… technische Berufe sichert die Karriere der Mitarbeiter und den wirtschaftlichen Erfolg jedes Unternehmens. Die Fraunhofer-Gesellschaft als führende Organisation für angewandte Forschung und Technologieentwicklung in Europa bietet die Grundlage für zeitgemäßen Technologietransfer.
Berufsbegleitende Weiterbildung ist in der aktuellen wirtschaftlichen Lage ein wichtiges Thema in Deutschland. Leiter der Human Ressources sehen gerade jetzt die Chance, Mitarbeiter zur Weiterbildung zu motivieren. Allen interessierten Personalleitern, weiterbildungsinteressierten …
In der Region Centrope, damit ist der Raum Ostösterreich, Südtschechien, Westungarn und die westliche Slowakei gemeint, soll das Projekt centrope_tt zur Vernetzung von Wirtschaft und Forschung beitragen.
In Centrope beschäftigen sich mehr als 2.2000 Forschungseinrichtungen und Unternehmen mit F&E. Die Mehrheit der Unternehmen in Centrope ist aber zu klein um eigene Forschung zu betreiben und ist auf der Suche nach Forschungspartnern, damit ihre Produktion und Produkte mit innovativen Verbesserungen auf dem neusten Stand der Technik bleiben.
…
… Mitteldeutschland zu intensivieren. Die durch den Cluster Biotechnologie-Life Sciences Mitteldeutschland initiierte Veranstaltung wurde gemeinsam mit Unternehmen und dem Fraunhofer-Institut für Zelltherapie und Immunologie in Leipzig organisiert. "Wir wollen die Schlagzahl bei Innovationen und Technologietransfers in diesem für die biopharmazeutische Forschung immer wichtigeren Bereich erhöhen. Dazu ist es enorm wichtig, dass wir den regionalen Playern aus Wissenschaft und Wirtschaft eine Plattform zum Informationsaustausch bieten.", sagt Martin Pohle, …
Wetzlar/München, Deutschland. Leica Microsystems, Wetzlar, erhält von Max-Planck-Innovation, der Technologietransfer-Organisation der Max-Planck-Gesellschaft, die Exklusivlizenz für die Umsetzung der neuesten Generation optischer Mikroskope mit Auflösung weit unterhalb der Beugungsgrenze (Nanoskope). Diese neuartige optische Nanoskopie mit dem Namen GSDIM (ground state depletion microscopy followed by individual molecule return) erreicht selbst in konventionellen Weitfeld-Mikroskopen Bildauflösungen im Nanometerbereich. GSDIM wurde von Professor …
… erfreut: „Die Entscheidung der EU zur Förderung des von der CAN GmbH initiierten Gemeinschaftsprojektes setzt ein Ausrufezeichen hinter die hervorragende Arbeit, die die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der CAN GmbH leisten. Die anwendungs- und industriebezogene Nano-Forschung am Wirtschaftsstandort Hamburg wird so nachhaltig entwickelt und gezielt gestärkt. Die CAN GmbH ist damit ein Aushängeschild für erfolgreichen Technologietransfer über die Grenzen von Hamburg hinaus.“
Weitere Informationen zum Projekt und Konsortium unter: www.fp7-vibrant.eu
… Innovationsprozesse und -projekte in Unternehmen. Typische Einsatzfelder sind: Produktmanagement (insbesondere in der Investitionsgüter-Industrie), Technisches Marketing, Forschungs- und Entwicklungsmanagement, Technisches Controlling; Projektmanagement (insb. von Forschungs- und Entwicklungs- sowie Innovationsprojekten), Wirtschaftsförderung / Technologietransfer, Beratung / Technologie-Consulting.
Weiterführende Informationen
Weitere Informationen zu TIM findet man im Internet unter www.tim-master.de . Auskünfte erteilt auch der TIM-Counsellor der FHB: .
