Am 27. und 28. März veranstaltet die Europäische Akademie für Steuern, Wirtschaft & Recht in Köln die deutschlandweit erste und einzige Fachkonferenz, die die beiden Themengebiete Korruptionsprävention und Wirtschaftsethik als sich ergänzende Ansätze in Theorie und Praxis präsentiert.
Deutschland ist in der Rangliste der am wenigsten für Korruption anfälligen Länder um einen Platz auf den 16. Platz zurückgefallen – dies offenbart der Index der Organisation Transparency International, der im Oktober veröffentlicht wurde. Dabei wurden jedoch die …
… http://www.oecd.org kommt zu ähnlichen Schlussfolgerungen. Das Erfolgsmodell besteht nach Einschätzung Gehrolds darin, dass die Grunderwerbssteuer, die Dividendenbesteuerung, die Erbschaftssteuer und die Schenkungssteuer abgeschafft wurden.
Finanzminister Ivan Miklos hat dafür gesorgt, dass die direkten Steuern herabgesetzt und dafür die indirekten Steuern erhöht wurden. Die Mehrwertsteuer auf alle Produkte wurde auf 19 Prozent vereinheitlicht. Die Lohnkosten betrugen im Jahr 2003 nur 19 Prozent der durchschnittlichen Lohnkosten der EU 15. „Die …
… bereitet diese Erkenntnisse auf und vermittelt sie in Form von Seminaren, Vorträgen und Fachbeiträgen. „Der Übergang auf IFRS eröffnet Firmen die einmalige Chance zur Aufpolierung ihrer Bilanzen“, bestätigt Professor Dr. Klaus Hahn, BVBC-Beirat und Leiter des Bereichs Steuern und Prüfungswesen an der University of Cooperative Education in Stuttgart. Welche Potenziale der Übergang vom deutschen Bilanzrecht auf IFRS im Einzelnen bietet, beschreibt Professor Hahn in zehn zentralen Überlegungen, die unter www.bvbc.de im Bereich BVBC Aktuell abrufbar …
… 21.12.05 - Der Spezialist für Handelsimmobilien, GWB Gesellschaft für Geschäfts- und Wohnbauten mbH & Co. KG, wird das Geschäftsjahr profitabel abschließen. GWB erwartet für 2005 bei einem Umsatz von rund 17 Mio. Euro einen Gewinn von über 0,6 Mio. Euro nach Steuern. Umsatz und Gewinn wären noch viel höher, aus bilanziellen Gründen wird jedoch der größte Teil des Umsatzes aus 2005 in deutlich zweistelliger Millionenhöhe erst im kommenden Jahr wirksam. Dennoch wurde das Ertragsziel für 2005 weitgehend gehalten. Das Unternehmen garantiert daher …
… den deutschen Landesgesellschaften, bei gleichzeitiger Flexibilisierung der Vergütungsstruktur, konnten mit Ende September weitgehend abgeschlossen werden. Die sich hieraus ergebenden positiven Effekte konnten in annähernd vollem Umfang erstmals in Oktober und November realisiert werden. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) lag für die Monate Oktober und November mit +6,5 % vom Umsatz signifikant über dem kumulierten Wert der ersten neun Monate des Geschäftsjahres 2005 von -199.000 Euro bzw. -0,7 % vom Umsatz. Beim Ergebnis pro Aktie (EPS) …
… Verbrauchsmaterialien in der Augenchirurgie sowie um den US-amerikanischen Diagnose-Spezialisten Laser Diagnostics Technology Inc., dessen Hauptprodukt zur gezielten Früherkennung des Grünen Stars eingesetzt wird.
