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ThemenWissenschaft, Forschung, Bildung

Pressemitteilungen zu Technologietransfer

Virtual Reality für die Luft- und Raumfahrt
Virtual Dimension Center (VDC) Fellbach

Virtual Reality für die Luft- und Raumfahrt

n mit unseren über sechzig Mitgliedern geballtes Wissen und Anwendungserfahrung in den Bereichen der Visualisierung sowie Simulation bereitstellen.“ Beispiele für die Nutzung von Virtual Reality in der Luft- und Raumfahrt sind laut Runde beispielsweise die realitätsnahe Visualisierung von Cockpits bis hin zur Darstellung der Luftströmungen an Flugzeugtragflächen. Beide Netzwerke werden sich in Zukunft konkret bei gemeinsamen Workshops sowie Veranstaltungen und Messen unterstützen und damit den Technologietransfer weiter vorantreiben.
10.12.2010
Rechen-Turbo für die Bioinformatik - Land fördert neue Computertechnologie mit 230.000,00 Euro
Wirtschaftsförderung und Technologietransfer Schleswig-Holstein GmbH

Rechen-Turbo für die Bioinformatik - Land fördert neue Computertechnologie mit 230.000,00 Euro

… umweltfreundlich. Oftmals ermöglichen sie Einsparungen der laufenden Kosten, die höher als die Anschaffungskosten sind. „Das wirtschaftliche Potenzial eines speziellen FPGA-Rechners für die Bioinformatik ist gro?, erklärt Dr. Bernd Bösche, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung und Technologietransfer Schleswig-Holstein GmbH (WTSH). Bislang ist die SciEngines GmbH vor allem im Bereich der Kryptoanalyse erfolgreich, also der Überprüfung von Verschlüsselungsverfahren auf ihre Sicherheit. Mit der Übertragung der FPGA-Technologie insbesondere auf die modernen …
09.12.2010
Ein Qualifizierungsprogramm für grenzüberschreitenden Technologie-Transfer
ecoplus. Niederösterreichs Wirtschaftsagentur GmbH

Ein Qualifizierungsprogramm für grenzüberschreitenden Technologie-Transfer

… Innovationsförderungen und Technologie-Transfer angeboten. Ziel ist, die Vorteile, die gerade eine Grenzregion hat, auch entsprechend nutzbar zu machen. Die centrope_tt Academy qualifiziert die Teilnehmer in den vier Fachthemen Förderung & Finanzierung, Innovationsunterstützung, Technologietransfer und „Cross cultural“-Kompetenzen für die vier Staaten der Centrope Region Ungarn, Slowakei, Tschechien und Österreich. Termine: Workshop 1: 24./25.2.2011: Bratislava Workshop 2: 17./18.3.2011: Brünn Workshop 3: 14./15.4.2011: Györ Workshop4: 12./13.5.2011: Wien
02.12.2010
Prof. Dr. Christine Lang in den Vorstand der DECHEMA gewählt
ORGANOBALANCE GmbH

Prof. Dr. Christine Lang in den Vorstand der DECHEMA gewählt

… Öffentlichkeit Forschung und Entwicklung in Chemischer Technik und Biotechnologie zu fördern und zu begleiten. Neben der Arbeit für die gesamte Gesellschaft wird sich Frau Prof. Lang im Vorstand besonders für die Belange der industriellen Biotechnologie und für den Technologietransfer aus der Wissenschaft in die Industrie engagieren. Sie unterstützt damit auch die Ziele der Fachgemeinschaft Biotechnologie der DECHEMA, die mit ihren mehr als 1800 Mitgliedern vor allem daran arbeitet, Ergebnisse aus der akademischen Forschung in industriell herstellbare …
26.11.2010
Bild: Heraeus Innovationspreise 2010: Doppelsieg für Quarzglas-Innovationen
Heraeus Holding GmbH

Heraeus Innovationspreise 2010: Doppelsieg für Quarzglas-Innovationen

… biegsamen optischen Quarzglasfasern ermöglichen. Diese Fasern könnte man sogar verknoten, ohne dass sie Licht verlieren. Alan Mundy von Heraeus Quartz UK Ltd. in Wallsend, England, gewann in der neuen Kategorie Prozessinnovation. Ihm gelang ein erfolgreicher Technologietransfer, durch den Heraeus in Zukunft energieeffizienter, umwelt- und ressourcenschonender hochreines synthetisches Quarzglas herstellen kann. Platz 2 bei den Produktinnovationen ging an Dr. Sebastian Vogt, Research & Development bei Heraeus Medical in Wehrheim, für ein neuartiges …
25.11.2010
Bild: Anwendungsorientierte Forschung hautnah erleben – TEA vor Ort beim AMUBild: Anwendungsorientierte Forschung hautnah erleben – TEA vor Ort beim AMU
TEA-Netzwerk

Anwendungsorientierte Forschung hautnah erleben – TEA vor Ort beim AMU

… Boegler, Vertriebslei-ter TEA sowie dem AMU-Geschäftsführer Dr. Wolfgang Biegel das TEA-Projekt im Allgemeinen und die Kompetenzfelder des AMU im Speziellen vorgestellt. Mit dem AMU verfügt die Region Augsburg über eine Institution, die sich speziell mit dem Technologietransfer zwischen Industrie und Hochschule im Bereich Materialien befasst. Das AMU bietet Unternehmen sowohl Auftragsanalysen (Zeitdauer 1-8 Wochen) sowie über einen längeren Zeitraum angelegte Projektkooperationen im Bereich der Materialforschung (6-36 Monate) an. In den letzten 10 …
18.11.2010
Bild: Technologietransfer-Preis 2010 geht an scireumBild: Technologietransfer-Preis 2010 geht an scireum
scireum GmbH

