ährlich 43,5 Milliarden an direkten und indirekten Kosten
Die hohen direkten und indirekten Kosten führen dazu, dass nach der Altersdemenz und dem Schlaganfall die Migräne und andere Kopfschmerzkrankheiten zu den drei teuersten neurologischen Erkrankungen mit den größten sozioökonomischen Auswirkungen gehören. Berücksichtigt man auch psychiatrische Erkrankungen, nehmen die Kopfschmerzen den 6. Platz der teuersten Erkrankungen des Gehirns in Europa ein. Unter allen Erkrankungen des Gehirns sind die Kopfschmerzen in Europa mit 152,8 Millionen Betroffenen …
… Anästhesie oder auf Intensiv – und Intermediate Care-Stationen um schwerstpflegebedürftige Patienten qualitativ hochwertig zu versorgen. Häufig handelt es sich dabei um Patienten, die frisch operiert wurden oder eine akute Erkrankung, wie etwa einen Herzinfarkt oder Schlaganfall erlitten haben. Darüber hinaus unterstützen die Fachkräfte auch das ärztliche Anästhesieteam und überwachen z. B. Monitore bei Operationen. Gerade die intensivmedizinische Pflege erfordert aufgrund des oftmals kritischen Zustands der Patienten eine sehr gute Ausbildung in …
… Urologie und Andrologie und Gründer von HIM - Institut für Männergesundheit, wollen mit dem Thema raus aus der Tabuzone und Männer mobilisieren, regelmäßig zur Vorsorge zu gehen. „Nicht erkannte Wechseljahresprobleme können zu schwerwiegenden Erkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall führen“, so die Warnung der Männerärzte.
Bei Frauen senkt sich der Östrogenspiegel drastisch, wenn sie im Klimakterium sind; bei Männern nimmt das Testosteron ab und äußert sich in vielfältigen Symptomen wie etwa Müdigkeit, Antriebsminderung, Nachlassen der Konzentrations- …
Die Klinik für Kinder- und Jugendorthopädie, Neuroorthopädie, am Krankenhaus Rummelsberg hat seit 01. März 2013 einen neuen Chefarzt. Dr. med. Walter Michael Strobl bringt die Behandlung von bewegungsbehinderten Menschen, in das unter der Trägerschaft der Sana Klinken AG stehendem Haus, zurück.
Die neuesten Methoden zur Verbesserung der Mobilität und Selbständigkeit von bewegungsbehinderten Menschen bilden einen Schwerpunkt der neu übernommenen, traditionsreichen Abteilung für Kinder- und Neuroorthopädie im Krankenhaus Rummelsberg.
Der inte…
… Herzkrankheit mit überzeugender Beweislage.“ Daher empfiehlt die Gesellschaft den regelmäßigen -wenn nicht gar täglichen Verzehr - von Eicosapentaensäure und Docosahexaensäure den wichtigsten Omega-3-Fettsäuren.
Studien belegen positive Wirkung
Die Omega-3- Fettsäuren schützen aber auch vor dem gefürchteten Schlaganfall. Nach den Ergebnissen der amerikanischen „Nurses Health“ Studie, einer Studie mit fast 80.000 Krankenschwestern, konnte man belegen, dass die Frauen, die viel Fisch aßen, nur halb so oft einen Schlaganfall hatten, wie Frauen, die …
… der Parodontoseerkrankungen seit 1997 um durchschnittlich 25% angestiegen.
Mehr als 70% aller Erwachsenen leiden an einer schweren bis mittelschweren Parodontitiserkrankung.
Unter den Senioren leiden fast 90% daran!
Parodontitis ist Risikofaktor für Allgemeinerkrankungen wie zum Beispiel: Schlaganfall, Herzinfarkt, Diabetes, Frühgeburt, Arthritis und Rheuma
„Die meisten Erwachsenen leiden an Parodontitis, einer chronischen Entzündung des Zahnhalteapparates. Etwa zehn bis 15 Prozent der Betroffenen - zu denen vor allem ältere Menschen gehören …
… über Amazon beziehbar.
