… Blutzellen – wie z. B. bei Leukämie – gestört ist. Wegen dieser Krebszellen kann das Blut seine lebensnotwendigen Aufgaben nicht mehr ausführen, etwa Infektionen bekämpfen, Sauerstoff transportieren oder Blutungen stoppen. Unbehandelt führen die Erkrankungen fast immer zum Tod.
In Deutschland erkranken jährlich ca. 11.000 Menschen an Blutkrebs. Für die meisten Erkrankten ist die Transplantation von Stammzellen eines gesunden Spenders, dessen Gewebemerkmale mit denen des Erkrankten nahezu identisch sind, die einzige Aussicht auf Heilung. Ist der …
Immer mehr Menschen sprechen zu Lebzeiten mit ihren Angehörigen über ihre Wünsche zur Beisetzung. Das ist zwar oft nicht leicht, aber der sichere Garant dafür, dass sich „meine Lieben“ später einvernehmlich für meine Wünsche einsetzen können.
Ein „Mama, da brauchen wir noch nicht drüber zu sprechen, das ist doch noch lange hin!“ oder ein „Kind, willst du mich ins Grab reden?“ mag vielleicht eine erste Reaktion sein. Doch ist dieses Gespräch geglückt, können im Trauerfall die Bleibenden sicher und beruhigt handeln, denn sie wissen sich ja im…
… und die Fachbibliothek von Airbus Defence and Space GmbH in Friedrichshafen soziale Projekte in der Region. In diesem Jahr fällt die Wahl auf den ambulanten Kinderhospizdienst der Stiftung Liebenau und der Malteser.
Auf Spenden angewiesen
Wenn Kinder von Sterben und Tod betroffen sind, brauchen sie und ihre Familien besondere Unterstützung. Die Hilflosigkeit aufzufangen, die Familien zu entlasten und zu stärken, das hat sich der ambulante Kinderhospizdienst im Landkreis Ravensburg und im Bodenseekreis zur Aufgabe gemacht. Gerade wurden 15 ehrenamtliche …
… sich täglich für die Versorgung Sterbender einsetzen. Die Universität sieht sich nach Einschätzung von Prof. Peter Schreiner, Gießen (Vizepräsident JLU-Universität) in einer langen Tradition der Lebenswissenschaften und es sei klar, dass zu diesen auch das Sterben und der Tod gehörten. Nie seien die Voraussetzungen in unserer Gesellschaft besser gewesen, den Menschen einen würdevollen Tod im Kreis der Familie zu ermöglichen.
Kordula Schulz Asche, Berlin (Sprecherin der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Bundestag) berichtet, dass in Krankenhäusern …
… in Berlin informiert. In Umsetzung des Nationalen Krebsplans sind alle Bundesländer gesetzlich dazu verpflichtet, klinische Krebsregister einzurichten. Dort werden Daten von der Diagnose über einzelne Behandlungsschritte und die Nachsorge bis hin zu Rückfällen, Überleben und Tod erfasst und ausgewertet. Die Daten werden auf die Behandlung bezogen erfasst. Die Auswertungsergebnisse werden dann auch an die behandelnden Ärztinnen und Ärzte in Kliniken und onkologischen Praxen zurückgemeldet. Die interdisziplinäre, direkt auf einzelne Patien-tinnen und …
Berlin, 21.11.2014
Der Tod eines geliebten Menschen ist eine eindringliche Erfahrung, die uns in den Grundfesten unserer Persönlichkeit erschüttert. Trauernde verstehen die Welt, sich selbst und oft auch das Schicksal nicht mehr. Trauer bedeutet, nicht nur den Verlust verarbeiten zu müssen, sondern uns auch der eigenen Vergänglichkeit zu stellen. Die Ärztin und Psychotherapeutin Claudia Neumann erklärt, warum wir Verlusterfahrungen betrauern müssen.
Was macht Trauer mit einem Menschen?
Es gibt meines Erachtens keinen anderen emotionalen Prozess, …
… einladen. Der Bundestag wird in Kürze über eine Neuregelung der strafrechtlichen Regelungen der Sterbehilfe beraten.
