… Regionen wird ein Gros der Erzeugnisse produziert, die anschließend nach Deutschland verkauft werden. Dazu zählen vor allem Maschinen und mechanische Geräte, Autos und Automobilteile, elektrotechnische Geräte, Möbel sowie Waren aus Eisen und Stahl. Die damit erzielten Umsätze lassen Polen derzeit auf Platz Elf unter den internationalen Handelspartnern Deutschlands rangieren. „In der Zielperspektive geht es darum, den Austausch von städtischen und ländlichen Regionen auch außerhalb der Boom-Zentren zu fördern“, so Dr. Jacek Robak.
Die Statistiken …
… spannenschwachen Food-Dominanz nicht in jedem Fall eine geeignete Strategie wie die Datenanalyse bei einem internationalen Großflächen-Filialisten zeigt. Im Folgenden gewinnt der Leser einen Eindruck davon, wie es sich zahlenmäßig auswirken kann in einem ersten Schritt preisaggressiv Umsätze zu generieren um dann im zweiten Schritt an Rendite zu verlieren.
2. Ergebnisse
Die verwendeten Ausgangsdaten sind hier der KUHNrori (Return on Retail Investment). Einen Eindruck von dem Potential dieses internationalen Großflächen-Filialisten gibt die von …
… die Rückgänge im ersten Quartal 2009 liegt vor allem an dieser Strategie der Unternehmen. Und zum ersten Mal sind auch die Interim Provider davon betroffen: Durch die Akzeptanz und breitere Nutzung unserer Dienstleistung in allen Sektoren entwickeln sich die Umsätze erstmals zyklisch mit der Gesamtwirtschaft – und nicht länger antizyklisch.“
Die Branche wächst und wächst
Dennoch sehen sich die Mitglieder des AIMP für die kommenden schwierigen Monate gut gerüstet. Die vierte Auflage der AIMP-Providerumfrage bescheinigt der Interim Branche für das …
… des Innendienstes in das Verkaufsgeschehen (42 %) sowie die Optimierung der Zusammen-arbeit zwischen Innendienst und Außendienst, um Synergieeffekte und Kosteneinsparungen zu erzielen (35 %).
Zu den weiteren wichtigsten Maßnahmen zählt die Entwicklung neuer Verkaufsstrategien, um die Umsätze zu sichern (43 %). Ebenfalls auf der Prioritätenliste ganz oben stehen Strategien für die gezielte Abwerbung von Kunden der Konkurrenz (40 %). Als weitere wichtige Maßnahmen werden die Verbesserung der Serviceprogramme zur Stärkung der Kundenbindung genannt …
… und Eintracht (Einvernehmen) zu Wohlstand (Fülle)“.
Aufgenommen in den exklusiven Club werden Frauen und Männer aus dem Südfinanz-Vertrieb, die sich durch herausragende Kompetenz und überdurchschnittliches Engagement in der Beratung von Endkunden der Südfinanz AG auszeichnen und entsprechend hohe Umsätze für die Südfinanz AG erzielen. Die besondere Auszeichnung der Mitgliedschaft wird auf ein Jahr vergeben – wer zehnmal in Folge die Mitgliedschaft verliehen bekommt, wird Ehrenmitglied auf Lebenszeit.
Der Team-Gedanke steht vor allem hinter der …
… Gutscheinkarte abgewickelt wurden, einen Anstieg um 74 % gegenüber dem Vorjahr; insgesamt wurden 43 % mehr Umsatzvolumen erzielt.
