Flörsheim, 26.11.2010, Einzelhandelsumsätze an "Black Friday" und "Cyber Monday" geben wichtige Impulse für Finanzstrategie.
In den USA leitet Thanksgiving, der vierte Donnerstag im November, traditionell Weihnachtszeit und Weihnachtsgeschäft ein. Die folgenden Tage werden von vielen amerikanischen Bürgern genutzt, um die ersten Weihnachtseinkäufe zu erledigen. Am "Black Friday", dem Tag nach Thanksgiving, öffnen viele Einzelhandelsgeschäfte schon bei Morgengrauen und gewähren hohe Rabatte. Ihre Umsätze sind entscheidender Indikator für Stimmungslage …
… und Informationen zu holen. Außerdem wird es wieder mehrere Fachvorträge von Branchenkennern geben, in denen Einblicke rund um das Thema e-Commerce gegeben werden.
Im Ausstellerbereich informieren e-Commerce Dienstleister die Besucher, wie sie Prozesse optimieren und die eigenen Umsätze steigern können. „Wir möchten unseren Gästen ein breites Spektrum an Tipps geben, um online noch erfolgreicher zu werden“, sagt Dr. Gerald Schönbucher, Co-Geschäftsführer von Hitmeister (http://www.hitmeister.de). „Wir freuen uns sehr, auch in diesem Jahr wieder …
… und Ratenkauf-Bezahlmethode trennt in Internet-Shops den Bestellvorgang vom Bezahlvorgang. Kunden erhalten eine gesonderte Rechnung zu einem späteren Zeitpunkt. Dadurch sinkt die Rate an Bestellabbrüchen insbesondere beim Bezahlvorgang deutlich, wodurch Online-Händler ihre Umsätze steigern können. Der Klarna Raten- und Rechnungskauf ist heute bereits in sechs europäischen Ländern möglich.
Einfaches Prinzip mit Zahlungsgarantie
Die Klarna Rechnungs- und Ratenkauf-Option im Computop Paygate bietet Online-Händlern eine Zahlungsgarantie bei gleichzeitiger …
… hierfür die technische Voraussetzung und erweitert mit ClickandBuy das internationale Zahlungsmittelangebot.
Der Online-Handel boomt und die Zahl der Internet-Nutzer und somit potentiellen Neukunden nimmt stetig zu – weltweit. Welcher Online-Händler möchte nicht von den weltweit steigenden Umsätzen im E-Commerce profitieren und sein Geschäft auch international zum Erfolg führen? Wenn auch die Schlagbäume an den Grenzen Europas längst der Vergangenheit angehören, die Abwicklung von internationalen Zahlungsmitteln stellt Händler nach wie vor vor scheinbar …
… eine emotionale Seite und die Konsumgewohnheiten schwanken zwischen Ernährungsbilanz oder „was mir gut tut“ und kleinen Sünden bzw. schlechtem Gewissen.
Die Einkaufsgewohnheiten sind auf die Betriebsformen des LEH fokussiert, die mehr als zwei Drittel der Marktumsätze generieren und als Vollsortimenter das gesamte breite Warenspektrum mit 21 Warengruppen und einer hohen Anzahl an Produktgruppen abdecken. Letztlich dient der Sortimentsaufbau der „Vollsortimenter“ als Grundlage der Marktabgrenzung über das definierte breite Spektrum an Warengruppen, …
… unwissend ist. Die darauf folgende Kundenunzufriedenheit führt nicht selten zu Umsatzeinbrüchen und Imageschäden. Die zum B2B-Dienstleister hdx|group GmbH gehörende Agentur hdx|sales bietet daher Unternehmen, die das Potential des Vertriebskanals Telefon voll ausschöpfen möchten, um ihre Umsätze zu steigern anstatt wichtige Kunden durch eine falsche, telefonische Ansprache zu verlieren, ihr gesamtes mehrjähriges Know-how im Bereich Telesales an.
