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Erlass des Präsidenten der Republik Usbekistan

26.09.200712:25 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Erlass des Präsidenten der Republik Usbekistan
Das Staatswappen Usbekistans
Das Staatswappen Usbekistans

(openPR) „Über die wichtigsten Richtungen der weiteren Vertiefung der Reformen und der Umsetzung des Staatlichen Programms zur Entwicklung des Gesundheitswesens“

Es ist anzumerken, dass die wichtigsten Bestimmungen und die Zielaufgaben des Staatlichen Programms der Reformierung des Gesundheitswesens, die im Jahre 1998 angenommen wurden, im großen und ganzen erfolgreich umgesetzt werden. Das gesamte System der medizinischen Dienstleitung wurde praktisch völlig revidiert und ein prinzipiell neues Herangehen an den Aufbau des Systems des Gesundheitswesens in der Republik ausgearbeitet.



Es wurde ein einheitliches System für kostenlose hochqualifizierte medizinische Nothilfe der Bevölkerung geschaffen. Es besteht aus spezialisierten Gebietskliniken und 173 Abteilungen in Bezirken und Städten sowie medizinische Nothilfedienste. Diese spezialisierten Kliniken entsprechen den hohen Anforderungen und internationalen Standards. Die Leitung und Koordinierung deren Tätigkeit verwirklicht das Republikanische Wissenschaftliche Zentrum für medizinische Nothilfe.

Im Bereich der Chirurgie, Augenmikrochirurgie und Urologie wurden die republikanischen spezialisierten medizinischen Zentren gegründet. Diese Zentren sind mit modernster diagnostischer und Behandlungstechnik ausgestattet. Hier arbeiten hochqualifizierte Spezialisten, die die komplizierten und großartigen hochtechnologischen Operationen durchführen.

Die ernsthaften Änderungen geschahen im primären Glied des Gesundheitswesens, besonders auf dem Lande. Anstatt uneffektiver Feldscher- und Geburtshilfebetreuung und Ambulatorien wurden über 3,1 tsd. Dorfarztpraxen gegründet. Diese Dorfarztpraxen sind mit moderner medizinischer Technik ausgestattet und dort arbeiten qualifizierte Allgemeinärzte.

Wesentliche Änderungen geschahen auf dem Gebiet des Schutzes der Mütterschaft und Kindheit, der Stärkung der Gesundheit der Frauen. Eine äußerst wichtige Bedeutung hat die Schaffung eines verzweigten Netzes von Screening-Zentren, die eine systematische Kontrolle des gesundheitlichen Zustandes der künftigen Mütter verwirklichen und zur Geburt der gesunden Kinder beitragen. Die materiell-technische Basis der Geburtshilfeanstalten wurde wesentlich verstärkt.

Das System der materiellen Stimulierung und der Arbeitszahlung für Ärzte und medizinisches Personal wurde völlig geändert. Die Lohnhöhe und der Mechanismus der Förderung werden in unmittelbarer Abhängigkeit vom Schwierigkeitsgrad der leistenden Arbeit, von der Qualität der medizinischen Hilfeleistung bestimmt.

In jeder medizinischen Einrichtung wurden Stiftungen für materielle Stimulierung und für Entwicklung der medizinischen Organisationen gegründet. Als Ergebnis ist in den letzten zwei Jahren die Lohnhöhe der medizinischen Mitarbeiter um 2,2-facher gestiegen.

Im Bereich Gesundheitswesen wird in der Republik der Privatsektor schrittweise entwickelt. Ausgestellt wurden Lizenzen mehr als 1,7 tsd. juristischen Personen für die Beschäftigung mit Ärtzepraxis und über 2,1 tsd. natürlichen Personen für Verwirklichung der individuellen Arzttätigkeit.

