… konnten die Vertriebs- und Verwaltungskosten im Vergleich zum Vorjahr von 2,8 Mio. EUR auf 2,6 Mio. EUR gesenkt werden. Das EBIT verbesserte sich deutlich auf 1,4 Mio. EUR (Vj.: 0,8 Mio. EUR). Die EBIT-Marge stieg im gleichen Zeitraum von 5% auf 10%. Das Konzernergebnis nach Steuern beträgt 0,6 Mio. EUR nach 0,2 Mio. EUR im Vorjahr. Nach Abzug der Minderheitenanteile beläuft sich das EPS im ersten Quartal 2005 auf 0,01 EUR (Vj.: 0,00 EUR).
Der Quartalsbericht für das erste Quartal 2005 ist in deutscher und englischer Sprache auf den Internet-Seiten …
… dem 1. Januar 2004 erreichte sogar EUR 262,6 Mio. gegenüber EUR 70 Mio. im Vorjahr (+275,1%). Regional aufgeteilt wurden 33,4% der Umsätze in Deutschland, 38,6% in Europa und die restlichen 28,0% außerhalb Europas erzielt.
Das Ergebnis vor Abschreibungen, Zinsen und Steuern (EBITDA) erhöhte sich auf EUR 10,4 Mio. gegenüber EUR 5,6 Mio. (+85,7%). Da die meisten Akquisitionen erst in der zweiten Jahreshälfte 2004 konsolidiert wurden, stellt dieses Ergebnis lediglich einen Teil der hohen Ertragskraft des ARQUES Konzerns dar. Das Konzernergebnis stieg …
… Bonitätsinformationen haben sich aber gut entwickelt und sollen weiter forciert werden. Die AK Coface verzeichnete im Geschäftsjahr 2004 einen Gesamtumsatz von 299,5 Millionen Euro. Das ist ein leichtes Plus von 0,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr (298,0 Mio.). Nach Steuern wies die Holding 12,4 Millionen Euro Jahresüberschuss aus, 0,3 Millionen mehr als im Jahr zuvor.
Der Gesamtumsatz wird weitgehend von der Kreditversicherung getragen. Hier verbuchte die Allgemeine Kreditversicherung Coface AG (AKC) 260,7 Millionen Euro (2003: 265,7 Mio.). Das ist …
… Vermögens- und Kapitalstruktur
Durch den Übergang auf IFRS hat sich die Vermögens- und Kapitalstruktur hinsichtlich Inhalten und Darstellung wesentlich verändert. Die Bilanzsumme ist durch die Einbeziehung von Grundstücksgesellschaften, geringeren Wertberichtigungen auf Vorräte, durch latente Steuern und weitere Posten deutlich erhöht. Dagegen ist das Eigenkapital reduziert, insbesondere durch die Umgliederung des Genussscheinkapitals in langfristige Verbindlichkeiten. Bei Anwendung von IFRS liegt die Eigenkapitalquote bei 33 %.
2004 2003 Veränderung …
… Mio. EUR einen Zuwachs von 8,8 % gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres (405,7 Mio. EUR).
Der Umsatz des Konzerns mit seinen weltweit 8.929 Mitarbeitern (Vorjahr: 8.655) hat sich um 5,5 % auf 404,5 Mio. EUR erhöht (Vorjahr 383,4 Mio. EUR).
Beim Ergebnis nach Steuern verzeichnet KRONES mit 17,6 Mio. EUR (Vorjahr 16,5 Mio. EUR) ein Plus von 6,7 %. Mit dem Vor-Steuer-Ergebnis von 29,3 Mio. EUR erreicht das Unternehmen eine Umsatzrendite von 7,2 %.
Weiterhin gut gefüllt sind die Auftragsbücher. Der Auftragsbestand liegt zum 31. März 2005 …
… auf 39% verbessert
- Vertriebsnetz erweitert und 369 Mitarbeiter eingestellt
Kennzahlen zum Citibank-Geschäftsjahr 2004:
http://www.directnews.de/servlets/LoadBinaryServlet/618533/Kennzahlen_2004.pdf
Frankfurt am Main, 20. April 2005 - Die Citibank Privatkunden AG & Co. KGaA hat mit einem Gewinn vor Steuern von 697 Mio. Euro (nach Risikovorsorge) das bisher beste Ergebnis ihrer Unternehmensgeschichte erwirtschaftet. Hauptwachstumsträger war das Investment- und Vorsorgegeschäft. Der Provisionsüberschuss wuchs um 25% auf 536 Mio. Euro. Die …
… Aufgrund der praxisnahen Vortragsweise der Referenten erhalten Sie Hilfestellungen, die Ihnen im Rahmen Ihrer Tätigkeit Vieles erleichtern werden.
