… sich Entzündungen im Mundraum auch auf den restlichen Körper aus. Daher fördern Parodontitis oder auch Periimplantitis bei Zahnimplantaten in einigen Fällen Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems und der Atemwege.“ Im schlimmsten Fall kommt es zum Herzinfarkt oder Schlaganfall. Um besonders bei Risikogruppen frühzeitige Behandlungen zu ermöglichen, steht seit Kurzem ein Test zur Verfügung, der es ermöglicht, Parodontitis bereits im Anfangsstadium zu diagnostizieren, bevor sich sichtbare Merkmale zeigen. Zum Einsatz kommt der sogenannte PerioMarker® …
… trainieren schon für den am 18. Oktober beginnenden Wettlauf gegen den Schweinehund und die anderen an der Expedition beteiligten Teams.
Mit gebührendem Respekt betrachtet die Deutsche Gesundheitsauskunft ihre Konkurrenz: Die Teams der Netzwerke 'Ruhrgebiet gegen den Schlaganfall' und 'NEURoTEAMS Gelsenkirchen' stehen - höchst motiviert und angriffslustig - ebenfalls in den Startlöchern, um dem inneren Schweinehund und den Mitstreitern davonzulaufen.
Im Radiointerview betonte Priv.-Doz. Dr. Busch gestern noch einmal, wie elementar wichtig Bewegung …
"Kotzbrocken" haben schlechtere Gefäße
sup.- Menschen, die wegen ihrer streitlustigen, arroganten und unkollegialen Art umgangssprachlich oft zu "Kotzbrocken" erklärt werden, haben ein erhöhtes Risiko für einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall. Zu diesem Ergebnis ist ein Forscherteam um Dr. Angelina Sutin aus Baltimore gekommen. Die Wissenschaftlerin hat gemeinsam mit italienischen Kollegen zunächst die Ergebnisse eines Persönlichkeitstests analysiert, dem sich 5.614 Einwohner der Insel Sardinien unterzogen hatten. Der Test war darauf ausgerichtet, …
… auf die Art und den Umfang von Krankheiten habe. So würde die Mehrfacherkrankung eines Patienten zunehmen, was einen höheren Versorgungsaufwand und höheren Kosten zur Folge habe. Daneben stiegen die Häufigkeiten von altersbedingten Krankheiten wie Herzinfarkt, Schlaganfall und Demenz sowie die Pflegebedürftigkeit. Prof. Beske erklärte, dass die Auswirkungen des medizinischen Fortschritts auf die Kosten der Gesundheitsversorgung noch wesentlich größer seien als die Auswirkungen der demografischen Entwicklung. So würde bei einer jährlichen Steigerung …
Übergewicht wird von den meisten Menschen als vorwiegend kosmetisches Problem empfunden. Viele Betroffene wissen nicht, dass krankhaftes Übergewicht früher oder später eine oder mehrere der folgenden Krankheiten nach sich zieht:
- Diabetes,
- Bluthochdruck,
- Gallensteine,
- Refluxkrankheit,
- Gelenk- und Wirbelsäulenerkrankungen,
- Fettstoffwechselstörungen,
- Herzinfarkte,
- Schlaganfälle.
Zudem kommt es bei Übergewichtigen häufiger zu Brustkrebs, Darmkrebs und Prostatakrebs. Mit dem „zu dick“ sein ist in der Regel ein vermindertes Selbst…
… Homocysteinspiegel, ein wichtiger Risikofaktor für Gefäßerkrankungen sowie für neurodegenerative Erkrankungen, insbesondere der Altersdemenz. Speziell Menschen mit Bluthochdruck, Arteriosklerose und Diabetes mellitus können von dieser Nährstoffkombination profitieren, da sie von einem besonders erhöhten Risiko für Gefäßschäden und dessen dramatischen Folgen wie Herzinfarkt und Schlaganfall betroffen sind.
