… würde.
Schuchardt Ist nicht gerade die Riester-Rente der Einstieg in den Ausstieg aus der paritätischen Finanzierung der gesetzlichen Sozialversicherung gewesen, die sich aktuell bei der gesetzlichen Krankenversicherung – Stichwort: Kopfpauschale – und demnächst bei der gesetzlichen Pflegeversicherung fortsetzen wird?
Riester Von 2001 bis 2009 betrugen die addierten Bundeszuschüsse zur gesetzlichen Rentenversicherung aus Steuermitteln rund 701 Mrd Euro. Der addierte Zuschuss zur Riester-Rente betrugt im gleichen Zeitraum 10,2 Mrd. Euro. Von den Steuermitteln, …
… Aufwendungen können nur geändert werden, wenn
• Einspruch eingelegt wurde
• die Steuerbescheide zum Arbeitszimmer vorläufig ergangen sind
• die Steuerbescheide insgesamt unter dem Vorbehalt der Nachprüfung stehen
Abzug der Aufwendungen für die Kranken- und Pflegeversicherung
Bereits durch das „Bürgerentlastungsgesetz Krankenversicherung“ wurde geregelt, dass die Beiträge für die Kranken- und Pflegeversicherung grundsätzlich in voller Höhe abzugsfähig sind. Voraussetzung ist jedoch, dass sie elektronisch an die Finanzverwaltung übermittelt werden. Diese …
… gesetzlichen Krankenversicherung aushandeln. Auch muss der Nutzen neuer Medikamente nachgewiesen werden. All das soll zwei Milliarden Euro einsparen.
Arbeitskosten
Die Erhöhung der Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung erhöhen die Lohnnebenkosten. Die Abgaben für die Krankenkassen und die Pflegeversicherung, für die Renten- und Arbeitslosenversicherung steigen 2011 auf 38,55 Prozent, die Arbeitgeber und Arbeitnehmer gemeinsam tragen. Die Belastung fällt für die Arbeitnehmer höher aus, denn sie zahlen einen Sonderbeitrag von 0,9 Prozent für …
… Vormundschaftsgerichts.
Studenten sollten nicht mehr als 20 Stunden pro Woche, nur während der Semesterferien oder nur in der vorlesungsfreien Zeit arbeiten, sonst gelten sie nicht als ordentliche Studierende - mit diesem Status geht die Beitragsfreiheit in der Krankenversicherung, Pflegeversicherung und Arbeitslosenversicherung einher. Auch in Bezug auf BAföG müssen Arbeitszeit- und Einkommensgrenzen im Auge behalten werden.
Rentner, die bei Erreichen der Regelaltersgrenze in Rente gehen, dürfen hinzuverdienen, so viel wie sie wollen, ohne dass es die Rente …
… für die Überprüfung des Anspruchs auf Kindergeld sind nicht unbedingt die Brutto-Einnahmen - auch wer bestimmte Ausgaben erhöht, kann den Zuschuss retten.
Von den Einnahmen abgezogen werden beispielsweise die gezahlten Sozialversicherungsbeiträge, also etwa Beiträge zur Kranken oder Pflegeversicherung. Zudem sind alle Ausgaben gegenzurechnen, die der Auszubildende oder Student notwendigerweise für sein Lernen tätigt. Diese Werbungskosten wirken sich günstig aus, sobald sie – aufs gesamte Jahr berechnet – den Pauschbetrag von 920 Euro pro Jahr, …
… dem Zurich Parkdepot. Sie können ihre Kapitalleistung ab sofort in ein Rentenversicherungsprodukt einbringen, an das die neue „PflegeRente Plus“ gekoppelt ist. Zurich ermöglicht es Kunden damit, die geringen Ansprüche der gesetzlichen Renten- und Pflegeversicherung privat und umfangreich auszugleichen.