Technologietransfer-Preis 2010 geht an scireum

Die scireum GmbH aus Remshalden ist einer von drei Preisträgern des Technologietransfer-Preis 2010, welcher von der TTI GmbH und der Universität Stuttgart an Mitglieder und Alumni der Universität Stuttgart für hervorragende Leistungen in Theorie oder Praxis des Technologietransfers verliehen wird. Mit der Vergabe des Preises soll nach Worten von Prof. Dr.-Ing. Wolfram Ressel, Rektor der Universität Stuttgart, „die Bedeutung des Technologietransfers für Wissenschaft und Wirtschaft einer breiten Öffentlichkeit sichtbar gemacht werden.“ Gleichzeitig …
17.11.2010
Max-Planck-Innovation lizenziert Analyse-Technologie für Stoffwechselprodukte
Max-Planck-Innovation GmbH

Max-Planck-Innovation lizenziert Analyse-Technologie für Stoffwechselprodukte

Die Max-Planck-Innovation GmbH, die Technologietransfer-Organisation der Max-Planck-Gesellschaft, vergibt eine exklusive Lizenz für die Analyse-Software TagFinder an die Metabolomic Discoveries GmbH, einen Dienstleistungsanbieter der biochemischen Forschung. Die neue Technologie ist Teil eines innovativen Test-Verfahrens mit dem nahezu alle chemischen Stoffe innerhalb einer biologischen Probe gemessen und interpretiert werden können. Auf diese Weise können Prozesse in der industriellen Biotechnologie oder die Qualität von Lebensmitteln gezielt verbessert …
27.10.2010
Bild: Technologietransfer zwischen der Universität Stuttgart und der scireum GmbHBild: Technologietransfer zwischen der Universität Stuttgart und der scireum GmbH
scireum GmbH

Technologietransfer zwischen der Universität Stuttgart und der scireum GmbH

Das Institut für Maschinelle Sprachverarbeitung der Universität Stuttgart (IMS) und die scireum GmbH aus Remshalden vereinbaren zum 1. November 2010 eine Kooperation zum beidseitigen Technologietransfer. Es geht dabei um die automatische Verarbeitung von geschriebener Sprache durch Computersysteme. Ein Thema, auf das beide Kooperationspartner spezialisiert sind. Die Motivation für diese Zusammenarbeit liefert die Tatsache, dass zwei unterschiedliche Perspektiven auf dieselben Herausforderungen vorliegen. Das IMS führt wissenschaftliche Grundlagenforschung …
25.10.2010
Bild: Duale Studienangebote steigern Attraktivität der Region Harzkreis für Nachwuchsfachkräfte
Hochschule Harz - Hochschule für angewandte Wissenschaften (FH)

Duale Studienangebote steigern Attraktivität der Region Harzkreis für Nachwuchsfachkräfte

… Partizipation an dualen Studienprogrammen schaffen regionale Unternehmen attraktive Arbeitsplätze für den Nachwuchs, zeigen Innovationsgeist und bleiben konkurrenzfähig. Die Zusammenarbeit mit der Hochschule führt zu lohnenden Synergieeffekten wie zum Beispiel einem Wissens- und Technologietransfer. Ebenso entstehen zusätzliche Optionen bei der Sicherung der Unternehmensnachfolge“, erklärte Prorektor Roland. „Der langfristige Strukturwandel in der Harzregion kann so effektiv begleitet werden.“ Dass hierzu jedoch weiterhin ein reger Austausch über …
15.10.2010
Bild: Innovation leicht gemacht – Der erste „Transferkatalog“ für die Region Augsburg / Nordschwaben erscheint
TEA-Netzwerk

Innovation leicht gemacht – Der erste „Transferkatalog“ für die Region Augsburg / Nordschwaben erscheint

… Rohrmair, Vize-Präsident der Hochschule Augsburg und Andreas Thiel, Geschäftsführer der Regio Augsburg Wirtschaft GmbH stellten den „Transferkatalog“ im Rahmen einer Pressekonferenz vor. „Insbesondere im Raum Augsburg ist das Angebot für Wissens- und Technologietransfer stark ausgeprägt. Und der neue „Transferkatalog“ des TEA-Netzwerks zeigt die Leistungsfähigkeit der Augsburger Hochschultransfereinrichtungen in den unterschiedlichsten Bereichen“, eröffnet Prof. Dr.-Ing. Manfred Hirt seinen Redebeitrag bei der Präsentation des aktuell erschienenen …
23.09.2010
Individuell, praxisnah – Wissenschaft für Unternehmen
ILU e.V.

