… befinden sich derzeit in der Antragsphase.
Im Zuge der Netzwerkmitgliedschaft werden die Partner aktiv bei der Identifizierung und Initiierung von FuE-Projekten sowie der Sicherstellung von Finanzierungen durch Fördermittelakquise unterstützt. Der stattfindende Technologietransfer ermöglicht Unternehmen den Zugang zu technologischer Spitzenforschung. Besonders kleinen und mittleren Fertigungsbetrieben bleibt der Zugang zu Innovationen oftmals aufgrund des Fehlens eigener Forschungsabteilungen versagt. Im Netzwerkverbund werden die Mitglieder bei …
… Unternehmen dabei unterstützen, neue Erkenntnisse und Erfindungen besser in innovative Produkte und Dienstleistungen zu überführen. Das Konzept ist u. a. deswegen vielversprechend, weil künftig auch die nichttechnischen Fachdisziplinen der fünf HAW mit ihren Kompetenzen stärker in den Technologietransfer eingebunden werden, so z. B. mit einer Servicestelle für medialen Transfer.
Die Förderinitiative „Innovative Hochschule“ wurde 2016 von Bund und Ländern beschlossen. Sie ist mit bis zu 550 Millionen Euro für zwei Auswahlrunden à fünf Jahre ausgestattet …
… für die wachsende Sparte Handicap-Tourismus. Auch vor diesem Hintergrund hält die WTSH das Vorhaben für förderfähig und gewährt einen Landeszuschuss in Höhe von knapp 62.000 Euro aus dem Förderprogramm ‚Anwendungsorientierte Forschung, Innovationen und Technologietransfer – FIT des Landesprogramms Wirtschaft‘.“ Die WTSH ist zentrale Bewilligungsstelle für die Förderprogramme im Bereich der betrieblichen Innovations- und Außenwirtschaftsförderung des Landesprogramms Wirtschaft (LPW).
(Das Landesprogramm Wirtschaft bündelt im Zeitraum 2014 – 2020 …
… Innovations-Ökosystemen im Life Science- und Gesundheitsbereich regional und überregional befördern, bestehende Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten zu unterstützen, neue Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten in der Wirtschaft zu stärken, die Forschungsvermarktung zu verbessern und den Technologietransfer zu forcieren.
Ganz konkret ging es vor wenigen Tagen darum, das große Innovationspotenzial von Biopharmazeutika in einer der ELISE-Regionen kennenzulernen. Beim dritten interregionalen Forum des Vorhabens trafen sich die Expertinnen und Experten …
… Regierung nahm erstmals 2009 über ihre Botschaft in Deutschland Kontakt zu Flavio Soldera auf. Sie lud ihn ein, einem Netzwerk von rund 200 Argentiniern beizutreten, die in der deutschen Industrie und Wissenschaft tätig sind. Dort ist er seitdem Berater für den Technologietransfer und hilft Argentiniern, die ihre Fühler nach Deutschland ausstrecken. Damit sich diese und auch die Studenten der Europäischen Schule für Materialforschung – passend zum Raices-Preis – später an ihre Wurzeln erinnern, hat Soldera weitere Pläne. „Wir bauen derzeit ein weltweites …
… die Wirtschaft relevante Technologiefelder in Vorlauf- und Eigenforschung aufzugreifen und zu erschließen. Die Dienstleistungsangebote der Institute richten sich vor allem an kleine und mittlere Unternehmen, für die sie wichtige Partner im Technologietransfer sind. Das Angebotsspektrum umfasst neben Forschungsdienstleistungen auch Beratungsleistungen und reicht bis hin zu Weiterbildungs- und Schulungsangeboten.
Weitere Informationen:
- https://wm.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse-und-oeffentlichkeitsarbeit/pressemitteilungen/
Quelle: idw
… im Las Vegas Convention Center, North Plaza, NP-13, NP-13b, angetroffen werden.