Dabei ist es zum einen möglich, den Telefon-Vertrieb vollständig in die Hände der hdx|sales-Profis zu …
… zurück an die Terminals überspielt. Die während einer bestimmten Periode von allen Terminals gesammelten Informationen werden regelmäßig als Report für die Metapay bereitgestellt. So kann Metapay gewährleisten, dass die Standbesitzer ihre Umsätze zeitnah erhalten. Darüber hinaus zeichnete Ingenico Ungarn auch für die Vor-Ort-Installation und die 24-Stunden-Wartungsbereitschaft des POS-System verantwortlich.
"Mit dieser grenzüberschreitenden Lösung demonstriert easycash Loyalty Solutions nachhaltig seine Lösungskompetenz", sagt Jochen Freese, Geschäftsführer …
… ersten Halbjahr 2010
Konsolidierter Umsatz und Gewinn wuchsen bis zum 30. Juni 2010 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 36 Prozent auf 21,5 Mio. Euro bzw. um 33 Prozent auf 10,6 Millionen Euro an.
Die internationalen Geschäfte machten 67 Prozent der konsolidierten Umsätze innerhalb der Gruppe aus, 33 Prozent die Geschäfte in Frankreich, was einem jeweiligen Wachstum von 43 und 23 Prozent entspricht.
Der Gewinn vor Steuern beläuft sich auf 0,6 Mio. Euro, mit einem konsolidierten Betriebsergebnis von 0,4 Mio. Euro.
Der konsolidierte Reingewinn …
… treibt die Expansion der Küchen-Paläste und -Abteilungen an? Und warum ist die Branche derzeit so heiß begehrt?
Erstmals analysiert das Möbel-Business-Magazin „möbel kultur“ den deutschen Küchenhandel mit Daten und Fakten in einem bislang einmaligen Ranking. Protagonisten, Umsätze und interessante Features im Überblick liefert Ihnen das neue Special der „möbel kultur“ – „Top 30 im deutschen Küchenhandel 2010“.
Aufgrund höherer Flächenproduktivität und Rendite bauen immer mehr Möbelhäuser ihre Warengruppe Küche aus. Abteilungen werden vergrößert …
… wichtige Vorschrift zur Vereinheitlichung des Umsatzsteuerrechts. Diese Richtlinie bildet außerdem auch die Grundlage für die Berechnung der eigenen Einnahmen der Gemeinschaft aus dem Umsatzsteueraufkommen der Mitgliedstaaten. Sie enthält deshalb umfassende Regelungen zur Abgrenzung der Umsätze und über die Bemessungsgrundlagen für die Umsatzsteuer und legt den Umfang der Steuerbefreiungen für alle Mitgliedstaaten verbindlich fest. Auswirkungen auf das Umsatzsteuerrecht in Deutschland ergeben sich aus der Änderung nicht.
Mit der Vollendung des europäischen …
… der strategischen Planung / den strategischen Zielen ableiten
Die Basis für gute Budgetplanung ist immer die Unternehmensstrategie. Wichtig dabei ist, die Ziele des Unternehmens in die Jahresplanung überzuleiten. Bauen Sie dabei auf kausale Zusammenhänge! z.B. steigende Umsätze. Woher sollen die fünf Prozent mehr Umsatz kommen?
2. Detaillierungsgrad senken – Fokus auf das Wesentliche
Senken Sie den Detaillierungsgrad Ihrer Planungsunterlagen und sparen Sie kostbare Zeit. Nicht jede Kostenposition muss bis ins Kleinste geplant werden. Von Bedeutung …
… verzahnt über die Kanäle hinweg sowohl Kunden- als auch Warenströme: Im hagebaumarkt finden Kunden Kataloge und bestellen per Internet oder informieren sich im Online-Shop und kaufen dann im Fachmarkt. „Die durchlässigen Vertriebskanäle sorgen für deutlich höhere durchschnittliche Umsätze pro Kunde“, so Treffenstädt. Aktuell umfasst das DIY-Sortiment mehr als 25.000 Artikel – vom Schraubendreher über Pflanzen bis zum kompletten Badezimmer. Über die bewährten Logistiksysteme der Otto Group erhalten Kunden einen Service „aus einer Hand“. So erfolgt …
… neu gewonnene Gäste zu zufriedenen Stammgästen werden. Jeder Betrieb gönnt sich bestimmte Schulungen – vom Inhaber bis zur kompletten Belegschaft. Diese gewonnene Kompetenz in allen relevanten Bereichen sichert die wichtige Kundenzufriedenheit. Die Umsätze der Einzelbetriebe steigen, die Individualität jedes Einzelnen wird gefördert und große budgetaufwändige Werbeaktionen/-konzeptionen sowie Schulungsaufwand und Seminarwesen können dank intaktem Netzwerk einfach geteilt werden.
