… aus dem Locked-in-Syndrom zurück ins Leben“
(Berlin) Am Donnerstag, den 24. Mai 2012, liest Markus Taibon aus seinem Buch „Reifeprüfung – Mein Weg aus dem Locked-in-Syndrom zurück ins Leben“. Der studierte Romanist und Germanist beschreibt seine beschwerlichen Schritte nach dem Schlaganfall. Willensstark nimmt der heute 46-Jährige den Kampf zurück in die Selbstständigkeit auf. „Ich war von Kopf bis Fuß gelähmt, konnte nichts bewegen, nicht einmal die Augen. Und das bei vollkommen intaktem Bewusstsein. Ich hatte das Locked-in-Syndrom, wie das medizinisch …
… Körper selbst gebildet, teils mit der Nahrung aufgenommen. Als Baustein für Zellwände, Vitamin D, Hormone und Gallensäuren ist es lebenswichtig. Ein zu hoher Cholesterinspiegel begünstigt jedoch Ablagerungen in den Blutgefäßen, Gefäßverschlüsse sowie Herzinfarkt und Schlaganfall.
Ein gestörter Fettstoffwechsel führt zu Beschwerden
Gibt die Leber zu wenig Gallenflüssigkeit ab oder werden durch die Bauchspeicheldrüse nicht genügend Lipasen ausgeschüttet, können Fette im Darm nicht vollständig verdaut werden. Betroffene leiden dann unter Völlegefühl, …
… Beeinträchtigungen und Krankheiten im Zusammenhang mit einer Vitamin D Unterversorgung wird immer länger. Nach aktuellen wissenschaftlichen Daten umfasst diese Liste häufige Gesundheitsstörungen, schwerwiegende Erkrankungen und Volkskrankheiten wie: Herzinfarkt und Schlaganfall, metabolisches Syndrom und Diabetes mellitus, Krebserkrankungen wie Dickdarmkrebs, Brustkrebs, Leukämie u.a., multiple Sklerose, Allergien, Infektionen der Atemwege, Parkinson-Krankheit, Hirnleistungsstörung und Demenz und nicht zu vergessen Knochenschwund (Osteoporose). Ganz allgemein …
Ein Statement der AG STG zum «Internationalen Tag zur Abschaffung der Tierversuche» vom 24. April
Trotz der ständig steigenden Tierversuche und der vielen Milliarden, die in diese Art der Forschung gesteckt werden, nehmen viele Krankheiten wie z.B. Alzheimer-Demenz, Diabetes mellitus, Krebskrankheiten und Schlaganfälle immer weiter zu und bleiben ohne adäquate Therapie.
Um in der Medizin zu Fortschritten zu kommen und zudem die Sicherheit für Patienten bestmöglich zu gewährleisten, ist es zwingend notwendig, die besten zur Verfügung stehende…
… finden. Es ist also schwer, bei normaler Ernährung den schädlichen Transfetten aus dem Wege zu gehen. Allerdings kann man der schädlichen Wirkung der Transfette entgegenwirken. Sie verursachen Arteriosklerose und in deren Gefolge Herzinfarkt und Schlaganfall. Genau diese sehr unangenehme Nebenwirkung der Transfette kann durch die pflanzliche Omega-3-Fettsäure ALA verhindert werden. Das hat einen aktuelle wissenschaftliche Studie aus Kanada experimentell eindrucksvoll belegt. Mit der in Leinöl konzentriert enthaltenen Omagea-3-Fettsäure ALA lässt …
Bad Hofgastein, 19. April 2012 – Im Vorfeld seiner 15. Tagung, die heuer vom 3. bis 6. Oktober 2012 stattfinden wird, hat das European Health Forum Gastein jetzt wieder den mit 10.000 Euro dotierten European Health Award ausgeschrieben. Der Preis wird vom Bundesministerium für Gesundheit und vom Forum der Forschenden Pharmazeutischen Industrie (FOPI) unterstützt.