Dieses Seminar wendet sich an Fach- und Führungskräfte von Banken & Finanzdienstleistern aus den Bereichen:
- Steuern,
- Recht,
- Finanzbuchhaltung & Accounting sowie
- Controlling & Innenrevision.
Darüber hinaus sind Mitarbeiter der beratenden Berufe sowie das weitere interessierte Fachpublikum angesprochen.
Das Team der AH Akademie für Fortbildung Heidelberg GmbH ist mit über 10-jähriger …
… Endriss qualifiziert Mitarbeiter im Finanz- und Rechnungswesen
Von Dipl.-Finanzwirt Michael Seifert, Steuer-Fachschule Dr. Endriss
Köln, 14. März 2005 --- Der deutsche Mittelstand leidet. Kaum ein anderes Land wartet mit mehr Regelungen, Verordnungen und Gesetzen rund um das Thema Steuern und Abgaben auf, lautet die bei Unternehmern weit verbreitete Ansicht. Dabei hält sich ein Gerücht seit Jahren hartnäckig: Mehr als 80% der weltweit publizierten Steuergesetze und der entsprechenden Fachliteratur sind angeblich in deutscher Sprache verfasst, behaupten …
… Stärken der Banken erkennen und entsprechend nutzen." Wichtige Gründe für Anleger sind der Wunsch nach passender Beratung und besonderem Service.
14,5 Prozent der Anleger suchen maßgeschneiderte Lösungen. Weitere 13,7 Prozent geben an, dass ihre Hausbank ihnen nicht hilft, Steuern zu sparen. 12,8 Prozent finden, dass andere Banken durch laufende Analysen aktuelle Anlagetipps geben können. 10,1 Prozent haben das Gefühl, ihrer Hausbank fehlen Erfahrung und Kompetenz in der Anlageberatung. 8,6 Prozent nennen als Grund das stärkere Bankgeheimnis im …
… Jahren anhaltenden Wachstumskurs fortgesetzt. Das mittelständische Finanzierungsinstitut erwirtschaftete mit 80,1 Millionen Euro Forderungsumsatz eine Steigerung von 30 Prozent gegenüber dem Vorjahr (2003: 62 Millionen Euro). Auch das Betriebsergebnis (Ertrag vor Zinsen und Steuern, EBIT) habe sich positiv entwickelt, teilte Vorstand Klaus Sauer in Dresden mit. Genaue Bilanzzahlen will das Unternehmen nach Bestätigung des Jahresabschlusses durch die Hauptversammlung im Mai veröffentlichen.
Überdurchschnittliche Zuwächse meldet die Dresdner Factoring …
Mit dem neuen Fonds bietet die Schweizer Bank Hofmann Anlegern ein innovatives und steueroptimiertes Rentenportefeuille
Zürich / Schweiz, 18. Januar 2005 – Der "Bank Hofmann Optima" ist ein Euro-Rentenfonds mit attraktiver Rendite nach Steuern. Sicherheit durch sorgfältige Auswahl der fest oder variabel verzinslichen Schuldverschreibungen und Diversifikation steht im Vordergrund.
"Drei gute Gründe sprechen für den "Bank Hofmann Optima": ein hoher steuerfreier Ertragsanteil, die konsequente Absicherung des Währungsrisikos und die Wahl von Emittenten …
… Beiträge zur Alterssicherung für Langzeitarbeitslose dar. So würden die Bezieher des künftigen Arbeitslosengeldes II auf der Basis von 400 Euro versichert. Die daraus resultierende Altersversorgung nach zehn Jahren ohne Job: Schlappe 40 Euro. Auch die ab 2005 geltende Reform der Rentenbesteuerung sei sozial ungerecht. Millionen von Rentner drohe dann eine verfassungswidrige doppelte Belastung ihrer Bezüge. Wer ab 2040 in Rente gehe, müsse seine Rente voll versteuern, obwohl er bis zum Jahr 2025 auf einen Großteil seiner Beiträge Steuern gezahlt habe.