Reformiert wird das System der Vorbereitung der medizinischen Fachkräfte. Ein modernes duales System der medizinischen Hochschulbildung wurde eingeführt, die Taschkenter medizinische Akademie wurde gegründet. Eine prinzipiell neue Methode ist die Organisation der Vorbereitung in den medizinischen Hochschulen der Krankenschwester mit Hochschulbildung.

Die getroffenen Maßnahmen zur Reformierung des Systems des Gesundheitswesens haben ermöglicht, das Niveau der medizinischen Dienstleitung wesentlich zu steigern und die Lebensqualität der Bevölkerung deutlich zu verbessern. Infolgedessen wurde die Lebensdauer der Bevölkerung in Usbekistan von 1990 bis 2006 von 67 bis 72,5 Jahre gestiegen, darunter bei Männern – von 66 bis 70 Jahre, bei Frauen – von 70 bis 74,6 Jahre. Solche sozial gefährliche und Infektionskrankheiten wie Pocken, Bauchtyphus, Poliomyelitis, Diphtherie, Milzbrand, Beulenpest, Cholera und andere konnten völlig ausgerottet werden.

Dennoch bleiben im System des Gesundheitswesens und des Schutzes der Gesundheit der Menschen viele ungelöste Fragen vorhanden, die mit der Erhöhung des Niveaus der Vorbeugung und der Qualität der medizinischen Dienstleistungen, vor allem auf der Gebiets- und Bezirksebene verbunden sind.

Als umfangreich und uneffektiv bleibt die Organisationsstruktur der Verwaltung des Gesundheitswesens, in der die stationären Behandlungseinrichtungen dominieren. Von den territorialen Verwaltungsorganen des Gesundheitswesens werden keine gebührende organisations-methodische Leitung der Tätigkeit der medizinischen Einrichtungen und keine gebührende sanitär-epidemiologische Aufsicht über die Verhütung und Bekämpfung der Verbreitung der Infektionskrankheiten versorgt.

Die Republik erlebt ein akuter Bedarf an der Entwicklung der engspezialisierten medizinischen Zentren für die Durchführung der komplizierten hochtechnologischen Operationen auf dem Gebiet der Neurochirurgie, Kardiochirurgie, Onkologie, Gynäkologie und Geburtshilfe, der akuten Magen-Darm-Krankheiten und andere. Der Bedarf daran ist sehr groß.

Auf dem Territorium der Republik ist das Netz der Diagnostikdienste als ein wichtigstes Mittel der rechtzeitigen Feststellung, Vorbeugung und effektiven Behandlung der Krankheiten sehr schwach organisiert.

Trotz des verzweigten Netzes der Screening-Zentren, das System der Kontrolle des gesundheitlichen Zustandes der künftigen Mütter und des Schwangerschaftsablaufes, besonders in den Dörfern, benötigt eine bedeutende qualitative Verbesserung.

Eine kontinuierliche ernsthafte Aufmerksamkeit und grundlegende Verbesserung der Organisation der Tätigkeit braucht das System des sanitäts-epidemiologischen Dienstes für Vorbeugung der Infektions- und Viruskrankheiten, für sicheren Schutz der Bevölkerung vor HIV-Krankheit.

Eine weitere Vervollkommnung benötigt das System der Vorbereitung und Weiterbildung der hochqualifizierten medizinischen Fachkräfte. Einen ernsthaften Vorwurf ruft dabei die Qualität der Vorbereitung der Fachkräfte in den medizinischen Collegs hervor. In diesem Zusammenhang ist die Stärkung dieser Colleges durch Ausstattung mit modernsten lehrmethodischen Einrichtungen notwendig.

Die wissenschaftlich-medizinische Schule wurde wesentlich geschwächt, es fehlt eine sichere Verbindung zwischen den wissenschaftlichen Forschungen und deren Einführung in die behandlungsdiagnostische Praxis. Die geschaffene hochtechnologische materielle und wissenschaftliche Basis bei vielen republikanischen medizinischen Einrichtungen wird für die Weiterbildung der medizinischen Fachkräfte nicht gut eingesetzt.

