… Anlegern wurden die Beteiligungen an der Frankonia Wert AG, der Frankonia Sachwert AG oder der CSA Beteiligungsfonds 5 AG & Co. KG seinerzeit als ideale Anlageform angepriesen, um nicht nur sicher für das Alter vorzusorgen, sondern um gleichzeitig auch noch Steuern zu sparen. Dabei wurde ihnen von ihren Beratern oder Vermittlern häufig verschwiegen, welch hohe Risiken sie mit ihrer atypisch stillen Beteiligung eingingen: Nicht nur, dass bei diesen Beteiligungen immer auch die Möglichkeit eines Totalverlustes besteht, weshalb sie als Altersvorsorge …
Baumann sieht in Bezug auf die Türkei dringenden Handlungsbedarf: „Europa darf die Türkei nicht aus den Augen verlieren, wenn es darum geht, die Länder zu benennen, in denen es eklatante Defizite bei der Durchsetzung von Marken- und Designrechten gibt. Es muss in den Beitrittsverhandlungen mit der Türkei deutlich gemacht werden, dass ohne effektiven Schutz geistigen Eigentums für die Türkei in Europa kein Platz ist.“
Ansprechpartner:
Dr. Christoph Schäfer
Referat Recht, gewerbl. Rechtsschutz, Steuern
Fon: 030 - 300 109 83
… gewerblichen Rechtsschutz, Wettbewerbsrecht und Forderungsmanagement. Darüber hinaus sind wir eine feste Größe im Bereich Familienrecht ( Ehevertrag, Scheidung, Unterhalt, Sorgerecht und Umgangsrecht ) und Erbrecht ( Testament, Erbfolge, Pflichtteil, Erbvertrag, Schenkung, Steuern ).
Rechtsanwalt Jörg Reich berät zusätzlich im Bereich Kapitalanlagerecht, Anlegerschutz, Bankenrecht und Börsenrecht. Er vertritt erfolgreich die Rechte geprellter Anleger ( Schrottimmobilie, Immobilienfonds, Grauer Kapitalmarkt ). Er verfügt über internationale Erfahrung …
… Bestandteil der Financial Supply Chain und kreditorisches Workflow Management. In Praxisberichten wird geschildert, wie sich im Unternehmensalltag das Projekt "elektronische Rechnung" integrieren lässt und wie der gesamte Kreditorenprozess optimiert werden kann. Zielgruppe der EUROFORUM-Konferenz sind Führungskräfte aus den Bereichen Steuern, Finanz- und Rechnungswesen, Informationstechnologie sowie Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte. Das vollständige Programm ist im Internet abrufbar unter: http://www.euroforum.de/pr-eRechnung06
… die Laxheit der Ausführung gemildert“, sprich: Man schaue vor allem, wie man den rechtlichen Rahmen legal völlig ausschöpfen könne – und nicht in erster Linie, was durch die Gesetze alles verboten sei.
Ein anderes Beispiel ist das Steuersystem. „Die Steuern sind in Österreich nicht niedriger als in Deutschland“, so Röhrl, „aber in einem gewissen Rahmen aushandelbar.“ Zudem seien Genehmigungsverfahren in Österreich ein-facher, da die Planungshoheit direkt bei den Kommunen liege und nicht bei einer übergeordneten Ebene. Alle-samt Unterschiede, die …
… Korrektur bei der Basis- oder Rürup-Rente beschlossen, die rückwirkend zum 1.1.2006 in Kraft treten soll. Die Verbesserung betrifft alle, die größere Geldbeträge für ihre Rente aufwenden können, denen die Restriktionen nichts ausmachen (keine Vererbung möglich) und die noch nach Möglichkeiten suchen, Steuern zu sparen. Denn von maximal 20.000 € im Jahr (40.000 € für Verheiratete), die in eine so genannte Basisrente eingezahlt werden, können in diesem Jahr zunächst 62% von der Steuer abgesetzt werden. Dieser Satz steigt für weitere Beiträge in den …
Am Thema Altersvorsorge kommt niemand mehr vorbei. Doch was verbirgt sich hinter dem Generationenvertrag? Mit wie viel Rente kann der Einzelne im Alter noch rechnen? Und wie lassen sich mit der PrämienRente Steuern sparen? Antworten gibt es ab 13. Oktober im Podcast auf den Internetseiten der Versicherer der Sparkassen - zum Lesen, zum Reinhören und zum Mitnehmen.
