(openPR) Wernigerode. Am 08. Juli veranstaltete die Hochschule Harz die erste „Lange Nacht der Wissenschaft und Kunst“. Gemeinsam mit dem Innovations- und Gründerzentrum Wernigerode (IGZ), der Landesgartenschau sowie dem Mercedes Autohaus bewiesen die Veranstalter, das Kunst und Wissenschaft jeweils ein Teil des anderen sind.
Henry Ford sagte ganz treffend: „Zusammenkunft ist ein Anfang. Zusammenhalt ist ein Fortschritt. Zusammenarbeit ist ein Erfolg.“. Das war auch das Motto der Podiumsdiskussion zum Thema „Technologieentwicklung und -transfer in Wernigerode“, die von 19 bis 20 Uhr im Innovations- und Gründerzentrum stattfand. Die Podiumsmitglieder waren unter anderem Ludwig Hoffmann, Oberbürgermeister der Stadt Wernigerode, Wilfried Strauch, Amtsleiter für Wirtschaftsförderung vom Landkreis Wernigerode, Dr. Thomas Müller, Vorstand der Wernigerode AG und Geschäftsführer der Gesellschaft für Innovation und Förderung der Wirtschaft im Landkreis Wernigerode und Thomas Kowalski, Geschäftsführer der Roland-Initiative Halberstadt.
Die Podiumsmitglieder nutzten den Abend um die Zukunftsaussichten des Technologietransfers zwischen Wirtschaft und Hochschule sowie deren Zusammenarbeit vor Publikum zu besprechen. Teil der Gespräche waren auch Kooperationsmöglichkeiten von Hochschule, Stadt, Landkreis und Wirtschaft. Zahlreiche Ansatzpunkte der Zusammenarbeit wurden im Rahmen der Gesprächsrunde erarbeitet und sollen in Zukunft weiter verfolgt werden.
Im Anschluss an die Podiumsdiskussion lud Dr. Thomas Müller seine Gäste ein gemeinsam das Endspiel um den 3. Platz der WM auf einer Großbildwand mit anzusehen.
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