Die onestra GmbH bringt bundesweit erste produktive Lösungen zur IT technischen Unterstützung des Screening auf Kindeswohlgefährdung im Saarland und in Bremen zum Einsatz.
In den letzten Jahren hat der Tod von Kindern durch Vernachlässigung, Misshandlung und unterbliebene Fürsorge für großes Aufsehen gesorgt. Bundesweit wird nach Lösungen gesucht, solche Vorkommnisse zu verhindern. Eine Möglichkeit um Kindesmisshandlung und Vernachlässigung zu erkennen wird darin gesehen, Kindervorsorge-Untersuchungen verpflichtend einzuführen. Die gesetzlichen …
… Röntgenaufnahme der Brust (Mammografie) angefertigt wird, sollte gemeinsam mit dem Arzt entschieden werden."
Richtig: Die Röntgenstrahlen-Reihenuntersuchung der Brust wird in der Bundesrepublik erst ab einem Alter von 50 Jahren empfohlen (nationales Mammographie-Screening). Medizinisch nicht gerechtfertigte Röntgen-Reihenuntersuchungen junger Frauen sind unverantwortlich.
Falsch: "Auch wenn die Mammografie unangenehm ist - ein Grund zur Sorge besteht nicht. Denn die nur geringe Röntgenstrahlung konzentriert sich auf den Brustbereich."
Richtig: …
… weltweit größte wissenschaftliche Fachgesellschaft der Onkologie - zum Jahresende die bedeutendsten Fortschritte des jeweils vergangenen Jahres zusammen - so auch für 2008 (ASCO: Clinical Cancer Advances 2008). Aus den Bereichen Therapie, Vorsorge und Screening werden in 14 Kapiteln wissenschaftliche Kongress-Vorträge und Publikationen vorgestellt, die entweder signifikant das Verständnis über einen bestimmten Tumor veränderten oder aber eine wichtigen Beitrag für die Patientenversorgung leisteten.
Unterschieden wird dabei zwischen "bedeutenden …
… Behandlung des Ungeboren zugelassen, im Einzelfall jedoch außerhalb der Zulassung nach sorgfältiger Abwägung jetzt schon möglich.“ Die Zulassung hängt von den Ergebnissen einer seit 2006 laufenden Studie ab und könnte ein erster Schritt zu einem allgemeinen CMV-Screening von Schwangeren sein, wie es zurzeit noch nicht generell empfohlen wird. So ist der Bluttest zur Feststellung des Cytomegalie-Immunstatus von Schwangeren bisher auch nicht Teil der Mutterschaftsrichtlinien. „Daher kann die Überprüfung des CMV-Status bei Kinderwunsch und insbesondere …
… Vorsorge-Check belaufen sich die Kosten auf 45,- Euro. Ein verschwindend geringer Betrag im Hinblick auf die Folgekosten einer schweren Behinderung im frühen Erwachsenenalter und dem persönlichen Schicksal für den Betroffenen.
Die Schlaganfall-Vorsorge - EvoCare-Screening Gefäßsystem - ist eine Spezialdiagnostik, welche die Früherkennung eines erhöhten Schlaganfall- oder auch Herzinfarktrisikos ermöglicht. Durch eine Messung der Gefäße des Augenhintergrundes kann das persönliche derzeitige Risiko aufgezeigt werden. Die Gefäße des Augenhintergrundes …
… Finanzierung die Produktentwicklung maßgeblich beschleunigen und Scienova einen schnellen Markteintritt ermöglichen. Scienova wurde 2008 gegründet. Schwerpunktmäßig beschäftigt sich das Unternehmen mit der Entwicklung und Herstellung von sogenannten High-throughput-Screening (HTS) Lösungen für die Pharmaforschung.