Trotz der Sonderbelastungen, die mit diesen Akquisitionen verbunden sind, stieg des Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) proportional zum Umsatz: um 39,0 % auf 36,6 (Vj. 26,3) Mio. Euro. Die EBIT-Marge verbesserte sich auf 11,3% (Vj: 11,2 %). Das um Abschreibungen bereinigte operative Ergebnis, das EBITDA, wuchs sogar stärker als der Umsatz. Mit …
… gedreht werde, bis auch der letzte Spitzenpolitiker mit einem Ministerposten ausgestattet ist, ändere sich dieser Zustand nicht. Und die Unternehmen in Deutschland bleiben ohnehin zweiter Sieger, wenn ihnen weiterhin Steine in den Weg gelegt werden. Hier bemüht Müller das Beispiel Steuern: „In Deutschland ist es nicht möglich, Gewinne als ‚Fettpolster’ in der Firma zu belassen, ohne erhebliche Steuerabzüge in Kauf nehmen zu müssen“, so Müller. Ein weiteres brisantes Thema seien Entlassungen. Müller: Wenn in den USA ein Unternehmen mal entlässt, dann …
… Choice Holidays PLC ist ein führender internationaler Anbieter von Freizeitreisen. Die Gesellschaft betreibt ihre Geschäfte in 17 wichtigen Quellmärkten, hat 8 Millionen Kunden und 72 Marken. Für das zum 31. Oktober 2005 endende Geschäftsjahr wies der Konzern einen Gewinn vor Steuern, Abschreibungen auf Goodwill und außergewöhnlichen Posten in Höhe von 114 Mio. £ aus. First Choice Holidays PLC ist in vier Sektoren aktiv, in denen jeweils eine spezielle Art Freizeitreisen angeboten wird. Dies könnte z.B. ein zweiwöchiger Urlaub am Mittelmeer oder …
… Steuerbürger“: Mit der Aufhebung des deutschen Bankgeheimnisses zum 1. April 2005 bleibt dem Fiskus und weiteren Institutionen nichts mehr verborgen.
• Deutschland adé: als Steuerzahler oder als Unternehmen
• Die Highlights im „Alten Europa“ – Steuerwunderland EU-Ost
• Nullsteuern in der Wüste: Vereinigte Arabische Emirate und Katar
• Nicht nur der billigen Arbeitskräfte wegen: Indien, China & Co.
Über den Autor:
Hans-Lothar Merten, Bankkaufmann und Betriebswirt, freier Publizist mit den Schwerpunkten Finanzen und Steuern; erfolgreicher Fachautor.
Hans-Lothar …
… Die Phönix SonnenStrom AG (ISIN DE000A0BVU93) liegt im laufenden Geschäftsjahr mit ihrer Leistung über Plan und wird ihre erst vor kurzem erhöhte Prognose über einen Umsatz von 94,1 Mio. Euro (2004: 67,2 Mio. Euro) und ein EBIT (Gewinn vor Zinsen und Steuern) von 5,6 Mio. Euro (2004: 2,8 Mio. Euro) übertreffen. Die Unternehmensleitung geht davon aus, dass die für dieses Jahr geplante Liefermenge von 25 Megawatt Solarmodulen noch überschritten wird.
Besonders positiv hat sich im laufenden Geschäftsjahr das Internationale Geschäft entwickelt. Der …
Steuervorteile bei Beteiligungsmodellen greifen nur bei nachhaltigem wirtschaftlichen Erfolg / Eigenverantwortung des Investors steht im Vordergrund
Mit der Neufassung des Paragrafen 15b im Einkommensteuergesetz (EStG) hat die Bundesregierung den Rahmen für so genannte Steuersparmodelle grundlegend neu geordnet. "Damit hat sich unsere vor mehreren Monaten geäußerte Prognose erfüllt, nach der mit einer endgültigen Abkehr von rein steuerlich motivierten Anlagemodellen zu rechnen ist", sagt Mike Duis, Partner beim Fonds-Discountbroker financega…
… hohen Verlusten führte. Den verbliebenen Rückkaufwert der gekündigten Anlagen sollten dann in die vermeintlich besseren atypisch stillen Beteiligungen der Euro-Gruppe investiert werden. Die atypisch stillen Beteiligungen wurden den Anlegern als absolut sichere Geldanlage zum Steuern sparen und als zusätzliche Altersvorsorge angepriesen.
Tatsächlich aber ist diese Anlageform für die private Altersvorsorge ungeeignet, nicht zuletzt auch deshalb weil sie grundsätzlich das Risiko eines Totalverlustes birgt.
Dieses Verhalten der AVB veranlasste u.a. …
… unmissverständliche Botschaft an den BGH, seine Rechtsprechung zu korrigieren.
