… Harbin durchzuführen, werden derzeit angestellt.
Vorträge & Präsentation auf dem Forum im Übrigen:
Das Forum kennzeichnete die Stärken der deutschen Wirtschaft und Wissenschaft in den für China wichtigen Sektoren Wirtschaftsförderung, Produktion und Modernisierung, Wissenschaft, Technologietransfer und Wissenschafts- sowie Ausbildungskooperation. Die durch das Magdeburger IFF und das Berliner IPK der Fraunhofer Gesellschaft gesicherte Wissenschaftsbasis Magdeburgs, gehört zu den wesentlichen Assets, die deutsche Angebote auf diesem Sektor auch …
… Kreativmotor mit Ansprechpartnern am Weinberg Campus in Halle (Saale) und am Domplatz in Magdeburg. „Wir wollen Wachstum und Innovation von jungen Unternehmen der Kreativwirtschaft antreiben“, so Anne-Janine Hesse, eine der Projektmitarbeiterinnen am Univations Institut für Wissens- und Technologietransfer GmbH. „Die besten Erfahrungen haben wir dabei mit der konkreten Kontaktvermittlung in die Wirtschaft bzw. Wissenschaft gemacht“, meint Hesse. „Wir erleben in unserer täglichen Arbeit, dass die Kreativen mit ihren Ideen nicht nur ihr eigenes Unternehmen …
… Transfereinrichtungen und Anwenderzentren der Region Augsburg / Nordschwaben:
• das Anwenderzentrum Material- und Umweltforschung der Universität Augsburg (AMU)
• die Forschungsstelle für Zahnräder und Getriebebau (FZG Augsburg) der Technischen Universität München
• das Institut für Technologietransfer und Weiterbildung der Hochschule Augsburg (ITW)
• das iwb Produktionstechnische Anwenderzentrum Augsburg der Technischen Universität München
• das Technologie-Centrum Westbayern GmbH (TCW) und An-Institut der Hochschule Augsburg
• sowie die Regio Augsburg Wirtschaft …
… Frankfurt a. M. und TU Dresden. Das Projektmanagement von SyEnA übernimmt das edacentrum in Hannover.
Optional:
Wesentliche technologische Zielsetzungen im SyEnA-Projekt sind:
• Einheitliche und formalisierte Spezifikation analoger Schaltungen
• Methoden zu Spezifikationserstellung und Verfeinerung bis hin zur Entwicklung synthesegerechter analoger Entwurfsbeschreibungen
• Methoden zum syntheseunterstützten Technologietransfer
• Verfahren zum syntheseunterstützten Entwurf analoger Schaltungen in verschiedenen Abstraktionsebenen und zu deren Bewertung
… Thorsten Posselt, Professor für Innovationsmanagement und Innovationsökonomik und Leiter des Fraunhofer MOEZ, sowie Steffen Preissler, Geschäftsfeldleiter am Institut, sind in ein Gremium der Association of University Technology Managers (AUTM, Vereinigung der Technologietransfer-Manager von U.S.-amerikanischen Universitäten) aufgenommen worden. Das Komitee besteht aus insgesamt 15 Mitgliedern, von denen 13 aus den Vereinigten Staaten stammen.
AUTM ist eine bedeutende, weltweit tätige Organisation im Bereich des Technologietransfers und veranstaltet …
… Wissenschafts- und Wirtschaftsraum Leipzig
Im Hinblick auf die inhaltliche Profilbildung nannte Pinkwart den von der Deutschen Bank AG geförderten Lehrstuhl für Innovationsmanagement und Entrepreneurship sowie eine von der Leipziger Stiftung für Innovation und Technologietransfer geförderte Juniorprofessur Entrepreneurship. Pinkwart: "Damit verstärkt die HHL das bereits in den letzten Jahren durch das Center for Leading Innovation & Cooperation sowie das Programm "International Entrepreneurship" gewonnene Profil als innovative Unternehmerhochschule …
… die Hochschulen für Angewandte Wissenschaften effiziente wissenschaftliche Ausbildung mit engem Bezug zum Berufsleben. Für die Studierenden sind sie zur Karriereschmiede und für die Wirtschaft zum beliebten Kooperationspartner bei der Nachwuchsrekrutierung und beim Wissens- und Technologietransfer geworden.
