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LIS - Locked-in Syndrom e. V.

LIS - Locked-in Syndrom e. V.

Pressekontakt: LIS e.V. - Geschäftsstelle im Ev. Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge Telefon 030/34 39 89 75

Über das Unternehmen

Förderverein zur Gründung einer Stiftung zur Verbesserung der Lebensumstände von Menschen mit dem Locked-in Syndrom - LIS e.V.

Internet www.locked-in-syndrom.org

Aktuelle Pressemitteilungen von LIS - Locked-in Syndrom e. V.
„Ich war eine Sensation“
LIS - Locked-in Syndrom e. V.

„Ich war eine Sensation“

Markus Taibon liest aus seinem Buch „Reifeprüfung – Mein Weg aus dem Locked-in-Syndrom zurück ins Leben“ (Berlin) Am Donnerstag, den 24. Mai 2012, liest Markus Taibon aus seinem Buch „Reifeprüfung – Mein Weg aus dem Locked-in-Syndrom zurück ins Leben“. Der studierte Romanist und Germanist beschreibt seine beschwerlichen Schritte nach dem Schlaganfall. Willensstark nimmt der heute 46-Jährige den Kampf zurück in die Selbstständigkeit auf. „Ich war von Kopf bis Fuß gelähmt, konnte nichts bewegen, nicht einmal die Augen. Und das bei vollkommen i…
25.04.2012
Kraft der Gedanken - State of the Art-Tagung zum Locked-in Syndrom (LIS)
LIS - Locked-in Syndrom e. V.

Kraft der Gedanken - State of the Art-Tagung zum Locked-in Syndrom (LIS)

Bei vollem Bewusstsein vollständig gelähmt - ein Albtraum, der nach Hirnschädigung wie nach einem Schlaganfall oder Unfall vorkommt: Locked-in Syndrom (LIS) ist ein Krankheitsbild, das klinisch eindeutig definiert, doch in der Praxis schwer von anderen neurologischen Syndromen wie Wachkoma oder akinetischem Mutismus zu unterscheiden ist. Deutsche und europäische Wissenschaftler diskutieren am 27. März 2010 in Rheinsberg neuste Forschungsergebnisse zum Locked-in Syndrom und Brain-Computer Interfaces. Die Vision, mit der Kraft der Gedanken Masc…
03.03.2010
Zurück ins Leben – mit der Kraft der Gedanken und ausdauerndem Training
LIS - Locked-in Syndrom e. V.

Zurück ins Leben – mit der Kraft der Gedanken und ausdauerndem Training

State of the Art: Locked-in Syndrom und Brain-Computer Interfaces (Tagungsprogramm 27. März 2010) Die Verbesserung der Lebensqualität von Menschen mit schweren neurologischen Erkrankungen steht im Mittelpunkt einer Tagung am 27. März 2010 in Rheinsberg. Deutsche und europäische Wissenschaftler diskutieren neuste Forschungsergebnisse zum Locked-in Syndrom (LIS) und Brain-Computer Interfaces. Ende 2009 hat der Fall des Belgiers Rom Houben für Aufmerksamkeit gesorgt, dessen Locked-in Syndrom erst nach mehr als 20 Jahren nach einem Verkehrsunf…
14.01.2010
Vollständig gelähmt bei vollem Bewusstsein - Locked-in Syndrom (Terminhinweis)
LIS - Locked-in Syndrom e. V.

Vollständig gelähmt bei vollem Bewusstsein - Locked-in Syndrom (Terminhinweis)

Fortbildungsveranstaltung zum Locked-in Syndrom für Neurologen und Pflegeberufe am 23. Mai 2009 in München Infolge eines Stamm- und Kleinhirninfarktes bei vollem Bewusstsein vollständig gelähmt zu sein, ist ein Albtraum, der nach Hirnschädigung, wie nach einem Schlaganfall oder Unfall, vorkommt und sich zum Beispiel am extremsten im Locked-in-Syndrom (LIS) manifestiert. Befunde, die auch heute noch oft nur schmerzlindernd oder stabilisierend behandelt werden. Betroffene aber bezeichnen die Locked-in-Phase als Durchgangsstadium, das mittels f…
29.04.2009
Tagung „Mensch und Maschine“ in Berlin
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Tagung „Mensch und Maschine“ in Berlin

Die Vielfalt der Interaktionen von Menschen mit Maschinen in der Medizin wird bei der Tagung „Mensch und Maschine“ in Berlin untersucht. Im Mittelpunkt der Veranstaltung am 16. März 2009 stehen Gehirn-Computer-Schnittstellen (brain-computer interfaces, BCIs), dank derer völlig gelähmte Patienten wieder handlungsfähig sind. Mentale Leistungen werden genutzt, um verloren gegangene motorische Fähigkeiten auszugleichen. Welche Leistungen möglich sind, diskutieren und präsentieren Experten im Rahmen der brainweek 2009 anhand von neusten wissenscha…
18.02.2009
Bild: Einfach nur leben wollenBild: Einfach nur leben wollen
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Einfach nur leben wollen

Betroffene von neurologischen Krankheiten hinterfragen Patientenverfügungen „Niemand weiß, wie er sein durch Krankheit oder Unfall verändertes Leben zukünftig bewerten wird.“ In der Broschüre „Patientenverfügungen – Willensentscheid oder überflüssige Formalität?“ wird die Diskussion Betroffener schwerer neurologischer Krankheiten dazu zusammengefasst. Sie beschreiben ihre veränderte Wahrnehmung des Lebens nach Ausbruch der Krankheit und schätzen, was noch vorhanden ist, statt zu beklagen, was an Fähigkeiten verloren ging. Im Alltag erleben …
22.10.2008
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