Individuell, praxisnah – Wissenschaft für Unternehmen

Unter dem Motto „7. Treffpunkt Ernährungswirtschaft – Wissens- und Technologietransfer individuell“ ist es erstmalig in Berlin und Brandenburg gelungen, die geballte wissenschaftliche Kompetenz im Bereich Ernährung an einem Ort für Betriebe der Ernährungswirtschaft zusammen zu führen. Zahlreiche Unternehmen nutzten die Gelegenheit, um mit über 20 Wissenschaftlern aus Hochschulen Berlins und Brandenburgs aus verschiedenen Kompetenzfeldern individuelle Gespräche zu führen. Neben Geschäftsführern waren insbesondere Werk- oder Produktionsleiter sowie …
08.09.2010
Bild: Die Haute-Normandie sieht grün
FIZIT - Das deustche Pressebüro von Ubifrance

Die Haute-Normandie sieht grün

… verfügt in diesem Bereich über ein erhebliches Potenzial - sowohl drei Technologieplattformen haben dort ihren Sitz (Technopôle du Madrillet, Rouen Innovation Santé und Seine Innopolis ab 2011), als auch regionale Zentren für Innovation und Technologietransfer (CRITT) sowie ein regionales Zentrum für Unternehmensgründungen. Über 60 nationale Unternehmen, Bildungseinrichtungen, Labore sowie Technologie- und Wirtschaftsorganisationen haben ihr Kommen zur „B.I.G. Talents“ bereits angekündigt. Der Fachkongress richtet sich sowohl an Unternehmen, die zur …
01.09.2010
Bild: Tiroler Krebsforschung wächst hoch hinaus
Tiroler Zukunftsstiftung

Tiroler Krebsforschung wächst hoch hinaus

… des betrieblichen Anteils an den Tiroler Forschungsausgaben ein technologiepolitisches Ziel ist, das wir mit nahezu sämtlichen Investitionen von unserer Seite verfolgen.“ Tirol hat mit Unterstützung der Republik Österreich in den letzten Jahren intensiv in beschleunigten Technologietransfer aus den Universitäten in die Wirtschaft, angewandte Forschung und Kooperationen der heimischen Wirtschaft mit den Universitäten eingezahlt. Allein über seine Standortagentur Tiroler Zukunftsstiftung investiert das Land Tirol per Ende 2009 52,3 Millionen Euro. …
27.08.2010
Bild: Strategische Wissenschafts-PR gefragt
Andreas Günther Kommunikationsberatung

Strategische Wissenschafts-PR gefragt

… einer Weltmarke anstrebt. Doch gibt es außer beim Change- und Kampagnen-Management sowie der Image-Gestaltung noch andere Felder, auf denen Wissenschafts-Kommunikation und Wissenschafts-PR eine größere Rolle spielen sollten. Andreas Günther nennt Ausgründungen, Forschungsförderung und Technologietransfer. „Ausgründungen aus Forschungsprojekten oder Dissertationsvorhaben bedeuten eben einen Wechsel von der Wissenschaft in die Wirtschaft und konfrontieren ganz andere Problemlagen“, so Günther. „Sie müssen sich gegen Konkurrenz behaupten, und das auch …
28.07.2010
Bild: Max-Planck-Innovation vergibt Lizenz für Aktinmarker LifeActBild: Max-Planck-Innovation vergibt Lizenz für Aktinmarker LifeAct
Max-Planck-Innovation GmbH

Max-Planck-Innovation vergibt Lizenz für Aktinmarker LifeAct

Max-Planck-Innovation und ibidi schließen Lizenzvertrag zur Untersuchung des Zellskeletts. Die Max-Planck-Innovation GmbH, die Technologietransfer-Organisation der Max-Planck-Gesellschaft, vergibt eine exklusive Lizenz für LifeAct an die ibidi GmbH aus Martinsried bei München, einen Anbieter von Zellanalytik-Produkten. Das neuartige Peptid ermöglicht es, das wichtige Protein Aktin in lebenden Zellen sichtbar zu machen, ohne die Aktin-abhängigen Prozesse zu stören. Zellen sowie die Entstehung verschiedener Krankheiten können so besser untersucht …
26.07.2010
Bild: Das TEA-Netzwerk präsentiert Möglichkeiten der Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und WirtschaftBild: Das TEA-Netzwerk präsentiert Möglichkeiten der Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft
TEA-Netzwerk

Das TEA-Netzwerk präsentiert Möglichkeiten der Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft

… seine Tore und lädt gemeinsam mit TEA zu einer Besichtigung für Unternehmen ein. Für das zweite Jahreshalbjahr sind weitere Exkursionen und Vor-Ort-Besichtigungen, Workshops zu gelungenen Kooperationsbeispielen, rechtlichen Aspekten und möglichen Fördermitteln für die Technologietransfer-Zusammenarbeit in Planung mit dem Ziel, Unternehmen der Region für Transferkooperationen zu „qualifizieren“. Informationen zu den Veranstaltungen erhalten Sie bei der TEA-Zentrale unter 0821/450 10 230 oder per Email sowie im Internet unter www.tea-transfer.de. TEA …
24.06.2010
Bild: Erwin Teufel ist eines der neuen Aufsichtsratsmitglieder der Gips-Schüle-StiftungBild: Erwin Teufel ist eines der neuen Aufsichtsratsmitglieder der Gips-Schüle-Stiftung
Gips-Schüle-Stiftung

Erwin Teufel ist eines der neuen Aufsichtsratsmitglieder der Gips-Schüle-Stiftung

… Dr. Bernhard Walter, ehemaliger Vorstand der Landesbank Baden-Württemberg, sind zu Aufsichtsratsmitgliedern der Gips-Schüle-Stiftung gewählt worden. In der Stuttgarter Stiftung, die mittels Förderung angewandter Forschung insbesondere kleine und mittlere Unternehmen durch Technologietransfer unterstützt sowie vielfältige Nachwuchsförderung betreibt, werden Teufel und Dr. Walter künftig die Schnittstelle zu Wirtschaft, Politik und Forschung verstärken. Teufel und Dr. Walter sind zu Aufsichtsratsmitgliedern der Gips-Schüle-Stiftung gewählt worden: …
15.06.2010
Bild: Zusammenarbeit mit Hochschulen – Volles Haus bei der Besichtigung des iwb Anwenderzentrums für UnternehmerBild: Zusammenarbeit mit Hochschulen – Volles Haus bei der Besichtigung des iwb Anwenderzentrums für Unternehmer
TEA-Netzwerk