Die eigens produzierte Hörsendung, die aus vier einzelnen „Sendungen“ besteht, ist auf http://www.clever-leben.de abrufbar und kann per PC, i-Pod oder mp3-Player angehört werden – wann …
… Beteiligungsmöglichkeiten Private Equity im deutschen Mittelstand 15. und 16. Februar 2007, Frankfurt
Private Equity als DAS Finanzierungsinstrument für den deutschen Mittelstand
Berlin, Oktober 2006. Am 15. und 16. Februar veranstaltet die Europäische Akademie für Steuern, Wirtschaft & Recht in Frankfurt eine deutschlandweit einzigartige Fachkonferenz, die sich speziell mit Finanzierungsmöglichkeiten durch Private Equity im deutschen Mittelstand befasst.
Seit Jahren haben es deutsche mittelständische Unternehmen immer schwerer, sich bei …
… Preisprämie zu bezahlen – eine besonders attraktive Situation für einen Verkäufer.
BREITES BEWERTUNGSSPEKTRUM: EBIT-MULTIPLES ZWISCHEN 3 UND 12 SIND MÖGLICH
Als vergleichsweise einfache Methode zur Bestimmung des Bruttofirmenwertes werden häufig sog. Ebit-Multiplikatoren (Ebit = Ergebnis vor Zinsen und Steuern) verwendet. Das Finance-Magazin nennt beispielsweise in der Ausgabe vom Oktober 2006 Ebit-Multiples für Unternehmen bis 50 Mio. Umsatz zwischen 2,8 bis 5 im Bau und Handwerk und 5,8 bis 9 in der Softwarebranche. Tatsächlich decken Firmen …
… Geschäftsfeld Businessprodukte 696 Mio. USD und stieg im Vergleich zum selben Quartal des Vorjahres um 8 %. Der Umsatz im Consumergeschäft lag im dritten Quartal mit 539 Mio. USD um 5 % unter dem des Vorjahresquartals. Die Ergebnisse des dritten Quartals enthalten Belastungen vor Steuern in Höhe von 13 Mio. USD für Restrukturierungsmaßnahmen. Diese setzen sich aus 4 Mio. USD an sonstigen Kosten sowie aus 9 Mio. USD Betriebskosten zusammen. Im dritten Quartal 2005 enthielten die Ergebnisse eine Belastung vor Steuern in Höhe von 9 Mio. USD, die aufgrund …
… Als Erbengeneration und Erblasser. Nur wer weit vor Renteneintritt anfängt, Steuersparmöglichkeiten zu nutzen, hält Vermögen langfristig in der Familie“, weiß Michael Hanitz, Pressesprecher bei Clerical Medical.
Insgesamt legten die Ergebnisse nahe, dass viele Erben mehr Steuern an den Fiskus abführten als notwenig, meint Hanitz. Steuerersparnisse könnten z. B. durch regelmäßiges Ausschöpfen von Steuerfreibeträgen für Ehegatte und Kinder realisiert werden, aber auch durch geschickte Gestaltung und Übertragung von Lebensversicherungen zu Lebzeiten.
Mit …
beitende Sozietät, die aus der Einzelkanzlei des Rechtsanwalt Edgar Zorn hervorgegangen ist.
Unsere Kernkompetenz liegt im Zivilrecht mit Spezialisierung im Vertragsrecht, Arbeitsrecht, Handelsrecht und Gesellschaftsrecht, im gewerblichen Rechtsschutz, Wettbewerbsrecht und Forderungsmanagement.
Darüber hinaus sind wir eine feste Größe im Bereich Familienrecht ( Ehevertrag, Scheidung, Unterhalt, Sorgerecht und Umgangsrecht ) und Erbrecht ( Testament, Erbfolge, Pflichtteil, Erbvertrag, Schenkung, Steuern ).