Zwecks der weiteren Vertiefung der Reformen im Bereich Gesundheitswesen, der Bildung einer den modernen Forderungen entsprechenden Organisationsstruktur, der Gewährleistung der notwendigen Vorbeugung der Verbreitung der Krankheiten, der grundlegenden Steigerung der Wirksamkeit, Qualität und Zugänglichkeit der medizinischen Dienstleistung für die Bevölkerung sowie der Vervollkommnung des Systems der Vorbereitung und Weiterbildung der medizinischen Fachleute sind:

1. Folgende Hauptaufgaben für weitere Vertiefung der Reformierung des Gesundheitswesens zu bestimmen:

- die Bildung einer modernen Organisationsstruktur des Gesundheitswesens, die eine einheitliche organisationsmethodische Leitung und Kontrolle der Qualität der medizinischen Dienstleistungen für die Bevölkerung gewährleistet;

- die Weiterentwicklung des Netzes des Gesundheitswesens und die Schaffung von neuen spezialisierten republikanischen wissenschaftlich-praktischen medizinischen Zentren, die mit den modernsten diagnostischen und therapeutischen Einrichtungen eingerichtet sind und über ein hochqualifiziertes Potenzial von Personalkräften verfügen, das der Bevölkerung eine spezialisierte hochtechnologische medizinische Hilfe leistet;

- die Vervollkommnung des Systems der medizinischen Diagnostik, die Weiterentwicklung des Netzes der diagnostischen Dienste in der Republik, die mit modernsten Einrichtungen ausgestattet und den hochqualifizierten Spezialisten komplettiert sind;

- die Steigerung der Effizienz und Zuverlässigkeit des Systems des Schutzes der Bevölkerung vor Virus- und Infektionskrankheiten, die Verhütung von HIV-Krankheiten durch Umsetzung der präventiven Maßnahmen, die vor allem auf die Vorbeugung und Neutralisierung der Infektionsquellen gerichtet sind;

- die kardinale Erhöhung der Qualität des Systems des Schutzes der Gesundheit der Frauen und Kinder, die Aufsicht über den gesundheitlichen Zustand künftiger Mütter, weitere Entwicklung und Stärkung der materiell-technischen Basis der Screening-Zentren, der Geburtshilfe und der pädiatrischen Einrichtungen, besonders in den Dörfern;

- die Vervollkommnung des Systems der Vorbereitung und der Weiterbildung des Personals unter Berücksichtigung der Befriedigung der Bedürfnisse der medizinischen Einrichtungen, bei Allgemeinärzten und den engspezialisierten Ärtzten, die Schaffung günstiger Bedingungen für ständige Weiterbildung und Steigerung des Professionalismus der medizinischen Mitarbeiter;

- die Unterstützung der Entwicklung der privaten medizinischen Einrichtungen, die über moderne diagnostische und therapeutische Ausrüstungen und ein hochqualifiziertes medizinisches Personal, das der Bevölkerung qualitative medizinische Dienstleistungen in strikter Übereinstimmung mit den Standards des Heilvorgangs gewährt, verfügen.

2. Zu akzeptieren sind die Vorschläge der durch die Anordnung (Nr. P-2658) des Präsidenten der Republik Usbekistan vom 22. Januar 2007 gegründeten Arbeitsgruppe über die Gründung in den Jahren 2007-2008:

a) der regionalen medizinischen Vielfacheinrichtungen für die Gewährung der medizinischen Dienstleistungen in Hauptrichtungen der Behandlung (Planungschirurgie, Therapie, Kardiologie, Urologie und andere) auf Basis der funktionierenden regionalen Krankenhäuser und der einzelnen spezialisierten medizinischen Einrichtungen;

b) der regionalen pädiatrischen Vielfacheinrichtungen für die Behandlung der Kinderkrankheiten auf Basis der funktionierenden regionalen Kinderpolikliniken