Die Spannweite der Vorschläge reicht von einem Verbot organisierter oder gewerblicher Sterbehilfe bis zu der Ermächtigung der Ärzteschaft, Todeswilligen entsprechende Medikamente zu verschaffen. Die aktuelle öffentliche Diskussion über die sogenannte „Sterbehilfe“ wird teilweise ausgesprochen emotional geführt und dies ist angesichts der existentiellen Dimension verständlich.
Denn: Kaum eine andere Frage beschäftigt seit Menschengedenken …
… Leben, das er aufgrund schwerer Depressionen nicht mehr ertragen konnte.
Derzeit leiden ca. neun Millionen Deutsche an einer
behandlungsbedürftigen Depression, mindestens 15 Prozent von ihnen sind schwer krank. Durchschnittlich nimmt sich jeder siebte schwer Depressive das Leben. Robert Enkes Tod hat dazu beigetragen, die Volkskrankheit Depression für eine kurze Zeit in das Bewusstsein der Öffentlichkeit
zu rufen und die Bedrohung, die diese Krankheit für das Leben der davon Betroffenen darstellt, aufzuzeigen. Aber noch immer umgibt diese Krankheit …
… Sozialwesen, ergänzt: "Die Stiftung investiert beträchtliche finanzielle Mittel in den Friedhof, weil dieser Ort des Sterbens und der Hoffnung für uns wichtig ist."
Stiftungsfriedhof
Der Friedhof der Stiftung Liebenau ist zusätzlich offen für die Einwohner des oberen Bezirks der Gemeinde Meckenbeuren. Erd- und Urnengräber fügen sich harmonisch in die gepflegte Anlage ein. "Die Geschichte geht mit dem Tod nicht zu Ende", sagt Wolfgang Ilg. Die Liebenauer Kultur des Abschieds erlaubt eine symbolische Vielfalt, in der sich jeder wiederfinden kann.
… Ende zählt der Mensch“ mit Leben zu füllen. „Wahrnehmung und Kommunikation“ waren in den zurückliegenden neun Monaten ebenso ein Thema für die Teilnehmer des Befähigungskurses wie das „Verhältnis von Nähe und Distanz“ oder der eigene „Umgang mit Sterben und Tod“ sowie „Verlust und Trauer“. „Die Motivation, sich in der ambulanten Hospizarbeit zu engagieren, ist häufig eng mit eigenen, oft positiven Erfahrungen in schwierigen Lebenslagen verbunden“, weiß Pastorin Scheer. Das wichtigste Ziel der nun insgesamt 55 ehrenamtlichen Hospizhelfer am UK Essen …
… 22.10.2014 nach Neuss-Erfttal eingeladen. Als Gäste konnten rd. 300 Pflegefachkräfte und interessierte BürgerInnen begrüßt werden. Auch zahlreiche MedienvertreterInnen waren erschienen. – Beim Pflegetreff ging es diesmal um die „Patientenautonomie am Lebensende“ (schwere Krankheit, Sterben und Tod); ein Thema, dem angesichts der im politischen Raum lebhaft geführten Debatte um die assistierte Selbsttötung große Aktualität zukommt.
Werner Schell, Vorstand von Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk und Leiter des Pflegetreffs, hatte für dieses Thema (wieder) …
… niedergelassene Frauenarzt aus Waldbröl gehörte zuvor bereits dem Aufsichtsrat der GenoGyn an. Alle drei berufenen Gynäkologen gelten als engagierte Verfechter einer erweiterten Präventionsmedizin in der frauenärztlichen Versorgung.
Anlass für die Neubesetzung der Leitungsebene war der Tod des langjährigen geschäftsführenden Vorstands und Mitbegründers der GenoGyn, Dr. med. Helge Knoop, im Juli dieses Jahres. Der Bergheimer Gynäkologe hatte die ärztliche Genossenschaft für die Praxis und für medizinisch-technische Dienstleistungen e.G. mit Geschäftssitz in …
In einem betreuungsrechtlichen Genehmigungsverfahren gelten die zu stellenden strengen Anforderungen nach § 1901 a Abs. 3 BGB unabhängig davon, ob der Tod des Betroffenen unmittelbar bevorsteht oder nicht. Eine Reichweitenbegrenzung gibt es nicht!