Gute Stimmung bei Handel und Verbrauchern
Die Ursachen für den überraschend deutlichen Anstieg der Transaktionszahlen und der Umsätze sind nicht allein in der kontinuierlichen Zunahme kartenbasierter Zahlverfahren und dem wachsenden Kundenstamm der easycash-Gruppe zu suchen. Pünktlich mit dem Beginn schönsten Frühlingswetters verbessert sich nach Aussagen zahlreicher deutscher Einzelhandelsverbände das Konsumklima und …
… Neuerung stellen die hauseigenen Internet-Scouts dar, die auconia nun zur Durchsetzung eines umfassenden Markenschutzes für seine Kunden beschäftigt. „Wir mussten bereits feststellen, das unseren Kunden ohne entsprechende Gegenmaßnahmen durch Produktpiraterie jedes Jahr ganz erhebliche Umsätze entgehen“, betont Aulinger. Unter dem Begriff „Online-Watching“ werden die Experten der auconia deshalb für Markeninhaber zukünftig rund um die Uhr online nicht lizenzierte Produktkopien und weitere Gesetzesverstöße aus dem Bereich des Markenrechts ausfindig …
Die wohl einzige Branche die derzeit Wachtum hat, ist die Süßwarenindustrie!
Die unabhängige Vertriebsstruktur Höffgen & Partner des weltweit ersten MLM Direktvertriebs für Premiumsüßwaren der Marke Cacaomundo, steigert trotz Wirtschaftskrise ebenfalls weiter Ihre Umsätze. Alleine in den Monaten von Januar bis März verzeichnet Höffgen & Partner eine Verdreifachung des Umsatzes mit Cacaomundo Premiumsüßwaren und Werbegiveaways. Dazu beigetragen hat auch die Erstellung eines eigenen Online TV Kanals
Mit dem Web TV www.die-stillen-geniesser.de …
(München, 16.04.2009) Großhändler generieren ihre Spitzenumsätze oft saisonbedingt. Je nach Angebot läuft das Hauptgeschäft im Sommer, zum Beispiel bei Gartenmöbeln oder bei Elektronik in der Vorweihnachtszeit. Zwischen Einkauf und Absatz liegen meist mehrere Wochen und wenn die Abnehmer zudem erst nach 40 Tagen oder noch später zahlen, kommen schnell hohe Außenstände zusammen. Der Großhändler wird ungewollt zum Kreditgeber für seine Debitoren.
Factoring löst diese Herausforderung und verwandelt Außenstände in Liquidität. Schickt der Unternehmer …
Trotz der gegenwärtigen Wirtschaftskrise blicken die großen Anbieter von Treppenliften optimistisch in die Zukunft. Der demographische Wandel spielt ihnen in die Hände. Die Anbieter rechnen mit steigenden Umsätzen auch im Jahr 2009.
Der Betreiber von www.stufenfrei.de befragte in den vergangenen Tagen Anbieter von Treppenliften nach den Zukunftsaussichten der Unternehmen und der ganzen Treppenlift-Branche. Das Ergebnis lässt zumindest in dieser Branche keine Krise erkennen. Die befragten Anbieter sehen keine Bedrohung der Umsätze durch die aktuelle …
… dem Vertrieb zwar Vorgaben zu geben, ihn aber dann bei der Zielerreichung alleine zu lassen und damit im Unternehmen die Informationen/Steuerungsmöglichkeiten über das Vertriebsgebiet, das Marktsegment oder gar den Markt, quasi zu verlieren.
Das Ergebnis mögen zwar gut Umsätze sein aber wenn es darauf ankommt, nämlich eben in einer rezessiven Phase, mangelt es an ausreichend engen Kenntnissen über/Verbindungen zu den wichtigen Kunden und emsige Wettbewerber haben alle Möglichkeiten.
Denn gerade im Vertrieb existieren viele Möglichkeiten, die zu …
Berlin, 14. April 2009. ALEXA, das Einkaufs- und Freizeitcenter direkt am Alexanderplatz, hat die Besucherzahlen und die Umsätze seiner Mieter analysiert und ein überraschendes Ergebnis erhalten: Trotz Krise hat das ALEXA im 1. Quartal mehr Besucher angelockt und einen höheren Umsatz erzielt als im Vorjahreszeitraum. Haben von Januar bis März 2008 3.069.372 Menschen das ALEXA besucht, so waren es im Vergleichszeitraum dieses Jahres sogar 3.436.315.