Erfolgreicher Hochschultyp
Der Erfolg des Hochschultyps in Baden-Württemberg lässt sich in Zahlen belegen: In den letzten zehn Jahren stiegen die Studienanfängerzahlen um rund 36 Prozent. Absolventinnen und Absolventen sind nach Umfragen mit …
… Vorteile und Mehrwerte einer Kooperation von Wissenschaft und Wirtschaft zum Thema machen. Das Veranstaltungsprogramm umfasst Exkursionen und Vor-Ort-Besichtigungen, Workshops zu Kooperationsbeispielen, rechtlichen Aspekten und möglichen Fördermitteln für Technologietransfer-Zusammenarbeit ebenso wie die Präsentation von technik- und praxisrelevanten Master-/ Diplomarbeitsprojekte von Augsburger Studierenden.
TEA – VERSTÄRKTE ZUSAMMENARBEIT ZWISCHEN HOCHSCHULEN UND UNTERNEHMEN
Partner des TEA-Netzwerks sind die hochschulbezogenen Transfereinrichtungen …
… Varnhorn betonte aber die Notwendigkeit persönlicher Kontakte, die durch keine Neuen Medien zu ersetzen seien.
Dr. Adolf M. Kopp, TSB Innovationsagentur Berlin GmbH, hob die Aufgabe der TSB als zentrale und neutrale Anlaufstelle für den Technologietransfer zwischen Wissenschaftlern und Unternehmen hervor – so auch für das Programm „TransferBONUS“, das die Wettbewerbsfähigkeit steigern solle.
Sodann übernahm Dr. Michael Winteroll von der TU Berlin als Moderator die Aufgabe, fünf erfolgreiche Beispielprojekte vorzustellen:
1. TransferBONUS-Projekt …
… Arbeitsagenturen der Städteregion bilden dieses Jahr 500 Geringqualifizierte zu Fachkräften aus, vor allem in der Altenpflege sowie in den Berufen Kraftfahrer und Bürofachkräfte. Beim Projekt „SAG&AN!“ unter Leitung der Aachener Gesellschaft für Innovation und Technologietransfer (AGIT) geht es ebenfalls um die Nachqualifizierung von Fachkräften. In der Städteregion Aachen und im Kreis Heinsberg können Arbeitslose oder Arbeitnehmer ohne Berufsabschluss ebendiesen in den Branchen Logistik, Metall und Nahrungs- & Futtermittelindustrie erwerben. …
… den französischen Clustern auf der Hannover Messe eine breite Plattform
Die französische Cluster-Plattform Mécafuture präsentiert sich 2011 zum zweiten Mal in Folge auf der Research & Technology, der internationalen Leitmesse für Forschung, Entwicklung und Technologietransfer der Hannover Messe. Mécafuture vertritt mit seinem Stand in Halle 2 die französischen Kompetenznetze der Bereiche Maschinenbau, Produktionsverfahren und Materialkunde. Die sieben Kompetenznetze und das Forschungscluster Gospi zählen zusammen fast 1.000 Unternehmen, darunter …
… und Anwenderzentren der Region Augsburg / Nordschwaben:
• das Anwenderzentrum Material- und Umweltforschung der Universität Augsburg (AMU)
• die Forschungsstelle für Zahnräder und Getriebebau (FZG Augsburg) der Technischen Universität München
• das Institut für Technologietransfer und Weiterbildung der Hochschule Augsburg (ITW)
• das iwb Produktionstechnische Anwenderzentrum Augsburg der Technischen Universität München
• das Technologie-Centrum Westbayern GmbH (TCW) und An-Institut der Hochschule Augsburg
• sowie die Regio Augsburg Wirtschaft GmbH, …
n mit unseren über sechzig Mitgliedern geballtes Wissen und Anwendungserfahrung in den Bereichen der Visualisierung sowie Simulation bereitstellen.“ Beispiele für die Nutzung von Virtual Reality in der Luft- und Raumfahrt sind laut Runde beispielsweise die realitätsnahe Visualisierung von Cockpits bis hin zur Darstellung der Luftströmungen an Flugzeugtragflächen.
Beide Netzwerke werden sich in Zukunft konkret bei gemeinsamen Workshops sowie Veranstaltungen und Messen unterstützen und damit den Technologietransfer weiter vorantreiben.
