… (HGB) der mwb AG festgestellt. Demnach erzielte das Unternehmen im Geschäftsjahr 2006 einen Jahresüberschuss nach HGB in Höhe von TEUR 2.860 nach TEUR 1.060 im Vorjahr. Der vom Aufsichtsrat gebilligte Konzernabschluss nach IFRS weist einen Überschuss von TEUR 2.859 nach Steuern und Anteilen anderer Gesellschafter am Jahresüberschuss aus (i.Vj. TEUR 941).
Vorstand und Aufsichtsrat werden deshalb der Hauptversammlung am 26. Juli 2007 vorschlagen, aus dem Bilanzgewinn für das Geschäftsjahr 2006 in Höhe von TEUR 3.202 (i. Vj. TEUR 1.320) eine Dividende …
… weil sie sich für die speziellen handwerklichen Leistungen der Branche interessieren. Industrieunternehmen werden normalerweise von Inhabern geleitet, die ein Interesse an der technischen Entwicklung von Industrieprodukten haben. Für diese Unternehmen sind Dinge wie Buchhaltung, Steuern, Werbung, Verkauf, Finanzierung ungeliebte Dinge, die keine hohe Priorität genießen. Es gibt Schätzungen, dass Menschen in Unternehmen mit ungeliebten Tätigkeiten 30% ihrer täglichen Arbeitszeit verbringen müssen. Während Buchhaltung, Steuern und Finanzierung dann …
… ehrlich ist Ihre Bank" - 20 Institute im Test. Ebenso wie schon im Elitereport 2007 wurde auch hier schonungslos offengelegt welche Geldhäuser Ihre vermögenden Privatkunden heimlich abkassieren so Markus Miller, Chefredakteur von "Kapital & Steuern vertraulich" sowie Initiator der Private Banking Informationsplattform www.geopolitical.biz
Es freut mich insbesondere, dass nun dieses Thema "Versteckte Gebühren" auch eine weitreichenstarke Fachzeitschrift wie "Capital" aufgegriffen hat um einigen Private Banking-Anbietern einmal deutlich Ihre Grenzen …
… den geringsten Umsätzen sind, konnte auch hier eine Steigerung von 4,5 Prozent erzielt werden. Für das zweite Halbjahr, dem Schwerpunkt für Veranstaltungen, werden in diesem Segment deutlich höhere Umsätze erwartet.
Auch der Rohertrag und das EBITA (Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Firmenwertabschreibungen) des ersten Quartals 2007 können sich sehen lassen: Der Rohertrag erreichte im ersten Quartal 8,4 Millionen Euro, was – wie im vergangenen Jahr – einer Marge von über 40 Prozent entspricht. Das operative Konzernbetriebsergebnis (EBITA) für das …
… „Steuerflucht“ durch Kapitaltransfer beziehungsweise „Geldschmuggel“ in die weltweiten Steueroasen. Da half auch das „Gesetz zur Förderung der Steuerehrlichkeit" wenig. Die Einnahmen aus der Steueramnestie waren mir 1,4 Mrd. € anstatt der erwarteten fünf Mrd. € nachgezahlter Steuern gering. Da für vier von fünf befragte Finanzdienstleistungsunternehmen durch einen liberalisierten Kapitalmarkt der Trend zur Kapitalanlage im Ausland gefördert wird und für sogar neun Zehntel der Befragten steuerliche Regelungen einen erheblichen Einfluss auf die deutschen …
… faktisch der Erbschaftsbesteuerung entledigen. Die von der Klägerin dagegen geltend gemachten verfassungsrechtlichen, europarechtlichen und völkerrechtlichen Bedenken hat der BFH zurückgewiesen.
Empfehlung von Markus Miller, Chefredakteur des Wirtschaftsmagazines "Kapital & Steuern vertraulich", sowie Initiator der Private Banking Informationsplattform GEOPOLITICAL.BIZ:
Wenn Sie bei einem Bankinstitut sind, dass in mehreren Ländern Bankniederlassungen unterhält, und Sie möchten Ihre Vermögenswerte aus welchen Beweggründen (Diversifikation, …
… im Großen und Ganzen die jetzige Vorlage beschlossen wird.