Jeder der Mitgliedsbetriebe beweist, dass das GeMax-System funktioniert. …
Handwerker können jetzt beim Spezialisten Getifix als Franchise-Partner oder als Generallizenznehmer einsteigen und direkt starke Umsätze erzielen.
Nasskalte Wintermonate sind für Häuser besonders problematisch. Schnell entstehen Feuchtigkeitsschäden und Schimmelpilzbefall. Was für Hausbesitzer ein Leid, ist für Handwerksunternehmen eine große Chance, lukrative Umsätze zu erzielen. Besonders die Partner von Getifix profitieren. Denn die innovativen Lösungskonzepte des Bremer Sanierungsspezialisten sorgen für steigende Wohnqualität und überaus zufriedene …
… Nur 3,3 Prozent der Mittelständler (Vorjahr: 6,5 Prozent) sind derzeit überhaupt nicht zufrieden mit ihrer Geschäftslage.
Die starken Erholungstendenzen finden sich auch in den Umsatz- und Ertragszahlen wieder. Mehr als jedes zweite Unternehmen (53,3 Prozent) bestätigt einen Anstieg der Umsätze (Deutschland: 42,2 Prozent). Im Jahr zuvor war dies nur bei jedem vierten brandenburgischen Unternehmen der Fall. Der Anteil der Unternehmen, die ein Umsatzminus hinnehmen mussten, ist binnen eines Jahres von 27,8 auf 13,3 Prozent gesunken. Ähnlich sieht es …
… die anhaltende konjunkturelle Erholung und die witterungsbedingten Einflüsse zurückzuführen", erläutert Peter Dreißig, Präsident der HWK.
Diese positive Tendenz spiegelt sich auch in der Umsatzentwicklung wider. So verzeichnen knapp 75 Prozent der Unternehmen steigende beziehungsweise gleichbleibende Umsätze - gegenüber dem Vorjahreszeitraum eine Verbesserung um 13 Prozent. Ein ähnliches Bild zeigt sich beim Auftragsbestand. 78 Prozent der Betriebe berichten über steigende oder konstante Auftragseingänge, was wiederum ein Plus von 12 Prozent zum …
… Blitzbefragung der KfW Bankengruppe. Die regionalen Banken melden zudem eine geringe Auslastung der bereitgestellten Kreditlinien. Viele Unternehmen haben sich in den letzten Monaten die notwendige Liquidität auch durch die Anpassung des Working Capitals an die gesunkenen Umsätze beschafft.
„Diese Verbesserung tat not“, so Müller, denn die kleinen und mittelständischen Unternehmen wurden insbesondere in den vergangenen zwei Jahren mit erschwerten Bedingungen und gestiegenen Anforderungen bei der Kreditvergabe konfrontiert.
Doch es gibt keinen Grund zum …
… meisten Banken in Liechtenstein haben so strenge Auflagen, dass es schwierig ist, überhaupt ein Geschäftskonto in Liechtenstein zu eröffnen. Gerade in der Schweiz und in Liechtenstein ist es unmöglich geworden, einfach so mal kurz ein Firmenkonto zu eröffnen. Hier werden Referenzen verlangt, Umsätze der Firma, ein genauer Businessplan. Woher kommen die Einnahmen, wo gehen die Ausgaben hin usw. Das ist eine Prozedur, die nicht sehr einfach ist. Von Flüchten kann hier keine Rede sein.
OWW: Die Medien haben einige negative Berichte über sie verbreitet. …
… Alexandra Anders die These aufzustellen, dass trotz aller positiven Zukunftsprognosen und der allgemeinen Erwartung einer Aufhellung des Konsum Klima Indexes, die guten Einzelhändler, die scheinbar jeder Krise trotzen und unabhängig aller Prognosen ihre Umsätze steigern, sich durch die Kompetenzen, Freundlichkeit und Verkaufsfähigkeiten ihrer Verkäufer und nicht durch die strategischen Steuerungsinstrumente der Firmenzentralen unterscheiden.