… umweltfreundlich. Oftmals ermöglichen sie Einsparungen der laufenden Kosten, die höher als die Anschaffungskosten sind. „Das wirtschaftliche Potenzial eines speziellen FPGA-Rechners für die Bioinformatik ist gro?, erklärt Dr. Bernd Bösche, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung und Technologietransfer Schleswig-Holstein GmbH (WTSH). Bislang ist die SciEngines GmbH vor allem im Bereich der Kryptoanalyse erfolgreich, also der Überprüfung von Verschlüsselungsverfahren auf ihre Sicherheit. Mit der Übertragung der FPGA-Technologie insbesondere auf die modernen …
… Innovationsförderungen und Technologie-Transfer angeboten. Ziel ist, die Vorteile, die gerade eine Grenzregion hat, auch entsprechend nutzbar zu machen.
Die centrope_tt Academy qualifiziert die Teilnehmer in den vier Fachthemen Förderung & Finanzierung, Innovationsunterstützung, Technologietransfer und „Cross cultural“-Kompetenzen für die vier Staaten der Centrope Region Ungarn, Slowakei, Tschechien und Österreich.
Termine:
Workshop 1: 24./25.2.2011: Bratislava
Workshop 2: 17./18.3.2011: Brünn
Workshop 3: 14./15.4.2011: Györ
Workshop4: 12./13.5.2011: Wien
… Öffentlichkeit Forschung und Entwicklung in Chemischer Technik und Biotechnologie zu fördern und zu begleiten.
Neben der Arbeit für die gesamte Gesellschaft wird sich Frau Prof. Lang im Vorstand besonders für die Belange der industriellen Biotechnologie und für den Technologietransfer aus der Wissenschaft in die Industrie engagieren. Sie unterstützt damit auch die Ziele der Fachgemeinschaft Biotechnologie der DECHEMA, die mit ihren mehr als 1800 Mitgliedern vor allem daran arbeitet, Ergebnisse aus der akademischen Forschung in industriell herstellbare …
… biegsamen optischen Quarzglasfasern ermöglichen. Diese Fasern könnte man sogar verknoten, ohne dass sie Licht verlieren. Alan Mundy von Heraeus Quartz UK Ltd. in Wallsend, England, gewann in der neuen Kategorie Prozessinnovation. Ihm gelang ein erfolgreicher Technologietransfer, durch den Heraeus in Zukunft energieeffizienter, umwelt- und ressourcenschonender hochreines synthetisches Quarzglas herstellen kann. Platz 2 bei den Produktinnovationen ging an Dr. Sebastian Vogt, Research & Development bei Heraeus Medical in Wehrheim, für ein neuartiges …
… Boegler, Vertriebslei-ter TEA sowie dem AMU-Geschäftsführer Dr. Wolfgang Biegel das TEA-Projekt im Allgemeinen und die Kompetenzfelder des AMU im Speziellen vorgestellt.
Mit dem AMU verfügt die Region Augsburg über eine Institution, die sich speziell mit dem Technologietransfer zwischen Industrie und Hochschule im Bereich Materialien befasst. Das AMU bietet Unternehmen sowohl Auftragsanalysen (Zeitdauer 1-8 Wochen) sowie über einen längeren Zeitraum angelegte Projektkooperationen im Bereich der Materialforschung (6-36 Monate) an. In den letzten 10 …
Die scireum GmbH aus Remshalden ist einer von drei Preisträgern des Technologietransfer-Preis 2010, welcher von der TTI GmbH und der Universität Stuttgart an Mitglieder und Alumni der Universität Stuttgart für hervorragende Leistungen in Theorie oder Praxis des Technologietransfers verliehen wird.