Der European Health Award wurde anlässlich des zehnjährigen Bestehens des EHFG 2007 ins Leben gerufen, um europäische gesundheitspolitische Initiativen zu fördern, die einen innovat…
… Ergebnisse über die Verteilung des Körperwassers, so dass beim InBody 720 auch das intra- und extrazelluläre Wasser separat gemessen werden kann. Anhand der Analyse des viszeralen Fettbereichs beim InBody 720 können zudem Gesundheitsrisiken für Herzinfarkt, Schlaganfall und Diabetes Typ 2 aufgedeckt werden. In die InBody-Ergebnisse fließen keine empirischen Durchschnittswerte (Alter, Geschlecht etc.) ein, so dass eine unübertroffene Messgenauigkeit und Reproduzierbarkeit erreicht werden kann (Übereinstimmung mit dem DEXA Goldstandard zu 98,7 %). …
… dann wieder der Blutdruckanstieg zu erklären sei. Umgekehrt ist aber bekannt, dass auch Bluthochdruck (Hypertonie) die Gefäßverkalkung vorantreibt. Mit dem Blutdruck steigt daher auch das Risiko für Gefäßerkrankungen, häufige Folgeerkrankungen der Hypertonie sind u.a. Herzinfarkt, Schlaganfall oder ein chronisches Nierenversagen.
„Bluthochdruck ist gefährlich und daher sollten alle Präventionsmaßnahmen ergriffen werden. Bereits jetzt müssen wir von 35 Mio. Betroffenen in Deutschland ausgehen – und nur ein Bruchteil wird behandelt und kann damit …
… Heinrich Wächter
Am Samstag den 5. Mai 2012 veranstalten die Evangelischen Kliniken Gelsenkirchen gemeinsam mit den neurologischen Selbsthilfegruppen und dem Gesundheitspark Nienhausen den 4. Gelsenkirchener Neurolauf in der Innenstadt. Die Aktion zum bundesweiten Tag des Schlaganfalls trägt das Motto: Jede Minute zählt. Im letzten Jahr kamen 500 Läufer und Walker. Die Gelder des Sponsorenlaufs werden für Projekte der neurologischen Selbsthilfegruppen verwendet.
Der Neurolauf startet um 11.00 auf dem Heinrich-König-Platz vor der Altstadtkirche, …
… Beispiel voran gehen“, erklärt Dr. Gerhard Rachor, Vorstand der der HVB Betriebskrankenkasse. „Für die Sportart Laufen haben wir uns entschieden, weil sie – regelmäßig betrieben – ein effektives Herz-Kreislauf-Training und eine hervorragende Prävention von Herzinfarkt und Schlaganfall verspricht.“ Marketingleiter David Göllner ergänzt: „Regelmäßiges Laufen stärkt auch das Immunsystem und baut überflüssige Kalorien schneller ab. Während des Laufens vertieft sich die Atmung, die Lunge wird besonders gut durchblutet. Man muss nicht täglich laufen, um …
… senkend. Das ist ebenfalls förderlich für die Herzgesundheit. In einer aktuellen experimentellen Forschungsarbeit haben Forscher aus der Schweiz zeigen können, dass ALA auch in der Lage ist, die Bildung arterieller Blutgerinnsel (Thromben) zu verhindern. Dadurch könnten Herzinfarkt und Schlaganfall vorgebeugt werden. Aus ernährungsphysiologischer Sicht und aus Gründen der Gesundheitsvorsorge ist es also sinnvoll, den Körper täglich mit ausreichend ALA zu versorgen. Aber nützt das auch wirklich etwas? Sind die Leute, die viel ALA zu sich nehmen wirklich …
Das Fachsymposium am Samstag 02. Juni 2012 zum Thema „Herzenssache: Schlaganfall“ umfasst zehn Kurzvorträge mit anschließenden Diskussionen, berücksichtigt insbesondere das Vorhofflimmern als Ursache eines Schlaganfalls und die Möglichkeiten von Sport und Bewegung in der Prävention sowie der Rehabilitation und Therapie nach einem Schlaganfall (09:00 – 15:40 Uhr). Die Veranstaltung ist seitens der Ärztekammer Berlin sowie der Sportverbände als Fortbildungsmaßnahme zertifiziert. Im Anschluss gibt es zusätzlich eine Podiumsdiskussion für und mit Patienten …
… http://www.hypertonietag.de oder telefonisch unter 0 62 21 / 5 88 55-0.