Dabei werden mit sehr hoher Geschwindigkeit Tausende von biochemischen oder pharmakologischen Tests durchgeführt. „Bioinstrumente und Labormaterialien von Scienova ermöglichen schnellere und kostengünstigere Wirkstoff-Screening-Prozesse. …
Studienergebnisse zum Mammographie-Screening vorgelegt
Berlin – Das Mammographie-Screening, eine Röntgenuntersuchung der Brust, kann einen wichtigen Beitrag dazu leisten, Brustkrebs bei möglichst vielen Frauen in einem frühen Stadium zu entdecken und damit die Heilungschancen zu steigern. Alle Frauen zwischen 50 und 69 Jahren haben im zweijährigen Rhythmus Anspruch auf diese Untersuchung. Die Women’s Health Coalition (WHC) und die Frauenselbsthilfe nach Krebs (FSH) haben in einer wissenschaftlich begleiteten Studie das Meinungsbild der Frauen zu …
… das Portal.
Wer sich zum Wahrnehmen des Angebots an einem der beiden Tage entschließt, wird aufgefordert, anonym verschiedene Fragebögen zur Ermittlung des Kölner Risikoindex auszufüllen.
Am IKPPD konnte gezeigt werden, dass sich durch Screening-Verfahren Betroffene von potenziell traumatischen Ereignissen in drei Gruppen einteilen lassen:
1. Die „Risikogruppe“ für gravierende Langzeitfolgen,
2. die sogenannte „Wechslergruppe“, die sich bei günstigen, unterstützenden sozialen Umständen in Richtung 3. bewegt, unter ungünstigen Umständen jedoch …
… (diabetische Nephropathie, chronische Niereninsuffizienz). Ein weiterer Schwerpunkt ist die F&E für die Erstellung von neuen Versuchsprotokollen und -modellen.
Dabei stellt Urosphere den Kunden physiopathologische Modelle in vivo und pharmakologische Modelle in vitro (Screening, Charakterisierung von Rezeptoren) zur Verfügung. Diese wurden an einer großen Vielfalt von tierischem und menschlichem Gewebe erstellt, in enger Zusammenarbeit mit französischen Krankenhäusern und unter Beachtung der Bioethik-Vorschriften und -Gesetze. Die Protokolle …
… fehlen.“
Literaturhinweise:
Simon Gilbody, Peter Bower, Janine Fletcher, David Richards, Alex J. Sutton: Collaborative Care for Depression. A Cumulative Meta-analysis and Review of Longer-term Outcomes. In: Archives of Internal Medicine 2006;166: 2314-2321
Philip S. Wang, Gregory E. Simon, Jerry Avorn, Francisca Azocar, Evette J. Ludman, Joyce McCulloch, Maria Z. Petukhova, Ronald C. Kessler: Telephone Screening, Outreach and Care Management for Depressed Workers and Impact on Clinical and Work Productivity Outcomes. A Randomized Controlled Trial. In: JAMA 2007; 298: 1401-1411
… Schlaganfall, Nierenversagen und Durchblutungsstörungen sind die Folgen. Weltweit stellen Bluthochdruck und seine Folgeerkrankungen die häufigste Todesursache dar. Damit es gar nicht erst soweit kommt, bieten 26 Gesund-ist-bunt-Apotheken in Hamburg und Umgebung ein professionelles Blutdruck-Screening und eine kompetente Fachberatung zu den Themen Bluthochdruck und Eigenmessung an.
Was sind die ersten Anzeichen?
Kopfschmerzen, Sehstörungen oder Schwindel sind oft die ersten Warnsignale für einen erhöhten Blutdruck – doch wer klagt nicht über diese …
… Vor diesem Hintergrund treten jetzt die Bundesländer Niedersachsen und Bremen als Vorreiter in der gezielten Schlaganfallprävention auf: Als erste Bundesländer überhaupt verfügen sie über einen dichten Verbund an niedergelassenen Ärzten, die ein telemedizinisches Screening-Verfahren anbieten, das die Wahrscheinlichkeit des Erleidens eines Schlaganfalls auf der Grundlage von EKG-Daten ermittelt. Realisiert wurde dieses Präventiv-Angebot von der ägnw eG Ärztegenossen¬schaft Niedersachsen•Bremen, Oldenburg, die es sich mit ihren 900 angeschlossenen …
Köln. Berufspolitische Standesvertretungen laufen Sturm: Auch die Ärztliche Genossenschaft GenoGyn protestiert gegen den Abrechungsmodus für das Chlamydien-Screening bei Frauen bis 25 Jahre, wonach es ab dem 1. Januar 2009 im EBM keine berechnungsfähigen Leistungspositionen für Frauenärzte mehr geben wird.