Mit der Vergabe des Preises soll nach Worten von Prof. Dr.-Ing. Wolfram Ressel, Rektor der Universität Stuttgart, „die Bedeutung des Technologietransfers für Wissenschaft und Wirtschaft einer breiten Öffentlichkeit sichtbar gemacht werden.“ Gleichzeitig …
Die Max-Planck-Innovation GmbH, die Technologietransfer-Organisation der Max-Planck-Gesellschaft, vergibt eine exklusive Lizenz für die Analyse-Software TagFinder an die Metabolomic Discoveries GmbH, einen Dienstleistungsanbieter der biochemischen Forschung. Die neue Technologie ist Teil eines innovativen Test-Verfahrens mit dem nahezu alle chemischen Stoffe innerhalb einer biologischen Probe gemessen und interpretiert werden können. Auf diese Weise können Prozesse in der industriellen Biotechnologie oder die Qualität von Lebensmitteln gezielt verbessert …
Das Institut für Maschinelle Sprachverarbeitung der Universität Stuttgart (IMS) und die scireum GmbH aus Remshalden vereinbaren zum 1. November 2010 eine Kooperation zum beidseitigen Technologietransfer.
Es geht dabei um die automatische Verarbeitung von geschriebener Sprache durch Computersysteme. Ein Thema, auf das beide Kooperationspartner spezialisiert sind. Die Motivation für diese Zusammenarbeit liefert die Tatsache, dass zwei unterschiedliche Perspektiven auf dieselben Herausforderungen vorliegen. Das IMS führt wissenschaftliche Grundlagenforschung …
… Partizipation an dualen Studienprogrammen schaffen regionale Unternehmen attraktive Arbeitsplätze für den Nachwuchs, zeigen Innovationsgeist und bleiben konkurrenzfähig. Die Zusammenarbeit mit der Hochschule führt zu lohnenden Synergieeffekten wie zum Beispiel einem Wissens- und Technologietransfer. Ebenso entstehen zusätzliche Optionen bei der Sicherung der Unternehmensnachfolge“, erklärte Prorektor Roland. „Der langfristige Strukturwandel in der Harzregion kann so effektiv begleitet werden.“ Dass hierzu jedoch weiterhin ein reger Austausch über …
… Rohrmair, Vize-Präsident der Hochschule Augsburg und Andreas Thiel, Geschäftsführer der Regio Augsburg Wirtschaft GmbH stellten den „Transferkatalog“ im Rahmen einer Pressekonferenz vor.
„Insbesondere im Raum Augsburg ist das Angebot für Wissens- und Technologietransfer stark ausgeprägt. Und der neue „Transferkatalog“ des TEA-Netzwerks zeigt die Leistungsfähigkeit der Augsburger Hochschultransfereinrichtungen in den unterschiedlichsten Bereichen“, eröffnet Prof. Dr.-Ing. Manfred Hirt seinen Redebeitrag bei der Präsentation des aktuell erschienenen …
Unter dem Motto „7. Treffpunkt Ernährungswirtschaft – Wissens- und Technologietransfer individuell“ ist es erstmalig in Berlin und Brandenburg gelungen, die geballte wissenschaftliche Kompetenz im Bereich Ernährung an einem Ort für Betriebe der Ernährungswirtschaft zusammen zu führen. Zahlreiche Unternehmen nutzten die Gelegenheit, um mit über 20 Wissenschaftlern aus Hochschulen Berlins und Brandenburgs aus verschiedenen Kompetenzfeldern individuelle Gespräche zu führen. Neben Geschäftsführern waren insbesondere Werk- oder Produktionsleiter sowie …
… verfügt in diesem Bereich über ein erhebliches Potenzial - sowohl drei Technologieplattformen haben dort ihren Sitz (Technopôle du Madrillet, Rouen Innovation Santé und Seine Innopolis ab 2011), als auch regionale Zentren für Innovation und Technologietransfer (CRITT) sowie ein regionales Zentrum für Unternehmensgründungen. Über 60 nationale Unternehmen, Bildungseinrichtungen, Labore sowie Technologie- und Wirtschaftsorganisationen haben ihr Kommen zur „B.I.G. Talents“ bereits angekündigt.
Der Fachkongress richtet sich sowohl an Unternehmen, die zur …
… des betrieblichen Anteils an den Tiroler Forschungsausgaben ein technologiepolitisches Ziel ist, das wir mit nahezu sämtlichen Investitionen von unserer Seite verfolgen.“
Tirol hat mit Unterstützung der Republik Österreich in den letzten Jahren intensiv in beschleunigten Technologietransfer aus den Universitäten in die Wirtschaft, angewandte Forschung und Kooperationen der heimischen Wirtschaft mit den Universitäten eingezahlt. Allein über seine Standortagentur Tiroler Zukunftsstiftung investiert das Land Tirol per Ende 2009 52,3 Millionen Euro. …
… einer Weltmarke anstrebt.
