Schlaganfall: Risiko, Therapie und Prophylaxe - Friedrichstädter Mediziner klären auf
(openPR) Dresden, 2. November 2011
Das Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt lädt am 12. November zum Gefäßtag ein. In Vorträgen und Demonstrationen informieren Ärzte des Gefäßzentrums am Städtischen Klinikum über Risiken und Therapiemöglichkeiten sowie Vorsorgemaßnahmen bei Erkrankungen der Halsgefäße.
Welches Schlaganfallrisiko jeder einzelne trägt, können Besucher am 12. November im Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt von 10:00 bis 13:00 Uhr in Erfahrung bringen. In Vorträgen und Vorführungen zum Thema „Schlaganfall“ stehen Ärzte der Angiologie und Gefäßchirurgie Rede und Antwort. Vorgestellt werden Farbduplexsonographie und digitale Subtraktionsangiographie sowie die Computertomographie. Mit diesen Verfahren können gefährliche Verkalkungen und dadurch bedingte Engstellen der Halsgefäße festgestellt und beurteilt werden. Zu dem können Besucher die Gegebenheiten eines OP-Saals kennenlernen.
Das Programm der Veranstaltung finden Sie im Internet unter www.khdf.de unter Veranstaltungen.
Die Verkalkung von Gefäßen ist Ursache für vielfältige Erkrankungen: Zum Beispiel Ursache von Schlaganfällen durch die Einengung der Halsschlagader, der sogenannten Carotisstenose. Die Halsschlagader sitzt hinter dem Kopfnickermuskel des Halses und geht durch die Schädelbasis und versorgt das Hirn mit Blut. Ihr Name Carotis bedeutet „schlafbringende“ Arterie, weil eine Störung des Blutflusses dem Betroffenen das Bewusstsein nimmt. Eine Einengung oder sogar ein Verschluss der Halsschlagader kann nicht nur zu einer vorübergehenden Unterversorgung des Gehirns mit Blut führen, sondern auch zum Schlaganfall. Ungefähr 200 000 Bundesbürger erleiden jährlich einen Schlaganfall, etwa jeder fünfte Schlaganfall hat seine Ursache in Veränderungen der Carotis. In Deutschland leben mehr als eine Million Patienten, die unter körperlichen oder geistigen Behinderungen als Folge eines Schlaganfalls leiden.
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Das Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt – Städtisches Klinikum ist ein Krankenhaus der Schwerpunktversorgung. Das Klinikum umfasst 15 Kliniken und Fachabteilungen, die zusammen 970 Betten belegen. Eigene Institute stehen für Labormedizin und für Pathologie zur Verfügung. Über 1800 Mitarbeiter/innen engagieren sich, jährlich circa 85.000 Patienten zu behandeln und zu versorgen. Das Klinikum wird als Eigenbetrieb der Stadt Dresden geführt.
Eröffnet wurde es am 27. November 1849 als Stadtkrankenhaus in einem ehemaligen Adelspalais. Seither erlebt es eine ständige bauliche Erweiterung, deren Ergebnis heute ein leistungsfähiges Akutkrankenhaus in einem der Denkmalpflege verpflichteten äußeren Erscheinungsbild ist.
Als Akademisches Lehrkrankenhaus der TU Dresden werden hier
Medizinstudierende ausgebildet. Eine Medizinische Berufsfachschule ist darüber hinaus angegliedert.
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