Laut Alexandra Anders sollte nicht vergessen werden, dass der Kunde ein Einzelhandelsunternehmen anhand der …
Der Einzelhandelsumsatz in Europa wird im Weihnachtsgeschäft 2010 im Vergleich zum Vorjahr um voraussichtlich 2,4 Milliarden Euro (0,8%) steigen. Während die Umsätze im klassischen Einzelhandel rückläufig sind, wird der Internet-Umsatz laut Prognose um 25% zulegen[1.]
In Deutschland wird sich das Weihnachtgeschäft mit einem Wachstum von 1,9 % überdurchschnittlich gut entwickeln.
• Das Wachstum des europäischen Weihnachts-Einzelhandelsumsatzes wird sich in diesem Jahr mit einem Zuwachs von nur noch 0,8% aller Voraussicht nach verlangsamen, im Vergleich …
… geringeren Distributionskosten. Weniger starke Artikel und Spezialitäten werden ausschliesslich über den Internetshop angeboten.
Synergien: Über die wesentlich grössere Zahl von Endverbrauchern, die über den stationären Handel erreicht werden, besteht die Möglichkeit weitere Umsätze für den Versandhandel zu generieren und die Markenbekanntheit deutlich zu erhöhen.
Fazit:
Multi-Channel-Retailing bietet für viele Unternehmen zusätzliche Chancen, langfristig erfolgreich zu sein. Beachtet man die individuellen Rahmenbedingungen im Unternehmen, so lassen …
… erwarteten 14,79 Milliarden Kronen. Der operative Gewinn stieg von 3,81 auf 5,12 Milliarden Kronen und schlug die Erwartungen von 4,74 Milliarden Kronen.
Aufgrund der raschen Ausbreitung von Diabetes sind die Gewinne von Novo Nordisk stetig angewachsen, unterstützt durch steigende Umsätze mit den Medikamenten gegen die Krankheit wie Insuline, aber auch durch das zuletzt zugelassene Victoza, das zu der Klasse der GLP-1 Analoga gehört und gegenüber Insulin den Vorteil aufweist, dass es nicht das Risiko von Unterzuckerungen birgt. Victoza steuerte …
… der Vertriebsprojekte ist nicht bekannt.
Schade eigentlich, denn wenn Sie wüssten, wo Ihr Vertrieb in der Auftragsgewinnung gerade steht, könnte Sie viel wirkungsvoller unterstützen und wichtige Etappensiege auf dem Weg zum Auftrag mit Ihren Mitarbeitern feiern. Da Aufträge und Umsätze erst am Ende des Vertriebs-Prozesses anfallen, ist Motivation und Anerkennung auf dem Weg zum Auftrag hilfreich. Und falls es zwischendurch einmal klemmt, kann ein Team nur dann richtig unterstützen, wenn es sieht, wo der Vertriebsprozess genau stockt.
Alle Mitarbeiter …
… musste beispielsweise noch im letzen Jahr ein Rückgang von 35% verzeichnet werden. Der Fachverband IMDER (Is Makinalari Distribütörlerli ve Imalatcilari Birligi) prognostiziert für das Jahr 2010 wieder ein Wachstum von 10%. Insgesamt geht die türkische Baubranche von einer Zunahme der Umsätze um 15% aus. Auf Grund der Investitionen in Kläranlagen und Abwassersystemen ist auch der Bedarf an Pumpen, Pumpsystemen und Kompressoren stetig gewachsen, so dass ein Jahreswachstum von ca. 15% vermutet werden kann. Weniger positiv zeigt sich der Textil- und …
… eBusiness-Vorhaben, erstellen Wirtschaftlichkeitsanalysen, Projektpläne und geben klare Handlungsempfehlungen für die Projekte.
