Inzwischen hat mehr als die Hälfte der deutschen Erwachsenen Übergewicht. Die negativen Konsequenzen für die körperliche und seelische Gesundheit sind unbestreitbar: Übergewicht begünstigt zahlreiche Krankheiten, wie Herzinfarkt, Schlaganfall, Diabetes sowie bestimmte Krebsarten, es beeinträchtigt Selbstbewusstsein und Lebensfreude.
Die meisten der Betroffenen kämpfen nach dem Abnehmen wiederholt mit dem Jo-Jo Effekt und haben dabei keinen langfristigen Erfolg. In der Regel kommt es nach jeder Diät zum Jo-Jo-Effekt und die überschüssigen Pfunde sammeln …
… Freitag vergangener Woche war in Berlin eine Weltpremiere zu erleben. Der erste Notarztwagen - ausgestattet mit einem kompakten Computertomographen (CT) - kann bereits in kurzer Zeit nach Eintreffen des Rettungsdienstes eine sichere Diagnose zum Schlaganfall stellen.
21.02.2011, Berlin. Der mit spezieller Medizintechnik ausgestattete Notarztwagen ermöglicht es, bereits Minuten nach Eintreffen des Rettungsdienstes die sichere Diagnose „Schlaganfall“ zu stellen. Dies gelingt mit Hilfe eines kompakten Computertomographen (CT), der im Wagen angebracht …
… Blutdruckhormone das Erbgut schädigen
Würzburg (gb) — In Deutschland leidet jeder vierte Einwohner unter zu hohem Blutdruck. Das auch als Hypertonie bezeichnete Leiden kann über Jahrzehnte hinweg unentdeckt bleiben und zu schweren Folgeerkrankungen führen, wie etwa Herzinfarkt oder Schlaganfall. Doch Bluthochdruck löst möglicherweise auch Krebs aus. Denn bei einem Großteil der Hypertonie-Patienten ist das körpereigene blutdruckregulierende Hormon Angiotensin II erhöht. Dieses steht im Verdacht, das Erbgut zu schädigen und damit zur Entstehung eines Tumors zu …
… Menschen in Deutschland an einer Krebserkrankung. Wie die WHO anlässlich des Weltkrebstages am 4. Februar meldete, könnte durch einen gesunden Lebensstil jede dritte Krebserkrankung vermieden werden. Noch gravierender ist das für die Zivilisationserkrankungen Herzinfarkt und Schlaganfall – daran verstreben jährlich über 350.000 Menschen in Deutschland.
Appell-Meldungen kommen jedes Jahr – nur kümmert sich niemand um die notwendige Veränderung. Auch das „Gesundheitssystem“ versage hier weitgehend, so der Nürnberger Vorsorgespezialist Dr. Volker …
… ist Todesursache Nummer 1 in Deutschland. Hinter dem Infarkt steht sehr häufig die Arteriosklerose, die umgangssprachlich auch Arterienverkalkung genannt wird. Je besser also diese Arterienverkalkung verhindert werden kann, umso geringer ist das Risiko einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden. Beobachtungen zeigen immer wieder, dass Menschen, die sich ausgewogen und gesund ernähren weniger arteriosklerotische Veränderungen der Hauptarterien aufweisen als solche, die das nicht tun. In der gesunden Ernährung müssen also Faktoren enthalten sein, …
… Lebensstiel wie Gewichtsabnahme, Rauchverzicht, Sport etc., spielen auch solche Maßnahmen eine Rolle, die den Körper gezielt mit Mikronährstoffen zur Verbesserung der Stoffwechselleistung versorgen. Wir wissen heute, dass die Entwicklung der häufig zu Herzinfarkt und Schlaganfall führenden Arterienverkalkung (Arteriosklerose) nicht monokausal verläuft, sondern in der Regel auf mehrere Ursachen zurückzuführen ist. Zwei dieser Ursachen, so die Forschungsergebnisse, können oxidativer Stress und Entzündungsprozesse sein. Beide können nach den Ergebnissen der …
… Moosmann zusammen. Daher ist es wichtig, Erste-Hilfe zu trainieren.
