereich während der Wirtschaftskrise zurückgingen, währenddem der Digitaldruck gleichzeitig und massiv zuzulegen vermochte
Die Untersuchung zeigt zudem, dass die Druckbranche insgesamt positiv in die Zukunft blickt und bereits für das Jahr 2010 ein spürbares …
… Veranstaltungen sind viele ortsansässige Hotels aus- oder sogar überbucht.
Neben der Idee spricht nach Angaben von Dr. Kirchmair noch etwas anderes für gloveler: „Das junge, dreiköpfige Kern-Team von gloveler macht einen höchst professionellen Eindruck, es kann bereits wachsende Umsätze vorweisen und ist nun voll auf Expansionskurs. Die Zusammenarbeit ist bisher sehr konstruktiv gewesen.“
Neben der Freudstein Private Equity Fonds GmbH haben sich eine Beteiligungsgesellschaft und die sympasis innovation capital GmbH & Co. KG an der aktuellen Finanzierungsrunde …
… können ab sofort bei der Finanz- und Factoringdienstleisterin EOS Health AG eine so genannte Geodaten-Analyse durchführen lassen. Dadurch erhalten sie Hinweise, in welchen Postleitzahlengebieten sie am meisten Umsatz erwirtschaften – und wo Potenziale für weitere Umsätze liegen.
Drei wesentliche Basisinformationen liefert eine Geodaten-Analyse. Sie:
• zeigt, wo der eigene Patientenstamm verortet ist.
• bildet die allgemeine Kaufkraft der jeweiligen Region präzise ab.
• zeigt, wo die umsatzstarken Patienten der Praxis wohnen.
Die EOS Health AG stellt …
… umweltschädlich!
Das austauschbare Toner die eigene Geldbörse trotz guter Qualität und Funktionalität schonen können, bezeugen heute viele User weltweit und auch bei ink-center.de in Flensburg sind kompatible Toner die Hauptumsatzgruppe überhaupt.
So wundert es eigentlich niemanden, dass die Umsätze bei OEM Tonern im Jahre 2009 bis zu 23 % zurückgingen, was selbstverständlich nicht ausnahmslos auf die Krisenzeiten zurückzuschliessen ist. Die Anbieter von austauschbaren Produkten hatten dahingegen sogar Anstiege um 5 Prozentpunkte zu verzeichnen, sodass …
… Luxus und Premium sind nicht auf der Siegerstraße, denn sie sind sehr konjunkturempfindlich. Pseudo-Discounter, die sich ein Lifestyle-Mäntelchen umhängen wie IKEA und Hennes & Mauritz, gewinnen immer stärker. Es bahnt sich eine enorme Konsolidierung im deutschen Handel an, denn seit 1991 sind die Umsätze praktisch nicht gestiegen, die Verkaufsflächen jedoch um ca. 40 % gewachsen – und das bedeutet: Wir haben ein Drittel „heiße Luft“ im Handel – und die muss raus. Und sie entweicht auch in diesem und in den nächsten Jahren, angefangen bei den …
… trotz Zuwachs von 8o Filialen in 2009 ein Umsatzplus von nur 0,2 %). Selbst Vollsortimenter sind inzwischen aggressiv, forcieren Aktionen und stellen den Discountpreis besonders heraus (ca. ein Zehntel der Eigenmarkenumsätze entfallen inzwischen auf spannenzehrende Preiseinstiegsartikel). Immer öfters besetzen außerhalb der Discounter auch andere Verkaufsformate das Preisthema. Sortimentsbezogen versucht man mit Hochpreis-Spezialitäten und starken Eigenmarkenprogrammen auszuweichen, gegebenenfalls mit geringeren Verpackungsinhalten Preiserhöhungen …
Kaum ein anderer Industriezweig wurde von der Krise so stark getroffen wie der Maschinenbau. Stark sinkende Umsätze, Auftragseinbrüche von bis zu 80% und Preiskämpfe auf den Märkten beherrschten in den vergangenen Monaten das Bild. Der Einsatz von Kurzarbeit und im schlimmsten Falle Entlassungen wurden von vielen Unternehmen zwar kurzfristig als Maßnahmen genutzt, sind aber auf lange Sicht kein Mittel zur Zukunftssicherung.
Ein langfristig erfolgreicher Ausweg aus der Krise bietet sich in diesem Zusammenhang nur mittels innovativer Strategien. Eine …
In Workshop von Höveler + Nold erabeiten Unterneh-men Strategien, um Marketingleistungen „preis-werter“ einzukaufen.
