… Jena)
Prof. Dr. Bruno Spessert (Prorektor für Forschung und Entwicklung, EAH Jena)
Dr. Kerstin Rötzler (Leiterin Servicezentrum Forschung und Transfer der FSU, Vorhabensleitung)
Das Programm „Innovative Hochschule“ ist der bundesweit große Exzellenzwettbewerb des Wissens- und Technologietransfers. Zusammen mit dem Programm zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses ergänzt er die „Exzellenz-Strategie“ von Bund und Ländern. Mit dem Vorhaben „NUCLEUS Jena“ beabsichtigen die beiden forschungsstarken und transferorientierten Jenaer Hochschulen, den …
… Bedeutung der Schlüsseltechnologien im Hinblick auf die Herausforderungen unserer Zeit, die weitere Stärkung der Innovationsfähigkeit Nordrhein-Westfalens für die Zukunft, zum Beispiel durch gezielte Förderung von Start-ups, und die Vereinfachung und Beschleunigung von Technologietransfer unter anderem durch die digitale Unterstützung der entsprechenden Prozesse wurden neben weiteren Themen mit großem Konsens besprochen. Die im Gespräch adressierten technologischen Themen spiegelten die große thematische und technologische Bandbreite des Landesclusters …
… neuer Vorsitzender der Wirtschafts- und Wissenschaftsallianz Koblenz. Durch ihr Studienangebot und ihre Forschungsaktivitäten trügen die Hochschulen zur Fachkräftesicherung bei und dienten als Motor für regionale Innovationen: „Sie wirken durch einen gezielten Wissens- undTechnologietransfer in Wirtschaft und Gesellschaft hinein.“
Auch der Oberbürgermeister der Stadt Koblenz, Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig, betonte in seinem Grußwort: „Das Niveau der akademischen Forschung in unserer Hochschullandschaft beeindruckt mich immer wieder. Unsere fünf …
… außerhalb der Universitäten trägt erheblich zur Stärkung der Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen im Land bei. Die Sicherstellung der Leistungsfähigkeit dieser Forschungseinrichtungen ist wesentliche Voraussetzung für einen erfolgreichen Technologietransfer in Baden-Württemberg.“
Weitere Informationen
Das NMI ist eines der 13 wirtschaftsnahen Forschungsinstitute der Innovationsallianz Baden-Württemberg (InnBW). Damit die Institute ihre Aufgabe des schnellen und effektiven Technologietransfers auch künftig erfolgreich erfüllen …
Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut hat am Montag (27. November) im Rahmen ihrer Kreisbereisung im Bodenseekreis einen Förderbescheid für das Regionale Innovations- und Technologietransferzentrum (RITZ) in Höhe von 7 Millionen Euro an die Stadt Friedrichshafen übergeben.
---
Mit der Errichtung des RITZ sollen die überbetrieblichen Innovationsaktivitäten in der Region gestärkt werden. Zentraler Beitrag zur inhaltlichen Belebung dieses Zentrums ist die 2016 gestartete Technologietransfer-Initiative BodenseeInnovativ. Das Wirtschaftsministerium …
… weiteren Firmen aufnehmen“, kündigt Selhuber-Unkel an. Am Ende des Projektes soll ein biokompatibler Prototyp stehen, der sich kostengünstig für verschiedene Anwendungen produzieren lässt.
Forschungsergebnisse zum Nutzen der Gesellschaft anwendbar zu machen und damit den Technologietransfer zu stärken, ist das Ziel der Förderlinie des Europäischen Forschungsrates. „Als Universität wollen wir gesellschaftliche Probleme lösen und unmittelbar das Leben der Menschen verbessern. Deshalb arbeiten wir daran, unsere Forschungserkenntnisse schneller in die …
… wissenschaftlichen und strukturellen Weiterentwicklungen und der Umsetzung der „BIH-Strategie 2026“ in den Monaten Juli–November befasst. Insbesondere die Fortschritte bei der Gewinnung von wissenschaftlichen Führungskräften, bei den großen Bauvorhaben sowie den Technologietransfer-Aktivitäten wurden vom Aufsichtsrat positiv bewertet.