Zusammenarbeit mit Hochschulen – Volles Haus bei der Besichtigung des iwb Anwenderzentrums für Unternehmer

… Produktionstechnik und den Möglichkeiten einer Zusammenarbeit mit Hochschul-Einrichtungen. Die Förderung einer starken Vernetzung von Hochschul-Transferinstituten und der heimischen Wirtschaft ist das wichtigste Ziel des bayernweit einzigartigen Augsburger TEA-Netzwerks. VERSUCHSAUFBAUTEN MACHEN WISSENS- UND TECHNOLOGIETRANSFER ANSCHAULICH Über 30 Teilnehmer aus der Wirtschaft informierten sich an den unterschiedlichen Versuchsaufbauten in der großen Halle des iwb über das brandaktuelle Thema um das automatisierte Handhaben und Legen von Kohlefasern. Weitere …
07.06.2010
Bild: Neu: Duales Studium in Bad Sooden-AllendorfBild: Neu: Duales Studium in Bad Sooden-Allendorf
Bernd-Blindow-Gruppe

Neu: Duales Studium in Bad Sooden-Allendorf

… Befruchtung“, erklärt der Präsident der Hochschule Prof. Hans F. W. Hübner. „Es bringt damit die Fach- und Führungskräfte hervor, die auch kleine und mittelständische Unternehmen in Anbetracht der Globalisierung benötigen und befördert zugleich den Wissens- und Technologietransfer in die Betriebe.“ Die Diploma – FH habe sich daher der Qualifizierungsoffensive der Hessischen Landesregierung zur Sicherung der Fachkräfte von morgen sehr gerne angeschlossen. Interessierte Kooperationspartner aus der Wirtschaft können sich ebenso wie künftige Studenten …
22.04.2010
Bild: Nicht von dieser Welt: SpaceApps bringen Weltraumtechnik auf die ErdeBild: Nicht von dieser Welt: SpaceApps bringen Weltraumtechnik auf die Erde
MST Aerospace GmbH

Nicht von dieser Welt: SpaceApps bringen Weltraumtechnik auf die Erde

… Wirtschaft der ESA-Mitgliedsstaaten. Hannover, 19. April 2010 | „Dass viele Menschen den Start der Ariane-Trägerrakete in Französisch-Guayana mit einem Seniorenheim im Münchner Süden in Verbindung bringen, ist eher unwahrscheinlich“, sagt Frank Salzgeber, Leiter des Technologietransferprogramms der ESA, anlässlich der diesjährigen Hannover Messe. Wie unmittelbar Weltraumtechnik heute jedoch in viele Bereiche des täglichen Geschäfts- und Privatlebens Einzug gehalten hat, zeigt die europäische Weltraumbehörde gemeinsam mit ihrem Technologievermittler MST …
19.04.2010
Bild: Chancen der Biotechnologie für Ostdeutschland
Zukünftige Technologien Consulting der VDI Technologiezentrum GmbH

Chancen der Biotechnologie für Ostdeutschland

… Umwelttechnik und industriellen Produktion. Ostdeutschland verfügt nicht nur über eine vielfältige Infrastruktur in der Biotechnologie, sondern auch über gut vernetzte Akteure aus Forschung und Industrie. Größte Herausforderungen sind die Einwerbung von Finanzmitteln und der Technologietransfer. Zu diesem Ergebnis kommt die jüngste Studie der Zukünftige Technologien Consulting der VDI Technologiezentrum GmbH "Chancen der Biotechnologie für Ostdeutschland". Die 162-seitige Studie bietet erstmals einen Überblick über den Status Quo der Biotechnologie in …
16.04.2010
Innovationen beflügeln
TEMA Technologie Marketing AG

Innovationen beflügeln

… sein. Oft ist es hilfreich, wenn einem Unternehmen in diesem Prozess kompetente Partner zur Seite stehen. . Die HANNOVER MESSE bündelt deshalb unter dem Dach „ tech transfer – Gateway2Innovation“ in Halle 2 das Wissen rund um das Thema Technologietransfer. Der Besucher kann sich Im 360 ° Rundumblick an 10 Stationen einen kompletten Überblick von Fragen zur Finanzierung bis zur rechtlichen Absicherung durch Patente und Lizenzen verschaffen. tech transfer bietet außerdem mit einem B2B-Matchmaking eine ideale Plattform für Gespräche und Kontakte. …
31.03.2010
Kostenersparnis dank Materialeffizienz
TEMA Technologie Marketing AG

Kostenersparnis dank Materialeffizienz

… transfer an einem großen Gemeinschaftsstand Raum und Gelegenheit, Partner für eigene Projekte zu finden und gemeinsame Schritte zu planen. Verschiedene Bausteine von der Idee bis zur Vermarktung werden zum einen durch "vorbildliche" Exponate dargestellt. Zum anderen bieten die zahlreichen Aussteller und die tech transfer-Partner konkret ihre Produkte und Dienstleistungen an. Das anspruchsvolle, ganztägige Forumsprogramm liefert darüber hinaus wichtige Impulse für einen erfolgreichen Technologietransfer. Weitere Informationen: www.tech-transfer.info
30.03.2010
Normen unterstützen Technologietransfer
TEMA Technologie Marketing AG