Unternehmen müssen ihre Kunden umwerben, um die geplanten Umsätze zu erzielen. Dabei stehen ihre Marke-tingverantwortlichen jedoch gerade in Zeiten knapper Kassen oft vor dem Problem: Ihnen steht hierfür recht we-nig Geld zur Verfügung.
Vor diesem Hintergrund hat die auf das Beschaffungsma-nagement spezialisierte Unternehmensberatung Höveler + Nold Consulting GmbH (HNC), Düsseldorf, ein Bera-tungsangebot „Marketingleistungen preis-wert …
In den letzten Monaten ist eins für viele KMU zur bitteren Realität geworden; der Verkauf der eigenen Firma entwickelnd sich zum Alptraum. War man sich vor einigen Monaten noch sicher, dass man seine Firma gewinnbringend verkaufen konnte, so löst sich dieses Vorhaben für viele Unternehmer/innen in Luft auf.
Der Grund dafür liegt in den teilweise dramatischen Umsatzrückgängen. Da aber der Gewinn eines Unternehmens den Wert wiederspiegelt, entsteht hier für viele Unternehmen ein akuter Handlungsbedarf.
Hierzu der GO-Mittelstand KG Geschäfts…
… unsere gesamte Vertriebserfahrung im Bereich Consumer Electronics zu bündeln. Wir setzen bei unserer Arbeit stark auf die Qualität des Personals sowie die Transparenz und Auswertbarkeit unsere Maßnahmen. Sämtliche Mitarbeiter werden umfangreich geschult. Außerdem geben wir GARMIN mit unseren selbst entwickelten Software-Lösungen wie z.B mySales pro Instrumente in die Hand, mit denen sie Personaleinsätze, Umsätze, Absatzzahlen und vieles mehr überwachen und auswerten können,“ sagt Norman Albusberger, Leiter Unternehmenskommunikation von PRofiFLITZER.
… können über die Listung bei Shopping.com und seinem Partnernetzwerk effektiv Abverkäufe generieren. Mit dem Produktbewertungsservice steht ihnen nun erstmal ein Tool zur Verfügung, das sie bei der Steigerung der über den eigenen Shop generierten Umsätze unterstützt. Durch sein US-Meinungsportal Epinions.com verfügt Shopping.com über langjährige Erfahrung mit Produktbewertungen. Der neue Service für Händler bietet laut Guido Syré, Geschäftsführer von Shopping.com Deutschland, Vorteile für Konsumenten, für Online-Shops und für Shopping.com selbst: …
… biometrische Kundenkarte wird es für den Handel möglich, Loyalty-Systeme schnell und kostengünstig zu realisieren.
Kostenvorteile, leichte Akzeptanz, Transparenz und hohe Flexibilität zeichnen die „Biometric Convenience Systems“ von IT-Werke aus. Sie steigern nachweislich die Umsätze, die Einkaufsfrequenz und den Warenkorb.
DigiPROOF ist voll netzwerkfähig, beliebig skalierbar und arbeitet dank einer standardisierten XML-Schnittstelle in Windows- und Linux- Kassen Umgebungen. digiPROOF wird von führenden Kassenherstellern wie NCR, Toshiba oder AWEK …
… oder Reisen haben sich Papiergutscheine und Geschenkkarten auf dem deutschen Incentivemarkt etabliert. Besonders Prepaid-Karten werden aufgrund ihrer vielfältigen Einsatzmöglichkeiten und ihrer praktischen Handhabung verstärkt nachgefragt: Für 2010 wird ein Anstieg der mit Prepaid-Karten getätigten Umsätze in Deutschland von 20 Milliarden Euro erwartet. Accor Services reagiert auf diese Entwicklungen und führt mit der Ticket Compliments® Shopping Card die erste universale Prepaid-Geschenkkarte in Deutschland ein und bietet damit Unternehmen wie Kartenempfängern …
… braucht jedes Unternehmen einen bestimmten Grad an Komplexität, die Basiskomplexität, um im Wettbewerb bestehen zu können. Weist das Unternehmen eine Komplexität auf, die höher als nötig ist, dann arbeitet es unwirtschaftlich. Während der Wirtschaftskrise sind nun die Umsätze von vielen Unternehmen drastisch zurückgegangen. Die Grösse ihrer Strukturen und ihrer Overheads konnten aber in den meisten Fällen nicht proportional reduziert werden. So hat sich das Verhältnis von Unternehmensgrösse zu Komplexität verschlechtert. Damit nicht genug, viele …
… uns auf den Valentins-Boom eingestellt und bieten die passenden romantischen Präsente an.“ Die Geschenkelust freut nicht nur die Floristen in Bayern. Auch Süßwaren- und Lebensmittelgeschäften, dem Schmuckhandel, Parfümerien, Buch- und Musikläden bringt der Valentinstag zusätzliche Umsätze.