… Krankentransporte flexibler und damit kostengünstiger als die „gemeinnützige“ Konkurrenz. Wird etwa im Laufe der Behandlung festgestellt, dass der Patient wieder mobiler ist, so können die privaten Krankentransporteure ihn meist auf Taxifahrzeuge aus dem eigenen Unternehmen „umsteuern“ und auf der Grundlage von Rahmenverträgen mit den Kassen günstiger abrechnen. Im umgekehrten Fall fahren bei Komplikationen die modern ausgestatteten Krankentransportwagen der privaten Anbieter deutlich günstiger als der Rettungswagen des Bayerischen Roten Kreuzes auf den …
… Entwicklung mit einem überdurchschnittlichen Wachstum bei. Dabei hat das Lizenzgeschäft mit einem Plus von 36,7 % den größten Anteil. Im 3. Quartal wurde ein EBIT von EUR 0,548 Mio. (dies entspricht einem Plus von 24,8 % gegenüber Q3 2005) erwirtschaftet. Das entsprechende Ergebnis vor Steuern (EBT) von EUR 0,656 Mio. steht einem EBT von EUR 0,472 Mio. im 3. Quartal 2005 gegenüber, ein Anstieg von 39,0 %.
Insgesamt ergibt sich für die ersten drei Quartale ein Gesamtumsatz von EUR 16,210 Mio. (ein Plus von 25,2 % gegenüber der Vergleichsperiode 2005). …
Die Gewerblichen Schutzrechte erfahren als „Rechte des Geistigen Eigentums“ im Steuerrecht oftmals einer Sonderbehandlung. Das Seminar behandelt unter systematischer Bezugnahme auf das allgemeine Steuerrecht die Sonderfragen der Gewerblichen Schutzrechte. Während am Vormittag die Grundlagen gemeinsam systematisch erarbeitet werden, zeigen Ihnen die Referenten am Nachmittag komplexe steuerliche Möglichkeiten der Ergebnissteuerung. Maßgeblich sind hierbei die Vorgaben der Finanzverwaltung, die in diesem Seminar durch einen erfahrenen Referenten…
… Daher muss bereits in der Peripherie des Unternehmens, dort wo die Wertschöpfung passiert, entschieden werden. Entscheiden macht klüger. Nach einer Weile ist die Peripherie klüger als das Zentrum. Das Zentrum verliert seinen Wissensvorsprung. Es kann nicht mehr Steuern ohne wirtschaftlichen Schaden anzurichten.
Das gilt für alle Elemente der Unternehmenssteuerung, auch für das Steuern mit operativen Budgets. Wird das nicht beachtet, steigt der Aufwand für die jährliche Budgetierung, der Nutzen wird geringer.
Beyond Budgeting ist in dynamischer …
… den Gründern das notwendige Know-how und das richtige Konzept für eine erfolgreiche Selbstständigkeit an die Hand zu geben und ihnen über die Anfänge hinaus mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. „Entgegen der weitläufigen Meinung, muss eine Beratung nicht teuer sein“, betont Andreas Krych, „denn durch Förderungen können Beratungen finanziell unterstützt werden.“ Mit einem Expertenteam aus den Bereichen Steuern, Finanzen, Recht, Organisation, Buchhaltung und Strategieberatung finden derzeit rund 20 Beratungen im Monat statt, Tendenz rapide steigend.
… Buchungen und Meldewesen, konsistent und revisionssicher zu erfüllen. FlexFinance® ermöglicht ein hohes Maß an Automatisierung, was zu einer deutlichen Beschleunigung des Abschlusses führt. Das FlexFinance®-System wird in der zentralen Abteilung für Rechnungslegung und Steuern eingeführt.
Günther Fernbach, Gründer und CEO von FERNBACH sagte: „Dieses Projekt mit einem der führenden Finanzinstitute Europas stellt einen weiteren Meilenstein für FERNBACH dar. Es unterstreicht einmal mehr, dass wir wegweisende, innovative Spitzenprodukte anbieten“.
Paul …
… insbesondere auf dem Energiemarkt, härter vorgeht.