Normen unterstützen Technologietransfer

… transfer an einem großen Gemeinschaftsstand Raum und Gelegenheit, Partner für eigene Projekte zu finden und gemeinsame Schritte zu planen. Verschiedene Bausteine von der Idee bis zur Vermarktung werden zum einen durch "vorbildliche" Exponate dargestellt. Zum anderen bieten die zahlreichen Aussteller und die tech transfer-Partner konkret ihre Produkte und Dienstleistungen an. Das anspruchsvolle, ganztägige Forumsprogramm liefert darüber hinaus wichtige Impulse für einen erfolgreichen Technologietransfer. Weitere Informationen: www.tech-transfer.info
30.03.2010
Erstmals in Stuttgart: Das ESA Investment Forum
bw-fairs Messemarktplatz Baden-Württemberg

Erstmals in Stuttgart: Das ESA Investment Forum

… entwickelten Technologien basieren, mit privaten und institutionellen Investoren in Kontakt. Das bietet die Chance auf Förderung von solchen Geschäftsmodelle bereits in der frühen Entwicklungsphase. Das Forum findet bereits zum vierten Mal statt und wird vom vom Technologietransfer-Büro der Europäischen Raumfahrtbehörde ESA (ESA-Technology Transfer Programme Office, TTPO) durchgeführt. Die Teilnahme am ESA Investment Forum in Stuttgart ist für Gründer und junge Unternehmen kostenlos. Es ist nur eine erfolgreiche Bewerbung im Vorfeld erforderlich, die online …
29.03.2010
Elektrische Motoren effizienter designen
TEMA Technologie Marketing AG

Elektrische Motoren effizienter designen

… transfer an einem großen Gemeinschaftsstand Raum und Gelegenheit, Partner für eigene Projekte zu finden und gemeinsame Schritte zu planen. Verschiedene Bausteine von der Idee bis zur Vermarktung werden zum einen durch "vorbildliche" Exponate dargestellt. Zum anderen bieten die zahlreichen Aussteller und die tech transfer-Partner konkret ihre Produkte und Dienstleistungen an. Das anspruchsvolle, ganztägige Forumsprogramm liefert darüber hinaus wichtige Impulse für einen erfolgreichen Technologietransfer. Weitere Informationen: www.tech-transfer.info
24.03.2010
adomea präsentiert neuartiges optisches Messsystem
TEMA Technologie Marketing AG

adomea präsentiert neuartiges optisches Messsystem

… transfer an einem großen Gemeinschaftsstand Raum und Gelegenheit, Partner für eigene Projekte zu finden und gemeinsame Schritte zu planen. Verschiedene Bausteine von der Idee bis zur Vermarktung werden zum einen durch "vorbildliche" Exponate dargestellt. Zum anderen bieten die zahlreichen Aussteller und die tech transfer-Partner konkret ihre Produkte und Dienstleistungen an. Das anspruchsvolle, ganztägige Forumsprogramm liefert darüber hinaus wichtige Impulse für einen erfolgreichen Technologietransfer. Weitere Informationen: www.tech-transfer.info
19.03.2010
Geschäftserfolge durch Matchmaking-Plattform
TEMA Technologie Marketing AG

Geschäftserfolge durch Matchmaking-Plattform

… transfer an einem großen Gemeinschaftsstand (Halle 2, Stand D12) Raum und Gelegenheit, Partner für eigene Projekte zu finden und gemeinsame Schritte zu planen. An einem aus 10 Bausteinen bestehenden Terminal können sich Besucher von der Idee bis zur Vermarktung informieren. Zahlreiche Aussteller und die tech transfer-Partner bieten konkret ihre Produkte und Dienstleistungen an. Das anspruchsvolle, ganztägige Forumsprogramm liefert darüber hinaus wichtige Impulse für einen erfolgreichen Technologietransfer. Weitere Informationen: www.tech-transfer.info
19.03.2010
Zellen, Proteine und Moleküle automatisiert untersuchen und Krankheiten früher erkennen
TEMA Technologie Marketing AG

Zellen, Proteine und Moleküle automatisiert untersuchen und Krankheiten früher erkennen

… transfer an einem großen Gemeinschaftsstand Raum und Gelegenheit, Partner für eigene Projekte zu finden und gemeinsame Schritte zu planen. Verschiedene Bausteine von der Idee bis zur Vermarktung werden zum einen durch "vorbildliche" Exponate dargestellt. Zum anderen bieten die zahlreichen Aussteller und die tech transfer-Partner konkret ihre Produkte und Dienstleistungen an. Das anspruchsvolle, ganztägige Forumsprogramm liefert darüber hinaus wichtige Impulse für einen erfolgreichen Technologietransfer. Weitere Informationen: www.tech-transfer.info
19.03.2010
Bild: TEA-Hochschul-Transfereinrichtungen stellen ihr Potenzial bei „Augsburg Open 2010“ vorBild: TEA-Hochschul-Transfereinrichtungen stellen ihr Potenzial bei „Augsburg Open 2010“ vor
TEA-Netzwerk

TEA-Hochschul-Transfereinrichtungen stellen ihr Potenzial bei „Augsburg Open 2010“ vor

… Mehrwerte einer Kooperation von Wissenschaft und Wirtschaft zum Thema machen. Das Veranstaltungs-programm umfasst Exkursionen und Vor-Ort-Besichtigungen, Workshops zu gelungenen Kooperationsbeispielen, rechtlichen Aspekten und möglichen Fördermitteln für Technologietransfer-Zusammenarbeit ebenso wie die Präsentation von technik- und praxisrelevanten Master-/ Diplom-arbeitsprojekte von Augsburger Studierenden. TEA - VERSTÄRKTE ZUSAMMENARBEIT ZWISCHEN HOCHSCHULEN UND UNTERNEHMEN Partner des TEA-Netzwerks sind die hochschulbezogenen Transfer-einrichtungen …
18.03.2010
Produktentwicklung Sanddornsaft
IGV GmbH