---
Dr. Georg Schütte, Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung und Aufsichtsratsvorsitzender, sagte: „Das Berliner Institut für Gesundheitsforschung hat in den zurückliegenden Monaten seit unserer …
… Praxis, haben umfassende Daten hervorgebracht. Diese sind in öffentlichen Datenbanken zusammengeführt und stehen Verarbeitern kostenlos zur Verfügung.
---
„Damit wurde die Grundlage geschaffen, um auch zukünftig verarbeitungsrelevante Daten zu erfassen und der Branche durch einen gezielten Technologietransfer anzubieten“, so Dr. Hans-Jürgen Froese vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) in seinem Grußwort. Es ist das erste Projekt dieser Art, das das BMEL über seinen Projektträger, die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e. …
… er den Bereich Forschung in einer ausgewogenen Balance mit Lehre und Weiterbildung an der Hochschule weiterentwickeln und verstetigen. Darüber hinaus gilt es bedeutende Drittmittelprojekte umzusetzen, für die die HBC umfangreiche Förderungen bewilligt bekommen hat: Das „Innovations- und Technologietransfer“ (ITZ Plus), das die Hochschule in Zusammenarbeit mit der Stadt Biberach als Projektleiter sowie dem Landkreis Biberach und der IHK am Campus Aspach bauen wird sowie „InnoSüd“, ein Hochschulverbund in Kooperation mit den Hochschulen Neu-Ulm und …
… Ladesysteme für Elektroautos und mobile Roboter – und hat beim diesjährigen Businessplanwettbewerb „CyberOne Hightech Award Baden-Württemberg“ im Branchenschwerpunkt Industrielle Technologien den 1. Platz belegt. Die Auszeichnung ist mit 10.000 Euro dotiert. Die Zentralstelle für Technologietransfer der Universität Freiburg und das dort angesiedelte Gründerbüro unterstützen die Firma, die im April 2016 aus dem Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE) heraus gegründet und im Februar 2017 bereits mit dem „Freiburger Innovationspreis“ prämiert …
… Expertise zu Unternehmensfinanzierung einbringt. Die Politik vertritt Susanne Reichrath, die Beauftrage der Ministerpräsidentin für Wissenschaft, Hochschulen und Technologie.
Hintergrund: IT Inkubator GmbH
Gesellschafter des IT-Inkubators sind die Max-Planck-Innovation GmbH sowie die Wissens- und Technologietransfer GmbH (WuT), stellvertretend für die Universität des Saarlandes. Neben Räumen, Ausrüstung und dem Netzwerk kümmern sich die vier Angestellten des IT-Inkubators um finanzielle Unterstützung und Zugang zum Experten-Netzwerk, so dass die …
… einer Region, die stark vom Strukturwandel betroffen ist“, hebt Prof. Dr. Frank Ziegele, Geschäftsführer des CHE Centrum für Hochschulentwicklung und Mitglied der Jury, hervor.
„Die Hochschule Niederrhein hat sich unter seiner Leitung im Bereich des Wissens- und Technologietransfers neu und nachhaltig entwickelt“, begründet die Jury die Wahl von Hans-Hennig Grünberg. Auch sein Engagement im Bereich dualer Studiengänge sei beachtlich. Von Grünberg tritt für ein eigenständiges und selbstbewusstes Modell von Fachhochschulen ein, das nach Meinung der …
… sollen nun Partnern aus Wirtschaft und Industrie die Ziele und Potenziale des mit 14 Mio. Euro geförderten Projekts vorgestellt werden.