Die Liste der Erkrankungen, die mit chronischen Entzündungen in Verbindung gebracht wird, ist lang und wird immer länger. Sie umfasst heute Erkrankungen wie Rheuma, Arthrose, Arthritis, Asthma, Schuppenflechte, Morbus Crohn, Multiple Sklerose, Parkinson, Herzinfarkt, Schlaganfall und Parodontitis. Nur in seltenen Fällen ist die Entzündung die einzige Ursache für die Erkrankung. Oft wirkt sie als Verstärker des Krankheitsprozesses. In manchen Fällen wird die Erkrankung auch durch eine Entzündung ausgelöst. Charakteristisch …
… auf Konzentration und Stimmung hat.9
Geistig fit durch Fasten
Mehrere Studien weisen außerdem darauf hin, dass eine reduzierte Kalorienzufuhr auch geistig fit hält: Tierexperimentelle Studien konnten belegen, dass der Verzicht auf Nahrung das Auftreten neurodegenerativer Erkrankungen wie Schlaganfall, Morbus Parkinson oder Alzheimer verzögert. 10 Unsere Nervenzellen sind weniger anfällig gegen Schäden und dadurch ist das Gehirn besser vor degenerativen Erkrankungen geschützt. Einige dieser Effekte sind auf eine vermehrte Produktion von BNDF (Brain …
… Bakterien im Blutkreislauf. Bakterien, welche auch im Mund zu finden sind, erzeugen im Blutgefäß lokale Entzündungen, auf welchen die Entstehung von Arteriosklerose begünstigt wird. Dies erhöht wiederum das Risiko für koronare Herzkrankheiten, Herzinfarkt und Schlaganfall. Aber die Bakterien verweilen nicht nur in den Gefäßen. Sie können zur Herzinnenhautentzündung (Endokarditis) führen, welche unbehandelt tödlich endet. Men¬schen mit angeborenem oder erworbenem Herzklappenfehler sind hierbei stärker gefährdet und auch Menschen mit Herzklappenersatz …
… den Mund, sondern auch den gesamten Körper, was die Gefahr für bestimmte Allgemeinerkrankungen verstärken kann. Unter anderem erhöht diese Erkrankung das Risiko für einen Herzinfarkt und in den bereits vorgeschädigten Blutgefäßen, das Risiko für einen Schlaganfall. Weitere Risiken sind Magen-Darm-Probleme, Bronchitis, Lungenentzündung, Infektionen bei Transplantationen, sowie Verschlechterung bei Diabetes Erkrankungen. Außerdem wird vermutet das Früh- und Fehlgeburten etwas mit der Parodontose zu tun haben könnten. Erkrankungen wie zum Beispiel HIV …
… Fischöl trotzdem genügend Omega-3-Fettsäuren aus pflanzlichen Ölen wie Leinöl zur Verfügung gestellt werden können. Zur Wirkung von ALA gibt es zahlreiche Studien, die zeigen, dass es wirksam die koronare Herzkrankheit mit Arteriosklerose und damit verbunden Herzinfarkt und Schlaganfall vorbeugen kann. Hierfür wird auch die direkte entzündungshemmende Wirkung von ALA und zusätzlich seine Cholesterin- und Blutdrucksenkende Wirkung verantwortlich gemacht. ALA ist ein Gegenspieler der entzündungsfördernden Prozesse in unserem Körper. Konkret: ALA führt …
Zahnfleischbluten, zum Beispiel beim Zähneputzen oder beim Biss in einen Apfel, kann Anzeichen einer Parodontitis sein. Das ist eine entzündliche Erkrankung des Zahnhalteapparats. Auslöser sind Bakterien, die den Kieferknochen angreifen. Dadurch können sich Zähne lockern und schlimmstenfalls sogar ausfallen. Parodontitis ist nicht nur problematisch für den Zahnhalteapparat, sondern kann ein Krankheitsherd für den gesamten Körper sein. Denn wenn die teilweise aggressiven Bakterien in den Blutkreislauf gelangen, sind weitere Schäden möglich. So…
… OmVitum® zur diätetischen Anwendung bei entzündlichen Erkrankungen kann aus wissenschaftlicher Sicht empfohlen werden.