Über das FZI Forschungszentrum Informatik
Das FZI Forschungszentrum Informatik am Karlsruher Institut für Technologie ist eine gemeinnützige Einrichtung für Informatik-Anwendungsforschung und Technologietransfer. Es bringt die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse der Informationstechnologie in Unternehmen und öffentliche Einrichtungen und qualifiziert junge Menschen für eine akademische und wirtschaftliche Karriere oder den Sprung in die Selbstständigkeit. Geführt …
… Hoffmeister-Kraut am Mittwoch (20. Dezember) bekannt.
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„Innovation beginnt mit Forschung. In keiner anderen Region Europas ist deshalb der Anteil der Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen am Bruttoinlandsprodukt so hoch wie bei uns. Unser Ziel ist es, den Technologietransfer zwischen Forschung und Wirtschaft und insbesondere den kleinen Unternehmen weiter auszubauen. Die Hahn-Schickard-Gesellschaft leistet mit ihren Instituten in Villingen-Schwenningen, Freiburg und Stuttgart hierbei einen wichtigen Beitrag im Bereich der Mikrosystemtechnik. Sie ist in …
… Weltmarkt für Grobbleche zu sichern“, sagt Metzken. Er erläutert in diesem Zusammenhang auch, dass der Anteil an Produktneuentwicklungen bei Dillinger allein in diesem Jahr zu einem Gewinn von rund 2,7 Millionen Euro geführt habe. Neben dem direkten Technologietransfer weiß der Vorstandssprecher auch den „Transfer über Köpfe“ zu schätzen. Rund ein Dutzend Absolventen der Materialwissenschaft und Werkstofftechnik an der Saar-Uni sind im letzten Jahrzehnt bereits bei Dillinger eingestiegen, die meisten im Bereich „Forschung, Entwicklung und Design“. …
… der Universität Bremen, dem MINT-Zukunftstag oder dem Girls Day.
Die Berufung zum DFKI Research Fellow ist eine auf Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des DFKI ausgerichtete Auszeichnung für herausragende wissenschaftliche Leistungen kombiniert mit besonderen Leistungen im Technologietransfer. Die Auszeichnung soll die Research Fellows in ihrer wissenschaftlichen Karriere unterstützen und ihre herausragende Qualifikation für Leitungspositionen in Forschung und Lehre dokumentieren. Die Kriterien für die Berufung zum Research Fellow orientieren sich …
… kleine und mittlere Unternehmen (KMU) ein interessantes Betätigungsfeld.
Weitere Informationen:
Das ILM ist eines der 13 wirtschaftsnahen Forschungsinstitute der Innovationsallianz Baden-Württemberg (innBW). Damit die Institute ihre Aufgabe des schnellen und effektiven Technologietransfers auch künftig erfolgreich erfüllen können, müssen sie für die Wirtschaft relevante Technologietrends rechtzeitig erkennen, neue Technologiefelder erschließen und sie zum Transfer aufbereiten. Die Finanzierung dieser stark risikobehafteten Vorlaufforschung muss …
… die Technologieberaterinnen und –berater der VDI Technologiezentrum GmbH (VDI TZ) die NRW Plattform „Wirtschaft und Arbeit 4.0“. In diesem Auftrag unterstützt die VDI TZ das NRW-Wirtschaftsministerium und die Landesregierung und stärkt den Wissens- und Technologietransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft mit der Informationsplattform „Digitales.NRW“ und weiteren Aktivitäten.
Über die VDI Technologiezentrum GmbH
Die VDI Technologiezentrum GmbH (VDI TZ) – eine Einrichtung des Vereins Deutscher Ingenieure – unterstützt seit 1975 Forschung und Entwicklung …
… neue Geschäftsmodelle zu entwickeln und die Chancen der Digitalisierung zu nutzen. ‘Micro-Testbeds’ sind dabei ein zielführender Ansatz, den wir mit unserer Förderung unterstützen“, so Ministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut.