Die Fakten: Chlamydien-Infektionen zählen zu den häufigsten sexuell übertragenen Krankheiten. Betroffen sind etwa 1,1 Millionen Deutsche, jährlich infizieren sich rund 300 000 Menschen neu. Unbehandelt drohen Frauen Unterleibsentzündungen und …
… etwa 20% dieser Patienten kommt es zu neurologisch bedingten Sehstörungen, wie zum Beispiel der halbseitigen Blindheit (Hemianopsie).
Angesichts dieses Problemdrucks wurde speziell für die Berufsgruppe der Optometristen und Optiker ein Visuelles Screening-Verfahren entwickelt. Es handelt sich um eine hochauflösende computergestützte Vermessung des zentralen Gesichtsfeldes. Das Screening dient der Identifikation von Funktionsbeeinträchtigungen, wie z.B. visuellen Wahrnehmungs-, Verarbeitungs-, Fusions- oder Sehstörungen.
Für Betroffene und Interessierte …
… PSA-Test und mehreren Biopsien, eine große Unsicherheit bestehen bleiben. Um sicherzustellen, dass bei möglichst vielen Männern die Erkrankung im frühen Stadium diagnostiziert wird, ist es entscheidend, dass die diagnostischen Hilfsmittel schnelle und eindeutige Ergebnisse liefern.
Regelmäßiges Screening und eine frühe Diagnose sind der Schlüssel für die Verbesserung des Überlebens bei Prostatakrebs.(6) Die mediane Überlebenszeit bei Männern mit fortgeschrittenem Prostatakrebs beträgt etwa zwei Jahre,(7) während 90 Prozent der Männer, deren Prostatakrebs …
… Ende sind wir dazu gekommen, dass es besser wäre, Dienstleistungen für alle, oder fast alle, anzubieten. Und was brauchen alle? Diagnose, natürlich, weil man zuerst zu wissen braucht, was mit einem nicht in Ordnung ist, um sich dann heilen zu können. Screening war also genau das, was wir gesucht haben.“
Die Gesellschaft hat renommierte tschechische Kliniken kontaktiert und unter ihnen einen zuverlässigen Partner gesucht. Und der Erfolg ist gekommen - eine dieser Kliniken hat sich dafür interessiert, ihre Dienste den ausländischen Kunden im Internet …
Kliniken in Gera und Merzig nutzen künftig Screening-Verfahren zur Ursachen-klärung nach Schlaganfall und Vermeidung von Sekundär-Ereignissen
Pirmasens, August 2008. Viele Patienten erleiden nach ihrem ersten Schlaganfall auch einen zweiten – oft innerhalb des ersten Jahres und größtenteils mit noch schlimmeren Konsequenzen. Daher spielt die Sekundärprävention und damit verbunden die Ermittlung der Ursache eines Hirninfarkts eine bedeutende Rolle. Vor diesem Hintergrund haben sich jetzt mit dem SHG Klinikum Merzig und dem SRH Wald-Klinikum Gera …
… Hautkrebserkrankungen. Besonders gefürchtet ist das maligne Melanom (schwarzer Hautkrebs), weil es sehr schnell Tochtergeschwülste im Körper bilden kann.
Hautkrebs ist individuell besser behandelbar, wenn er frühzeitig erkannt wird. Deshalb ist seit 1. Juli 2008 das Hautkrebs-Screening eine Leistung der Gesetzlichen Krankenkassen. „Jetzt kann sich jeder ab 35 Jahren alle zwei Jahre einer Hautkrebsuntersuchung unterziehen. Der Vorteil: Das Haut-Screening lässt sich mit der allgemeinen Vorsorgeuntersuchung „Check-up 35“ verbinden“, so Astrid Salomon.