Unangefochtener Spitzenreiter bei den beliebtesten Valentinsgeschenken sind Blumen. Ohlmann: „Am Valentinstag verkaufen die Floristen doppelt so viel wie sonst.“ Damit ist der Tag der Verliebten neben dem Muttertag der umsatzstärkste Tag im Jahr. Ohlmann: „Rosen …
… sein, konzentrieren sich die Mittelständler vornehmlich auf die Bereiche Neue Produkte/Services (46%), Weiterbildung der Mitarbeiter (47%) und Neue Zielmärkte (51%). Über die weitere geschäftliche Entwicklung in verschiedenen Teilbereichen befragt, steht die optimistische Erwartung auf höhere Umsätze mit +40 Punkten deutlich an erster Stelle. Es folgen steigende Investitionen in Anlagen und Maschinen (+31) sowie die Hoffnung auf eine stark verbesserte Profitabilität (+29).
Weniger zuversichtlich ist der Mittelstand beim Thema „Verkaufspreis“: Hier …
… durchschnittliche Kapazitätsauslastung wird mit 76 Prozent besser als im 3. Quartal 2009 beurteilt (70 Prozent). Auch die Umsatzerwartungen fallen erheblich zuversichtlicher als im Vorquartal aus. 45 Prozent (Vorquartal 30 Prozent) der Unternehmen rechnen mit steigenden Umsätzen.
Die Personalpläne der Industriebetriebe fallen deutlich weniger pessimistisch als im Vorquartal aus. Während 12 Prozent (Vorquartal 5 Prozent) der Unternehmen eine Personalaufstockung im Jahr 2010 vorsehen, erwägen nur noch 28 Prozent (Vorquartal 48 Prozent) eine Reduzierung …
… Dennoch erreicht der Hard Discount im Lebensmittelmarkt analog zum Handel im engeren Sinne nicht seine einstige Wachstumskurve. Das liegt nicht ausschließlich an der Discountmüdigkeit. Bedingt durch die hohe Dichte machen sich Discounter heute vielmehr gegenseitig Umsätze streitig.
Wachstum winkt sowohl im optimistischen als auch im pessimistischen Szenario den Fachdiscountern anderer Branchen. Sie profitieren von der negativen wirtschaftlichen Entwicklung. Außerdem ist in den meisten Branchen der Sättigungsgrad noch nicht erreicht.Auch das spiegelt …
… von Hamburg entfernt bewirtschaften 292 Betriebe über 3.500 Hektar. In Schleswig-Holstein gibt es insgesamt 401 Baumschulen. Zusammen geben sie 5.000 Menschen eine Arbeit – mehr als die Werftindustrie – und erwirtschaften rund ein Viertel aller in Deutschland in diesem Marktsegment getätigten Umsätze; das sind ca. 250 Mio. Euro. Davon entfallen etwa 10 bis 15 Prozent auf Exporte in EU-Staaten und Drittländer. Die Wirtschaftsbeziehungen der Schleswig-Holsteiner reichen in die ganze Welt, selbst nach Fernost und in die USA werden Gehölze geliefert.
… Händler, Reseller und Channel-Partner beim Vertrieb der Komprimierungs-, Storageoptimierungs- und E-Learning-Lösungen des schweizerischen Software-Herstellers in der DACH-Region.
Das PartnerGROWTH! – Programm ist dreistufig aufgebaut und bietet jedem Partner die Möglichkeit, die Umsätze im Bereich Komprimierung und E-Learning mit dem Vertrieb der balesio-Produkte signifikant zu steigern.
Das PartnerGROWTH! - Programm hebt sich von klassischen Distributionsprogrammen ab und gibt bisherigen Partnern die Gelegenheit, noch direktere Unterstützung …
… zu Jahresanfang sehr ruhig. Aufgrund der extrem geringen gehandelten Volumina machte es wenig Sinn in dieser Zeit neue Einstiege vorzunehmen.