Ferner gibt es eine Reihe von Studien, die zeigen, dass Leinöl wirksam die koronare Herzkrankheit und damit verbunden Herzinfarkt und Schlaganfall vorbeugen kann. Auch hierfür wird die Entzündungshemmende Wirkung von ALA und zusätzlich seine Cholesterin- und Blutdrucksenkende Wirkung verantwortlich gemacht. Zur Vorbeugung der koronaren Herzerkrankung kann der tägliche Verzehr von Leinöl-Kapseln ebenfalls empfohlen werden.
Recht …
… den Physiotherapeuten der Klinik an seinem Bewegungsablauf zu arbeiten und im Alltag mobiler zu sein.
Dr. Monika Cichorowski, Chefärztin der MEDIAN Klinik NRZ, erklärt die verschiedenen Einsatzmöglichkeiten des neuen Therapiekonzepts: „Patienten, die nach einem Schlaganfall in ihrer Bewegungsfähigkeit eingeschränkt sind, erhalten durch die Neurostimulation die Möglichkeit, gewohnte Bewegungen wieder zu trainieren. Das gilt im Wesentlichen für das Laufen, die Neurostimulation lässt sich therapeutisch aber auch zur Verbesserung der Hand-Mund-Koordination …
… Vorsorge mit Unterstützung von HIM entschließt, dem empfehlen die Ärzte eine präventionsmedizinische Untersuchung, um das individuelle Risiko des so genannten metabolischen Syndroms (Diabetes mellitus, Hypertonie, Fettstoffwechselstörungen, Übergewicht) und seiner Folgeerkrankungen Herzinfarkt, Schlaganfall und Impotenz zu bestimmen. Ziel der Präventionsdiagnostik ist es, bereits lange vor dem Auftreten lebensgefährlicher Erkrankungen Frühzeichen zu erkennen, und durch eine realistische Veränderung des Lebensstils die eigene Gesundheit in positive …
… Beispiel an Po und Oberschenkeln als Celluite, meist bei Frauen. Doch auch die Gelenke müssen als Säurespeicher herhalten, Arthritis und Arthrose können die Folgen sein. Ablagerungen im Urogenitalsystem führen zu Nieren- und Blasensteinen, in den Blutgefäßen zu Bluthochdruck, Schlaganfall und Herzinfarkt. Außerdem leiden Haut und Nerven, man sieht nicht „gut“ aus und fühlt sich auch dementsprechend.
Warum geschieht das? Die Säurebildner sind Mineralien wie Chlor, Jod, Schwefel und Phosphor, denn er Stoffwechsel verarbeitet sie zu Säuren. Mineralien …
… fortgeschrittenem Stadium sehen. Die Betroffenen haben dann Übergewicht. Leichte Veränderungen der Blutfettwerte kann man noch nicht am Körpergewicht ablesen. Aber auch schon diese sind gefährlich und können in späteren Jahren zur Arterienverkalkung mit Herzinfarkt und Schlaganfall führen. So haben Forscher herausgefunden, dass schon ein dauerhaft mäßig erhöhter Cholesterin-Wert in jungen Jahren später bei fast jedem Zweiten zu einer ausgewachsenen Arterienverkalkung (Arteriosklerose) führen kann. Das sollte unbedingt vermieden werden, um wirksam …
Ein Schlaganfall ist eine akute Erkrankung, die das Leben des Betroffenen in der Regel bedeutend verändert. Wie das „Zentrum der Gesundheit“ kürzlich berichtet hat, sind körperliche Übungen bei der Therapie bedeutend wichtiger als bisher angenommen wurde.
Bewegung ist wichtiger als angenommen
Bei einem Schlaganfall kommt es durch ein Blutgerinnsel zu einer Verstopfung einer Arterie im Gehirn oder durch die Verletzung eines Blutgefäßes zu einer Hirnblutung. Je nachdem, welcher Bereich des Gehirns hiervon betroffen ist, zeigt sich die in den verschiedensten …
… Verschlechterung des Sauerstoffstatus im höheren Alter ist eine der Hauptursachen für funktionelle Störungen der Organe.