Ein Themenheft der VERBRAUCHER INITIATIVE informiert über Sicherheit und Vorsorge in Haushalt und Alltag, Erstversorgung für Kinder und Erwachsene, das richtige Erkennen und Handeln bei Krankheiten, wie Schlaganfall, Herzinfarkt oder Zuckerschock. Die 24-seitige Broschüre enthält zudem einen Rabatt-Gutschein für einen Erste-Hilfe-Kurs bei den Maltesern sowie den Vordruck für einen Organ-spendeausweis.
Das aktuelle Themenheft "Prävention & Erste Hilfe" kann bei der VERBRAUCHER …
… aktiven Substanzen umgebaut. So auch in die langkettigen Omega-3-Fettsäuren EPA und DHA, die Hauptbestandteile der Fischöle sind. Es gibt eine Reihe von Studien, die zeigen, dass ALA wirksam die koronare Herzkrankheit und damit verbunden Arteriosklerose, Herzinfarkt und Schlaganfall vorbeugen kann. Hierfür wird auch die direkte entzündungshemmende Wirkung von ALA und zusätzlich seine Cholesterin- und Blutdrucksenkende Wirkung verantwortlich gemacht. ALA ist ein Gegenspieler der Entzündungsfördernden Prozesse in unserem Körper. Konkret: ALA führt zu …
… bei frühzeitiger Anwendung am besten von den Natursubstanzen profitieren. Das gilt insbesondere für Männer ab 45 Jahren und Frauen ab 55 Jahren, die – bei entsprechender Risikolage – anfällig sind für Diabetes und KHK, also Arteriosklerose, Herzinfarkt und Schlaganfall. In Deutschland lebt etwa jeder Dritte an dieser Risikoschwelle aus Übergewicht (Bauchumfang), leicht erhöhtem Blutzucker, leicht erhöhtem Cholesterin, leicht erhöhten Gesamtfetten und erhöhtem Blutdruck. Was kann man also tun, um die tickende Zeitbombe zu entschärfen, das Diabetes- …
… bei Untersuchungen von Gelenken, inneren Organen (speziell auch des Herzens), Blutgefäßen, Brust, Prostata, Gallenwegen oder Harnleiter. Auch die Ganzkörper-Bildgebung (Tumorsuche, Ganzkörper-Gefäßdarstellung) ist optimiert. Selbst kleinste Gefäßmissbildungen, Tumoren oder Anzeichen für Epilepsie oder Schlaganfall sind in einer sehr hohen Auflösung darstellbar.
Interessant ist die Möglichkeit der verkürzten Untersuchungszeit im Vergleich zu anderen Geräten mit geringerer Magnetfeldstärke. Dies kommt gerade Kindern oder Patienten zugute, die nur …
… Zusammenhang mit einer Vitamin D Unterversorgung wird immer länger. Nach aktuellen wissenschaftlichen Daten aus den USA umfasst diese Liste häufige Gesundheitsstörungen und schwerwiegende Erkrankungen wie: Herz-Kreislauferkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall, metabolisches Syndrom und Diabetes mellitus, Krebserkrankungen wie Dickdarmkrebs, Brustkrebs, Leukämie u.a., multiple Sklerose, Allergien, Infektionen der Atemwege, Parkinson-Krankheit, Hirnleistungsstörung und Demenz und nicht zu vergessen Knochenschwund (Osteoporose). Ganz allgemein wird …
… geht der Frage nach, wie man sich genussvoll und dennoch ausgewogen ernähren kann – wichtige Themen im Leben, um das Übergewicht zu reduzieren. Denn wer zu viele Pfunde mit sich herumträgt, riskiert Stoffwechselstörungen und Bluthochdruck mit Diabetes, Schlaganfall oder Herzinfarkt als möglichen Folgen. Aber auch Unterernährung ist ein Thema des Informationsabends.
Für Menschen, die bereits erkrankt und in ihrer Beweglichkeit eingeschränkt sind, gibt es Informationen über technische Hilfsmittel wie Geh-, Anzieh- und Duschhilfen sowie über Ergotherapie. …
…
• Inkontinenz
• Sturzrisiko
• Neurologische Erkrankungen wie Schlaganfall, MS, Parkinson etc.