c) der medizinischen Diagnostikzentren mit entgeltlichem Dienstleistungsangebot in den Städten Nukus und Taschkent sowie im jedem Gebietszentrum;

d) der Bezirks- (Städtische) Ärztevereine auf Basis der zentralen Bezirks- bzw. Stadtkliniken, der Polikliniken für Kinder und Erwachsene auf jeweiligen Territorien mit der Auferlegung der Funktionen der Koordinierung der Tätigkeit und der methodologischen Hilfeleistung den Dorfarztpraxen und Familienpolikliniken bei der Verwirklichung der prophylaktischen, Sanitäts- und Aufklärungsmaßnahmen und ärztliche Rehabilitationsdienstleistungen.

e) der republikanischen spezialisierten wissenschaftlich-praktischen medizinischen Zentren:

- für Geburtshilfe und Gynäkologie auf Basis des Wissenschaftlichen Forschungsinstituts für Geburtshilfe und Gynäkologie mit einer Behandlungsbasis und auf Basis der Zentren für reproduktive Gesundheit der Frauen;

- für Therapie und medizinische Rehabilitierung auf Basis des Wissenschaftlichen Forschungsinstituts für Therapie und medizinische Rehabilitierung mit einer Behandlungsbasis sowie auf Basis des Wissenschaftlichen Zentrums für Gastroenterologie;

- für Dermatologie und Venerologie auf Basis des Republikanischen Wissenschaftlichen Forschungsinstituts für Dermatologie und Venerologie mit entsprechender Behandlungsbasis;

- für Phtisiatrie und Pulmonologie auf Basis des Wissenschaftlichen Forschungsinstituts für Phtisiatrie und Pulmonologie mit entsprechender Behandlungsbasis;

- für Endokrinologie auf Basis des Wissenschaftlichen Forschungsinstituts für Endokrinologie mit entsprechender Behandlungsbasis.

Den Ministerien für Finanzen und Gesundheitswesen der Republik Usbekistan wird auf Grund geltender Anforderungen der obengenannten medizinischen Zentren die Verantwortung für die Bildung, Ausstattung und Finanzierungsversorgung auferlegt.

3. Dem Finanzministerium, dem Staatlichen Eigentumskomitee, dem Gesundheitsministerium der Republik Usbekistan obliegt es, gemeinsam mit den Zentralraten der Republikanischen spezialisierten medizinischen Zentren binnen Monatsfrist klare Pläne zum vollständigen Übergang zur Selbstfinanzierung und Wirtschaftlichkeit der Republikanischen spezialisierten medizinischen Zentren für Augenmikrochirurgie und Kardiologie im Jahre 2007, des Republikanischen spezialisierten Zentrums für Urologie im Jahre 2008 und des Republikanischen spezialisierten Zentrums für Chirurgie im Jahre 2011 zu bestätigen.

4. Das Gesundheitsministerium wird gemeinsam mit dem Staatlichen Architekturbau
(Gosarchitektstroj) der Republik Usbekistan beauftragt, unter Berücksichtigung der großen Erfahrung der hochentwickelten Länder, binnen einer Frist von drei Monaten die Typenentwürfe der regionalen diagnostischen Zentren, die den höchsten Anforderungen und den internationalen Standards entsprechen, auszuarbeiten und diese der Regierung zur Erörterung vorzulegen.

Dem Ministerkabinett Republik Usbekistan obliegt es, in Übereinstimmung mit gebilligten Typenentwürfen eine Entscheidung über den Aufbau oder Wiederaufbau der regionalen Diagnostikzentren, über die Ausstattung dieser Zentren mit den notwendigen diagnostischen Einrichtungen und qualifizierten Fachkräften sowie Finanzierungsquellen zu treffen.

