Oberstes Ziel einer Therapie und Rehabilitation nach einem Schlaganfall ist es, die Mobilität der Betroffenen zu erhalten und möglichst weitreichend wiederherzustellen. Höchste Priorität in Bezug auf die Mobilität hat dabei die Physiotherapie. Tritt jedoch keine ausreichende Besserung der Schädigungen ein, gibt es verschiedene Hilfsmittel, die es den Betroffenen erleichtern können, trotz der Folgen ihres Schlaganfalles eine gewisse Mobilität aufrechtzuerhalten. In bestimmten Fällen können Hilfsmittel, wie beispielsweise ein Rollstuhl, auch nur für …
… Belastungs- und Aktivitätseinschränkungen im Rahmen des Rehabilitationssportes im Fitness Park Westkreuz an der Wiederherstellung und Erhaltung ihrer Gesundheit arbeiten. Für diverse Krankheitsbilder verordnen Ärzte Rehatraining, insbesondere bei Erkrankungen der inneren Organe (Schlaganfall, Diabetes, Bluthochdruck, Asthma, Adipositas, Rheuma) und bei orthopädischen Problemen (Knie-, Hüft-, Rücken- und Schulterprobleme, Arthrose, Osteoporose). Die Experten vom Fitness Park Westkreuz stellen für jeden Patienten individuelle Trainingspläne zusammen, die auf …
… Stimulation kann dabei über die Haut durch aufgebrachte Elektroden erfolgen, oder die Elektrode wird implantiert. Therapeutisches Ziel einer Neurostimulation ist es, eine motorische Funktion wiederherzustellen, die durch eine Schädigung des Gehirns, wie sie bei einem Schlaganfall entsteht, oder aber der Wirbelsäule, auftritt.
Elektrotherapie bei der Fußheberschwäche
Eine Form der Neurostimulation, die bei Schlaganfällen zum Einsatz kommt, ist die Elektrotherapie. Sie wird bei der Fußheberschwäche eingesetzt, und zwar dann, wenn mit den Standardtherapien …
… desto besser für Herz und Gefäße. Ferner haben Forscher der renommierten britischen Universität Cambridge in zwei unabhängigen Studien den Einfluss von antioxidativen Vitaminen (das sind Vitamin C und Vitamin E) auf das Risiko für koronare Herzkrankheit und Schlaganfall untersucht. Eine Forschergruppe stellte in einer Literaturstudie fest, dass die zusätzliche Einnahme von Vitamin C und E das Erkrankungsrisiko für die koronare Herzerkrankung senken kann. Die andere Gruppe wertete die Ergebnisse einer Megastudie mit über 20.000 Teilnehmern über …
… Zehenspitzen. Ist der lebenswichtige Nachschub an Sauerstoff und Nährstoffen gedrosselt oder unterbrochen, werden die davon betroffenen Zellen geschädigt und sterben ab. Die Folgen können schwere und chronische Leiden wie etwa Funktionsstörungen der Organe, Herzinfarkt, Schlaganfall oder Nekrosen (abgestorbenes Gewebe) an den Beinen sein.
Bekannt, aber verharmlost:
Fast immer sind die Ursachen für Durchblutungsstörungen verengte oder verstopfte Gefäße. Sie entstehen durch Ablagerungen an den Gefäßinnenwänden, die den Blutfluss behindern oder unterbrechen. …
Kaum ein Getränk ist so gesund wie der Grüne Tee. Verantwortlich für die Gesundheitswirkungen sind hauptsächlich die Catechine und Polyphenole im Grünen Tee. Das wichtigste Catechin ist das Epigallocatechin-3-gallat, kurz: EGCG. Alle Catechine sind starke Radikalenfänger und haben somit auch die spezifischen antioxidativen Wirkungen.
