… aufgreifen oder anwenden: Organisieren wie ein Bienenvolk oder Bauteile konstruieren, filigran und gleichzeitig stabil wie die Halme des Bambus! Die Bionik betrachtet Funktions- sowie Konstruktionsprinzipien aus der Tier- oder Pflanzenwelt und überträgt diese in technische Produktentwicklungen. Die Hauptaufgabe von BEN ist es somit, den Transfer bionischer Forschungsergebnisse zu fördern. Daher ist das Bionik-Netzwerk auch angegliedert an die FITT gGmbH - dem Institut für Technologietransfer der HTW des Saarlandes.
Weitere Infos unter: www.b-e-n.eu
… zurück. Die Fortentwicklung der Inhalte von Lehre und Forschung zeige sich deutlich am Wandel und der Erweiterung des RFH-Fächerspektrums im Ingenieurwesen, in Wirtschaft und Recht. Anwendungsorientierte Forschung werde auch in Zukunft Impulse für Innovationen und Technologietransfer geben. Dabei läge der Fokus in der Vernetzung eines interdisziplinären Forschungsansatzes, der seit Jahren an Bedeutung gewinne. Die bereits bestehenden Forschungsaktivitäten sollen in den kommenden Jahren intensiviert werden. Dabei werden weitere Kooperationen mit in- …
… Hochschuleinrichtungen. Wie die Zusammenarbeit konkret funktioniert, welche Möglich-keiten, Themen und Ansprechpartner es gibt, werden die TEA-Transfereinrichtungen beim Auftakt in Nordschwaben am 09. März 2009 anschaulich aufzeigen:
Mit dabei sind das Institut für Technologietransfer und Weiterbildung (ITW) der Hochschule Augsburg, das Anwenderzentrum Material- und Umweltforschung (AMU) der Universität Augsburg, das Produktionstechnische Anwenderzentrum Augsburg (iwb), die Forschungsstelle Zahnräder und Getriebebau Augsburg (FZG) und das Technologie Centrum …
… engen und schnellen Austausch zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Dafür steht die German Medical Technology Alliance (GMTA) – ein Zusammenschluss von sechs Kompetenzzentren im Bereich der Medizintechnik. Ziel der GMTA ist es, die gebündelten Erfahrungen im Technologietransfer und bei der Entwicklung von Medizinprodukten im Sinne einer Dienstleistung an andere Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen sowie Unternehmen der Medizintechnik weiterzugeben. Mit einem Netzwerk von über 300 Institutionen aus Forschung und Industrie bringt die GMTA die …
… als An-Institut und eine damit verbundene Anschubfinanzierung.
Mit der Überreichung der Anerkennungsurkunde ist eine Scheckübergabe von 50.000 Euro verbunden. Zu den Aufgaben und Zielen des Institutes zählen u.a. die Durchführung von Forschungsaufgaben, der Technologietransfer, die Organisation gemeinschaftlicher Lehrveranstaltungen und die Vermittlung von Praxiskontakten für Studierende. Die am InfAI aktiven Wissenschaftler werden in Kürze nicht nur inhaltlich, sondern auch räumlich benachbart im neuen Campus der Universität Leipzig am Augustusplatz …
Augsburg, 15 Dezember 2008: Wissens- und Technologietransfer, d.h. die verstärkte Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft, ist ein Thema, das die Region bewegt. Rund 100 Gäste aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik nahmen am großen Auftakt der Hochschul-TransferEinrichtungen Augsburg TEA teil. Ab dem kommenden Frühjahr gehen die TEA-Partner mit besonderen Aktionen und Services auf die Unternehmen in der Region zu.
Viele Unternehmen, insbesondere kleinere und mittelständische Unternehmen, betreiben eigene Forschung und Entwicklung (FuE) …
… nationale und internationale Entwicklungsvorhaben mit einem Gesamtvolumen von mehr als 6,5 Mio. Euro. Dies haben Vorstand Dr.-Ing. Thomas Link und Aufsichtsratsvorsitzender Thomas Albiez vor der Presse in Villingen-Schwenningen bekannt gegeben.