Die Folgen für die Kapitalanleger sind drastisch: Kürzung der Sparerfreibeträge und volle Steuerpflicht bei Dividenden. Die einjährige Spekulationsfrist fällt weg und auf jeden Gewinn bei Wertpapiergeschäften sind Steuern zu zahlen. Die vorgesehene Abgeltungssteuer von 25 % hört sich zwar gut an, jedoch können keine Werbungskosten mehr geltend gemacht werden. Außerdem sind auf die Abgeltungssteuer noch Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer fällig.
Statt bisheriger Kontenabfrage wird …
… International sieben Schlüsselkriterien für ein erfolgreiches Konzern-Reporting abgeleitet: 1. Legen Sie ein hohes Augenmerk auf den Ausbildungsstand und die laufende Begleitung der Mitarbeiter im Finanzwesen und stellen sie so ein anhaltend hohes Motivationsniveau sicher. 2. Steuern Sie die Reporting-Prozesse antizipativ sehr genau. 3. Standardisieren und vereinfachen Sie Daten und Prozesse. 4. Nutzen Sie neue Technologie zur Effizienzsteigerung. 5. Steuern Sie Veränderungen proaktiv. 6. Verbessern Sie die Abstimmungsprozesse zwischen den Konzerneinheiten. …
Berlin, 31.03.2007. Die DKB Immobilien AG, eine der großen überregionalen Immobiliengesellschaften in Deutschland, hat im Geschäftsjahr 2006 ein Ergebnis (EBITDA) von rund 24,2 Mio. Euro (Vorjahr: 22,5 Mio. Euro) erwirtschaftet. Das Jahresergebnis vor Steuern stieg im Vergleich zum Vorjahr auf 13,2 Mio. Euro (Vorjahr: 12,5 Mio. Euro).
Wie im Vorjahr werden vom Jahresergebnis insgesamt 7,5 Mio. Euro als Dividende ausgeschüttet. Die bilanziellen Eigenmittel der Gesellschaft belaufen sich auf über 100 Mio. €. Das in Berlin ansässige Unternehmen profitierte …
… der privaten Krankenversicherer hat sich im Jahr 2005 weiter verbessert. Dies ist hauptsächlich auf eine Erhöhung der stillen Reserven und eine Erhöhung des Eigenkapitals aufgrund von Gewinnthesaurierung zurückzuführen. Die privaten Krankenversicherer konnten 2005 ihren Rohertrag nach Steuern deutlich steigern. Hiervon kam mit 92 Prozent der Großteil den Versicherungsnehmern zugute. Die Nettoverzinsung der Branche lag mit 5,1 Prozent deutlich über dem gesetzlichen Höchstrechnungszins von 3,5 Prozent. Diesen positiven Faktoren steht eine seit dem …
… Verrechnung mit anderen positiven Einkünften oder einem gegebenenfalls vortragsfähigen Verlust bei Einkünften aus Kapitalvermögen. Nicht so jedoch bei Kapitallebensversicherungen, die beispielsweise nach wenigen Jahren Laufzeit gekündigt werden. „Der Kapitalanleger zahlt nur dann Steuern auf die Erträge seiner Kapitalanlage, wenn er auch tatsächlich Gewinne erwirtschaftet – der Versicherte nicht“, meint Achmed Grosser von der Internetplattform LV-Doktor. „Genau genommen müssten Versicherte den Unterschiedsbetrag zwischen eingezahlten Beiträgen und …
… Außerdem sorge sie mit niedrigeren Steuersätzen am Ende für mehr Steuereinnahmen.
Die Bundesregierung will die Kapitalgesellschaften bei der Gewinnbesteuerung entlasten. Statt etwa 39 Prozent sollen die Aktiengesellschaften ab Anfang kommenden Jahres weniger als 30 Prozent Steuern zahlen. Personengesellschaften sollen durch einen Sondertarif von knapp 29 Prozent auf einbehaltene Gewinne entlastet werden. Um die Steuerausfälle der Reform dauerhaft auf maximal fünf Milliarden Euro zu beschränken, so das Handelsblatt, sehe die Reform verschiedene …
… Beschwerden sind hier nicht ausgeschlossen. Vorteil für kleine Unternehmen: Es gilt ein Freibetrag von 100.000 Euro.