Weitere Informationen zum Thema NO und Arginin können Sie kostenlos anfordern unter der gebührenfreien Servicenummer 0800 / 77 44 321 oder per Mail unter
Gelsenkirchen, 30. September 2010. Seit Anfang des vergangenen Jahres läuft die Kampagne "Netzwerk Ruhrgebiet gegen den Schlaganfall" (ruhrgebiet-gegen-den-schlaganfall.de). In ihr haben sich mittlerweile 26 neurologische Kliniken im Ruhrgebiet zusammengeschlossen. Gemeinsame Aufgabe ist die optimale, hochqualifizierte Versorgung von Schlaganfall-Patienten sowie eine möglichst umfassende Information der gesamten Bevölkerung - Laien und Profis gleichermaßen - und somit eine nachhaltige Verbesserung von Prävention und Rehabilitation.
Der Schlaganfall …
Neuer Sanaform-Ernährungsratgeber über Bluthochdruck.
Im Laufe eines jeden Tages ändert sich der Blutdruck im menschlichen Körper. Situationsbedingt steigt oder fällt der Blutdruck. Ein permanent zu hoher Blutdruck jedoch schadet dem menschlichen Herzen und den Gefäßen. In den meisten Fällen sind es die Folgen des westlichen Wohlstandslebens, die einen erhöhten Blutdruck auslösen. Die Messung des Blutdrucks wird in zwei Werten angegeben: Dem systolischen und dem diastolischen.
Studien gehen davon aus, dass schlechten Falls jeder zweite Erwa…
GARBSEN (gz). Das Alten- und Pflegeheim Haus der Ruhe bietet jetzt für Schlaganfall-Erkrankte sowohl ambulante als auch – über das angrenzende Pflegeheim – stationäre Rehabilitationsmaßnahmen an und kooperiert dabei eng mit Ergophysica, einem modernen, 900 Quadratmeter großen Therapiezentrum für Ergo- und Physiotherapie im Untergeschoss des Hauses. Dort hat man sich neben der Behandlung von Menschen mit Amputationen vor allem auf die Therapie von Schlaganfall-Patienten spezialisiert. Das Alten- und Pflegeheim hat anlässlich seines Herbstfestes …
… "kopfhoch" für Menschen mit erworbenen Hirnschädigungen. „kopfhoch“ ist ein psychosoziales Coaching mit Schwerpunkt „Kognitives Training“ nach Dr. med. F. Stengel und in Anlehnung an eine US- Fördereinrichtung.
Ein erworbener Hirnschaden kann durch Schlaganfall, Auto- oder Fahrradunfall, Beinahe-Erstickungen, Herzstillstand, Tumore oder äußere Gewalteinwirkung ausgelöst werden. Nach neuesten Erkenntnissen leiden sogar mehr und mehr aus Krisengebieten heimkehrende Soldaten an traumatischen Kopfverletzungen (Blast-caused head injuries) mit teils …
… auch die Krankheiten häufiger. Gegen Schluckstörungen kann man sich nicht wappnen – aber man kann sie effektiv behandeln und den Betroffenen mittels adäquater Ernährungstherapien ein Stück Lebensqualität erhalten.
Schluckstörungen sind häufig Begleiterscheinungen von Erkrankungen wie Schlaganfall, Demenz oder Parkinson. Viele Betroffene sind multimorbide, leiden an mehreren Erkrankungen gleichzeitig. Je nach Schweregrad ist der normale Essvorgang erschwert, behindert oder sogar unmöglich. Die Betroffenen haben ein stark erhöhtes Risiko, Nahrung in …
Zu den klassischen Risikofaktoren einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden, wie zu hoher Blutdruck, Übergewicht, Zigaretten- und Alkoholmissbrauch und/oder erhöhten Blutfettwerten, kommt Studien zufolge der Risikofaktor erkrankter Zähne hinzu.
Mehrere Studien unterschiedlicher medizinischer Disziplinen veröffentlichten in den letzten Wochen und Monaten ihre Ergebnisse zu den Zusammenhängen von Zahnkrankheiten und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Der Tenor der in Fachmagazinen erschienenen Ergebnisse war eindeutig: Erkrankungen der Zähne und des …
… Dr. Heribert Schunkert, Lübeck auf dem ESC 2010 in Stockholm. Das ist ein Ergebnis der MONICA / KORA Augsburg Kohorten-Studie, in der über 10 Jahre etwa 1000 Patienten nachuntersucht/beobachtet wurden.