Durch die hohe Effizienz und die Stimulation vieler Muskelbereiche gleichzeitig werden in nur 10 Minuten die gleichen Effekte erreicht, wie sonst durch ein 1-stündiges Krafttraining.
Ca. 97% aller Muskeln (40% beim konventionellen Training) werden mit dem
PLATE ONE Training aktiviert und so können auch die schwer zu erreichenden Tiefenmuskeln … (z.B.) im Rücken, wirkungsvoll gestärkt werden.
Weitere …
… Bänder, Sehnen im menschlichen Körper und setzt dem Fettgewebe ausgleichende Botenstoffe entgegen.
Aktuelle Empfehlungen raten daher von der Verwendung des BMI ab und belegen dies anhand von Studien, die zeigen, dass der BMI keine Vorhersagekraft für das Risiko ist, einen Schlaganfall oder Herzinfarkt zu erleiden. So zuletzt in einer Studie mit 11000 Personen, die 2010 von Schneider und Wittchen veröffentlicht wurde.
Ob ein Mensch nun generell zu- oder abnimmt, wird über das alles entscheidende Kriterium der Energiebilanz entschieden:
Nehme ich mehr …
Jetzt ist er da, der Bescheid der Gesundheitsbehörde! Im neuen Hamburger Krankenhausplan bis 2015 hat der Senat seinen Schwerpunkt auf die wohnortnahe Versorgung in der Altersmedizin und in der neurologisch-neurochirurgischen Frührehabilitation gesetzt. Durch 20 zusätzliche Betten für das Wilhelmsburger Krankenhaus Groß-Sand profitiert der Süderelberaum ganz besonders stark.
Schon seit Jahren werden im Wilhelmsburger Krankenhaus Groß-Sand ältere, vielfach erkrankte Patienten mit schwersten Beeinträchtigungen an Nerven, Gehirn oder Rückenmark…
… Wöhrder See.
Ihr Jahr der Gesundheit 2011
Den wunderbaren Vorsatz, das Jahr 2011 zu Ihrem Jahr der Gesundheit zu machen, unterstützen wir gerne. Gemeinsam mit Ihnen sorgen wir dafür, dass Sie diesen Vorsatz einhalten werden. Starten Sie 2011 mit echter Vorsorge und aktiver Prävention. Denn mit dieser neuen Vorgehensweise in der Gesundheitsvorsorge können die heute tödlichsten Erkrankungen, wie Herzinfarkt, Schlaganfall, Darmkrebs und Diabetes mellitus bis zu 97 Prozent vermieden werden. Interessenten können einen individuellen Termin vereinbaren
Die stroke unit im Hamburger Albertinen-Krankenhaus, eine Spezialeinheit zur Behandlung von akuten Schlaganfällen, ist nach dem Qualitätsstandard der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft und der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe erfolgreich rezertifiziert worden.
Als besonders positiv hoben die Prüfer u.a. die sehr gute Teambildung sowie die guten Kankenhaus-internen Abläufe mit guter sog. door-to-needle-time – also der Zeit zwischen dem Eintreffen in der Klinik und dem Beginn der Behandlung. Ebenso wurde die lückenlosen Therapien unter Einschluss …
… der weihnachtliche Rucksack mit den vier klassischen Risikofaktoren gut gefüllt sein. Denn das Risikoquartett bestehend aus Bauchumfang, Blutzucker, Blutfette und Bluthochdruck, das von Ärzten auch als „Metabolisches Syndrom“ bezeichnet wird, erhöht deutlich das Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall und Diabetes. Insbesondere bei Männern ab 45 Jahren und Frauen ab 55 Jahren ist das Metabolische Syndrom mit einem stark erhöhten Risiko für KHK, also Arteriosklerose, Herzinfarkt und Schlaganfall korreliert. Gleiches gilt für Diabetes. In Deutschland …
… als die vom Körper verbrauchte Energie.
Dieser Überschuss an Energie führt – bei dem einen schneller, bei dem anderen langsamer – zur Anlage von Fettdepots im Körper.
Es ist bekannt, dass Adipositas einhergeht mit einem erhöhten Risiko für Schlaganfall, Herzinfarkt, Diabetes mellitus Typ 2, dem metabolischen Syndrom und der Erkrankung an bestimmten Tumorformen.