Daraus entwickeln sich je nach genetischer Belastung chronische Erkrankungen wie beispielsweise Durchblutungsstörungen, Arteriosklerose, rheumatische Schmerzen, Depressionen, Herzinfarkt, Schlaganfall und Krebs.
Bei der Sauerstofftherapie nach Prof. Wehrli (H.O.T.) werden alle wichtigen biochemischen Prozesse wieder in die Balance gebracht und so die Selbstheilungskräfte natürlich angeregt.
Durch seine große Wirkungsbreite und die sichere, …
… der schon einmal eine Blutuntersuchung hatte, kennt "gutes" (HDL) und "schlechtes" (LDL) Cholesterin. Anhand des Verhältnisses von HDL- und LDL-Cholesterin können Ärzte eine Aussage über das individuelle Risiko hinsichtlich Gefäßverkalkung (Arteriosklerose), Herzinfarkt und Schlaganfall treffen. Nun entdeckten dänische Wissenschaftler vom Krankenhaus der Universität Kopenhagen in Herlev eine neue, potenziell hochgefährliche Art von Blutfetten: so genannte Remnants. Dr. Björgulf Herberger, Facharzt und Ernährungsexperte der Musenhof Kliniken, warnt …
Diabetiker haben ein besonders hohes Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen wie Arteriosklerose, Herzinfarkt oder Schlaganfall. Deshalb ist es bei ihnen von vitaler Wichtigkeit durch geeignete Maßnahmen das Risiko für Arteriosklerose (Arterienverkalkung) zu senken. Bei erhöhten Cholesterinwerten werden dafür gerne Lipidsenker vom Typ der Statine eingesetzt. Diese sind zweifelsfrei wirksam und ein wichtiger Bestandteil in der Begleittherapie des Diabetes. Andererseits sind sie aber auch nicht ganz frei von Risiken. Es ist deshalb eine legitime Frage, …
… vorhanden, kann aber nicht wirken.
Unbehandelt schädigt der Blutzucker mit der Zeit die Blutgefäße, vor allem die kleinen Arterien. Dadurch entsteht eine große Gefahr für Herz, Nieren, Augen und die gesamte Durchblutung. Die typischen Spätfolgen dieser Erkrankung können Herzinfarkt, Schlaganfall, Nierenversagen, Erblindung, Nervenschäden und Amputationen sein.
Um es gar nicht erst so weit kommen zu lassen, sollten sich Menschen mit erhöhtem Risiko regelmäßig untersuchen lassen. Anzeichen für ein erhöhtes Risiko sind unter Anderem Alter über 40, …
Ulm, den 16.1.2013: Der Schlaganfall ist bereits heute die häufigste neurologische Erkrankung und die häufigste Ursache für eine bleibende Behinderung. Immer mehr Menschen erreichen ein immer höheres Lebensalter und somit wird seine Bedeutung in den nächsten Jahren weiter zunehmen. Es wurden aber auch sehr gute Fortschritte in der Akutbehandlung des Schlaganfalles erzielt, insbesondere hat die Behandlung auf spezialisierten Schlaganfallstationen zu einem deutlichen Rückgang der frühen Sterblichkeit geführt. Das bedeutet aber auch, dass mehr Menschen …
… gilt als eine der Hautursachen für Arteriosklerose, bei der die Gefäßwände durch Ablagerungen ihre Elastizität verlieren. Die Folgen können Herzkreislauferkrankungen sowie Durchblutungsstörungen sein. Lösen sich Ablagerungen, kann das außerdem zu einem Herzinfarkt oder Schlaganfall führen.
Wie kann Bluthochdruck behandelt werden?
Neben blutdrucksenkenden Medikamenten und einem gesunden Lebensstil kann sich auch die zusätzliche Versorgung mit speziellen Vitalstoffen wie Arginin positiv auf den Bluthochdruck auswirken. Dazu haben sich unter anderem …
… Anleitungen. Die Durchführungszeit ist alters- und leistungsabhängig variabel und liegt im Durchschnitt bei 90 Minuten. Es liegen repräsentative Normen (N = 1.650) für Deutschland aus dem Jahr 2012 sowie Validierungsstudien zu verschiedenen klinischen Störungsbildern (u. a. Schlaganfall, ADHS, Intelligenzminderung, Depression) vor.