3. Einführung einer Zinsschranke: Der Saldo aus Zinsaufwendungen und -erträgen soll in der Zukunft nur noch bis zu 30 Prozent des Gewinns vor Zinsen und Steuern (dem sog. „EBIT“) sofort abzugsfähig sein. Ein darüber hinausgehender Betrag wird vorgetragen. Eine Ausnahme gilt dann, wenn die Zinsaufwendungen eine Freigrenze von 1 Mio. Euro unterschreiten. Aber Vorsicht: Wird die Grenze auch nur um einen Euro überschritten, fällt die …
… Ölproduktionsindustrie. Die wahre Geschichte der wenigen, rapide alternden, riesigen Ölfelder, auf die fast die ganze Produktion des Königreichs entfällt. Was passiert, wenn Saudi-Arabien in den nächsten Jahrzehnten das Öl ausgeht?
Nähere Informationen zu diesem Thema sowie eine direkte Bestellmöglichkeit erhalten Sie unter http://www.geopolitical.biz
Markus Miller
Chefredakteur
Kapital & Steuern
FID Verlag GmbH
Fachverlag für Informationsdienste
Koblenzer Str. 99
D-53177 Bonn
Fax: + 49 - 228 / 820557 36
email:
Internet: www.kapital-und-steuern.de
… verdreifacht, er stieg von CHF 4,1 Millionen auf CHF 11,6 Millionen und hat damit das anlässlich der Präsentation des Halbjahresergebnisses angehobene Umsatzziel deutlich übertroffen Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurde erstmals in der Unternehmensgeschichte ein Gewinn erzielt. Das Ergebnis nach Steuern legte um CHF 1,4 Millio-nen auf CHF 0,7 Millionen zu. Die Umsatzrendite von 6% liegt erheblich über den eigenen Erwartungen.
„Wir haben in dem abgelaufenen Geschäftsjahr nicht nur ein Rekordergebnis erzielt, sondern auch wichtige Grundlagen für eine …
… Trotzdem sind noch immer ca. 3 Millionen Arbeitnehmer am Arbeitsplatz und Büro Zigarettenrauch ausgesetzt, auch wenn sie selbst nicht rauchen. Mit den Infos auf Buero.info sollte dies leicht änderbar sein.
Unter dem Motto " Besser arbeiten im Büro! " präsentiert das große deutsche Büroportal Buero.info jede Menge Informationen, die den Büroalltag optimieren und erleichtern. Die Informationen werden unterhaltsam und übersichtlich unter den Menüpunkten Büro-/Arbeitswelt, Recht & Steuern, Büro-Wissen, Computer & Internet und Infothek angeboten.
… Vollversammlung der IHK die Einrichtung von sieben verschiedenen Ausschüssen, die die Arbeit der IHK-Vollversammlung unterstützen sowie Präsidium und Geschäftsführung beraten sollen. Es sind dies die Fachausschüsse für Außenhandel, Umwelt und Energie, Handel, Sachverständige, Steuern, Tourismus, sowie Verkehr und Logistik. Die Mitglieder dieser Ausschüsse beruft der IHK-Hauptausschuss, bestehend aus dem Präsidium und den acht IHG-Vorsitzenden des Kammerbezirks in den nächsten Wochen.
Als ehrenamtliche Rechnungsprüfer der IHK wurden schließlich Karlheinz …
… ermöglichen schnelle und qualitativ hochwertige Lösungsvorschläge, hier explizit die Bereitstellung von passgenauem Personal. Unter den Aspekt des bereits erwähnten Fachkräftemangels ein für den Arbeitgeber erheblicher Vorteil.
Wer nicht oder nicht mehr arbeiten kann, zahlt keine Beiträge zur Sozialversicherung und keine Steuern. Er ist auf staatliche Hilfe angewiesen. Ohne angemessene und wirksame berufliche Reintegration entsteht der Volkswirtschaft ein hoher Aufwand ohne Gegenwert.