Wie erklärt sich aber der Zusammenhang zwischen Adipositas und diesen Krankheitsbildern, wenn Fettgewebe vorwiegend als Energiespeicher dienen würde?
Nach der Entdeckung der sog. Adipokine …
… braucht aus ALA. Bleibt also die Frage, ob ALA aus Leinöl auch so wirkt wie EPA und DHA aus Fischöl. Dazu gibt es eine Reihe von Studien, die zeigen, dass ALA wirksam die koronare Herzkrankheit und damit verbunden Herzinfarkt und Schlaganfall vorbeugen kann. Hierfür wird auch die direkte Entzündungshemmende Wirkung von ALA und zusätzlich seine Cholesterin- und Blutdrucksenkende Wirkung verantwortlich gemacht. ALA kann Entzündungsstoffe hemmen. Das wiederum wirkt sich positiv auf rheumatische Erkrankungen wie Arthritis und Arthrose aus. Schließlich …
… Abitur, eloquent in Englisch, Französisch und Italienisch, Anwalt in einer renommierten Stuttgarter Kanzlei und glücklicher Vater, war auf dem besten Weg zu einer glänzenden Karriere. Ohne größere Vorwarnung erlitt er bei einem Skiausflug im Alter von nur 33 Jahren einen Schlaganfall und stürzte zuerst ins Bodenlose. Gelähmt, sprachlos und nicht mehr fähig, die einfachsten Verrichtungen selbst zu erledigen, nahm er dennoch gemeinsam mit seiner Familie und den Therapeuten die Herausforderung an und kämpfte sich zurück ins Leben. Mit Hilfe von Dr. …
… entgegen
Duisburg – Etwa 16 Prozent aller Implantate sind nach neun bis 14 Jahren von einer bakteriellen Entzündung betroffen. Die so genannte Periimplantitis greift den Knochen an, führt zu Implantatverlust und begünstigt schwerwiegende Erkrankungen wie Rheuma, Schlaganfall oder Herzinfarkt. Dabei kann man dem vorbeugen: „Untersuchungen zeigen, dass Implantate, deren Aufbau mit einer speziellen Beschichtung versehen ist, das Anhaften von entzündungsverursachenden Keimen erheblich verringern“, so Zahnarzt Dr. Richard J. Meissen, Ärztlicher Direktor der …
Neue klinische Studie zeigt, dass eine neue katheterbasierte Behandlung von Bluthochdruck zu einer deutlichen und nachhaltigen Senkung des Blutdrucks führt – Park-Krankenhaus Leipzig als Studienzentrum beteiligt
Leipzig, 2. Dezember 2010: Dass hoher Blutdruck zu Schlaganfall und Herzinfarkt und somit im schlimmsten Falle zum Tode führen kann, ist allseits bekannt. Dagegen ist bislang nur wenigen Menschen klar, dass die Nieren bei der Regulierung des Blutdrucks im Körper eine zentrale Rolle spielen. Aktuelle Studiendaten zeigen, dass ein neues minimal-invasives …
rtrud das Malteserstift St. Bonifatius zum Abschluss eingesegnet hatte, stärkten sich die Gäste bei einem Imbiss und nahmen interessiert an Führungen durch das Haus teil.
Das Malteserstift St. Bonifatius verfügt über 130 Plätze für die vollstationäre Pflege und 41 hochkomfortable Appartements für Wohnen mit Service. Besondere Schwerpunkte der neuen Einrichtung sind die Pflege an Demenz erkrankter Menschen nach dem Hausgemeinschaftsprinzip sowie die Betreuung von auch jungen Menschen nach einem Schlaganfall.
… Zu den häufigsten Erkrankungen dieser Art gehören die koronare Herzkrankheit als Verursacher eines Herzinfarkts, periphere arterielle Verschlusskrankheit, die im schlimmsten Fall zum Verlust der Gliedmaßen führen kann oder Erkrankungen der Blutgefäße des Gehirns, welche zum Schlaganfall führen können.