Keine Gesundheitsprüfung nötig
Im Mittelpunkt der Produkt-Kombi steht die ausschließlich in dieser Konstellation angebotene PflegeRente Plus. Die Besonderheit: Kunden müssen für einen Abschluss lediglich eine kurz gehaltene Gesundheitserklärung …
Die Mehrheit der Bundesbürger hat sich inzwischen mit dem Thema Pflegebedürftigkeit befasst und entsprechenden Vorsorgebedarf über eine Pflegezusatzversicherung erkannt. Die gesetzliche Pflegeversicherung bietet nur einen Grundschutz mit hohen Selbstbeteiligungen. Bei der Auswahl der geeigneten privaten Zusatzvorsorge ist das Produktangebot allerdings so vielfältig, dass die Bundesbürger häufig vor einem Vertragsabschluss zurückschrecken.
In der Tat bietet die private Assekuranz verschiedene Absicherungsmodelle an: Pflegetagegeld, Pflegerente oder …
… anerkannten Abschluss Bachelor of Arts zu erwerben. Neu hinzugekommen sind auch der Spezialistenstudiengang Rückversicherung (DVA) sowie zwei Expertenseminare (DVA): die erfolgreiche Lehrgangsreihe wurde um die Produktfelder „Private Altersvorsorge“ und „Kranken- und Pflegeversicherung“ erweitert. Alle Weiterbildungen der Bildungsarchitektur sind von der Mehrwertsteuer befreit.
Zum Anderen wurde ein neues Produktangebot für Aufsichtsräte ins Programm aufgenommen. Gemeinsam mit dem Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) und dem …
… ein kleiner Überblick der zur Verfügung gestellten Rechner:
• Sachversicherungsrechner mit Online-Abschluss und automatischer Dokumentation
• PKV (Voll- und Zusatzversicherung) Vergleichsrechner
• Viele weitere nützliche Tools, z.b. Rentenschätzer, Analyse zur Pflegeversicherung u.s.w.
• KFZ Vergleichsrechner
Alle mit Onlinabschlussmöglichkeit!
Für Gewerbetreibende und Spezielle Versicherungen stehen Anfrageformulare zur Verfügung in die Sie die gewünschten Versicherungen eintragen. Sie werden dann umgehend kontaktiert um die Details zu …
… von den befragten Vermittlern favorisierten Gesellschaften in 27 untersuchten Produktlinien. Im folgenden eine Auswahl :
Risikovorsorge
In der Produktlinie Risikovorsorge wurden die Favoriten der unabhängigen Vermittler im Bereich BU, Dread Disease, Grundfähigkeitsversicherung, Private Pflegeversicherung und Risiko-Lebensversicherung ausgemacht.
In der privaten Pflegeversicherung konnten die meisten Veränderungen gegenüber dem Vorquartal verzeichnet werden. So schaffte die AXA Krankenversicherung AG einen Sprung von neun Plätzen und belegt damit …
… die private Krankenversicherung wechseln. Der Vergleichsrechner von Aspect Online zeigt: Ein 30-jähriger Mann erhält eine solide Vollversicherung ab 157,78 Euro (*). Nach den derzeitigen Plänen zahlt derselbe Arbeitnehmer in der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung 353,43 Euro. Zusätzlich erwartet das Bundesversicherungsamt für 2014 einen durchschnittlichen Zusatzbeitrag bis zu 16 Euro.
"Niedrige Beiträge und teilweise eine bessere Versorgung machen die private Krankenversicherung für gut verdienende Arbeitnehmer attraktiv", sagt Wolfgang …
Ob Kranken-, Renten- oder Pflegeversicherung: Die umlagefinanzierten gesetzlichen Sozialversicherungssysteme stoßen bei einer immer älter werdenden Bevölkerung kontinuierlich an ihre Grenzen. Egal welche Bundesregierung an der Macht ist, Leistungskürzungen und Beitragserhöhungen für die schrumpfende Gruppe der Beitragszahler sind häufig leider unausweichlich. Gerade im Bereich der Pflegeabsicherung fordern viele Politiker die Einführung einer kapitalgedeckten Zusatzvorsorge, um die Absicherung bei Pflegebedürftigkeit in der Zukunft auf ein besseren …
… bei Pflegebedürftigkeit liegen schnell bei mehreren Hundert Euro im Monat. Bei Pflegestufe II und III oder bei einer Unterbringung in einem Pflegeheim beträgt die Differenz zwischen den durchschnittlichen Kosten und den Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung in der Regel deutlich mehr als 1.000 Euro im Monat.