„Micro-Testbeds“ förderten die Kooperation und den Technologietransfer zwischen den Unternehmen. Durch die Förderung werde gewährleistet, dass die Methode weiterentwickelt werden könne und eine weitere Verbreitung finde. „Das Vorhaben von Steinbeis leistet deshalb auch einen wichtigen Beitrag, um die Innovationsfähigkeit des …
… Forschungseinrichtungen Potsdams und der Region. Ihre konsequente Internationalisierungsstrategie trägt dazu bei, den Wissenschaftsstandort Potsdam für Nachwuchskräfte aus dem In- und Ausland attraktiv zu machen. Potsdam Transfer, das universitäre Zentrum für Gründung und Innovation, Wissens- und Technologietransfer, sorgt dafür, Innovationen aus der Forschung in die Praxis zu überführen.
Über die School of Analytical Sciences Adlershof (SALSA) an der Humboldt-Universität zu Berlin
Im Rahmen von SALSA bearbeiten über 70 Doktorandinnen und Doktoranden aus knapp …
… Semesterprojekt erstellten die Kursteilnehmerinnen und -teilnehmer einen material- und prozessbasierten Entwurf für eine Sitzgelegenheit aus lasergeschnittenem Sperrholz. Darüber hinaus baut Prof. Yves Ebnöther das 3D-Druck-Labor der Fakultät Design auf. Hinsichtlich des Wissens- und Technologietransfers in die Region plant er zum Thema ‚Industriedesign 4.0‘ einen Austausch mit verschiedenen Industrieunternehmen.
Hinweis für Redaktionen:
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Hochschulkommunikation , Tel. 0911/5880-4100,
E-Mail:
Quelle: idw
… erfreut. „Mit diesem Projekt wollen wir bis 2022 als Hochschule qualitativ und quantitativ den nächsten Entwicklungssprung schaffen.“
Im Zentrum von Campus to World steht neben Lehre und Forschung der Transfer als „Dritte Mission“. War damit früher primär der Technologietransfer in die Industrie gemeint, ist heute die intensive Einbeziehung der Gesellschaft und der Bürger gefordert. Die H-BRS greift dies auf, indem sie technologieorientierte Projekte eng mit Fragen der akademischen Verantwortung, der Integration und der Einbeziehung der Gesellschaft …
Projekt „Nucleus Jena“ von Universität und Hochschule Jena startet / Wissens- und Technologietransfer stärken und weiter vernetzen
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[Gemeinsame Pressemitteilung von FSU und EAH]
Die Sonne geht auf und je intensiver sie ihre Wärme abstrahlt, umso dunkler wird das Fenster – von alleine, ohne menschliche Anweisung. Das selbstverschattende Fenster ist kein Traum, sondern eine Entwicklung, die an der Friedrich-Schiller-Universität Jena (FSU) entsteht. Eine Maschine geht vom Netz, ohne dass der Maschinenführer dies beauftragt hat, denn das Gerät hat …
… mehreren Lebensmittelketten in Kontakt“, berichtet Philipp Müller. Ein erster Abschluss konnte mit einem der größten deutschen Einzelhändler erzielt werden – Cartwatch befindet sich dort bereits im internationalen Einsatz.
Unterstützung bekamen die Gründer auch von Rüdiger Wolf vom Technologietransfer der Universität Bonn. „Herr Wolf hat uns bei der Antragstellung sehr gut beraten und stand uns mit Rat und Tat zur Seite“, sagt Schwerdtfeger. Der Transferexperte bescheinigt den Gründern eine neuartige Geschäftsidee, die auf Forschungserkenntnisse …
… aus der Grundlagenforschung in die industrielle Anwendung bringt. Als Universität wollen wir bestehende Probleme durch innovative Ideen lösen. Voraussetzung dafür ist der funktionierende Dialog zwischen Wissenschaft und Firmen“, betont Professorin Karin Schwarz, Vizepräsidentin für Technologietransfer der CAU.