Der Bundesgerichtshof hatte die Frage zu beantworten, unter welchen Voraussetzungen das Betreuungsgericht den Abbruch lebenserhaltender Maßnahmen genehmigen muss. In dem in der Streitsache ergangenen Beschluss des Bundesgerichtshofes (BGH) vom 17.09. 2014 – XII ZB 202/13 – wurde u.a. ausgeführt:
„Nach …
… die Unterstützer vor allem Gutscheine für ein Essen oder auch Ideen für vegane Rezepte.
„Bei jeder Mahlzeit haben wir Menschen die Wahl, was wir zu uns nehmen. Messer und Gabel haben eine so große Macht, wir entscheiden tatsächlich mit jedem Bissen über Leben und Tod.“, so Erhard. Diese Tatsache ist leider den wenigsten bewusst, sind sich die künftigen Restaurant-Besitzer sicher. „Für uns ist es "nur ein Stück Fleisch", das Tier verliert dafür sein Leben. Und das mit Sicherheit nicht freiwillig und auch nicht auf sanfte Weise. Und es geschieht …
… Uhr, im Jugendzentrum "Kontakt Erfttal" (großer Saal), Bedburger Straße 57, 41469 Neuss-Erfttal, ein. Es wird dann erneut um Fragen einer patientengerechten Palliativversorgung und Hospizarbeit gehen. Die Themen des Treffs u.a.:
- Schwere Krankheit - Sterben – Tod -
Welche Möglichkeiten der Hilfe und Unterstützung gibt es? Welche Art des Beistandes macht Sinn? Welche Entscheidungen kann ich für Krisensituationen vorbereiten (vorsorgliche Verfügungen)? Welche Möglichkeiten der Sterbehilfe bestehen? Sind Verfügungen möglich, die bestimmte Therapien …
… um den schlimmsten Fall vorzubeugen. Jeden Tag erleiden in Deutschland 789 Menschen einen Herzinfarkt und über 40% der Menschen sterben, weil Sie nicht die Warnsignale erkennen oder zu spät handeln. Damit belegt die Herz- und Kreislauferkrankung den 1. Platz der häufigsten Todesursachen, muss das sein?
Oft gibt es schon Warnsignale Wochen vor einem Herzinfarkt, nur durch den Alltagsstress wird das Thema gerne bei Seite geschoben und, wenn überhaupt, dem Stress zugeschrieben. Denn meist geht es den Menschen nach ein paar Minuten wieder besser, aber …
… Gesundheits- und Pflegeberufen sind hohen Belastungen ausgesetzt. Der anhaltend stressige Berufsalltag, die hohe Verantwortung und schwerstkranke Patienten schnellst- und bestmöglich mit aufwändiger Technik zu behandeln, dazu die ständige Konfrontation mit Schmerz, Trauer und Tod machen ihnen schwer zu schaffen. Kein Wunder, wenn irgendwann nichts mehr geht. Emotionale Erschöpfung, Depression und Leistungsabfall sind die Folgen. Der absolute Katastrophenfall: Arbeitsunfähigkeit und Suizidversuche.
Welche Burnout-Symptome gibt es?
„Der Übergang vom …
… deshalb unheilbar und auch die Ursachen für den Ausbruch der Erkrankung sind noch weitgehend unbekannt.
Betroffene müssen mit dem dramatisch raschen Verlust ihrer Bewegungsfähigkeit bis hin Sprachverlust und Atmungsproblemen rechnen, wodurch letztendlich ein frühzeitiger Tod binnen weniger Jahre nach Diagnose eintritt.
Welches Ziel verfolgt die Aktion?