Hintergrund: Bluthochdruck (»Hypertonie«) ist eine Volkskrankheit. 35 Millionen Deutsche leiden an Bluthochdruck. Jeder Zweite über 60 Jahre ist davon betroffen, aber auch bei Jüngeren nimmt die Erkrankungsrate zu. Bluthochdruck spürt man häufig nicht. Bluthochdruck verursacht über lange Zeit keine Beschwerden. Unbehandelt hat Bluthochdruck aber gravierende Folgen. Bluthochdruck gilt als wichtigster Risikofaktor für Schlaganfall, Herz- und Gefäßkrankheiten oder Nierenversagen.
Mannheim, Mittwoch, 11. April 2012 – Wenn Herzschwäche-Patienten zusätzlich zu anderen Therapien eine Behandlung mit entwässernden Medikamenten (Diuretika), eine höhere Diuretika-Dosis oder eine andere Substanz aus dieser Gruppe brauchen, dann ist das ein Anzeichen für eine Verschlechterung der Krankheit – und somit ein Indikator für einen ungünstigen Krankheitsverlauf. Das zeigt die Auswertung von Patientendaten aus 17 Kliniken in Deutschland, Österreich und der Schweiz, die auf der 78. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie…
… oder Prä-Diabetiker seinen Nüchternblutzucker und seine Blutfette eingestellt hat, umso geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass er an einer Herz-Kreislauferkrankung stirbt. So lautet heutzutage die Zusammenfassung vieler einschlägiger Studien. Gelingt das nicht, sind Herzinfarkt und Schlaganfall die häufigsten Todesursachen beim Diabetiker. Zu Zeiten der sehr gut steuerbaren Insuline und der modernen oralen Antidiabetika sollte die optimale Blutzuckerkontrolle und Einstellung eigentlich kein größeres Problem mehr sein. So meint man. Jedoch weit …
… stark auf ansteckende Erkrankungen wie Aids, Tuberkulose oder Malaria sowie auf Mutter-Kind-Gesundheit konzentriert. 60 Prozent aller Todesfälle weltweit geschähen aber aufgrund von chronischen Erkrankungen. So fänden nach Angaben von HelpAge 85 Prozent der Todesfälle aufgrund von Schlaganfall in den Entwicklungsländern statt. 2,5 Millionen alte Frauen erblindeten jährlich, weil sie keine angemessene Behandlung erhalten. 65 Prozent der Menschen mit Alzheimer und zwei Drittel aller Menschen mit Diabetes lebten in Entwicklungsländern: "Das ist aber …
… trinken als eigentlich gesundheitlich förderlich wäre. Das bleibt häufig nicht ohne Folgen. Das Risikoquartett bestehend aus Bauchumfang, Blutzucker, Blutfette und Bluthochdruck, das von Ärzten auch als „Metabolisches Syndrom“ bezeichnet wird, erhöht deutlich das Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall und Diabetes. Insbesondere bei Männern ab 45 Jahren und Frauen ab 55 Jahren ist das Metabolische Syndrom mit einem stark erhöhten Risiko für KHK, also Arteriosklerose, Herzinfarkt und Schlaganfall korreliert. Gleiches gilt für Diabetes. In Deutschland …
Basel 31.03.2012 – Die Anzahl der Menschen, die an Osteoporose erkranken, steigt europaweit kontinuierlich an. Im Zuge der demographischen Veränderung wird sich diese Tendenz fortsetzen und damit auch die sozio-ökonomische Belastung für das Gemeinwesen zunehmen. Vor diesem Hintergrund sieht der Dachverband Osteologie (DVO) die Notwendigkeit, das Bewusstsein der Öffentlichkeit für den Knochenschwund durch umfassende Aufklärung zu stärken.