Rund 40 Prozent höherer Treibstoffverbrauch durch Biofouling
„Wir gehen davon aus, dass Biofouling den Treibstoffverbrauch von Schiffen um bis zu 40 Prozent erhöht. Das kostet die Transportindustrie weltweit über 150 Milliarden US-Dollar …
… neuer Vorsitzender der Wirtschafts- und Wissenschaftsallianz Koblenz. Durch ihr Studienangebot und ihre Forschungsaktivitäten trügen die Hochschulen zur Fachkräftesicherung bei und dienten als Motor für regionale Innovationen: „Sie wirken durch einen gezielten Wissens- undTechnologietransfer in Wirtschaft und Gesellschaft hinein.“
Auch der Oberbürgermeister der Stadt Koblenz, Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig, betonte in seinem Grußwort: „Das Niveau der akademischen Forschung in unserer Hochschullandschaft beeindruckt mich immer wieder. Unsere fünf …
… Die Verwendung des Bildmaterials ist ausschließlich für die redaktionelle Berichterstattung zum Projekt NIKI 4.0 gestattet.
Über das FZI Forschungszentrum Informatik
Das FZI Forschungszentrum Informatik ist eine gemeinnützige Einrichtung für Informatik-Anwendungsforschung und Technologietransfer. Es bringt die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse der Informationstechnologie in Unternehmen und öffentliche Einrichtungen und qualifiziert junge Menschen für eine akademische und wirtschaftliche Karriere oder den Sprung in die Selbstständigkeit. …
… Jena)
Prof. Dr. Bruno Spessert (Prorektor für Forschung und Entwicklung, EAH Jena)
Dr. Kerstin Rötzler (Leiterin Servicezentrum Forschung und Transfer der FSU, Vorhabensleitung)
Das Programm „Innovative Hochschule“ ist der bundesweit große Exzellenzwettbewerb des Wissens- und Technologietransfers. Zusammen mit dem Programm zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses ergänzt er die „Exzellenz-Strategie“ von Bund und Ländern. Mit dem Vorhaben „NUCLEUS Jena“ beabsichtigen die beiden forschungsstarken und transferorientierten Jenaer Hochschulen, den …
… Bedeutung der Schlüsseltechnologien im Hinblick auf die Herausforderungen unserer Zeit, die weitere Stärkung der Innovationsfähigkeit Nordrhein-Westfalens für die Zukunft, zum Beispiel durch gezielte Förderung von Start-ups, und die Vereinfachung und Beschleunigung von Technologietransfer unter anderem durch die digitale Unterstützung der entsprechenden Prozesse wurden neben weiteren Themen mit großem Konsens besprochen. Die im Gespräch adressierten technologischen Themen spiegelten die große thematische und technologische Bandbreite des Landesclusters …
… neuer Vorsitzender der Wirtschafts- und Wissenschaftsallianz Koblenz. Durch ihr Studienangebot und ihre Forschungsaktivitäten trügen die Hochschulen zur Fachkräftesicherung bei und dienten als Motor für regionale Innovationen: „Sie wirken durch einen gezielten Wissens- undTechnologietransfer in Wirtschaft und Gesellschaft hinein.“
Auch der Oberbürgermeister der Stadt Koblenz, Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig, betonte in seinem Grußwort: „Das Niveau der akademischen Forschung in unserer Hochschullandschaft beeindruckt mich immer wieder. Unsere fünf …
… außerhalb der Universitäten trägt erheblich zur Stärkung der Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen im Land bei. Die Sicherstellung der Leistungsfähigkeit dieser Forschungseinrichtungen ist wesentliche Voraussetzung für einen erfolgreichen Technologietransfer in Baden-Württemberg.“
Weitere Informationen
Das NMI ist eines der 13 wirtschaftsnahen Forschungsinstitute der Innovationsallianz Baden-Württemberg (InnBW). Damit die Institute ihre Aufgabe des schnellen und effektiven Technologietransfers auch künftig erfolgreich erfüllen …
Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut hat am Montag (27. November) im Rahmen ihrer Kreisbereisung im Bodenseekreis einen Förderbescheid für das Regionale Innovations- und Technologietransferzentrum (RITZ) in Höhe von 7 Millionen Euro an die Stadt Friedrichshafen übergeben.