Als-Betroffene und ihre Familien befinden sich im Ausnahmezustand. Sie brauchen schnelle und vielfältige Unterstützung, die das deutsche Gesundheitssystem aktuell weder finanzieren noch leisten kann. …
… der je nach Möglichkeit aber individuell und angstlösend gestaltet werden kann: unwertes Menschenleben gibt es nicht. Wir wissen um die Erfolge der aktuellen Palliativmedizin in der Schmerzbekämpfung und kennen die seelische Reichweite menschenwürdiger Begleitung durch Hospizarbeit, die den dem Tod Nahen an die Hand nimmt und mit ihm bis zum natürlichen Ende geht. Wir setzen uns für die praktische und wissenschaftliche Vertiefung dieser menschennahen Begleitungsmethodik ein. An der Hand eines anderen Menschen soll der Mensch sterben und nicht durch …
… die Harnröhre. Bisher erfolgte eine Behandlung vornehmlich durch Medikamente oder die operative Entfernung der Prostata. Von einer bösartigen Prostataerkrankung ist heute fast jeder vierte bis fünfte betroffen. Damit gehört Prostatakrebs zu den häufigsten Todesursachen des Mannes. Die konventionelle Behandlung erfolgt medikamentös, durch Operation und/oder Bestrahlung. Häufig klagen Patienten über Nebenwirkungen.
Die Prostatahyperthermie ergänzt Chemo- und Radiotherapien. Sie ist – im Rahmen einer komplementären Onkologie - keine eigenständige. …
… sind für die Entstehung von Zahnfleischentzündungen verantwortlich. Bereits in früheren Untersuchungen wurden bei "Ötzi" Zahnprobleme diagnostiziert. Die Forscher konnten zudem nach beweisen, dass die Bakterien nicht nach Ötzis Tod den Körper besiedelt haben. Ötzi litt also schon zu Lebzeiten an Parodontitis (http://www.zahnarzt-hanau.net/unser-behandlungsspektrum/fuer-gesunde-zaehne/parodontitis-behandlung.html).
Dieser wissenschaftlicher Befund bestätigt somit, dass es sich bei Parodontitis keinesfalls um eine Zivilisationskrankheit handelt. (http://www.zahnarzt-hanau.net/aktuelles/artikel-lesen.html?tx_ttnews[tt_news]=49) …
… Krebsgewebe leitet elektrische Energie besser als gesundes Gewebe. So lassen sich gesunde von kranken Zellen trennen. Die Oncothermie setzt nur kranke Zellen unter thermischen Stress. Das Ziel ist, die Zellen selbst in den Tod zu treiben. Die Oncothermie ermöglicht die Behandlung vieler Tumorlokalisationen, besonders Gebärmutterhalskrebs, Brustkrebs, Schwarzem Hautkrebs, Krebs der Bauchspeicheldrüse, Blasenkrebs, Prostatakrebs, Dickdarmkrebs, Analkarzinom.
Szász plädiert dafür, die Hyperthermie stärker als komplementärmedizinische Lösung im Kampf …
… notwendigen Welt der Bakterien aufrecht zu erhalten. Problematisch wird es dann, wenn dieses Milieu aus dem Gleichgewicht gerät. Das kommt leider immer wieder vor.
Egal, ob man es so krass ausdrückt, wie seinerzeit der berühmte Paracelsus, der einst verkündete, der Tod läge im Darm, oder heute vornehmer, wonach die Gesundheit im Darm liege - gestörte Verhältnisse in unserem Darm können fatale Folgen für unsere gesamte Gesundheit haben.
Die Möglichkeiten der Bioresonanz für unseren Darm
Aus diesem Grunde veröffentlicht das Portal bioresonanz-zukunft.de …
… nicht ausdrücklich widersprochen hat oder stellvertretend die Angehörigen widersprechen. Wobei es auch Länder gibt, in denen die Angehörigen kein Widerspruchsrecht haben, sondern allenfalls informiert werden müssen.
Als Voraussetzung für eine Organentnahme gilt entweder der festgestellte Hirntod oder der Herztod. Hirntod bedeutet nach Meinung der Kritiker allerdings nicht den Tod des Menschen, sondern bezeichnet einen möglicherweise unumkehrbaren Prozess im Sterben, in den durch eine Organentnahme massiv eingegriffen wird. Zudem gibt es unterschiedlich …
Verein für Knochenmarkspenden Sachsen e. V. sucht potenzielle Spender
Bundesweit erkranken jährlich über 11.000 Menschen an Leukämie. Unbehandelt führt eine Blutkrebserkrankung in den meisten Fällen zum Tod. Die einzige Heilungschance besteht für die Masse der Patienten darin, ihren „genetischen Zwilling“ unter den weltweit registrierten Stammzellspendern zu finden – doch längst nicht jeder Betroffene hat dieses Glück.