Erhöhter Blutdruck ist ein maßgeblicher Risikofaktor für Schlaganfall, Herzinfarkt, Nierenerkrankungen etc.
Die Forscher hielten dabei die Auswirkungen von Körperveränderungen fest – z.B. Taillenumfang, Gewicht, fettfreie Masse, Körperfett – im Hinblick auf zeitliche Veränderungen der Blutdruckwerte.
Das Gros der Probanden nahm im Verlauf von 10 …
… Erektionsstörungen, Blasenentleerungsprobleme und Prostatakrebs. Oft kündigen sich Herz-Kreislauferkrankungen schon in urologischen Beschwerden an. Denn die Hälfte der Männer mit Erektionsstörungen haben z.B. einen behandlungsbedürftigen Bluthochdruck und leben mit der akuten Gefahr eines Herzinfarkts oder Schlaganfalls.
Die „neue Kultur für den Mann“, für die sich Prof. Dr. med. Lothar Weißbach, der wissenschaftliche Vorstand der Stiftung Männergesundheit bundesweit stark macht, kommt langsam aber sicher voran. Ende Oktober wird hierzu erstmals der …
… Modell können wir unseren Patienten ein Höchstmaß an Sicherheit bieten und gleichzeitig die diagnostischen Möglichkeiten optimal ausschöpfen“, betonte die Expertin für Schluckstörungen am Otto-Fricke-Krankenhaus.
Informationen über Schluckstörungen:
Schluckstörungen treten oft infolge eines Schlaganfalls, der Parkinsonschen Krankheit oder Multipler Sklerose auf. Schluckstörungen sind nicht nur unangenehm, sondern können sehr gefährlich werden, wenn Nahrungsreste durch Verschlucken in die Lunge gelangen und Lungenentzündungen auslösen. Werden die …
… Ursachen können vielfältig sein und bedürfen häufig einer interdisziplinären Abklärung zwischen HNO, Neurologie und Neuroradiologie sowie Psychiatrie. Denn hinter den vermeintlich harmlosen Symptomen können sich etwa auch Durchblutungsstörungen, Entzündungen, Stoffwechselstörungen oder sogar Schlaganfall und Tumoren verbergen. Neben den Formen von Schwindel, Tinnitus und Gleichgewichtsstörungen, die eine eindeutige organische Ursache haben, können auch solche auftreten, die psychisch bedingt sind und psychotherapeutisch behandelt werden müssen.
Da die …
… Teilnehmers und der Teamkollegen per Icon ständig aktuell grafisch dargestellt. Zweck der Übung ist es, die Anzahl der täglich gegangenen Schritte, welche beim Durchschnittsdeutschen ca. 5.000 beträgt, auf 10.000 Schritte zu verdoppeln, wodurch ein wirksamer Schutz vor Schlaganfall, Herzinfarkt und anderen Erkrankungen erzielt wird. Weil dies so ist, beteiligen sich auch das ‚Netzwerk Ruhrgebiet gegen den Schlaganfall’ und die ‚NEURoTEAMS Gelsenkirchen’ aktiv an der Expedition.