Der Gesamtsatz der WAIS-IV (bestehend aus Manual 1 und 2, 2 Stimulus-Büchern, Protokollbögen (25), Aufgabenheft 1 (25), Aufgabenheft 2 (25), Satz Würfel für „Mosaik-Test“, 1 Satz „Figurenlegen“, 1 Satz „Bilderordnen“, 1 Satz …
… ebenso bauchbetontes Übergewicht erhöhen - jeder für sich betrachtet - das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Je mehr Merkmale aus diesem “tödlichen Quartett“ kumulieren, desto höher ist die Gefahr, im Laufe des Lebens einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden. Weil Mediziner davon ausgehen, dass die Symptome sich auch gegenseitig verstärken, haben sie das Konzept vom “Metabolischen Syndrom“ entwickelt.
Weltweit existieren allerdings bislang verschiedene Definitionen und Grenzwerte für dieses Risiko-Quartett. Das amerikanische “National …
Allershausen - Der nordrhein-westfälische Landtag hat entschieden: Ab dem 1. Mai 2013 gilt in den Gaststätten des bevölkerungsreichsten Bundeslandes der Republik ein umfassendes Rauchverbot, das Schlupflöcher ebenso wenig zulässt wie weitreichende Ausnahmen. Im Zuge dessen warnen die Spezialisten der PortaMare GmbH vor einer verkürzten Debatte um Rauchverbote. "Wer in diesen ausschließlich eine staatliche Bevormundung der Bürger sieht, ignoriert die traurigen Realitäten. Anzuführen sind hier insbesondere die steigenden Erkrankungsfälle und To…
… werden.
Auf diese Weise werden physiologische Vorgänge, welche sonst im Verborgenen bleiben, wahrnehmbar gemacht, damit der Körper überhaupt ein Feedback erhalten kann.
Das Neurofeedback kann bei folgenden Störungsbildern angewandt werden:
- Autismus
- Epilepsie
- Aufmerksamkeitsdefizitstörungen (ADS)
- Hyperaktivität
-Schlaganfall
- Angststörungen
- Depression
- Schlafstörung
- Schizophrenie
- Migräne
- Tourette-Syndrom
Bei Fragen oder Interesse zu der Neurofeedback-Methode können Sie sich gerne an uns wenden unter:
NeuroNet GmbH
Tel.: …
…
Laut den Bekanntmachungen der WHO aus dem Jahr 2004, ist die COPD derzeit noch vierthäufigste Todesursache Weltweit. Für das Jahr 2020 wird erwartet, dass die Erkrankung bei gleichbleibender Entwicklung die dritthäufigste medizinische Todesursache sein wird, gleich hinter Schlaganfall und Herzerkrankungen. Ursache dafür ist auch, dass immer geringere Einstiegsalter beim Nikotinmißbrauch. All diese Gründe geben Anlass genug etwas für die Betroffenen zu tun und gleichzeitig die Bevölkerung über die Erkrankungen und die auslösenden Faktoren zu informieren.
Am …
… zwischen 70 und 74 Jahren immer dicker. Rund 74 % der Männer und 63 % der Frauen in diesem Alter gelten inzwischen als übergewichtig und müssen dringend etwas unternehmen, um Blutzucker- und Blutfettwerte zu verbessern und auf diese Weise ihr Schlaganfall- und Herzinfarktrisiko zu senken. Doch da sich im fortgeschrittenen Lebensalter der Stoffwechsel stark verändert und der Körper einfach nicht mehr so leistungsfähig ist, können eine reguläre Diät und insbesondere ein rascher Gewichtsverlust gesundheitsschädlich sein. Eine Ernährungsberatung wie in den …
… Herzinfarkt ist Todesursache Nummer 1 in Deutschland. Hinter dem Infarkt steht sehr häufig die Arteriosklerose, die umgangssprachlich auch Arterienverkalkung genannt wird. Je besser also diese Arterienverkalkung verhindert werden kann, umso geringer ist das Risiko einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden. Eine Vielzahl von Studien hat gezeigt, dass Herzinfarkte durch den frühzeitigen Einsatz von Omega-3-Fettsäuren, wie der rein pflanzlichen ALA, verhindert werden können. Jetzt zeigt eine neue Forschungsarbeit, dass mit ALA sogar nach einem …
… unspezifische Krankheitssymptome wie Anfälligkeit für Infekte, Müdigkeit oder Sehstörungen, so dass die Diagnose oft erst zufällig zu einem späteren Zeitpunkt gestellt wird. Doch die Folgen können fatal sein: Durchblutungsstörungen bis hin zu notwendigen Amputationen, Schlaganfall und Herzinfarkt, Nierenleiden sowie Nervenfunktions- und Sehstörungen bis hin zur Erblindung.