Damit reiht sich das ALEXA nicht in den Strom derer ein, die seit Beginn des Jahres über Umsatzeinbußen …
… fürchten um ihre Einlagen und versuchen bei nun fallenden Kursen zu retten, was zu retten ist. Die Unsicherheit bewirkt, dass viele nun ihre Ausgaben einschränken, auf das neue Produkt verzichten oder die Städtereise streichen. Der Geldkreislauf wird langsamer, die Umsätze gehen zurück. Gewinneinbrüche bewirken fallende Aktienkurse und der Dominoeffekt setzt sich fort. Die Wirtschaft schrumpft, die Arbeitslosigkeit steigt und die Menschen haben weniger Einkommen. Für viele Unternehmen ist die Steigerung des Shareholder Values der oberste Zweck. Aber: Es …
… der Betriebe. Nur 48 Prozent der Unternehmen verzeichnen einen guten oder befriedigenden Umsatz. Im Vergleich zum Frühjahr 2008 bedeutet das einen Rückgang um 8,5 Prozent. "Erfreulich ist, dass die Firmen für die Zukunft höhere Umsätze erwarten. Dabei erzeugen insbesondere die Konjunkturprogramme in einigen Branchen Hoffnungsschimmer", sagt der HWK-Präsident.
Dass das südbrandenburgische Handwerk trotz der Krise leicht optimistisch vorausblickt, zeigt sich ebenfalls beim augenblicklichen Beschäftigungsstand. Fast 78 Prozent der Betriebe konnten …
… hervorragendes Ergebnis für 2008. Im vergangenen Jahr erzielte Valora Retail einen Umsatz von über 165 Millionen Euro – eine Steigerung um 10,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Im gleichen Zeitraum investierte das Unternehmen in die Modernisierung von 20 Filialen, wodurch die Umsätze in den einzelnen Filialen um bis zu 150 Prozent gesteigert werden konnten. Das Jahr 2009 sieht ebenfalls erfolgversprechend aus. Valora Retail betreibt seit dem 1. Januar 2009 erstmals über 200 Filialen deutschlandweit und beschäftigt mehr als 1.250 Mitarbeiterinnen und …
… 59 jährigen Studienteilnehmer.
Nur strukturelle Maßnahmen helfen durch die Krise
Mit anhaltender Dauer der Wirtschaftskrise und fehlender Signale auf eine Entspannung der wirtschaftlichen Situation, kommen die Unternehmen weiter unter Druck ihre Kostenstrukturen an die geschrumpften Umsätze anzupassen. Die in den meisten Unternehmen über die vergangenen Monate eingeleiteten Ausgabenreduzierungen zeigen sich auf Dauer nicht ausreichend, um drohende Verluste zu kompensieren.
„Sollte sich die gegenwärtige Entwicklung über das erste Quartal 2009 hinaus …
… den britischen Markt als attraktiven Standort für Hotelinvestments lenken.“
Savills Research hat in 2009 erneut einen Rückgang der Umsatzzahlen pro Zimmer festgestellt, ein Trend, der sich vermutlich über die nächsten 12 Monate fortsetzen wird. Der allgemeine Rückgang der Umsätze pro Zimmer liegt in der in diesem Jahr signifikanten Reduzierung von Geschäftsreisen und damit verbundenen Ausgaben begründet. Diese Aussage wird gestützt durch seitens der Flughafenbehörden bereitgestellten Daten, die über einen Rückgang der Passagierzahlen um 4 % gegenüber …
Die Zahlen des jüngsten Zwischenberichts des Verbands der Chemischen Industrie (VCI) sind eindeutig: Die Wirtschaftskrise hat auch die deutsche Chemieindustrie voll erfasst. Produktion, Kapazitätsauslastung und Umsätze sind in den meisten Unternehmen rückläufig, vielerorts werden Kurzarbeit oder tarifliche Öffnungsklauseln genutzt, um den Personalbestand zumindest konstant zu halten. Bedeutet die Krise auch das Ende des Employer Branding oder sollten sich Unternehmen vielmehr gerade jetzt als attraktive Arbeitgeber positionieren?
Zunächst stellt …
… Lebensmitteln, Getränken und Tabakwaren setzte im Februar 2009 nominal 6,4% und real 7,3% weniger um als im Februar 2008. Dabei verzeichneten Supermärkte, SB-Warenhäuser und Verbrauchermärkte einen Rückgang von nominal 6,6% und real 7,4%. Beim Facheinzelhandel mit Lebensmitteln lagen die Umsätze nominal um 4,4% und real um 6,2% niedriger als im Vorjahresmonat.