… Konzernjahresüberschuss als im Vorjahr abschließen. Der Konzernjahresüberschuss wird 15 Millionen Euro überschreiten; bisher war ein Überschuss zumindest in Höhe des Vorjahreswertes erwartet worden. „Wir kommen damit unserem historischen Renditeniveau von rund 15 Prozent vor Steuern deutlich näher“, kommentiert Wilken von Hodenberg, Sprecher des Vorstands, die positive Entwicklung. Die Deutsche Beteiligungs AG hat in den vergangenen zehn Jahren im Durchschnitt eine Eigenkapitalrendite vor
Steuern von 14,8 Prozent erreicht.
„Mit diesem Ergebnis ist …
… Streit mit dem Anbieter kommen. Die AGB müssen zu Beweiszwecken leicht speicherbar und ausdruckbar sein.
4. PREISTRANSPARENZ ist unbedingt erforderlich. Jeder Online-Händler ist verpflichtet, vor Abgabe Ihrer Bestellung Endpreise inklusive aller Versand- und Zusatzkosten (z.B. Steuern oder Zölle) zu nennen. Werden die Versandkosten nicht automatisch berechnet, muss eine verständliche Versandkostentabelle vorhanden sein. Manchmal stellt sich dann heraus, dass der Kauf wegen hoher Versandkosten kein Schnäppchen mehr ist.
5. DIE ZAHLUNGSBEDINGUNGEN …
… bereitet die hohe Staatsverschuldung von derzeit über 1,4 Billionen Euro große Sorgen. Offensichtlich ist mit dem in Deutschland vorherrschenden finanzpolitischen System kein ausgeglichener Haushalt erreichbar; es wird in aller Regel mehr ausgegeben, als in Form von Steuern eingenommen wird. Als Ausrede dient die Finanzierung antizyklischer fiskalpolitischer Maßnahmen, wobei deren Wirkungen aufgrund von zu langsamen und falschen Eingriffen negativ sind. Hinzu kommt, dass es bisher noch keine Regierung geschafft hat, den Schuldenberg wieder abzubauen, …
Bank Hofmann sorgt für Erhöhung der Rendite nach Steuern
Zürich / Schweiz, 10. November 2004 – Die Schweiz ist nach Meinung von Egidio Parigi, Leiter Private Banking Deutschland der Bank Hofmann AG, auch nach Einführung der Steueramnestie und der EU-Zinssteuer-Richtlinie ein attraktiver Bankplatz. Anleger aus Deutschland können von der Kompetenz und Erfahrung der Schweizer Privatbankiers profitieren und ihre Rendite nach Steuern optimieren. Je nach persönlicher Situation setzen die Zürcher Berater und Asset Manager nicht nur auf Aktien und Fonds, …
Wer als Arbeitnehmer entsprechend den tarifvertraglichen Regelungen monatlich bis zu 40 Euro vermögenswirksame Leistungen vom Arbeitgeber erhält, muss darauf Steuern und Sozialversicherungsbeiträge entrichten.
Geschickter ist es, diese Beiträge in die betriebliche Altersversorgung einzuzahlen, beispielsweise in einen Pensionsfonds oder eine Pensionskasse (§ 3 Nr. 63 EStG). Damit würden diese steuer- und sozialversicherungsfrei. Erst zum Versorgungszeitpunkt werden die Leistungen steuerpflichtig (nachgelagerte Besteuerung).
… Dem testierten Konzernabschluss 2001/2002 zufolge betrug der Umsatz 772,9 Mio. Euro (Vorjahr: 846,2 Mio. Euro). Bereinigt um Konsolidierungs- und Entkonsolidierungseffekte gingen die Erlöse um 4,1 Prozent zurück und lagen damit voll im Rahmen der Erwartungen. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) wurde von minus 17,1 Mio.
Euro auf plus 25,1 Mio. Euro verbessert. Der Konzerngewinn nach Steuern erreichte 4,4 Mio. Euro (Vorjahr: minus 24,2 Mio. Euro). Die Nettoverschuldung konnte um 49,9 Mio. Euro auf 264,7 Mio. Euro verringert werden. Im ersten …
… 15,8 Mrd. € (16,1 Mrd. € im Jahr 2001). Während der Versandhandel eine Firmenkonjunktur verzeichnete, litt das stationäre Geschäft besonders unter der angespannten Situation des großformatigen Einzelhandels in den deutschen Innenstädten. Das Ergebnis vor Firmenwertabschreibungen und ertragsabhängigen Steuern (EBTA) belief sich auf 293,9 Mio. €, nach 382,3 Mio. € im Vorjahr. Dies entspricht einem Rückgang um 23,1 %.