Produktentwicklung Sanddornsaft

… Forschungsprojekten im Lebensmittelbereich sowie umfassende analytische Kenntnisse und Möglichkeiten. Produktformulierungen die gesundheitsfördernde Wirkungen zeigen, sind ein Schwerpunkt der Tätigkeit des IGV. Das Projekt wird im Rahmen der Förderung der Entwicklung des ländlichen Raums mit dem Schwerpunkt Technologietransfer durch das Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft gefördert. Begleitet wird das Projekt durch die Branchentransferstelle Ernährungswirtschaft, deren Aufgabe es ist Kooperationen zwischen Unternehmen und Wissenschaft zu befördern.
11.03.2010
Bild: Max-Planck-Innovation vergibt Lizenz für innovatives Probenahmesystem an bbi-biotechBild: Max-Planck-Innovation vergibt Lizenz für innovatives Probenahmesystem an bbi-biotech
Max-Planck-Innovation GmbH

Max-Planck-Innovation vergibt Lizenz für innovatives Probenahmesystem an bbi-biotech

Die Max-Planck-Innovation GmbH, die Technologietransfer-Organisation der Max-Planck-Gesellschaft, schließt mit der bbi-biotech GmbH, einem innovativen Biotechnologie-Unternehmen, zwei exklusive Lizenzverträge zur Entnahme von flüssigen Proben. Die am Max-Planck-Institut für Dynamik komplexer technischer Systeme in Magdeburg entwickelte Technologie ermöglicht eine sterile und sparsame Probenahme für die Bioprozessanalytik. Die Pharmaindustrie bedient sich zur Entwicklung neuartiger Wirkstoffe zunehmend biotechnologischer Verfahren, die auf der Nutzung …
10.03.2010
Barkhausen-Award 2009 geht an Dr. Stuart Perkin
FRT Fries Research & Technology GmbH

Barkhausen-Award 2009 geht an Dr. Stuart Perkin

… (MFD) und das "European Center for Micro- and Nanoreliability" (EUCEMAN) den Barkhausen-Award. Der diesjährige Gewinner des mit 10.000 Euro dotierten Preises ist Dr. Stuart Perkin vom "IBM Almaden Research Center" San José, Kalifornien. Am 15. Januar 2010 fand die „1. Technologietransfer-Veranstaltung“ des MFD unter dem Motto: "ideas to market - Dresdner Materialinnovationen für die Praxis & Verleihung des Dresden Barkhausen Award 2009" statt, bei der über 200 Teilnehmer begrüßt werden konnten. Der diesjährige Gewinner des unter anderem von FRT …
19.02.2010
Zweiter Finance Day auf der analytica 2010: Life Science-Unternehmer und Kapitalgeber im Gespräch
Messe München GmbH

Zweiter Finance Day auf der analytica 2010: Life Science-Unternehmer und Kapitalgeber im Gespräch

… Frühphasenfinanzierung vertragen. Rund um das Thema „Venture Capital“ dreht sich eine Diskussionsrunde mit Vertretern der namhaften Beteiligungsgesellschaften TVM Capital, MIG Verwaltungs AG und Global Life Sciences Ventures sowie Max Planck Innovation, der Technologietransfer-Stelle der Max-Planck-Gesellschaft. Auch thematische Schwerpunkte setzt der diesjährige Finance Day. In einer Podiumsdiskussion zum Thema „Weiße Biotechnologie“ beispielsweise beschäftigen sich der Vorsitzende des Cluster industrielle Biotechnologie, CLIB, Dr. Manfred Kircher, …
11.02.2010
Ab sofort sind rund 1.800 F&E Institutionen der CENTROPE Region für KMU´s auf einen Blick zugängig
ecoplus. Niederösterreichs Wirtschaftsagentur GmbH

Ab sofort sind rund 1.800 F&E Institutionen der CENTROPE Region für KMU´s auf einen Blick zugängig

… centrope_tt hat das Ziel, die Zusammenarbeit zwischen 1.800 F&E Einrichtungen und Klein- und Mittelunternehmern der Centrope Region zu fördern und zu stärken. Im Rahmen des Netzwerkes centrope_tt wurden 4 Werkzeuge entwickelt, die den internationalen Technologietransfer zwischen Forschungseinrichtungen und Unternehmen fördern: Das Tool 'centrope_tt map' stellt visuell die F&E Situation im Raum Centrope dar. Mit Hilfe dieser Karte können Unternehmen nach Instituten eines bestimmten Fachbereichs oder einer bestimmten Region suchen. Die …
10.02.2010
Bild: Zwei Mitglieder der GMTA als Ort im Land der Ideen 2010 ausgezeichnetBild: Zwei Mitglieder der GMTA als Ort im Land der Ideen 2010 ausgezeichnet
DauthKaun Communication Group

Zwei Mitglieder der GMTA als Ort im Land der Ideen 2010 ausgezeichnet

… Ergebnisse in die Praxis Das Institut OFFIS und die HörTech gGmbH sind Mitglieder in der German Medical Technology Alliance e. V. (GMTA). Gemeinsam mit vier weiteren Kompetenzzentren aus unterschiedlichen Technologiefeldern werden hier die Erfahrungen im Technologietransfer gebündelt und im Sinne einer Dienstleistung auch an andere Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen sowie Unternehmen der Medizintechnik weitergegeben. Die GMTA vermittelt kompetente Partner aus Industrie, Forschung und Medizin und begleitet den Informations- und Technologiefluss …
10.02.2010
Bild: Master of Software-Engineering, Usability Engineer, Informationssicherheit nach TeleTrusT
Fraunhofer Academy