Schon heute leiden mehr Männer und Frauen unter einer osteoporosebedingten Lebenseinschränkung als unter…
… rauchfrei leben
Fasst man den heutigen Wissensstand zusammen, so stellt die Verbindung von strukturierten Kursen und medikamentöser Unterstützung den Königsweg dar, um rauchfrei zu werden. Besonders Menschen, die bereits an durch Tabakkonsum verursachten Krankheiten leiden (COPD, Herzinfarkt, Schlaganfall, Durchblutungsstörungen der Beine) sollten über die schnellen und günstigen Effekte der Rauchfreiheit Bescheid wissen. Hier ist es wichtig, sich selbst den Gefallen zu tun und offen an das Thema Rauchen heranzugehen: Die Möglichkeiten der Unterstützung …
Erkrankungen des Herz- Kreislaufsystems, häufig also Herzinfarkt und Schlaganfall, sind heutzutage in den Industrienationen die häufigste Todesursache. In Deutschland ist nach Angaben des Statistischen Bundesamtes fast jeder 2. Todesfall auf Herz- Kreislauferkrankungen zurückzuführen. Die Ursachen sind bekannt. Sie sind häufig in unserem Lebensstil zu suchen. Rauchen, Übergewicht, Fehlernährung und Stress sein nur beispielhaft genannt. Die Folgen: Arteriosklerose, Herzinfarkt und Schlaganfall. So kommt es leicht, dass etwa ein Raucher mit hohem …
… bestimmte Nahrungsmittel aufgenommen. Auch wenn dieser Stoff lebensnotwendig ist, bei zu hohen Cholesterinwerten steigt dennoch das Risiko, an Arteriosklerose – einer Verkalkung der Gefäße – zu erkranken. Die Arteriosklerose ist Auslöser für koronare Herzkrankheiten, Schlaganfall, Thrombosen und Lungenembolien und zählt zu den häufigsten Todesursachen in den Industrieländern.
Patienten mit zu hohen Cholesterinwerten erhalten Medikamente, die das Verhältnis von gutem Cholesterin (HDL) zu schlechtem Cholesterin (LDL) bessern sollen. Das gute Cholesterin …
… Menschen mit Übergewicht, hohem Blutdruck, Fettstoffwechselstörung und erhöhtem Blutzuckerspiegel. Diese Risikofaktoren erhöhen nicht nur die Wahrscheinlichkeit an Diabetes mellitus zu erkranken, sondern sind auch für eine Reihe von Folgeerkrankungen wie Arteriosklerose, Herzinfarkt und Schlaganfall mit verantwortlich. Was kann man also tun, um die tickende Zeitbombe zu entschärfen und das Diabetesrisiko zu minimieren?
Klar, es sollte die Zahl der Risikofaktoren gesenkt werden. Dazu zählt als wichtigste Maßnahme eventuell vorhandenes Übergewicht …
… Leitender Oberarzt in der Klinik für Kardiologie im Albertinen-Krankenhaus: „Das Albertinen-Herzzentrum ist bundesweit die erste Einrichtung, die ihren Herzschrittmacherpatienten regelhaft den Zugang zur MRT-Untersuchung ermöglicht. Damit können jetzt auch bei ihnen ernsthafte Erkrankungen wie etwa Schlaganfall oder Tumoren mittels MRT sicher diagnostiziert werden, was Leben retten kann.“
MRT: Erste Wahl bei Diagnostik in der Tumormedizin und bei Schlaganfällen
Bei der MRT, auch Kernspintomographie genannt, handelt es sich um ein modernes diagnostisches …
Die Logopädische Praxisgemeinschaft Tisch hat sich in den vergangenen 25 Jahren zu einer sprachtherapeutischen Instanz weit über Warsteins Grenzen hinaus entwickelt. In den Anfangsjahren der Praxis arbeitete der aus Hamburg stammende Wolfgang Tisch noch alleine. Schon bald ließ sich der logopädische Bedarf nicht mehr decken.
Daher entstand 1994 eine Praxisgemeinschaft mit der Diplom-Pädagogin und Logopädin Kathrin Musga. Gegenwärtig ergänzen die Logopädin Judith Sossna und die Logopädin (Bachelor of Science) Linda Freudricht das Team. Neben …
… aus. Dieses medizinische Assistenzpersonal unterstützt Gefäßmediziner bei der Diagnostik und Therapie gefäßmedizinischer Patienten sowie bei der Organisation der Patientenversorgung. Typische Erkrankungen sind zum Beispiel arterielle Durchblutungsstörungen (Schaufensterkrankheit, Schlaganfall, Aortenaneurysma) oder venöse Erkrankungen (Thrombose, Krampfadern, offene Beine) sowie das Lymphödem.