Mit PROZEUS-eBusiness-Projekten und den bisher angebotenen eintägigen Einstiegsberatungen konnten bereits über 300 Unternehmen ihre Prozesskosten um bis zu 70 Prozent senken oder Umsätze signifikant steigern. Ein Beispiel ist die TRADE4LESS GmbH aus Reutlingen. Das Unternehmen stellt Spielekonsolen her und vertreibt diese unter anderem über Internetplattformen. Indem die Produkte über die Globale Artikelidentnummer GTIN (ehem. …
… die risikolose, anzahlungsfreie Vermittlung nach dem „Pay as you earn“-Prinzip. Dahinter steckt die Philosophie, dass Vermittlungsgebühren erst nach Arbeitsantritt des neuen Mitarbeiters in sechs monatlichen Raten fällig werden. Kosten fallen also erst dann an, wenn auch Umsätze generiert werden. Ebenfalls vorteilhaft für Unternehmen: Die Vermittlung erfolgt zum Festpreis und richtet sich nicht nach dem späteren Gehalt des Arbeitnehmers. Das sorgt für Kostentransparenz und gibt Unternehmen völlige Freiheit bei der Gestaltung der Arbeitsverträge. …
… zu profitieren. Laut einer aktuellen Studie der renommierten Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Pricewaterhouse-Coopers wird bis 2014 ein jährliches Wachstum von ca. 10,6 % auf stolze 86,8 Milliarden US-Dollar erwartet. Damit setzt sich das Geschäft mit Computer- und Videospielen weit vor die Umsätze mit Musik, Kino oder DVD. Seit Krisenbeginn 2007 betrug die Steigerung 47 %.
Durch die kurze Anlagedauer von nur vier Jahren und einer vorgezogenen Ausschüttung Anfang 2011 eignet sich eine Investition auch und besonders für ältere Anleger. Spätestens …
Kunden gewinnen, Kontakte knüpfen, Umsätze steigern. Mit diesem Ziel werden mehr als 100 Aussteller aus Industrie, Produktion, Handwerk, Dienstleistung und Handel sowie rund 800 Gäste an dem b2d WIRTSCHAFTsTREFF in Berlin teilnehmen. Der b2d WIRTSCHAFTsTREFF ist Deutschlands größte branchenübergreifende Plattform für Entscheider aus dem Mittelstand.
BFS finance ist Aussteller auf der diesjährigen b2d in Berlin und informiert am Stand I10 über moderne Finanzierungs- und Kostensenkungsstrategien. Das zur arvato AG, einem Unternehmensbereich der Bertelsmann …
Kleinunternehmer haben häufig keine finanzielle Rücklage, da die Umsätze meist gesamt in den Lebensunterhalt oder in die Geschäftstätigkeit fließt. Da ist kein Raum für Ersparnisse vorhanden!
In dieser Lage kommt es öfters vor, dass das Finanzamt die Begleichung von "Steuerschulden" fordert. Hier ist der Kleinunternehmer dann auf die Hoffnung, dass die Finanzverwaltung einer Stundung entspricht, angewiesen.
Stundungen sind aber Ermessungsentscheidungen des Finanzamtes. Gerade hier ist eine gründliche und nachvollziehbare Darlegung von Fakten der …
… für Firmenkunden MULTIVERSA IFP heraus.
Jederzeit Zahlungen freigeben zu können und alle Kontobewegungen im Auge zu behalten ist für viele Manager eine tägliche Anforderung. CoCoNet’s MULTIVERSA IFP App hält den Benutzer nun auf einfache Weise über Salden und Umsätze auf Firmenkonten ständig auf dem Laufenden. Er kann darüber hinaus freizugebende Zahlungen unterzeichnen und Einzelzahlungen erfassen und freigeben.
Die neue E-Banking iPhone App ist eine Erweiterung des E-Banking Portals MULTIVERSA IFP. Der mobile Kanal für das Firmenkunden E-Banking …
… des Onlinemarketings betreut. Diese Kooperation machte es möglich, dass der Onlineshop bei der Suche nach den betreffenden Keywords „Spirulina“ und „Chlorella“ in den Suchergebnissen der Suchmaschinen Toppositionen erreicht hat. Durch diese verbesserte Positionierung und die damit verbundene erhöhte Kundenerreichbarkeit konnten die Umsätze des Shops im letzten halben Jahr verdoppelt werden, auch wird das Produktangebot beständig erweitert für ein breit gefächertes Angebot an ökologischer Nahrungsergänzungsmittel auf Spirulina- und Chlorella-Basis.