Mit dem „Innovation Hub 13“ bieten die beiden Hochschulen eine zentrale Plattform für neue Impulse im Wissens- und Technologietransfer. Prof. Dr. Ralf Vandenhouten, Vizepräsident für Forschung und Transfer der TH Wildau, und Prof. Dr. Katrin Salchert, Vizepräsidentin für Wissens- und Technologietransfer und Struktur der BTU Cottbus-Senftenberg, werden im Rahmen der Veranstaltung die zentralen Elemente des Projekts …
… des CHE Centrum für Hochschulentwicklung und Mitglied der Jury, hervor.
In der Begründung der Jury heißt es über Hochschulpräsident Prof. Dr. Hans-Hennig von Grünberg: „Die Hochschule Niederrhein hat sich unter seiner Leitung im Bereich des Wissens- und Technologietransfers neu und nachhaltig entwickelt.“ Auch sein Engagement im Bereich dualer Studiengänge sei beachtlich. Von Grünberg tritt für ein eigenständiges und selbstbewusstes Modell von Fachhochschulen ein, das nach Meinung der Jury einer der Ansätze für ein zukunftsweisendes Verständnis …
… haben die Studenten ihr Leitpfosten-System auch gebaut und getestet.
Die Studenten haben sich erfolgreich um ein EXIST-Gründerstipendium beim Bundeswirtschaftsministerium beworben. Sie gründen jetzt auf dem Gründer-Campus Saar mit Unterstützung der Kontaktstelle für Wissens- und Technologietransfer KWT der Saar-Uni eine Firma mit ihrer Idee.
Im Juni dieses Jahres zeichnete die Initiative "Deutschland - Land der Ideen" und das Bundesverkehrsministerium die Studenten mit dem Deutschen Mobilitätspreis 2017 aus.
Eine 16-köpfige Expertenjury wählte …
… Impulsgeber für Gesellschaft und Wirtschaft wirken und zu technischen und sozialen Innovationen beitragen.“
Die Entschließung behandelt Transfer und Kooperation als Einheit. Die HRK-Mitglieder machen deutlich, dass sie in einer Vielzahl von Bereichen – vom Technologietransfer bis zur sozialen Dienstleistung – für Wirtschaft und Gesellschaft aktiv sind. Diese Aktivitäten verstehen sie jedoch als beständigen Austauschprozess: In der Auseinandersetzung mit wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Problemen und Fragestellungen entwickeln die Hochschulen Lehre …
… weiteren wichtigen Schritt für den Wissenschafts- und Innovationsstandort Hamburg: Die Zusammenarbeit mit dem CC4E der HAW Hamburg bringt die Entwicklung des ‚Clusters Erneuerbare Energien‘ nach vorne, erschließt neue Forschungsfelder und fördert den Technologietransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Durch den Bau der Anlage wird zudem Hamburgs Position als führender Windenergie-Forschungsstandort und Treiber bei der Energiewende gestärkt.“
Die Windenergieunternehmen der Metropolregion Hamburg, wie NORDEX, Siemens Windpower, Senvion oder …
… stellt die präzise Darstellung der finanziellen, technischen und organisatorischen Punkte eines Geschäftskonzeptes in den Vordergrund.
Unternehmensgründungen aus Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen sind eine besonders effektive Form des Wissens- und Technologietransfers. Durch sie werden Ergebnisse aus der Forschung direkt in wirtschaftlich relevante und interessante Produkte oder Dienstleistungen übertragen und Arbeitsplätze geschaffen.
Das Projekt wird aus ESF-Mitteln des Landes finanziert.
Weitere Informationen
Ansprechpartner …
… und Vertreter aus den Hochschulleitungen beider Länder zu intensiven Gesprächen über den Ausbau der grenzüberschreitenden Hochschulpartnerschaften.