Aufgrund der sehr guten Ausbildungsbedingungen mit moderner medizinischer Ausstattung und interdisziplinärer Zusammenarbeit mit anderen klinischen Fachabteilungen …
… kontinuierlich gestiegen. Eine Stagnation oder gar ein Rückwärtstrend sind nicht zu erwarten. Die Krankheit selbst kennen die meisten. Auf die Frage nach den Ursachen nennen viele richtigerweise eine zuckerreiche Ernährung, Übergewicht, Bewegungsmangel und genetische Veranlagung. Herzinfarkt und Schlaganfall als Folgen des chronisch erhöhten Blutzuckerspiegels sind die Gründe für das Image als bedrohliche Erkrankung. Warum nehmen viele trotz guter Kenntnisse das Risiko auf die leichte Schulter?
„Was ich nicht merke, das ist nicht da.“ Diabetes verursacht …
… neue Art des Kochens war, dass viele Menschen im Pflegeheim unter Appetitlosigkeit leiden und zu wenig Nahrung zu sich nehmen. Dafür gibt es natürliche Gründe wie die nachlassende Geschmacksempfindung im Alter, aber auch Schluckbeschwerden – wie sie zum Beispiel nach einem Schlaganfall oder bei Demenz-erkrankungen vorkommen – können die Ursache sein. Viele Bewohnerinnen und Bewohner können daher nur pürierte Kost zu sich nehmen. Das Problem dabei: Da sich manche Beilagen wie zum Beispiel Reis oder Nudeln nicht pürieren lassen, wird bei der passierten …
Preetz. René Gräber, Heilpraktiker und Gesundheitspädagoge, informiert auf seiner Webseite yamedo.de ausführlich über verschiedene Krankheiten. Jetzt ist sein neuer Informationstext zum Thema „Brustkrebs“ auf dem medizinischen Infoportal erschienen.
Auch wenn Erreger wie „EHEC“ oder die sogenannte „Schweinegrippe“ die Medien dominieren, gehört der Brustkrebs - in der Wissenschaft "Mammakarzinom" genannt - zu den lebensgefährlichsten Krankheiten überhaupt. Für Frauen zwischen 40 und 55 Jahren ist der Brustkrebs sogar die Todesursache Nr. 1. A…
… eine hohe Zahl von Betroffenen gibt, die mit Vorhofflimmern leben, ohne es zu wissen, doch das Tückische an der Rhythmusstörung ist, dass sie sich häufig erst durch Komplikationen bemerkbar macht. So haben Patienten mit Vorhofflimmern ein fünffach erhöhtes Risiko für einen Schlaganfall. Während des Flimmerns ist die Pumpfunktion in den Herzvorhöfen eingeschränkt, so dass sich dort Blutgerinnsel bilden können. Wird ein solches Gerinnsel mit dem Blutstrom ins Gehirn gespült, kann es dort ein Gefäß verstopfen und so zum Schlaganfall führen. Zu den eher …
… durch eine Minderversorgung mit Vitamin D begünstigten oder verursachten Erkrankungen in den letzten Jahren immer länger geworden. Es ist schon lange nicht mehr nur der weit verbreitete Knochenschwund (Osteoporose), der auf der Liste steht. Neuerdings sind hinzugekommen: Herzinfarkt, Schlaganfall, bestimmte Krebserkrankungen, Diabetes, Rheuma, Alzheimer und einige mehr. So ist es nicht weiter verwunderlich, dass die Finnen jetzt herausgefunden haben, dass zu wenig Vitamin D im Blut auch die Lebenserwartung verkürzen kann. Es lohnt sich also auf eine …
Diabetes mellitus Typ 2 ist eine chronische Stoffwechselkrankheit, die zu erhöhten Blutzuckerspiegeln führt. Blutgefäße und Nerven werden geschädigt und es kann zu Folgeerkrankungen wie Herzinfarkt, Schlaganfall, Nierenschwäche und Netzhautschäden kommen. Mehr als sechs Millionen Menschen in Deutschland lassen sich deshalb medikamentös behandeln und schätzungsweise vier Millionen leiden unter einem noch nicht diagnostizierten Diabetes mellitus. Wurde der Typ 2 früher als Alterszucker bezeichnet, sind inzwischen immer mehr jüngere Menschen und sogar …
… Standen bei den Altvorderen eher infektiöse Ursachen im Vordergrund, so sind es heute wohl eher die Ernährungsgewohnheiten und das Rauchen. Fakt ist jedenfalls, dass durch eine gesunde Lebensweise der Arteriosklerose vorgebeugt und damit Herzinfarkt und Schlaganfall wirkungsvoll verhindert werden könnten. Allerdings ist es ebenfalls Fakt, dass viele es nicht schaffen, ihre Lebensweise umzustellen. Unterstützung durch ergänzende Maßnahmen ist daher willkommen.