Das Ergebnis des Geschäftsjahres 2002 wurde durch die Konsumschwäche, den intensiven Wettbewerb und den starken Ergebnisrückgang in …
… Mit 26 Mio. Euro Umsatz erzielte das Münchener Unternehmen 2002 gegenüber dem Vorjahr ein Wachstum von gut 50 Prozent. Nachdem in Deutschland bereits seit 2001 Gewinne erzielte werden, wurde 2002 auch europaweit der EBITDA-Breakeven (vor Steuern) erreicht. Für das laufenden Geschäftsjahr 2003 wird mit einem Umsatzsprung von 30 Prozent und einer deutlich zweistelligen Rendite gerechnet.
Für Rückfragen stehen Ihnen zur Verfügung:
TruckScout24 GmbH
Constantin Bisanz, Geschäftsführer
Rosenheimer Str. 145e, D-81671 München
Fon: 00 49 (0) 89/45 …
… Reise-Informationen- Bußgeldkatalog
Vorteil für Nutzer des neuen Autoportals: Alle wichtigen Informationen und Angebote zum Thema Autokauf stehen auf einer Seite, lästiges Suchen ist überflüssig. Der Interessent wählt sein Wunschauto aus, lässt berechnen, wie viel er für Steuern und Versicherung bezahlen muss und kann gleich einen Muster-Kaufvertrag ausdrucken. Die Kfz-Versicherung kann direkt per Internet abgeschlossen werden.
Das AXA AutoForum ist in Zusammenarbeit mit mobile.de entwickelt worden. Als Kooperationspartner liefert mobile.de die Inhalte für …
… sollen. Der Konzern erlöste insgesamt zum Stichtag einen Umsatz von 135,6 Mio. Euro nach 148,4 Mio. Euro im entsprechenden Vorjahresquartal. Das Konzern-EBITDA reduzierte sich von 7,4 Mio. Euro auf 6,8 Mio. Euro.
Das Quartalsergebnis vor Firmenwertabschreibungen und latenten Steuern im Konzern verbesserte sich von –5,9 Mio. Euro auf –5,1 Mio. Euro. Das Konzern-Quartalsergebnis belief sich am Stichtag auf –6,6 Mio. Euro gegenüber –6,1 Mio Euro.
In diesem Konzernergebnis schlagen sich neben den entfallenden Ergebnisbeiträgen inzwischen veräußerter …
… 25,0 auf 29,0 Prozent. Bereinigt um die Vorjahresumsätze der zum Jahresende 2002 veräußerten Sport Voswinkel-Fachgeschäfte verzeichnten die Vertriebsgesellschaften des DOUGLAS-Konzerns nach Ablauf der ersten vier Monate einen Umsatzzuwachs von 3,8 Prozent. Das operative Konzernergebnis vor Steuern liegt kumuliert per Ende April um rund 2 Millionen Euro leicht hinter dem Vorjahr zurück.
Erstes Quartal durch Verschiebung des Ostergeschäftes beeinflusst Die Umsatz- und Ergebnisentwicklung zum Ende des ersten Quartals 2003 war durch die Verschiebung …
… sonstigen betrieblichen Ergebnisses von 20 Mill. EUR ergibt sich für das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit im Konzern der genannte Zuwachs von 4,1 % auf 167 Mill. EUR. Die Kosten-Ertrags-Relation betrug 38,6 % (Vorjahr: 38,1 %); für die Eigenkapitalrendite vor Steuern ergibt sich ein gegenüber dem Vorjahr unveränderter Wert von 15,0 %. Die IKB konnte damit das sehr schwierige Bankenjahr 2002 deutlich besser abschließen als die Gesamtbranche. Unser Ziel ist es, unser Geschäftsergebnis im laufenden Geschäftsjahr erneut zu verbessern.
Die …
… Mio. (EUR 2,9 Mio.) die Investitionszurückhaltung der Halbleiterbranche stärker spürbar. Das Bruttoergebnis verbesserte sich dennoch auf EUR 2,6 Mio. (EUR 1,7 Mio.) und die Bruttomarge auf 31 Prozent (15,6%).
