… kommen.
Einen besonderen Schwerpunkt der NanoMed 2009 werden nanomedizinische Produkte darstellen, denen bereits der Markteintritt gelungen ist, oder die kurz vor ihrer klinischen Anwendung stehen. Themen wie klinische Studien, Schutzrechte, Technologietransfer, Finanzierung von Nanotechnologieunternehmen, Zulassungsverfahren und strategische Kooperationen zwischen Forschung, Unternehmen der medizinischen Nanotechnologie und der pharmazeutischen Industrie werden darum ein besonderes Gewicht haben.
Die Konferenz wird von einer Industrieausstellung …
… den Unternehmen als potentielle Nutzer des wissenschaftlichen Know-hows. Per Mausklick können sich Firmen aus dem gesamten Bundesgebiet über Forschungs-Schwerpunkte von 45 Forschungseinrichtungen in Sachsen-Anhalt informieren. Wichtigstes Anliegen dabei ist der Wissens- und Technologietransfer in beide Richtungen, also sowohl Firmen über neueste Forschungen zu informieren, andererseits aber auch um Wissenschaftlern Ansprechpartner in der Industrie zu bieten.
Benutzerfreundlich und tagesaktuell werden per Mausklick Kontakte und Ansprechpartner vermittelt …
Augsburg, 10. Juli 2008: Wissens- und Technologietransfer, d.h. die verstärkte Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft ist ein Thema, das auch in Deutschland immer mehr an Bedeutung gewinnt. Die aktuelle Untersuchung der TEA-Hochschul-Transfereinrichtungen fragt nach
Unternehmensbedürfnissen, Hemmnisfaktoren und Optimierungspotenzialen
in der Kooperation mit den Hochschulen und Transfereinrichtungen vor Ort im Wirtschaftsraum Augsburg. Viele Unternehmen, insbesondere kleinere und mittelständische Unternehmen, betreiben eigene Forschung …
… Finanzierungsmöglichkeiten präsentiert.
Über das Heidelberger Innovationsforum
Das Heidelberger Innovationsforum bietet IT-Forschern und -Entwicklern eine Plattform, um marktnahe Geschäftsideen und Lösungen vor potenziellen Investoren und möglichen Kooperationspartner zu präsentieren. Erstmals in Europa gibt es dabei eine Kombination aus Wissenschaftler-Coaching und -Networking, um den Technologietransfer voranzutreiben. Veranstalter sind das European Media Laboratory und die MFG Baden-Württemberg, Innovationsagentur des Landes für IT und Medien.
… auf drei Jahre angesetzten Projekts. Unter den Projektpartnern sind neben europaweiten Business & Innovation Centern auch Beratungsinstitute und -netzwerke, darunter auch die INI-Novation GmbH. Das Spin-off der INI-GraphicsNet Stiftung spezialisiert sich auf Technologietransfers sowie Vermarktung und Kommerzialisierung von innovativen Technologien. Im Rahmen des Projekts analysiert die INI-Novation GmbH vorhandene wie auch fehlende Management-Kompetenzen der KMU und die auf dem Markt angebotenen Qualifizierungsprogramme. Sie spricht Empfehlungen …
Als Plattform, welche über Forschung, wissenschaftliche Innovationen und Technologietransfer des Landes Sachsen-Anhalt informiert, kann das Forschungsportal Sachsen-Anhalt (FSA) als das bedeutendste und umfangreichste Kompetenznetzwerk des Landes angesehen werden.
Aus 44 Forschungseinrichtungen mit 7.683 Projekten, Forschungsthemen und 38.405 Publikationen zählte das FSA in diesem Rahmen am 30.01.2008 9230 Zugriffe auf das Ko-RFID Projekt (Effiziente Kollaboration in RFID-gestützten Logistiknetzen). Damit zählt Ko-RFID innerhalb der Top 20 zu den …
… Of The Year 2007".
All dies ist zusammen mit einer Veröffentlichung des NFN in SCIENCE im Sommer dieses Jahres für Prof. Sitter ein schöner Beleg für die erfolgreiche Integration von Grundlagenforschung, angewandter Forschung und Technologietransfer im Rahmen eines vom FWF geförderten Nationalen Forschungsnetzwerks.