„Neben der praxisorientierten Ausbildung von akademischen Fachkräften und anwendungsnaher Forschung stehen die bayerischen HAW vor allem für den Technologietransfer. Die regional verankerten HAW pflegen dabei ein breites Netzwerk an Bildungspartnerschaften mit Akteuren aus Wirtschaft und Gesellschaft vor Ort, aber auch im nationalen und internationalen Bereich.“, sagte Prof. Dr. Feser. Ergänzend zu den …
… Selbstaufbau Anwendung finden. Daia Zwicky von der Hochschule für Technik und Architektur Freiburg hat mit dem teilweisen Ersatz von Sand durch Sägemehl einen äusserst leichten Beton entwickelt.
Das Programm legte grossen Wert auf den Wissens- und Technologietransfer zwischen Forschung, Industrie und Behörden, unter anderem mit der Durchführung von 17 themenspezifischen Workshops. Das Resultat lässt sich sehen: intensiver Wissenstransfer mit über 200 externen Berufsfachleuten, Gründung von drei Start-ups und zahlreiche Absichtserklärungen zur weiteren …
… Geißler wird den Rundgang begleiten. Zudem werden Vertreter der IHK Bonn/Rhein-Sieg, der Städte Sankt Augustin, Rheinbach und Hennef sowie regionale Wirtschaftsförderer erwartet. Durch die Messe führt Dr. Udo Scheuer, Leiter des Zentrums für Wissenschafts- und Technologietransfer der H-BRS.
Das Vortragsprogramm am Unternehmenstag steht auch Interessierten offen, die für einen intensiven Messebesuch keine Zeit haben. Deshalb würden wir uns auch über eine Ankündigung der Messe im redaktionellen Teil und im Veranstaltungskalender sehr freuen.
Zum …
… Moltkestraße 30, 76133 Karlsruhe, zwischen 9.00 und 17.00 Uhr bereits zum zweiten Mal zu einem Marktplatz der Ideen: Wissenschaftler aus ganz Deutschland treffen sich hier mit Repräsentanten kleiner und mittelständischer Unternehmen (KMU), um gemeinsam Chancen im Technologietransfer zu eruieren und zusammen „neue Energie zu entfesseln“, denn dieses Thema steht mit den Schwerpunkten „Energiewandlung, -verteilung, -speicherung und -effizienz“ im Mittelpunkt der Veranstaltung.
„Wir sehen es als eine Aufgabe unserer Hochschule an, die Vernetzung von …
… wurde mit den Teilnehmern die innovative Technologie von Sensor-und Steuerungstechnik sowie die Verbesserung der Wasserhaltefähigkeit des Bodens und dessen Anwendungs- und Umsetzungsmöglichkeiten umfassend erörtert. Kai Hillebrecht, stellvertretender Leiter Wissens- und Technologietransfer der Ostfalia, informierte über die Initiierung von Forschungsprojekten sowie Fördermöglichkeiten und Umsetzung.
Insbesondere Themen wie das Potential alternativer Wasserressourcen und die novellierte Düngeverordnung mit den damit verbundenen Auswirkungen auf die …
… „Wir freuen uns, dass wir mit der Wachstumsperspektive der TUHH einen herausragenden Wissenschaftler und Hochschulmanager als neuen Präsidenten der TUHH gewinnen konnten. Mit seiner internationalen Erfahrung kann Professor Brinksma neue Impulse in Forschung, Lehre und im Technologietransfer setzen.“
Hendrik (Ed) Brinksma (60) ist Professor für Informatik an der Universität Twente und war von 2009 bis 2016 Rektor der Universität Twente. Zuvor war der gebürtige Niederländer wissenschaftlicher Leiter des Instituts für Eingebettete Systeme in Eindhoven …
… Daneben wird die Strahlkraft erfolgreicher Forschung in den Quantentechnologien, verbunden mit der darauf ausgerichteten akademischen Lehre, die Anziehungskraft der Thüringer Universitäten für Studierende fördern.“
„Das Innovationszentrum soll nicht zuletzt auch der Graduiertenausbildung und dem Technologietransfer dienen“, betonte Prof. Dr. Kai-Uwe Sattler, Prorektor Wissenschaft der Technischen Universität Ilmenau. Quantenoptik und Sensorik werden im InQuoSens insbesondere durch das Abbe Center of Photonics (ACP) der FSU Jena und das Institut …
… Erfolg für die Gründer und das Team von SurgVision.“
Um aus der Forschung gewonnenes Wissen schnellstmöglich zum Nutzen der Gesellschaft anwenden zu können, fördert die Abteilung Innovationsmanagement am Helmholtz Zentrum München zusammen mit dem Technologietransfer-Partner Ascenion GmbH wissenschaftliche Ausgründungen. Die Forscherinnen und Forscher werden dabei unterstützt, ihre Projekte weiterzuentwickeln, deren Wertschöpfung zu erhöhen und patentrechtlich abzusichern.