Aus diesem Grund macht sich der Verein für Knochenmarkspenden Sachsen e. V. (VKS) zur Aufgabe ganz Sachsen über Blutkrebs und Stammzellspenden …
Gesprächstherapie in der ‚Gepäckabgabe‘ kann helfen. Scheidung, Bruch einer Freundschaft, Arbeitsplatzverlust, eigene schwere Krankheit, der Tod eines geliebten Menschen. Wir alle erleben früher oder später Situationen, die uns emotional an unsere Grenzen bringen. Wie kann sich nur die Welt weiter drehen, Menschen um uns herum unbeschwert durch ihren Alltag gehen, während unser Leben vollkommen aus den Fugen geraten ist? Trauer kann einsam machen, den Betroffenen in ein gefühltes schwarzes Loch stürzen. Manche Menschen versuchen mit allen Mitteln, …
Berlin, 24. Juni 2014 – Der eine plädierte dafür, der andere dagegen! Bei der Debatte „Gesundheit zum Frühstück“ der Schwenninger Krankenkasse stand mit der Frage „Wem gehört der Tod?“ die aktuelle Sterbehilfe-Diskussion im Vordergrund. Deutlich wurde dabei, dass unheilbar kranke und sterbende Menschen eine umfassende und professionelle Palliativ- und Hospizversorgung brauchen.
Professor Dr. Udo Reiter, langjähriger Intendant des Mitteldeutschen Rundfunks, forderte: „Eine assistierte Selbsttötung muss möglich sein!“ Er berief sich dabei auf das Selbstbestimmungsrecht …
… ein Zeichen von Stärke – Nicht von Schwäche“
Das schlechte Gewissen ist ein ständiger Begleiter im Alltag pflegender Angehöriger. Sophie Rosentreter, die selbst neun Jahre lang ihre demente Großmutter pflegte, kennt diese Gefühle: „Als Omi ins Heim musste, war es fast schlimmer als ihr Tod zwei Jahre später. Wir hatten das Gefühl, versagt zu haben“, erzählt Sophie Rosentreter. Sie und ihre Familie nahmen in den ersten sieben Jahren der Pflege ihrer Großmutter keine Hilfe an. „Wir dachten, wir müssten das alleine schaffen. Es war doch unsere Omi.“ …
Bremen (06.06.14). Anlässlich des „Tag der Organspende“ am 7. Juni kritisiert der Verein Kritische Aufklärung über Organtransplantation (KAO) e.V. die mangelnde Kontrolle bei Hirntod-Feststellungen und stellt das Hirnversagen als Tod des Menschen grundsätzlich in Frage. „Wie können unsere Mediziner Patienten für tot erklären, die noch warm und durchblutet sind, die als Schwangere sogar ein Kind austragen können?“, fragt Renate Focke, 1. Vorsitzende von KAO. Seit einer Studie von Truog und Miller, zwei US-Wissenschaftlern (2008) wird die Organexplantation …
Nein, der Tod ist wahrlich nicht umsonst, denn Sterben ist heute schon beinahe ein unbezahlbarer Luxus. Und nur etwa ein Drittel der Verstorbenen hinterlassen so ein großes Vermögen, um damit die Beerdigungskosten zu decken. Viele Hinterbliebenen würden mit einer ehrenvollen und angemessenen Bestattung dem Verstorbenen gerne noch eine letzte Ehre erweisen. Aber wer kann sich das heute noch leisten? Deshalb ist es wichtig, alle Möglichkeiten auf Erhalt von Zuschüssen und Unterstützungen zu prüfen.
Für eine Beisetzung fallen schnell Kosten in Höhe …
… geht an Christine Holch für ihren Artikel "Ich habe genug" zum Thema Sterbehilfe. Der Artikel erschien im April 2013 in "Chrismon - Das evangelische Magazin". Der Preis wurde auf dem Jahresempfang der Stiftung am 22. Mai 2014 in Berlin überreicht.
