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Ab 1. Januar 2008 ist Beratung zur Krebsfrüherkennung Pflicht

14.12.200721:32 UhrGesundheit & Medizin

(openPR) Im neuen Jahr müssen sich Versicherte beim Arzt über Krebsfrüherkennung beraten lassen, wenn sie später im Falle einer Erkrankung nur ein und nicht zwei Prozent ihres Einkommens dazu bezahlen wollen. Wie die Beratung aussehen wird, steht im Editorial der aktuellen Ausgabe von "Krebsvorsorge aktuell".

Alle Themen im Überblick:

Editorial:
Immer gut beraten?
Ab 1. Januar gilt die Beratungspflicht. Die offiziellen Infomaterialien im Test.

Studien:
Primärprävention: Alles über Obst und Gemüse
Risikofaktor 1: Familienbande
Risikofaktor 2: Gemütslage

Kampagnen:
Alle mal herhören: Es spricht Dr. Heike Perlitz
Krebshilfe: Hilfe für die Ärmsten
Abtasten: Blinde fühlen besser

Trends:
Hautkrebs: Screening ab 35 soll GKV-Leistung werden
Bildgebung: Millionen für neue Marker
Screening-Intervall: Was ist ein Jahr?
USA: Kampf der Häuptlinginnen

Sie finden den Newsletter unter http://www.krebsvorsorge-aktuell.de.

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