Faktoren, welche eine Arteriosklerose begünstigen sind beispielsweise Hypertonie, also ein zu hoher Blutdruck, Cholesterin, Übergewicht, Diabetes oder Rauchen sowie zu wenig Bewegung, aber auch Stress. Daher ist die Umstellung der Lebensweise schon …
… mit einer Vitamin D Unterversorgung wird immer länger. Nach derzeitigem Wissensstand umfasst diese Liste häufige und schwerwiegende Erkrankungen wie:
• Herz-Kreislauferkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall
• Bluthochdruck
• Hirnleistungsstörung und Demenz
• Parkinson-Krankheit
• Krebserkrankungen wie Dickdarmkrebs, Brustkrebs, Leukämie u.v.a.
• Knochenschwund (Osteoporose)
• Infektionen der Atemwege
• Metabolisches Syndrom
• Entzündliche Darmerkrankungen wie Morbus Crohn
• Sowie ganz allgemein eine geringere Lebenserwartung.
Fakt ist also …
… ihren Nutzen bei Erkrankungen des Herz- Kreislaufsystems unter Beweis gestellt haben. Dazu gehören pflanzliche Omega-3-Fettsäuren und bestimmte Antioxidantien, die den gestörten Fettstoffwechsel als eine der Ursachen für Arteriosklerose günstig beeinflussen können.
Arteriosklerose, Herzinfarkt oder Schlaganfall haben, soviel ist sicher, direkt oder indirekt etwas mit den Blutfetten zu tun. Allerdings nur selten als alleiniger auslösender Faktor. Die medikamentöse Behandlung von erhöhten Blutfetten, gemeinhin auch als erhöhte Cholesterin-Werte bezeichnet, …
Über Gerinnungshemmende Therapien spricht Dr. Philipp Jander, Oberarzt Kardiologie Klinik St. Irmingard, am Mittwoch, den 24. November um 19.30 Uhr in der Klinik St. Irmingard, Gesellschaftsraum, im dritten Stock.
Millionen von Menschen in Deutschland nehmen Blutverdünnungsmittel ein, davon mehr als eine Million das sogenannte Marcumar. Diese Mittel sind wichtig, um bei vielen Herzkreislauferkrankungen ein Blutgerinnsel zu verhindern. Wandernde Blutgerinnsel können zu Schlaganfällen, Lungenembolien oder anderen lebensbedrohlichen Komplikati…
… liegt nicht in den Genen. Bis ins hohe Alter lässt sich das Gehirn trainieren und auf Merken programmieren. Aber es gibt viele Einflussfaktoren, die den Geist schwach machen: körperliche und seelische Unfälle, Unter- und Mangelernährung, Dunkelheit, Krankheiten wie Demenz, Alzheimer, Schlaganfall, Epilepsie und Tumore, aber auch Medikamente, Alkohol und Drogen. Das menschliche Gehirn lernt besser aus Erfolgen als aus Fehlern. Das Alzheimer-Risiko ist besonders hoch für Menschen, die älter als 53 Jahre sind, weniger als sieben Jahre die Schule besucht …
Der Pflegefall kommt meist aus heiterem Himmel. Oft ist ein Schlaganfall, ein Sturz oder ein Unfall die Ursache. Dann bricht Panik unter den Angehörigen aus. Denn bevor Mama oder Papa aus der Klinik entlassen werden, muss die Pflege organisiert sein. Wie kann man Beruf, eigene Kinder und die Pflege der Eltern unter einen Hut bringen? Wie finde ich einen Heimplatz? Und vor allem: Was kostet das alles? Was leistet die gesetzliche Pflegeversicherung? Ist eine private Pflegezusatzversicherung interessant? Was hat es mit der Pflege-Auszeit auf sich? Alle …
… Menschen mit Prä-Diabetes, die sanften Kräfte der Natur vorbeugend zu nutzen, um ihr Diabetes-Risiko zu senken. Denn insbesondere bei Männern ab 45 Jahren und Frauen ab 55 Jahren ist der Prä-Diabetes mit einem stark erhöhten Risiko für Diabetes, Arteriosklerose, Herzinfarkt und Schlaganfall korreliert. Was kann man also tun, um die tickende Zeitbombe zu entschärfen und das Diabetes- und Infarktrisiko zu minimieren? Es sollte die Zahl der Risikofaktoren gesenkt werden. Eine der wichtigsten Maßnahmen in dieser Richtung ist es das Übergewicht in den …
(Gelsenkirchen, 16. November 2010) Am 29. Oktober war Weltschlaganfalltag. Der Weltschlaganfalltag – international "World Stroke Day" – wird seit 2000 durchgeführt und dient dazu, die Bevölkerung mithilfe zahlreicher Informationsveranstaltungen über das Thema Schlaganfall aufzuklären und vor allen Dingen zu vermitteln, wie richtiges Handeln im Fall der Fälle aussieht. "One in Six" oder "einer von sechs", so lautete das Motto des Weltschlaganfalltages 2010. Denn weltweit erleidet eine von sechs Personen in ihrem Leben einen Schlaganfall.