Die wichtigste Maßnahme zur Vorbeugung und Behandlung von Diabetes Typ2 ist daher eine grundsätzliche Änderung des Lebensstils. Eine Gewichtsreduktion verbunden mit mehr Bewegung …
… Fall in einer Gelenk-Arthrose enden kann. Deshalb sollten Übergewichtige grundsätzlich dem Gelenkschutz hohe Priorität einräumen und den Verzehr von Chondroprotektiva wie in ArtVitum® in Betracht ziehen.
Wer zu dick ist, hat nicht nur erhöhte Risiken hinsichtlich Herzinfarkt, Schlaganfall oder Diabetes zu beachten, obendrein hat der Übergewichtige auch noch die große Chance, sich seine Kniegelenke frühzeitig zu ruinieren. Gilt das nun in verstärktem Maße, wenn ein Übergewichtiger mit Joggen oder anderen Sportarten seinen überflüssigen Pfunden zu …
… eine Erkrankung häufig nicht nur auf die Beine beschränkt, sondern die Gefäße im gesamten Körper schlechter durchblutet werden. Im fortgeschrittenen Stadium drohen unbehandelt sogar komplette Verschlüsse in den Blutbahnen, die im schlimmsten Fall einen Herzinfarkt oder Schlaganfall auslösen. Aus diesem Grund stellt es sich als besonders wichtig heraus, Gefäßerkrankungen durch Vermeidung der genannten Risikofaktoren möglichst vorzubeugen oder sie zumindest rechtzeitig zu erkennen und gezielt zu behandeln.
Der Ursache auf den Grund gehen
Heutzutage …
Der Winter hält weit mehr Gefahren für die Gesundheit bereit als Erkältungskrankheiten und Grippeinfekte. So sind in der kalten Jahreszeit die Todesfälle, die auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall zurückzuführen sind, etwa 20 bis 50 mal häufiger. Ursache dafür ist unter anderem ein höherer Blutdruck.
Der Blutdruck schwankt nicht nur im Laufe des Tages, sondern auch im Verlauf der Jahreszeiten. Im Winter ist der Blutdruck deutlich höher und damit auch das Risiko für schwere Komplikationen. Warum der Blutdruck im Winter …
… ihr Programm aus insgesamt 36 weiteren Seminarthemen selbst zusammenstellen. Unter anderem werden von den Referent(inn)en die Bedeutung der Körpersprache im Praxisalltag, die Grundlagen der Reisemedizin, der Umgang mit traumatisierten Patienten, die Möglichkeiten der Ergotherapie nach Schlaganfall, der Konflikt zwischen Ethik und Prothetik, die Schnittstellen von Labor und Zahnarztpraxis, der Erstkontakt mit einem Vogelpatient, Angst und Trauma beim Hund, Kommunikation am Telefon, MRSA in der Tierarztpraxis und die Körpersprache des Hundes eingehender …
… seine eigenen „Fettwerte“ zu kennen. Dabei spielt nicht nur das Cholesterin eine Rolle, sondern auch die Triglyceride sind nicht zu vernachlässigen. Hohe Triglyceride und hohes LDL-Cholesterin (das böse Cholesterin) sind ganz eindeutig mit einem erhöhten Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall oder Diabetes in Verbindung zu bringen. Diese Fette auf niedrigem Niveau zu halten ist also eine sinnvolle Maßnahme um gesund zu bleiben. Neben der Umstellung in den Ernährungsgewohnheiten können auch einige Naturstoffe dabei helfen. Dazu gehören Glucomannan, …
… Mehrfacherkrankungen zunimmt.