Auch im Einzelhandel mit Nicht-Lebensmitteln wurde im Berichtsmonat nominal und real weniger als im Februar 2008 umgesetzt (nominal – 4,0%, real – 3,9%). Dabei lagen die Umsatzwerte in allen …
… Andreas Dornbierer. "Unser neuestes Blutzuckermessgerät Sapphire wurde sehr erfolgreich im Markt platziert. Ein weiteres Highlight ist unsere Zusammenarbeit mit Lilly, einem der weltweit führenden Pharmaunternehmen, als Vertriebspartner für Blutzuckermessgeräte in Griechenland."
Auch die Umsätze für IVD-Heimtestprodukte konnte die Lobeck Medical AG im Berichtsjahr 2008 in verschiedenen Absatzländern kontinuierlich steigern. "Wir werden in 2009 unsere vorhandenen Produktlinien weiter ausbauen, um so das starke Wachstumsniveau der letzten Jahre fortzusetzen. …
Kleve, April 2009. Viele deutsche Unternehmen reagieren ausschließlich mit Einsparungen auf die Krise. Das könnte zu kurz greifen. Oft wird das Potenzial auf der Einnahmeseite vernachlässigt, das trotz einbrechender Umsätze nach wie vor besteht. Prof. Matthias Schumann, Experte für Anwendungssysteme und E-Business am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik der Universität Göttingen, rät in diesem Zusammenhang vor allem dazu, das firmeneigene Credit Management als zusätzliche Chance zu erkennen und zu nutzen. Dabei bietet unter anderem der Verein für …
… kostengünstiges Marketing- und Vertriebstool ist, das sich auch zur Demonstration der eigenen IT-Kompetenz und zur Optimierung interner Prozesse eignet. Händler, die bislang nur regional tätig sind, können durch das Online-Geschäft außerdem eventuell vor Ort wegbrechende Umsätze ausgleichen.“
ElectronicSales feiert am 1. April 2009 fünfjähriges Jubiläum und zählt zu den führenden Webshop-Anbietern im IT- und Telekommunikationsbereich. Mehr als 25 Prozent der großen deutschen IT-Systemhäuser setzen es:shop bereits als E-Business-Lösung ein. Das Shop-System …
Service ist ein Erfolgsmodell!
Strategisch ausgerichtet verspricht Service ein großes Ertragspotential, in der Krise avanciert er gar zum stabilisierenden Faktor.
Manche Unternehmen bestreiten heute schon mehr als 50 Prozent der Umsätze mit Services und profilieren sich zu dem durch besondere Kundennähe.
Allerdings sind strukturierte Angebote im Service ein Muß und ihre Nachfrage verlagert sich zunehmend in das Segment vermögender und zahlungsbereiter Kunden.
So genügen insbesondere Serviceleistungen mit hoher Wertigkeit dem Anspruch der Kunden …
… der Finanzkrise durch den verstärkten Trend zum „Kaufen im Internet“ und den damit verbundenen Zuwachs bei den Onlinekäufern. Der deutsche E-Commerce-Markt wird auch 2009 weiter deutlich zweistellig wachsen. Bei einigen großen Versandhandelshäusern haben die Umsätze im Internet mittlerweile Größenordnungen erreicht, die vor einigen Jahren noch undenkbar waren. Hier wird bereits der größere Teil der Umsätze übers Web erzielt. Die Analysten des Marktforschungsinstituts Forrester Research prognostizieren deutschen Onlinehändlern in diesem Jahr Gesamtumsätze …
… Quali-tätsunterschiede zwischen den Angeboten verschiedener Anbieter zunehmend schwieriger. Als Folge spielt die Emotionalität in Verhandlungen eine immer größere Rolle. Herkömmliche Verkaufstechniken und Argumentationsmethoden reichen deshalb nicht mehr aus, um den Kunden für sich zu gewinnen. Überdurchschnittliche Umsätze zu guten Preisen werden in der Zukunft nur jene Verkäuferpersönlichkeiten erzielen, die sich ganz individuell auf den Kunden und seine Bedürfnisse einlassen. Es geht darum, neue Wünsche und Ziele in der Zusammenarbeit mit Kunden zu …
… Markt zu positionieren. Dies würde sich nicht nur in der gesteigerten Qualität der neuen Projekte und Mitarbeiter zeigen, darüber hinaus eröffnet sich DE/RE dadurch neue Märkte und Möglichkeiten, Ihre Pläne für das laufende Jahr in die Tat umzusetzen. Die geplanten Umsätze durch diese Übernahme müssten dementsprechend nach sorgfältigen Schätzungen deutlich nach oben korrigiert werden. Bislang ging das Unternehmen von einem Umsatz für das Jahr 2009 von 8-10 Mio. Euro aus.