Das Betriebsergebnis lag bei EUR –1,8 Mio. (EUR –2,2 Mio.). Nach Steuern und außerordentlichen Erträgen aus der Entkonsolidierung der Tochtergesellschaft Vakuum- Anlagen Service GmbH ergibt sich für das erste Quartal 2003 ein Fehlbetrag vom EUR 0,7 Mio. (EUR –1,7 Mio.), der damit im Rahmen der Erwartungen liegt. Bei einem Auftragseingang der …
Im Anschluss an die Hauptversammlung am 26. Mai 2003 hat der Aufsichtsrat der HVB Real Estate Bank AG Frank Hellwig zum Mitglied des Vorstands der Bank bestellt. Hellwig (43) verantwortet die Bereiche Bilanz/Rechnungswesen/Steuern, das Controlling sowie die Revision. Zudem wird er für die Bereiche Compliance und die IT zuständig sein.
Hellwig ist seit 1998 stellvertretender Konzernbereichsleiter im Bereich Rechnungswesen, Steuern und Controlling der HypoVereinsbank. Nach der Ausbildung zum Bankkaufmann und dem Studium der Betriebswirtschaftslehre …
… Quartals 2003 lag bei minus 1,79 Mio. € (minus 1,43 Mio. €). Der Rückgang des Periodenergebnisses resultierte im wesentlichen aus realisierten und nicht realisierten Währungsverlusten aufgrund der Dollarschwäche sowie der im Vorjahresquartal enthaltenen Aktivierung von latenten Steuern auf Verlustvorträge. Das Ergebnis je Aktie lag bei minus 0,17 € nach minus 0,15 € (jeweils unverwässert wie verwässert) der selben Periode des Vorjahres. Damit zeigen sich erste Erfolge des laufenden Restrukturierungsprogrammes.
Insolvenz der holländischen Adcon RF …
… in der gegenwärtigen Konjunkturlage das Vertrauen in die Problemlösungsfähigkeit der Politik wohl kaum stärken können. Der konjunkturelle Effekt einer solchen Steuerentlastung ist daher sehr fragwürdig. Bürger, Haushalte und Unternehmen erkennen, dass die Defizite von heute, die Steuern von morgen sind. Dies verstärkt die Verunsicherung, führt deshalb zu Vorsichtssparen und lässt die Sparquote ansteigen. Folglich wird der private Konsum nicht entsprechend angekurbelt, aber die höhere Verschuldung der öffentlichen Hand bleibt und schränkt die Handlungsspielräume …
Frankfurt, 24. Juli 2003: Air Berlin nimmt als neuer Partner an dem Bonusprogramm teil. American Express Kartenmitglieder können ihre Bonuspunkte damit künftig auch in Flugtickets bei Air Berlin einlösen – einfache Flüge gibt es bereits ab 15.000 Punkten. Steuern, Flughafengebühren etc. fallen dabei nicht an. Durch die Partnerschaft wird das Angebot an Flugprämien von Deutschland aus deutlich erweitert, denn Air Berlin fliegt von 18 deutschen Flughäfen aus 40 Ziele in Europa an. Privat- und Geschäftsreisende können Flüge mit Air Berlin zudem mit …
… Auslandsanteil stieg weiter und liegt jetzt bei 35,9 Prozent (Vorjahr: 33,8 Prozent). Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit im ersten Halbjahr verringerte sich von 9,3 Mio. EUR auf 7,5 Mio. EUR, ein Minus von noch 19,4 Prozent. Das Ergebnis nach Steuern reduzierte sich um 36,4 Prozent auf 2,8 Mio. EUR (Vorjahr: 4,5 Mio. EUR). Ursächlich für die hohe Steuerquote sind die steuerlich nicht abzugsfähigen Goodwill-Abschreibungen bei einem niedrigeren Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit. Der Umsatzanteil im attraktiven Premium-Bereich mit den …
… im Vergleich zum ersten Halbjahr 2002 erzielt. Ursache hierfür waren vor allem eine Verringerung der Risikovorsorge, erhebliche Fortschritte bei der Senkung des Verwaltungsaufwands und gestiegene Erträge im operativen Geschäft. In der DZ BANK AG betrug das Ergebnis vor Steuern 101 (Vorjahreszeitraum minus 337) Mio. Euro, im Konzern wurde ein Ergebnis vor Steuern von 229 (minus 208) Mio. Euro erreicht.DZ BANK AG
Die Fortschritte im operativen Geschäft, die durch eine Reihe von Restrukturierungsmaßnahmen seit der Fusion der Vorgängerinstitute vor …
… Das Betriebsergebnis (EBIT) des zweiten Quartals verbesserte sich gegenüber dem Vorquartal um 40 Prozent auf –1,1 Mio. € und führt damit zu einem Halbjahres-EBIT von –2,9 Mio. € (VJ -4,5 Mio. €). Infolge der nach US-GAAP vorgeschriebenen Aktivierung latenter Steuern und außerordentlicher Erträge aus der Entkonsolidierung eines Konzernunternehmens im ersten Quartal beläuft sich der Halbjahresfehlbetrag auf 1,1 Mio. € (VJ-Fehlbetrag 3,4 Mio.) und liegt damit im Rahmen der Erwartungen.