Doch gibt es außer beim Change- und Kampagnen-Management sowie der Image-Gestaltung noch andere Felder, auf denen Wissenschafts-Kommunikation und Wissenschafts-PR eine größere Rolle spielen sollten. Andreas Günther nennt Ausgründungen, Forschungsförderung und Technologietransfer. „Ausgründungen aus Forschungsprojekten oder Dissertationsvorhaben bedeuten eben einen Wechsel von der Wissenschaft in die Wirtschaft und konfrontieren ganz andere Problemlagen“, so Günther. „Sie müssen sich gegen Konkurrenz behaupten, und das auch …
Max-Planck-Innovation und ibidi schließen Lizenzvertrag zur Untersuchung des Zellskeletts.
Die Max-Planck-Innovation GmbH, die Technologietransfer-Organisation der Max-Planck-Gesellschaft, vergibt eine exklusive Lizenz für LifeAct an die ibidi GmbH aus Martinsried bei München, einen Anbieter von Zellanalytik-Produkten. Das neuartige Peptid ermöglicht es, das wichtige Protein Aktin in lebenden Zellen sichtbar zu machen, ohne die Aktin-abhängigen Prozesse zu stören. Zellen sowie die Entstehung verschiedener Krankheiten können so besser untersucht …
… seine Tore und lädt gemeinsam mit TEA zu einer Besichtigung für Unternehmen ein.
Für das zweite Jahreshalbjahr sind weitere Exkursionen und Vor-Ort-Besichtigungen, Workshops zu gelungenen Kooperationsbeispielen, rechtlichen Aspekten und möglichen Fördermitteln für die Technologietransfer-Zusammenarbeit in Planung mit dem Ziel, Unternehmen der Region für Transferkooperationen zu „qualifizieren“.
Informationen zu den Veranstaltungen erhalten Sie bei der TEA-Zentrale unter 0821/450 10 230 oder per Email sowie im Internet unter www.tea-transfer.de.
TEA …
… Dr. Bernhard Walter, ehemaliger Vorstand der Landesbank Baden-Württemberg, sind zu Aufsichtsratsmitgliedern der Gips-Schüle-Stiftung gewählt worden. In der Stuttgarter Stiftung, die mittels Förderung angewandter Forschung insbesondere kleine und mittlere Unternehmen durch Technologietransfer unterstützt sowie vielfältige Nachwuchsförderung betreibt, werden Teufel und Dr. Walter künftig die Schnittstelle zu Wirtschaft, Politik und Forschung verstärken.
Teufel und Dr. Walter sind zu Aufsichtsratsmitgliedern der Gips-Schüle-Stiftung gewählt worden: …
… Produktionstechnik und den Möglichkeiten einer Zusammenarbeit mit Hochschul-Einrichtungen. Die Förderung einer starken Vernetzung von Hochschul-Transferinstituten und der heimischen Wirtschaft ist das wichtigste Ziel des bayernweit einzigartigen Augsburger TEA-Netzwerks.
VERSUCHSAUFBAUTEN MACHEN WISSENS- UND TECHNOLOGIETRANSFER ANSCHAULICH
Über 30 Teilnehmer aus der Wirtschaft informierten sich an den unterschiedlichen Versuchsaufbauten in der großen Halle des iwb über das brandaktuelle Thema um das automatisierte Handhaben und Legen von Kohlefasern. Weitere …
… Befruchtung“, erklärt der Präsident der Hochschule Prof. Hans F. W. Hübner. „Es bringt damit die Fach- und Führungskräfte hervor, die auch kleine und mittelständische Unternehmen in Anbetracht der Globalisierung benötigen und befördert zugleich den Wissens- und Technologietransfer in die Betriebe.“ Die Diploma – FH habe sich daher der Qualifizierungsoffensive der Hessischen Landesregierung zur Sicherung der Fachkräfte von morgen sehr gerne angeschlossen.
Interessierte Kooperationspartner aus der Wirtschaft können sich ebenso wie künftige Studenten …
… Wirtschaft der ESA-Mitgliedsstaaten.