Viele der Krankheiten des modernen Menschen sind durch die Lebensweise zumindest mit verursacht. …
… Befundinstrumente werden vorgestellt. Unter anderen das international anerkannte, validierte „Assessment of Motor and Process Skills“ (AMPS).
Weitere Themen der zirka 90 Vorträge und 50 Workshops: Gemeinwesenorientierung; Hilfsmittelberatung; Job-Coaching; Ergotherapie bei Demenz, Schlaganfall, Rheuma, ADHS, infantiler Cerebralparese, Multipler Sklerose und psychischen Erkrankungen.
Parallel zum Kongress findet eine Fachausstellung, eine Poster-Präsentation und die Mitgliederversammlung des DVE statt. An der Fachausstellung beteiligen sich rund 70 …
… spezialisierten Klinikgruppen in Europa. So wurden an den Standorten der Schön Klinik im vergangenen Jahr beispielsweise mehr als 12.000 Wirbelsäulenpatienten sowie 4.700 Menschen wegen Depression und Burnout stationär aufgenommen, 3.070 durchliefen eine neurologische Rehabilitation nach einem Schlaganfall oder Schädel-Hirn-Trauma. Dabei erzielte die Schön Klinik rund 85 Prozent ihrer Umsätze im Akutbereich.
9 von 10 Patienten empfehlen Schön Klinik weiter
Die positive Entwicklung und ihr Wachstum führt die Klinikgruppe neben der Fokussierung vor allem …
… wurde die Studie „Fachkräfteentwicklung der Gesundheitswirtschaft in der Rhein-Main-Region“ gemeinsam mit der IHK Frankfurt und der Wirtschaftsinitiative FrankfurtRheinMain veröffentlicht. Ein weiteres wichtiges Projekt der Initiative war auch die konzertierte Aufklärungsaktion „Rhein-Main gegen den Schlaganfall“ von September 2010 bis Februar 2011. Deren Ziel war es, die Bevölkerung über Symptome des Schlaganfalls und das richtige Handeln aufzuklären. Initiatoren der Aktion unter der Schirmherrschaft des hessischen Sozialministeriums waren die Initiative …
… solche Situation kaum jemand. Manchmal baut ein alter Mensch zwar allmählich ab – der Eintritt des Pflegefalls und der Verlust der Selbstständigkeit kommen dann trotzdem überraschend. Oftmals aber tritt der Pflegefall aus heiterem Himmel ein, beispielsweise nach einem Schlaganfall, einem Herzinfarkt oder nach einem Sturz. Die Angehörigen müssen nun unter großem Zeitdruck wichtige Entscheidungen treffen. Besser ist es, sich rechtzeitig zu informieren. So kann man gemeinsam überlegen, wie die Eltern möglichst lange in ihrem gewohnten Umfeld bleiben …
Expertentreffen in Berlin zum Thema „Dysphagiemanagement beim akuten Schlaganfall – diagnostische und ernährungstherapeutische Interventionen“ – Konsens: Dysphagie als wichtige Herausforderung in der Behandlung von Schlaganfall-Patienten – Mangelernährung verschlechtert Chancen auf Genesung – Mehr Sicherheit beim Schlucken durch konsistenzadaptierte Trinknahrungen und Amylaseresistenz – Spezialsonde von Nutricia bietet einfache und sichere Lösung
ERLANGEN/BERLIN – Es wird immer deutlicher, bei welchen Erkrankungen Schluckstörungen in besonderer …
… Fischöl trotzdem genügend Omega-3-Fettsäuren aus pflanzlichen Ölen wie Leinöl zur Verfügung gestellt werden können. Zur Wirkung von ALA gibt es zahlreiche Studien, die zeigen, dass es wirksam die koronare Herzkrankheit mit Arteriosklerose und damit verbunden Herzinfarkt und Schlaganfall vorbeugen kann. Hierfür wird auch die direkte entzündungshemmende Wirkung von ALA und zusätzlich seine Cholesterin- und Blutdrucksenkende Wirkung verantwortlich gemacht. ALA ist ein Gegenspieler der entzündungsfördernden Prozesse in unserem Körper. Konkret: ALA führt …
… diese hat die Inkontinenz noch begünstigt.