Krebshemmer und Herzschützer
Speziell das EGCG hat krebshemmende und Herz-Kreislauf schützende Wirkungen, die nicht zu verachten sind. Im Tierversuch wurde nachgewiesen, dass diese Substanz die Entwicklung von…
Menschen, die unter einem Schlaganfall leiden, werden heute immer häufiger in so genannten Stroke Units behandelt. Das sind Schlaganfallstationen, also Stationen, die sich auf diese eine Erkrankung spezialisiert haben. Dadurch wird in vielen Fällen eine gezielte Behandlung durch die Kooperation verschiedener Spezialisten ermöglicht, wodurch die Überlebenschancen verbessert und die Folgeschäden minimiert werden können. Die Aufnahme in einer Stroke Unit erfolgt in der instabilen Krankheitsphase, meist innerhalb der ersten 24 Stunden nach dem Einsetzten …
… Fleisch- und Wurstverzehr auf. Die Ernährung ist nur zu ungefähr 25 Prozent für den Cholesterinwert im Blut verantwortlich, einen Teil macht auch das eigene Erbgut aus. Ob ein Mensch an einem erhöhten Cholesterinwert leidet, bleibt bis zum Herzinfarkt oder Schlaganfall unbemerkt. Daher sollte man sich regelmäßig vom Arzt untersuchen lassen. Bei einer genetisch bedingten Fettstoffwechselstörung setzt sich das Cholesterin sichtbar unter dem Auge oder der Achillessehne ab.
Die so genannten Lipoproteine transportieren das Cholesterin von der Leber durch …
Der gesundheitliche Nutzen von Qigong ist unbestritten. Neben der leichten Erlernbarkeit und schnellen Wirksamkeit ist dieses sicher ein Grund für die Beliebtheit dieser Bewegungsmeditation in Deutschland. Zhineng Qigong gilt als gesundheitlich besonders effektiv und wirksam. Es wurde als eine der wenigen Qigong-Richtungen von der chinesischen Regierung als heilend anerkannt.
Gründer dieser Qigong-Form war in den Achtziger Jahren der Arzt Dr. Pang Ming, der die meditativen Bewegungen vorwiegend für Kranke entwickelte. Im Zhineng Qigong hat D…
… Cholesterinspiegel effektiv senken und die Arterienverkalkung hemmen. Professor Weizel: „Ernähren Sie sich ausgewogen, rauchen Sie nicht, bauen Sie Übergewicht ab und treiben Sie dreimal wöchentlich mindestens 30 Minuten Ausdauersport. Wer bereits einen Herzinfarkt oder Schlaganfall hatte oder zu Hochrisikopatienten zählt, muss zusätzlich Medikamente zur Cholesterinsenkung nehmen.“ Buchtipp: „Besser Cholesterinwerte auch ohne ! Medikamente – Ein Wegweiser mit kritischer Bewertung“. 66 Seiten. ISBN: 978-3-9806477-0-0, Herausgeber: DGFF Lipid-Liga e. V. …
… Fall in einer Gelenk-Arthrose enden kann. Deshalb sollten Übergewichtige grundsätzlich dem Gelenkschutz hohe Priorität einräumen und den Verzehr von Chondroprotektiva wie in ArtVitum® in Betracht ziehen.
Wer zu dick ist, hat nicht nur erhöhte Risiken hinsichtlich Herzinfarkt, Schlaganfall oder Diabetes zu beachten, obendrein hat der Übergewichtige auch noch die große Chance, sich seine Kniegelenke frühzeitig zu ruinieren. Gilt das nun in verstärktem Maße, wenn ein Übergewichtiger mit Joggen oder anderen Sportarten seinen überflüssigen Pfunden zu …
Ein Schlaganfall, auch als Insult, Gehirninfarkt, Hirnschlag oder englisch Stroke bezeichnet, ist die Folge einer plötzlichen Durchblutungsstörung im Gehirn. Die Nervenzellen im entsprechenden Gebiet des Gehirns können dadurch nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt werden – und sterben ab.
Wie es zu der Durchblutungsstörung im Gehirn kommt, kann unterschiedliche Ursachen haben. Entsprechend unterscheidet man verschiedene Formen des Schlaganfalls, abhängig von der Art ihrer Entstehung: Ischämischer Infarkt; Schlaganfall aufgrund …
… in den Job rückt in greifbare Nähe.