Auch SurgVision ist dafür ein gutes Beispiel. Seit dem Start im August 2013 …
… Niedersachsen ADDITIV, dem Zentrum für Additive Fertigung, das Wirtschaftsminister Olaf Lies heute offiziell in Hannover eröffnet hat. Von der niedersächsischen Landesregierung erhält das Zentrum für drei Jahre 1,2 Millionen Euro Förderung für Forschung und Technologietransfer.
---
Niedersachsens Wirtschaftsminister Olaf Lies: „Additive Verfahren wie der 3D-Druck sind eines der großen Zukunftsthemen der Produktionstechnik beim Thema Industrie 4.0. Wir wollen den niedersächsischen Mittelstand dafür stärken und dafür sorgen, dass unsere Unternehmen auf …
… Rahmen von HySPRINT weiter zu vertiefen.
---
„Wir haben uns über die rege Beteiligung der Industriepartner sehr gefreut. In den lebendigen Diskussionen haben wir gespürt, dass es auf beiden Seiten großes Interesse gibt, noch enger beim Technologietransfer zusammenzuarbeiten“, sagt Dr. Stefan Gall, Projektleiter des Helmholtz Innovation Labs HySPRINT („Hybrid Silicon Perovskite Research, Integration & Novel Technologies“). Acht Unternehmen präsentierten während des Industrietags, an welchen Themen sie besonders interessiert sind. „Dabei haben …
… rechnergestützte Analyseverfahren zu einem weiten Bereich textwissenschaftlicher Fragestellungen zu entwickeln, zu dokumentieren und der Fachgemeinschaft zur Nachnutzung zur Verfügung zu stellen. Regelmäßige Workshops werden im Projekt für beständigen Informationsaustausch und Technologietransfer sorgen. Bei den Veranstaltungen wird interessierten Geisteswissenschaftlern und insbesondere auch dem wissenschaftlichen Nachwuchs gezeigt, wie sich digitale Texte zur Bearbeitung von Forschungsfragen verwenden lassen. Dabei sollen die Teilnehmer methodisch, …
… erstellen und auch die Kosten im Blick zu haben. Bleibende Verdienste hat sich Prof. Joehnk aber auch durch sein Wirken in internationalen und überregionalen Gremien der Helmholtz-Gemeinschaft sowie durch seinen Einsatz für den Wissens- und Technologietransfer erworben.“
„Auferstanden aus Ruinen: Die wirtschaftliche Entwicklung in Sachsen seit der Wiedervereinigung“ – so lautete bei der Jubiläumsfeier der Titel der Festrede von Prof. Joachim Ragnitz, stellvertretender Leiter der Dresdner Niederlassung des ifo Instituts. Welche Herausforderungen …
… und Strategien bei der Umsetzung von Digitalisierung sowie Industrie 4.0 Technologien und Systemen in KMU.