Weiterhin sehen die Mittelständler, die an der Befragung teilgenommen haben, bei den Steuersätzen nach wie vor Spielraum nach unten. Um die Beschäftigungszahl in Deutschland wesentlich zu erhöhen, müssen die Steuern und Abgaben vor allem bei Arbeitern und Angestellten runter. Dieser Meinung sind neun von zehn der befragten Einkaufsmanager. Gleichzeitig wird ein Bürokratieabbau, Verringerung der Regulierungsdichte und eine Vereinfachung des Steuerrechts gefordert. Mit dem Einkaufsmanager Wirtschaftsboard …
beitende Sozietät, die aus der Einzelkanzlei des Rechtsanwalt Edgar Zorn hervorgegangen ist. Unsere Kernkompetenz liegt im Zivilrecht mit Spezialisierung im Vertragsrecht, Arbeitsrecht, Handelsrecht und Gesellschaftsrecht, im gewerblichen Rechtsschutz, Wettbewerbsrecht und Forderungsmanagement. Darüber hinaus sind wir eine feste Größe im Bereich Familienrecht ( Ehevertrag, Scheidung, Unterhalt, Sorgerecht und Umgangsrecht ) und Erbrecht ( Testament, Erbfolge, Pflichtteil, Erbvertrag, Schenkung, Steuern ).
… die finanziellen Vorteile eines Zweitwertkontos sind immens. So lässt sich durch die Rücklage in ein solches Konto auch das Nettoeinkommen des Arbeitnehmers steigern. Gleiches gilt auch für den Arbeitgeber, der durch die Senkung des Bruttoeinkommens Sozialabgaben und Steuern sparen kann.
Neben den vielen Vorteilen eines Zeitwertkontos gilt es auch einige administrative und rechtliche Rahmenbedingungen zu beachten. Verbraucher und Arbeitgeber die sich näher über das Thema Zeitwertkonto informieren wollen und Beratungsbedarf haben, können sich auf …
2007 soll die Eigenkapitalrendite nach Steuern auf mindestens 11% steigen
Klaus-Peter Müller, Vorstandssprecher der Commerzbank, erwartet im kommenden Jahr eine Eigenkapitalrendite nach Steuern von mindestens 11%. Für 2006 bekräftigt er die Marke von mindestens 10% (bereinigt um Einmalpositionen). Insgesamt bleibe die Commerzbank gut im Plan auf ihrem Weg zu einer Eigenkapitalrendite von netto 15% und einer Aufwandsquote von weniger als 60% bis zum Jahr 2010, betont Müller auf dem heute stattfindenden Investors´ Day seines Instituts vor rund 100 …
… In den ersten sechs Monaten des laufenden Geschäftsjahres erzielte der unabhängige Research- und Lösungspartner für Zertifikate und Alternative Investments einen Konzernumsatz von 3,037 Mio. Euro, fast genauso viel wie im gesamten Jahr 2005 (3,121 Mio. Euro). Der Überschuss nach Steuern beläuft sich für das erste Halbjahr auf 1,518 Mio. Euro, so dass trotz der Aufwendungen für den Börsengang im Frühjahr sowie für den Aufbau neuer Geschäftsfelder eine Netto-Umsatzrendite von 50,0 Prozent realisiert wurde. Vor dem Hintergrund dieser erfreulichen Entwicklung …
… Steuer absetzen. Allerdings erst nach Abzug eines "zumutbaren Eigenanteils". Dieser hängt vom Familienstand und vom Gesamtbetrag der jährlichen Einkünfte ab.
Rechnet man alle Ausgaben im Rahmen "außergewöhnlicher Belastungen" zusammen, wird die Zumutbarkeitsgrenze oft sehr schnell überschritten, und es können Steuern gespart werden. Eingetragen werden die "außergewöhnlichen Belastungen" auf der Seite 4 des Mantelbogens der Steuererklärung.
Weitere Steuertipps auf www.steuerexperte.de
Martin Hilbertz
Marienstr. 45
56567 Neuwied
www.steuerexperte.de
… lokalen Netzwerken arbeiten. Sie sähen sich einer finanziellen Zusatzbelastung ausgesetzt, die ein weiteres schwerwiegendes Hindernis für die wirtschaftliche Gesundung Deutschlands darstellen würde.