Was, wenn Menschen der Tod weniger Angst macht als die Vorstellung, ihr Leiden weiter ertragen zu müssen? Darf man ihnen dann helfen? Auf acht Seiten befasst sich Holch mit dem schwierigen Thema Sterbehilfe. Dabei bietet sie zum einen Fakten, wie etwa die rechtliche Situation in Deutschland sowie Umfrageergebnisse, …
… Vermittlungsstelle bei der Familie der Spender zu bedanken. Mehrere Beiträge reflektieren diese Dankbarkeit und rühren an eine Hoffnung: Kann das Weiterleben des Herzens in einem anderen Menschen die Trauernden trösten?
Annett Pöpplein hatte mehrfach durchlebt, wie ihr Sohn im Grenzbereich des Todes litt und kämpfte. Als das rettende Transplantat kam, war sie nicht einfach erleichtert; ihr war bewusst, dass der Tod eines anderen Kindes zum Glücksfall für ihren Sohn wurde. Daher empfand sie Traurigkeit und Glück zugleich. "Ich finde es wichtig, dass …
… Fall darf Valium plötzlich abgesetzt werden. Es gilt, unter Anleitung eines Arztes langsam die gewohnte Dosis zu reduzieren. Wird das Medikament zu schnell abgesetzt, können Entzugssymptome auftreten, die im schlimmsten Falle zum Tod führen können und sich im günstigsten Fall auf Angstzustände, Halluzinationen, Krämpfe, Psychosen, Wahrnehmungsstörungen, Lichtempfindlichekeit, Übermäßiges Gefühlsleben und erhöhte Geräuschempfindlichkeit beschränken.
Valium ist keinesfalls ein Medikament, das man leichtfertig zu Selbstmedikation einsetzen sollte. …
… erhalten geblieben. Zarin Alexandra war die Prinzessin Alix von Hessen-Darmstadt und Tochter von Großherzogin Alice, der Namenspatronin des Alice-Hospitals.
Auch aus dem tragischen Leben Elas, der Schwester Alix‘, wusste die Referentin einiges zu berichten. Diese hatte nach dem gewaltsamen Tod ihres Mannes viele Jahre in einem Kloster verbrachte, bevor sie selbst 1918 nach der Ermordung der Zarenfamilie in einen Schacht gestoßen wurde und dort verstarb.
Im Anschluss an den Vortrag ging es dann am Spätabend über die Mathildenhöhe zur Besichtigung. …
… Bezug zur Außenwelt ist“, sagt Hanson. Ziel des 38-Jährigen ist es, einen Kontakt zu den Bewohnern aufzubauen. Mit bekannten Liedern ruft er bei Bewohnern mit Demenzerkrankungen die Erinnerung an frühere Zeiten wach oder stellt mit Liedern zu Vergänglichkeit, Tod oder Abschied einen Bezug zur aktuellen Lebenssituation her. Individuelle Bedürfnisse der Bewohner zu berücksichtigen, sei entscheidend: So greift Hanson beispielsweise den Atemrhythmus auf und spielt ein passendes Lied dazu.
„Die Musik bewirkt zwar keinen Heilungsprozess, aber ich erreiche …
… Osteoporose: Früher waren die älteren Frauen mit einem ´Witwenbuckel´, die sich ohne Gehstock kaum noch fortbewegen konnten, ein verbreitetes Bild. Der sogenannte Knochenschwund bedeutete dramatische Einschränkungen im täglichen Leben bis hin zur Bettlägerigkeit und frühem Tod.