Bild und Text aufgrund einer Serverumstellung erst ab Dienstag, 20. November 2007, 09.00 Uhr MEZ verfügbar unter: http://www.fwf.ac.at/de/public_relations/press/pv200711-de.html.
Bildmaterial senden wir Ihnen auf Anfrage gerne jederzeit …
… Vertreter aus Wissenschaft und Wirtschaft stellten innovative Geschäftsmodelle vor und berichteten über neue Produkte und Entwicklungen des Dienstleistungssektors als Innovationsmotor.
Die Sächsische Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, Dr. Eva-Maria Stange unterstrich in ihrem Beitrag die Bedeutung von Technologietransfer als wichtigen Standortfaktor für den sächsischen Mittelstand, und sagte: „Schon aus diesem Grund würde ich es sehr begrüßen, wenn es der GWT gelänge, Schritt für Schritt ihre Basis auszubauen und den Transfer auch von und …
… offizielle Eröffnung:
Die offizielle Eröffnung mit anschließender Pressekonferenz findet am Mittwoch, den 21. November 2007 um 10:00 Uhr in der KeyNote Area, Halle 4.0 der Messe Frankfurt statt. Die Themen werden sein: Science to Business (Technologietransfer für die Produkte von heute und morgen), Standortvorteil Deutschland (Europas größte und zentrale Nano-Messe in Frankfurt), Nanostandards (Gütesiegel und Qualitätsstandards für Nanoprodukte). Zu den Referenten der Pressekonferenz zählen: Herr Dr. Stephan Haubold (Steinbeis-Beratungszentrum für …
Die TU Dresden und die Sächsische Aufbaubank Dresden veranstalten am 30. Oktober 2007 eine gemeinsame Tagung zum Thema: „Wissens- und Technologietransfer - Standortfaktor für Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit “. Regionale Unternehmen sind immer stärker dem globalen Wettbewerb ausgesetzt, der ein hohes Maß an Innovationsfähigkeit abverlangt. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, kommt dem anwendungsnahen Wissens- und Technologietransfer zwischen Universitäten, Hochschulen und Unternehmen eine wachsende Bedeutung zu. Oft werden vorhandene …
… dauerhaft eine Gründungskultur an der Hochschule etablieren, das interne Potenzial an Geschäftsideen frühzeitig fördern und die Zahl technologie- und wissensbasierter Ausgründungen steigern. Sie will damit nicht nur ihrem gesetzlichen Auftrag zum Technologietransfer nachkommen und die Ergebnisse öffentlich geförderter Forschung nutzbar machen, sondern auch ihren Mitgliedern neue berufliche Perspektiven eröffnen.
UniTechSpin ist ein Projekt des Forschungsdezernats und der Dr.-Otto-Röhm-Stiftungsprofessur für Unternehmensgründung der TU Darmstadt …
… den Textilbeton erfunden haben, hilft dabei.
Text und Bildmaterial ab 22.10.07: www.textilbetonzentrum.de
GWT-TUD GmbH
Chemnitzer Straße 48b
01187 Dresden
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
André Klopsch
0351 87341712
Die GWT-TUD GmbH ist ein Dienstleistungsunternehmen auf dem Gebiet des Wissens- und Technologietransfers und übernimmt die Lösung konkreter Probleme und Fragestellungen für Kunden aus der Industrie für nahezu alle Branchen und Unternehmensgrößen, insbesondere jedoch für KMU´s.
Das Angebot umfasst Beratung, Forschung und Entwicklung, …
Dresden, 18.10. 2007 - Die GWT-TUD GmbH, Gesellschaft für Wissens- und Technologietransfer der TU Dresden, lädt am 23. Oktober 2007 zu einem Innovationsforum nach Dresden-Hellerau ein. Auf dem Programm stehen Vorträge und Diskussionen zu Themen der Innovationsfähigkeit des Mittelstandes: Wie wettbewerbsfähig ist der Mittelstand? Wie kommt Wissen aus den Universitäten in die Wirtschaft und wie kann es zu mehr Innovationen beitragen?