Hannover, 19. April 2010 | „Dass viele Menschen den Start der Ariane-Trägerrakete in Französisch-Guayana mit einem Seniorenheim im Münchner Süden in Verbindung bringen, ist eher unwahrscheinlich“, sagt Frank Salzgeber, Leiter des Technologietransferprogramms der ESA, anlässlich der diesjährigen Hannover Messe. Wie unmittelbar Weltraumtechnik heute jedoch in viele Bereiche des täglichen Geschäfts- und Privatlebens Einzug gehalten hat, zeigt die europäische Weltraumbehörde gemeinsam mit ihrem Technologievermittler MST …
… Umwelttechnik und industriellen Produktion. Ostdeutschland verfügt nicht nur über eine vielfältige Infrastruktur in der Biotechnologie, sondern auch über gut vernetzte Akteure aus Forschung und Industrie. Größte Herausforderungen sind die Einwerbung von Finanzmitteln und der Technologietransfer. Zu diesem Ergebnis kommt die jüngste Studie der Zukünftige Technologien Consulting der VDI Technologiezentrum GmbH "Chancen der Biotechnologie für Ostdeutschland".
Die 162-seitige Studie bietet erstmals einen Überblick über den Status Quo der Biotechnologie in …
… sein. Oft ist es hilfreich, wenn einem Unternehmen in diesem Prozess kompetente Partner zur Seite stehen. . Die HANNOVER MESSE bündelt deshalb unter dem Dach „ tech transfer – Gateway2Innovation“ in Halle 2 das Wissen rund um das Thema Technologietransfer.
Der Besucher kann sich Im 360 ° Rundumblick an 10 Stationen einen
kompletten Überblick von Fragen zur Finanzierung bis zur rechtlichen Absicherung durch Patente und Lizenzen verschaffen. tech transfer bietet außerdem mit einem B2B-Matchmaking eine ideale Plattform für Gespräche und Kontakte. …
… transfer an einem großen Gemeinschaftsstand Raum und Gelegenheit, Partner für eigene Projekte zu finden und gemeinsame Schritte zu planen. Verschiedene Bausteine von der Idee bis zur Vermarktung werden zum einen durch "vorbildliche" Exponate dargestellt. Zum anderen bieten die zahlreichen Aussteller und die tech transfer-Partner konkret ihre Produkte und Dienstleistungen an. Das anspruchsvolle, ganztägige Forumsprogramm liefert darüber hinaus wichtige Impulse für einen erfolgreichen Technologietransfer.
Weitere Informationen: www.tech-transfer.info
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… entwickelten Technologien basieren, mit privaten und institutionellen Investoren in Kontakt. Das bietet die Chance auf Förderung von solchen Geschäftsmodelle bereits in der frühen Entwicklungsphase. Das Forum findet bereits zum vierten Mal statt und wird vom vom Technologietransfer-Büro der Europäischen Raumfahrtbehörde ESA (ESA-Technology Transfer Programme Office, TTPO) durchgeführt.
Die Teilnahme am ESA Investment Forum in Stuttgart ist für Gründer und junge Unternehmen kostenlos. Es ist nur eine erfolgreiche Bewerbung im Vorfeld erforderlich, die online …
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Weitere Informationen: www.tech-transfer.info
… transfer an einem großen Gemeinschaftsstand (Halle 2, Stand D12) Raum und Gelegenheit, Partner für eigene Projekte zu finden und gemeinsame Schritte zu planen. An einem aus 10 Bausteinen bestehenden Terminal können sich Besucher von der Idee bis zur Vermarktung informieren. Zahlreiche Aussteller und die tech transfer-Partner bieten konkret ihre Produkte und Dienstleistungen an. Das anspruchsvolle, ganztägige Forumsprogramm liefert darüber hinaus wichtige Impulse für einen erfolgreichen Technologietransfer.
Weitere Informationen: www.tech-transfer.info
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www.tech-transfer.info
… Mehrwerte einer Kooperation von Wissenschaft und Wirtschaft zum Thema machen. Das Veranstaltungs-programm umfasst Exkursionen und Vor-Ort-Besichtigungen, Workshops zu gelungenen Kooperationsbeispielen, rechtlichen Aspekten und möglichen Fördermitteln für Technologietransfer-Zusammenarbeit ebenso wie die Präsentation von technik- und praxisrelevanten Master-/ Diplom-arbeitsprojekte von Augsburger Studierenden.