Bei NEURoTEAMS handelt es sich um eine in Deutschland bislang einzigartige …
… seine eigenen „Fettwerte“ zu kennen. Dabei spielt nicht nur das Cholesterin eine Rolle, sondern auch die Triglyceride sind nicht zu vernachlässigen. Hohe Triglyceride und hohes LDL-Cholesterin (das böse Cholesterin) sind ganz eindeutig mit einem erhöhten Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall oder Diabetes in Verbindung zu bringen. Diese Fette auf niedrigem Niveau zu halten ist also eine sinnvolle Maßnahme um gesund zu bleiben. Neben der Umstellung in den Ernährungsgewohnheiten können auch einige Naturstoffe dabei helfen. Dazu gehören Glucomannan, …
… können bei frühzeitiger Anwendung am besten von den Natursubstanzen profitieren. Das gilt insbesondere für Männer ab 45 Jahren und Frauen ab 55 Jahren, die – bei entsprechender Risikolage – anfällig sind für Diabetes und KHK, also Arteriosklerose, Herzinfarkt und Schlaganfall. In Deutschland lebt etwa jeder Dritte an dieser Risikoschwelle aus Übergewicht (Bauchumfang), leicht erhöhtem Blutzucker, leicht erhöhtem Cholesterin, leicht erhöhten Gesamtfetten und erhöhtem Blutdruck. Was kann man also tun, um die tickende Zeitbombe zu entschärfen und das …
… Statistischen Jahrbuch 2009 der Bundesrepublik Deutschland destatis.de/ jetspeed/.../ Jahrbuch/Bevoelkerung,property=file.pdf steht: auf 682.524 Lebendgeborene kommen nur noch 489.434 gesunde Neugeborene zur Welt. Mit „der“ Wahrheit ist auch gemeint, das Krankheiten wie Krebs, Diabetes, Herzinfarkt oder Schlaganfall in aller Munde sind und man überall davon hören und lesen kann. Es scheint scheinbar „normal“ geworden zu sein. Im März 2009, so können Sie auf der Seite www.berlin-institut.org/studien/alt-und-behindert.html nachlesen,
waren ca. „8,6 …
… – wird wohl der „Waist-to-Height-Ratio“ weichen. Dieses Verhältnis beschreibt das Verhältnis von Taillenumfang zur Körpergrösse.
An mehreren deutschen Universitäten wurde in einer Studie mit 11000 Teilnehmern gezeigt, dass der BMI keine Vorhersagekraft für das Herzinfarkt-, Schlaganfall- und Sterberisiko besitzt. Die Waist-to-Height-Ratio dagegen lieferte brauchbare Prognosen: Je höher er ausfiel, desto größer war das Erkrankungs- und Sterberisiko.
Auch trifft der BMI keine Aussage über das Verhältnis von Magermasse zu Fettmasse im menschlichen …
… Fettstoffwechselstörungen sehen: Die Betroffenen haben Übergewicht. Leichte Erhöhungen der Blutfettwerte, insbesondere des LDL-Cholesterin, kann man noch nicht am Körpergewicht ablesen. Aber auch diese sind gefährlich und können in späteren Jahren zur Arterienverkalkung mit Herzinfarkt und Schlaganfall führen. So haben Forscher aus den USA jetzt herausgefunden, dass schon ein leicht erhöhter Cholesterin-Wert in jungen Jahren später bei fast jedem Zweiten zu einer ausgewachsenen Arterienverkalkung führt. Das sollte unbedingt verhindert werden, um …
… wie man sich Fitness und Wohlbefinden möglichst lange erhalten kann. Darüber hinaus bietet das Otto-Fricke-Krankenhaus kostenlose Ultraschalluntersuchungen der Halsschlagader an. Mit dieser Untersuchung können kritische Gefäßverengungen erkannt werden, die auf einen drohenden Schlaganfall hinweisen können. Darüber hinaus kann durch die Ultraschalluntersuchung eine genaue Analyse der Gefäßwanddicke erfolgen, die dabei helfen kann, das generelle Risiko für das Auftreten von Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall genauer vorherzusagen. …
… Gefäße. Dort wird es abgelagert und führt zur Gefäßverkalkung (Arteriosklerose).
Symptome bei Cholesterin
Das Risiko einer Arterienverkalkung, die zu einem Herzinfarkt oder einer Koronaren Herzerkrankung führen kann, steigt mit einem erhöhten Cholesterinspiegel. Es kann auch zu einem Schlaganfall kommen, wenn eine Arterie von Verkalkung betroffen ist, die das Gehirn mit Sauerstoff und Blut versorgt. Ist ein Bein von der Gefäßverengung betroffen, kann dies zu einer peripheren Verschlusskrankheit führen.
Die Therapie eines erhöhten Cholesterinspiegels
Ist …
… haben Sportler oft einen viel zu hohen BMI, obwohl sie kein Gramm Fett zu viel haben.