„Das neue Konzept des Technologietransfers durch Applikationszentren wird von der Industrie akzeptiert. Wir sind genau zum richtigen Zeitpunkt gestartet und stellen fest, dass wir dringend gebraucht werden“, berichtet der Vorstand. Dr. Thomas Link stellt fest: „Wir öffnen Schleusen zwischen Wissenschaft …
… Cleveland (Ohio) eingeladen. Während dreier intensiver Arbeitstage wurden grundlegende organisatorische und technische Festlegungen getroffen. Der neue Fachsprachenstandard IEC 61131-3 (3) soll in 2011 fertig gestellt werden. Aufbauend auf einem effektiven Technologietransfer durch das Kompetenzzentrum für Informations- und Kommunikationstechnologien, Tourismus und Dienstleistungen der Hochschule Harz können auch klein- und mittelständige Unternehmen in Sachsen-Anhalt innovative Produkte und Dienstleistungen für die industrielle Automation anbieten. …
… Luft- und Kältetechnik (ILK) Dresden
Das ILK Dresden ist ein außeruniversitäres, industrienahes und unabhängiges Forschungsunternehmen mit mehr als 120 Mitarbeitern. Das Institut befasst sich mit der Forschung, Entwicklung und dem Technologietransfer für die Lösung aktueller sowie zukunftsorientierter Aufgaben im Bereich Kältetechnik, Klimatechnik, Energietechnik einschließlich Solartechnik und Umwelttechnik. Die Forschungsaufgaben orientieren sich an aktuellen Zielstellungen der öffentlichen Hand, insbesondere was Umweltschutz, Energieeinsparung …
… agierenden hochschulnahen Transfereinrichtungen zu einem Netzwerk zusammen, das Synergien bei der Förderung der Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Hochschulen schaffen soll.
Das Partnernetzwerk des Projekts „TEA-Netzwerk“ besteht aus dem ITW Institut für Technologietransfer und Weiterbildung der Hochschule Augsburg als dem förmlichen Projektträger, dem AMU Anwenderzentrum Material- und Umweltforschung für die Universität Augsburg, dem FZG Anwenderzentrum Antriebstechnik und dem iwb Produktionstechnischen Anwenderzentrum Augsburg. Als wirtschaftsnahe …
… Aussichten, hochinnovative und kommerziell attraktive Wirkstoffe bereit zu stellen, die auf eine enorme Nachfrage seitens der Industrie treffen, denn der Bedarf nach neuen Medikamenten ist hoch.
„Das DDC verfolgt einen völlig neuen Ansatz im Technologietransfer in Deutschland”, kommentiert Dr. Jörn Erselius, Geschäftsführer von Max-Planck-Innovation. “Es ist einzigartig, dass eine öffentliche Forschungseinrichtung den Aufbau unabhängiger Unternehmen für die integrierte Wirkstofffindung und –entwicklung unterstützt, und zudem erhebliche Mittel in frühe …
… maßgebliche Forschungsarbeiten leisten, aber auch Management- und Leitungserfahrung sammeln. Master-Studierende werden als Hilfskräfte im Studium bereits in der Lehre eingesetzt. Ohne die Doktoranden ist die Lehre an Universitäten nicht durchzuführen.
Forschung, Drittmittelbezug, Technologietransfer, Zusammenarbeit mit Firmen einerseits bzw. der Lehrbetrieb andererseits sind ohne Master und nachfolgende Doktoranden nicht möglich.
Häufig wird argumentiert, dass nach einer Berufstätigkeit der Master als Weiterbildung später nachgeholt werden könne. …
Düsseldorf/Leipzig. Mit der Forschungsprämie unterstützt die Bundesregierung den Technologietransfer von den Hochschulen in Richtung Wirtschaft. Nach Ansicht von PNO Consultants, Europas Marktführer in der Fördermittelberatung, wird das attraktive Förderinstrument aber noch viel zu selten genutzt.
