(openPR) Immer mehr Menschen sprechen zu Lebzeiten mit ihren Angehörigen über ihre Wünsche zur Beisetzung. Das ist zwar oft nicht leicht, aber der sichere Garant dafür, dass sich „meine Lieben“ später einvernehmlich für meine Wünsche einsetzen können.
Ein „Mama, da brauchen wir noch nicht drüber zu sprechen, das ist doch noch lange hin!“ oder ein „Kind, willst du mich ins Grab reden?“ mag vielleicht eine erste Reaktion sein. Doch ist dieses Gespräch geglückt, können im Trauerfall die Bleibenden sicher und beruhigt handeln, denn sie wissen sich ja im Einverständnis mit den Verstorbenen.
Heutzutage ist die Aussage: „Macht es ganz normal, so wie immer!“ nicht aussagekräftig, da es ein „normal“ nicht mehr gibt. Die Möglichkeiten der Grabauswahl haben sich vervielfältigt, zwischen traditionellem Wahl- oder Reihengrab gibt es eine Menge an weiteren, oft pflegearmen Grabformen, auch die Form von Trauerfeier und Anzeigengestaltung folgt individuellen Wünschen und Bedürfnissen. Immer wichtig zu wissen bzw. zu äußern ist die Beisetzungsart: ist eine Feuer- oder Erdbestattung gewünscht? Ebenso sollte der Ort für die letzte Ruhe klar benannt sein. Auch die Entscheidung, ob die Abschiedsfeier kirchlich oder nicht konfessionell gebunden durchgeführt werden soll, ist bedeutsam. Wenn dies geklärt ist, können alle in der Familie das Thema hinter sich lassen und sich zufrieden dem Leben zuwenden.
Abschied Bestattungen Silke Ahrens führt Vorsorgegespräche durch. Dafür ist eine telefonische Terminvereinbarung notwendig.

