Prof. Dr. Diederich Wermser lehrt und forscht an der Fakultät Elektrotechnik der Ostfalia. Er übernimmt in Zusammenarbeit mit seinem Team und dem Wissens- und Technologietransfer der Ostfalia die Leitung des Arbeitspaketes „Optimierter Einsatz von Technologien und Entwicklung neuer Produkte“. Bis zu 60 Unternehmen aus den Partnerregionen sollen an den Aktivitäten im Rahmen des Arbeitspaketes beteiligt werden. Die Allianz für die Region GmbH …
… Friedrich-Schiller-Universität Jena (FSU Jena) oder dem Universitätsklinikum Jena. Thematische Schwerpunkte sind in diesem Jahr: Diagnostik, Digitale Medizintechnik, Point-of-Care-Technologien, Optik und Photonik sowie Biomaterialforschung und Plasmatechnologien.
---
Zum vierten Mal bringt die bionection Wissenschaftler, Technologietransferexperten und innovative Wachstumsunternehmen zusammen und bietet eine Plattform für neue Kooperationsprojekte und effizienten Technologietransfer. „Wir freuen uns, dass wir mit der bionection erstmals auch in Thüringen zu Gast sind. Hier …
… akademischen Forschung zur Anwendung in die Industrie zu fördern und damit Forscher zu ermutigen, ihre Forschungsergebnisse zu kommerzialisieren.
TETRAMAX konzentriert sich auf das Stimulieren, Organisieren, Kofinanzieren und Auswerten verschiedener Modelle grenzüberschreitender Technologietransfer-Experimente. Dank dieser Experimente werden innovative CLEC-Technologien Nutzern zur Verfügung gestellt und in vielen Sektoren innerhalb des europäischen ICT Industriemarktes eingeführt. Zusätzlich wird es ein Netzwerk mit neuen CLEC Kompetenzzentren quer …
… Technik ausgestatteten Arbeitsplätzen lernen sie, die Verarbeitungsverfahren Handlaminieren, Harzinfusion und SMC-Pressen selbst anzuwenden. So können sie auch eigene Prüfplatten und Bauteile – wie Longboards für den Eigenbedarf – herstellen und zerstörend prüfen.
Angewandte Forschung und Technologietransfer spielen eine gleichgewichtige Rolle im neuen Labor – wie in allen 84 Laboren der forschungsstärksten Fachhochschule Niedersachsens. Hier will das Laborteam – auch gemeinsam mit seinen Kooperationspartnern – viele offene, teils drängende Fragen …
Berlin Institute of Health (BIH) bietet Digital Health-Innovatoren temporäres Domizil und Expertise
---
Am 4. Oktober 2017 startete der erste Digital Health Accelerator von Berlin Health Innovations, der gemeinsamen Technologietransfer-Einheit des BIH und der Charité – Universitätsmedizin Berlin, mit drei Teams und rund 25 Personen offiziell in die erste Runde seines Programms. Die interdisziplinären Teams aus der Charité entwickeln Digital-Health-Lösungen in den Bereichen Bild- und Big Data-Analysen für personalisierte Medizin, Schlaganfallvorhersage …
… BIH und MDC ausweiten zu können. Durch die Bündelung der Kompetenzen aller Partner erwarten wir schnellere Entwicklungsfortschritte“, sagte Dr. Rolf Zettl, Administrativer Vorstand am BIH und Verantwortlicher für Berlin Health Innovations, der gemeinsamen Technologietransfer-Einheit von BIH und Charité bei der Unterzeichnung. Ziel sei es, dass Forschungserkenntnisse rasch bei Patientinnen und Patienten ankommen.
„Der Rahmenvertrag mit diesen exzellenten Forschungsinstituten ist für unseren deutschen Forschungs- und Entwicklungsstandort ein wichtiger …
… auch auf der Website des FZI: https://www.fzi.de/forschung/anwendungsfelder/detail/afeld/automation-und-robotik/
Über das FZI Forschungszentrum Informatik
Das FZI Forschungszentrum Informatik am Karlsruher Institut für Technologie ist eine gemeinnützige Einrichtung für Informatik-Anwendungsforschung und Technologietransfer. Es bringt die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse der Informationstechnologie in Unternehmen und öffentliche Einrichtungen und qualifiziert junge Menschen für eine akademische und wirtschaftliche Karriere oder den Sprung …
… Universitäten und Hochschulen richtet, konnte die Universität Ulm bereits überzeugen. Der Verbund „InnoSÜD“ mit den Hochschulen Biberach, Neu-Ulm und Ulm wird mit 15 Millionen Euro gefördert. Ziel ist der Ausbau des Wissens- und Technologietransfers in der Region Donau-Iller.