Dabei ist die Prämie nicht nur forschungspolitisch interessant, sondern für die Hochschulen und Forschungsinstitute auch finanziell lukrativ. Sie beträgt nämlich bis zu 25 Prozent der Auftragssumme des zu Grunde liegenden FuE-Auftrages.
Eine Kurzbefragung, …
… wissenschaftliche Mitarbeiter an einem Universitätsinstitut. Im Rahmen dieser so genannten Assistenzpromotion bearbeiten sie ganz überwiegend wissenschaftliche Fragestellungen mit Relevanz für die industrielle Praxis – eine entscheidende Voraussetzung für den Wissens- und Technologietransfer, der viele Innovationen überhaupt erst ermöglicht.
Die Verbindung von selbstständiger wissenschaftlicher Arbeit und Betätigung in einem industriellen Umfeld macht zugleich deutlich, dass eine Promotion in den Ingenieurwissenschaften keine Ausbildung darstellt. …
Die Innovationsfähigkeit Deutschlands steht im Fokus der politischen Diskussion. Innovationen entstehen aus Ideen und deren Weiterentwicklung in marktfähige Produkte, die Innovationszyklen verkürzen sich dabei rasant. Immer mehr wird deutlich, dass die Lösungen der großen gesellschaftlichen und technischen Herausforderungen (etwa bei den Themen Energie, Klima, Sicherheit oder alternde Gesellschaft, um nur die dringendsten zu nennen) nur noch im Schulterschluss zwischen öffentlicher Forschung, unternehmerischem Innovations-Know-How und gemeins…
… Grundsteinlegung für das Raumfahrt-Zentrum Baden-Württemberg, kurz RZBW, erfolgen. Die Universität Stuttgart, die Bundesrepublik Deutschland sowie zahlreiche Partner werden bis zum Jahr 2010 ein Raumfahrtforum für Wissenschaft, Industrie und Öffentlichkeit errichten. Das RZBW soll den Technologietransfer und den Gedankenaustausch unter den beteiligten Institutionen fördern. Das Institut für Raumfahrtsysteme der Universität Stuttgart, IRS, mit seinen 120 Mitarbeitern - darunter etwa 30 Studien- und Diplomarbeiter - wird Teil des RZBW. Die Beteiligung …
… gemeinsamen Schritte aufzuzeigen: Computersimulationen, Anwendungsentwicklung, Investitionen in Spritzgussmodelle, Lizenzen und Vermarktung.
Der Verein MicroMountains Network e.V., eine Wirtschafts- und Technologie-Initiative der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg, will diese Art des dialogorientierten Technologietransfers aufgrund der positiven Erfahrungen weiter fördern. „Unser Konzept gibt beiden Seiten, der Wissenschaft und der mittelständischen Industrie, neue und nachhaltige Impulse für eine engere Partnerschaft und eine anwendungsorientierte …
… kommen.
Einen besonderen Schwerpunkt der NanoMed 2009 werden nanomedizinische Produkte darstellen, denen bereits der Markteintritt gelungen ist, oder die kurz vor ihrer klinischen Anwendung stehen. Themen wie klinische Studien, Schutzrechte, Technologietransfer, Finanzierung von Nanotechnologieunternehmen, Zulassungsverfahren und strategische Kooperationen zwischen Forschung, Unternehmen der medizinischen Nanotechnologie und der pharmazeutischen Industrie werden darum ein besonderes Gewicht haben.
Die Konferenz wird von einer Industrieausstellung …
… den Unternehmen als potentielle Nutzer des wissenschaftlichen Know-hows. Per Mausklick können sich Firmen aus dem gesamten Bundesgebiet über Forschungs-Schwerpunkte von 45 Forschungseinrichtungen in Sachsen-Anhalt informieren. Wichtigstes Anliegen dabei ist der Wissens- und Technologietransfer in beide Richtungen, also sowohl Firmen über neueste Forschungen zu informieren, andererseits aber auch um Wissenschaftlern Ansprechpartner in der Industrie zu bieten.