Aber auch …
Im Rahmen der Herzwoche 2010 referieren am 20.11.2010 ab 10.00 Uhr in der Aula der Realschule Olpe Spezialisten der Kardiologie zum Thema Herzrhythmusstörungen. Während der Herzwochen vom 01.11.2010 – 30.11.2010 finden in Deutschland rund 1000 Veranstaltungen zu diesem Thema statt. Die Herzwochen wurden von der deutschen Herzstiftung ins Leben gerufen und werden von zahlreichen Aktionspartnern unterstützt. In Olpe kooperiert die AOK NordWest und das St. Martinus-Hospital mit der Herzstiftung. Für die Veranstaltung konnten namhafte Referenten …
… Mut, mit der hier Menschen nach einer Schädel-Hirn-Verletzung trainieren, um wieder fit für den Alltag zu werden“. Einmalig in Brandenburg sind die zehn neu geschaffenen Plätze im Übergangswohnen. Hier werden Menschen mit einer erworbenen Behinderung (Unfall, Schlaganfall, neurologische Erkrankung) im Anschluss an die medizinische Rehabilitation bis zu drei Jahre auf ein selbständiges Leben vorbereitet.
Bundesweit einmalig ist die neue Tagespflegestätte mit 15 Plätzen. Hier werden beispielsweise Menschen nach einem Schlaganfall tagsüber gezielt …
Rooibos-Tee ist noch besser als sein Ruf! Was vor kurzem als undenkbar galt, wurde jetzt zum ersten Mal wissenschaftlich nachgewiesen: Nur sechs Tassen Rooibos-Tee täglich schützen prophylaktisch vor Arteriosklerose und damit vor Folgeschäden, wie zum Beispiel Herzinfarkt oder Schlaganfall. Zu diesen neuen Ergebnissen kommt eine aktuelle wissenschaftliche Studie an der Technischen Universität Cape Peninsula in Belleville/Südafrika unter der Leitung von Professor Jeanine L. Marnewick.
In der Studie tranken 40 Teilnehmer sechs Wochen lang täglich …
… positiven Wirkungen von ALA auf Blutdruck, das Herz-Kreislaufsystem und die Knochengesundheit. Eine Studie aus Deutschland berichtete kürzlich, dass ALA auch das Profil der Blutfette positiv beeinflussen kann, was für die Vorbeugung von Herzinfarkt und Schlaganfall von besonderer Bedeutung wäre.