Blasenschwäche – die Bezeichnung allein ist bereits irreführend
Denn wenig beachtet wird außerdem, dass die falsch oder nicht behandelte Inkontinenz verschiedene Folgekrankheiten mindestens begünstigt. Dazu zählen u.a. Diabetes mellitus, Schlaganfall, bestimmte mit starkem Husten verbundene Lungenerkrankungen, Herzinsuffizienz, Depressionen. Verschiedene Studien besagen außerdem, dass bis zu 30 Prozent der Frauen mit Inkontinenz an Depressionen leiden und dass die Inkontinenz an 4. Stelle der Erkrankungen …
Das Schlaganfall-Büro der Dr. Becker Heinrich Mann Klinik lädt Betroffene und Interessierte am 12.03.2012 von 15.30 bis 16.30 Uhr zum kostenlosen Workshop „Handling, Transfer und Lagerung neurologischer Patienten“ in den Vortragssaal der Klinik ein. Vermittelt werden Kenntnisse, wie gehandicapte Menschen sinnvoll und leicht transferiert, gelagert und positioniert werden können.
Bad Liebenstein. Alter, Krankheit und Behinderungen führen häufig zu mehr oder minder starken Bewegungseinschränkungen, so dass Betroffene auf Hilfe angewiesen sind. Derart …
… darstellt, wird Neurofeedback zudem erfolgreich bei der Therapie von Autismus und Tinnitus angewendet. Weitere Studien belegen die Wirksamkeit bei einer begleitenden Behandlung von Epilepsie, Migräne, chronischen Schmerzen oder auch bei den Folgen eines Schlaganfalls.
Neben der Weiterentwicklung dieser innovativen Medizintechnik möchte das Netzwerk daher dazu beitragen umfassend über die Anwendungsgebiete des Neurofeedback-Trainings zu informieren. Das Neurofeedback Netzwerk versteht sich außerdem als Plattform für Experten und Interessenten. Der …
… lässt sich nach aktuellen Forschungen häufig auf entzündliche Prozesse in den Gefäßwänden zurückführen. Dazu gehört auch die als Arteriosklerose bezeichnete Arterienverkalkung. Arteriosklerotische Veränderungen in den Gefäßwänden sind die häufigste Ursache von Herzinfarkt, Schlaganfall und peripherer arterieller Verschlusskrankheit. Die Arterioskleroseforschung richtet ihre Aufmerksamkeit zunehmend auf die Erforschung der entzündlichen Prozesse in den Blutgefäßen und Möglichkeiten die Entwicklung zu bremsen. Ins Visier der Forscher sind auch Naturstoffe …
… darzustellen.
Äußerst erfreulich schnitt das NZN dabei im Vergleich zu den anderen Kliniken ab. Ihm wurden in der Qualitätsbewertung durch die Techniker Krankenkasse insgesamt „sehr gute Rehaeffekte“ bescheinigt. Besondere Kompetenz bewies das NZN bei der Rehabilitation von Schlaganfall-Patienten. So konnte auch hier ein „starker (Rehabilitations-)Effekt“ belegt werden.