Benutzerfreundlich und tagesaktuell werden per Mausklick Kontakte und Ansprechpartner vermittelt …
Augsburg, 10. Juli 2008: Wissens- und Technologietransfer, d.h. die verstärkte Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft ist ein Thema, das auch in Deutschland immer mehr an Bedeutung gewinnt. Die aktuelle Untersuchung der TEA-Hochschul-Transfereinrichtungen fragt nach
Unternehmensbedürfnissen, Hemmnisfaktoren und Optimierungspotenzialen
in der Kooperation mit den Hochschulen und Transfereinrichtungen vor Ort im Wirtschaftsraum Augsburg. Viele Unternehmen, insbesondere kleinere und mittelständische Unternehmen, betreiben eigene Forschung …
… Finanzierungsmöglichkeiten präsentiert.
Über das Heidelberger Innovationsforum
Das Heidelberger Innovationsforum bietet IT-Forschern und -Entwicklern eine Plattform, um marktnahe Geschäftsideen und Lösungen vor potenziellen Investoren und möglichen Kooperationspartner zu präsentieren. Erstmals in Europa gibt es dabei eine Kombination aus Wissenschaftler-Coaching und -Networking, um den Technologietransfer voranzutreiben. Veranstalter sind das European Media Laboratory und die MFG Baden-Württemberg, Innovationsagentur des Landes für IT und Medien.
… auf drei Jahre angesetzten Projekts. Unter den Projektpartnern sind neben europaweiten Business & Innovation Centern auch Beratungsinstitute und -netzwerke, darunter auch die INI-Novation GmbH. Das Spin-off der INI-GraphicsNet Stiftung spezialisiert sich auf Technologietransfers sowie Vermarktung und Kommerzialisierung von innovativen Technologien. Im Rahmen des Projekts analysiert die INI-Novation GmbH vorhandene wie auch fehlende Management-Kompetenzen der KMU und die auf dem Markt angebotenen Qualifizierungsprogramme. Sie spricht Empfehlungen …
Als Plattform, welche über Forschung, wissenschaftliche Innovationen und Technologietransfer des Landes Sachsen-Anhalt informiert, kann das Forschungsportal Sachsen-Anhalt (FSA) als das bedeutendste und umfangreichste Kompetenznetzwerk des Landes angesehen werden.
Aus 44 Forschungseinrichtungen mit 7.683 Projekten, Forschungsthemen und 38.405 Publikationen zählte das FSA in diesem Rahmen am 30.01.2008 9230 Zugriffe auf das Ko-RFID Projekt (Effiziente Kollaboration in RFID-gestützten Logistiknetzen). Damit zählt Ko-RFID innerhalb der Top 20 zu den …
… Of The Year 2007".
All dies ist zusammen mit einer Veröffentlichung des NFN in SCIENCE im Sommer dieses Jahres für Prof. Sitter ein schöner Beleg für die erfolgreiche Integration von Grundlagenforschung, angewandter Forschung und Technologietransfer im Rahmen eines vom FWF geförderten Nationalen Forschungsnetzwerks.
Bild und Text aufgrund einer Serverumstellung erst ab Dienstag, 20. November 2007, 09.00 Uhr MEZ verfügbar unter: http://www.fwf.ac.at/de/public_relations/press/pv200711-de.html.
Bildmaterial senden wir Ihnen auf Anfrage gerne jederzeit …
… Vertreter aus Wissenschaft und Wirtschaft stellten innovative Geschäftsmodelle vor und berichteten über neue Produkte und Entwicklungen des Dienstleistungssektors als Innovationsmotor.