Anteil der Vermieter, die Umsätze über eine Million erzielt haben, ist um 270 Prozent gestiegen
• erento als zusätzlicher Online-Vertriebskanal für Unternehmen
Berlin, 29. September 2010 – Mieten auf erento (erento.com), dem größten Online-Marktplatz für Mietartikel, lohnt sich nicht nur finanziell für Mieter, sondern auch für Anbieter, die ihre Produkte auf dem Portal einstellen. Im vergangenen Jahr ist die Anzahl der Vermietmillionäre auf der Plattform um 270 Prozent gestiegen: Während im September 2009 noch 75 Unternehmen ein Mietgeschäft von …
n und viele Frauen bereits eine Übergröße benötigen. Diese Kundinnen wünschen sich Kleider, die weder bieder noch altbacken wirken, sondern modisch aktuell ihre weibliche Figur betonen und das zu einem vernünftigen Preis. Diesen Wunsch erfüllt `Textilparty XXL´ und komplettiert das Ganze durch modische und ausgefallene Accessoires wie Schmuck, Taschen, lange Gürtel und Schals.
Es werden derzeit Frauen als Party-Leiterinnen gesucht, die dafür eine Umsatzbeteiligung erhalten, die sich durch hohe Umsätze und weiteres Sponsoring erhöhen lässt.
… nur 13 Prozent gaben ihre Geschäftslage mit „schlecht“ an. In der Gesamtbranche waren deutlich mehr Handwerker mit ihrer Situation unzufrieden: 19 Prozent der vom ZDH befragten Handwerker schätzten ihre Geschäftslage in den vergangenen 3 Monaten als „schlecht“ ein.
Auch hinsichtlich gestiegener Umsätze stehen die bei MyHammer aktiven Betriebe mit fast 45 Prozent besser da als die vom ZDH Befragten, von denen nur ein Drittel über gestiegene Umsätze berichtet. Dieser positive Trend gilt auch für die Auslastung und den Auftragsbestand: Deutlich über …
… werden, ist eine einmalige Lizenzgebühr von 199 Dollar fällig. Danach fällt eine monatliche Gebühr von 29 Dollar an, um im aktiven Status zu bleiben. Von diesen Beiträgen werden, je nach Position im Marketingplan, Provisionen an die Upline bezahlt.
Ein kostenpflichtiges Produkt gibt es jedenfalls nicht, da die App ja für jedermann völlig kostenlos ist. Die tatsächlichen Umsätze, die durch die Verwendung von MyShoppingGenie verdient werden, bleiben schleierhaft. Der OBTAINER ist daher sehr gespannt, wie sich die geplante Expansion entwickeln wird.
… wirklich betroffen, so dass Klebstoffhersteller, die diese Märkte bedienen, weiterhin auf eine stabile Umsatzbasis aufbauen können.
Eine ähnlich positive Perspektive eröffnet sich für die Hersteller von Klebstoffen für den Bau und das Handwerk, deren Umsätze im Vorjahr dank des Konjunkturpaketes der Bundesregierung weitestgehend stabil blieben.
Die gesamtwirtschaftliche Erholung führt derzeit zu einer steigenden Nachfrage nach Spezialchemikalien und damit zu Versorgungsengpässen und Preissteigerungen bei wichtigen Schlüsselrohstoffen zur Herstellung von …
… Verkaufen, richtiger Umgang mit dem Kunden oder gezielte Ansprache im Shop sind nur einige der Schwerpunkte aus dem Schulungsprogramm der MCS-Akademie.
„Viele unserer Kunden fragen uns derzeit nach Unterstützung, wenn es um Abverkaufsunterstützung und den Kampf gegen rückläufige Umsätze geht: Da haben wir uns in der Pflicht gesehen. In Gesprächen mit Shopbetreibern, deren Mitarbeitern und Mineralölgesellschaften hat die MCS-Akademie immer mehr an Gestalt gewonnen. Nach erfolgeichen Testläufen starten wir nun bundesweit mit der Akademie.“ erläutert …
… selbst als Bittsteller beim potentiellen Kunden sehen?