Das Management von DE/RE und der EDG/BEBRA Gruppe beabsichtigt, bei Unterzeichnung …
… erklärt Dick.
Das bereits von Anfang an hohe Besucheraufkommen und die kontinuierlich steigende Zahl angemeldeter SHK-Profis bestätigen sowohl das große Interesse des Handwerks, als auch das vorhandene Entwicklungspotential des SHK-Direktvertriebs über das Medium Internet. Die beständige Weiterentwicklung des Shop-Systems und ein professionelles, zielgerichtetes Online-Marketing garantieren den Direktvertriebspartnern von SHK-Direkt dabei auch in Zukunft wachsende Umsätze.
Weitere Informationen unter www.shk-direkt.de und www.shop.teamdirekt.com
… Terminals zur Abrechnung sämtlicher Bezahlarten – bargeldlos ebenso wie Bargeld-basiert – an. So kann der Geldfluss von Bar- und Kartenzahlungen beschleunigt und nachhaltig optimiert werden: Die Unternehmen erhalten mit der easycash-Lösung die Möglichkeit, Umsätze selbständiger Mitarbeiter über den easycash Clearing-Service automatisiert einzuziehen. Optional können die Mitarbeiter nach wie vor Einzahlungen selbst vornehmen.
Um die dazu notwendige Transparenz speziell auch beim Abrechnen von mobil eingenommenen Barbeträgen herzustellen, hat easycash …
… testierte Ergebnis für das abgelaufene Geschäftsjahr zum 31.12.2008 bekannt. Das Unternehmen, welches kürzlich mit Focus auf umweltschonende und erneuerbare Energie neu ausgerichtet wurde, konnte im vergangenen Geschäftsjahr 2008 einen Gewinn vor Steuern von €1.318.735 (GB£1.169.787) erwirtschaften.
Die Umsätze aus 2008 setzen sich aus Verwaltungseinnahmen aus dem Bereich Real Estate und Consulting Honorare für einen Auftrag aus dem Clean Coal Sektor zusammen. Nach Abzug von administrativen Kosten konnte ein Profit vor Steuern von Euro €1.318.735 …
… Telefónica, Orange, Tiscali, Redcoon, Home of Hardware, Nero, SanDisk, Meetic, Parship, AutoScout24, ADAC, RTL, MTV, Stiftung Warentest, Playboy, Welt.de, faz.net, Bild.de, Spiegel.de, buch.de, Foto.com etc. Durch den Einsatz von ClickandBuy können Online-Shops erheblich profitieren und ihre Umsätze bis zu 150 Prozent steigern, so die jüngste Studie von E-Commerce-Center Handel in Köln (ECC). Das 1999 von Norbert Stangl gegründete Internet-Bezahlsystem wird von der ClickandBuy International Ltd. betrieben, in der Schweiz vom Lizenzpartner Swisscom. …
… den letzten zwei Monaten ist der Markt um 22% geschrumpft und hat damit den sinkenden Trend noch verschärft. Für viele Uhrenhersteller ist die Situation mittlerweile bedrohlich.