Die Exzellenzstrategie ist die Fortführung der 2005 initiierten Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder. Die Förderlinien umfassen Exzellenzcluster, also die Unterstützung international wettbewerbsfähiger Forschungsprojekte, sowie Exzellenzuniversitäten. Ab 2018 stellen …
… von den Hochschul-Gremien mehrheitlich gewählt worden. Der 53-Jährige lehrt seit 2012 Allgemeine BWL, strategisches Management und Organisation in der Fakultät Betriebswirtschaft der Hochschule Biberach; seit 2015 gehörte er der Hochschulleitung als Prorektor für Innovations- und Technologietransfer an.
---
Anlässlich des Amtswechsels veranstaltet die HBC eine Akademische Feier in der Stadthalle Biberach (26. Oktober); zu der Feier unter dem Titel „Transformation – Die etwas andere Amtsübergabe“ werden zahlreiche Gäste aus der Hochschule und der …
… Sensoren angesiedelt, die Prof. Dr. Gerald Urban innehat. Sie beschäftigt sich mit unterschiedlichen sensorischen Fragestellungen vornehmlich in der Medizin und Biologie. Das Spektrum reicht von Grundlagen- über Anwendungsforschung bis hin zum Technologietransfer in die Industrie. Dincers Gruppe entwickelt bioanalytische Mikrosysteme, die unterschiedliche Substanzen kostengünstig und schnell in kleinsten Flüssigkeitsmengen nachweisen.
Die Abteilung Verhaltensneurobiologie von Prof. Dr. Manfred Gahr am MPIO erforscht die sexuelle Differenzierung …
… Tierverhalten und Versuchstierkunde der Freien Universität Berlin. Mentorinnen sind die Institutsleiterin Professorin Christa Thöne-Reineke sowie die promovierte Fachtierärztin Mechthild Ladwig-Wiegard. Begleitet wird das Projekt außerdem von Profund Innovation, der Service-Einrichtung für Wissens- und Technologietransfer in der Abteilung Forschung der Freien Universität.
Ausgehend vom Prototyp will das Team eine Produktpalette für die Anwendung im Tier- und Humanbereich entwickeln und vermarkten. So könnte das EEG-Telemetriesystem etwa künftig Implantate …
… klein- und mittelständischen Unternehmen (KMU) direkten Zugang zu wissenschaftlicher Forschung speziell im Bereich von Hochmodulfasern und Composites. Für Industrieunternehmen bietet das ITA Weiterbildung und Seminare sowie Forschungsdienstleistungen gemeinsam mit der Partnerfirma ITA Technologietransfer GmbH an. Daneben bildet das ITA Studierende verschiedener Fachrichtungen in Textiltechnik aus und ermöglicht die Promotion zum Dr.-Ing. Weitere Informationen finden Sie unter www.ita.rwth-aachen.de.
Zusätzlich bietet das ITA in Kooperation mit der …
… klein- und mittelständischen Unternehmen (KMU) direkten Zugang zu wissenschaftlicher Forschung speziell im Bereich von Hochmodulfasern und Composites. Für Industrieunternehmen bietet das ITA Weiterbildung und Seminare sowie Forschungsdienstleistungen gemeinsam mit der Partnerfirma ITA Technologietransfer GmbH an. Daneben bildet das ITA Studierende verschiedener Fachrichtungen in Textiltechnik aus und ermöglicht die Promotion zum Dr.-Ing. Weitere Informationen finden Sie unter www.ita.rwth-aachen.de.