Über die Anwendbarkeit der neuen EuGH Entscheidung auf betrügerische Immobilienfonds informierten die Rechtsanwälte Steffen Gründig (Leipzig) und Hans-Ulrich Feck (Dortmund). Feck stellte die Frage, ob „Menschen, die Steuern legal und de facto auf Anraten des Staates sparten, Menschen zweiter Klasse seien und forderte ein Ende des Zweiklassenjustiz, die Banken alles und ihren Kunden fast nichts erlaube.
Als Vertreter der Geschädigten und Moderator der Versammlung forderte …
… betreibt, sowie die 50 Prozent minus 1 Aktie Beteiligung an der Privatbank Hesse Newman & Co. AG mit Sitz in Hamburg. Das Unternehmen verzeichnete per drittem Quartal des laufenden Geschäftsjahres 2005 einen Umsatz von 27 Millionen Euro und ein Ergebnis vor Steuern und Zinsen (EBIT) von 2,5 Millionen Euro.
„Die Kanzlei Mayrhofer & Partner hat mit diesem Börsengang auch ihre Kompetenz mit dem seit dem 1. Juli 2005 neuen Wertpapierprospektgesetz unter Beweis gestellt“, erklärt Thomas Mayrhofer, Gründer und Partner von Mayrhofer & Partner. …
… Spezialist ValueClick Inc. (NASDAQ:VCLK) gibt seine Finanzergebnisse für das dritte Quartal 2005 bekannt. Demnach erwirtschaftete das Unternehmen 81,4 Millionen US-Dollar – ein Umsatzplus von 37,9 Millionen US-Dollar im Vergleich zum dritten Quartal 2004. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA laut US-GAAP) beläuft sich auf 22,6 Millionen US-Dollar. Im Vergleichszeitraum des letzten Jahres waren es 11,4 Millionen US-Dollar.
Der Gewinn vor Steuern stieg – verglichen mit dem Vorjahresquartal (9,7 Millio-nen US-Dollar) – um 8,8 …
… Transaktionen betragen die sonstigen betrieblichen Erträgen und Aufwendungen 7,2 Mio. EUR nach 0,1 Mio. EUR im Vorjahr. Das EBIT verbesserte sich deutlich auf 7,4 Mio. EUR (Vj.: 1,1 Mio. EUR). Die Steuerbelastung aus der PSAC-Transaktion betrug rund 4,0 Mio. EUR, so dass das Konzernergebnis nach Steuern 2,4 Mio. EUR beträgt (Vj: 0,4 Mio. EUR. Nach Abzug der Minderheitenanteile beläuft sich das Ergebnis pro Aktie (EPS) im dritten Quartal 2005 auf 0,28 EUR (Vj.: 0,00 EUR). Nach den ersten neun Monaten 2005 beläuft sich das kumulierte EPS damit auf 0,39 EUR …
… Mio. Euro um 8,7 % über den Zahlen des Vorjahreszeitraums. Auch beim Auftragsbestand, der zum Stichtag 30. September 783,5 Mio. Euro betrug, wurde der Vorjahreswert um 11,3 % übertroffen.
Aufgrund des andauernden und verschärften Preiskampfes blieb KRONES beim Gewinn nach Steuern für die ersten neun Monate mit 45,4 Mio. Euro um 2,6 % unter dem Vorjahreswert. Dennoch geht das Unternehmen davon aus, das Geschäftsjahr 2005 durch ein starkes viertes Quartal mit einem gegenüber dem Vorjahr leicht verbesserten Jahresüberschuss abzuschließen.
Die Zukunft …
… insgesamt sogar ein besseres Beschäftigungsverhalten auf als die auslandsaktiven Unternehmen insgesamt“, schreibt die Wirtschaft. Ausschlaggebend für eine Tätigkeit in den zehn neuen EU-Mitgliedsstaaten oder in Asien sind die niedrigeren Arbeitskosten (57 Prozent), weniger Bürokratie (37 Prozent) sowie geringere Steuern und Abgaben (36 Prozent). Die Kapazitäten für Forschung und Entwicklung (FuE) folgen dabei oft der Verlagerung der Produktion ins Ausland.