… dessen finanzielle Ausstattung zu kürzen. Die Hochschulen des Landes erbringen seit Jahren weit überobligatorische Leistungen in Lehre und Forschung, sind mit ihren international anerkannten Sonderforschungsbereichen an den Universitäten und mit dem Kompetenzzentrum für angewandten Technologietransfer der Fachhochschulen in der Lage, im nationalen wie internationalen Wettbewerb zu bestehen. Der weitere Ausbau dieser für die Landesentwicklung in die Zukunft weisenden Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft ist nach Umsetzung der vorgeschlagenen …
… Rationalisierung (FIR) an der RWTH Aachen zum Anlass genommen, am 16. Juni mit Experten der RFID-Branche über Trends und Einsatzmöglichkeiten zu diskutieren.
Gemeinsam mit dem Aachener Competence Center – Electronic Commerce, der Aachener Gesellschaft für Innovation und Technologietransfer AGIT mbH und dem Cluster der IKT.NRW organisiert das FIR in Aachen eine Informationsveranstaltung unter dem Motto „Für die Praxis - aus der Praxis, RFID-Szenarien und Anwendungsbeispiele“.
Während der Veranstaltung berichten RFID-Experten wie Tim Batram, Senior …
… insbesondere für seine herausragenden Verdienste auf zahlreichen Gebieten der Software- und Systementwicklung. Als einer der führenden Köpfe der IT-Forschung der Fraunhofer-Gesellschaft setzt er sich insbesondere für die stetige Verbesserung des Technologietransfers wissenschaftlich belegbar erfolgreicher Methoden der Softwareentwicklung in die industrielle Praxis ein.
Rombach, als studierter Mathematiker von jeher Befürworter systematischer Vorgehensweisen, begriff die Software- und Systementwicklung schon früh als Ingenieursaufgabe. Er gründete …
… Christian-Albrechts-Universität zum Thema „Anbahnung und Optimierung konstruktionsmethodischer Lernmuster mit hypermedialen Systemen in der Technischen Bildung“. Im Anschluss war Raimer als selbstständiger Softwareentwickler tätig. Es folgten Stationen als Projektleiter für Technologietransfer und EU-Projekte bei der Gesellschaft für Technologieförderung Itzehoe mbH (IZET) sowie als Projektleiter des Clusters Informationstechnologie, Telekommunikation und Medien bei der Wirtschaftsförderung und Technologietransfer Schleswig-Holstein GmbH (WTSH).
Dr. Detlef …
… (FuE) nur in beschränktem Umfang. Eine gute, aber bislang noch wenig ausgeschöpfte Quelle, um Innovati-onswissen und neueste technische Entwicklungen in den Betrieb zu holen, ist die Zusammenarbeit mit den Hochschulen vor Ort. Wissens- und Technologietransfer, d.h. die verstärkte Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft ist für viele KMU eine gute Lösung.
Das neue Netzwerk der Hochschul-Transfereinrichtungen Augsburg "TEA-Netzwerk“ setzt genau hier an: Zusammengeschlossen haben sich fünf hochschulbezogene Transfereinrichtungen der Region, …
… schneller zu verwerten. Auf dieser Grundlage haben der Hamburger Senat und die Hamburger Bürgerschaft Ende 2008 entschieden, das Projekt fortzusetzen. „Mit der weiteren Unterstützung der CAN GmbH verfolgt der Senat das Ziel, Wachstum und Beschäftigung in Hamburg durch einen verbesserten Technologietransfer auf dem besonders zukunftsträchtigen Feld der Nanotechnologie zu sichern und einen überregionalen Wettbewerbsfaktor zu schaffen“, erklärte Wissenschaftsstaatsrat Bernd Reinert. Für den Zeitraum 2009 bis 2012 investiert Hamburg insgesamt 4,4 Mio. Euro.