Es wurden nicht nur wenige Wirtschaftsdaten veröffentlicht, auch die Bewegungen an den Märkten waren aufgrund der geringeren Umsätze und der Feiertage nicht aussagekräftig.
Zu Jahresbeginn schaffte der deutsche Leitindex zwar ein neues Jahreshoch, genau wie der amerikanische S&P 500 Index, jedoch setzte nach einer Phase der Seitwärtskonsolidierung eine Korrektur ein.
Am Montag, den 11. Januar begann …
… der Umsatzsteuersatz für Beherbergungsdienstleistungen seit Jahresanfang von 19 % auf 7 % abgesenkt“, sagt Gerhard Wagner, Steuerberater und Rechtsbeistand bei der Regensburger Steuerberatungsgesellschaft SH+C Wagner Bumes Winkler GmbH. Die Steuersatzreduzierung betrifft sowohl Umsätze des Hotelgewerbes als auch Übernachtungen in Pensionen, Fremdenzimmern und vergleichbaren Einrichtungen.
Unter den Anwendungsbereich des reduzierten Umsatzsteuersatzes fallen ab dem 1. Januar 2010 alle kurzfristigen Beherbergungen bis zu einer Dauer von sechs Monaten. …
Einzelhändler sind in der Regel nicht global tätig. Dennoch ist der Einzelhandelsumsatz vom globalen Geschehen abhängig. Allein die Großunternehmen machen enorme Umsätze im Ausland. Aber auch kleine Unternehmen mit Umsätzen unter 10 Mio. Euro im Jahr sind „auf dem Sprung“.
Trotz der Stabilisierung der Finanzmärkte durch viele Regierungen weltweit kann am Beispiel der Finanzkrise in den Jahren ab 2008 verdeutlicht werden, welche Effekte Verunsicherungen der privaten Konsumenten auf die Marktvolumina und den Absatz hat. Besonders in hart umkämpften …
… Fonds eine Kalkulation der Vermittlungsprovision mit „spitzer Feder“ erfolgen muss, soll sie nicht zu Lasten der Investoren gehen. Auf der anderen Seite zeigt sich aber auch, dass der Wettlauf um Höchstprovisionen nicht zwingend dazu geführt hat, dass auch höchste Umsätze geschrieben wurden. Anders als noch vor zehn Jahren machen Anlageberater die Aufnahme eines Produktes in ihr Angebot nicht mehr alleine davon abhängig, wie die Arbeit für den Emittenten im Rahmen der Abschlussprovision vergütet wird. Hier greift neben der Haftungsrechtsprechung …
… kunststoffumspritzten Steckverbindern aus dem Bereich der Kabelkonfektionierung und Zulieferern der Medizintechnik.
Ihr besonderes Leistungsangebot im kooperativen Engagement orientiert sich ausschließlich an konkreten Kundenaufgaben: Neue Kunden gewinnen. Neue Märkte erschließen. Umsätze generieren. Sowie durch konsequente Ausnutzung vorhandener Sparpotenziale die unternehmerische Effizienz ihrer Auftraggeber erhöhen.
Teil ihrer Erfolgsstrategie ist, dass beide Tuttlinger Firmen, Schiele und
TB Vertriebskonzepte, gegenüber ihren Auftraggebern die verantwortlichen …
… wichtigster Ölverbraucher-Nation quellen die Öllager trotzdem beinahe über. Trotz einer längeren Phase kalter Winter-Temperaturen steigen die Ölvorräte diese Woche unerwartet deutlich an. Gleichzeitig müssen die USA auch im Dezember höhere Arbeitslosenzahlen und schwache Einzelhandels-Umsätze zur Kenntnis nehmen. Die US-Wirtschaft wird sich vorläufig schleppend entwickeln, was auf die Ölnachfrage drücken wird. Ähnliches wird auch in einem andern Schlüsselmarkt passieren. Die Geldpolitik der chinesischen Zentralbank soll wieder restriktiver werden, …
… Differenzierung im Markt durch Produktqualität und sonstige Produktmerkmale fällt immer schwieriger. Der dadurch hervorgerufene Preiskampf lässt die Margen schrumpfen. Gerade in wirtschaftsschwachen Phasen, wie zur Zeit, können außerdem die stark zyklischen Umsätze des Neugeschäfts ein großes Problem darstellen.