„Globalisierung ist nicht an sich gut oder schlecht“, so Nadolski. „Es kommt darauf an, dass die …
… – Der Neoliberalismus gilt als Popanz, der für alle Übel dieser Welt verantwortlich gemacht wird. Die vermeintlich neoliberale CDU-Parteichefin Angela Merkel buchstabiert in den Berliner Koalitionsverhandlungen nun durch, was dies in der Praxis in Deutschland bedeutet: Steuern erhöhen statt sparen, Mehrwertsteuer rauf, damit das zarte Pflänzchen Wachstum gleich ganz eingeht, Reichensteuer einführen, damit die Neidkomplexe der Sozialdemokratie und sonstiger Kleinbürger befriedigt werden. Das Ausland reibt sich verdutzt die Augen und wundert sich, …
… erfreuliche Zahlen zu melden: So stieg das Bruttoergebnis in den ersten neun Monaten gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres um knapp 50% auf EUR 27,4 Mio., das EBITDA entwickelte sich mit gleicher Wachstumsrate auf EUR 19,6 Mio.. Das Ergebnis vor Steuern betrug EUR 10,5 Mio. (+55%), das Nachsteuerergebnis stieg um über 50% auf EUR 8,8 Mio.
CEO Dr. Lavrentis Lavrentiadis zeigt sich mit dem Geschäftsverlauf erwartungsgemäß höchst zufrieden: "Diese Entwicklung wird wesentlich von der sehr erfreulichen Entwicklung unseres Auslandsgeschäfts getragen. …
… Aufgrund der praxisnahen Vortragsweise der Referenten erhalten Sie Hilfestellungen, die Ihnen im Rahmen Ihrer Tätigkeit Vieles erleichtern werden.
Dieses Seminar wendet sich an Fach- und Führungskräfte von Banken & Finanzdienstleistern aus den Bereichen:
- Steuern,
- Recht,
- Finanzbuchhaltung & Accounting sowie
- Controlling & Innenrevision.
Darüber hinaus sind Mitarbeiter der beratenden Berufe sowie das weitere interessierte Fachpublikum angesprochen.
Das Team der AH Akademie für Fortbildung Heidelberg GmbH ist mit über 12-jähriger …
… bildet. Der Bundesfinanzhof hat nun in drei Urteilen zu dem Merkmal "Mittelpunkt der gesamten betrieblichen Betätigung" Stellung genommen. Danach bestimmt sich dieser Mittelpunkt nach dem inhaltlichen (qualitativen) Schwerpunkt der betrieblichen Tätigkeit. Das zeitliche (quantitative) Überwiegen der außerhäuslichen Tätigkeit schließt einen unbeschränkten Abzug der Aufwendungen nicht von vornherein aus. (Quelle: Informationsbrief) Ausführliche kostenlose Informationen zum Thema Steuern & Co. bietet die Infoseite: www.hallo-steuern.de
Herausgeber:
… erwartet. Der Quartalsumsatz von EUR 36,1 Mio übertraf sowohl das Vorjahr (29,2 / +24%) als auch die Prognose von EUR 32 Mio deutlich. Der Neunmonats- Umsatz in Höhe von EUR 108,3 Mio (Vj 97,2 / +11%) stellt sogar einen neuen Firmenrekord dar.
Das Betriebsergebnis EBIT vor Zinsen und Steuern lag mit EUR 0,7 Mio (Vj -0,25) im Quartal ebenfalls über der im Q2-Bericht abgegebenen Prognose von EUR 0,5 Mio. In den ersten neun Monaten wurde ein EBIT in Höhe von EUR 8,8 Mio (Vj -1,1) erreicht. Ein Anteil von EUR 6,3 Mio entfiel dabei auf Buchgewinne aus …
… seine EBIT-Prognose für das Gesamtjahr daher nochmals an.
Der Umsatz stieg von 47,4 Mio. Euro in der Vorjahresperiode um 35 Prozent auf nunmehr 64,2 Mio. Euro. Damit wurde bereits der Jahresumsatz 2004 (67,2 Mio. Euro) nach neun Monaten nahezu erreicht.
Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) stieg um 145 Prozent auf 4,05 Mio. Euro (Jan. - Sept. 2004: 1,65 Mio. Euro). Das Periodenergebnis beläuft sich auf 3,39 Mio. Euro (Jan. - Sept. 2004: 1,53 Mio. Euro). Bei 5.525.000 im Umlauf befindlichen Aktien entspricht dies einem Gewinn pro Aktie (EPS) …
… kassierte sogar eine jährliche reale Rendite von mehr als 13 Prozent. "Für steuerehrliche Anleger hat sich eine Anlage in festverzinslichen Wertpapieren dagegen nicht gerechnet", sagt Richard Stehle. Eine unglaubliche Rendite von minus 0,4 Prozent nach Inflation und Steuern ermittelte der Wissenschaftler für jene Anleger, die sich Mitte der fünfziger Jahre Bundesanleihen kauften, den Spitzensteuersatz zahlten und ihre Wertpapiere bis heute hielten.
"Real gesehen waren Aktien langfristig weniger riskant, als man denkt", sagt Stehle. Die Frage ist …
… des bereits von der alten Bundesregierung geplanten § 15 b EStG gerechnet werden, so dass ab 2006 Verluste aus Beteiligungen nur noch mit künftigen Gewinnen aus dem gleichen Objekt verrechnet werden dürfen.
Fazit: Diese letzte Chance zum Steuern sparen im Doppelpack sollten Sie sich nicht entgehen lassen.
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Die Dipl.-Kfm. Winfried Hilger GmbH ist eine von Banken, Initiatoren und Strukturvertrieben unabgängige Gesellschaft für Anlageberatung, Vermögensberatung und Vermögensverwaltung aus Köln und vermittelt seit über 30 Jahren erfolgreich …
… EBIT-Marge pro Quartal ca. 4,5 Mio. EUR zum Umsatz bei.
Die Maßnahmen führen in Zukunft auf Konzernebene zu einer deutlichen Steigerung von Rohmarge, EBITDA und EBT und verbessern nachhaltig die Eigenkapitalquote. Die aus der Transaktion zufließende Nettoliquidität nach Steuern von ca. 14 Mio. EUR übersteigt die derzeitige Nettoverschuldung des Konzerns. Für die kommenden Jahre wird in Folge der Maßnahmen aufgrund einer deutlichen Reduzierung der Abschreibungen und des Zinsaufwandes mit einem nachhaltigen positiven Effekt auf das Konzernergebnis …
… Staatsanwaltschaft Frankfurt keine weiteren Angaben gemacht.
Der Insolvenzverwalter berichtete weiterhin, dass er die Jahresabschlüsse der Phoenix aufgrund der zwischenzeitlich gewonnenen Erkenntnisse über tatsächliche Handelsverluste korrigieren und auf diese Weise über EUR 20 Mio. gezahlter Steuern zurückfordern werde, was die Quote für die Gläubiger weiter erhöhen dürfte.
Die BSZ® e.V. Interessengemeinschaft „Phönix Managed Accounts“ bietet Geschädigten die Möglichkeit, von BSZ® -Rechtsanwälten ihren Schaden fachkundig bewerten zu lassen. Die Anwälte …
… direkt auf Konten zweier Großbanken weitergeleitet hat.
Behält die Staatsanwaltschaft Recht, hätte das für die Investoren der VIP-Fonds-III und -IV fatale Folgen. Ohne unternehmerische Tätigkeit ihrer Fonds können die Investoren ihre Geldanlage nicht wie gewünscht zum Steuern sparen einsetzen. Ohne Filmdreh fallen schließlich keine Kosten an - und diese Verlustzuweisungen nutzen Medienfondsanleger eigentlich, um damit ihre übrigen Einkommen beim Fiskus kleinzurechnen.
Dadurch, dass nach Meinung der Staatsanwaltschaft keine Filme produziert worden …
Ergebnis des Geschäftsjahres 2004/05
Der Konzernumsatz im Geschäftsjahr 2004/05 (01.07.2004 bis 30.06.2005) konnte von 32,9 auf 34,8 Mio. Euro gesteigert werden.
Das Ergebnis vor Steuern und Zinsen (EBIT) im Konzern stieg von 2,33 Mio. Euro im Geschäftsjahr 2003/04 auf 2,68 Mio. Euro im Geschäftsjahr 2004/05.