Anders heute: Mit der Diagnose Osteoporose ist nicht mehr zwangsläufig eine schlechtere Lebensqualität verbunden. Die Krankheit, die mit einer Verringerung der Knochendichte und einer erhöhten Gefahr von Wirbel- und Knochenbrüchen einhergeht, ist weitgehend erforscht. Es …
… eine Industrie und die Patienten sind ihre Schafherde – es geht um Geld, viel Geld, um Kosten-Nutzen-Rechnungen und die Marketing-Abteilungen der Konzerne bauen auf höchstmögliche Absatzzahlen, ungeachtet von tatsächlicher Wirkungsweise und teils fatalen Nebenwirkungen. Kollateralschäden wie Todesfälle nach Impfungen bei Kindern oder Herzinfarkten bei Erwachsenen werden dabei billigend in Kauf genommen – zur Not, d. h. wenn solche Fälle zu drastisch werden, tauft man ein chemisches Medikament eben um oder verändert Zusammensetzung und Konzentration. …
… ernährungsphysiologische Behandlung von Arthrose empfohlen. Eine Forschungsarbeit zu Chondroitinsulfat zeigt, wie die Wirkung dieser Natursubstanz zu erklären ist. Danach kann Chondroitinsulfat die Wirkung von solchen körpereigenen Enzymen hemmen, die den Abbau des Knorpels und den Tod von Knorpelzellen fördern. Mehr noch. Es kann auch die Entzündung im Gelenk bremsen und die endogene „Verdauung“ der Knorpelsubstanz verhindern. Ganz aktuell hat jetzt eine weitere Forschungsarbeit gezeigt, dass Betroffene mit Gelenkbeschwerden bei Anwendung der …
… vergiften wollen. Also sich auf eine Therapieform einlassen, die den Patienten sogar töten kann.
Und doch entscheiden sich 98% der Krebserkrankten genau für diesen Weg. Wie ist das nur möglich? Die Antwort gibt uns die Praxis. Viele Onkologen aktivieren ganz bewusst eine bestimmte Emotion: Todesangst! Mit Todesangst schalten wir alle - jeder von uns - nicht nur unseren Verstand und unsere Intuition ab, wir tun in so einer Situation einfach alles, was man uns sagt.
Nur 2% entscheiden hier noch nach dem Vernunftsprinzip. Sie lassen sich nicht einschüchtern, …
… OP getötet werden. Eine Sterbebegleitung durch die Familie ist dabei nicht möglich. "Die Menschen lassen sich nicht mehr so leicht für tot verkaufen", meint Gebhard Focke, Vorstandsmitglied von KAO, "Sie informieren sich vielmehr und stellen fest, dass der "Hirntod" nicht der Tod ist, den wir kennen, sondern eine medizinische Definition, um straffrei Organe entnehmen zu können."
Ende des letzten Jahres haben die "Evangelischen Frauen in Deutschland" (EfiD) eine fundierte Stellungnahme zum Thema Organtransplantation verfasst. Dabei treten Sie wie …
MECKENBEUREN-LIEBENAU - Täuschung von Angehörigen über die Todesursache ihres Betreuten, Hinhaltetaktiken seitens der Behörden und traumatisierte Bewohner: Das alles hat Diakon Josef Friedel vom Kulturkreis Meckenbeuren (Abteilung Heimatgeschichte) im Laufe seiner Recherchen über die Liebenauer Euthanasieopfer erfahren. In seinem Vortrag "Dem Vergessen entrissen. Schwierigkeiten und Hürden bei der Dokumentation der Schicksale der ermordeten Liebenauer Bewohner" am Montag, 27. Januar um 16:30 Uhr im Schlosssaal der Stiftung Liebenau berichtet er darüber.
Gegen …
… Jugendärzte, aber auch Kinderpflegedienste und Kinderhospizdienste wurden informiert, dass die Aufgaben des Kinderpalliativteams schon bei Diagnose einer lebensverkürzenden Erkrankung beginnen und eine häusliche Versorgung bei fortgeschrittener Erkrankung und schwerwiegenden Symptomen auch schon Jahre vor dem Tod beginnen kann und muss. Während unserer Arbeit lernten wir zunehmend, dass das kranke Kind zwar im Mittelpunkt der Versorgung steht, aber auch die gesamte Familie wie Eltern, Geschwister und Großeltern mit ihren Bedürfnissen aufgefangen …
… die Futterspenden von hochwertigen Diätfutter und Spezialnahrung beworben. Viele herrenlose Tiere leiden an Krankheiten wie Diabetes oder haben Beschwerden mit den Nieren oder dem Magen-Darm-Trakt, ohne diese Spezialnahrung verschlechtert sich ihr Zustand oder führt sogar zum Tod. Viele Tierschützer können diese lebenswichtige Nahrung nicht leisten, und stehen vor einem großen Problem. Diese Futteraktion wurde in allen 20 SmartVet Tierarztpraxen in Deutschland gestartet, und wurde von vielen Tierschützern in Deutschland freudig angenommen. Im Januar …
… unmittelbaren Patientenversorgung zugutekommen.“
Interviewpartner auf Anfrage!