Neben …
Der European ScreeningPort (ESP), das europäische Zentrum für Wirkstoffforschung, und die Greiner Bio-One GmbH, ein international führender Technologiepartner der diagnostischen und pharmazeutischen Industrie, werden künftig zusammen arbeiten. Ziel der Kooperation ist
es, Screeningverfahren am ESP-Standort in Hamburg zu optimieren.
Der European ScreeningPort bietet Partnern aus Wissenschaft und Forschung sowohl die Infrastruktur als auch die Plattform für die Bioassay-Entwicklung und -Validierung, Primär-Screening kleiner Moleküle, High-Content-Screening …
… Immunologe Dr. Karsten Conrad (Universität Dresden). "Wegen der Heterogenität der Tumore in ihrer Genetik, in ihrer Proteinexpression und ihrem biologischen Verhalten kann ein einzelner Ansatz nicht zu einem hochspezifischen, sensitiven und kostengünstigen Screening führen."
Conrad und 50 Kollegen beschreiben in einem Handbuch Entwicklungen und Möglichkeiten für eine frühzeitige Diagnostik: Tumormarker, neue Biomarker (tumorassoziierte Gene, Antigene und Autoantikörper), endoskopische Verfahren, Bildgebung u.a.. Als besonders erfolgversprechend …
… chronische Unterbauchschmerzen und Schwangerschaftskomplikationen auftreten. Gefährdet sind vor allem junge Menschen, da sie zu der Risikogruppe gehören, die statistisch gesehen häufig ihre Sexualpartner wechseln.
Seit April 2008 übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen ein jährliches Screening in Form eines Urintests. Wird eine Infektion festgestellt, heilt diese meistens nach einer Antibiotika-Behandlung folgenlos aus. Bereits eingetretene Schäden sind dagegen irreversibel.
>> Zusätzliche Informationen zu diesem Thema finden Sie im eJournal …
Hamburg, Juli 2008. Das Hamburger Markt- und Trendforschungsinstitut EARSandEYES hat, in Zusammenarbeit mit großen, deutschen Pharmakonzernen, unter mehr al 20.000 Haushalten in Deutschland ein zusätzliches Health-Screening durchgeführt. Dies erlaubt in Zukunft Adhoc-Befragungen auch schwer zu erreichender Patientengruppen. So können die Hamburger den steigenden Anforderungen der Pharmaforschung nach Patientenbefragungen Rechnung tragen. Von Diabetes, Allergien, Hautkrankheiten bis hin zu Herz-Kreislauferkrankungen wurden mehr als 25 Krankheitsbilder …
… Materialien unter Beweis.
QualiScreen ist eine ideale Methode für die F&E Bereiche der Branchen Medizintechnik, Biozide, Farben/Lacke und Textilien, um schnell Daten über die antimikrobielle Wirkung von relevanten Beimischungen und Beschichtungen zu bekommen. Das innovative Screening-Tool liefert ab sofort zuverlässige Informationen über die Wirksamkeit von antimikrobiellen Substanzen und die für den gewünschten Effekt nötigen Konzentrationen. Die Methode arbeitet mit der gleichen Qualität wie die akkreditierte Testmethode Numetrika und folgt …
… geschlagen hat“, erklärt Albert Hirtz. „Durch diese frühzeitige Erkennung und eine nachfolgende medikamentöse Behandlung des Vorhofflimmerns kann das Risiko, einen Schlaganfall zu erleiden, um bis zu 70 Prozent gesenkt werden.“ Der Geschäftsführer der apoplex medical technologies GmbH betont den großen Unterschied zwischen dem mathematischen SRA-Verfahren und dem herkömmlichen EKG: „Während man mit dem punktuellen Screening des EKGs von 100 Problemfällen der Statistik zufolge nur 30 erkennt, können wir mit SRA heute 80 von 100 Fällen aufdecken.“
… sind, weil jeder neu eingelieferte Patient gezielt auf MRSA untersucht wird.