Der Jahresüberschuss im Geschäftsjahr 2004/05 erreichte mit 1,55 Mio. Euro nach 1,33 Mio. Euro im Geschäftsjahr 2003/04 wiederum einen neuen Rekordwert.
Die FORTEC Elektronik AG ist ein Technologieunternehmen im Bereich Embedded Solutions …
… meinen 23 Prozent der Finanzfachleute.
Nach Einschätzung von Experten komme man an einer Vereinfachung des Steuerrechts nicht vorbei, um das Finanzsystem gerechter zu gestalten und Schlupflöcher zu schließen. "In Deutschland haben wir 31 Arten von Steuern in 218 Steuergesetzen und 87 Rechtsverordnungen. Die verschiedenen Steuerarten haben jeweils höchst komplexe und bisweilen umfangreiche Einzelregelungen, Ausnahmen, Befreiungen, Verschärfungen und dies und das und noch etwas. Dazu kommen Steuerrichtlinien, Erlasse der Finanzbehörden, erläuternde …
Durch BAV (Betriebliche Altersversorgung) lassen sich Steuern und Sozialversicherungs-beiträge senken sowie staatliche Fördermöglichkeiten nutzen. Die Mitarbeiter profitieren durch Nettonutzenerhöhung und die Unternehmen profitieren von Lohnnebenkostensenkung. Zudem ist die Information aller Mitarbeiter über die Möglichkeiten der Betrieblichen Altersversorgung für jeden Arbeitgeber verpflichtend, unabhängig von der Unternehmensgröße bzw. Mitarbeiterzahl. Diese Informationspflicht kann allerdings auf einen Dritten übertragen werden. Attraktive BAV …
… Ergebnisse aller anderen Videospielverfilmungen beweisen. Sofern beliebte Schauspieler im Film mitwirken, erhöht sich zudem die Zielgruppe, was zu höheren Erlösen führt“, stellt Dr. Uwe Boll klar. Aus diesem Grund geht das MID-Case-Szenario von einer Rendite nach Steuern von 16,74 Prozent aus. Dabei setzt Filmproduzent und Filmfondsanbieter Boll auf größtmögliche Transparenz: So finden sich im Internet unter www.boll-kg.de alle bisher getätigten Produktionen, deren Kosten sowie Erlöse – aufgeschlüsselt nach Regionen und Auswertungsmöglichkeiten. …
… Entgegenkommen der Obrigkeit gegenüber den Steuerzahlern dar, dass es geradezu einem Sakrileg gleichkommt, mehrere Vergünstigungsvorschriften mit möglicherweise dem Gesetzgeber bis dahin unbewussten Schlupflöchern zu kombinieren und der breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
Die Intention, Steuern sparen zu wollen, kann aber nicht verwerflich sein. Sie entspricht dem ökonomischen Prinzip, mit einem möglichst geringen Einsatz ein bestimmtes Ziel zu erreichen. Steuern stellen gleichermaßen für Konsumenten und Unternehmer Kosten dar, die es …
… den besonders steuerlich interessanten Verlustzuweisungen von ca. 78% im Jahr. Sonst nicht erzielbare Renditen aus den Taschen Anderer. Windfonds-Anleger zahlen in den ersten Betriebsjahren der Windkraftprojekte aufgrund der Verlustzuweisungen weniger Einkommensteuern. Die über die Gesamtlaufzeit der Windkraftprojekte erzielten Gewinne müssen hingegen voll versteuert werden.
Steuersparende Verlustzuweisungen aus solchen geschlossenen Fonds soll es allerdings künftig nicht mehr geben. Bisher gilt: Verlustzuweisungen aus Steuersparmodellen können …
… Anleger finanzierten mit dem Kapital die Produktion des Zeichentrickfils „Timm Thaler“, der nach der Romanvorlage von James Krüss sein Lachen verkaufte. Den Anlegern dürfte das Lachen jedenfalls vergangen sein: Da die Komplementär-GmbH seit Jahren keine Steuern bezahlt hatte, beantragte das Finanzamt München jetzt die Eröffnung des Insolvenzverfahrens über das Vermögen der Komplementärin.