Wie sich die Krise endgültig auf die Zahl der Aussteller und Besucher sowie die Umsätze niederschlägt, bleibt abzuwarten. Nach Auffassung von Branchenexperten müssen sich die Aussteller der Baselworld 2009 auf einen Umsatzrückgang von 20 bis 30 Prozent einstellen. Die Messebranche hält derartige Prognosen für übertrieben und rechnet allenfalls mit einem Minus in einer Größenordnung …
… Marketingstrategie dazu. „Das Shopsystem läuft vollautomatisch. Alles was die Händler machen müssen, ist die bestellte Ware zu verschicken. Durch unser Modell mit Umsatzbeteiligung können sich die Händler sicher sein, dass wir ein starkes Interesse haben, dass der Shop läuft und Umsätze bringt, denn nur so verdienen wir unser Geld.“, so Hemmerle weiter.
Das Prinzip kommt gut an, denn yourmegastore bietet einen unabhängigen Service, den Händler bisher bei den eCommerce-Anbietern vermisst haben. Auch bestehende Onlineshops, die nicht mit der Software von …
… Obwohl seitens des Filialisten enger disponiert wird, können im Fall C mit den Lieferanten Konditionen vereinbart werden, die im Ergebnis eine Lieferantenfinanzierung in der gleichen Höhe wie vor der Lagereduzierung darstellen, weil davon ausgegangen wird, dass die Umsätze gleich bleiben. Auch die Schließung von Filialen und das Verlagern der Umsätze auf großflächige Einheiten eines zum Konzern gehörenden Profitcenter-Netzes der gleichen Branche führen im Ergebnis zu einer geringeren Kapitalbindung im Aktivvermögen. Würde die Marktmacht des Filialisten …
Studie von ECC Handel bestätigt massive Umsatzsteigerungen für Online-Retailer durch Einsatz des Internet-Bezahlsystems ClickandBuy
London / Köln / Zug, 17. März 2009. Durch den Einsatz des Internet-Bezahlsystems ClickandBuy können Online-Shops erheblich profitieren und ihre Umsätze bis zu 150 Prozent steigern, so die jüngste Studie von E-Commerce-Center Handel in Köln (ECC).
Dabei beeinflusst der Warenwert die Größe des umsatzsteigernden Effekts. Allgemein kann bei Online-Einkäufen, die über 200 Euro kosten, im Durchschnitt ein Umsatzplus …
… enger Zusammenarbeit mit KNV in einem Pilotprojekt in einem Buchshop eingebaut, sie anschließend in seine Software integriert und darin umfassend weiterentwickelt.
Online-Händler binden Endkunden durch diesen verbesserten Service stärker an ihre Shops und erzielen höhere Umsätze. Peter Stanberg, Geschäftsführer von eCCOMES, bestätigt: „Unsere Untersuchungen zeigen: Shops, die mit einer Schnittstelle zu KNV ausgestattet wurden, erzielen deutlich mehr Umsatz."
WMS Orange, das Shopsystem der eCCOMES GmbH, ermöglicht darüber hinaus ganz individuelle …
… hocheffizient. Über zwanzig Partner haben sich inzwischen angeschlossen und profitieren vom ausgewogenen Brötchenbursche-Partner-Programm. So setzt das Unternehmen vor allem auf Fairness. Denn neben einem knapp kalkulierten Sockelbetrag fallen moderate Kosten erst an, wenn Umsätze vorhanden sind. Als innovativer Dienstleister und kompetenter Berater bietet Brötchenbursche auch künftigen Mitstreitern Leistungen, die sich sehen lassen können und verzichtet auf bindende Franchisingverfahren ebenso, wie auf Einstiegsgebühren.
Liefergebiet Zug um Zug …
München/Bergen op Zoom; 06.03.2009 - Trotz des globalen Abschwungs rechnet fast die Hälfte (46 Prozent) der Entscheider in Technologieunternehmen im Jahr 2009 mit steigenden Umsätzen. Das ist das Ergebnis einer global unter Führungskräften im Technologieumfeld durchgeführten Befragung von Schwartz Public Relations und seinem weltweiten PR-Netzwerk Eurocom Worldwide.