Die Sächsische Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, Dr. Eva-Maria Stange unterstrich in ihrem Beitrag die Bedeutung von Technologietransfer als wichtigen Standortfaktor für den sächsischen Mittelstand, und sagte: „Schon aus diesem Grund würde ich es sehr begrüßen, wenn es der GWT gelänge, Schritt für Schritt ihre Basis auszubauen und den Transfer auch von und …
… offizielle Eröffnung:
Die offizielle Eröffnung mit anschließender Pressekonferenz findet am Mittwoch, den 21. November 2007 um 10:00 Uhr in der KeyNote Area, Halle 4.0 der Messe Frankfurt statt. Die Themen werden sein: Science to Business (Technologietransfer für die Produkte von heute und morgen), Standortvorteil Deutschland (Europas größte und zentrale Nano-Messe in Frankfurt), Nanostandards (Gütesiegel und Qualitätsstandards für Nanoprodukte). Zu den Referenten der Pressekonferenz zählen: Herr Dr. Stephan Haubold (Steinbeis-Beratungszentrum für …
Die TU Dresden und die Sächsische Aufbaubank Dresden veranstalten am 30. Oktober 2007 eine gemeinsame Tagung zum Thema: „Wissens- und Technologietransfer - Standortfaktor für Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit “. Regionale Unternehmen sind immer stärker dem globalen Wettbewerb ausgesetzt, der ein hohes Maß an Innovationsfähigkeit abverlangt. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, kommt dem anwendungsnahen Wissens- und Technologietransfer zwischen Universitäten, Hochschulen und Unternehmen eine wachsende Bedeutung zu. Oft werden vorhandene …
… dauerhaft eine Gründungskultur an der Hochschule etablieren, das interne Potenzial an Geschäftsideen frühzeitig fördern und die Zahl technologie- und wissensbasierter Ausgründungen steigern. Sie will damit nicht nur ihrem gesetzlichen Auftrag zum Technologietransfer nachkommen und die Ergebnisse öffentlich geförderter Forschung nutzbar machen, sondern auch ihren Mitgliedern neue berufliche Perspektiven eröffnen.
UniTechSpin ist ein Projekt des Forschungsdezernats und der Dr.-Otto-Röhm-Stiftungsprofessur für Unternehmensgründung der TU Darmstadt …
… den Textilbeton erfunden haben, hilft dabei.
Text und Bildmaterial ab 22.10.07: www.textilbetonzentrum.de
GWT-TUD GmbH
Chemnitzer Straße 48b
01187 Dresden
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
André Klopsch
0351 87341712
Die GWT-TUD GmbH ist ein Dienstleistungsunternehmen auf dem Gebiet des Wissens- und Technologietransfers und übernimmt die Lösung konkreter Probleme und Fragestellungen für Kunden aus der Industrie für nahezu alle Branchen und Unternehmensgrößen, insbesondere jedoch für KMU´s.
Das Angebot umfasst Beratung, Forschung und Entwicklung, …
Dresden, 18.10. 2007 - Die GWT-TUD GmbH, Gesellschaft für Wissens- und Technologietransfer der TU Dresden, lädt am 23. Oktober 2007 zu einem Innovationsforum nach Dresden-Hellerau ein. Auf dem Programm stehen Vorträge und Diskussionen zu Themen der Innovationsfähigkeit des Mittelstandes: Wie wettbewerbsfähig ist der Mittelstand? Wie kommt Wissen aus den Universitäten in die Wirtschaft und wie kann es zu mehr Innovationen beitragen?
Immer stärker liegt der Schlüssel zu Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen und Standorten in der Fähigkeit, sich …
… Freistaates hinaus. Mit dem Industriebeirat leistet die GWT einen wichtigen Beitrag zur Erhöhung des Bekanntheitsgrades ihres Transferpotentials und ihrer Leistungsfähigkeit sowie zur stärkeren Vernetzung der TU Dresden mit etablierten Unternehmen, für einen exzellenten Technologietransfer. Die Beiratsmitglieder übernehmen dabei in der Wirtschaft die Rolle von Botschaftern mit wichtigen Impulsen für Transfer, Forschung und Lehre an der Technischen Universität Dresden.
