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Die GWT-Story

09.02.200711:31 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
Bild: Die GWT-Story
Hauptsitz der GWT in der Dresdner Südvorstadt
Hauptsitz der GWT in der Dresdner Südvorstadt

(openPR) Zehn Jahre erfolgreicher Technologietransfer, das ist die Geschichte die es über die GWT zu erzählen gibt. Am 08. August 1996 wurde die GWT von der „Gesellschaft von Freunden und Förderern der TU Dresden e.V.“ (GFF) gegründet. Ziel war es, Wissen der Technischen Universität Dresden zu vermarkten. Die mutige Idee war der Startschuss für eine erfolgreiche sächsische Unternehmensgeschichte. Drei Mitarbeiter waren das Gründungsteam der GWT.



Im ersten Geschäftsjahr (1996) bearbeiteten die Mitarbeiter neun Aufträge, darunter auch Projekte direkt für die TU Dresden. Außerdem war das Gründungsteam damit beschäftigt, die für den Geschäftsbetrieb nötige Infrastruktur zu organisieren. Das erste Büro befand sich noch in den Räumen der Technischen Universität Dresden. Erste größere Aufträge waren in Vorbereitung, schlugen sich aber 1996 noch nicht nieder. Das Geschäftsjahr schloss mit einer Gesamtleistung von rund 80.000 Euro.

Bereits im Januar 1997 ging es richtig los. Die Gesellschaft bezog eigene Büros im Dresdner Falkenbrunnen. Es wurden zehn weitere Mitarbeiter eingestellt. Reinhard Sturm übernahm die Aufgaben der Geschäftsführung. Mehr als 80 Aufträge waren von den nun dreizehn Mitarbeitern zu bearbeiten. Unter den Auftraggebern waren bereits renommierte Unternehmen der Automobil- und Kommunikationstechnikbranche. Die Gesamtleistung wurde im Vergleich zum Vorjahr erhöht und überschritt mit 1,3 Mio. Euro erstmals die Millionengrenze.

Die Auftragslage entwickelte sich positiv. 1998 wurden 181 Aufträge angenommen und eine Jahresgesamtleistung von fast 2 Mio. Euro erwirtschaftet. Das erforderte den konsequenten Ausbau der Personalressourcen. Auch die Führungsspitze wurde erweitert, Dr. Claus Martin wurde in die Geschäftsführung berufen. Vor allem der Aufbau einer interdisziplinären, onkologischen Station für das Universitätsklinikum Carl-Gustav Carus und die anschließende Inbetriebnahme fordern die GWT in hohem Maße. Ende des Geschäftsjahres 98 arbeiten in der Gesellschaft 46 Angestellte.

Die Nachfrage nach Wissen aus der Technischen Universität Dresden steigt im Jahr 99 weiter an. Die GWT übernimmt das Management für eines von fünf Verkehrsprojekten in Deutschland, die innovative Konzepte zur Erhaltung der Mobilität in Ballungsräumen entwickeln werden. Das GWT-Projektbüro koordiniert dafür 15 Konsortialpartner mit über 100 Ingenieuren, Forschern und Projektmanagern. Das Projekt wird gefördert durch das BMBF-Bundesministerium für Bildung und Forschung und genießt bundesweit hohes Ansehen. Zum Ende des Geschäftsjahres haben die jetzt 73 Mitarbeiter 360 Projekte bearbeitet. Der Jahresabschluss verzeichnet eine Gesamtleistung von 6,4 Mio. Euro.

Der wirtschaftliche Erfolg entwickelt sich nach der Jahrtausendwende kontinuierlich weiter. Schon jetzt, nach vier Jahren am Markt kommt jeder zweite Auftrag aus den alten Bundesländern. Das Auslandsgeschäft ist noch im Aufbau. Auch intern gibt es neue Entwicklungen. Es wird eine Geschäftsstelle in Leipzig gegründet und ein weiteres Geschäftsfeld erschlossen: Die klinischen Studien. Dafür wird eine Außenstelle im Dresdner ABAKUS Komplex am Campus des Universitätsklinikums eingerichtet. Der Eigentümer der GWT, die GFF, gründet eine Aktiengesellschaft als „Mutter“ für die GWT. Das Unternehmen wird TUDAG – Technische Universität Dresden AG genannt und ist nun Gesellschafter der GWT. Das Geschäftsjahr geht erfolgreich zu Ende: 451 Aufträge werden bearbeitet und die Gesamtleistung steigt auf fast 10 Mio. Euro. Erstmals beschäftigt die GWT mehr als 100 Mitarbeiter.

Das fünfte Geschäftsjahr (2001) beschert dem Unternehmen weiteres Wachstum. Die 10 Mio. Euro Hürde wird genommen. Zum Ende des Geschäftsjahres beschäftigt der wissenschaftliche Dienstleister 130 Mitarbeiter. Die GWT wird beauftragt, die sächsischen Hochschulen und Universitäten bei der Bearbeitung ihrer Patente zu unterstützen. Hauptaufgabe wird die Vermarktung von Patenten und Lizenzen. Das ist die Geburtsstunde der Sächsischen Patentverwertungsagentur.

In den folgenden Jahren werden die Kompetenzen weiter Ausgebaut mit dem Ziel, immer neue Aufgabenbereiche abdecken zu können. Mehr als 1.000 Kunden vertrauen der GWT der Technischen Universität Dresden ihre zumeist komplexen Forschungsaufgaben an. In über 4.000 Aufträgen hat sich das Geschäftskonzept der Gesellschaft bewähren können. Das Jubiläumsjahr 2005 schließt die GWT mit einer Gesamtleistung von 16,6 Mio. Euro ab. Seit der Gründung sind 192 Arbeitsplätze entstanden. Außerdem werden 240 Wissenschaftler und Ingenieure in freier Mitarbeit beschäftigt.

Mehr Informationen finden Sie auch im Internet unter:
www.GWTonline.de

GWT-TUD GmbH
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
André Klopsch
Telefon (0351) 87 34 17 12
Fax (0351) 87 34 17 22
Email E-Mail
Internet www.GWTonline.de

Die GWT-TUD GmbH ist ein Forschungsunternehmen und übernimmt die Lösung komplexer Aufgaben für Kunden aus Mittelstand und Industrie. Das Leistungsspektrum umfasst Forschung und Entwicklung, Beratung sowie Management und Organisation auf allen Technologiefeldern.

Ingenieure und Projektmanager der GWT realisieren individuelle Innovationen über die gesamte Wertschöpfungskette. Dabei arbeiten sie in interdisziplinären Teams eng mit den Wissenschaftlern der Technischen Universität Dresden (TUD). Die GWT verfügt über erfahrene Mitarbeiter mit aktuellstem Expertenwissen und einem scharfen Blick für Machbarkeit und wirtschaftlichen Nutzen. Anwendungsorientierung, Vertraulichkeit und Zuverlässigkeit sind dabei oberste Unternehmensprinzipien.

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