Der Konzernauftragseingang von 22,7 Mio. € im ersten Halbjahr und …
… Halbjahr 2002), dies entspricht einem Ergebnis pro Aktie von minus 2,46 ¬ (nach minus 0,30 ¬ (jeweils unverwässert und verwässert) der selben Periode des Vorjahres. Der starke Rückgang im Periodenergebnis ist vor allem auf notwendige Abschreibungen auf latente Steuern im Ausmaß von 3,44 Mio. ¬ zurückzuführen.
Erklärungen und Erläuterungen zur Ad hoc:
Die Bilanz des ersten Halbjahres 2003 ist gekennzeichnet durch signifikant korrigierte Bewer-tungsansätze. Der Schwerpunkt der Aktivitäten lag ab dem zweiten Quartal vor allem auf der Vorbereitung …
… zeigt starke Margen Norman überraschte mit einem robusten Gewinn für das vierte Quartal und zeigte besonders
starke Margen in der Anti Virus Division. Der Umsatz konnte um 11% gegenüber dem gleichen Quartal im Vorjahr auf NOK 76 Mio gesteigert werden. Die operative Marge vor Steuern war mit 18% sehr stark verglichen mit 14% in der Vorjahresperiode, die EBITDAMarge kam auf stolze 20%. Das zeigt, dass Norman Nutzen zieht aus ihrem Abonnement- Modell, auf Basis dessen 90% der Kunden ihr jährliches Abonnement erneuern.
Das Unternehmen hat im Januar …
Guter Geschäftsverlauf mit stabilem Ergebnis
Luxemburg, 11. März 2004 - Ein im Vergleich zum Vorjahr leicht gestiegenes Ergebnis nach Steuern von 59,5 Mio. Euro (2002: 59,0 Mio. Euro) verzeichnete die DZ BANK International S.A. (DZI). Die Aktionäre der Bank, beteiligt sind die DZ BANK AG, Frankfurt, mit rund 89 Prozent sowie eine Vielzahl von Volksbanken Raiffeisenbanken, erhalten eine Dividende von 1,80 Euro pro Aktie (2002: 1,80 Euro) und eine Sonderausschüttung in Höhe von zwei Euro pro Aktie. Dies entspricht einer Dividendenrendite von annähernd …
… Ergebnis pro Aktie von minus 1,27 Euro (unverwässert) bzw. minus 1,26 Euro (verwässert). Aufwendungen aus Altlasten in den beiden Geschäftsfeldern Anwendungen und Technologie inklusive dem gegenüber den Vorjahren unterschiedlichen Bewertungsansatz auf aktivierte latente Steuern belasteten dieses Nachsteuerergebnis in Summe mit 8,2 MEUR.
Informationen und Erläuterungen zur Ad hoc:
Auf den Einbruch im Geschäftsfeld Anwendungen wurde mit einer massiven Restrukturierung reagiert und eine Neuausrichtung des Geschäftsfeldes vorgenommen. Unterstützt durch …
Wer jetzt eine Direktversicherung durch Gehaltsumwandlung abschließt und die Beiträge vom Urlaubsgeld entrichtet, kann doppelt Steuern sparen und im gleichen Atemzug seine Altersvorsorge verbessern. Darauf macht jetzt der Direktversicherer CosmosDirekt aufmerksam. Hilfestellung zur Berechnung der persönlichen Steuerersparnis und der zu erwartenden Rendite bei dieser Geldanlage gibt ein neuer Renditerechner im Internet unter www.cosmosdirekt.de .
Günstig versichern
Auch sonst lohnt sich ein Blick auf die Homepage des größten Direktversicherers. …
… WÄRA-Gutscheine umgestellt hatten, stieg innerhalb kürzester Zeit die Nachfrage, die Wirtschaft wurde angekurbelt und die Arbeitslosigkeit nahm ab.