Und auch viele medizinische Studien zeigen, dass ein hoher BMI für die Gesundheit nicht unbedingt nachteilig sein muss. "Der BMI spielt keine Rolle für das Schlaganfall-, Herzinfarkt- oder Todesrisiko eines Menschen”, betont Dr. Harald J. Schneider von der Medizinischen Klinik der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Viel aussagekräftiger ist hier der Wert, der sich ergibt, wenn man den Taillenumfang durch Körpergröße teilt. Für diesen Index hat sich die …
Ist die Durchblutung gestört, drohen gravierende Folgen wie Herzinfarkt, Schlaganfall und Amputationen. Damit es nicht so weit kommt, können Sie während der „Herzwochen“ Ihr Herz- und Gefäßsystem untersuchen und bei Bedarf behandeln lassen.
Erfahrene Kardiologen und Gefäßspezialisten wenden zur Diagnostik möglicher Erkrankungen die neuesten Methoden der Schulmedizin an. Diese sind nicht invasiv und frei von Belastung für den Patienten. So liefert etwa der Cardio-Check ohne invasiven Eingriff Erkenntnisse, die detaillierte Aussagen zu Ihrer Herz- …
… ersten 6 ASHI CPR for the Professional Provider in die Tat umgesetzt.
Die Teilnehmer des Providerkurses durchliefen in den beiden Schulungstagen die verschiedenen Ausbildungsstationen: CPR Erwachsener mit und ohne AED, CPR Kind mit und ohne AED, CPR beim Säugling, Herzinfarkt und Schlaganfall.
Am Ende des zweiten Tages bestanden alle Teilnehmer die praktische und schriftliche Überprüfung und erhielten für die kommenden 2 Jahre den Status eines ASHI CPRpro Providers.
Der ASHI CPR pro Provider stellt nun eine der grundlegenden Fortbildungen für alle …
… Rehabilitation der Aphasiker und die ZNS - Hannelore Kohl Stiftung.
Jährlich erleiden in Deutschland etwa 3.000 Kinder und Jugendliche eine Aphasie, eine erworbene Sprachbehinderung. In 80 Prozent aller Fälle ist sie die Folge eines Schädelhirntraumas, aber auch ein Schlaganfall, ein Tumor oder zum Beispiel eine Hirnhautentzündung können die Ursache sein. Gerade bei Kindern wird dieses Störungsbild als Folge eines solchen akuten Geschehens oft nicht erkannt, Lern- und Schulstress für die Kinder sind dann vorprogrammiert.
Die Schulsituation aphasischer …
Der Sommer birgt für Schlaganfall-Patienten besondere Gefahren, weiß Dr. Monika Cichorowski, Ärztliche Leiterin des NRW Neurologischen Reha-Zentrums Wiesbaden, gerade wenn es mehrere Tage hintereinander so heiß ist wie im Moment und der Flüssigkeitsbedarf des Körpers ansteigt. Denn rund die Hälfte aller Schlaganfall-Patienten leidet in der Akutphase unter Schluckstörungen. Die Folge können Dehydrierung, Kreislaufbeschwerden und Hitzekollaps sein.
„Das Genusserlebnis geht verloren“
Schluckstörungen entstehen häufig nach Schlaganfällen, da verschiedene …
… von einer Ernährungs- und Bewegungstherapie bis hin zu LDL-senkenden sowie HDL-erhöhenden Medikamenten. „Mit dem CholesterinCHECK erschließen wir uns einen großen Markt, denn Herz-Kreislauf-Erkrankungen betreffen weite Teile der Bevölkerung. Jeder zweite Mensch in Deutschland stirbt an Herzinfarkt oder Schlaganfall. Dabei wird es vor allem mit steigendem Alter wichtig, die Blutfettwerte im Auge zu behalten, da bei älteren Männern und Frauen ab Eintritt in die Wechseljahre die Blutfette erhöht sein können“, erläutert NanoRepro AG Vorstand Doktor Olaf …
… neue Chefarzt besonders auf zwei Gebieten setzen: auf dem Gebiet der Schlafmedizin, zum Beispiel Atemstörungen während des Schlafes bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen, sowie auf dem Gebiet der Präventivmedizin, also dem Schutz vor kardiovaskulären Erkrankungen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall. So ist der Mediziner unter anderem Mitglied der Deutschen Gesellschaft für kardiologische Prävention und Rehabilitation und hat sich dort zum „Kardiovaskulären Präventivmediziner DGPR“ fortbilden lassen.