Diese Versorgungslücken können mit einer Pflegezusatzversicherung geschlossen oder zumindest deutlich reduziert werden. Neben der finanziellen Absicherung für sich selbst bieten einige Pflegezusatzversicherungen auch umfassende Assistanceleistungen …
…
Für das laufende Jahr (2010) beträgt das Krankentagegeld max. 2.625 Euro monatlich bzw. 87,50 Euro pro Kalendertag. Davon wird jedoch noch der entsprechende (Pflicht)-Anteil zur Sozialversicherung (Arbeitslosen-, Renten- und Pflegeversicherung) abgezogen.
Bei Arbeitnehmern entsteht hierdurch bei Krankheit eine durchschnittliche Liquiditätslücke von ca. 25 Prozent gegenüber dem gewohnten Nettogehalt. Je mehr das Bruttoeinkommen oberhalb der Beitragsbemessungsgrenze liegt, desto größer wird die Liquiditätslücke. Hier können Einkommenslücken …
… Für Verpflegung / Unterkunft, Investitionskosten und Pflegeleistungen im Pflegeheim bei Pflegestufe III entstehen monatlich im Durchschnitt Kosten von 3.128 Euro. Diese Aufwendungen können bei entsprechenden Komfortwünschen noch höher liegen! Hier hat die gesetzliche Pflegeversicherung allenfalls Teilkasko-Charakter. Reicht die eigene Rente nicht aus, muss hierfür auch das eigene Vermögen angetastet werden. Schlimmstenfalls kann durch einen Pflegefall das gesamte Vermögen und sichergeglaubte Erbe verloren gehen.
Versorgungslücken häufig falsch …
… bald steigen. Denn auch diese Sozialversicherung hat arge Finanzprobleme, die sich ohne tiefgehende Reform des Systems nicht lösen lassen. Noch dazu bringt nur noch die private Pflege-Zusatz-Versicherung eine ausreichende Absicherung (mehr Informationen unter www.finance-store.de/pflegeversicherung ).
Der Pflegeversicherung, jüngste Säule des sozialen Sicherungssystems Deutschlands, droht das finanzielle Aus. Die Ausgaben für die Pflege wachsen ins Unermessliche, die Lebenserwartung der Deutschen ist jüngst auf ein Rekordhoch gestiegen und die …
… auf den Fachkräftemangel.
„Aber auch die politischen Rahmenbedingungen müssen stimmen“, betont Heinz Schmidt: „Mindestlöhne sind ein Irrweg. Sie verhindern, dass auch die Geringqualifizierten die Chance auf einen Job erhalten.“ Der Arbeitsmarkt müsse flexibilisiert und die Arbeitskosten gesenkt werden, etwa durch Abkopplung der Finanzierung von Kranken- und Pflegeversicherung. „Außerdem kann unser Land bei rückläufigem Arbeitskräfteangebot nicht darauf verzichten, den gezielten Zuzug qualifizierter Arbeitskräfte aus dem Ausland zu erleichtern.“
… unterstreicht einmal mehr die zunehmende Bedeutung privater Vorsorge.
Der Versicherungsmarkt für Pflegefallabsicherungen ist jedoch nach wie vor sehr intransparent. Nur wenige Angebote bieten eine weit reichende Absicherung und decken die Kosten, die nicht von der gesetzlichen Pflegeversicherung (GPV) erstattet werden. Dabei ist kaum jemandem bewusst, dass die GPV lediglich ca. 50% der anfallenden Pflegeheimkosten (bis zu 1510 € pro Monat) übernimmt.
Liegt keine zusätzliche private Pflegefallabsicherung vor, muss der Betroffene für die Differenz …
… Euro. Sein monatlicher Pflegeaufwand beläuft sich auf 3.016 Euro, familiäre Lebenshaltungskosten wie Miete, Essen, Bekleidung nicht eingerechnet.
Gesetzliche Leistungen reichen nicht aus
Die staatlichen Leistungen bei Erwerbs-unfähigkeit wurden gekürzt. Und Ziel der gesetzlichen Pflegeversicherung ist ebenfalls nur eine Basis-Absicherung, nicht zu verwechseln mit der vollen Deckung der tatsächlich entstehenden Kosten.