KMU sind bereits durch eine wachsende Beitragslast in ihrem Bestand gefährdet: Neben Steuern und Sozialabgaben summieren sich verheerende Dauerlasten (z.B. IHK, Berufsgenossenschaft, Ver- und Entsorger, etc.). Existenzgründer, die noch nicht einen Euro verdient haben, sind sofort einer erschreckenden, nicht nur einmaligen Verbindlichkeit (z.B. Gebühren für …
… Ausscheiden als Auseinandersetzungsguthaben gewährt.
Dass sich dieser Markt teilweise überschlägt, liegt daran, dass Angebote wie Nachfragen nach Immobilien aus Bankverwertung parallel anziehen. „Wir konnten im ersten Halbjahr 2006 eine Immobilienrendite von zehn Prozent nach Steuern und Erwerbskosten erzielen und werden dieses Ergebnis vermutlich auch im zweiten Halbjahr halten“, meint Diplom-Finanzwirt Ronald Ahmels als Fonds-Geschäftsführer. Ahmels weiter: „Da für zum Einkauf anstehende neue Objekte vielfach schon Kaufoptionen vorliegen, erzielen …
… die Steinbrück-Reform zeigen erste Wirkung. „Nach massiver Kritik von Wirtschaft und Wissenschaft lenkt Bundesfinanzminister Peer Steinbrück ein. Auf Zinsen, Mieten, Pachten, Leasingraten und Lizenzgebühren sollen Unternehmen nun doch keine Gewinnsteuern zahlen. Mehr noch: Personengesellschaften, sollen von der Verschärfung weitgehend verschont bleiben“, schreibt Mario Ohoven, Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) http://www.bvmwonline.de, in dem von ihm herausgegebenen Fachdienst Erfolg. Wissenschaftler, Wirtschaftsverbände, …
München, 01. September 2006. Die PlanetHome AG hat ihr Wachstum im ersten Halbjahr 2006 fortgesetzt. Von Januar bis Juni erzielte der Immobiliendienstleister einen Umsatzzuwachs um 46 Prozent auf 18,2 Millionen Euro. Der Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) verdoppelte sich im Vergleich zum Vorjahreszeitraum von 1,5 Millionen Euro auf 3,1 Millionen Euro.
Im ersten Halbjahr stieg der Gesamtumsatz von 12,5 Millionen Euro auf 18,2 Millionen Euro, eine Verbesserung um 46 Prozent. Das Unternehmen erwirtschaftete damit in den ersten sechs Monaten dieses …
… wesentlichen Regelungen der internationalen Rechnungslegung nach IFRS/IAS sowie die unterschiedlichen Konzepte des Hedge-Accountings.
Die spezifischen Besonderheiten hinsichtlich der Besteuerung von Derivaten, dazu gehören die Behandlung von Latenten Steuern und die steuerliche Behandlung von Options- und Wandelsanleihen, werden eingehend dargestellt.
Weitere Informationen erhalten Sie auf unserer Homepage: www.forum-institut.de!
Kontakt:
Carolina S. Menges
Rechtsanwältin
Stellv. Bereichsleiterin Financial Services
Tel: 06221 500 800
Email:
… Qliktech) sowie spezielle Dienstleister.
Die Finanzmanager schätzen den geschlossenen Rahmen des CFO-Dialogs als Raum für Networking und Inspiration. Inspiration über den Tag und den Tellerrand hinaus soll Peter Sloterdijks Vortrag zur Geschichte der Globalisierung beisteuern. Der bekannte Philosoph hat jedoch noch nicht zugesagt. Aus der Managementpraxis präsentieren CFOs für CFOs Strategien zur Bewältigung der Herausforderungen, die aus Globalisierung und Kapitalmarktorientierung resultieren. Der Rollenwandel des CFOs hin zum „Chief Performance …
… zur Auswahl. Wenn der Arbeitgeber richtig agiert, kann er seine Mitarbeiter motivieren, dauerhaft ans Unternehmen binden und sich gleichzeitig unternehmerische Pluspunkte sichern. Durch eine betriebliche Altersversorgung sparen Unternehmen nicht nur Steuern und Sozialausgaben. Obendrein bieten sich attraktive Möglichkeiten zur strategischen Gestaltung, indem Firmen sich etwa von bilanziellen Verpflichtungen befreien.