„Wir sind natürlich sehr stolz auf dieses Ergebnis. Denn es beweist, dass wir unseren Patienten Spitzenrehabilitation auf höchstem Niveau bieten können“, kommentiert PD Dr. Tobias Leniger, Chefarzt …
Fast jeder dritte Deutsche über 15 Jahre raucht regelmäßig. Etwa 38 % davon möchten gern mit dem Rauchen aufhören. Die meisten wissen nicht, wie sie das am besten anstellen sollen.
Eine Zigarette enthält viele Tausend Stoffe, die der Körper mit dem Rauch intensiv aufnimmt. Sehr viele dieser Stoffe sind gesundheitsgefährdend. Sie können Krebserkrankungen im Mund, am Kehlkopf, in der Lunge, in der Speiseröhre sowie in den Nieren, der Blase oder im Darm verursachen. Außerdem schaden sie dem Herz-Kreislauf-System und den Blutgefäßen, sodass sie m…
In Kooperation mit der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe hat die Dr. Becker Heinrich Mann Klinik am 01. Februar 2012 ein Partnerbüro in Bad Liebenstein eröffnet. Schlaganfallpatienten und ihren Angehörigen steht damit in der Klinik ein kostenloses Beratungsangebot rund um das Thema Schlaganfall zur Verfügung.
Bad Liebenstein. Ein Schlaganfall kommt meist plötzlich und unerwartet. Betroffene und Angehörige stehen dann vor vielen Fragen: Welche Behandlung ist zu welchem Zeitpunkt notwendig und welche Klinik ist die beste? Wie geht’s jetzt weiter, …
… geht der Frage nach, wie man sich genussvoll und dennoch ausgewogen ernähren kann – wichtige Themen im Leben, um das Übergewicht zu reduzieren. Denn wer zu viele Pfunde mit sich herumträgt, riskiert Stoffwechselstörungen und Bluthochdruck mit Diabetes, Schlaganfall oder Herzinfarkt als möglichen Folgen. Aber auch Unterernährung ist ein Thema des Informationsabends.
Für Menschen, die bereits erkrankt und in ihrer Beweglichkeit eingeschränkt sind, gibt es Informationen über technische Hilfsmittel wie Geh-, Anzieh- und Duschhilfen sowie über Ergotherapie. …
… während der Schwangerschaft schwerwiegend (Frühgeburtlichkeit, zu große Kinder, mangelnde Lungenreife, Einlagerung von Glycogen in den Herzmuskel etc.), so werden die Risiken nach der Schwangerschaft unterschätzt. „Die Frauen haben ein deutlich erhöhtes Risiko bereits in jungen Jahren einen Schlaganfall oder Herzinfarkt zu erleiden. Außerdem erkranken bis zu 50 Prozent innerhalb von 10 Jahren an einem Früh-Diabetes und 5-15 Prozent der Frauen an einem manifesten Typ-2-Diabetes, so Professor Schütt und stellt die Forderung: „Wir müssen dafür Sorge …
… Otto-Fricke-Krankenhauses, und Agnes Hartmann, Geschäftsführerin des Evangelischen Krankenhauses Gesundbrunnen. Die beiden Häuser sind bereits seit über 30 bzw. über 40 Jahren auf dieses Gebiet spezialisiert. Behandelt werden beispielsweise die Folgen eines Schlaganfalls oder altersbedingte Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Besondere Schwerpunkte des Otto-Fricke-Krankenhauses liegen in der Diagnostik und Behandlung von überwiegend neurologisch bedingten Sprach-, Sprech- und Schluckstörungen sowie in der Diagnostik, Behandlung und Beratung von Demenzerkrankungen. …
… werden, der seit Beginn diesen Jahres seine Arbeit in der KWA Klinik Stift Rottal in Bad Griesbach aufgenommen hat. Der Spezialist für Physikalischen Therapie arbeitet mit Kindern und Erwachsenen unter anderem mit celebraler Schädigung, Schlaganfall, Hirnschädigungs-Trauma.
Die Klinik ist auf die Behandlung von Kindern mit neurologischen Defiziten spezialisiert. Behandelt werden Kinder mit frühkindlichen Hirnschäden (ICP), Muskeldystrophie, Schädelhirntrauma oder Meningitis. Die Rehabilitation bei spastisch gelähmten Kindern basiert auf dem fachübergreifenden …