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Mit der Errichtung des RITZ sollen die überbetrieblichen Innovationsaktivitäten in der Region gestärkt werden. Zentraler Beitrag zur inhaltlichen Belebung dieses Zentrums ist die 2016 gestartete Technologietransfer-Initiative BodenseeInnovativ. Das Wirtschaftsministerium …
… weiteren Firmen aufnehmen“, kündigt Selhuber-Unkel an. Am Ende des Projektes soll ein biokompatibler Prototyp stehen, der sich kostengünstig für verschiedene Anwendungen produzieren lässt.
Forschungsergebnisse zum Nutzen der Gesellschaft anwendbar zu machen und damit den Technologietransfer zu stärken, ist das Ziel der Förderlinie des Europäischen Forschungsrates. „Als Universität wollen wir gesellschaftliche Probleme lösen und unmittelbar das Leben der Menschen verbessern. Deshalb arbeiten wir daran, unsere Forschungserkenntnisse schneller in die …
… wissenschaftlichen und strukturellen Weiterentwicklungen und der Umsetzung der „BIH-Strategie 2026“ in den Monaten Juli–November befasst. Insbesondere die Fortschritte bei der Gewinnung von wissenschaftlichen Führungskräften, bei den großen Bauvorhaben sowie den Technologietransfer-Aktivitäten wurden vom Aufsichtsrat positiv bewertet.
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Dr. Georg Schütte, Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung und Aufsichtsratsvorsitzender, sagte: „Das Berliner Institut für Gesundheitsforschung hat in den zurückliegenden Monaten seit unserer …
… Praxis, haben umfassende Daten hervorgebracht. Diese sind in öffentlichen Datenbanken zusammengeführt und stehen Verarbeitern kostenlos zur Verfügung.
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„Damit wurde die Grundlage geschaffen, um auch zukünftig verarbeitungsrelevante Daten zu erfassen und der Branche durch einen gezielten Technologietransfer anzubieten“, so Dr. Hans-Jürgen Froese vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) in seinem Grußwort. Es ist das erste Projekt dieser Art, das das BMEL über seinen Projektträger, die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e. …
… er den Bereich Forschung in einer ausgewogenen Balance mit Lehre und Weiterbildung an der Hochschule weiterentwickeln und verstetigen. Darüber hinaus gilt es bedeutende Drittmittelprojekte umzusetzen, für die die HBC umfangreiche Förderungen bewilligt bekommen hat: Das „Innovations- und Technologietransfer“ (ITZ Plus), das die Hochschule in Zusammenarbeit mit der Stadt Biberach als Projektleiter sowie dem Landkreis Biberach und der IHK am Campus Aspach bauen wird sowie „InnoSüd“, ein Hochschulverbund in Kooperation mit den Hochschulen Neu-Ulm und …
… Ladesysteme für Elektroautos und mobile Roboter – und hat beim diesjährigen Businessplanwettbewerb „CyberOne Hightech Award Baden-Württemberg“ im Branchenschwerpunkt Industrielle Technologien den 1. Platz belegt. Die Auszeichnung ist mit 10.000 Euro dotiert. Die Zentralstelle für Technologietransfer der Universität Freiburg und das dort angesiedelte Gründerbüro unterstützen die Firma, die im April 2016 aus dem Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE) heraus gegründet und im Februar 2017 bereits mit dem „Freiburger Innovationspreis“ prämiert …
… Expertise zu Unternehmensfinanzierung einbringt. Die Politik vertritt Susanne Reichrath, die Beauftrage der Ministerpräsidentin für Wissenschaft, Hochschulen und Technologie.