„Die betriebliche Altervorsorgung kann für Arbeitnehmer wie Arbeitgeber Vorteile bieten“, bestätigt DHPG-Wirtschaftsprüfer Burkhardt …
… – „umtriebigsten aller Mittelstandsrepräsentanten in Deutschland“.
Merkel und Müntefering lobten sonntags die vielen Kleinen als die letzten Garanten neuer Jobs, säßen alltags aber wieder auf dem Schoß der Großindustrie. Ohoven wörtlich: „Der Mittelstand zahlt die höchsten Steuern und Abgaben, verfügt in Europa über das geringste Eigenkapital und bekommt durch Basel II am Ende das schlechtere Rating“. So entferne sich Schwarz-Rot zum Beispiel bei der Gesundheitsreform vom sinnvollen Ziel, Gesundheitskosten von Arbeitskosten abzukoppeln. Zeitgleich …
… Verunsicherung zurück, gleichzeitig glauben die Deutschen vermehrt, dass sich sicherheitsorientierte Anlagen wie Immobilie oder Sparbuch durchsetzen.
„Die traditionellen deutschen Vorsorgestrategien sind aber heute keine Lösung mehr“, warnt Hanitz. Mit Blick auf Inflationsrate und Steuern bliebe von maximal drei Prozent Rendite, mit denen sicherheitsorientierte Anleger rechnen könnten, unterm Strich kaum ein Plus übrig.
Besserverdiener erkennen die Zeichen der Zeit
Menschen, die neuen Trends und Entwicklungen gegenüber aufgeschlossen sind, hätten …
… Darin sind EUR 9 Mio. Akquisitions- und Integrationskosten inbegriffen,
sowie EUR 8 Mio. Abschreibung von erworbenen immateriellen
Werten.
• Der Reingewinn aus der laufenden Tätigkeit beträgt EUR 16 Mio. (1. HJ
2005: EUR 7 Mio.) Darin sind EUR 24 Mio. aus Steuern inbegriffen.
• Das Netto-Ergebnis aus der Gesamttätigkeit beträgt EUR -41 Mio. (1.
HJ 2005: EUR -14 Mio.), darin ist das Ergebnis von EUR -57 Mio. (inkl.
Steuerrückvergütung von EUR 26 Mio.) aus dem Verkauf der
Aktivitäten in Italien, …
… Finanzergebnisse hob ValueClick seine Umsatzprognosen für das Gesamtjahr von zuvor 495 bis 505 Mio. US-Dollar auf 519 bis 529 Mio. US-Dollar an. Die EBITDA-Prognose für 2006 wurde von 128 bis 131 Mio. US-Dollar auf 133 bis 137 Mio. US-Dollar erhöht.
Der Gewinn vor Steuern lag im zweiten Quartal bei 27,2 Mio. US-Dollar, verglichen mit 12,1 Mio. US-Dollar für den Vorjahreszeitraum. Das bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA laut US-GAAP) betrug 36 Mio. US-Dollar und damit 22,3 Mio. US-Dollar oder 163 Prozent mehr als im …
… europarechtliche Grenzen stoßen und sei auch gegen ausländische Internet-Angebote nicht mehr durchsetzbar. Bisher seien in Rheinland-Pfalz 31 von 113 Büros geschlossen worden. Bislang habe der Staat auch gut am Monopol verdient: Im vergangenen Jahr habe das Bundesland satte 200 Millionen Euro an Steuern und Abgaben verbuchen können. Denn von jedem Lotto- oder Oddset-Euro erhielten die Länder mehr als 30 Cent an Steuern und Konzessionsabgaben.