7 (S) Personal GmbH
Alsterterrasse 1
20354 Hamburg
www.7s-personal.de
… gewerblichen Rechtsschutz, Wettbewerbsrecht und Forderungsmanagement.
Darüber hinaus sind wir eine feste Größe im Bereich Familienrecht (Ehevertrag, Scheidung, Unterhalt, Sorgerecht und Umgangsrecht) und Erbrecht (Testament, Erbfolge, Pflichtteil, Erbvertrag, Schenkung, Steuern).
Rechtsanwalt Jörg Reich berät zusätzlich im Bereich Kapitalanlagerecht, Anlegerschutz, Bankenrecht und Börsenrecht. Er vertritt erfolgreich die Rechte geprellter Anleger (Schrottimmobilie, Immobilienfonds, Grauer Kapitalmarkt).
Er verfügt über internationale Erfahrung …
… Lohnsteuerklasse III wechselt, obwohl dies ohne Berücksichtigung des Elterngelds wirtschaftlich nachteilig wäre. Das berichtet aktuell der Düsseldorfer Branchendienst 'steuertip'.
Bemessungsgrundlage für die Höhe des Elterngelds ist das durchschnittliche Einkommen eines Monats abzüglich Steuern, Sozialversicherungsabgaben und einem Zwölftel des Arbeitnehmer-Pauschbetrags. Ehegatten, die beide Arbeitslohn erzielen, haben das Wahlrecht zwischen der Lohnsteuerklassenkombination III/V oder IV/IV. Um ein möglichst hohes Nettoeinkommen zu erzielen, sollte also der …
… Systems Ltd. (FMS), ist ein in Deutschland führender Anbieter von Kernbank- und Wertpapiersystemen. Temenos erwartet von der Transaktion eine Internal Rate of Return von über 20%, um 2007 gewinnneutral zu sein und 2008 einen Gewinn pro Aktie von USD 5 Cent vor Steuern und USD 2 Cents nach Steuern. In den nächsten zwölf Monaten erwartet Temenos aus diesem Zukauf einen zusätzlichen Umsatz von 20 Mio. Dollars. Etwa 50% der Einnahmen von ACTIS.BSP stammen aus Wartung und Outsourcing. Dies gewährleistet klar prognostizierbare Einkünfte und bietet eine …
… erfreulichen Umsatzentwicklung. Daneben war der im Geschäftsjahr 2006 mit 65 Eröffnungen forcierte Ausbau des Vertriebs über konzerneigene Einzelhandelsgeschäfte mit einer Steigerung von 39% auf 192 Mio. EUR (2005: 138 Mio. EUR) von besonderer Bedeutung für die positive Umsatzentwicklung.
Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) konnte um 13% auf 184 Mio. EUR (2005: 163 Mio. EUR) verbessert werden. Mit einem Plus von 19% stieg das Konzernergebnis auf 129 Mio. EUR (2005: 108 Mio. EUR). Der Cashflow legte um 21% auf 186 Mio. EUR zu (2005: 154 Mio. …
… von 11,4 Mio EUR belastet. Sie betreffen mit EUR 4,6 Mio die Berichtigung von Ansprüchen auf Investitionszuwendungen, mit EUR 6,3 Mio Abschreibungen des Auftragsbestands aus der Erstkonsolidierung und mit EUR 0,5 Mio Strukturkosten zum Aufbau der AG.
Das Ergebnis vor Steuern für 2006 beträgt EUR 38,8 Mio (2005: EUR 17,8 Mio). Das Ergebnis nach Steuern EUR 26,6 Mio (2005: EUR 11,6 Mio).
Einen Überblick über die Unternehmenskennzahlen erhalten Sie im angehängten PDF-Dokument.
Segmente
Die Umsatzerlöse in den Segmenten Biodiesel bzw Bioethanol …
… angewählt werden kann. Ob die Video-Anleitungen komplett durchgesehen werden oder einzelne Kapitel als Ergänzung bei Unklarheiten dienen, bleibt dem Betrachter frei gestellt.