5. Als wichtige Tätigkeitsbereiche zu betrachten sind:

a) bei den Bezirks- oder städtischen medizinischen Einrichtungen:
– die Durchführung der prophylaktischen Arbeit für die Vorbeugung der Krankheiten, vor allem der Infektions- und Viruskrankheiten, eine qualitative primäre poliklinische Versorgung der Bevölkerung, die Verwirklichung der primären medizinischen Soforthilfe, stationäre Behandlung der Patienten sowie die organisationsmethodische Leitung der Dorfartztpraxen, Familienpolikliniken und anderer medizinischen Einrichtungen des jeweiligen Bezirkes oder der jeweiligen Stadt;

b) bei den medizinischen Vielfacheinrichtungen der Gebiete:
– die Durchführung der medizinischen Untersuchung der Patienten, die Gewährung diesen Patienten einer hochqualifizierten ärztlichen Beratungshilfe, die Organisierung der stationären Behandlung der Hauptkrankheiten (Planungschirurgie, Therapie, Kardiologie, Gynäkologie und andere) sowie eine systematische Versorgung der Einführung der modernsten Methoden und Technologien der medizinischen Hilfeleistung in den gebietlichen medizinischen Einrichtungen.

c) bei den territorialen Verwaltungsorganen des Gesundheitswesens:

- die Einführung der einheitlichen Standards zur Diagnostik und Behandlung, zur medizinischen Hilfeleistung sowie die Verwirklichung der Aufsicht über die Einhaltung dieser durch medizinische Einrichtungen;

- die Durchführung der organisationsmethodischen Leitung der Tätigkeit der auf entsprechenden Territorien liegenden medizinischen Einrichtungen;

- die Sicherung der effektiven sanitär-epidemiologischen Überwachung, die Durchsetzung von wirksamen Maßnahmen zur Vorbeugung der Verbreitung der Infektions- und besonders gefährlichen Krankheiten;

- die Organisation der Durchführung der prophylaktischen Arbeit unter Bevölkerung, um die medizinische Kultur in der Familie zu erhöhen und eine gesunde Lebensweise zu agitieren.

6. Das Finanzministerium der Republik Usbekistan wird beauftragt, gemeinsam mit dem Gesundheitsministerium der Republik Usbekistan binnen Monatsfrist in das Ministerkabinett Vorschläge über die Vervollkommnung des Systems der Finanzierung der Einrichtungen des Gesundheitswesens einzubringen.

7. Befreit werden ab dem 1. Oktober 2007 für eine Frist von 5 Jahren von allen Arten der Steuerzahlung und anderen Pflichtzahlungen die medizinischen Einrichtungen, die der Bevölkerung entgeltliche medizinische Dienstleistungen erweisen (außer Stomatologie und Kosmetologie), ausgenommen die Pflichtabzüge für den außeretatmäßigen Rentenfonds aus dem Umfang der realisierten Waren (Arbeiten, Dienstleistungen) und die einheitliche Sozialzahlung, mit Zweckbestimmung der freigesetzten Mittel für Ausrüstung der medizinischen Einrichtung mit moderner Ausstattung.

8. Für eine Frist bis zum 1. Januar 2013 werden die medizinischen Einrichtungen, unabhängig von ihrer Eigentumsform, (außer Stomatologie und Kosmetologie) für die eingeführte neue medizinische Einrichtung, gemäß von Ministerkabinett bestätigtem Verzeichnis von Steuerzahlungen befreit.

9. Dem Ministerkabinett Republik Usbekistan obliegt es, binnen Wochenfrist ein Projekt der Regierungsentscheidung über die Realisierung dieses Erlasses vorzubereiten.

10. Die Kontrolle der Erfüllung dieses Erlasses wird den Stellvertretern des Ministerpräsidenten der Republik Usbekistan R.S.Kasimov und R.S.Azimov auferlegt.

Präsident der Republik Usbekistan
I.Karimov

Stadt Taschkent
19. September 2007

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