1929 gründete der Bürgermeister Michael Unterguggenberger der Gemeinde Wörgl in Tirol einen Barter-Club. Die hohen Aussenstände der Gemeinde (Steuern und Abgaben) zwangen den Bürgermeister neue Wege zu gehen, da die Schuldner kein Geld hatten um Aussenstände zu begleichen. Die Gemeinde konnte notwendige Investitionen nicht durchführen, da die Einnahmen nicht gesichert waren. So druckte die Gemeinde …
… Laufzeit der Miet- bzw. Leasingverträge liegt zwischen 12 und 48 Monaten, wobei ein Wechsel in Mietkauf nach 12 Monaten möglich ist. In der Mietrate enthalten sind Wartungsarbeiten, Inspektionen, 24 Stunden-Service und Kfz-Steuern. Weitere Dienstleistungen sind Reparaturen, Reifenservice, gesetzliche Prüfungen, Abwicklung von Unfallschäden, Gestellung von Ersatzfahrzeugen bzw. Fahrzeugtausch und individuelle Beschriftungen.
Für Rückfragen steht Ihnen zur Verfügung:
MBWA PR GmbH
Bernd Karpfen, Senior PR-Consultant
Foßredder 12, D-22359 Hamburg
Baden-Baden, den 13. Mai 2004 - Das Ergebnis der vor Zinsen, Steuern und Bewertung der Finanzinstrumente (EBIT) stieg im ersten Quartal 2004 um 52 Prozent von 6,4 Mio. Euro auf 9,8 Mio. Euro. Aufgrund der Bilanzierung nach IAS/IFRS hat das Unternehmen allerdings einen Bewertungsaufwand in Höhe von saldiert 1,7 Mio. Euro auf Finanzinstrumente ausgewiesen.
Damit erzielte GRENKELEASING im ersten Quartal 2004 ein Ergebnis vor Steuern (EBT) von 8,1 Mio. Euro. Dies entspricht einer Steigerung um 27 Prozent gegenüber dem vergleichbaren Wert des Vorjahres …
… minus 4,65 Mio. € (nach minus 1,72 Mio. € in den ersten 9 Monaten des Vorjahres). Der Ergebnisrückgang resultierte neben einer operativen Verschlechterung im Anwendungssegment im wesentlichen aus Dollar-Währungsverlusten sowie dem Wegfall der im Vorjahr enthaltenen Auflösung der Wertberichtigung für latente Steuern. Das Ergebnis je Aktie lag bei minus 0,48 € nach minus 0,18 € (jeweils unverwässert wie verwässert) der selben Periode des Vorjahres.
Im Quartalsvergleich stieg der Gruppenumsatz um 3,2 % von 3,01 Mio. € im 3. Quartal 2001 auf 3,11 Mio. …
… Quartal 2001 (-0,7 Mio. EUR) auf -0,2 Mio. EUR. Vor dem Hintergrund der Umsatzeinbrüche in der ersten Jahreshälfte beläuft sich das Betriebsergebnis in den ersten neun Monaten 2002 auf –3,4 Mio. EUR (Vorjahr –2,4 Mio. EUR). Im Zuge der nach US-GAAP vorgeschriebenen Aktivierung latenter Steuern reduzierte sich der Fehlbetrag für diesen Zeitraum auf –2,5 Mio. EUR (Vorjahr –1,9 Mio. EUR), das Ergebnis pro Aktie nach DVFA betrug -0,64 EUR im Vergleich zu -0,58 EUR im Vorjahr.
Der Anstieg der Auftragseingänge von 5,6 Mio. EUR Ende des zweiten Quartals auf …
… einziehen
Bei der Gewährung der Eigenheimzulage legt der Staat großen Wert auf die so genannte Objektbeschränkung. Das heißt, zwei räumlich zusammenhängende Wohnungen dürfen nicht gleichzeitig gefördert werden. Großzügiger ist diese Reglung nach Information des LBS-Infodienstes Recht und Steuern auszulegen, wenn eines der Objekte unentgeltlich an Angehörige überlassen wird. (Bundesfinanzhof, Aktenzeichen IX R 37/01)
Der Fall: Ein Ehepaar errichtete auf einem Grundstück ein Haus mit zwei abgeschlossenen Wohnungen. In eine davon zog die Familie (mit …