Hintergrund: IT Inkubator GmbH
Gesellschafter des IT-Inkubators sind die Max-Planck-Innovation GmbH sowie die Wissens- und Technologietransfer GmbH (WuT), stellvertretend für die Universität des Saarlandes. Neben Räumen, Ausrüstung und dem Netzwerk kümmern sich die vier Angestellten des IT-Inkubators um finanzielle Unterstützung und Zugang zum Experten-Netzwerk, so dass die …
… einer Region, die stark vom Strukturwandel betroffen ist“, hebt Prof. Dr. Frank Ziegele, Geschäftsführer des CHE Centrum für Hochschulentwicklung und Mitglied der Jury, hervor.
„Die Hochschule Niederrhein hat sich unter seiner Leitung im Bereich des Wissens- und Technologietransfers neu und nachhaltig entwickelt“, begründet die Jury die Wahl von Hans-Hennig Grünberg. Auch sein Engagement im Bereich dualer Studiengänge sei beachtlich. Von Grünberg tritt für ein eigenständiges und selbstbewusstes Modell von Fachhochschulen ein, das nach Meinung der …
… sollen nun Partnern aus Wirtschaft und Industrie die Ziele und Potenziale des mit 14 Mio. Euro geförderten Projekts vorgestellt werden.
Mit dem „Innovation Hub 13“ bieten die beiden Hochschulen eine zentrale Plattform für neue Impulse im Wissens- und Technologietransfer. Prof. Dr. Ralf Vandenhouten, Vizepräsident für Forschung und Transfer der TH Wildau, und Prof. Dr. Katrin Salchert, Vizepräsidentin für Wissens- und Technologietransfer und Struktur der BTU Cottbus-Senftenberg, werden im Rahmen der Veranstaltung die zentralen Elemente des Projekts …
… des CHE Centrum für Hochschulentwicklung und Mitglied der Jury, hervor.
In der Begründung der Jury heißt es über Hochschulpräsident Prof. Dr. Hans-Hennig von Grünberg: „Die Hochschule Niederrhein hat sich unter seiner Leitung im Bereich des Wissens- und Technologietransfers neu und nachhaltig entwickelt.“ Auch sein Engagement im Bereich dualer Studiengänge sei beachtlich. Von Grünberg tritt für ein eigenständiges und selbstbewusstes Modell von Fachhochschulen ein, das nach Meinung der Jury einer der Ansätze für ein zukunftsweisendes Verständnis …
… haben die Studenten ihr Leitpfosten-System auch gebaut und getestet.
Die Studenten haben sich erfolgreich um ein EXIST-Gründerstipendium beim Bundeswirtschaftsministerium beworben. Sie gründen jetzt auf dem Gründer-Campus Saar mit Unterstützung der Kontaktstelle für Wissens- und Technologietransfer KWT der Saar-Uni eine Firma mit ihrer Idee.
Im Juni dieses Jahres zeichnete die Initiative "Deutschland - Land der Ideen" und das Bundesverkehrsministerium die Studenten mit dem Deutschen Mobilitätspreis 2017 aus.