Bereits im Oktober sind Aktivitäten von Beiratsmitgliedern in Vorbereitung. So …
… sowie für Ingenieure und Manager
Angesprochen werden Verantwortliche und Mitarbeiter aus den Bereichen Forschung und Entwicklung, Produktion, IT, Personal, Marketing und Vertrieb, Qualitätsmanagement, Innovations- und Wissensmanagement.
Anmeldung und detaillierte Informationen zum Programm finden Sie unter: http://www.triz-network.de
Die Teilnahme ist kostenpflichtig.
Ansprechpartner:
Dr. Carsten Gundlach, Beratungsstelle für Technologietransfer im TTN Hessen (TechnologieTransferNetzwerk Hessen) , IHK Kassel
Telefon 0561 7891-201, E-Mail:
… und unterstützt wird das Kompetenznetzwerk durch einen wirtschaftlichen Beirat, dem Geschäftsführer und Vorstandsmitglieder kleiner und mittelständischer Unternehmen Sachsen-Anhalts angehören. Zum Vorsitzenden des Beirates wurde Herr Dr. Günter Ihlow , Geschäftsführer der tti Technologietransfer und Innovationsförderung Magdeburg GmbH gewählt.
Das KAT ist eine Gemeinschaftsinitiative der vier Hochschulen mit dem Kultusministerium und versteht sich als wichtiger Partner für Unternehmen, Verbände und gesellschaftliche Einrichtungen der Region. Es …
… KAT-Workshop „Wirtschaft trifft Wissenschaft“ des Wernigeröder Kompetenzzentrums für Informations- und Kommunikationstechnologie, Dienstleistungen und Tourismus mit einer Spende für das leibliche Wohl der Teilnehmer gesorgt.
Ziel des KAT-Workshops ist die Unterstützung des Wissens- und Technologietransfers aus den Sachsen-Anhaltinischen Hochschulen in die regionale Wirtschaft. Auch HarzOptics profitiert vom Austausch mit dem KAT – seit Gründung des Unternehmens besteht ein produktives Arbeitsverhältnis zum KAT-Projekt „OPTOREF“, welches auf die …
… eingeben.
Mehr Informationen zu diesem und anderen Themen finden Sie auf unserer Internetseite www.GWTonline.de
GWT-TUD GmbH
Chemnitzer Straße 48b
01187 Dresden
Öffentlichkeitsarbeit
André Klopsch
0351 87341712
Die GWT-TUD GmbH ist ein Dienstleistungsunternehmen auf dem Gebiet des Wissens- und Technologietransfers und übernimmt die Lösung konkreter Probleme und Fragestellungen für Kunden aus der Industrie für nahezu alle Branchen und Unternehmensgrößen, insbesondere jedoch für KMU´s.
Das Angebot umfasst Beratung, Forschung und Entwicklung, …
… Metabolischen Syndroms vorgelegt.
Mehr Informationen finden Sie auch im Internet unter: www.GWTonline.de
GWT-TUD GmbH
Chemnitzer Straße 48b
01187 Dresden
Presse und Öffentlichkeitsarbeit
André Klopsch
Telefon 0351 87341712
Die GWT-TUD GmbH ist ein Dienstleistungsunternehmen auf dem Gebiet des Wissens- und Technologietransfers und übernimmt die Lösung konkreter Probleme und Fragestellungen für Kunden aus der Industrie für nahezu alle Branchen und Unternehmensgrößen, insbesondere jedoch für KMU´s.
Das Angebot umfasst Beratung, Forschung und Entwicklung, …
… genannt wird dabei als Ziel 3 der Strukturpolitik neu eingeführt. Thematisch werden sich die Programme - an die jeweilige Situation angepasst - an den in der Verordnung vorgegebenen Schwerpunkten ausrichten. Innovation, Umweltschutz und Risikomanagement, Erreichbarkeit, Technologietransfer in KMU, Verbesserung der Erreichbarkeit von Räumen, Umweltschutz / Stadt-Umland-Kooperation, Entwicklung des kulturellen und natürlichen Erbes, um nur einige Themen zu nennen, verdeutlichen das enorme Spektrum, welches von dem neuen Programm abgedeckt werden soll. …
… noch nicht aus, um die Innovationsfähigkeit des Freistaates Sachsen weiter zu stärken. Es führt zu mehr Exzellenz an der Hochschule, aber nicht automatisch zu mehr Wirtschaftswachstum.