Man stirbt nicht an „Altersschwäche“, sondern an seinen Krankheiten. Hier finden wir an erster Stelle Degenrationserkrankungen, verursacht durch Durchblutungsstörungen (Arteriosklerose), die in allen Körperregionen auftreten können. Die Folgen sind Herzinfarkt und Schlaganfall. Auch Erkrankungen der Muskeln und Gelenke sowie Krebserkrankungen und neurologische Krankheiten reduzieren im Alter die Lebensqualität erheblich.
Die Sauerstofftherapie H.O.T. nach Prof. Wehrli bietet eine wirksame Basistherapie, um Körper, Geist …
Eine der Ursachen für Zivilisationskrankheiten wie Herzinfarkt, Arteriosklerose, Schlaganfall oder Diabetes ist gewissermaßen eine Verfettung des Blutes. Wir hören immer häufiger, dass die Menschen über ihr hohes Cholesterin oder überhöhte Gesamtfette klagen. Das das so ist, liegt klar an unserer Lebensweise und hat was mit zu wenig Bewegung und zu hoher Kalorienaufnahme zu tun. Das kann man ändern, man muss sich nur mehr bewegen, also Sport treiben und weniger essen. Wer das konsequent umsetzt, hat schon einen großen Schritt gegen die Verfettung …
… Herzinfarkten in Folge von Arteriosklerose durch Änderung des Lebensstils möglichweise vermeidbar gewesen wären. Denn die Arteriosklerose (Arterienverkalkung) als Folge von falscher Ernährung, Übergewicht, Bewegungsmangel und Zigarettenrauch ist die Hauptursache für Herzinfarkt und auch Schlaganfall. Lebensstiländerungen und gezielte Vorbeugung tun also Not und zwar früher als die meisten denken. Die Fachgesellschaften empfehlen Männern ab dem 40. Lebensjahr und Frauen ab dem 50. Lebensjahr gezielt und konsequent mit Vorbeugemaßnahmen hinsichtlich …
… 140 und 160mmHg. Diese Werte sind einerseits noch nicht so richtig krankheitsrelevant, andererseits aber auch nicht gesund. Es könnte sich im Laufe der Zeit daraus möglicherweise ein manifester Bluthochdruck entwickeln, der dann wiederum das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall deutlich erhöht. Nicht umsonst wird ein krankhaft hoher Blutdruck auch als „schleichender Tod“ bezeichnet. Also, was kann man frühzeitig tun? Müssen es immer gleich blutdrucksenkende Arzneimittel sein oder gibt es auch gut wirksame Alternativen aus der Natur?
Antworten …
Die meisten Besucher im vollbesetzten Saal der Paracelsus-Klinik Hemer hoben ihre Hand als Dr. Martin Simons fragte, wer von ihnen einen zu hohen Blutdruck habe. Der leitende Oberarzt informierte im Rahmen der Veranstaltungsreihe PiD – Paracelsus im Dialog »Ärzte direkt« über die sogenannte »Hypertonie«.
»Der Bluthochdruck wird viel zu wenig beachtet und viel zu wenig behandelt«, leitete der Kardiologe ein. In Deutschland leiden schätzungsweise 18 bis 35 Millionen Menschen an einem zu hohen Blutdruck. Bei den Über-60-jährigen ist jeder zwei…
… steigend. Hinzu kommt eine hohe Dunkelziffer. Experten gehen davon aus, dass in der Altersgruppe der 55- bis 74-Jähringen auf einen bekannten Diabetiker eine Person mit nicht diagnostiziertem Diabetes kommt.
Damit ist Diabetes nicht nur eine der größten Volkskrankheiten mit dramatischen Spätfolgen wie Erblindung, Amputationen Schlaganfall, Nierenversagen und Herzinfarkt, sondern ein wachsendes gesellschaftliches Problem. Der Adventskalender mit Diabetes-Quiz ist ein Beitrag, das Bewusstsein der Öffentlichkeit für das Thema Diabetes zu schärfen.