Immer stärker liegt der Schlüssel zu Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen und Standorten in der Fähigkeit, sich …
… Freistaates hinaus. Mit dem Industriebeirat leistet die GWT einen wichtigen Beitrag zur Erhöhung des Bekanntheitsgrades ihres Transferpotentials und ihrer Leistungsfähigkeit sowie zur stärkeren Vernetzung der TU Dresden mit etablierten Unternehmen, für einen exzellenten Technologietransfer. Die Beiratsmitglieder übernehmen dabei in der Wirtschaft die Rolle von Botschaftern mit wichtigen Impulsen für Transfer, Forschung und Lehre an der Technischen Universität Dresden.
Bereits im Oktober sind Aktivitäten von Beiratsmitgliedern in Vorbereitung. So …
… sowie für Ingenieure und Manager
Angesprochen werden Verantwortliche und Mitarbeiter aus den Bereichen Forschung und Entwicklung, Produktion, IT, Personal, Marketing und Vertrieb, Qualitätsmanagement, Innovations- und Wissensmanagement.
Anmeldung und detaillierte Informationen zum Programm finden Sie unter: http://www.triz-network.de
Die Teilnahme ist kostenpflichtig.
Ansprechpartner:
Dr. Carsten Gundlach, Beratungsstelle für Technologietransfer im TTN Hessen (TechnologieTransferNetzwerk Hessen) , IHK Kassel
Telefon 0561 7891-201, E-Mail:
… und unterstützt wird das Kompetenznetzwerk durch einen wirtschaftlichen Beirat, dem Geschäftsführer und Vorstandsmitglieder kleiner und mittelständischer Unternehmen Sachsen-Anhalts angehören. Zum Vorsitzenden des Beirates wurde Herr Dr. Günter Ihlow , Geschäftsführer der tti Technologietransfer und Innovationsförderung Magdeburg GmbH gewählt.
Das KAT ist eine Gemeinschaftsinitiative der vier Hochschulen mit dem Kultusministerium und versteht sich als wichtiger Partner für Unternehmen, Verbände und gesellschaftliche Einrichtungen der Region. Es …
… KAT-Workshop „Wirtschaft trifft Wissenschaft“ des Wernigeröder Kompetenzzentrums für Informations- und Kommunikationstechnologie, Dienstleistungen und Tourismus mit einer Spende für das leibliche Wohl der Teilnehmer gesorgt.
Ziel des KAT-Workshops ist die Unterstützung des Wissens- und Technologietransfers aus den Sachsen-Anhaltinischen Hochschulen in die regionale Wirtschaft. Auch HarzOptics profitiert vom Austausch mit dem KAT – seit Gründung des Unternehmens besteht ein produktives Arbeitsverhältnis zum KAT-Projekt „OPTOREF“, welches auf die …
… eingeben.
Mehr Informationen zu diesem und anderen Themen finden Sie auf unserer Internetseite www.GWTonline.de
GWT-TUD GmbH
Chemnitzer Straße 48b
01187 Dresden
Öffentlichkeitsarbeit
André Klopsch
0351 87341712
Die GWT-TUD GmbH ist ein Dienstleistungsunternehmen auf dem Gebiet des Wissens- und Technologietransfers und übernimmt die Lösung konkreter Probleme und Fragestellungen für Kunden aus der Industrie für nahezu alle Branchen und Unternehmensgrößen, insbesondere jedoch für KMU´s.
Das Angebot umfasst Beratung, Forschung und Entwicklung, …
… Metabolischen Syndroms vorgelegt.
Mehr Informationen finden Sie auch im Internet unter: www.GWTonline.de
GWT-TUD GmbH
Chemnitzer Straße 48b
01187 Dresden
Presse und Öffentlichkeitsarbeit
André Klopsch
Telefon 0351 87341712
Die GWT-TUD GmbH ist ein Dienstleistungsunternehmen auf dem Gebiet des Wissens- und Technologietransfers und übernimmt die Lösung konkreter Probleme und Fragestellungen für Kunden aus der Industrie für nahezu alle Branchen und Unternehmensgrößen, insbesondere jedoch für KMU´s.