Aus Wissen Wettbewerbsvorteile entwickeln
Prof. Sylvia Rohr, Expertin für Technologietransfer und Geschäftsführerin der GWT-TUD GmbH: „Wir müssen aus der Grundlagenforschung heraus für mehr Innovationen sorgen, vor allem von volkswirtschaftlicher Tragweite. Dafür ist intensive, fachübergreifende Forschung ein gutes Fundament und eine unersetzliche Bedingung. Um …
Bonn/Neuss – Ein europäisches Institut für Spitzenforschung und Technologietransfer nach dem Vorbild des Massachusetts Institute of Technology (MIT) bleibt wohl nur ein Traum des EU-Kommissionspräsidenten José Manuel Barroso. Im Jahr 2005 schlug die Kommission auf seine Initiative hin vor, ein großes Institut für technologisch ausgerichtete Forschung zu gründen, da die Umsetzung wissenschaftlicher Erkenntnisse in marktfähige Produkte seit langem als eine Schwäche Europas gilt. Das „European Institute of Technology“ (EIT) sollte Abhilfe schaffen, …
… mit Forschung, Entwicklung oder Anwendung im Bereich Korrosionsschutz beschäftigen, insbesondere mit den Themen Vorbehandlung und Adhäsion, und den aktuellen Stand der Kenntnisse bzw. die offenen Fragen diskutieren wollen.
Das Symposium bietet ein Forum zum Wissens- und Technologietransfer sowie zum informellen Austausch zwischen Grundlagenforschung und Praxis im Bereich des Korrosionsschutzes. Der fachliche Austausch soll helfen, Ergebnisse der Grundlagenforschung für die Praxis nutzbar zu machen, sowie die Erfahrungen aus der Praxis und die …
Zehn Jahre erfolgreicher Technologietransfer, das ist die Geschichte die es über die GWT zu erzählen gibt. Am 08. August 1996 wurde die GWT von der „Gesellschaft von Freunden und Förderern der TU Dresden e.V.“ (GFF) gegründet. Ziel war es, Wissen der Technischen Universität Dresden zu vermarkten. Die mutige Idee war der Startschuss für eine erfolgreiche sächsische Unternehmensgeschichte. Drei Mitarbeiter waren das Gründungsteam der GWT.
Im ersten Geschäftsjahr (1996) bearbeiteten die Mitarbeiter neun Aufträge, darunter auch Projekte direkt für …
… reizvolles Ensemble von Gebäuden entstanden, die sich natürlich in die Parklandschaft einpassen. Mit der Verbindung des Schönen mit dem Funktionalen hat die Universität städtebauliche Zeichen gesetzt.
Die Gründungsprinzipien der TUHH sind in Deutschland einzigartig: Forschungspriorität, Interdisziplinarität, Innovation, Regionalität sowie - neu hinzugefügt - Internationalität sind verpflichtende Grundlagen für unser Handeln. Im Mittelpunkt der Forschung, der Lehre und des Technologietransfers steht das Leitmotiv, Technik für die Menschen zu entwickeln.
… ausgebaut werden", so Staatssekretärin Gurr-Hirsch weiter. Der durch die Kooperation der Universität mit der BioRegio STERN Management GmbH und der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH ermöglichte Besuch Dr. Patermanns unterstreiche den Wissens- und Technologietransfer in die Praxis, was ja eine der Kernaufgaben richtig verstandener Wirtschaftsförderung sei.