Aber auch in Berlin und anderen Teilen Deutschlands gehen einzelne Kran-kenhäuser mit gutem Beispiel voran. So haben die Vivantes-Kliniken in Berlin und das Klinikum Greifswald ein Screening-Programm eingeführt, in dem Risi-kopatienten auf Erreger untersucht werden. Infizierte und besiedelte Patienten werden sofort von anderen Patienten getrennt. Der Erfolg spricht für sich: Seit Einführung des Programms haben sich kaum noch Patienten mit MRSA an-gesteckt.
„Die Anforderungen …
… können Betroffene unwissentlich auch Personen in Ihrem Umfeld anstecken und gefährden diese. Denn nur jeder Zehnte weiß von seiner Infektion. „Der beste Schutz ist eine Impfung, aber im Hinblick auf die vielen Betroffenen müssen wir auch ein allgemeines Screening durchsetzen“, so Prof. Manns angesichts von 500.000 Betroffenen in Deutschland.
Jeder ist gefährdet, bestimmte Bevölkerungsgruppen aber sind besonders durch Hepatitis B betroffen. Personen aus Ländern mit hoher Prävalenz oder niedrigen Impfraten sind um ein Vielfaches häufiger infiziert. …
… Krankheiten, doch kaum jemand kennt sie: Von einer Chlamydien-Infektion sind etwa 1,1 Millionen Deutsche betroffen, jährlich infizieren sich rund 300 000 Menschen neu. Unbehandelt drohen Frauen Unterleibsentzündungen und Unfruchtbarkeit. Anlässlich der Etablierung des Chlamydien-Screenings für Frauen bis 25 Jahre fordert die GenoGyn (Ärztliche Genossenschaft für die Praxis und für medizinisch-technische Dienstleistungen e.G.) eine verstärkte Aufklärung der Risikogruppe.
„Aids, Tripper und neuerdings auch die HPV-Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs werden in …
Richtlinien und Leitfäden zur Förderung von Säuglingen und Kleinkindern sind dringend erforderlich, um den verbesserten Diagnosemöglichkeiten durch das Screening Rechnung zu tragen.
Bislang werden Neugeborenenhörscreenings nur in einigen Bundesländern erfolgreich durchgeführt. In der bayerischen Oberpfalz beispielsweise konnten dadurch schon im Alter von durchschnittlich 4,3 Monaten entsprechend Diagnosen gestellt werden. Bislang lag das Diagnosealter zwischen 6,4 bis 31,4 Monaten. Professor Annette Leonhardt vom Lehrstuhl für Gehörlosen- und Schwerhörigenpädagogik …
…
Um diese vorbeugende Therapie gezielt denjenigen anbieten zu können, die sie wirklich benötigen, muss ein Tuberkulose-Test also Personen identifizieren können, die mit Tuberkulose infiziert sind. Da viele Betroffene mit latenter Infektion niemals erkranken, soll ein solcher Screening-Test aber vor allem auch diejenigen erfassen, bei denen mit einem Ausbruch der Erkrankung zu rechnen ist.
Hierfür wird heute in der Regel ein Tuberkulin-Hauttest durchgeführt. Dieser Test hat jedoch bekannte Schwächen: Personen werden häufig fälschlicherweise für infiziert …
… Bauchspeicheldrüse wird meistens in einem nicht mehr heilbaren Stadium diagnostiziert, da frühe Symptome fehlen und die Tumore früh streuen. Exzessiver Alkoholkonsum, Tabakkonsum und Übergewicht sind gut belegte Risikofaktoren für die Krebserkrankung der Bauchspeicheldrüse. Ein Screening der Bevölkerung mit einem speziellen Tumormarker oder anderen bildgebenden Untersuchungen ist nicht sinnvoll.
Bei neu auftretenden Oberbauch- oder Rückenschmerzen, einer Gelbverfärbung der Haut sowie einer akuten Bauchspeicheldrüsenentzündung ab einem Alter von 50 Jahren …
… tödlichen Krebserkrankung, die Menschen jeden Alters, darunter auch jüngere Menschen unter 20 Jahren, befallen kann.