Das Angebot umfasst Beratung, Forschung und Entwicklung, …
… genannt wird dabei als Ziel 3 der Strukturpolitik neu eingeführt. Thematisch werden sich die Programme - an die jeweilige Situation angepasst - an den in der Verordnung vorgegebenen Schwerpunkten ausrichten. Innovation, Umweltschutz und Risikomanagement, Erreichbarkeit, Technologietransfer in KMU, Verbesserung der Erreichbarkeit von Räumen, Umweltschutz / Stadt-Umland-Kooperation, Entwicklung des kulturellen und natürlichen Erbes, um nur einige Themen zu nennen, verdeutlichen das enorme Spektrum, welches von dem neuen Programm abgedeckt werden soll. …
… noch nicht aus, um die Innovationsfähigkeit des Freistaates Sachsen weiter zu stärken. Es führt zu mehr Exzellenz an der Hochschule, aber nicht automatisch zu mehr Wirtschaftswachstum.
Aus Wissen Wettbewerbsvorteile entwickeln
Prof. Sylvia Rohr, Expertin für Technologietransfer und Geschäftsführerin der GWT-TUD GmbH: „Wir müssen aus der Grundlagenforschung heraus für mehr Innovationen sorgen, vor allem von volkswirtschaftlicher Tragweite. Dafür ist intensive, fachübergreifende Forschung ein gutes Fundament und eine unersetzliche Bedingung. Um …
Bonn/Neuss – Ein europäisches Institut für Spitzenforschung und Technologietransfer nach dem Vorbild des Massachusetts Institute of Technology (MIT) bleibt wohl nur ein Traum des EU-Kommissionspräsidenten José Manuel Barroso. Im Jahr 2005 schlug die Kommission auf seine Initiative hin vor, ein großes Institut für technologisch ausgerichtete Forschung zu gründen, da die Umsetzung wissenschaftlicher Erkenntnisse in marktfähige Produkte seit langem als eine Schwäche Europas gilt. Das „European Institute of Technology“ (EIT) sollte Abhilfe schaffen, …
… mit Forschung, Entwicklung oder Anwendung im Bereich Korrosionsschutz beschäftigen, insbesondere mit den Themen Vorbehandlung und Adhäsion, und den aktuellen Stand der Kenntnisse bzw. die offenen Fragen diskutieren wollen.
Das Symposium bietet ein Forum zum Wissens- und Technologietransfer sowie zum informellen Austausch zwischen Grundlagenforschung und Praxis im Bereich des Korrosionsschutzes. Der fachliche Austausch soll helfen, Ergebnisse der Grundlagenforschung für die Praxis nutzbar zu machen, sowie die Erfahrungen aus der Praxis und die …
Zehn Jahre erfolgreicher Technologietransfer, das ist die Geschichte die es über die GWT zu erzählen gibt. Am 08. August 1996 wurde die GWT von der „Gesellschaft von Freunden und Förderern der TU Dresden e.V.“ (GFF) gegründet. Ziel war es, Wissen der Technischen Universität Dresden zu vermarkten. Die mutige Idee war der Startschuss für eine erfolgreiche sächsische Unternehmensgeschichte. Drei Mitarbeiter waren das Gründungsteam der GWT.
Im ersten Geschäftsjahr (1996) bearbeiteten die Mitarbeiter neun Aufträge, darunter auch Projekte direkt für …
… reizvolles Ensemble von Gebäuden entstanden, die sich natürlich in die Parklandschaft einpassen. Mit der Verbindung des Schönen mit dem Funktionalen hat die Universität städtebauliche Zeichen gesetzt.
Die Gründungsprinzipien der TUHH sind in Deutschland einzigartig: Forschungspriorität, Interdisziplinarität, Innovation, Regionalität sowie - neu hinzugefügt - Internationalität sind verpflichtende Grundlagen für unser Handeln. Im Mittelpunkt der Forschung, der Lehre und des Technologietransfers steht das Leitmotiv, Technik für die Menschen zu entwickeln.
… ausgebaut werden", so Staatssekretärin Gurr-Hirsch weiter. Der durch die Kooperation der Universität mit der BioRegio STERN Management GmbH und der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH ermöglichte Besuch Dr. Patermanns unterstreiche den Wissens- und Technologietransfer in die Praxis, was ja eine der Kernaufgaben richtig verstandener Wirtschaftsförderung sei.