Es gibt auf akademie.de ausserdem alle weiteren wichtigen Links und Hilfe-Tipps zum Thema Lohn- und Einkommenssteuer mit 'ElsterFormular' und weitere frische Tipps und Kurse zum Thema Steuern allgemein.
Zu guter Letzt noch der beste Steuertipp überhaupt: Machen Sie Ihre Steuererklärung.
Hier geht es zu den Videoanleitungen:
http://www.akademie.de/direkt?pid=41938&tid=22061
… 2.0 mit einem besonders nutzerfreundlichen Design und neuen Funktionen wie der Volltextsuche, dem schnellen und themensensitiven Zugriff auf Experten-Rankings sowie Filterfunktionen.
Unter anderem stellte die Starnberger brainGuide AG der Expertensuche nach Themen (Management, Recht, Steuern, EDV/IT, Finanzen, Ökonomie, Branchen, Länder und deren jeweilige Untergruppen) eine optionale Filterfunktion an Seite. Sie gestattet es, unter den Koryphäen aus insgesamt über 3.000 Spezialgebieten zum Beispiel schnell die Berater, Referenten oder Gutachter …
… gewerblichen Rechtsschutz, Wettbewerbsrecht und Forderungsmanagement.
Darüber hinaus sind wir eine feste Größe im Bereich Familienrecht (Ehevertrag, Scheidung, Unterhalt, Sorgerecht und Umgangsrecht) und Erbrecht (Testament, Erbfolge, Pflichtteil, Erbvertrag, Schenkung, Steuern).
Rechtsanwalt Jörg Reich berät zusätzlich im Bereich Kapitalanlagerecht, Anlegerschutz, Bankenrecht und Börsenrecht. Er vertritt erfolgreich die Rechte geprellter Anleger (Schrottimmobilie, Immobilienfonds, Grauer Kapitalmarkt).
Er verfügt über internationale Erfahrung …
… 47 Millionen Tonnen", so Ameling. Durch Weitergabe der hohen Kostenbelastungen im Rohstoffbereich an die Stahlpreise und durch die Effizienzsteigerungen in nahezu allen Stahlunternehmen sowie einer erhöhten Auslastung der Produktionsanlagen hätten auch die Gewinne vor Steuern ein positive Entwicklung gezeigt. Die Unternehmen seien so in die Lage weiter zu investieren und so noch wettbewerbsfähiger zu werden.
Lesen Sie die ganzen Pressebericht zur Handelsblatt Jahrestagung Stahlmarkt hier: http://www.konferenz.de/bericht-stahl07
Die nächste Handelsblatt …
… Regulierungsindex´ ermittelt werden, dass ein Absenken der Regulierungsdichte auf das Niveau der angelsächsischen Staaten die Schattenwirtschaft in Deutschland um bis zu 100 Milliarden Euro verringern könnte. Bisher war versucht worden, Schwarzarbeit vor allem über geringere Steuern und Abgaben einzudämmen. „Der neue Normenkontroll-Rat, der die Bürokratiekosten von Gesetzen unter die Lupe nehmen soll, könnte sich damit als wirksame Waffe gegen die Schattenwirtschaft entpuppen. Das wären zwei Fliegen mit einer Klappe“, sagte INSM-Geschäaftsführer …
… den Erhalt der Firma erfüllt wurden.
Unternehmensteuerreform
In Kraft treten soll die Unternehmensteuerreform überwiegend am 1. Januar 2008. Einer ihrer Kernpunkte ist eine Steuersenkung für Kapitalgesellschaften. Geplant ist, die Steuerlast durch verringerte Körperschaft- und Gewerbesteuern um etwa zehn Prozentpunkte zu reduzieren. Für Personengesellschaften und Einzelunternehmen soll im Gegenzug eine Steuerbegünstigung für thesaurierte Gewinne eingeführt werden. Wer erzielte Gewinne nicht aus dem Unternehmen abzieht, muss diese nicht mehr mit …
… liegt.