ZUR INFO
Im SRH Klinikum Karlsbad-Langensteinbach werden am Zentrum für Multimodale Schmerztherapie schwerpunktmäßig Patienten mit Rückenschmerzen, Problemen aufgrund von Osteoporose, Kopf- und Gesichtsschmerzen, Schmerzen nach einem Schlaganfall, neurologischen Problemen und dem Krankheitsbild der unruhigen Beine behandelt. Ebenso unterstützen die Fachleute vor Ort Patienten im Rahmen der Therapie bei Opiat- und Medikamentenentzug.
Weitere Informationen: Dr. Michael Fritz, Neurologie/Schmerztherapie,
Tel.: 07202/61-0, …
… lobten den gut strukturierten Kurs und die Übungen in den kleinen Gruppen.
Der American Heart Advanced Cardiac Life Support Kurs behandelt die Erweiterten Maßnahmen nach Algorithmen bei Erwachsenen mit Kreislaufstillstand, kardiovaskulären Notfallsituationen inklusive dem akutem Koronarsyndrom und Schlaganfall. Im Mittelpunkt des ACLS Kurses steht dabei das Teamtraining, in dem die Teilnehmer alle Rollen des Teams einmal durchleben sollen und die Aufrechterhaltung der Basismaßnahmen.
Für den Bereich AHA BLS war es nun auch der letzte Kurs mit …
Die von Ärzten als Arteriosklerose bezeichnete Arterienverkalkung ist eine der wichtigsten Ursachen für Herzinfarkt und Schlaganfall. Die Ursachen für die Arteriosklerose wiederum sind vielfältig und oft in den Lebensbedingungen der Menschen zu suchen. Häufig führen die modernen Lebensumstände zu oxidativem Stress, der wiederum Blutgefäße schädigen und so zu Arteriosklerose führen kann. Die Bekämpfung von oxidativem Stress mit antioxidativen Vitaminen wie in CorVitum® ist daher eine Möglichkeit, Arteriosklerose vorzubeugen und zu behandeln. CorVitum® …
… und Prävention rund 35 Millionen Menschen darunter. Die Dunkelziffer liegt noch weitaus höher, da viele Betroffene nichts von ihrer Krankheit ahnen. „Dabei können bei rechtzeitiger Diagnose die Risiken für schwerwiegende Folgen, wie zum Beispiel einen Schlaganfall, Herzrhythmusstörungen oder einen Herzinfarkt, deutlich gesenkt werden“, erklärt Dr. Wolfgang Wedel, Chefarzt der Abteilung für Innere Medizin am Krankenhaus Winsen. „Wenn Betroffene ihren Blutdruck senken, verringert sich das Schlaganfallrisiko und das einer Herz-Kreislauf-Erkrankung um …
Die neue fachliche und personelle Verstärkung für die Sektion Neurologische Frührehabilitation des Wilhelmsburger Krankenhaus Groß-Sand heißt Anne Witt. Die Oberärztin ist Internistin, weist eine lange Erfahrung in der fachübergreifenden Rehabilitation auf und war zuvor in der Asklepios Klinik St. Georg tätig. „Was mich an Wilhelmsburg reizt, sind die überschaubare Größe des Krankenhauses und die Möglichkeiten zur Neugestaltung in einem motivierten Team“, so die Ärztin.
Die Sektion Neurologische Frührehabilitation umfasst 20 Betten. Die Pati…
… steigend. Hinzu kommt eine hohe Dunkelziffer. Experten gehen davon aus, dass in der Altersgruppe der 55- bis 74-Jähringen auf einen bekannten Diabetiker eine Person mit nicht diagnostiziertem Diabetes kommt.
Damit ist Diabetes nicht nur eine der größten Volkskrankheiten mit dramatischen Spätfolgen wie Erblindung, Amputationen Schlaganfall, Nierenversagen und Herzinfarkt, sondern ein wachsendes gesellschaftliches Problem. Der Adventskalender mit Diabetes-Quiz ist ein Beitrag, das Bewusstsein der Öffentlichkeit für das Thema Diabetes zu schärfen.