„Auch wenn der Staat hin und wieder noch seine Muskeln spielen lässt, gehe ich wie viele andere Experten davon …
… der im Januar angekündigten Restrukturierungsmaßnahmen in Höhe von 0,35 USD pro Aktie und ohne den Ertrag von 0,02 USD pro Aktie aufgrund der Klärung offener Einkommensteuerfragen bei 1,07 USD gelegen. Im zweiten Quartal 2005 betrug der Gewinn pro Aktie 0,64 USD. Ohne Berücksichtigung der Steuern in Höhe von 0,42 USD pro Aktie, die als Folge der genehmigten Rückführung von 684 Mio. USD im Laufe von 2005 im Rahmen des "American Jobs Creation Act" entstanden sind, hätte der Gewinn pro Aktie im zweiten Quartal 2005 bei 1,06 USD gelegen.
"Die Ergebnisse …
… (die nur die Vergangenheit zeigen) Ihre Zukunft! Sie werden merken: Je transparenter und ehrlicher Sie planen, desto besser und motivierter werden Sie sein.
Und so haben Sie zu jedem gewünschten Zeitpunkt des Jahres stets eine aktuelle Übersicht über Ihre Einnahmen, Ihre Ausgaben, Ihre Steuern und Ihren Gewinn…
Der Workshopleiter Stephan Kaiser lebt und arbeitet in 89547 Gerstetten auf der schwäbischen Alb und ist als Vater von 2 Söhnen seit 1983 mit meiner Frau Tina verheiratet. Er ist seit seinem 18. Lebensjahr selbständig. Insgesamt war er 23 …
… Gesellschafter der Dr. Benzel & Partner Steuerberatungsgesellschaft, mit Büros in Rhaunen, Bingen/Rhein, Oberbrombach und Simmern. Er ist Lehrbeauftragter für Betriebswirtschaft und Rechnungswesen an der FH Trier (Umwelt-Campus Birkenfeld) und erfolgreicher Fachautor.
Wolfgang Benzel
Der aktuelle Steuerratgeber
für Rentner und Ruhestandsbeamte
Alterseinkünftegesetz!
•Steuern optimal gestalten
• Mit kommentierten Beispielen
208 Seiten, Paperback
9,50 EUR [D]
ISBN 978-3-8029-3798-9
WALHALLA Fachverlag, Regensburg/Berlin, 2006
www.WALHALLA.de
… in 2006, was einem Zuwachs von 26,99 % entspricht. Das Lizenzgeschäft wurde in diesem Vergleichszeitraum um rund 21 % gesteigert. Das daraus resultierende EBIT in der Höhe von EUR 0,806 Mio. liegt um 3,7 % marginal unter dem Vorjahreswert (EUR 0,837 Mio.). Das Ergebnis vor Steuern in der Höhe von EUR 0,767 Mio. bedeutet einen Rückgang auf Halbjahresbasis von 16,3 % (Q2/2005: EUR 0,916 Mio.).
Cash-Position stieg um 3,3 %, das Eigenkapital um 29,5 %
Die Cash-Position zum 30. Juni 2006 betrug EUR 9,008 Mio., was einer Steigerung von 3,3 % gegenüber …
… hinter der aufstrebenden Metropole am persischen Golf wirklich steht.
Dabei ist Dubai im Begriff, sich zum neuen Wirtschaftszentrum und Finanzplatz des nahen Ostens zu entwickeln, das durch hohe politische und rechtliche Sicherheit, erstklassige Infrastruktur und niedrige Steuern überzeugt.
Dubai begeistert Investoren aus aller Welt. Und hier sind nur einige Gründe dafür:
- Keine Einkommensteuer – Keine Kapitalertragsteuer
- Doppelbesteuerungsabkommen mit Deutschland (gültig vorläufig bis zum Ende 2008) und vielen anderen Ländern.
- Wertschöpfung …
… der Laufzeit der Verträge nur unter bestimmten Voraussetzungen kündigen.
Dennoch sind hier zahlreiche Fälle bekannt, in denen Vermittler die Beteiligungen als Altersvorsorge verkauft haben.
Man investiere sein Geld in Beteiligungen, Immobilien und Wertpapiere und müsse keine Steuern mehr zahlen, so das Beratungsergebnis einiger Vermittler.
Nach dem Gesellschaftsvertrag sind die Gesellschafter jedoch sowohl an Gewinnen als auch an Verlusten der Gesellschaft zu beteiligen.