Hat man die verkauften Sachen geschenkt bekommen, ist für die Fristberechnung der Anschaffungszeitpunkt des Schenkenden maßgebend. Wer also zum Jahresbeginn über eBay seine ungeliebten Weihnachtsgeschenke verkaufen will, sollte bedenken, dass der Veräußerungsgewinn zu versteuern ist, wenn der Schenkende den Artikel nicht bereits ein Jahr zuvor angeschafft hat. Liegen die Gewinne aus privaten Veräußerungsgeschäften im Kalenderjahr unter 512 Euro sind sie jedoch steuerfrei.
Überschreitet die Betätigung den Rahmen der privaten Vermögensverwaltung, …
… beschleunigten Einpackmethode hat das Papier mit Etikett auch den eBay Live! Ausstellerwettbewerb 2006 gewonnen.
3 Blatt kostenfrei für jedermann
Die Kosten für das Papier mit Etikett halten sich in Grenzen. Das Grundpaket mit 600 Blatt im Karton kostet nur 44 Euro - inklusive Steuern. 4.800 Blatt sind für 303 Euro zu haben. Und für den ganz großen Bedarf können gleich 24.000 Blatt bestellt werden - für 1.435 Euro.
Rechnungspapier.de stellt jedem interessierten Kunden gern ein kostenloses Musterpaket mit drei Blatt Papier zur Verfügung. Dabei reicht …
… erhältlichen Tools eingebunden werden. Auf der Webseite von Vedix.de werden dazu einige Möglichkeiten angeboten.
Freier & Rydvan GbR
Holger Freier
Hauptstr.154
09456 Mildenau
Web:www.vedix.de
E-Mail:
Über Vedix.de
Das Finanzportal bietet Informationen zum Geld sparen im Bereich Finanzen: Versicherungen, Geldanlage, Steuern, Altersvorsorge sowie allgemeine Tipps zum Geld sparen im Alltag. Die angebotenen Informationen sind dabei für den „normal" Verbraucher bestimmt, konkret und allgemein verständlich. Auf spezielle Fachbegriffe wird so weit es …
Ergebnis vor Steuern steigt um 44% auf 387 Millionen Euro
- Kundenzahl klettert auf 6 Millionen
- Retail Balances wachsen um 21% auf 99,1 Milliarden Euro
Frankfurt, 27. Februar 2007 - Auch im Jahr 2006 konnte die ING-DiBa ihre Wachstumsoffensive erfolgreich fortsetzen. Sowohl bei den Kundeneinlagen als auch in der Baufinanzierung hat sie ihre starke Stellung auf dem deutschen Markt für Privatkunden weiter ausgebaut. Kräftige Zuwächse verzeichnete die Bank im Wertpapiergeschäft. Die ING-DiBa strebt in diesem Geschäftsbereich zudem die Marktführerschaft …
… Entwicklung im letzten Jahr. Vorstandsvorsitzender Erhardt Fellmin gab bekannt, das Haus mit Sitz in Düsseldorf und Dortmund habe mehr als 10.000 neue Kunden und annähernd 5000 Mitglieder gewinnen können. Die Bilanzsumme lag mit 2,87 Mrd. Euro über den Erwartungen.
Der Gewinn vor Steuern 2006 übertraf mit 17,2 Mio. Euro den Vorjahresgewinn von 16,8 Mio. Euro (+2,7 %) um 400.000 Euro.
Die Genossenschaftsbank zählt zum Jahresabschluss 2006 171.474 Kunden und 81.781 Mitglieder. Mit der Erhöhung der Bilanzsumme von 2,75 Mrd. Euro auf 2,87 Mrd. Euro …
Essen, den 23. Februar 2007 – Am Mittwoch, den 28.02., von 12.00 bis 13.00 Uhr, ist wieder "virtuelle Expertensprechstunde" im STARTERNETZ! Unternehmensgründer und junge UnternehmerInnen können sich diesmal Tipps aus erster Hand zum Thema "Steuern und Buchführung" im Chat des STARTERNETZES holen.