Müller, der ab Juli den bisherigen Chefarzt Dr. med. …
… mehr genügend mit Sauerstoff angereichertes Blut transportiert wird, hat vor allem das Organ darunter zu leiden, das den meisten Sauerstoff braucht: das Gehirn! Es kommt zu Müdigkeit, ständigem Einschlafen tagsüber, Vergesslichkeit und Verwirrtheit. Im schlimmsten Fall droht ein Schlaganfall.
Ältere Menschen sollten sich morgens eine Trinkration für den Tag richten und diese an verschiedenen Stellen in der Wohnung zurechstellen. Auch Trinkfahrpläne in denen die Trinkmenge über den Tag notiert wird, haben sich bewährt. Ansonsten folgen sie der Regel …
Rund 25.000 Anbieter für Pflegedienstleistungen mit starken Unterschieden in Qualität und Preis, sind derzeit in Deutschland auf dem Markt. Gerade wenn die Pflegebedürftigkeit plötzlich auftritt, sei es durch einen schweren Unfall oder einen Schlaganfall, ist es für viele Menschen schwierig, den Überblick zu behalten und keinen Fehler bei der Auswahl eines passenden Anbieters zu machen.
Der Deutsche Pflegering möchte mehr Transparenz und Orientierung für Pflegebedürftige und Angehörige im komplexen Markt der Pflegeanbieter in Deutschland schaffen. …
… eine wichtige Botschaft, die am 17.06.2010 auf dem World Congress of Cardiology (WCC) Scientific Sessions in Beijing, China bekanntgegeben wurde. Nach den neuesten Daten steigt bei einem Mikronährstoffmangel das Risiko für die Entstehung einer koronaren Herzerkrankung, für Schlaganfall, Herzinsuffizienz und für die Gesamtsterblichkeit signifikant an.
Die Daten stammen aus den Ergebnissen einer Studie mit 9.450 weißen und schwarzen Amerikanern, sowie Amerikanern mexikanischer Abstammung im Alter von 45 Jahren und älter, die im Rahmen der United States …
… motivierter und tragen maßgeblich zum Erfolg eines Unternehmens bei. Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) verdoppelt sich die Anzahl der Menschen, die unter Zivilisationskrankheiten leiden, in den nächsten 25 Jahren. Zivilisationskrankheiten, wie Diabetes, Herzinfarkt, Schlaganfall, kaputte Knochen und Gelenke sowie psychologische Erkrankungen. Häufigste Ursachen der Zivilisationskrankheiten sind Bewegungsmangel und eine falsche Ernährung, was sich zuerst in Form von Übergewicht zeigt.
Daher hat die Expertin für betriebliches Gesundheitsmanagement …
… umfangreiches Multimedia-Dossier zum Thema Hypercholesterinämie: Anschauliche Videos, Animationen und Expertenvorträge informieren detailliert über Ursachen und Folgen erhöhter Cholesterinwerte.
Denn erhöhte Cholesterinwerte gehören zu den größten Risikofaktoren für Herzinfarkt und Schlaganfall. Eine bessere Aufklärung, ein gesundheitsbewusster Lebensstil und regelmäßige Gesundheits-Checks könnten daher viele Todesfälle vermeiden. Nach Angaben der Deutschen Gesellschaft zur Bekämpfung von Fettstoffwechselstörungen und ihren Folgeerkrankungen DGFF …
Mit ein paar "harmlosen" roten Pusteln hatte es begonnen, doch nun ist daraus eine schwere Infektion mit hohem Fieber geworden. Kein Einzelfall! Windpocken sind längst nicht so unkompliziert, wie viele Eltern immer noch meinen. Von den rund 760.000 Windpocken-Erkrankungen, die bei uns pro Jahr auftreten, verlaufen nach Angaben von Ärzten über 16 Prozent schwer.