… aufgreifen oder anwenden: Organisieren wie ein Bienenvolk oder Bauteile konstruieren, filigran und gleichzeitig stabil wie die Halme des Bambus! Die Bionik betrachtet Funktions- sowie Konstruktionsprinzipien aus der Tier- oder Pflanzenwelt und überträgt diese in technische Produktentwicklungen. Die Hauptaufgabe von BEN ist es somit, den Transfer bionischer Forschungsergebnisse zu fördern. Daher ist das Bionik-Netzwerk auch angegliedert an die FITT gGmbH - dem Institut für Technologietransfer der HTW des Saarlandes.
Weitere Infos unter: www.b-e-n.eu
… zurück. Die Fortentwicklung der Inhalte von Lehre und Forschung zeige sich deutlich am Wandel und der Erweiterung des RFH-Fächerspektrums im Ingenieurwesen, in Wirtschaft und Recht. Anwendungsorientierte Forschung werde auch in Zukunft Impulse für Innovationen und Technologietransfer geben. Dabei läge der Fokus in der Vernetzung eines interdisziplinären Forschungsansatzes, der seit Jahren an Bedeutung gewinne. Die bereits bestehenden Forschungsaktivitäten sollen in den kommenden Jahren intensiviert werden. Dabei werden weitere Kooperationen mit in- …
… Hochschuleinrichtungen. Wie die Zusammenarbeit konkret funktioniert, welche Möglich-keiten, Themen und Ansprechpartner es gibt, werden die TEA-Transfereinrichtungen beim Auftakt in Nordschwaben am 09. März 2009 anschaulich aufzeigen:
Mit dabei sind das Institut für Technologietransfer und Weiterbildung (ITW) der Hochschule Augsburg, das Anwenderzentrum Material- und Umweltforschung (AMU) der Universität Augsburg, das Produktionstechnische Anwenderzentrum Augsburg (iwb), die Forschungsstelle Zahnräder und Getriebebau Augsburg (FZG) und das Technologie Centrum …
… engen und schnellen Austausch zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Dafür steht die German Medical Technology Alliance (GMTA) – ein Zusammenschluss von sechs Kompetenzzentren im Bereich der Medizintechnik. Ziel der GMTA ist es, die gebündelten Erfahrungen im Technologietransfer und bei der Entwicklung von Medizinprodukten im Sinne einer Dienstleistung an andere Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen sowie Unternehmen der Medizintechnik weiterzugeben. Mit einem Netzwerk von über 300 Institutionen aus Forschung und Industrie bringt die GMTA die …
… als An-Institut und eine damit verbundene Anschubfinanzierung.
Mit der Überreichung der Anerkennungsurkunde ist eine Scheckübergabe von 50.000 Euro verbunden. Zu den Aufgaben und Zielen des Institutes zählen u.a. die Durchführung von Forschungsaufgaben, der Technologietransfer, die Organisation gemeinschaftlicher Lehrveranstaltungen und die Vermittlung von Praxiskontakten für Studierende. Die am InfAI aktiven Wissenschaftler werden in Kürze nicht nur inhaltlich, sondern auch räumlich benachbart im neuen Campus der Universität Leipzig am Augustusplatz …
Augsburg, 15 Dezember 2008: Wissens- und Technologietransfer, d.h. die verstärkte Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft, ist ein Thema, das die Region bewegt. Rund 100 Gäste aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik nahmen am großen Auftakt der Hochschul-TransferEinrichtungen Augsburg TEA teil. Ab dem kommenden Frühjahr gehen die TEA-Partner mit besonderen Aktionen und Services auf die Unternehmen in der Region zu.
Viele Unternehmen, insbesondere kleinere und mittelständische Unternehmen, betreiben eigene Forschung und Entwicklung (FuE) …
… nationale und internationale Entwicklungsvorhaben mit einem Gesamtvolumen von mehr als 6,5 Mio. Euro. Dies haben Vorstand Dr.-Ing. Thomas Link und Aufsichtsratsvorsitzender Thomas Albiez vor der Presse in Villingen-Schwenningen bekannt gegeben.