Master of Software-Engineering, Usability Engineer, Informationssicherheit nach TeleTrusT

… technische Berufe sichert die Karriere der Mitarbeiter und den wirtschaftlichen Erfolg jedes Unternehmens. Die Fraunhofer-Gesellschaft als führende Organisation für angewandte Forschung und Technologieentwicklung in Europa bietet die Grundlage für zeitgemäßen Technologietransfer. Berufsbegleitende Weiterbildung ist in der aktuellen wirtschaftlichen Lage ein wichtiges Thema in Deutschland. Leiter der Human Ressources sehen gerade jetzt die Chance, Mitarbeiter zur Weiterbildung zu motivieren. Allen interessierten Personalleitern, weiterbildungsinteressierten …
02.02.2010
Durch centrope_tt soll der grenzüberschreitende Technologietransfer gefördert werden
ecoplus. Niederösterreichs Wirtschaftsagentur GmbH

Durch centrope_tt soll der grenzüberschreitende Technologietransfer gefördert werden

In der Region Centrope, damit ist der Raum Ostösterreich, Südtschechien, Westungarn und die westliche Slowakei gemeint, soll das Projekt centrope_tt zur Vernetzung von Wirtschaft und Forschung beitragen. In Centrope beschäftigen sich mehr als 2.2000 Forschungseinrichtungen und Unternehmen mit F&E. Die Mehrheit der Unternehmen in Centrope ist aber zu klein um eigene Forschung zu betreiben und ist auf der Suche nach Forschungspartnern, damit ihre Produktion und Produkte mit innovativen Verbesserungen auf dem neusten Stand der Technik bleiben. …
24.11.2009
Thema: Pressemitteilung Technologietransfer
Bild: Mitteldeutsch Bioinformatik präsentiert sich bei Weltkonferenz in LeipzigBild: Mitteldeutsch Bioinformatik präsentiert sich bei Weltkonferenz in Leipzig
Kapelan Bio-Imaging

Mitteldeutsch Bioinformatik präsentiert sich bei Weltkonferenz in Leipzig

… Mitteldeutschland zu intensivieren. Die durch den Cluster Biotechnologie-Life Sciences Mitteldeutschland initiierte Veranstaltung wurde gemeinsam mit Unternehmen und dem Fraunhofer-Institut für Zelltherapie und Immunologie in Leipzig organisiert. "Wir wollen die Schlagzahl bei Innovationen und Technologietransfers in diesem für die biopharmazeutische Forschung immer wichtigeren Bereich erhöhen. Dazu ist es enorm wichtig, dass wir den regionalen Playern aus Wissenschaft und Wirtschaft eine Plattform zum Informationsaustausch bieten.", sagt Martin Pohle, …
04.11.2009
Max-Planck-Innovation lizenziert neues Nanoskopieverfahren exklusiv an Leica Microsystems
Max-Planck-Innovation GmbH

Max-Planck-Innovation lizenziert neues Nanoskopieverfahren exklusiv an Leica Microsystems

Wetzlar/München, Deutschland. Leica Microsystems, Wetzlar, erhält von Max-Planck-Innovation, der Technologietransfer-Organisation der Max-Planck-Gesellschaft, die Exklusivlizenz für die Umsetzung der neuesten Generation optischer Mikroskope mit Auflösung weit unterhalb der Beugungsgrenze (Nanoskope). Diese neuartige optische Nanoskopie mit dem Namen GSDIM (ground state depletion microscopy followed by individual molecule return) erreicht selbst in konventionellen Weitfeld-Mikroskopen Bildauflösungen im Nanometerbereich. GSDIM wurde von Professor …
13.10.2009
Bild: CAN GmbH koordiniert EU-Projekt VIBRANT zur Frühdiagnostik von Diabetes
CAN GmbH

CAN GmbH koordiniert EU-Projekt VIBRANT zur Frühdiagnostik von Diabetes

… erfreut: „Die Entscheidung der EU zur Förderung des von der CAN GmbH initiierten Gemeinschaftsprojektes setzt ein Ausrufezeichen hinter die hervorragende Arbeit, die die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der CAN GmbH leisten. Die anwendungs- und industriebezogene Nano-Forschung am Wirtschaftsstandort Hamburg wird so nachhaltig entwickelt und gezielt gestärkt. Die CAN GmbH ist damit ein Aushängeschild für erfolgreichen Technologietransfer über die Grenzen von Hamburg hinaus.“ Weitere Informationen zum Projekt und Konsortium unter: www.fp7-vibrant.eu
08.10.2009
TIM - Karriereturbo statt Krise
Fachhochschule Brandenburg

TIM - Karriereturbo statt Krise

… Innovationsprozesse und -projekte in Unternehmen. Typische Einsatzfelder sind: Produktmanagement (insbesondere in der Investitionsgüter-Industrie), Technisches Marketing, Forschungs- und Entwicklungsmanagement, Technisches Controlling; Projektmanagement (insb. von Forschungs- und Entwicklungs- sowie Innovationsprojekten), Wirtschaftsförderung / Technologietransfer, Beratung / Technologie-Consulting. Weiterführende Informationen Weitere Informationen zu TIM findet man im Internet unter www.tim-master.de . Auskünfte erteilt auch der TIM-Counsellor der FHB: .
11.09.2009
Landesrektorenkonferenz Sachsen-Anhalt zum „Strategiepapier zur Finanzpolitik in Sachsen-Anhalt“
Hochschule Harz - Hochschule für angewandte Wissenschaften (FH)