Die Schicksale von TV-Ulknudel Gaby Köster und BAP-Frontmann Wolfgang Niedecken haben viele aufhorchen lassen: So wie gut 200.000 Menschen pro Jahr in Deutschland kann jeder jederzeit einen Schlaganfall erleiden. „Das Tückische ist, dass die Symptome auch wieder nach kurzer Zeit verschwinden können und der Betroffene denkt: "Ach, das kann ja nichts Schlimmes gewesen sein", sagt Dr. med. Thomas May, Chefarzt der Gefäßchirurgie am Krankenhaus Porz am Rhein in Köln. Untersuchungen aber hätten gezeigt, dass diese Patienten spätestens in drei Monaten …
… Diabetes-Metabol-Therapie hilft nicht nur, den Blutzuckerspiegel zu normalisieren. Sie beugt auch Folgeerkrankungen vor und lindert oder heilt bereits eingetretene Schädigungen.
Die Statistik der durch die Zuckerkrankheit verursachten Folgeerkrankungen ist erschreckend: alle 12 Minuten ein Schlaganfall, alle 19 Minuten eine Beinamputation oder ein Herzinfarkt, alle 60 Minuten ein vollständiges Nierenversagen und alle 90 Minuten eine Erblindung. Um diesem Schicksal zu entgehen, wird der Blutzuckerspiegel häufig durch Antidiabetika oder Insulin-Injektionen …
… Zehenspitzen. Ist der lebenswichtige Nachschub an Sauerstoff und Nährstoffen gedrosselt oder unterbrochen, werden die davon betroffenen Zellen geschädigt und sterben ab. Die Folgen können schwere und chronische Leiden wie etwa Funktionsstörungen der Organe, Herzinfarkt, Schlaganfall oder Nekrosen (abgestorbenes Gewebe) an den Beinen sein.
Bekannt, aber verharmlost:
Fast immer sind die Ursachen für Durchblutungsstörungen verengte oder verstopfte Gefäße. Sie entstehen durch Ablagerungen an den Gefäßinnenwänden, die den Blutfluss behindern oder unterbrechen. …
… auf das Herz gezeigt. Allerdings ist der Effekt von Alkohol auf verschiedene Herz-Kreislauf-Erkrankungen sehr unterschiedlich: Bei Arteriosklerose (Arterienverkalkung) kann moderater Alkoholgenuss das Risiko etwa für einen Herzinfarkt senken, allerdings steigert er das Risiko für einen Schlaganfall durch Gehirnblutungen. Klar ist jedenfalls, dass die schädlichen Auswirkungen von Alkohol auf das Herz-Kreislauf-System schon bei Mengen von 15 bis 20 Gramm täglich beginnen. Ob Rotwein in diesem Zusammenhang tatsächlich besser ist als andere alkoholische …
… 2.000 gesunde Frauen im Alter zwischen 45 und 58 Jahren.
Das Ergebnis der Studie brachte die Erkenntnis, dass 15 Prozent der Frauen mit einem Vitamin D-Spiegel unter 20 ng/ml (50 nmol/L) im Beobachtungszeitraum einen Herzanfall, Herzversagen, Herzinfarkt oder einen Schlaganfall erlitten, an dessen Folgen die Patientinnen starben. Bei den Frauen, allerdings, welche täglich mit ausreichend Vitamin D versorgt wurden, lag der Anteil von erkrankten Frauen nur bei knapp 10 Prozent.
Die Ergebnisse der Forschungsgruppe fasste die Leiterin Prof. Louise …
… mikrobiologische Milieu um ein Implantat mit Anzeichen von Periimplantitis ähnelt dem, das um Zähne mit Parodontopathien gefunden wird. Analog zu einer Parodontitis kann bei einer Periimplantitis von einem signifikant erhöhtem Risiko für Schlaganfall, Herzinfarkt, Diabetes, Frühgeburten, Arthritis und Rheuma ausgegangen werden. Als Auslöser für eine Periimplantitis nehmen Wissenschaftler genetische Veranlagung, Rauchen, bestimmte Allgemeinerkrankungen wie Diabetes oder Osteoporose, Strahlen- bzw. Medikamenteneinfluss, eine mangelnde Mundhygiene, das …
… anzugehenden Risikofaktoren sind Übergewicht, hoher Blutdruck, Fettstoffwechselstörung und erhöhter Blutzuckerspiegel. Diese Risikofaktoren erhöhen nicht nur die Wahrscheinlichkeit an Altersdiabetes zu erkranken, sondern sind auch für eine Reihe von Folgeerkrankungen wie Arteriosklerose, Herzinfarkt und Schlaganfall mit verantwortlich. Was kann man also tun, um die tickende Zeitbombe zu entschärfen und das Diabetes- und Infarktrisiko zu minimieren?