Die Brancheninformationsdienste warnten seit geraumer Zeit vor der Beteiligung an dem Fonds. Der Düsseldorfer Informationsdienst k-mi schrieb: „Vereinzelte steuerliche …
… lag mit 666,3 Mio. Euro um 5,9 % über dem Vorjahreswert. Weitere Wachstumsimpulse erwartet KRONES von der drinktec, der Weltleitmesse der Getränkeindustrie, die im September in München stattfindet.
Das vom Konzern in den ersten sechs Monaten des Jahres erwirtschaftete Ergebnis nach Steuern übertraf mit 36,5 Mio. Euro den Vorjahreswert um 2,8 %. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit hat sich um -9,8 % auf 53,5 Mio. Euro reduziert. Die Ursache dafür lag, wie schon bekannt gegeben, zu einem guten Teil in einem verlustträchtigen Großauftrag …
… Aufgrund der praxisnahen Vortragsweise der Referenten erhalten Sie Hilfestellungen, die Ihnen im Rahmen Ihrer Tätigkeit Vieles erleichtern werden.
Dieses Seminar wendet sich an Fach- und Führungskräfte von Banken & Finanzdienstleistern aus den Bereichen:
- Steuern,
- Recht,
- Finanzbuchhaltung & Accounting sowie
- Controlling & Innenrevision.
Darüber hinaus sind Mitarbeiter der beratenden Berufe sowie das weitere interessierte Fachpublikum angesprochen.
Das Team der AH Akademie für Fortbildung Heidelberg GmbH ist mit über 10-jähriger …
… London und Chicago zusammen.
Die Kreditfinanzierung wurde von ING bereitgestellt. Neben PPM beteiligt sich auch das bestehende Management-Team am Investment.
PPM wurde von Deutsche Bank / DB Consult (Mergers & Acquisitions, Hr. Seippel), PriceWaterhouseCoopers (Finanzen, Steuern, Betriebswesen), Clifford Chance (Banking), Skadden Arps (Recht) und L.E.K. (Strategie) beraten.
-Ende-
Genehmigt und freigegeben von PPM Capital Limited; PPM ist von der Financial Services Authority in Großbritannien zugelassen und wird durch sie überwacht.
Für …
… in etwa auf Vorjahresniveau. "In einem wechselhaften, unsicheren Jahr haben wir unser Unternehmen auf langfristigem Kurs gehalten", erklärte Dr. Willibald Späth, Vorsitzender des Vorstands, auf der Hauptversammlung der euromicron AG in Frankfurt.
Das operative Ergebnis vor Zinsen und Steuern für das Jahr 2004 beläuft sich auf 10.9 Millionen Euro. Prozentual konnte das operative Ergebnis und damit die Ergebnisqualität in der Relation zum Umsatz gegenüber dem Vorjahr um ca. 11% gesteigert werden. "Berücksichtigt man neben den Beteiligungsverkäufen …
… sog. Ratensparvertrag angeboten. Werbeargument ist, dass es sich hier um eine wesentlich attraktivere Anlageform handeln würde als bei der Versicherung. Die Anlegergelder würden in Immobilien angelegt, es könnte eine viel höhere Rendite erzielt werden und es ließen sich auch noch Steuern sparen. Kurzum, bei diesem Angebot handele es sich um die einzig wahre und sinnvolle Anlage zur Altersvorsorge. Die Einschaltung des Anwalts gibt dem Angebot einen besonderen Anschein von Seriosität.
Eine Gewinnprognose von jährlich acht bis zehn Prozent ist für …
Das Lübecker Internetunternehmen AktienEinblick.de wird von Geizkragen.de ( eines der größten Verzeichnisse über kostenlose Dienste im Internet ) als interessante Finanzseite eingestuft und somit in dem Verzeichnis aufgenommen. AktienEinblick.de ist ein kostenloser Börsen-E-Mail-Dienst, der einmal im Monat einen Newsletter an seine Abonnenten verschickt. Schwerpunkte dieses Newsletters sind Analysen zu einzelnen Aktien aus Europa und den USA. Außerdem beschäftiget sich das Unternehmen mit der Entwicklung an den internationalen Rohstoffmärkten…
… nach Osteuropa verlagert werden - sowohl in der Produktion als auch in der Forschung und Entwicklung.