„Das neue Konzept des Technologietransfers durch Applikationszentren wird von der Industrie akzeptiert. Wir sind genau zum richtigen Zeitpunkt gestartet und stellen fest, dass wir dringend gebraucht werden“, berichtet der Vorstand. Dr. Thomas Link stellt fest: „Wir öffnen Schleusen zwischen Wissenschaft …
… Cleveland (Ohio) eingeladen. Während dreier intensiver Arbeitstage wurden grundlegende organisatorische und technische Festlegungen getroffen. Der neue Fachsprachenstandard IEC 61131-3 (3) soll in 2011 fertig gestellt werden. Aufbauend auf einem effektiven Technologietransfer durch das Kompetenzzentrum für Informations- und Kommunikationstechnologien, Tourismus und Dienstleistungen der Hochschule Harz können auch klein- und mittelständige Unternehmen in Sachsen-Anhalt innovative Produkte und Dienstleistungen für die industrielle Automation anbieten. …
… Luft- und Kältetechnik (ILK) Dresden
Das ILK Dresden ist ein außeruniversitäres, industrienahes und unabhängiges Forschungsunternehmen mit mehr als 120 Mitarbeitern. Das Institut befasst sich mit der Forschung, Entwicklung und dem Technologietransfer für die Lösung aktueller sowie zukunftsorientierter Aufgaben im Bereich Kältetechnik, Klimatechnik, Energietechnik einschließlich Solartechnik und Umwelttechnik. Die Forschungsaufgaben orientieren sich an aktuellen Zielstellungen der öffentlichen Hand, insbesondere was Umweltschutz, Energieeinsparung …
… agierenden hochschulnahen Transfereinrichtungen zu einem Netzwerk zusammen, das Synergien bei der Förderung der Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Hochschulen schaffen soll.
Das Partnernetzwerk des Projekts „TEA-Netzwerk“ besteht aus dem ITW Institut für Technologietransfer und Weiterbildung der Hochschule Augsburg als dem förmlichen Projektträger, dem AMU Anwenderzentrum Material- und Umweltforschung für die Universität Augsburg, dem FZG Anwenderzentrum Antriebstechnik und dem iwb Produktionstechnischen Anwenderzentrum Augsburg. Als wirtschaftsnahe …
… Aussichten, hochinnovative und kommerziell attraktive Wirkstoffe bereit zu stellen, die auf eine enorme Nachfrage seitens der Industrie treffen, denn der Bedarf nach neuen Medikamenten ist hoch.
„Das DDC verfolgt einen völlig neuen Ansatz im Technologietransfer in Deutschland”, kommentiert Dr. Jörn Erselius, Geschäftsführer von Max-Planck-Innovation. “Es ist einzigartig, dass eine öffentliche Forschungseinrichtung den Aufbau unabhängiger Unternehmen für die integrierte Wirkstofffindung und –entwicklung unterstützt, und zudem erhebliche Mittel in frühe …
… maßgebliche Forschungsarbeiten leisten, aber auch Management- und Leitungserfahrung sammeln. Master-Studierende werden als Hilfskräfte im Studium bereits in der Lehre eingesetzt. Ohne die Doktoranden ist die Lehre an Universitäten nicht durchzuführen.
Forschung, Drittmittelbezug, Technologietransfer, Zusammenarbeit mit Firmen einerseits bzw. der Lehrbetrieb andererseits sind ohne Master und nachfolgende Doktoranden nicht möglich.
Häufig wird argumentiert, dass nach einer Berufstätigkeit der Master als Weiterbildung später nachgeholt werden könne. …
Düsseldorf/Leipzig. Mit der Forschungsprämie unterstützt die Bundesregierung den Technologietransfer von den Hochschulen in Richtung Wirtschaft. Nach Ansicht von PNO Consultants, Europas Marktführer in der Fördermittelberatung, wird das attraktive Förderinstrument aber noch viel zu selten genutzt.
Dabei ist die Prämie nicht nur forschungspolitisch interessant, sondern für die Hochschulen und Forschungsinstitute auch finanziell lukrativ. Sie beträgt nämlich bis zu 25 Prozent der Auftragssumme des zu Grunde liegenden FuE-Auftrages.