Es ist offensichtlich, dass diese Risikofaktoren schon durch eine Änderung des Lebensstils und Ernährungsverhaltens …
… viele führende Vertreter unterschiedlicher Fachrichtungen folgten der Einladung der Deutschen Gesellschaft für Telemedizin, um gemeinsam über Telemedizin zu diskutieren. So waren die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie Herz- und Kreislaufforschung (DGK), die Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft (DSG), die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie (DGP) und die Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) beziehungsweise Neuroradiologie (DGNR) mit jeweils einem Vertreter im Podium vertreten. DGK-Präsident Professor Georg Ertl aus Würzburg betonte, …
Zentralklinik mit neuer Chefärztin in der Neurologie
Bad Berka, 8. November 2011. --- Mit Spannung erwartete Dr. Vivien Homberg ihren ersten Arbeitstag in der Zentralklinik Bad Berka. Trotz ihrer langen beruflichen Erfahrung ist ein Neubeginn doch immer etwas Besonderes. Am 1. November 2011 hat die gebürtige Stuttgarterin ihre Tätigkeit als Chefärztin in der Klinik für Neurologie aufgenommen. Nach dem Medizinstudium in Tübingen absolvierte sie ihre Facharztausbildung in Stuttgart, Ulm und an der Berliner Charité.
Der Schwerpunkt ihrer Weit…
Limeshain, 07. November 2011 - In Deutschland hat die „Volkskrankheit Bluthochdruck“ (Hypertonie) bedenkliche Ausmaße angenommen. Bluthochdruck kann schwere und auch tödliche Folgen haben, wenn er nicht rechtzeitig erkannt und behandelt wird - Den Betroffenen drohen lebensgefährliche Herz- Kreislauferkrankungen. Die gute Nachricht: Gegen Bluthochdruck kann man auch sehr gut und dauerhaft mit natürlichen Methoden etwas tun. Soeben wurde eine Studie von der University of Maryland auf dem Europäischen Kardiologenkongress in Paris veröffentlicht.…
Ursachen, Erkennung, Behandlung
Am Mittwoch, 9. November 2011, informieren renommierte Fachärzte aus Bad Schwalbach im Rahmen der bundesweiten Aktion „Herzwochen 2011“ der Deutschen Herzstiftung über das Thema „Bluthochdruck“, seine Ursachen sowie Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten. Der Infoabend findet von 19.00 – 21.00 Uhr in der Stadthalle Bad Schwalbach (Adolfstraße 38) statt. Das Otto-Fricke-Krankenhaus koordiniert die Veranstaltung, an der auch Referenten aus der Helios-Klinik Bad Schwalbach, der Rheingau-Taunus-Klinik Bad Schwalba…
… November 2011
Das Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt lädt am 12. November zum Gefäßtag ein. In Vorträgen und Demonstrationen informieren Ärzte des Gefäßzentrums am Städtischen Klinikum über Risiken und Therapiemöglichkeiten sowie Vorsorgemaßnahmen bei Erkrankungen der Halsgefäße.
Welches Schlaganfallrisiko jeder einzelne trägt, können Besucher am 12. November im Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt von 10:00 bis 13:00 Uhr in Erfahrung bringen. In Vorträgen und Vorführungen zum Thema „Schlaganfall“ stehen Ärzte der Angiologie und Gefäßchirurgie Rede …
… „Wenn Männer den Check-up und die Früherkennungsuntersuchungen nutzen, wenn sie Warnsignale ernst nehmen und nicht verdrängen, können eine Reihe von Erkrankungen vermieden oder zumindest rechtzeitig behandelt werden“, so die Fachreferentin.
