(openPR) Besonders Selbstständige und Freiberufler fassen eine Vermögensanlage bei anderen Banken ins Auge
Zürich / Schweiz, 28. Februar 2005 – Mehr als die Hälfte der Deutschen kann sich vorstellen, einen Teil ihres Vermögens bei einer anderen Bank als ihrer Hausbank anzulegen (58,9%). Darunter überdurchschnittlich viele Selbstständige (80,5%), 40-49-Jährige (68,5%) und Befragte mit einem Netto-Haushaltseinkommen von mehr als 2.500 EUR (67,5%). Hauptgrund: Gebühren bei anderen Banken sind geringer (25,9%). Knapp ein Viertel wünscht sich einen Berater, für den die persönliche Situation und Ziele im Vordergrund stehen (24,7%). Fast genauso viele möchten einen besonderen Service, um sich im Beratungsgespräch wohl zu fühlen (24,5%). Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage der Schweizer Bank Hofmann AG.
"Die Ergebnisse zeigen, dass Anleger wachsende Qualitätsansprüche an ihre Bank haben", fasst Wolfgang Fanger, Berater Private Banking Deutschland der Bank Hofmann, zusammen. Die Hausbank um die Ecke habe es schwer. "Um optimalen Service und Beratung zu erhalten, müssen Anleger die Stärken der Banken erkennen und entsprechend nutzen." Wichtige Gründe für Anleger sind der Wunsch nach passender Beratung und besonderem Service.
14,5 Prozent der Anleger suchen maßgeschneiderte Lösungen. Weitere 13,7 Prozent geben an, dass ihre Hausbank ihnen nicht hilft, Steuern zu sparen. 12,8 Prozent finden, dass andere Banken durch laufende Analysen aktuelle Anlagetipps geben können. 10,1 Prozent haben das Gefühl, ihrer Hausbank fehlen Erfahrung und Kompetenz in der Anlageberatung. 8,6 Prozent nennen als Grund das stärkere Bankgeheimnis im Ausland. Genauso viele haben das Gefühl, Beratern einer anderen Bank stärker vertrauen zu können.
Selbstständige: Vertrauen besonders wichtig
Besonders auffällig weichen die Ergebnisse bei den Selbstständigen ab: Über drei Viertel von ihnen denken über eine weitere Bankverbindung nach (80,5%; Ø: 58,9%). 16,9 Prozent haben das Gefühl, Beratern einer anderen Bank stärker vertrauen zu können (Ø: 8,6%).
"Freiberufler verbinden oft private und geschäftliche Bankverbindungen. Das erfordert von Beratern nicht nur Kompetenz, sondern auch Einfühlungsvermögen. Schließlich vertrauen Anleger ihnen ‚doppelt’", folgert Fanger.
40-49-Jährige legen Wert auf Beratung
Besonders groß ist der Wunsch nach einer zweiten Bankverbindung bei den 40-49-Jährigen (68,5%). Für sie steht der Vermögensaufbau im Vordergrund. "Das bedeutet für viele völlig neue Themen und Fragen, wie z.B. die Absicherung der Familie. Da ist es auch nicht verwunderlich, dass vor allem weiche Faktoren eine wichtige Rolle spielen“, so Fanger.
37,0 Prozent nennen als Grund besonderen Service, um sich im Beratungsgespräch wohl zu fühlen (Ø: 24,5%). 36,2 Prozent vergleichen Gebühren (Ø: 25,9%). 35,8 Prozent suchen einen Berater, der auf persönliche Situation und Ziele eingeht (Ø: 24,7%). 15,1 Prozent haben das Gefühl, Beratern einer anderen Bank mehr vertrauen zu können (Ø: 8,6%).
Besserverdienende wollen Steuern sparen
Knapp 68 Prozent mit einem Netto-Haushaltseinkommen von über 2.500 EUR können sich vorstellen, einen Teil ihres Vermögens bei einer anderen Bank als ihrer Hausbank anzulegen (Ø: 58,9%). Hauptgrund: Geringere Gebühren (34,9%; Ø: 25,9%). 23,0 Prozent finden, dass ihre Hausbank ihnen nicht hilft, Steuern zu sparen (Ø: 13,7%).
„Gerade für Besserverdienende ist das Thema Steuern wichtig. Mit Hilfe genauer Analysen der persönlichen Verhältnisse und maßgeschneiderten Konzepten können Anleger ihre Rendite nach Steuern optimieren“, erklärt Fanger. Dies sei ein Grund dafür, dass 32,5 Prozent einen Berater wünschen, der auf persönliche Situation und Ziele eingeht (Ø: 24,7%). Ebenso wie für 22,9 Prozent, die maßgeschneiderte Lösungen bei anderen Banken suchen (Ø: 14,5%).
Repräsentative Ergebnisse für Deutschland
Die Schweizer Bank Hofmann beauftragte die GfK (Gesellschaft für Konsum-, Markt- und Absatzforschung) Nürnberg mit der Befragung. Sie interviewte im Dezember 2004 Jahres 1005 Männer und Frauen ab 14 Jahren in ganz Deutschland.
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Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.
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Die Bank Hofmann AG verbindet die maßgeschneiderten Lösungen einer Privatbank mit der Sicherheit und dem Know-how einer unabhängigen Tochter der Credit Suisse Group und den Vorteilen des Bankplatzes Schweiz. Sie verfügt über mehr als 100 Jahre Erfahrung in der Vermögensverwaltung.
Die Bank betreut anspruchsvolle Privatkunden, Unternehmer und unabhängige Vermögensverwalter. Per 30.06.2004 verwaltete sie Kundenvermögen in Höhe von CHF 18,6 Mrd. und erreichte eine Bilanzsumme von CHF 2,3 Mrd.
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