Der Jahresabschluss 2006 steht noch an? Oder gilt es vorab wichtige Informationen für den Jahresabschluss 2007 in Erfahrung zu bringen? Eine Vielzahl von Problemen kann bei der Buchführung auftauchen: Sind Fristen vergessen worden? Liegen kleine Stolpersteine …
… jeder Variante fällig.
Die Auswahl der richtigen Art der Sicherheitsleistung hängt vor allem von der Höhe des erforderlichen Betrages und vom Zweck des Erwerbs ab. Dem interessierten Bieter empfiehlt Financialport, sich bei seiner Hausbank über alle Möglichkeiten und Anforderungen genau zu informieren. Tut er dies nicht, tappt er schnell in eine Kostenfalle. Denn neben den zusätzlich zum Kaufpreis anfallenden Steuern und Gebühren, können auch Zinsen für den Zeitraum zwischen Zuschlag und Zahltag anfallen.
Rückfragen der Redaktion beantwortet gerne:
Die controller akademie Gauting veranstaltet vom 14. bis 16. Mai 2007 in Feldafing ein Fachseminar zum Thema "Personal-Controlling: Steuern und Bewerten der Ressource Mensch". Referent des Seminars ist Prof. Dr. Martin Schütte, Vorstandsmitglied des Human-Capital-Club e.V.
Dieses Seminar richtet sich an Controller, Mitarbeiter des Personalbereichs und Führungskräfte, die verstehen und lernen wollen, wie man das Potenzial der Mitarbeiter als den entscheidenden Erfolgsfaktor gezielt beeinflussen kann.
Das genaue Programm sowie Anmeldemöglichkeiten …
… übersichtlich in die Bereiche Finanzierung, Marketing und Kommunikation sowie Unternehmensführung unterteilt ist.
Der Schwerpunkt Wachstum geht auf Finanzierungsinstrumente, Marketing und Kommunikationsmaßnahmen wie beispielsweise Kundenbindung und Markenbildung sowie auf Managementthemen wie Controlling, Steuern und Human Resources ein.
Der Schwerpunkt Stabilisierung ist auf Unternehmen zugeschnitten, die sich in der Reifephase befinden und der Gefahr des Abrutschens begegnen müssen. Die Einzelthemen reichen von der Stärkung der Bilanzstruktur …
… gehörende CreditPlus Bank AG das Geschäftsjahr 2006 mit positiven Ergebnissen abgeschlossen. Die Bilanzsumme stieg um 12 Prozent auf 1.356 Millionen Euro (2005: 1.213 Mio. Euro). Den größten Zuwachs verzeichnet die Spezialbank beim Neugeschäft in der Absatzfinanzierung.
Der Gewinn nach Steuern beträgt 18,2 Millionen Euro. Dies bedeutet eine Steigerung um fast ein Fünftel gegenüber 2005 (15,5 Mio. Euro). Den Return on Equity hat CreditPlus mit 19,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr (20,9 Prozent) stabil gehalten. Die Cost/Income Ration wurde erneut …
… zu Depotkonten, Geldanlagen, Krediten und Kontoführung ermöglichen den schnellen, unkomplizierten und direkten Konditionenvergleich der einzelnen Banken und Kreditinstitute. Darüber hinaus informiert der Verbraucherratgeber ausführlich zu Fragen rund um das Thema Steuern und Versicherungen. Mit diesem umfassend beratenden Serviceangebot gehört www.banktip.de zu den größten Finanzwebsites im deutschen Internet.
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Alexander Borais
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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… Medienplattform mit dem Themenschwerpunkt gehobener Private Banking-, Family Office und Wealth Management Informationen und dient dem Support des Brands und der Marke "Geopolitische Vermögenssteuerung" sowie dem renommierten Fachmagazin "Kapital & Steuern vertraulich"! GEOPOLITICAL.BIZ bietet weder Vermögensberatung, Vermögensverwaltung, Rechts- oder Steuerberatung oder sonstige zulassungspflichtige Dienstleistungen an, sondern fungiert rein als Marketing-, Informations- und Businessportal!