Herzinfarkt und Schlaganfall sind immer noch Männersache. Hinzu kommen Prostataerkrankungen und altersbedingte hormonelle Veränderungen. Die 24-seitige Broschüre beschreibt Symptome, Entstehung und Risikofaktoren. Sie stellt Behandlungsmöglichkeiten und Untersuchungen zur Früherkennung vor. Das Heft kann für …
Bluthochdruck ist eine der häufigsten Erkrankungen in Deutschland und weltweit. Er ist der wichtigste Risikofaktor für den Schlaganfall, der jedes Jahr 250.000 Mal in Deutschland auftritt. Oft führen erst die katastrophalen Folgen eines unbehandelten Bluthochdrucks die Menschen zum Arzt: Schlaganfall, Herzinfarkt, Herzschwäche, Herzrhythmusstörungen, Nierenversagen oder Erblindung. Um über die Gefahren eines unbehandelten Bluthochdrucks zu informieren, veranstaltet die Deutsche Herzstiftung zusammen mit der AOK NordWest und dem St. Martinus-Hospital …
… dass je stärker die Parodontitis innerhalb von fünf Jahren fortschritt, desto schlechter der HbA1C-Wert war.
- Dass dies außerdem mit einer erhöhten Sterberate einhergeht: bei fortgeschrittener Parodontitis ist das Risiko für Tod mit Ursache Herzinfarkt, Schlaganfall & Co
2,3 fach erhöht und für Tod durch eine Nierenerkrankung 8,5 fach höher als bei Diabetikern mit keiner oder leichter Parodontitis.
Eine zahnärztliche Therapie der Parodontose besserte bei Typ-2-Diabetikern die Stoffwechselkontrolle: Durch verschiedene Auswertungsmethoden sank …
Die Arteriosklerose, die gemeinhin als Arterienverkalkung bezeichnet wird, ist als Folge von modernem und ungesundem Lebensstil die häufigste Ursache für Herzinfarkt und Schlaganfall. Dabei wäre sie recht einfach vermeidbar. Denn nicht nur Forscher bestätigen es immer wieder, auch der gesunde Menschenverstand sagt es: Wer gesund lebt, leidet weniger an Herz- Kreislauferkrankungen. Dabei ist es sogar ziemlich unerheblich, wann man seinen Lebensstil zum Positiven ändert, Hauptsache man tut es. Junge Menschen profitieren davon ebenso wie ältere. Noch …
… diese sich auch nicht so gut an einer weniger entzündeten Gefäßwand anhaften können. Also führen die verschieden Wirkungen von ALA letztlich dazu, dass die Blutgefäße nicht so schnell verstopfen können. Damit wäre das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall deutlich gesenkt. ALA ist eine rein natürliche pflanzliche Omega-3-Fettsäure aus Leinöl, die aus ernährungsphysiologischer und medizinischer Sicht unbedingt zum Bestandteil der täglichen Ernährung gemacht werden sollte. Nun enthält Leinöl leider Geschmackstoffe, die den direkten Verzehr für viele …
… Jahre. PAVK hat weitreichende Folgen, wenn die Betroffenen nicht behandelt werden: In Deutschland werden jährlich etwa 60.000 Amputationen wegen PAVK, oft in Verbindung mit Diabetes mellitus, vorgenommen. 75 Prozent der PAVK-Patienten sterben an Herzinfarkt und Schlaganfall.
Die Kampagne „Verschlusssache PAVK“ wird von der DGA und der „Initiative gegen PAVK“, getragen – das sind: Abbott Vascular, Sanofi-Aventis, UCB Pharma, ev3, Boston Scientific und Pharmore.
Mehr Info zur Kampagne gibt es auf: www.verschlusssache-pavk.de
Bilder: http://www.verschlusssache-pavk.de/presse/bilder.html
Dresden, 11. Oktober 2011
Ein Schlaganfall ist die folgenschwerste Komplikation des Vorhofflimmerns. In Deutschland leben rund 1 Million Menschen mit dieser Herzrhythmusstörung. Ihre Behandlung mit einem gerinnungshemmenden Medikament zur Reduzierung des Schlaganfallrisikos ist deshalb sehr wichtig. Neue Präparate sind den bisherigen Medikamenten in mancher Hinsicht überlegen. Friedrichstädter Mediziner beteiligten sich an weltweiten Medikamentenstudien.