Eine 16-köpfige Expertenjury wählte …
… Impulsgeber für Gesellschaft und Wirtschaft wirken und zu technischen und sozialen Innovationen beitragen.“
Die Entschließung behandelt Transfer und Kooperation als Einheit. Die HRK-Mitglieder machen deutlich, dass sie in einer Vielzahl von Bereichen – vom Technologietransfer bis zur sozialen Dienstleistung – für Wirtschaft und Gesellschaft aktiv sind. Diese Aktivitäten verstehen sie jedoch als beständigen Austauschprozess: In der Auseinandersetzung mit wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Problemen und Fragestellungen entwickeln die Hochschulen Lehre …
… weiteren wichtigen Schritt für den Wissenschafts- und Innovationsstandort Hamburg: Die Zusammenarbeit mit dem CC4E der HAW Hamburg bringt die Entwicklung des ‚Clusters Erneuerbare Energien‘ nach vorne, erschließt neue Forschungsfelder und fördert den Technologietransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Durch den Bau der Anlage wird zudem Hamburgs Position als führender Windenergie-Forschungsstandort und Treiber bei der Energiewende gestärkt.“
Die Windenergieunternehmen der Metropolregion Hamburg, wie NORDEX, Siemens Windpower, Senvion oder …
… stellt die präzise Darstellung der finanziellen, technischen und organisatorischen Punkte eines Geschäftskonzeptes in den Vordergrund.
Unternehmensgründungen aus Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen sind eine besonders effektive Form des Wissens- und Technologietransfers. Durch sie werden Ergebnisse aus der Forschung direkt in wirtschaftlich relevante und interessante Produkte oder Dienstleistungen übertragen und Arbeitsplätze geschaffen.
Das Projekt wird aus ESF-Mitteln des Landes finanziert.
Weitere Informationen
Ansprechpartner …
… und Vertreter aus den Hochschulleitungen beider Länder zu intensiven Gesprächen über den Ausbau der grenzüberschreitenden Hochschulpartnerschaften.
„Neben der praxisorientierten Ausbildung von akademischen Fachkräften und anwendungsnaher Forschung stehen die bayerischen HAW vor allem für den Technologietransfer. Die regional verankerten HAW pflegen dabei ein breites Netzwerk an Bildungspartnerschaften mit Akteuren aus Wirtschaft und Gesellschaft vor Ort, aber auch im nationalen und internationalen Bereich.“, sagte Prof. Dr. Feser. Ergänzend zu den …
… Selbstaufbau Anwendung finden. Daia Zwicky von der Hochschule für Technik und Architektur Freiburg hat mit dem teilweisen Ersatz von Sand durch Sägemehl einen äusserst leichten Beton entwickelt.
Das Programm legte grossen Wert auf den Wissens- und Technologietransfer zwischen Forschung, Industrie und Behörden, unter anderem mit der Durchführung von 17 themenspezifischen Workshops. Das Resultat lässt sich sehen: intensiver Wissenstransfer mit über 200 externen Berufsfachleuten, Gründung von drei Start-ups und zahlreiche Absichtserklärungen zur weiteren …
… Geißler wird den Rundgang begleiten. Zudem werden Vertreter der IHK Bonn/Rhein-Sieg, der Städte Sankt Augustin, Rheinbach und Hennef sowie regionale Wirtschaftsförderer erwartet. Durch die Messe führt Dr. Udo Scheuer, Leiter des Zentrums für Wissenschafts- und Technologietransfer der H-BRS.
Das Vortragsprogramm am Unternehmenstag steht auch Interessierten offen, die für einen intensiven Messebesuch keine Zeit haben. Deshalb würden wir uns auch über eine Ankündigung der Messe im redaktionellen Teil und im Veranstaltungskalender sehr freuen.
Zum …
… Moltkestraße 30, 76133 Karlsruhe, zwischen 9.00 und 17.00 Uhr bereits zum zweiten Mal zu einem Marktplatz der Ideen: Wissenschaftler aus ganz Deutschland treffen sich hier mit Repräsentanten kleiner und mittelständischer Unternehmen (KMU), um gemeinsam Chancen im Technologietransfer zu eruieren und zusammen „neue Energie zu entfesseln“, denn dieses Thema steht mit den Schwerpunkten „Energiewandlung, -verteilung, -speicherung und -effizienz“ im Mittelpunkt der Veranstaltung.
