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"Kampf gegen Krebs in Afrika auch mit Komplementärmedizin“

Prof. Dr. András Szász, Begründer der Oncothermie
Prof. Dr. András Szász, Begründer der Oncothermie

(openPR) Ende Oktober nahm Prof. Dr. András Szász, Begründer der Oncothermie, am zweiten Congrès de la Société Tunisienne d’Oncologie Médicale in Tunesien teil. Er referierte über die Oncothermie im Allgemeinen und die Potentiale dieser speziellen Wärmetherapie in der Krebsbehandlung, der Urologie und Gastroenterologie.



Jetzt trafen sich erstmals Amtsträger der Vereinten Nationen (UN), Vertreter von Gesundheitsministerien und Entscheidungsträger in Afrika, um auf dem World Cancer Leaders' Summit 2013 in Kapstadt über die weltweite Belastung durch Krebs zu diskutieren. Im Mittelpunkt stand eine globale Strategie gegen die sich ausbreitende Krebsepidemie in Ländern mit niedrigem bis mittlerem Einkommen. Krebs wird, so die Veranstalter, oft als Krankheit wohlhabender Länder angesehen. Doch treten mehr als 70 Prozent aller Todesfälle durch Krebs in Ländern mit niedrigem oder mittlerem Einkommen auf. Ohne Gegenmaßnahmen steige die Krebshäufigkeit bis 2030 in Ländern mit mittlerem Einkommen um 70 Prozent, in Ländern mit niedrigem Einkommen um 82 Prozent, so Schätzungen. Den Rahmen für eine Strategie dagegen hatte die UNO mit der kürzlich verkündeten Selbstverpflichtung gezogen. Danach gelte das globale Ziel, den vorzeitigen Tod durch nicht übertragbare Erkrankungen bis 2025 um 25 Prozent zu senken. Der Tagungsort Kapstadt hat symbolische Bedeutung. Afrika ist eine Region, in der die Zahl der Erkrankungs- und Todesfälle durch Krebs drastisch ansteigt

Die Oncothermie-Methode hatte Premiere in Johannesburg beim onkologischen Fachkonferenz 2011 SASMO-SASCRO. Seit Ende 2011 ist Oncotherm über den Partner C-Therm in der subsaharischen Region präsent. Mitte 2012 stellte Oncotherm dem Charlotte Maxeke Johannesburg Academic Hospital unentgeltlich ein Behandlungssystem zur Verfügung. Das Krankenhaus hat über 1.088 Betten und etwa 4000 Mitarbeiter. Es ist Lehrkrankenhaus der Universität von Wirwatersrand. Zum Start damals schrieb die Daily Sun: „New Way to fight cancer“. “Wir werden die Oncothermie in Südafrika weiter unterstützen, um auch hier eine komplementärmedizinische Krebs-Behandlung möglich zu machen“, sagt Szász.

Die Oncothermie ist eine auf lokale Behandlung spezialisierte Form der Hyperthermie. Sie kombiniert dabei diese non-invasive Wärmetherapie mit einem elektrischen Feld, um Krebszellen zu schwächen und zu zerstören. Das Ziel ist die (Selbst-)Vernichtung von Tumorzellen. Durch die punktuelle Anwendbarkeit ist die lokoregionale Elektrohyperthermie besonders geeignet, um an der Oberfläche begrenzte oder tiefergelegene Tumoren und Metastasen zu behandeln.

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