Wenn wir uns verletzen und zu bluten beginnen, reagiert unser Körper und verschließt die Wunde …
… Neuronen, die auf sehr komplexe Weise zu Netzwerken miteinander verbunden sind. Lange Zeit ging die Wissenschaft davon aus, dass diese Netzwerke statisch sind; dass die Nervenverbindungen unveränderbar festgelegt sind und im Falle einer Schädigung, beispielsweise durch einen Schlaganfall, sich nicht reorganisieren können. Mittlerweile wissen wir jedoch, dass dem nicht so ist; dass Funktionen zerstörter Strukturen von anderen übernommen werden können. Man spricht in diesem Zusammenhang von der Plastizität des Gehirns. Dafür ist es jedoch wichtig, …
… Minderversorgung mit Vitamin D begünstigten oder verursachten Erkrankungen und Störungen in den letzten Jahren immer länger geworden. Es ist schon lange nicht mehr nur der weit verbreitete Knochenschwund (Osteoporose), der auf der Liste steht. Neuerdings sind hinzugekommen: Herzinfarkt, Schlaganfall, bestimmte Krebserkrankungen, Diabetes, Rheuma, Alzheimer und einige mehr. So ist es nicht weiter verwunderlich, dass die Finnen jetzt herausgefunden haben, dass zu wenig Vitamin D im Blut auch die Lebenserwartung verkürzen kann. Es lohnt sich also auf …
… die gesundheitliche, sondern auch die ökonomische Dimension die Experten/-innen beschäftigte. In den USA beispielsweise verursachten sieben nichtübertragbare Krankheiten, nämlich Krebs, Herz-Kreislauferkrankungen, Bluthochdruck, Diabetes, psychische Erkrankungen, chronische Lungenerkrankungen und Schlaganfall, in einem Jahr mehr als eine Billion US-Dollar an volkswirtschaftlichen Kosten, vorwiegend aufgrund von Produktivitätsverlust – „nur“ 300 Milliarden davon gehen auf das Konto von direkten Behandlungskosten.
Herz-Kreislauf-Erkrankungen, chronische …
… Schlaganfälle . Durch Fortschritte in der Medizin, das Wissen über die Wichtigkeit von gesunder Ernährung und einem gesunden Lebenswandel steigt die Lebenserwartung der Menschen heutzutage um ein Vielfaches. Dennoch: Erst in diesem Monat wurde der im Jahre 2008 erlittene Schlaganfall bei Gaby Köster offiziell bekannt. Auf dem Höhepunkt ihrer Karriere wurde die beliebte Kabarettistin durch eine plötzliche Lähmung ihrer linken Körperhälfte zu einer Auszeit im Medienbusiness gezwungen. Trotz der Sicherheit, die uns die verbesserten Resultate in der Medizin …
Discovery CT750 HD-Scanner bietet exzellente Bildqualität bei nur geringer Strahlenbelastung
Dortmund, 27. September 2011 – Detailgetreue Bilder aus dem Körperinneren, die in kürzester Zeit vorliegen, sind Grundlage einer präzisen Diagnostik. Der Computertomograph (CT) ist hierbei nicht mehr wegzudenken. Sowohl Diagnosequalität und –geschwindigkeit des CT sind in der modernen Diagnostik hoch geschätzt. Die Computertomographie ist ein vielfältig eingesetztes Röntgenverfahren. Dabei rotiert eine Röntgenröhre in hoher Geschwindigkeit um den Kör…
… immer wieder darauf aufmerksam gemacht, wie wichtig Vorbeugemaßnahmen gegen die Arterienverkalkung (Arteriosklerose) sind. Denn die Arterienverkalkung als Folge von Stress, falscher Ernährung, Übergewicht, Bewegungsmangel und Zigarettenrauch ist die Hauptursache für Herzinfarkt und Schlaganfall.
Den Erkrankungen des Herzkreislaufsystems wie Arteriosklerose, Herzinfarkt und Schlaganfall vorzubeugen ist eine Aufgabe, die jeder Einzelne von uns konsequent durchführen sollte. Dabei ist es zunächst wichtig, dass einige grundlegende Maßnahmen wie beispielsweise …
… hat aber nicht nur unmittelbare Auswirkungen auf das Konzentrationsvermögen, die Leistungsfähigkeit und das emotionale Wohlbefinden, sondern macht auf Dauer krank.1 Besteht die Schlaflosigkeit über einen längeren Zeitraum, so können Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und sogar Schlaganfall oder Herzinfarkt die Folge sein.