Sylvia Schreiber beschrieb die Situation Deutschlands am Ende des 6. EU-Forschungsrahmenprogramms, des FP7-Vorgänger-Programms, kurz und prägnant: "Kürzlich präsentierten Vertreter aus …
… Innovation und wickelt im Jahr 2006 ein Gesamtfördervolumen von rund 420 Mio. Euro ab.
Mehr als 30 verschiedene Förderprogramme und ein breites Dienstleistungsangebot stehen zur Verfügung, wobei das Portfolio Zuschüsse, Darlehen und Haftungen umfasst. Dies wird um maßgeschneiderte Services im Bereich Beratung, Partnersuche und Technologietransfer, sowohl auf nationaler Ebene als auch im internationalen Umfeld erfolgreich ergänzt.
Die FFG ist der „One-Stop-Shop“ für angewandte Forschungs- und Entwicklungsprojekte von Unternehmen und Institutionen.
… lohnt sich!
Mit dabei waren auch diesmal:
- die Transferstelle der Universität Augsburg am Zentrum für Weiterbildung und Wissenstransfer (ZWW)
- das Anwenderzentrum Material- und Umweltforschung der Universität Augsburg (AMU)
- das Institut für Technologietransfer und Weiterbildung der Fachhochschule Augsburg (ITW)
- das iwb produktionstechnische Anwenderzentrum Augsburg der Technischen Universität München
- die Forschungsstelle für Zahnräder und Getriebebau (FZG) der Technischen Universität München am Standort Augsburg.
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Pressekontakt „tea …
… Vorstand der Wernigerode AG und Geschäftsführer der Gesellschaft für Innovation und Förderung der Wirtschaft im Landkreis Wernigerode und Thomas Kowalski, Geschäftsführer der Roland-Initiative Halberstadt.
Die Podiumsmitglieder nutzten den Abend um die Zukunftsaussichten des Technologietransfers zwischen Wirtschaft und Hochschule sowie deren Zusammenarbeit vor Publikum zu besprechen. Teil der Gespräche waren auch Kooperationsmöglichkeiten von Hochschule, Stadt, Landkreis und Wirtschaft. Zahlreiche Ansatzpunkte der Zusammenarbeit wurden im Rahmen der …
… Institutsdirektoren Prof. Dr. Werner Faix und Prof. Dr. Werner Sauter, begrüßten auch Rainer Bartsch, Leiter Business Operations Siemens Professional Education sowie Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Johann Löhn, Präsident der Hochschule und Regierungsbeauftragter für Technologietransfer, als besondere Ehrengäste die MBA-Anwärter.
Die Kursteilnehmer entstammen den verschiedensten Bereichen von Siemens – so sind unter anderem die Divisionen Siemens VDO Automotive, Siemens Power Generation oder die Abteilung Performance Controlling vertreten.
Thomas Krause, Teilnehmer aus …
Helmut Dorn neuer Universitätsdirektor der Donau-Universität Krems Universität erweitert Geschäftsfelder: Technologietransfer und Standortmarketing als neue Schwerpunkte
Krems (kpr). Dr. Helmut Dorn, langjährig führender Experte der österreichischen Förderungspolitik, verstärkt ab Juni das Rektorat der Donau-Universität Krems. Rektor Prof. Dr. Helmut Kramer überträgt ihm als Universitätsdirektor die Bereiche Finanzen, Personal, Recht und EDV.
Die dynamische Entwicklung der Universität für Weiterbildung macht neben einer Verstärkung der Führungskapazität …
… regionale Politiker ist es sehr schwierig, ein nachhaltiges Engagement des privaten Sektors zu erzeugen. Beispielsweise bei Initiativen zum Aufbau von Clustern. Es gibt durchaus Erfolgsgeschichten. Doch die meisten von uns, die im regionalen Technologietransfer-Geschäft aktiv sind, kennen Beispiele, wo trotz großer Energien regionale Initiativen daran scheiterten, dass sie leider im privaten Sektor keinen bleibenden entsprechenden Eindruck hinterlassen haben.