Bei einer Auslandsinvestition spielt natürlich auch die Finanzierungsfrage eine große Rolle: Zu Absatz-, Kosten- und Preisrisiken, Währungsrisiken, politischen Risiken, Optimierung bei Steuern und Investitionshilfen gibt Dr. Axel Radü (Direktor KfW Ipex Bank) detailliert Auskunft. Allgemein gilt seiner Ansicht nach: "Patentrezepte für die Finanzierung von Auslandsinvestitionen gibt es nicht - am Anfang muss die Analyse der Risiken und Chancen stehen." …
… entstanden?
Hereth: Der Verdacht des Betrugs am Aktionär und der Untreue liegt auf der Hand. Dass aber auch der Staat geschädigt wird, und zwar gegebenenfalls betrügerisch, wird allgemein übersehen. Der Vorstand der Metro AG versucht sich damit zu entlasten, dass der Schaden "nach Steuern" um rund 40 Prozent geringer sei als der Betrag des Bruttoschadens, dass heißt "vor Steuern". So die Vorstände Dr. Körber und Thomas Unger in der Hauptversammlung im Juni 2004. Es wird völlig außer Acht gelassen, dass ohne die schädigenden Handlungen der Gewinn …
… konnten die Vertriebs- und Verwaltungskosten im Vergleich zum Vorjahr von 2,8 Mio. EUR auf 2,6 Mio. EUR gesenkt werden. Das EBIT verbesserte sich deutlich auf 1,4 Mio. EUR (Vj.: 0,8 Mio. EUR). Die EBIT-Marge stieg im gleichen Zeitraum von 5% auf 10%. Das Konzernergebnis nach Steuern beträgt 0,6 Mio. EUR nach 0,2 Mio. EUR im Vorjahr. Nach Abzug der Minderheitenanteile beläuft sich das EPS im ersten Quartal 2005 auf 0,01 EUR (Vj.: 0,00 EUR).
Der Quartalsbericht für das erste Quartal 2005 ist in deutscher und englischer Sprache auf den Internet-Seiten …
… dem 1. Januar 2004 erreichte sogar EUR 262,6 Mio. gegenüber EUR 70 Mio. im Vorjahr (+275,1%). Regional aufgeteilt wurden 33,4% der Umsätze in Deutschland, 38,6% in Europa und die restlichen 28,0% außerhalb Europas erzielt.
Das Ergebnis vor Abschreibungen, Zinsen und Steuern (EBITDA) erhöhte sich auf EUR 10,4 Mio. gegenüber EUR 5,6 Mio. (+85,7%). Da die meisten Akquisitionen erst in der zweiten Jahreshälfte 2004 konsolidiert wurden, stellt dieses Ergebnis lediglich einen Teil der hohen Ertragskraft des ARQUES Konzerns dar. Das Konzernergebnis stieg …
… Bonitätsinformationen haben sich aber gut entwickelt und sollen weiter forciert werden. Die AK Coface verzeichnete im Geschäftsjahr 2004 einen Gesamtumsatz von 299,5 Millionen Euro. Das ist ein leichtes Plus von 0,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr (298,0 Mio.). Nach Steuern wies die Holding 12,4 Millionen Euro Jahresüberschuss aus, 0,3 Millionen mehr als im Jahr zuvor.
Der Gesamtumsatz wird weitgehend von der Kreditversicherung getragen. Hier verbuchte die Allgemeine Kreditversicherung Coface AG (AKC) 260,7 Millionen Euro (2003: 265,7 Mio.). Das ist …
… Vermögens- und Kapitalstruktur
Durch den Übergang auf IFRS hat sich die Vermögens- und Kapitalstruktur hinsichtlich Inhalten und Darstellung wesentlich verändert. Die Bilanzsumme ist durch die Einbeziehung von Grundstücksgesellschaften, geringeren Wertberichtigungen auf Vorräte, durch latente Steuern und weitere Posten deutlich erhöht. Dagegen ist das Eigenkapital reduziert, insbesondere durch die Umgliederung des Genussscheinkapitals in langfristige Verbindlichkeiten. Bei Anwendung von IFRS liegt die Eigenkapitalquote bei 33 %.
2004 2003 Veränderung …