Es existiert dabei kein Einlagensicherungssystem für das eingelegte Kapital. …
… seien die Frauen selbst, schreibt die Finanzjournalistin Sabine Hildebrandt-Woeckel in der nächsten Ausgabe der Zeitschrift Wirtschaftsbild http://www.wirtschaftsbild.de. NeueNachricht http://www.neue-nachricht.de veröffentlich den Artikel vorab.
Es war am Rande irgendeines Kongresses. Und eigentlich ging es um Steuern. Aber dann sprach ein Referent das Thema Bürgschaft von mitarbeitenden Ehefrauen im Handwerk an – und die vielfältigen Folgen, die eine solche Mithaftung auch auf die Lebenssituation im Alter haben kann. Sie konnte spüren, erinnert …
… führe, mittelfristig jedoch Impulse für Investitionen und Wachstum bringe.
Auf der Negativseite verbuchte Ohoven die so genannte Substanzbesteuerung, die klar abzulehnen sei: „Unternehmen mit wenig Eigenkapital und hohem Zinsaufwand müssten dadurch besonders hohe Steuern zahlen. Das wäre nicht nur ein Hemmschuh für Investitionen im Mittelstand, sondern eine existenzielle Bedrohung vieler Klein- und Mittelbetriebe.“ Der Mittelstand werde den Reformprozess weiterhin „konstruktiv-kritisch“ begleiten, versicherte Ohoven. Es müsse allerdings gewährleistet …
… benötigen wir Metallkonten? Staatsverschuldung, globale Ungleichgewichte in den weltweiten Finanzsystemen (IWF), das enorme Leistungsbilanzdefizit der USA, der bevorstehende US-Dollar Kollaps und die damit verbundenen weltweiten Börsen-Crashs, jeder Währungszerfall, versteckte Steuern, inländische Haushaltsdefizite, eingeschränkte Sozialsysteme, Rentenloch, weltweit steigende Inflationsraten, der Krieg im Irak, Terror- und andere geopolitische Gefahren einschließlich kriegerischer Auseinandersetzungen sind nur einige der Gründe, die Jedermann die …
… Kreditinstituten ausgedruckten Kontoauszüge in Papierform nicht verzichtet werden kann. Zur Kostenersparnis kann aber beim Kreditinstitut die Zusendung von Monatssammelkontoauszügen beantragt werden. Hinweis: Im Privatkundenbereich besteht keine Aufbewahrungspflicht.
Ausführliche kostenlose Informationen zum Thema Steuern & Co. bietet die Infoseite: www.hallo-steuern.de
Herausgeber:
Dipl.-Kfm. Schulz + Partner GmbH
Steuerberatungsgesellschaft
Treuhandgesellschaft
Landsberger Straße 205 c
D 80687 München
Fon 089 / 57 30 61
Fax 089 / 57 …
… schon wieder an der Steuerschraube drehen. Gemeint sind Pläne der Regierung, eine neue Steuer zur Finanzierung der Gesundheitsreform einzuführen. 30 bis 45 Milliarden Euro will SPD-Chef Kurt Beck ab 2008 über höhere Einkommens- und Verbrauchssteuern in die Krankenkassen pumpen.
Einmal mehr würde diese neue Steuer vor allem die Klein- und Mittelbetriebe belasten: „Denn die mittelstandstypischen Personengesellschaften unterliegen der Einkommensteuer. Damit würden gerade die Leistungsträger unserer Volkswirtschaft, die investieren und Arbeitsplätze …
… Zudem bietet er eine Funktion zum Ausdruck der Berechnungsergebnisse für die Lohnunterlagen.
Ab Juli: Pauschalbeiträge für "Minijobs" steigen
Auch die Beiträge für Entgelte bis einschließlich 400 Euro pro Monat (Minijobs) steigen ab Juli 2006. Während Arbeitnehmer für Minijobs weder Steuern noch Sozialversicherungsbeiträge zahlen müssen, wird von den Arbeitgebern ein pauschaler Abgabensatz von bisher 25 Prozent des Entgelts erhoben. Dieser Satz wird ab 01.07.2006 um fünf auf 30 Prozent angehoben, was einen so genannten 400-Euro-Job für Arbeitgeber …