Die Forscher aus Kiel und Münster hatten in einer Fachzeitschrift eine Arbeit veröffentlicht, in der sie den Einfluss verschiedener Omega-3-Fettsäuren in der Nahrung auf die Fettzusammensetzung des Blutes untersucht haben. Im Einzelnen untersuchten sie …
Auszeichnung für Beitrag zur automatisierten Schlaganfallrisiko-Erkennung mit SRA aus Händen des rheinland-pfälzischen Wirtschaftsministers Hendrik Hering
Pirmasens, 9. November 2010. Die apoplex medical technologies GmbH ist mit dem Innovationspreis Rheinland-Pfalz 2010 ausgezeichnet worden; das Pirmasenser Unternehmen hat den ersten Platz in der Kategorie „Dienstleistung“ belegt. Gegenstand der am 4. November im Fraunhofer-Institut Kaiserslautern durchgeführten Ehrung ist das Schlaganfall-Frühwarnsystem SRA (Schlaganfall-Risiko-Analyse) mit den …
Auszeichnung für Beitrag zur automatisierten Schlaganfallrisiko-Erkennung mit SRA aus Händen des rheinland-pfälzischen Wirtschaftsministers Hendrik Hering
Pirmasens, 8. November 2010. Die apoplex medical technologies GmbH ist mit dem Innovationspreis Rheinland-Pfalz 2010 ausgezeichnet worden; das Pirmasenser Unternehmen hat den ersten Platz in der Kategorie „Dienstleistung“ belegt. Gegenstand der am 4. November im Fraunhofer-Institut Kaiserslautern durchgeführten Ehrung ist das Schlaganfall-Frühwarnsystem SRA (Schlaganfall-Risiko-Analyse) mit den …
… Männer aus der M.O.B.I.L.I.S. Gruppe insgesamt ab. Der Bauchumfang reduzierte sich pro Person um durchschnittlich 7,4 Zentimeter. Die erfolgreichste Teilnehmerin nahm über 20 Kilogramm ab. „Hervorzuheben ist, dass bei fast allen die Risikofaktoren für Herzinfarkt und Schlaganfall – insbesondere Bluthochdruck und erhöhte Cholesterinwerte – deutlich gesenkt wurden, und zwar durch Lebensstiländerung und Reduktion des Bauchfettes.“ berichtet Evelyne Hassert, Assistenzärztin der Klinik St. Irmingard in Prien. Die Simssee Klinik Bad Endorf stellte die …
Herzinfarkt, Schlaganfall und Co. sind heute Todesursache Nummer eins, wie die Herzwochen der Deutschen Herzstiftung im November in Erinnerung rufen. Doch eine aktuelle wissenschaftliche Studie zeigt, dass basische Heilwässer das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen deutlich minimieren können. Basische Wässer zeichnen sich durch einen hohen Anteil an Hydrogencarbonat aus. Schon ein Liter hydrogencarbonatreiches Wasser täglich verbesserte in dieser Studie die Cholesterinwerte und senkte zugleich den Blutdruck. Das „schlechte“ Cholesterin wurde um …
… Herz nicht mehr effizient schlägt und das Blut nicht mehr vollständig aus dem Herzen herausgepumpt werden kann, besteht die Gefahr, dass im Vorhof ein Blutgerinnsel entsteht. Dieses kann sich lösen, eine Gehirnarterie zusetzen und somit zum Schlaganfall führen. Auch Herzinfarkt und Herzversagen können aufgrund von Herzrhythmusstörungen entstehen. Eine frühzeitige Erkennung, Behandlung und Überwachung des Herzens ist von großer Bedeutung, um rechtzeitig geeignete Therapiemaßnahmen ergreifen zu können.
Mobile EKG-Geräte von DAVITA® zur einfachen und …
Pflegebedürftig über Nacht
So behalten Angehörige in Sachen Pflege den Überblick
Der Pflegefall kommt meist aus heiterem Himmel. Oft ist ein Schlaganfall, ein Sturz oder ein Unfall die Ursache. Dann bricht Panik unter den Angehörigen aus. Denn bevor Mama oder Papa aus der Klinik entlassen werden, muss die Pflege organisiert sein. Wie kann man Beruf, eigene Kinder und die Pflege der Eltern unter einen Hut bringen? Wie finde ich einen Heimplatz? Und vor allem: Was kostet das alles? Was leistet die gesetzliche Pflegeversicherung? Ist eine private …
Die Angst vor einem Eingriff am offenen Herzen ist bei vielen Patienten groß, wenn sie eine neue Herzklappe eingesetzt bekommen sollen. Wohl auch deshalb verzeichnen Experten seit einiger Zeit verstärkt den Trend, Herzklappen eher per Katheter zu implantieren. Hierbei reicht nämlich ein kleiner Schnitt in der Leiste. Durch diesen Arterien-Zugang wird der Katheter dann samt zusammengefalteter Herzklappe bis zum Herzen hochgeschoben.
„Das Verfahren ermöglicht es uns, Patienten zu behandeln, die bislang aufgrund ihrer erheblichen Begleiterkran…
… Ebke erklärt, warum.