Eine Kurzbefragung, …
… wissenschaftliche Mitarbeiter an einem Universitätsinstitut. Im Rahmen dieser so genannten Assistenzpromotion bearbeiten sie ganz überwiegend wissenschaftliche Fragestellungen mit Relevanz für die industrielle Praxis – eine entscheidende Voraussetzung für den Wissens- und Technologietransfer, der viele Innovationen überhaupt erst ermöglicht.
Die Verbindung von selbstständiger wissenschaftlicher Arbeit und Betätigung in einem industriellen Umfeld macht zugleich deutlich, dass eine Promotion in den Ingenieurwissenschaften keine Ausbildung darstellt. …
Die Innovationsfähigkeit Deutschlands steht im Fokus der politischen Diskussion. Innovationen entstehen aus Ideen und deren Weiterentwicklung in marktfähige Produkte, die Innovationszyklen verkürzen sich dabei rasant. Immer mehr wird deutlich, dass die Lösungen der großen gesellschaftlichen und technischen Herausforderungen (etwa bei den Themen Energie, Klima, Sicherheit oder alternde Gesellschaft, um nur die dringendsten zu nennen) nur noch im Schulterschluss zwischen öffentlicher Forschung, unternehmerischem Innovations-Know-How und gemeins…
… Grundsteinlegung für das Raumfahrt-Zentrum Baden-Württemberg, kurz RZBW, erfolgen. Die Universität Stuttgart, die Bundesrepublik Deutschland sowie zahlreiche Partner werden bis zum Jahr 2010 ein Raumfahrtforum für Wissenschaft, Industrie und Öffentlichkeit errichten. Das RZBW soll den Technologietransfer und den Gedankenaustausch unter den beteiligten Institutionen fördern. Das Institut für Raumfahrtsysteme der Universität Stuttgart, IRS, mit seinen 120 Mitarbeitern - darunter etwa 30 Studien- und Diplomarbeiter - wird Teil des RZBW. Die Beteiligung …
… gemeinsamen Schritte aufzuzeigen: Computersimulationen, Anwendungsentwicklung, Investitionen in Spritzgussmodelle, Lizenzen und Vermarktung.
Der Verein MicroMountains Network e.V., eine Wirtschafts- und Technologie-Initiative der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg, will diese Art des dialogorientierten Technologietransfers aufgrund der positiven Erfahrungen weiter fördern. „Unser Konzept gibt beiden Seiten, der Wissenschaft und der mittelständischen Industrie, neue und nachhaltige Impulse für eine engere Partnerschaft und eine anwendungsorientierte …
… kommen.
Einen besonderen Schwerpunkt der NanoMed 2009 werden nanomedizinische Produkte darstellen, denen bereits der Markteintritt gelungen ist, oder die kurz vor ihrer klinischen Anwendung stehen. Themen wie klinische Studien, Schutzrechte, Technologietransfer, Finanzierung von Nanotechnologieunternehmen, Zulassungsverfahren und strategische Kooperationen zwischen Forschung, Unternehmen der medizinischen Nanotechnologie und der pharmazeutischen Industrie werden darum ein besonderes Gewicht haben.
Die Konferenz wird von einer Industrieausstellung …
… den Unternehmen als potentielle Nutzer des wissenschaftlichen Know-hows. Per Mausklick können sich Firmen aus dem gesamten Bundesgebiet über Forschungs-Schwerpunkte von 45 Forschungseinrichtungen in Sachsen-Anhalt informieren. Wichtigstes Anliegen dabei ist der Wissens- und Technologietransfer in beide Richtungen, also sowohl Firmen über neueste Forschungen zu informieren, andererseits aber auch um Wissenschaftlern Ansprechpartner in der Industrie zu bieten.
