(openPR) Unter Investieren-region-dresden.de können zukünftig die Städte und Gemeinden der Region Dresden ihre Gewerbeflächen und Standortprofile veröffentlichen.
Unter dem Motto „nur soviel Information wie nötig” wurde der gesamte Aufbau des Portals auf die schnelle Internetrecherche von Investoren zugeschnitten. Die aktuelle Suche der Gewerbe- und Industrieflächen basiert auf dem kommunalen Wirtschaftsinformationssystem (KWIS) des Freistaates Sachsen. Neben den Kernargumenten für eine Ansiedlung findet der Investor redaktionelle Beiträge aus den Gemeinden.
In einer Testphase entwickelten die Betreiber des Portals in enger Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsförderung Großenhain neuartige Methoden zur Ansprache von Investoren. Das Informationsportal diente dabei u.a. zur Flankierung von Events und Direktmailings zur Vermarktung der Industrie- und Gewerbeflächen am Flugplatz. Laut Stadtverwaltung Großenhain gelang es, die Nähe zur Landeshauptstadt Dresden für die eigene Präsentation der wirtschaftlichen Potenziale zu nutzen. Eine breite Unterstützung findet die Initiative auch bei den Unternehmen von Großenhain. Sie bewerben das Angebot auf ihren Internetseiten. Seit Beginn der Aktivitäten erfreut sich die Stadt Großenhain einer rege Nachfrage von Investoren und erster Ansiedlungserfolge.
Die Wirtschaftsförderung Sachsen empfiehlt das Portal. Es erreicht eine vordere Platzierung in Internetsuchmaschinen und bietet sich als effizientes Tool zur Ergänzung der Öffentlichkeitsarbeit kommunaler Wirtschaftsförderer an.
www.investieren-region-dresden.de
Wirtschaftsförderung der Kreisstadt Großenhain
Hauptmarkt 1
D-01558 Großenhain
Jens Krüger
Tel.: +49 3522 304-123
In der Kreisstadt Großenhain finden Investoren gut ausgebildete Fachkräfte mit moderaten Lohnvorstellungen, branchenspezifische Netzwerke und eine engagierte Stadtverwaltung. Investoren können hier schnell agieren und langfristig planen. Mit einem Investitionszuschuss bis zu 50% durch den Freistaat Sachsen ist eine Investition in Großenhain eine echte Alternative zu Osteuropa. Dies bestätigt auch eine Studie der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young. In dem Belastungsvergleich einer Modellinvestition hat Sachsen gegenüber Polen die Nase vorn. Laut der Studie ergibt sich bei Berücksichtigung von Steuern und öffentlichen Fördermitteln für die untersuchte Modellinvestition am Standort Sachsen der höchste Kapitalwert. Insbesondere in den ersten Jahren des Investitionsvorhabens ergeben sich in Sachsen Vorteile aufgrund der kumulierten Förderung mit GA-Zuschüssen und Investitionszulagen von insgesamt 35%. Für die Stadt Großenhain, welche mit 50% Investitionszuschuss werben kann, ist der Vorsprung sogar noch größer. Und dabei sind Hemmnisse auf polnischer Seite, wie Sprach- und Mentalitätsunterschiede, noch gar nicht berücksichtigt.
Die Kreisstadt Großenhain ist von Dresden, der Hauptstadt des Freistaates Sachsens, nur 30 Autokilometer entfernt. Berlin erreicht man in knapp 2 Stunden. Die zentrale Lage zwischen Berlin, Leipzig, Prag und Breslau bietet Zugang zu interessanten Märkten. Großenhain hat über die Bundesstraße B 98 eine gute Verkehrsanbindung zur Bundesautobahn 13. Ein Highlight ist die Lage des Großenhainer Industrieparks unmittelbar am Flugverkehrslandeplatz. Dabei liegt der internationale Flughafen Dresden nur 20 Minuten entfernt. Ein direkter Gleisanschluss besteht an die Bahnhauptstrecke Dresden - Cottbus.
Die sächsische Landesregierung fördert erfolgreich industrielle Wachstumskerne. Wie das benachbarte Dresden mit der Ansiedlung namhafter Chiphersteller, so konnte auch Großenhain in den letzten Jahren ein enormes Wirtschaftswachstum vorlegen. Neue Unternehmen, wie die Funke & Will AG mit dem spektakulären Yes! Roadster, profitieren u.a. von einer langen Tradition im Maschinenbau und in der Metallbe- und -verarbeitung. Eines der größten Aus- und Weiterbildungszentren für Metall- und Schweißtechnik ist hier ansässig. Auch neue Branchen kamen. Die international agierende Fischbach AG expandiert zum Beispiel mit der Herstellung von Kunststoffkartuschen. Bei der HASOPOR AG werden Altgläser zu Dämmmaterial für die Bauindustrie verarbeitet.