Hintergrundinformation: Malignes Melanom
Am Malignen Melanom — dem Schwarzen Hautkrebs — erkranken in Deutschland jedes Jahr 28.000 Menschen neu. Diese besonders gefährliche Hautkrebsart führt jährlich bei rund 3.000 Betroffenen zum Tod. Im Vergleich zu anderen Hauttumoren bildet das Maligne Melanom relativ früh Absiedlungen in anderen Organen (Metastasen). Das durchschnittliche Erkrankungsalter liegt für Männer bei 64 Jahren und für Frauen bei 58 Jahren. UV-Strahlung ist …
… positiv aus, mit einem aktuellen Überschuss der Einnahmen von rd. 8,2 Mio. Euro. Damit bestätigt sich der insgesamt stabile Trend für das gesamte Jahr 2013. Knapp 5.300 neu gewonnene IKK-Mitglieder trugen in diesem Jahr dazu bei, durch Fluktuation (Tod, Wegzug, Kündigungen etc.) bedingte Verluste nahezu auszugleichen. Die regionale IKK wird 2014 keinen Zusatzbeitrag erheben!
Die stabile Finanzlage verschafft der IKK zudem Spielräume, um erneut das Angebot für die IKK-Versicherten zu erweitern und neue Leistungen in der IKK-Satzung zu verankern. …
… dieses Buch ein Jahr lang weltweit recherchiert. Sie sprach mit Insidern und führenden Wissenschaftlern. Dazu gehörte beispielsweise der Aluminiumexperte Prof. Exley.
Daten:
Titel: Giftcocktail Körperpflege
UT: Der schleichende Tod aus dem Badezimmer
Autor: Marion Schimmelpfennig
1. Auflage
Seiten: 312
Abbildungen: 30
Format: DIN A5, Hardcover, mit Lesebändchen
Preis: 21,95 EUR
ISBN: 978-3941956018
Erhältlich im Buchhandel
Rezensionsexemplar und Kontakt:
Jan Karl Fischer
J-K-Fischer-Versandbuchhandlung-Verlag & Verlagsauslieferungsgesellschaft …
… Gefühl für Johannes*, der als Frühchen mit mehrfacher Behinderung und unklarer Prognose das Licht der Welt erblickt hat.
Hoffnung auf eine längere Verbindung
"Im ersten Vierteljahr unseres Kontakts war Johannes noch auf der Intensivstation der Kinderklinik und wanderte zwischen Leben und Tod", berichtet Dagmar Nieradzik. Besonders erschütternd sei für sie gewesen, dass das Kind anfangs überhaupt nicht geschrien habe. Tag für Tag wurde die Bindung zwischen Pflegemutter und dem Baby enger. Bereits im Krankenhaus übernahm sie einen großen Teil der …
… Darmflora, zu einer Dysbakterie und was sind die Ursachen für die Schädigung des Darms? Nun die wichtigsten Ursachen für die Schädigung der Darmflora sind in unserem modernen Lebensstil zu suchen. Stress, verbunden mit falscher Ernährung und auch Medikamente sind oftmals der Tod für die nützlichen Darmbakterien. Dessen Platz in der Darmflora nehmen nun bisher unterdrückte schädliche Bakterien wie z.B. bestimmte Varianten von E. coli ein. Solche Varianten des Darmkeims E. coli sind in der Lage, die Darmschleimhaut durch ihre Giftstoffe erheblich zu …
… durch Krebs zu diskutieren. Im Mittelpunkt stand eine globale Strategie gegen die sich ausbreitende Krebsepidemie in Ländern mit niedrigem bis mittlerem Einkommen. Krebs wird, so die Veranstalter, oft als Krankheit wohlhabender Länder angesehen. Doch treten mehr als 70 Prozent aller Todesfälle durch Krebs in Ländern mit niedrigem oder mittlerem Einkommen auf. Ohne Gegenmaßnahmen steige die Krebshäufigkeit bis 2030 in Ländern mit mittlerem Einkommen um 70 Prozent, in Ländern mit niedrigem Einkommen um 82 Prozent, so Schätzungen. Den Rahmen für eine …