Benutzerfreundlich und tagesaktuell werden per Mausklick Kontakte und Ansprechpartner vermittelt …
Augsburg, 10. Juli 2008: Wissens- und Technologietransfer, d.h. die verstärkte Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft ist ein Thema, das auch in Deutschland immer mehr an Bedeutung gewinnt. Die aktuelle Untersuchung der TEA-Hochschul-Transfereinrichtungen fragt nach
Unternehmensbedürfnissen, Hemmnisfaktoren und Optimierungspotenzialen
in der Kooperation mit den Hochschulen und Transfereinrichtungen vor Ort im Wirtschaftsraum Augsburg. Viele Unternehmen, insbesondere kleinere und mittelständische Unternehmen, betreiben eigene Forschung …
… Finanzierungsmöglichkeiten präsentiert.
Über das Heidelberger Innovationsforum
Das Heidelberger Innovationsforum bietet IT-Forschern und -Entwicklern eine Plattform, um marktnahe Geschäftsideen und Lösungen vor potenziellen Investoren und möglichen Kooperationspartner zu präsentieren. Erstmals in Europa gibt es dabei eine Kombination aus Wissenschaftler-Coaching und -Networking, um den Technologietransfer voranzutreiben. Veranstalter sind das European Media Laboratory und die MFG Baden-Württemberg, Innovationsagentur des Landes für IT und Medien.
… auf drei Jahre angesetzten Projekts. Unter den Projektpartnern sind neben europaweiten Business & Innovation Centern auch Beratungsinstitute und -netzwerke, darunter auch die INI-Novation GmbH. Das Spin-off der INI-GraphicsNet Stiftung spezialisiert sich auf Technologietransfers sowie Vermarktung und Kommerzialisierung von innovativen Technologien. Im Rahmen des Projekts analysiert die INI-Novation GmbH vorhandene wie auch fehlende Management-Kompetenzen der KMU und die auf dem Markt angebotenen Qualifizierungsprogramme. Sie spricht Empfehlungen …
Als Plattform, welche über Forschung, wissenschaftliche Innovationen und Technologietransfer des Landes Sachsen-Anhalt informiert, kann das Forschungsportal Sachsen-Anhalt (FSA) als das bedeutendste und umfangreichste Kompetenznetzwerk des Landes angesehen werden.
Aus 44 Forschungseinrichtungen mit 7.683 Projekten, Forschungsthemen und 38.405 Publikationen zählte das FSA in diesem Rahmen am 30.01.2008 9230 Zugriffe auf das Ko-RFID Projekt (Effiziente Kollaboration in RFID-gestützten Logistiknetzen). Damit zählt Ko-RFID innerhalb der Top 20 zu den …
… Of The Year 2007".
All dies ist zusammen mit einer Veröffentlichung des NFN in SCIENCE im Sommer dieses Jahres für Prof. Sitter ein schöner Beleg für die erfolgreiche Integration von Grundlagenforschung, angewandter Forschung und Technologietransfer im Rahmen eines vom FWF geförderten Nationalen Forschungsnetzwerks.
Bild und Text aufgrund einer Serverumstellung erst ab Dienstag, 20. November 2007, 09.00 Uhr MEZ verfügbar unter: http://www.fwf.ac.at/de/public_relations/press/pv200711-de.html.
Bildmaterial senden wir Ihnen auf Anfrage gerne jederzeit …
… Vertreter aus Wissenschaft und Wirtschaft stellten innovative Geschäftsmodelle vor und berichteten über neue Produkte und Entwicklungen des Dienstleistungssektors als Innovationsmotor.
