(openPR) Es gilt als wissenschaftlich anerkannt, dass Lebensmittel-Zusatzstoffe zu pseudoallergischen Reaktionen führen können. (Quelle: Europäische Akademie für Allergologie und klinische Immunologie, EAAKI).
Außerdem wird seit Längerem beobachtet, dass Lebensmittel-Zusatzstoffe auch zu IgG-vermittelten Antikörperreaktionen vom Spät-Typ führen können. Allerdings sind es nur bestimmte "E-Stoffe", bei denen eine entsprechende Untersuchung Erfolg versprechend ist.
Ein entsprechender Verdacht besteht z. B. bei chronischer Müdigkeit, Migräne, unerklärlicher Aggressivität, Konzentrationsstörungen, Augentränen, Bindehautrötung, Konjunktivitis, fleckigem Hautausschlag, Exanthem, Gesichtsschwellung, Reizhusten, ständigem Juckreiz, Fließschnupfen, Übelkeit und Sehstörungen.
Ein konkretes Beispiel:
E 210 Benzoesäure, Konservierungsstoff (im E-Stoff Test enthalten)
Hauptanwendung:
Benzoesäure wird in vielen sauer eingelegten Lebensmitteln als Konservierungsstoff zugesetzt. Auch alkoholfreies Bier, Ketchup, Wurst, Senf, Soßen, Jogurt, Sauermilch, Käse, Margarine und Fischsalate werden oft mit Benzoesäure konserviert. In Lebensmitteln hemmt die Benzoesäure das Wachstum von Hefen und Bakterien.
Anmerkungen:
Die Benzoesäure ist in Spuren ein natürlicher Bestandteil vieler Lebensmittel wie Honig, Milch, Obst. Beim Menschen löst Benzoesäure nicht selten eine Allergie wie z. B. Asthma oder Nesselsucht oder eine Pseudoallergie aus. Beim Verzehr großer Mengen kann es zu Beschwerden der Verdauungsorgane, Krämpfe und Beeinträchtigungen des Nervensystems kommen.
Dies ist nur ein Beispiel, wie sich "E-Stoffe" bei vorliegender Unverträglichkeit auswirken können.
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