Ohne ein besseres Verständnis der Ansiedlungsstrategien großer privater Forschungsinvestoren …
Stuttgarter Fraunhofer-Studie deckt Mängel im Technologietransfer auf
Stuttgart, 17.02.2006 – Deutschland Exportstärke bei innovativen Produkten nimmt weiter ab. Auch die Entwicklungskapazitäten werden in Deutschland eher zurückgehen. Das sind Ergebnisse einer Studie, die Prof. Dieter Spath, Fraunhofer IAT, vor Journalisten der TELI in Stuttgart vorstellte. Schon 46 % der deutschen Unternehmen haben einen Entwicklungs-Standort in Nordamerika, 42 % in Asien und 26 % in Osteuropa.
Noch ist Deutschland für 72 % der Unternehmen das Land, in dem mindestens …
… Zettelwirtschaft hat ein für allemal ein Ende
Von der persönlichen und beruflichen Organisation bis hin zur Zertifizierungsvorbereitung Ihres Unternehmens ... das Einsatzspektrum der LöhnMethode wird Sie überraschen!
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Professor Dr. Dr. h.c. Johann Löhn - Regierungsbeauftragter für Technologietransfer in Baden-Württemberg und Präsident der Steinbeis-Hochschule, Berlin - hat das Grundmodell der LöhnMethode vor weit mehr als 30 Jahren entwickelt. Tausende sind mittlerweile überzeugte Anwender. Sinah Altmann bietet Ihnen 15 Jahre geballte, praktische …
… Wirtschaft: Dies sind nur einige der Projekte, die die Fachgruppe „Austauschprozesse Wirtschaft – Wissenschaft – Politik“ entwickelt hat und jetzt in ihrer Zwischenbilanz-Broschüre vorstellt. Die Konzepte und Ideen sollen dazu beitragen, den Wissens- und Technologietransfer zwischen Unternehmen, Politik und Gesellschaft voranzutreiben.
Unter der Leitung von Dr. Heinrich Höfer vom Bundesverband der Deutschen Industrie e. V. (BDI) erarbeiten die Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Verbänden Projekte, die den Innovationsprozess hierzulande …
… Existenzgründungen durch Informationsangebote, Serviceleistungen, Rahmenverträge, Kooperationen und durch ein High-Tech-Umfeld in der Nähe von Hochschulen und Forschungseinrichtungen. „Wir haben die Aufgabe, Kontakte zwischen der Wirtschaft und den Forschungseinrichtungen sowie den Technologietransfer zwischen den forschungs- und entwicklungsintensiven Unternehmen und anderen Bereichen der Wirtschaft herzustellen“, so der Geschäftsführer Herbert Hoffmann.
Seit 20 Jahren Schnittstelle zwischen Forschung und Wirtschaft gehört die Technologiefabrik Karlsruhe …
… Der Festakt startet mit der Eröffnung und Begrüßung durch den Direktor des MBA-Studiums, Prof. Dr. Werner G. Faix und durch den Präsidenten der Steinbeis-Hochschule Berlin Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Johann Löhn (Regierungsbeauftragter für Technologietransfer des Landes Baden-Württemberg). Im Anschluss spricht Günther Oettinger, Vorsitzender der CDU-Fraktion im baden-württembergischen Landtag, der die Abschlussurkunden überreichen wird. Nach der Verleihung der Urkunden referiert Edith Grupp, als Vertreter der Absolventen.
MEDIEN HERZLICH EINGELADEN …
… 45 Prozent kommt fast die Hälfte der Wirtschaftserträge aus kleinen und mittleren Unternehmen. Diese Wirkung in den Mittelstand hinein ist einzigartig und belegt, wie intensiv die ihre Brückenfunktion zwischen Wissenschaft und Wirtschaft wahrnimmt und zum Technologietransfer in die kleinen Unternehmen beiträgt. Gerade in Zeiten, in denen viele Unternehmen die eigenen Forschung- und Entwicklungsabteilungen abbauen, sind die Fraunhofer-Institute zum unverzichtbaren Forschungspartner und Motor der Innovation geworden.
Das hohe Renomée der in der …