Die Sächsische Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, Dr. Eva-Maria Stange unterstrich in ihrem Beitrag die Bedeutung von Technologietransfer als wichtigen Standortfaktor für den sächsischen Mittelstand, und sagte: „Schon aus diesem Grund würde ich es sehr begrüßen, wenn es der GWT gelänge, Schritt für Schritt ihre Basis auszubauen und den Transfer auch von und …
… offizielle Eröffnung:
Die offizielle Eröffnung mit anschließender Pressekonferenz findet am Mittwoch, den 21. November 2007 um 10:00 Uhr in der KeyNote Area, Halle 4.0 der Messe Frankfurt statt. Die Themen werden sein: Science to Business (Technologietransfer für die Produkte von heute und morgen), Standortvorteil Deutschland (Europas größte und zentrale Nano-Messe in Frankfurt), Nanostandards (Gütesiegel und Qualitätsstandards für Nanoprodukte). Zu den Referenten der Pressekonferenz zählen: Herr Dr. Stephan Haubold (Steinbeis-Beratungszentrum für …
Die TU Dresden und die Sächsische Aufbaubank Dresden veranstalten am 30. Oktober 2007 eine gemeinsame Tagung zum Thema: „Wissens- und Technologietransfer - Standortfaktor für Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit “. Regionale Unternehmen sind immer stärker dem globalen Wettbewerb ausgesetzt, der ein hohes Maß an Innovationsfähigkeit abverlangt. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, kommt dem anwendungsnahen Wissens- und Technologietransfer zwischen Universitäten, Hochschulen und Unternehmen eine wachsende Bedeutung zu. Oft werden vorhandene …
… dauerhaft eine Gründungskultur an der Hochschule etablieren, das interne Potenzial an Geschäftsideen frühzeitig fördern und die Zahl technologie- und wissensbasierter Ausgründungen steigern. Sie will damit nicht nur ihrem gesetzlichen Auftrag zum Technologietransfer nachkommen und die Ergebnisse öffentlich geförderter Forschung nutzbar machen, sondern auch ihren Mitgliedern neue berufliche Perspektiven eröffnen.
UniTechSpin ist ein Projekt des Forschungsdezernats und der Dr.-Otto-Röhm-Stiftungsprofessur für Unternehmensgründung der TU Darmstadt …
… den Textilbeton erfunden haben, hilft dabei.
Text und Bildmaterial ab 22.10.07: www.textilbetonzentrum.de
GWT-TUD GmbH
Chemnitzer Straße 48b
01187 Dresden
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
André Klopsch
0351 87341712
Die GWT-TUD GmbH ist ein Dienstleistungsunternehmen auf dem Gebiet des Wissens- und Technologietransfers und übernimmt die Lösung konkreter Probleme und Fragestellungen für Kunden aus der Industrie für nahezu alle Branchen und Unternehmensgrößen, insbesondere jedoch für KMU´s.
Das Angebot umfasst Beratung, Forschung und Entwicklung, …
Dresden, 18.10. 2007 - Die GWT-TUD GmbH, Gesellschaft für Wissens- und Technologietransfer der TU Dresden, lädt am 23. Oktober 2007 zu einem Innovationsforum nach Dresden-Hellerau ein. Auf dem Programm stehen Vorträge und Diskussionen zu Themen der Innovationsfähigkeit des Mittelstandes: Wie wettbewerbsfähig ist der Mittelstand? Wie kommt Wissen aus den Universitäten in die Wirtschaft und wie kann es zu mehr Innovationen beitragen?
Immer stärker liegt der Schlüssel zu Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen und Standorten in der Fähigkeit, sich …
… Freistaates hinaus. Mit dem Industriebeirat leistet die GWT einen wichtigen Beitrag zur Erhöhung des Bekanntheitsgrades ihres Transferpotentials und ihrer Leistungsfähigkeit sowie zur stärkeren Vernetzung der TU Dresden mit etablierten Unternehmen, für einen exzellenten Technologietransfer. Die Beiratsmitglieder übernehmen dabei in der Wirtschaft die Rolle von Botschaftern mit wichtigen Impulsen für Transfer, Forschung und Lehre an der Technischen Universität Dresden.
Bereits im Oktober sind Aktivitäten von Beiratsmitgliedern in Vorbereitung. So …
… sowie für Ingenieure und Manager
Angesprochen werden Verantwortliche und Mitarbeiter aus den Bereichen Forschung und Entwicklung, Produktion, IT, Personal, Marketing und Vertrieb, Qualitätsmanagement, Innovations- und Wissensmanagement.