Das meist von den Unternehmen vernachlässigte Servicegeschäft, bestehend aus Ersatzteilen und Dienstleistungen ist hingegen weniger zyklischen Umsatzschwankungen ausgesetzt. Diese Services bieten großes Differenzierungs-, Umsatz- und Profitpotential. …
… erfolgreichen Reaktion. Konzentration auf die „Cash Cow“ durch die angestellten Vertriebsmitarbeiter und arbeitsteilende Vergabe von Produktneuheiten „stars“, gemeint sind Produkte, die zukünftig das Kerngeschäft unterstützend begleiten und über neue Vertriebswege weitere Umsätze generieren, an externe fachkompetente Vertriebsmitarbeiter oder umgekehrt. Vernachlässigen Sie niemals Ihr Kerngeschäft, erst recht nicht wenn Sie expandieren wollen.
3. Produktive Arbeitszeit - Unter Berücksichtigung der wöchentlichen Arbeitszeit von 38.5 Stunden, bei …
… Grundlage jeder Existenzgründung und strategischen Planung.
Neben selbst erstellten Daten benötigt man für den Vergleich zum Markt aktuelle Auswertungen von Wettbewerb, Marktdynamik und die entsprechenden Kennzahlen wie Preisniveau, Marktvolumen und Kostenstrukturen. Dazu natürlich die Umsätze der Branche und Absatzmengen.
All diese Daten zu erheben oder von der Gegenseite der Kreditverhandlungen zu erhalten ist nicht zweckmäßig. Günstiger ist die Beschaffung bei neutralen Anbietern.
euroreports.eu A. Rüberg bietet solche Daten in erstaunlichem …
… boloria | Die Marketingberatung) sieht dies vor allem als Ergebnis begrenzter Budgets und eines immer stärkeren Erfolgsdrucks. Dennoch appelliert er an die Verantwortlichen, nicht nur "Shortcut-Projekte" zu initiieren, um auf schnellstem Weg und in kürzester Zeit höhere Umsätze zu generieren. Will man bessere Kundenbindung erreichen, ist ein längerfristiges Denken und Handeln unabdingbar. Und zwar im Sinne des Unternehmens und aller Stakeholder. Darum sein zweiter Appell an die Unternehmen: Gebt den Verantwortlichen mehr Zeit.
Natürlich dürfen operative …
… innovative Paketpreise und zielgerichtete Produktangebote die Nutzerschaft auch online an sich zu binden sondern zusätzlich für Inhalte weiterhin hohe Preise zu erzielen“, so Michael Rzesnitzek. Aber auch Pay TV Anbieter, die einen relativ großen Anteil ihrer Umsätze aus den Beiträgen ihrer Nutzer generieren, stehen vergleichsweise gut da.
Anders erging es beispielsweise vielen britischen Zeitungen. Die traditionell stark vom Werbemarkt abhängigen Anbieter wurden doppelt getroffen. Zwar wurden dringend notwendige Anpassungen der Prozessabläufe an …
… ist.
Wie wichtig eine Präsenz im Internet ist zeigen aktuelle E-Commerce-Studien. Nach einer Befragung des Marktforschungs-Unternehmens Dialego haben in den letzten zwölf Monaten 85 Prozent der Internetnutzer ab 14 Jahren über das Internet eingekauft(1). Umsätze, die dem inhabergeführten Einzelhandel verloren gingen. Gerade zur Weihnachtszeit kaufen nach Informationen des Statistischen Bundesamts über 60 Prozent der Bürger ihre Geschenke hauptsächlich im Internet(2).
Damit das Internet-Geschäft zukünftig nicht mehr am Einzelhandel vorbei geht, …
15. Handelsblatt Jahrestagung Pharma 2010
3. und 4. Februar 2010, Dorint Hotel Pallas Wiesbaden
Wiesbaden/Düsseldorf, 10. Dezember 2009. Drei Viertel aller großen Pharmakonzerne in Deutschland erwarten im kommenden Jahr stabile bis steigende Umsätze, so die Ergebnisse einer Umfrage des Verbands der Forschenden Arzneimittelhersteller (VFA). Auch die Forschungs- und Entwicklungsausgaben der pharmazeutischen Industrie werden 2010 stabil bleiben. So stellen 55 Prozent in Aussicht, die derzeitigen Ausgaben halten zu wollen. 29 Prozent beabsichtigen ihre …
… wir auch bei Kunden mit Kaufaufträgen von unter 1.000 EURO.