Allerdings: Im Vorjahr erwarteten noch 88 Prozent der Befragten höhere Umsätze; 31 Prozent der 335 Teilnehmer sehen ihre Erträge auf dem Vorjahresniveau und nur 22 Prozent sagen einen …
… einen oder anderen Stelle solidarisieren wir uns mit Preisnachlässen. Unsere Kunden jedoch wollen weiter unsere Spezialprodukte. Da wir immer Wert darauf gelegt haben, nicht nur einen oder zwei große Kunden zu haben, sondern viele aus mehreren Branchen, erleben wir weiterhin gute Umsätze. Die Auftragslage ist gut, da wir uns breit aufgestellt haben.“ In der Summe weist der Hamburger Kaufmann darauf hin, dass ganz Deutschland von einem ungewöhnlich hohen Niveau kommt. Nicht wenige Firmen räumen hinter vorgehaltener Hand ein, dass sie die Krise nutzen, …
… der Kursrutsch an den Aktienmärkten und die Einführung der Abgeltungsteuer das Handelsvolumen im vergangenen Jahr kurzfristig erfreulich nach oben getrieben haben. Doch der Jubel war nur von kurzer Dauer: Jetzt ist es an den Börsen deutlich ruhiger geworden, die Umsätze gehen aufgrund der aktuellen Marktsituation zurück. Und die Banken sehen sich nun mit den weniger erfreulichen Auswirkungen der Reform konfrontiert. Der Grund: Sämtliche IT-Systeme einer Bank sind von der Umsetzung der Abgeltungsteuer betroffen. Es ist notwendig, dass die komplette …
… und vergleichen Anbieter und Tarife.
Damit Versicherungsmakler und Finanzdienstleister diesen Trend für sich nutzen können, hat Verkaufstrainer Karl Werner Schmitz die Kokon-Vertriebsmethode entwickelt. Er sieht das Internet als starken Vertriebskanal und verspricht, dass sich online nicht nur Umsätze in die Höhe schrauben lassen, sondern die Berater auch viel Zeit und Benzinkosten sparen. „Wer online verkauft kommt schneller zum Abschluss und verbringt weniger Zeit im Auto“, sagt Schmitz.
Seine Strategie baut auf dem Cocooning-Effekt auf: „Die …
… und 18. Juni 2009, Mövenpick Hotel Stuttgart Airport
Frankfurt/Stuttgart, 05. März 2009. Automobilhersteller und Kfz-Zulieferer zeichnen für die kommenden fünf Jahre ein düsteres Bild ihrer Branche: Bis 2013 erwarten sie einer KPMG-Umfrage zufolge geringere Umsätze, mehr Insolvenzen und eine Zunahme von Fusionen und Übernahmen. Es gilt, Kosten zu sparen, auch in der Unternehmens-IT: "Durch Konsolidierung und Standardisierung im IT-Betrieb erzielt man Einspareffekte", erklärte Volkswagen-CIO Klaus Hardy Mühleck jüngst gegenüber dem Handelsblatt. …
… Schnäppchen zu machen.
Obwohl für die Wirtschaft insgesamt die härteste Rezession seit dem Krieg heraufzieht, sind die Forscher der GfK für den Konsum verhalten optimistisch: Trotz Krise sei ein halbes Prozent Wachstum drin. Auch der Hauptverband des Deutschen Einzelhandels (HDE), dem die Umsätze seit Jahren wenig Freude bescheren, sieht für das Krisenjahr nicht ganz so schwarz, wie man erwarten könnte. Das Ergebnis werde sich 2009 „in einem Korridor von null bis minus ein Prozent bewegen“ und sich damit positiv vom erwarteten Rückgang des Bruttoinlandsproduktes …
Deutscher Mittelstand sichert Produktion in Deutschland mit Erfolgen in China
Während die Finanzkrise sich auch in Deutschland weiter verstärkt und somit für rückläufige Umsätze sorgt, setzen pfiffige Mittelständler auf den Standort China. Dies mit großem Erfolg.