Mehr als 40.000 Kinder kämpfen alljährlich mit Komplikationen wie bakteriellen Hautinfektionen, Hirnentzündung und Lungenentzündung. In Einzelfällen wurden sogar Schlaganfälle als Fo…
… Altersgruppe der 55- bis 74-Jährigen kommt, so Expertenschätzungen, auf jeden bekannten Diabetiker eine Person mit nicht diagnostiziertem Diabetes.
Damit ist Diabetes nicht nur eine der größten Volkskrankheiten mit dramatischen Spätfolgen wie Erblindung, Amputationen, Schlaganfall, Nierenversagen und Herzinfarkt, sondern ein wachsendes gesellschaftliches Problem. Das Diabetes-Portal DiabSite will diesem Trend entgegenwirken und dazu beitragen, dass die folgende Rechnung eines Ernährungswissenschaftlers nicht aufgeht: Jeder Bundesbürger sieht sich während …
… Risikogruppen, wie Menschen mit Übergewicht, hohem Blutdruck, Fettstoffwechselstörung und erhöhtem Blutzuckerspiegel. Diese Risikofaktoren erhöhen nicht nur die Wahrscheinlichkeit an Diabetes mellitus zu erkranken, sondern sind auch für eine Reihe von Folgeerkrankungen wie Arteriosklerose, Herzinfarkt und Schlaganfall mit verantwortlich. Was kann man also tun, um die tickende Zeitbombe zu entschärfen und das Diabetes- und Infarktrisiko zu minimieren?
Klar, es sollte die Zahl der Risikofaktoren gesenkt werden. Mit die wichtigsten Maßnahmen in dieser Richtung …
… Schlimme Folgen können die Atempausen haben, die zu nächtlichen Schlafaussetzern führen, ohne ins Bewusstsein zu dringen. Die Fachwelt nennt dies obstruktive Schlafapnoe (OSA) und bringt es mit einem erhöhten Risiko für Bluthochdruck, Herzinfarkt und Schlaganfall in Zusammenhang.
Erkranktes Kiefergelenk kann Beschwerden auslösen
Die GZFA weist nun darauf hin, dass Schnarchen mit zur Symptomatik von Kiefergelenkerkrankungen zählt. Die daraus entstehenden Beschwerdebilder sind unter dem Begriff Cranio Mandibuläre Dysfunktion (CMD) zusammengefasst. Hier …
… die Blutzufuhr zu den Nieren eingeschränkt wird. Die Nieren können als Folge Signale an den Körper senden , um eine größere Menge an Blut zu erhalten, wodurch der Blutdruck wiederum steigt. Bluthochdruck erhöht mit einer einhergehenden Arterienverkalkung die Beanspruchung des Herzens und kann außerdem einen Schlaganfall auslösen. Durch die Einschränkung der Blutzufuhr zu den Nierenarterien kann die Funktion der Nieren, Körperflüssigkeiten zu filtern und auszuscheiden, vermindert werden, was Niereninsuffizienz und Nierenversagen hervorrufen kann.
… Quelle für ALA ist Leinöl, das diese Omega-3-Fettsäure in hoher Konzentration enthält.
Leinöl, das in entsprechenden Mühlen aus Leinsamen gewonnen wird, ist in umfangreichen wissenschaftlichen Studien untersucht worden, mit dem Ergebnis, dass es vor kardialen Ereignissen wie Herzinfarkt und Schlaganfall schützen kann. Dafür verantwortlich ist die Omega-3-Fettsäure ALA, die in Leinöl hoch konzentriert vorhanden ist. Aber nicht nur das. ALA wird in unserem Körper nach Verzehr in eine Reihe von anderen biologisch aktiven Substanzen umgebaut. So auch …
Ein Jahr nach der Einführung der Spiegeltherapie im NRW Neurologischen Reha-Zentrum Wiesbaden hat sich die neue Therapiemethode, die ursprünglich zur Behandlung von Patienten nach Amputationen angewendet wurde, auch bei der Therapie von Schlaganfall-Patienten bewährt. Dr. Monika Cichorowski, Ärztliche Leiterin des zur Pitzer-Gruppe gehörenden NRW Neurologischen Reha-Zentrums Wiesbaden, erklärt wie die Spiegeltherapie funktioniert:
„Die Therapie basiert auf dem Grundprinzip beobachteter Bewegung und macht sich dabei Spiegelneuronen im Gehirn zu Nutze. …
Hamburg, 03.06.2010
Ein Schlaganfall ist eine Erkrankung, die überwiegend alte Menschen und zunehmend mehr Frauen betrifft. Trotz medizinischer Fortschritte auf dem Gebiet der Schlaganfallmedizin können dauerhafte Beeinträchtigungen - wie beispielsweise akute halbseitige Gesichtsfeldausfälle, Sehstörungen, Lähmungen oder Sprachstörungen - die Folge sein. Wenn Symptome eines Schlaganfalls auftreten, zählt jede Sekunde. Jeder Patient ist ein medizinischer Notfall und sollte schnellstmöglich in ein nächstgelegenes Krankenhaus mit Neurologischer Stroke …
Wiesbaden (wnorg) - Millionenschäden erleidet die deutsche Volkswirtschaft jährlich: Übergewicht kann Folgekrankheiten oder Fehlzeiten am Arbeitsplatz zur Folge haben. Schlaganfall, bestimmte Krebsrisiken, Bluthochdruck und Gelenkerkrankungen können folgen.