„Die Gründe für regelmäßige Einschlaf- oder Durchschlafstörungen sind vielfältig: Nächtlicher Lärm, Krankheiten, aber auch unregelmäßiges zu Bett gehen sind unter den Faktoren zu finden“, erklärt Dr. Ursula Jonas, Apothekerin …
… von Folgeerkrankungen deutlich, eben auch dem Diabetes. Insbesondere bei Männern ab 45 Jahren und Frauen ab 55 Jahren ist das metabolische Syndrom mit einem stark erhöhten Risiko für Diabetes und Herz-Kreislauferkrankungen wie Arteriosklerose, Herzinfarkt und Schlaganfall korreliert. In Deutschland lebt etwa jeder Dritte Erwachsene an der Risikoschwelle zum metabolischen Syndrom, erfüllt also 3 der folgenden 5 Kriterien: Übergewicht (Bauchumfang), leicht erhöhter Blutzucker, leicht erhöhtes Cholesterin, leicht erhöhte Gesamtfette oder erhöhter Blutdruck. …
Köln. 1,5 Millionen Menschen in Deutschland hoffen: Mit einem neuen Wirkstoff zur Vorsorge eines Schlaganfalls versprechen Experten seit diesem Jahr eine bessere Versorgung von Patienten mit Herzrhythmusstörungen als landläufige Mittel wie etwa Marcumar®. Doch was steckt wirklich hinter dem neuen Wirkstoff? Antworten wird Prof. Dr. Marc Horlitz, Chefarzt der Kardiologie im Krankenhaus Porz am Rhein, exklusiv im Rahmen des 4. Porzer Herz- und Gefäßtages geben; der Eintritt am Samstag, 24. September 2011, 10 bis ca. 14 Uhr, ist kostenfrei.
"Der neue …
… Herold, Autor des Standardwerks "Innere Medizin", genannt "Der Herold", und Beratungsarzt der pronova BKK, gibt 10 Tipps, wie jeder seine persönliche Herzgesundheit fördern kann.
Nahezu jeder zweite Todesfall geht laut Statistischem Bundesamt auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen (Herzinfarkt und Schlaganfall) zurück. Natürlich gibt es Risikofaktoren wie das Alter, das Geschlecht oder eine familiäre Vorbelastung, die niemand beeinflussen kann. Doch jeder Einzelne kann sehr viel tun, um veränderbare Risiken zu reduzieren und damit gesund zu bleiben:
1. Lassen …
… erste Anzeichen der „stillen“ Gefahr sein. Die Ursachen sind in familiärer Veranlagung, Stress und Bewegungsmangel zu finden. Aber auch überhöhter Alkoholkonsum, Rauchen und fortgeschrittenes Alter begünstigen Bluthochdruck, dessen Folgen im schlimmsten Fall Herzinfarkt und Schlaganfall sein können. Daten des Statistischen Bundesamts belegen, dass diese Krankheiten mit 42 Prozent als häufigste Todesursache in Deutschland gelten.
Die zweithäufigste Krankheit in Deutschland ist der Rückenschmerz. Erhebungen haben gezeigt, dass 24,1 Prozent aller Menschen …
Das Albertinen-Herzzentrum Hamburg hat am 17. September 2011 sein zwanzigjähriges Bestehen mit einem großen Fachsymposium begangen, zu dem mehr als 250 Mediziner ins Hotel Le Royal Méridien gekommen sind. „Hamburg genießt weit über die Stadtgrenzen hinaus einen hervorragenden Ruf in der Herzchirurgie. Fast die Hälfte der Patientinnen und Patienten in den Kliniken der Hansestadt kommt nicht aus Hamburg“, so Gesundheitssenatorin Cornelia Prüfer-Storcks in ihrem Grußwort. „An diesem guten Ruf und Erfolg trägt auch die Herzmedizin im Albertinen-H…