Zusätzlich bietet das ITA in Kooperation mit der …
… Jungheinrich-Stiftung das Institut für Technische Logistik (ITL) offiziell eröffnet. Damit wird die an der TUHH bereits stark ausgeprägte Logistikforschung um ein Institut mit ingenieurwissenschaftlicher Ausrichtung reicher.
Logistik-Treffpunkt für Forschung, Lehre und Technologietransfer
Technologien wie Robotik, 3D-Druck, vernetzte Systeme, Deep Learning und das Internet der Dinge eröffnen der Technischen Logistik ganz neue Möglichkeiten für flexiblere und schnellere logistische Abläufe. Zusammen mit der Informationstechnologie bildet daher …
… „Smart Anything Everywhere“ (SAE) ins Leben gerufen. Die SAE Initiative hat sich zwischenzeitlich erfolgreich als Schnittpunkt und Dachmarke etabliert. Einen Schwerpunkt bilden dabei aus EU-Mitteln geförderte Projekte mit Vorbildcharakter zum Technologietransfer für Europäische KMU, die an verschiedenen Stellen der jeweiligen Wertschöpfungsketten ansetzen und sich auf die unterschiedlichsten Bereiche der Digitalisierung ausrichten.
Innovationen fördern, Internationalisierung unterstützen, Investitionen erleichtern
Nun startet die SAE Initiative …
… Fragen der Cybersicherheit und der Privatheit identifizieren und in einem bis jetzt einzigartigen, innovativen Kooperationsmodell von universitärer und außeruniversitärer Forschung angehen. Diese Kooperation ermöglicht Durchgängigkeit von den Grundlagen bis zum Technologietransfer einschließlich Firmengründungen und Interdisziplinarität, die zum Beispiel Informatik, Technik, Rechts- und Wirtschaftswissenschaften, Psychologie und Ethik umfasst.
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) sowie das Hessische Ministerium für Wissenschaft …
… Hochschulen für Angewandte Wissenschaften u. a. entlang der folgenden Fragen diskutiert
Promotion: Wofür brauchen HAW’s das Promotionsrecht? Wie lassen sich die notwendigen Qualitätsstandards sichern?
Forschungs- und Technologietransfer: Woraus begründet sich die Notwendigkeit einer Deutschen Transfergemeinschaft? Welche Bedeutung haben Hochschulen für Angewandte Wissenschaften für die Regionalentwicklung?
Internationalisierung: Welche Herausforderungen sind mit den Internationalisierungstendenzen im Hochschulwesen verbunden? Wie …
… so präsentiert sich seit heute die neue Webseite www.th-wildau.de der Technischen Hochschule Wildau. Eine übersichtliche Portalstruktur schafft spezielle Zugänge für Interessierte an Studium und Weiterbildung, Studierende, Partner für akademische Forschung sowie Wissens- und Technologietransfer, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, aber auch Alumni.
---
„Modern, intuitiv, zielgruppenorientiert“, so präsentiert sich seit heute – Dienstag, 12. September 2017, 14:30 Uhr – die neuen Webseite der Technischen Hochschule Wildau. Die Informationen sind nunmehr …
Wissens- und Technologietransfer stehen im Mittelpunkt einer deutsch-russischen Konferenz zum Thema „Nachhaltige erneuerbare Energiesysteme“ am 12. September 2017 an der Technischen Hochschule Wildau. Der Erfahrungsaustausch wurde im Rahmen des von der russischen Regierung für 2017 ausgerufenen „Jahres der Nachhaltigkeit“ initiiert.
---
Wissens- und Technologietransfer stehen im Mittelpunkt einer deutsch-russischen Konferenz zum Thema „Nachhaltige erneuerbare Energiesysteme“, die am 12. September 2017 von 9 bis 16 Uhr an der Technischen Hochschule …