Die Erschließung neuer Märkte war schon immer ein probates Mittel, um einer Krise zu trotzen. Zwar spürt auch China die Auswirkungen der Finanzkrise, aber nur als Absatzkrise für seine Produkte im Ausland. Der Binnenmarkt in China ist unermesslich. Über 1,3 Milliarden Menschen, die nach …
… anwendbar ist. Das wiederum erspart sowohl den Interessenten als auch den Colorworks-Partnern viel Zeit und Mühe. Per Ferndiagnose kann dann schon ein recht exakter Kostenvoranschlag erstellt werden, was vorher, mit nur schriftlicher Information, noch nicht machbar war. Die Umsätze für die Franchise-Nehmer wurden mit dieser Hilfe direkt angekurbelt und erneut zeigte das System Colorworks, dass sie auch im B-to-C-Geschäft immer ihren Partnern mit vielseitiger Hilfestellung zur Seite stehen. Weitere Informationen über Colorworks Deutschland GmbH finden Sie …
Büroflächenmärkte erreichen zyklischen Wendepunkt – Investmentumsätze brechen ein
• Büroflächenumsatz in den Big 5 für das Jahr 2008 beträgt ca. 2,4 Mio. m²
• Spitzenmieten sind allen Märkten gestiegen
• Umsatz am Büroinvestmentmarkt schrumpft um ca. 76 %
• Erwartungen für 2009: zurückgehende Flächenumsätze, steigende Leerstände, vorerst stabile Spitzenmieten
In den fünf Städten Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg und München wurden im vergangenen Jahr etwa 2,4 Mio. m² Gesamtbürofläche umgesetzt. Gegenüber dem Vorjahr bedeutet dies einen Rückgang …
… das Ruder in der Hand. Im Schnitt die jüngsten Führungskräfte lenken ihre Geschäfte in den ostdeutschen Städten Leipzig und Jena gefolgt vom Eichsfeld.
Die Kennzahlen liefert das Online Wirtschaftsinformationssystem aus dem Hause databyte. Die aktuellen und historischen Daten zu rund 2 Millionen handelsregisterlich geführten Unternehmen und rund 40 Millionen Zusatzinformationen, wie Mitarbeiterzahlen, Umsätze und Ansprechpartner aus der ersten Führungsebene inklusive Geburtstagen, ermöglichen schnelle und zuverlässige Markt- und Strukturanalysen.
Steigende Umsätze bereits zu Beginn des Jahres
Potsdam, 24. Februar 2009 – World of Pizza hat die Wirtschaftskrise bislang nicht geschadet. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Potsdam verzeichnet steigende Umsätze bei allen acht Filialen. Im Durchschnitt ist der Umsatz dabei im Januar von World of Pizza um rund 24 Prozent gestiegen. Vor allem die Filialen im Land Brandenburg sind maßgeblich an diesem Erfolg beteiligt.
Geschäftsführer Torsten Kaldun: „Unser Geschäft läuft entgegen dem Trend positiv. Trotz der schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen …
… der Online-Dienst der Deutschen Welle.
Insbesondere in Deutschland hat der Mittelstand eine enorme Bedeutung. Er umfasst rund 99,7 Prozent aller umsatzsteuerpflichtigen Unternehmen, in denen knapp 68,3 Prozent aller sozialversicherungspflichtig Beschäftigten 41,2 Prozent aller Umsätze erwirtschaften und 68,5 Prozent aller Auszubildenden ausgebildet werden. Mittelständler und Konzerne werden oft plakativ gegenübergestellt. Und gerade in der Finanzkrise ist das Ansehen der Großunternehmen und besonders der angestellten Manager weiter gesunken. „Im …
rt. Bei erfolgreicher Geschäftsanbahnung wird zudem keine Vermittlungsgebühr fällig. Das unterscheidet uns zu einigen Mitbewerbern. Somit erhalten Händler und Produzenten unentgeltlich Produktwerbung ohne Streuverluste“, erzählt Mike Hatzky, der Betreiber von BizoPolis.
Diese Sonderaktion endet am 31.03.2009 um 12:00 Uhr und zahlt sich besonders für Händler aus, die eine neue aufstrebende Business-Plattform für den Handel, Import und Export nutzen wollen, um neue Kunden zu gewinnen und weitere Umsätze zu generieren.