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Steuerschlupflöcher im Jahressteuergesetz 2007

Bild: Steuerschlupflöcher im Jahressteuergesetz 2007
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(openPR) München, 14.12.2006 – Der Bundesrat hat dem Jahressteuergesetz 2007 zugestimmt. Dumm gelaufen für Steuersparer: Das ist das Aus für Steuersparmodelle mit hohen anfänglichen Verlustzuweisungen. Diese wurden von Anlegern oft blind gezeichnet. Die Werbung mit dem Steuerspareffekt führte bei vielen Investoren zur Vernebelung der Sinne, wie die Sirenen bei Odysseus.



Und doch: Schlaue Füchse finden auch in dem neuen Gesetz Schlupflöcher, mit denen sie ganz legal Steuern sparen können.

Zum Beispiel der Luxemburger SteuerSparPlan macht es möglich: Verheiratete können bis zu 40.000 Euro pro Jahr steuerlich gefördert investieren. Bei Ledigen ist es genau die Hälfte, also 20.000 Euro. Das war schon seit einiger Zeit Gesetz. Allerdings mit einigen Stolpersteinen: Andere Vorsorgeaufwendungen, wie zum Beispiel Krankenversicherung, Kapital- und Risikolebensversicherung mussten gegen gerechnet werden und verringerten den absetzbaren Betrag teilweise bis auf Null. Und genau das ist jetzt mit dem Jahressteuergesetz 2007 wieder abgeschafft worden.

Konkret heißt das: In 2006 können 62% der Beiträge steuerlich geltend gemacht werden, selbst wenn bereits andere Vorsorgebeiträge bei der Steuererklärung angegeben werden. Macht bei einem Grenzsteuersatz von 44,3 Prozent 10986 Euro (Ledige: die Hälfte) Steuerersparnis.

Der absetzbare Betrag steigt jedes Jahr um 2%. Bei einer Laufzeit von 30 Jahren beträgt der durchschnittlich absetzbare Anteil im Schnitt 87,3%. Macht bei einem Grenzsteuersatz von 44,3 Prozent 15.469 Euro (Ledige: die Hälfte) Steuerersparnis pro Jahr.

Steuersparen nach Bedarf: Die Mindestanlage beträgt 4000 Euro. Danach ist der Investor frei in der Wahl der Höhe und des Zeitpunkts seiner Folgeinvestitionen. Verdient er gut, zahlt er zum Beispiel die vollen 40.000 Euro pro Jahr ein. Läuft es nicht so gut, kann er auch ein paar Jahre gar nichts einzahlen. Ohne Nachteil, ohne zusätzliche Kosten.

Das angesparte Vermögen bleibt bis zur Verrentung unantastbar. Selbst bei einer Insolvenz.

Das eingezahlte Kapital wird in Spitzenfonds von DWS, Fidelity, Franklin Templeton, Pioneer, Threadneedle, Ampega oder Activest. angelegt und professionell gemanagt. Die Fonds werden mit 100% Rabatt auf den Ausgabeaufschlag gekauft. Obendrauf bekommt der Anleger sogar noch einen Teil der Managementgebühr gutgeschrieben.

Tipp: Wer bis 31. Dezember eine Police abschließt und den Jahresbeitrag für 2006 zahlt, mindert so seine Steuerlast für dieses Jahr.

Weitere Infos unter http://www.dima24.de/investornetwork/aspectalux.php

Kontakt:
dima24.de Vermögensberatung GmbH
Postfach 11 55 85765 Unterföhring
Infoline 0800 - 242 5000 (Mo-Fr. 8-18.00 Uhr, kostenfrei)
Sitz der Gesellschaft: Betastr. 10E 85774 Unterföhring
Geschäftsführer: Malte André Hartwieg
http://www.dima24.de

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