Landesrektorenkonferenz Sachsen-Anhalt zum „Strategiepapier zur Finanzpolitik in Sachsen-Anhalt“

… dessen finanzielle Ausstattung zu kürzen. Die Hochschulen des Landes erbringen seit Jahren weit überobligatorische Leistungen in Lehre und Forschung, sind mit ihren international anerkannten Sonderforschungsbereichen an den Universitäten und mit dem Kompetenzzentrum für angewandten Technologietransfer der Fachhochschulen in der Lage, im nationalen wie internationalen Wettbewerb zu bestehen. Der weitere Ausbau dieser für die Landesentwicklung in die Zukunft weisenden Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft ist nach Umsetzung der vorgeschlagenen …
12.06.2009
Bild: Mit RFID heute Wettbewerbsvorteile von Morgen sichern
Forschungsinstitut für Rationalisierung (FIR) an der RWTH Aachen

Mit RFID heute Wettbewerbsvorteile von Morgen sichern

… Rationalisierung (FIR) an der RWTH Aachen zum Anlass genommen, am 16. Juni mit Experten der RFID-Branche über Trends und Einsatzmöglichkeiten zu diskutieren. Gemeinsam mit dem Aachener Competence Center – Electronic Commerce, der Aachener Gesellschaft für Innovation und Technologietransfer AGIT mbH und dem Cluster der IKT.NRW organisiert das FIR in Aachen eine Informationsveranstaltung unter dem Motto „Für die Praxis - aus der Praxis, RFID-Szenarien und Anwendungsbeispiele“. Während der Veranstaltung berichten RFID-Experten wie Tim Batram, Senior …
10.06.2009
Ehrendoktorwürde für Professor Dieter Rombach
Fraunhofer IESE

Ehrendoktorwürde für Professor Dieter Rombach

… insbesondere für seine herausragenden Verdienste auf zahlreichen Gebieten der Software- und Systementwicklung. Als einer der führenden Köpfe der IT-Forschung der Fraunhofer-Gesellschaft setzt er sich insbesondere für die stetige Verbesserung des Technologietransfers wissenschaftlich belegbar erfolgreicher Methoden der Softwareentwicklung in die industrielle Praxis ein. Rombach, als studierter Mathematiker von jeher Befürworter systematischer Vorgehensweisen, begriff die Software- und Systementwicklung schon früh als Ingenieursaufgabe. Er gründete …
15.05.2009
Bild: Raimer neuer Professor an der Berufsakademie
Wirtschaftsakademie Schleswig-Holstein

Raimer neuer Professor an der Berufsakademie

… Christian-Albrechts-Universität zum Thema „Anbahnung und Optimierung konstruktionsmethodischer Lernmuster mit hypermedialen Systemen in der Technischen Bildung“. Im Anschluss war Raimer als selbstständiger Softwareentwickler tätig. Es folgten Stationen als Projektleiter für Technologietransfer und EU-Projekte bei der Gesellschaft für Technologieförderung Itzehoe mbH (IZET) sowie als Projektleiter des Clusters Informationstechnologie, Telekommunikation und Medien bei der Wirtschaftsförderung und Technologietransfer Schleswig-Holstein GmbH (WTSH). Dr. Detlef …
07.05.2009
Bild: Der neue TEA-Außendienst-Service – Im Einsatz für die Kooperation zwischen Hochschulen und UnternehmenBild: Der neue TEA-Außendienst-Service – Im Einsatz für die Kooperation zwischen Hochschulen und Unternehmen
TEA-Netzwerk

Der neue TEA-Außendienst-Service – Im Einsatz für die Kooperation zwischen Hochschulen und Unternehmen

… (FuE) nur in beschränktem Umfang. Eine gute, aber bislang noch wenig ausgeschöpfte Quelle, um Innovati-onswissen und neueste technische Entwicklungen in den Betrieb zu holen, ist die Zusammenarbeit mit den Hochschulen vor Ort. Wissens- und Technologietransfer, d.h. die verstärkte Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft ist für viele KMU eine gute Lösung. Das neue Netzwerk der Hochschul-Transfereinrichtungen Augsburg "TEA-Netzwerk“ setzt genau hier an: Zusammengeschlossen haben sich fünf hochschulbezogene Transfereinrichtungen der Region, …
06.05.2009
Bild: Hamburger Nano-Spezialisten erweitern die CANdot®-Produktserie / Premiere auf der Hannover Messe
Centrum für Angewandte Nanotechnologie (CAN) GmbH

Hamburger Nano-Spezialisten erweitern die CANdot®-Produktserie / Premiere auf der Hannover Messe

… schneller zu verwerten. Auf dieser Grundlage haben der Hamburger Senat und die Hamburger Bürgerschaft Ende 2008 entschieden, das Projekt fortzusetzen. „Mit der weiteren Unterstützung der CAN GmbH verfolgt der Senat das Ziel, Wachstum und Beschäftigung in Hamburg durch einen verbesserten Technologietransfer auf dem besonders zukunftsträchtigen Feld der Nanotechnologie zu sichern und einen überregionalen Wettbewerbsfaktor zu schaffen“, erklärte Wissenschaftsstaatsrat Bernd Reinert. Für den Zeitraum 2009 bis 2012 investiert Hamburg insgesamt 4,4 Mio. Euro.
20.04.2009

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