An dieser Stelle sei erwähnt, dass sich viele noch so erfolgreiche Verkäufer einmal in dieser Gefühlsumgebung befanden!
Doch bei aller Unbequemlichkeit sollte man sich der Frage stellen, welche Macht der Vertrieb über unsere Umsätze haben kann. Ohne einen gesunden Absatz auch an Neukunden ist eine langfristige Umsatzplanung nicht möglich. Eine zwischen 0% und 150% schwankende Auslastung ist in vielerlei Hinsicht problematisch. Aufträge bleiben entweder aus oder können nicht mit der ausreichenden …
… Botenservices: Die Hemmschwelle der Kunden, eine Bestellung zu tätigen, sinkt, je mehr Zahlverfahren angeboten werden. Mobile Kartenzahlung einzuführen, ist daher die logische Konsequenz betriebswirtschaftlicher Überlegungen.
Kartenzahlung statt Kleingeld
Dass das Angebot zur bargeldlosen Zahlung die Umsätze steigert, zeigt auch die Erfahrung des Pizza-Service-Franchisers "Call a Pizza". Rita Talke, zuständig für den Zahlungsverkehr in der Call a Pizza-Zentrale weiß: "Die Kunden greifen dank der Kartenzahlung auch zum Hörer und bestellen, wenn …
… mobilen Etiketten- und Belegdruckern, bietet seinen Partnern in Europa und Nordamerika (EMEA) ab sofort erweiterte Garantie- und Serviceoptionen an. Diese neuen Servicemodule unterstützen die Datamax-O’Neil-Vertriebspartner dabei, ihre Kundenbindung optimal zu festigen und zusätzliche Umsätze zu generieren.
„Wir freuen uns, dass unser erweitertes Serviceangebot nun noch anwenderfreundlicher und einheitlich strukturiert ist. Unsere Kunden können damit flexibel die Option auswählen, die ihren individuellen Anforderungen am besten entspricht“, erklärt …
Halloween – süß nicht sauer klingeln die Kassen
Umsatzzuwächse für alle Branchen – Kirchen kritisieren Feiern – Europäischer Brauch kommt über Umweg zurück
Leingarten 10.09.2010. Das Gruselfest Halloween am 31. Oktober treibt die Umsätze der Anbieter von Karnevalsartikeln und Süßwaren in die Höhe. In den vergangenen Jahren konnten die Hersteller von Halloween-Kostümen und Accessoires Zuwächse je Saison zwischen 4 und 15 Prozent verzeichnen. Nach Angaben der Tageszeitung „Die Welt“ wurden insgesamt Gruselartikel im Wert von 20 Millionen Euro umgesetzt. …
… ersten Halbjahr 2010 berichten. In einem weiterhin angespannten Marktumfeld lagen die Umsatzerlöse der GFH GmbH um 35 % höher in den ersten sechs Monaten gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Hierbei ist zu berücksichtigen, dass die Muttergesellschaft ebenfalls einen Steigerung der Umsätze um rund 30 % verzeichnen konnte.
Insbesondere bei der Profitabilität der GFH GmbH die Haushaltsplaner wurden gute Fortschritte erreicht. Während der ersten Jahreshälfte 2010 erhöhte sich auch das Ergebnis vor Zinsen und Steuern deutlich. Deutlich wird der operative …
… bei der Erstbankverbindung, sondern vielmehr bei Zweit-, Dritt- oder Viertbanken aufgenommen.
Die weiteren Trends im Markt für Konsumentenkredite:
• Als Mittel der bargeldlosen Bezahlung werden die Kreditkarten zunehmend an Bedeutung gewinnen. Rund 6 Prozent aller Umsätze im deutschen Einzelhandel kommen bereits über Kreditkarten zustande und jede sechste Kreditkarte ist inzwischen mit einer Kreditfunktion ausgestattet. Zusätzliches Kreditpotenzial ergibt sich aus dem Angebot der Kartengesellschaften, Beträge über Raten zurückzuzahlen.