Sylvia Schreiber beschrieb die Situation Deutschlands am Ende des 6. EU-Forschungsrahmenprogramms, des FP7-Vorgänger-Programms, kurz und prägnant: "Kürzlich präsentierten Vertreter aus …
… Innovation und wickelt im Jahr 2006 ein Gesamtfördervolumen von rund 420 Mio. Euro ab.
Mehr als 30 verschiedene Förderprogramme und ein breites Dienstleistungsangebot stehen zur Verfügung, wobei das Portfolio Zuschüsse, Darlehen und Haftungen umfasst. Dies wird um maßgeschneiderte Services im Bereich Beratung, Partnersuche und Technologietransfer, sowohl auf nationaler Ebene als auch im internationalen Umfeld erfolgreich ergänzt.
Die FFG ist der „One-Stop-Shop“ für angewandte Forschungs- und Entwicklungsprojekte von Unternehmen und Institutionen.
… lohnt sich!
Mit dabei waren auch diesmal:
- die Transferstelle der Universität Augsburg am Zentrum für Weiterbildung und Wissenstransfer (ZWW)
- das Anwenderzentrum Material- und Umweltforschung der Universität Augsburg (AMU)
- das Institut für Technologietransfer und Weiterbildung der Fachhochschule Augsburg (ITW)
- das iwb produktionstechnische Anwenderzentrum Augsburg der Technischen Universität München
- die Forschungsstelle für Zahnräder und Getriebebau (FZG) der Technischen Universität München am Standort Augsburg.
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Pressekontakt „tea …
… Vorstand der Wernigerode AG und Geschäftsführer der Gesellschaft für Innovation und Förderung der Wirtschaft im Landkreis Wernigerode und Thomas Kowalski, Geschäftsführer der Roland-Initiative Halberstadt.
Die Podiumsmitglieder nutzten den Abend um die Zukunftsaussichten des Technologietransfers zwischen Wirtschaft und Hochschule sowie deren Zusammenarbeit vor Publikum zu besprechen. Teil der Gespräche waren auch Kooperationsmöglichkeiten von Hochschule, Stadt, Landkreis und Wirtschaft. Zahlreiche Ansatzpunkte der Zusammenarbeit wurden im Rahmen der …
… Institutsdirektoren Prof. Dr. Werner Faix und Prof. Dr. Werner Sauter, begrüßten auch Rainer Bartsch, Leiter Business Operations Siemens Professional Education sowie Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Johann Löhn, Präsident der Hochschule und Regierungsbeauftragter für Technologietransfer, als besondere Ehrengäste die MBA-Anwärter.
Die Kursteilnehmer entstammen den verschiedensten Bereichen von Siemens – so sind unter anderem die Divisionen Siemens VDO Automotive, Siemens Power Generation oder die Abteilung Performance Controlling vertreten.
Thomas Krause, Teilnehmer aus …
Helmut Dorn neuer Universitätsdirektor der Donau-Universität Krems Universität erweitert Geschäftsfelder: Technologietransfer und Standortmarketing als neue Schwerpunkte
Krems (kpr). Dr. Helmut Dorn, langjährig führender Experte der österreichischen Förderungspolitik, verstärkt ab Juni das Rektorat der Donau-Universität Krems. Rektor Prof. Dr. Helmut Kramer überträgt ihm als Universitätsdirektor die Bereiche Finanzen, Personal, Recht und EDV.
Die dynamische Entwicklung der Universität für Weiterbildung macht neben einer Verstärkung der Führungskapazität …
… regionale Politiker ist es sehr schwierig, ein nachhaltiges Engagement des privaten Sektors zu erzeugen. Beispielsweise bei Initiativen zum Aufbau von Clustern. Es gibt durchaus Erfolgsgeschichten. Doch die meisten von uns, die im regionalen Technologietransfer-Geschäft aktiv sind, kennen Beispiele, wo trotz großer Energien regionale Initiativen daran scheiterten, dass sie leider im privaten Sektor keinen bleibenden entsprechenden Eindruck hinterlassen haben.
Ohne ein besseres Verständnis der Ansiedlungsstrategien großer privater Forschungsinvestoren …