Die Mehrheit der Deutschen ist bereits zu fett, leidet oft unter Atembeschwerden, Sodbrennen und Einschränkungen in der Bewegungsfähigkeit. Aber ab welchem Gewicht gilt man als übergewichtig? Als Faustregel gilt ein Body-Mass-Index von mehr als 25. Dieser Index wird errechnet, indem man das Körpergewicht …
Die Mehrzahl der Deutschen hält Dicke für undiszipliniert, maßlos und selbst Schuld an ihren zusätzlichen Pfunden. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative forsa-Umfrage, die die Adipositas Stiftung Deutschland am 22. Mai in Berlin diskutiert hat.
Unter dem Motto „Keine Frage des Charakters – Adipositas ist eine Krankheit“ hatte die Stiftung zu einem Media-Roundtable geladen, um die Vorurteile gegenüber übergewichtigen und adipösen Menschen in der Gesellschaft zu korrigieren und mit Experten sowie Betroffenen konkrete Hilfestellungen zu d…
Die Bedeutung der Blutfette, insbesondere der Triglyceride, für die Entstehung von Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems ist hinlänglich bekannt. Alle Studien zeigen, dass Arteriosklerose, Herzinfarkt oder Schlaganfall direkt oder indirekt etwas mit den Blutfetten zu tun haben. Allerdings nur selten als alleiniger Faktor. Die medikamentöse Behandlung von erhöhten Blutfetten, gemeinhin auch als erhöhte Cholesterin-Werte bezeichnet, ist eine wichtige Maßnahme zur Reduktion von kardiovaskulären Ereignissen. Neben den Lipidsenkern als Arzneimittel …
Viele jüngere Menschen und auch jüngere Ärzte kennen schwere Infektionskrankheiten wie z.B. Diphtherie und Kinderlähmung (Polio) nicht mehr aus eigener Beobachtung. Die Erreger gibt es aber immer noch. Von Urlaubern, Geschäftsreisenden und Einwanderern können sie täglich eingeschleppt werden und sich wieder ausbreiten. Vor einiger Zeit wurden Fälle von Kinderlähmung beispielsweise in der Dominikanischen Republik und Bulgarien registriert. In Afrika und Indien kommt es ständig zu zahlreichen Neuerkrankungen. In der ehemaligen Sowjetunion sind …
Wertheim – Alle zwei Minuten wird in Deutschland ein Patient mit Herzinfarkt oder Schlaganfall ins Krankenhaus eingeliefert. Der Pulsdruck ist dabei ein wichtiger Indikator.
Jahrelang glaubte man, es genüge, nur den Blutdruckwert zu beachten. Heute reicht dies nicht mehr aus. Laut verschiedenen Studien wird der Pulsdruck für die Ermittlung von Herzerkrankungen immer wichtiger. Der Pulsdruck gibt Auskunft über die Dehnbarkeit sowie die Qualität der Blutgefäße (die sogenannte „Compliance“). Gut dehnbare Gefäße beteiligen sich aktiv am Bluttransport.
Bei …