„Wir sehen es als eine Aufgabe unserer Hochschule an, die Vernetzung von …
… wurde mit den Teilnehmern die innovative Technologie von Sensor-und Steuerungstechnik sowie die Verbesserung der Wasserhaltefähigkeit des Bodens und dessen Anwendungs- und Umsetzungsmöglichkeiten umfassend erörtert. Kai Hillebrecht, stellvertretender Leiter Wissens- und Technologietransfer der Ostfalia, informierte über die Initiierung von Forschungsprojekten sowie Fördermöglichkeiten und Umsetzung.
Insbesondere Themen wie das Potential alternativer Wasserressourcen und die novellierte Düngeverordnung mit den damit verbundenen Auswirkungen auf die …
… „Wir freuen uns, dass wir mit der Wachstumsperspektive der TUHH einen herausragenden Wissenschaftler und Hochschulmanager als neuen Präsidenten der TUHH gewinnen konnten. Mit seiner internationalen Erfahrung kann Professor Brinksma neue Impulse in Forschung, Lehre und im Technologietransfer setzen.“
Hendrik (Ed) Brinksma (60) ist Professor für Informatik an der Universität Twente und war von 2009 bis 2016 Rektor der Universität Twente. Zuvor war der gebürtige Niederländer wissenschaftlicher Leiter des Instituts für Eingebettete Systeme in Eindhoven …
… Daneben wird die Strahlkraft erfolgreicher Forschung in den Quantentechnologien, verbunden mit der darauf ausgerichteten akademischen Lehre, die Anziehungskraft der Thüringer Universitäten für Studierende fördern.“
„Das Innovationszentrum soll nicht zuletzt auch der Graduiertenausbildung und dem Technologietransfer dienen“, betonte Prof. Dr. Kai-Uwe Sattler, Prorektor Wissenschaft der Technischen Universität Ilmenau. Quantenoptik und Sensorik werden im InQuoSens insbesondere durch das Abbe Center of Photonics (ACP) der FSU Jena und das Institut …
… Erfolg für die Gründer und das Team von SurgVision.“
Um aus der Forschung gewonnenes Wissen schnellstmöglich zum Nutzen der Gesellschaft anwenden zu können, fördert die Abteilung Innovationsmanagement am Helmholtz Zentrum München zusammen mit dem Technologietransfer-Partner Ascenion GmbH wissenschaftliche Ausgründungen. Die Forscherinnen und Forscher werden dabei unterstützt, ihre Projekte weiterzuentwickeln, deren Wertschöpfung zu erhöhen und patentrechtlich abzusichern.
Auch SurgVision ist dafür ein gutes Beispiel. Seit dem Start im August 2013 …
… Niedersachsen ADDITIV, dem Zentrum für Additive Fertigung, das Wirtschaftsminister Olaf Lies heute offiziell in Hannover eröffnet hat. Von der niedersächsischen Landesregierung erhält das Zentrum für drei Jahre 1,2 Millionen Euro Förderung für Forschung und Technologietransfer.
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Niedersachsens Wirtschaftsminister Olaf Lies: „Additive Verfahren wie der 3D-Druck sind eines der großen Zukunftsthemen der Produktionstechnik beim Thema Industrie 4.0. Wir wollen den niedersächsischen Mittelstand dafür stärken und dafür sorgen, dass unsere Unternehmen auf …
… Rahmen von HySPRINT weiter zu vertiefen.
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„Wir haben uns über die rege Beteiligung der Industriepartner sehr gefreut. In den lebendigen Diskussionen haben wir gespürt, dass es auf beiden Seiten großes Interesse gibt, noch enger beim Technologietransfer zusammenzuarbeiten“, sagt Dr. Stefan Gall, Projektleiter des Helmholtz Innovation Labs HySPRINT („Hybrid Silicon Perovskite Research, Integration & Novel Technologies“). Acht Unternehmen präsentierten während des Industrietags, an welchen Themen sie besonders interessiert sind. „Dabei haben …