(openPR) von Tomas Koehler
Nachbarschaftsläden sind nach wie vor die Stiefkinder der Lebensmittel-Großhandlungen.
Die Existenz vieler Kaufleute ist von einem Geschäft abhängig.
Viele Entscheidungen sowie die Warenwirtschaft der Großhandlungen sind nicht für sie bestimmt.Großfläche und Kleinfilialismus sind das Fazit dieser Ausrichtung.
Seltsamerweise ist auch bei Inhaber geführten Läden eine erschreckende Anonymität festzustellen und bezeichnet die Missstände der Branche, so der Inhaber des Sendener Lebensmittel-Spezialisten, Fit im Handel,Tomas Koehler.
Tomas Koehler bis 2000 selbst erfolgreicher Inhaber zweier Märkte, nahm sich nach einer gesundheitlichen Auszeit, den Kleineren der Branche an, weiß wovon er spricht.
Bereits am 4.August 2007 berichtete die Welt über eine Studie der Managementberatung A.T Kearney, dass dem herkömmlichen Supermarkt die Umsätze wegbrechen und auf Nachbarschaftsläden verlagert werden.
Diesen Trend hat die REWE Gruppe erkannt. In einem Interview der Welt strebt REWE Chef Alain Caparros die mittelfristige Entwicklung kleiner Märkte mit persönlichem Charakter an.
Vielfach sind es kleine aber gemeine Führungsfehler die einen Laden in den Ruin stürzen, so Tomas Koehler.
Der Nachbarschaftsladen von heute muss schon jetzt seine Chancen erkennen und nutzen um langfristig zu bestehen.
Unsere Arbeit beginnt spätestens hier durch kostengünstige, fachlich qualifizierte und erfolgreiche Unterstützung. Mehr Informationen auf lebensmittelkaufmann.de