TEA - VERSTÄRKTE ZUSAMMENARBEIT ZWISCHEN HOCHSCHULEN UND UNTERNEHMEN
Partner des TEA-Netzwerks sind die hochschulbezogenen Transfer-einrichtungen …
… Forschungsprojekten im Lebensmittelbereich sowie umfassende analytische Kenntnisse und Möglichkeiten. Produktformulierungen die gesundheitsfördernde Wirkungen zeigen, sind ein Schwerpunkt der Tätigkeit des IGV. Das Projekt wird im Rahmen der Förderung der Entwicklung des ländlichen Raums mit dem Schwerpunkt Technologietransfer durch das Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft gefördert. Begleitet wird das Projekt durch die Branchentransferstelle Ernährungswirtschaft, deren Aufgabe es ist Kooperationen zwischen Unternehmen und Wissenschaft zu befördern.
Die Max-Planck-Innovation GmbH, die Technologietransfer-Organisation der Max-Planck-Gesellschaft, schließt mit der bbi-biotech GmbH, einem innovativen Biotechnologie-Unternehmen, zwei exklusive Lizenzverträge zur Entnahme von flüssigen Proben. Die am Max-Planck-Institut für Dynamik komplexer technischer Systeme in Magdeburg entwickelte Technologie ermöglicht eine sterile und sparsame Probenahme für die Bioprozessanalytik.
Die Pharmaindustrie bedient sich zur Entwicklung neuartiger Wirkstoffe zunehmend biotechnologischer Verfahren, die auf der Nutzung …
… (MFD) und das "European Center for Micro- and Nanoreliability" (EUCEMAN) den Barkhausen-Award. Der diesjährige Gewinner des mit 10.000 Euro dotierten Preises ist Dr. Stuart Perkin vom "IBM Almaden Research Center" San José, Kalifornien.
Am 15. Januar 2010 fand die „1. Technologietransfer-Veranstaltung“ des MFD unter dem Motto: "ideas to market - Dresdner Materialinnovationen für die Praxis & Verleihung des Dresden Barkhausen Award 2009" statt, bei der über 200 Teilnehmer begrüßt werden konnten. Der diesjährige Gewinner des unter anderem von FRT …
… Frühphasenfinanzierung vertragen.
Rund um das Thema „Venture Capital“ dreht sich eine Diskussionsrunde mit Vertretern der namhaften Beteiligungsgesellschaften TVM Capital, MIG Verwaltungs AG und Global Life Sciences Ventures sowie Max Planck Innovation, der Technologietransfer-Stelle der Max-Planck-Gesellschaft.
Auch thematische Schwerpunkte setzt der diesjährige Finance Day. In einer Podiumsdiskussion zum Thema „Weiße Biotechnologie“ beispielsweise beschäftigen sich der Vorsitzende des Cluster industrielle Biotechnologie, CLIB, Dr. Manfred Kircher, …
… centrope_tt hat das Ziel, die Zusammenarbeit zwischen 1.800 F&E Einrichtungen und Klein- und Mittelunternehmern der Centrope Region zu fördern und zu stärken.
Im Rahmen des Netzwerkes centrope_tt wurden 4 Werkzeuge entwickelt, die den internationalen Technologietransfer zwischen Forschungseinrichtungen und Unternehmen fördern:
Das Tool 'centrope_tt map' stellt visuell die F&E Situation im Raum Centrope dar. Mit Hilfe dieser Karte können Unternehmen nach Instituten eines bestimmten Fachbereichs oder einer bestimmten Region suchen. Die …
… Ergebnisse in die Praxis
Das Institut OFFIS und die HörTech gGmbH sind Mitglieder in der German Medical Technology Alliance e. V. (GMTA). Gemeinsam mit vier weiteren Kompetenzzentren aus unterschiedlichen Technologiefeldern werden hier die Erfahrungen im Technologietransfer gebündelt und im Sinne einer Dienstleistung auch an andere Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen sowie Unternehmen der Medizintechnik weitergegeben. Die GMTA vermittelt kompetente Partner aus Industrie, Forschung und Medizin und begleitet den Informations- und Technologiefluss …