• Herstellereigene …
… die EU-Harmonisierung und den damit gestiegenen Investitionen in den Beratungsablauf, in die Dokumentation und in weitere nötig gewordene IT-Bausteine.
Große Herausforderungen, in denen sich Vertriebsgesellschaften aus der Finanzdienstleistung nicht selten vor dem Hintergrund stagnierender Umsätze und sinkender Margen, mit noch vielen weiteren Veränderungen konfrontiert sehen.
„Genau hier setzen wir an!“ - so Petersen weiter – „Wir analysieren den Vertrieb in 16 definierten Teilbereichen, decken Engpässe und Wachstumsbereiche auf und entwickeln …
… Verkaufs-fläche.
Nicht nur flächenmäßig sondern auch im Umsatzranking hat die Rewe-Gruppe die Nase vor-ne. Unter die Top 5 Einzelhändler-Gruppen in Österreich nach Umsatz schafft es als einziger Non-Food-Anbieter auch die Lutz-Gruppe. Alle anderen Konzerne erzielen den Großteil ihrer Umsätze im Bereich des Lebensmittelhandels.
Auch nach der Geschäftsanzahl ist die Rewe Austria mit fast 2.500 Outlets klarer Tabellenfüh-rer, gefolgt von der Spar Gruppe mit über 1.500 Geschäften sowie ZEV/Markant Austria und Schlecker mit mehr als 1.000 Filialen …
… manche raten sogar zur Flucht ins Gold. Genau dieses Thema vertiefen wir in unseren Referaten und empfehlen unsere Produkte. Statt Geld in Fernsehspots zu stecken, bezahlen wir einen ordentlichen Vertrieb. Diese Strategie führt zu kaum für möglich gehaltenen Umsätzen. Alle Veranstaltungen sind öffentlich, die Presse ist regelmäßig anwesend und das Filmen ist ausdrücklich gestattet. „Kamera unterm Tisch“, mit dieser Masche will man eine „Heimlichkeit“ erzeugen, die nicht existiert.
OBTAINER: Was ist überhaupt „KB-Gold“, worum handelt es sich dabei …
… repräsentieren, im zweiten Quartal dieses Jahres 1,19 Mrd. Euro Eigenkapital platziert. Das sind 341 Mio. Euro mehr als im Quartal zuvor, was einem Zuwachs von rund 40 Prozent entspricht. Dabei müssen die Anbieter gegen sich wirken lassen, dass die Umsätze in den vergangenen zwei Jahren sukzessive rückläufig waren, die Umsatzsteigerungen also von einem vergleichsweise niedrigen Niveau ausgehen.
Anders bei der Tübinger fairvesta Unternehmensgruppe, die seit ihrer Gründung in 2002 die Gesamtumsätze jährlich steigern konnte – besonders deutlich in …
Seit der Wiedervereinigung wächst der Handel in Deutschland nur noch auf einem einzigen Gebiet: den Verkaufsflächen. Die Umsätze bewegen sich im gesamt-deutschen Einzelhandel seit 1991/92 bei 385 – 400 Mrd. € pro Jahr – in der gleichen Zeit sind jedoch die Verkaufsflächen um etwa 45 % ge¬stiegen. Das bedeutet nichts anderes, als dass mehr als ein Drittel „heiße Luft“ im deutschen Handel ist – und diese Luft muss raus!
Die globale Wirtschaftskrise hat die Zurückhaltung der Verbraucher im Einkauf verstärkt und in der Konsequenz auch zu starken Verwerfungen …
… entscheidende Schritte in diese Richtung getan haben, die sich auf die Marke konzentrieren und die Produktion, das Controlling, die Entwicklung und den Vertrieb auf Partner verlagern. Es gibt Unternehmen in diesem Feld, die mit wenigen 100 Beschäftigten Milliarden Umsätze machen. Das Prinzip heißt hier Outsourcing total – und zwar zur Risikominimierung und schnellstmöglichen Anpassungsfähigkeit an neue Entwicklungen im Markt.
Neben der Studie wird auch im Forum „Systemwelten und Kooperation“ am 09. November in Köln detailliert über Kooperationsmöglichkeiten …