Banken besitzen im GEOPOLITICAL.BIZ – Netzwerk einen …
… zu Silvester die gleiche Fragestellung, um deren Beantwortung man sich teilweise so viel Mühe macht: Was hast Du Dir fürs neue Jahr so vorgenommen? Mit dem Rauchen aufhören, mehr Sport treiben, eine Fremdsprache lernen? Warum nicht einmal „Steuern sparen“ – mit dem Lebensarbeitszeitkonto bieten sich dabei für Arbeitgeber und Arbeitnehmer zugleich vielfältige Vorteile.
Basis des Lebensarbeitskontos ist das Flexi-Gesetz von 1998, welches dem Arbeitnehmer erlaubt, während seines Arbeitslebens ein Brutto-Wertguthaben aufzubauen, das er für spätere …
… Januar 2007 veröffentlichte vorläufige Konzernergebnis nach IFRS für das Geschäftsjahr 2006 wie folgt:
Der Factoringumsatz beläuft sich auf 149 Mio. € (plus 37 Prozent im Vergleich zum Vorjahr). Das EBIT beläuft sich auf 586 T€. Der Gewinn vor Steuern wird voraussichtlich 130 T€ betragen.
Die Korrekturen ergeben sich im Wesentlichen durch zusätzliche Risikovorsorgen bei Kundenforderungen, wobei das Prinzip der Stetigkeit zur Anwendung kam, Änderungen bei Abgrenzungen und Bewertungen bei Aufwands- und Ertragspositionen sowie eine Erhöhung …
… Umsatzzuwachses resultiert dabei aus Unternehmenszukäufen in den letzten beiden Jahren. Das In- und Auslandsgeschäft trugen jeweils rund 50 Prozent zum Gesamtumsatz bei.
Die Ertragslage hat sich entsprechend des Umsatzzuwachses verbessert, liegt aber vor Steuern deutlich unter 10 Prozent. Nicht berücksichtigt sind Sonderzuflüsse aus der Umsatzsteuerrückerstattung im Nachgang zum Urteil des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) vom 17. Februar 2005 (EuGH Rechtssache C-453/02, „Linneweber“).
Die Bruttosachinvestitionen beliefen sich im abgelaufenen …
… Desaster! „Höchste Zeit, dass die Politik nicht nur wohlmeinende Worte für den Mittelstand findet, sondern ihm endlich auch durch nennenswerten Bürokratie- und Lastenabbau Luft zum Leben und Wirken lässt“, so Pinnow.
Zudem müsse sich auch kulturell in Deutschland etwas ändern: „Warum lassen wir in Deutschland neben Spitzen-Sportlern und Leinwandstars oder Sängern nicht endlich auch Spitzen-Unternehmer als Vorbilder hochleben, die in ihrer Region Ausbildungs- und Arbeitsplätze schaffen und Steuern zahlen?“
* Quelle: www.dihk.de, „Presse“, 05.02.2007
… Gauselmann AG, weiter.
Mit der Ausschreibung der Sportwettlizenzen hat der italienische Staat die konsequente „Flucht nach vorne“ angetreten, schafft einen kontrollierten und geregelten Markt und sichert sich entsprechende Einnahmen aus der Versteigerung der Lizenzen und den zu entrichtenden Steuern. Damit wird illegalen Angeboten und der Steuerflucht der Boden entzogen. „Hier hat die italienische Politik im Vorfeld sicher auch einen Blick nach Großbritannien geworfen, wo das private Sportwettgeschäft schon eine lange Tradition hat, ohne dass es zu …
… ist; alle Geschäftsführer und, sofern die Gesellschaft einen Aufsichtsrat gebildet und dieser einen Vorsitzenden hat, der Vorsitzende des Aufsichtsrats mit dem Familiennamen und mindestens einem ausgeschriebenen Vornamen.
Bei Nichtbeachtung dieser Vorschriften besteht die Möglichkeit, dass ein Zwangsgeld festgesetzt oder das Unternehmen von einem Wettbewerber kostenpflichtig abgemahnt werden kann. Quelle: RA Michael H. Heng Ausführliche kostenlose Informationen zum Thema Steuern & Co. bietet die Infoseite: www.hallo-steuern.de
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