Anmeldung und detaillierte Informationen zum Programm finden Sie unter: http://www.triz-network.de
Die Teilnahme ist kostenpflichtig.
Ansprechpartner:
Dr. Carsten Gundlach, Beratungsstelle für Technologietransfer im TTN Hessen (TechnologieTransferNetzwerk Hessen) , IHK Kassel
Telefon 0561 7891-201, E-Mail:
… und unterstützt wird das Kompetenznetzwerk durch einen wirtschaftlichen Beirat, dem Geschäftsführer und Vorstandsmitglieder kleiner und mittelständischer Unternehmen Sachsen-Anhalts angehören. Zum Vorsitzenden des Beirates wurde Herr Dr. Günter Ihlow , Geschäftsführer der tti Technologietransfer und Innovationsförderung Magdeburg GmbH gewählt.
Das KAT ist eine Gemeinschaftsinitiative der vier Hochschulen mit dem Kultusministerium und versteht sich als wichtiger Partner für Unternehmen, Verbände und gesellschaftliche Einrichtungen der Region. Es …
… KAT-Workshop „Wirtschaft trifft Wissenschaft“ des Wernigeröder Kompetenzzentrums für Informations- und Kommunikationstechnologie, Dienstleistungen und Tourismus mit einer Spende für das leibliche Wohl der Teilnehmer gesorgt.
Ziel des KAT-Workshops ist die Unterstützung des Wissens- und Technologietransfers aus den Sachsen-Anhaltinischen Hochschulen in die regionale Wirtschaft. Auch HarzOptics profitiert vom Austausch mit dem KAT – seit Gründung des Unternehmens besteht ein produktives Arbeitsverhältnis zum KAT-Projekt „OPTOREF“, welches auf die …
… eingeben.
Mehr Informationen zu diesem und anderen Themen finden Sie auf unserer Internetseite www.GWTonline.de
GWT-TUD GmbH
Chemnitzer Straße 48b
01187 Dresden
Öffentlichkeitsarbeit
André Klopsch
0351 87341712
Die GWT-TUD GmbH ist ein Dienstleistungsunternehmen auf dem Gebiet des Wissens- und Technologietransfers und übernimmt die Lösung konkreter Probleme und Fragestellungen für Kunden aus der Industrie für nahezu alle Branchen und Unternehmensgrößen, insbesondere jedoch für KMU´s.
Das Angebot umfasst Beratung, Forschung und Entwicklung, …
… Metabolischen Syndroms vorgelegt.
Mehr Informationen finden Sie auch im Internet unter: www.GWTonline.de
GWT-TUD GmbH
Chemnitzer Straße 48b
01187 Dresden
Presse und Öffentlichkeitsarbeit
André Klopsch
Telefon 0351 87341712
Die GWT-TUD GmbH ist ein Dienstleistungsunternehmen auf dem Gebiet des Wissens- und Technologietransfers und übernimmt die Lösung konkreter Probleme und Fragestellungen für Kunden aus der Industrie für nahezu alle Branchen und Unternehmensgrößen, insbesondere jedoch für KMU´s.
Das Angebot umfasst Beratung, Forschung und Entwicklung, …
… genannt wird dabei als Ziel 3 der Strukturpolitik neu eingeführt. Thematisch werden sich die Programme - an die jeweilige Situation angepasst - an den in der Verordnung vorgegebenen Schwerpunkten ausrichten. Innovation, Umweltschutz und Risikomanagement, Erreichbarkeit, Technologietransfer in KMU, Verbesserung der Erreichbarkeit von Räumen, Umweltschutz / Stadt-Umland-Kooperation, Entwicklung des kulturellen und natürlichen Erbes, um nur einige Themen zu nennen, verdeutlichen das enorme Spektrum, welches von dem neuen Programm abgedeckt werden soll. …