In Deutschland lassen die Erkrankungszahlen gleichfalls eine alarmierende Zunahme erkennen - nicht zuletzt auch deshalb wurde das sog. „Hautkrebs-Screening“ nunmehr dem Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung zugefügt. Doch keine ärztliche oder fachärztliche Untersuchung kann eine regelmässige Selbstuntersuchung ersetzen, die wie das tägliche Zähneputzen zur Alltagsroutine gehören und mindestens 1 mal in jedem Monat …
… nachfolgende medikamentöse Behandlung des Vorhofflimmerns kann das Risiko, einen Schlaganfall zu erleiden, um bis zu 70 Prozent gesenkt werden.“ Albert Hirtz betont den großen Unterschied zwischen dem mathematischen SRA-Verfahren und dem herkömmlichen EKG: „Während man mit dem punktuellen Screening des EKGs von 100 Problemfällen der Statistik zufolge nur 30 erkennt, können wir mit SRA heute 80 von 100 Fällen aufdecken.“
„Für dieses neuartige Verfahren haben wir im vergangenen Jahr den mit 12.000 Euro dotierten KKH-Innovationspreis an den Biophysiker …
… Patienten haben eine wichtige Stimme, uns zu verstehen zu geben, wie man das am besten tun könnte. Im Gebiet der Prävention brauchen wir jedoch auch das Engagement unserer Bürger, damit sie sich auf einen gesünderen Lebenswandel umstellen und regelmässig zum Screening kommen“.
Da einer von drei Europäern irgendwann die Krebsdiagnose erhält und mehr als eine Million EU-Bürger pro Jahr daran versterben, ist die Krankheit eine der Haupttodesursachen. Den Krebs mit allen Waffen anzugreifen, von der Prävention über Verbesserungen der Behandlung bis zur …
Am 15. April startet Hamburg mit dem bundesweiten Programm zur Früherkennung von Brustkrebs über das Mammographie-Screening. Frauen im Alter zwischen 50 und 69 Jahren werden alle zwei Jahre mit einem persönlichen Schreiben zur Untersuchung eingeladen. In diesem Zeitraum werden in der Hansestadt Hamburg 212.000 anspruchsberechtigte Frauen für das Mammographie-Screening angeschrieben – pro Jahr können demnach 106.000 Frauen die Vorteile dieses neuen Gesundheitsangebotes nutzen. Die Teilnahme am Programm ist freiwillig.
„Eine gesunde Lebensweise …
… Start-up-Finanzierungen, beteiligt sich an dem Unternehmen und stellt 2 Mio. Euro als Wachstumskapital zur Verfügung.
Deutsche Nobelpreisträger entwickelten die Technik
Cytocentrics hat das Verfahren so automatisiert, dass die Effizienz um ein Vielfaches gesteigert wird. Bisher konnten Zellscreenings gleicher Qualität nur manuell durchgeführt werden. Der Kern der nanotechnologischen Verfeinerung ist der patentierte CytoPatch Chip, der das Testen mehrerer Wirkstoffe an einer Zelle sowie die zeitgleiche Untersuchung von bis zu 20 Zellen ermöglicht.
Die Cytocentrics …
… und sicher abzuklären, um eine zielgerichtete Therapie einzuleiten sowie das Risiko weiterer Schlaganfälle und ihren meist noch gravierenderen Folgen zu minimieren. Hierfür bietet die apoplex medical technologies GmbH, Pirmasens, jetzt mit ihrem Internet-basierten Screening-Verfahren SRAclinic ein zuverlässiges Analysesystem an, das dank der Möglichkeit, vorhandene Technologien zu nutzen und fallbezogen abzurechnen, zudem in Anschaffung und Nutzung betont kostengünstig ist. Das auf EKG-Daten aufsetzende System interpretiert über ein mathematisches …
… welche Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und Aminosäuren dem Stoffwechsel fehlen.
Das Diagnostische Centrum für Mineralanalytik und Spektroskopie hat sich auf individuelle Mikronährstoffanaysen und deren Interpretationen spezialisiert und bietet den Unternehmern die Möglichkeit an, für ihre Mitarbeiter ein Burn-out-Screening durchzuführen – eine sinnvolle Investition in die Gesundheit der Mitarbeiter, nicht nur, um ein Burn-out möglichst abzuwenden, sondern auch, um die Leistungsfähigkeit erheblich zu steigern.
www.diagnostisches-centrum.de
… 1. Januar gilt die Beratungspflicht. Die offiziellen Infomaterialien im Test.