Silber
Was natürlich im Windschatten zu Gold ebenfalls eine Rally hingelegt hat ist Silber und hier kann man nur staunen wir stabil die Nachfrage seitens der Edelmetallkäufer im „Kleinkundenbereich“ ist. Mittlerweile sind die Umsätze in Silber fast gleich hoch wie bei Gold obwohl das Verhältnis Gold zu Silber bei 1:65 steht! Der Silberkurs liegt derzeit bei 17,35 US Dollar die Unze (Jahresanfang 10,50 US Dollar die Unze) und kommt ebenfalls wie Gold gerade von seinen Höchstständen zurück. …
… die Warengruppe Handwerkzeuge. Mit 26% stellen Werkzeugmaschinen die zweitgrößte Warengruppe dar, gefolgt von kraftbetriebenen Handwerkzeugen mit 26%. Für diese Produkte sind die Aussichten verhalten. Für 2009 und 2010 werden sogar sinkende Umsätze prognostiziert.
Die wachsende Qualitätsorientierung der Verbraucher sowie technische Verbesserungen könnten für Impulse sorgen. Markttreiber sind dabei effektivere Akkus mit Lithium-Ionen-Technologie.
Breit gefächert ist die Vertriebsstruktur. Bau- und Heimwerkermärkte halten rund 38% Marktanteil. Ihnen …
Großkarolinenfeld, 7. Dezember 2009 - Eine schwache Wirtschaft, stagnierende oder rückläufige Umsätze sowie Unternehmensinsolvenzen bei Geschäftspartnern machen den deutschen Chefs zu schaffen. Viele Geschäftsführer geraten emotional immer stärker unter Druck – eine innere Krise ist vorprogrammiert. Auswege aus der Krise weiß Peter Sprenz von sprenzconsult. Der zertifizierte Online-Coach ist auf das Coaching von Unternehmern und Managern spezialisiert. Via VoIP, Internettelefonie, ist er sofort zur Stelle, wenn es beim Chef brennt. Mit lösungsfokussiertem …
Die Umsätze in der Gastronomie sind von Januar bis September 2009 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um mehr als vier Prozent zurück gegangen. Das meldet das statistische Bundesamt. Angesichts der konjunkturellen Talfahrt stellen viele Betriebe ihre Kosten auf den Prüfstand und suchen nach Einsparmöglichkeiten. Im Hinblick auf das Getränkeangebot bietet sich Gastronomen mit dem Einsatz von Bag-in-Box (BiB) Gebinden eine kostengünstige und umweltfreundliche Alternative zur Flaschenabfüllung. Für die optimale Kühlung sorgen innovative Kühlgeräte, die …
… liegt deutlich höher - im zwei- und dreistelligen Prozentbereich - als bei den bisher so beliebten Zahlungsverfahren wie Nachnahme (über 60 Prozent höher) bzw. Finanz- und Ratenkauf (über 200 Prozent mehr). Bei diesen unternehmensbezogenen Umsätzen wickelt ClickandBuy zum Beispiel auch einen mehr als dreifach so hohen Umsatz wie giropay ab.
Nachdem die Studie des ECC Handel "Die Effektivität vertrauensbildender Maßnahmen", http://www.ecc-andel.de/die_effektivitaet_vertrauensbildender_massnahmen_6375901.php von Dezember 2008 gezeigt hat, dass durch …
… PayPal und Sofortüberweisung.de im Online-Handel. So steigt zum einen die Verbreitung dieser Verfahren in den Online-Shops der befragten Händler, zum anderen werden auch Vorteile der Integration in den Zahlungsprozess deutlich: Diese spiegeln sich sowohl in der Möglichkeit steigender Umsätze als auch in der Reduktion der Anzahl an abgebrochenen Transaktionen im Shop wieder. So liegt bspw. die Reduktion der Kaufabbruchquote durch den Einsatz von ClickandBuy bei durchschnittlich bis zu sieben Prozent.
"Obwohl die Vorauskasse des Händlers Liebling …
… begeistern dank Marken- und Imagepflege auch neue Käufer. Da der Markt für Beteiligungskapital zur Zeit noch deutlich unterrepräsentiert ist, können die Fondsinitiatoren daher oftmals zu sehr günstigen Preisen die der Anlagestrategie entsprechenden Rosinen herauspicken.
„Stabile Umsätze trotz Finanzkrise zeugen von einem auch zukünftig attraktiven und boomenden Markt. Gamefonds zeichnen sich durch relativ kurze Laufzeiten und Kapitalbindungen aus, es lassen sich also schnell ansehnliche Renditen erwirtschaften“, so der Generalbevollmächtigte Jürgen …