… Symptome von vielen Betroffenen nicht direkt wahrgenommen oder falsch gedeutet werden. Der Krankheitsverlauf führt zunächst nicht zum Anstieg der Blutzuckerwerte, sondern zu Durchblutungsstörungen und Gefäßerkrankungen. Netzhautveränderungen und Herz-Kreislauferkrankungen bis hin zu Infarkt und Schlaganfall können in der Folge als schwerwiegende Erkrankungen auftreten.
Änderung der Lebensweise steht im Kampf gegen Diabetes Typ 2 an erster Stelle
Regelmäßige Bewegung und Ausdauersport können Gewicht und Blutzuckerspiegel senken. Ein weiteres Muss ist …
Unfall, Schlaganfall, Herzinfarkt. "Notfälle können jeden treffen und sie kennen keine Nachtruhe", sagte Ernst Peleikis, Fachbereichsleiter Luftrettung der DRF Luftrettung beim gestrigen Medizin-Management-Symposium im Unfallkrankenhaus Berlin (UKB). Dort ist seit 1993 der Hubschrauber "Christoph Berlin" stationiert.
"Zusätzlich müssen auch schwer kranke Patienten zum Teil nachts zwischen Kliniken transportiert werden", so Peleikis. Zum Beispiel wenn bei einem Schlaganfall-Patienten plötzlich Komplikationen auftreten, die nur in einer Spezialklinik …
… durch eine Arteriosklerose verursacht wird. An den Gefäßinnenwänden entstehen Ablagerungen, sogenannte Plaques, die die Gefäße verengen und die Durchblutung stören. Die Folge ist ein hoher Blutdruck und im schlimmsten Fall kommt es zum Herzinfarkt oder Schlaganfall. In Deutschland sind die Herz-Kreislauf-Erkrankungen die Todesursache Nr. 1.
Arginin verbessert die Durchblutung
Grund genug, um in diesem Zusammenhang an den Nobelpreisträger von 1998 Louis Ignarro zu erinnern. Dieser entdeckte die positive Wirkung des körpereigenen Eiweißbausteins …
… neben anderen Faktoren eine große Rolle.
Männer haben viele Möglichkeiten, Wohlbefinden und Gesundheit zu erhalten. Informationen zur Vorbeugung und Früherkennung von Erkrankungen bietet die Broschüre „Männer & Gesundheit“. Weitere Themen sind Herzinfarkt und Schlaganfall sowie Prostataerkrankungen und altersbedingte hormonelle Veränderungen. Das Heft beschreibt Symptome und Entstehung, nennt Risikofaktoren und Behandlungsmöglichkeiten. Es kann für 4,00 Euro (inkl. Versand) bei der VERBRAUCHER INITIATVE e. V. unter www.verbraucher.com bestellt …
… und diese sich auch nicht so gut an einer weniger entzündeten Gefäßwand anhaften können. Also führen die verschieden Wirkungen von ALA letztlich dazu, dass die Blutgefäße nicht so schnell verstopfen können. Damit wäre das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall deutlich gesenkt. Das bestätigt jetzt eine ganz aktuelle Übersichtsarbeit. Die Autoren konnten zeigen, dass der Verzehr von ALA mit einem geringeren Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen einher geht. ALA ist eine rein natürliche pflanzliche Omega-3-Fettsäure aus Leinöl, die aus ernährungsphysiologischer …
Schäden am Herz und den Gefäßen
sup.- Starkes Übergewicht schadet schon im Kindesalter Herz und Gefäßen. Später im Leben droht ein um 30 bis 40 Prozent erhöhtes Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall. Zu diesen Resultaten kommt ein Autorenteam um Dr. Claire Friedemann (University of Oxford). Die Forscher haben insgesamt 63 Studien analysiert, an denen 49.220 Kinder im Alter von fünf bis 15 Jahren teilgenommen hatten. Adipöse Kinder (ab einem Body-Mass-Index von 30) hatten einen deutlich höheren Blutdruck und einen deutlich höheren Cholesterinwert …