Studien:
Primärprävention: Alles über Obst und Gemüse
Risikofaktor 1: Familienbande
Risikofaktor 2: Gemütslage
Kampagnen:
Alle mal herhören: Es spricht Dr. Heike Perlitz
Krebshilfe: Hilfe für die Ärmsten
Abtasten: Blinde fühlen besser
Trends:
Hautkrebs: Screening ab 35 soll GKV-Leistung werden
Bildgebung: Millionen für neue Marker
Screening-Intervall: Was ist ein Jahr?
USA: Kampf der Häuptlinginnen
Sie finden den Newsletter unter http://www.krebsvorsorge-aktuell.de.
… nationaler Ebene scheint Holland in Europa die Nase bei der Einführung einer modernen Diagnostik unter Einbeziehung des HPV-Tests vorn zu haben. Niederländische Wissenschaftler um Professor Chris Meijer untersuchten im Rahmen der sog. POBASCAM-Studie (Population Based Screening Study Amsterdam), inwieweit sich HPV DNA-Tests auf die Effektivität regulärer zervikaler Screenings auswirken und werteten dafür die Ergebnisse von 17.155 der insgesamt 44.938 Studienteilnehmerinnen aus.
Professor Meijer sagte dazu in Hannover: „Die Einführung von HPV DNA-Tests …
… Urintest Chancen für eine genauere Diagnose: "Die Ergebnisse des PSA-Tests allein sind keine eindeutigen Belege für ein Prostatakarzinom und können zu unnötigen Biopsien führen. Der Gen basierte Prostatakrebstest kann die Möglichkeit einer frühzeitige Diagnose verbessern“.
Regelmäßiges Screening und eine frühe Diagnose sind der Schlüssel für die Verbesserung des Überlebens bei Prostatakrebs (Quelle: Greenwald P. A favorable view: progress in cancer prevention and screening. Recent Results. Cancer Res 2007; 174: 3-17). Die mediane Überlebenszeit bei …
… Hagener Spezialist für medizinische und pharmazeutische multilinguale Kommunikation die sinnvolle Brustkrebs-Früherkennungsuntersuchung weiter fördern.
Aus Anlass des Brustkrebsmonats Oktober startete die translations-interpretings.com MSoC Gruppe eine Informationskampagne zum Thema Mammografie-Screening und baute das Informationsqortal http://mammografie-screening.blogspot.com/ auf. Die Kampagne soll besonders die Frauen auf die Vorteile und Nachteile des Mammografie-Screenings aufmerksam machen.
'Die am Mammografie-Screening teilnehmenben Frauen …
Es gilt als wissenschaftlich anerkannt, dass Lebensmittel-Zusatzstoffe zu pseudoallergischen Reaktionen führen können. (Quelle: Europäische Akademie für Allergologie und klinische Immunologie, EAAKI).
Außerdem wird seit Längerem beobachtet, dass Lebensmittel-Zusatzstoffe auch zu IgG-vermittelten Antikörperreaktionen vom Spät-Typ führen können. Allerdings sind es nur bestimmte "E-Stoffe", bei denen eine entsprechende Untersuchung Erfolg versprechend ist.
Ein entsprechender Verdacht besteht z. B. bei chronischer Müdigkeit, Migräne, unerklärl…
… wie die so genannten Individuellen Gesundheitsleistungen (IgeL) Geld auszugeben bzw. nicht nur unnütz Geld ausgeben, sondern mitunter auch ihre Gesundheit zu gefährden, weil Präventionsangebote mehr Schaden als Nutzen anrichten bzw. weil Nutzen und /oder Schaden vom Mammographie-Screening bis zur HPV-Impfung nicht eindeutig geklärt sind.“
In einer Stellungnahme zum so genannten „Gender - Test“, mit dem das Geschlecht innerhalb der ersten 12 Schwangerschaftswochen festgestellt werden kann, sieht der AKF einen weiteren Schritt hin zum perfekt geplanten …
… für herausragende Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der Früherkennung und Prävention ausgesprochene Auszeichnung am 24. Oktober 2007 im Rahmen des 2. Nationalen Präventions¬kongresses in Dresden entgegengenommen.