Nümbrecht. Botulinumtoxin ist in der Welt der Schönen und Reichen kaum noch wegzudenken, verspricht es doch ewige Jugend durch eine „makellos glatte“ Haut. Dass es aber hierzulande viel häufiger zur Behandlung von Folgen des Schlaganfalls oder der Multiplen Sklerose eingesetzt wird, weiß kaum jemand. Dr. Markus Ebke, Chefarzt der Dr. Becker Rhein-Sieg-Klinik in Nümbrecht, wendet Botulinumtoxin regelmäßig bei der Rehabilitationsbehandlung in der oberbergischen Einrichtung an.
„Insbesondere bei Muskelüberbewegungen wie dem so …
Die Dr. Becker Rhein-Sieg-Klinik Nümbrecht bietet einen Infotag rund um den Schlaganfall am 29. Oktober 2010 von 10.00-14.30 Uhr anlässlich des Weltanschlaganfalltags an.
Wie ein Blitz aus heiterem Himmel – so oder so ähnlich beschreiben viele Menschen den Schlaganfall, der meistens das Leben komplett verändert. Wer kann uns professionell helfen? Wo werden wir gut betreut? Was vermögen Akutmedizin und Rehabilitation zu leisten? Wie kann ich einem weiteren Schlaganfall vorbeugen? Essentielle Fragen, die schnell geklärt werden müssen. Denn beim Schlaganfall …
… Krankheiten habe werde. So würde die Mehrfacherkrankung eines Patienten zunehmen, was einen höheren Versorgungsaufwand und höheren Kosten für die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) zur Folge habe. Daneben stiegen die Häufigkeiten von altersbedingten Krankheiten wie Herzinfarkt, Schlaganfall und Demenz sowie die Pflegebedürftigkeit.
Beske erläuterte, dass die Auswirkungen des medizinischen Fortschritts auf die Kosten der Gesundheitsversorgung noch wesentlich größer seien als die Auswirkungen der demografischen Entwicklung. So würde bei einer jährlichen …
… 30. Oktober 2010, von 9.00 bis 13.00 Uhr, veranstaltet das zertifizierte Gefäßzentrum Kplus Haan den diesjährigen Gefäßtag im Forum St. Chrysanthus und Daria in Haan. Persönliche Gespräche und kostenlose Mess-Aktionen versprechen viele Informationen zu den Themen Schlaganfall, Durchblutungsstörungen der Beine und Erkrankungen der Venen sowie zur Aussackung der Bauchschlagader. Dr. Udo Huberts, Chefarzt der Gefäßchirurgie am St. Josef Krankenhaus Haan, über den Aktionstag und unterschiedliche Erkrankungen der Gefäße.
Erkrankungen der Gefäße sind …
… der Schlüssel zur Beurteilung der Auswirkungen des Älterwerdens auf die Anforderungen an die Gesundheits- und Sozialdienste.
Der Großteil der Nachfrage nach Pflegedienstleistungen hängt mit einer Reihe von Krankhei-ten wie Demenz, Krebs, Diabetes, Herzkrankheiten, Arthritis und Schlaganfall zusammen. Die Kosten, die der Gesellschaft aufgrund dieser Krankheiten entstehen, sind immens.
Demenz ist einer der Hauptfaktoren, warum ältere Menschen in Langzeit-Pflegeeinrichtungen kommen.
Es wird zunehmend schwierig sein, in Zukunft in erster Linie auf die …
… Hautkrebs und UV-Strahlung erwiesen, jedoch zeigt andererseits eine überwältigende Fülle medizinischer Studien, dass die sonnenabhängige Produktion von Vitamin D in unserer Haut das Risiko senkt, einen Krebs oder eine andere Zivilisationserkrankung wie Herzinfarkt, Schlaganfall, Diabetes etc. zu entwickeln. Aufgrund der gesichteten Studien konnte die niederländische Krebsgesellschaft nun bestätigen, dass ein hoher Vitamin-D-Spiegel mit einem niedrigeren Risiko für Krebs verbunden ist. Dies betrifft insbesondere Brust-, Lymphknoten-, Prostata- oder …