(openPR) Nur ein Fünftel der über 60-Jährigen hat sich eingehend mit der Erbschaftsteuer beschäftigt – jeder dritte Deutsche fühlt sich nicht ausreichend informiert
Strassen, Luxemburg (24. Oktober 2006) – Wer will schon an den eigenen Nachlass denken? Die Deutschen jedenfalls nicht, wie der britische Finanzdienstleister Clerical Medical in einer repräsentativen Umfrage herausgefunden hat: Nur jeder Zehnte hat sich bereits mit dem Thema Erbschaftsteuer beschäftigt. Selbst in der Altersgruppe der über 60-Jährigen sind mehr als 80 Prozent nicht mit steuerlichen Aspekten beim Vererben vertraut.
Insgesamt fühlen sich 33,8 Prozent aller Deutschen in Erbschaftsfragen nicht ausreichend informiert. Unter den Frauen sind es sogar 38 Prozent (Männer: 29 Prozent). Überraschend: Bei den 50- bis 59-Jährigen sind es mit 37 Prozent sogar mehr Personen als im Bevölkerungsschnitt. Mit der Erbschaftsteuer eingehend befasst haben sich in dieser Altersgruppe nur zehn Prozent. „Dabei sind die Fünfziger doppelt gefragt: Als Erbengeneration und Erblasser. Nur wer weit vor Renteneintritt anfängt, Steuersparmöglichkeiten zu nutzen, hält Vermögen langfristig in der Familie“, weiß Michael Hanitz, Pressesprecher bei Clerical Medical.
Insgesamt legten die Ergebnisse nahe, dass viele Erben mehr Steuern an den Fiskus abführten als notwenig, meint Hanitz. Steuerersparnisse könnten z. B. durch regelmäßiges Ausschöpfen von Steuerfreibeträgen für Ehegatte und Kinder realisiert werden, aber auch durch geschickte Gestaltung und Übertragung von Lebensversicherungen zu Lebzeiten.
Mit Einkommen und Bildungsniveau des Haushaltsvorstandes steige zwar das Interesse an der Thematik an. „Insgesamt ist es jedoch quer durch alle Bevölkerungsgruppen und Altersklassen erschreckend gering“, so Hanitz weiter.
Die Umfrage wurde im Auftrag von Clerical Medical von der GfK Marktforschung im August 2006 durchgeführt. Befragt wurden 999 Männer und Frauen aus dem gesamten Bundesgebiet.
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