Bei SRA handelt es sich um ein Internet-basiertes Screening-Verfahren auf EKG-Basis, mit dem Ärzte (SRAdoc), Apotheken (SRAscreen) und Stroke Units (SRAclinic) sogar nur gelegentlich auftretende Anzeichen erkennen, die auf Vorhofflimmern hinweisen; dieses zählt zu den größten Risikofaktoren insbesondere für Schlaganfall und Demenz.
„Die …
… Hepatitis B kann medikamentös kontrolliert werden, was das Risiko für einen Leberschaden stark reduziert.
„Aus Sicht einer Patientenorganisation ist es eine Schande, dass eine kontrollierbare Erkrankung vom Gesundheitssystem links liegen gelassen wird. Würden gezielte Screening- und Aufklärungskampagnen, sowie Vorbeugeprogramme angewendet werden, könnte der Staat viele unnötige Todesfälle durch Hepatitis verhindern.“, so Achim Kautz, Geschäftsführer der Deutschen Leberhilfe e.V.
Der Welthepatitistag (WHAD) findet in diesem Jahr zum vierten Mal …
… Inhalt des Newsletter 3. Quartal 2007 gesamt:
Editorial:
“Es gibt einen enormen Druck, sich impfen zu lassen”
Interview mit Claudia Schumann über die HPV-Impfung
Studien:
Brustkrebs 1: Mammographie nur zweite Wahl?
Brustkrebs 2: Screening bald auch in Österreich
Prostatakrebs: Mehr als PSA
Kampagnen:
Darmkrebs: Krebsliga Schweiz sucht Position
Vorsorge privat: Ab in die Röhre
Trends:
Vorsorge staatlich: Beratungs- statt Teilnahmepflicht
Überlebensraten: Europa wächst zusammen
Krebsvorsorge aktuell
Dr. Christian Weymayr
Schaeferstraße 22
44623 …
… B kann medikamentös kontrolliert werden, was das Risiko für einen Leberschaden stark reduziert.
„Aus Sicht einer Patientenorganisation ist es eine Schande, dass eine kontrollierbare Erkrankung vom Gesundheitssystem links liegen gelassen wird. Würden gezielte Screening- und Aufklärungskampagnen, sowie Vorbeugeprogramme angewendet werden, könnte der Staat viele unnötige Todesfälle durch Hepatitis verhindern.“, so Achim Kautz, Geschäftsführer der Deutschen Leberhilfe e.V.
Wer ist die Deutsche Leberhilfe?
Die Deutsche Leberhilfe e.V. ist eine bundesweit …
… arbeiten qualifizierte Allgemeinärzte.
Wesentliche Änderungen geschahen auf dem Gebiet des Schutzes der Mütterschaft und Kindheit, der Stärkung der Gesundheit der Frauen. Eine äußerst wichtige Bedeutung hat die Schaffung eines verzweigten Netzes von Screening-Zentren, die eine systematische Kontrolle des gesundheitlichen Zustandes der künftigen Mütter verwirklichen und zur Geburt der gesunden Kinder beitragen. Die materiell-technische Basis der Geburtshilfeanstalten wurde wesentlich verstärkt.
Das System der materiellen Stimulierung und der …
… von STADApharm initiierten Aktion ist der Osteoporose-Risiko-Test. Der Selbsttest ermittelt das persönliche Osteoporose-Risiko und soll von möglichst vielen Apothekenkunden gemacht werden. Die Ergebnisse fließen direkt in die deutschlandweite Studie „Osteoporose-Risiko-Screening 2007“ des Bundesselbsthilfeverbands für Osteoporose (BfO) ein.
Interessierte Apotheken können sich im Internet unter www.stada.de das kostenlose Servicepaket zur Initiative Früherkennung Osteoporose bestellen. Neben dem Osteoporose-Risiko-Test stellt STADApharm auch Absatz …