Wie viel gesetzliche Leistungen Peter B. zu erwarten hat:
Erwerbsunfähigkeitsrente der BfA
1.286 €
Leistung der gesetzlichen …
… zwei Millionen Menschen pflegebedürftig. Da in einer alternden Gesellschaft Pflegeleistungen immer stärker nachgefragt werden, plant die Bundesregierung die Einführung einer obligatorischen Pflegezusatzversicherung. Die privaten Krankenversicherungen (PKV) erwarten daraus große Impulse für den Pflegeversicherungs-Markt und entwickeln erste Konzepte. Die gesetzlichen Krankenkassen (GKV) wollen den Markt nicht den privaten Anbietern überlassen und bereiten ebenfalls Vorschläge vor.
Auf der EUROFORUM-Konferenz "PKV im Aufbruch" (30. und 31. August …
… einem Geburtenrückgang, auch die medizinische Versorgung wird immer besser, so dass die Lebenserwartung stetig steigt. Das Versicherungsportal private-krankenversicherung.de zeigt in einer Studie, welche Auswirkungen die neue Struktur der Alterspyramide auf die Beiträge zur gesetzlichen Pflegeversicherung haben wird, und welche Alternativen es zukünftig geben könnte.
Während die Zahl der Ruheständler immer höher wird, sinkt gleichzeitig die Anzahl der Steuerzahler immer weiter ab. Für die Einnahmen der Pflegeversicherungen ist das katastrophal, …
… darunter leiden, werden mit zunehmendem Alter häufig pflegebedürftig. Dazu kommt, dass die Deutschen immer älter werden und somit die Wahrscheinlichkeit steigt, mehrere Gebrechen gleichzeitig zu haben. Die Folge ist eine kontinuierlich wachsende Zahl von Pflegefällen.Pflegeversicherung
Der „Tag der Pflege“ ist ein guter Anlass, über die eigene Absicherung nachzudenken, rät die DVAG. Denn auch bei gesunder Lebensweise ist Pflegebedarf im Alter nicht auszuschließen. „Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen nur eine finanzielle Grundabsicherung. Je …
… ältere Menschen ein wesentliches Stück Lebensqualität.
Hilfe in der eigenen Wohnung
Die Unfallversicherung 60 Aktiv der Allianz geht auf diesen Wunsch ein: Sie bietet nach einem Unfall ein umfangreiches Assistancepaket mit Hilfe in der eigenen Wohnung.
Die gesetzliche Pflegeversicherung leistet nur ab einer dauerhaften Pflegebedürftigkeit von mehr als sechs Monaten. Die gesetzliche Krankenversicherung kommt für häusliche Pflege in der Regel nicht auf. Die Leistungen der Allianz Unfallversicherung 60 Aktiv hingegen stehen allen Kunden bei Bedarf …
… legen Kapital für den Lebensabend zurück - und sichern sich insbesondere für den Pflegefall ab.
Für den Pflegefall vorsorgen
Rund zwei Millionen Menschen sind in Deutschland pflegebedürftig. Sie benötigen fremde Hilfe, um ihren Alltag zu bewältigen. Die gesetzliche Pflegeversicherung zahlt im Durchschnitt nicht einmal die Hälfte der dafür entstehenden Kosten. Betroffene und Angehörige müssen die zusätzlichen Kosten aus eigenen Mitteln aufbringen.
Mit der Allianz PflegePlus kann der Kunde für den Pflegefall vorsorgen und damit seine Vermögenswerte …
… und des Bestandes sowie steigende Beitragseinnahmen. Besonders im Fokus wird weiterhin die IDEAL PflegeRente stehen, die in einer Befragung durch die bbg Betriebsberatungs GmbH von unabhängigen Vermittlern gerade zum 13. Mal hintereinander zur beliebtesten Pflegeversicherung Deutschlands gewählt wurde.
Schaden- und Unfallversicherung
Wiederum erheblich gewachsen ist die IDEAL Versicherung AG, die das Schaden- und Unfallgeschäft innerhalb der Gruppe betreibt. Die Brutto-Beitragseinnahme stieg um 37,8 Prozent auf 5,0 Mio. Euro, die Zahl der Neuverträge …
… ausreichende finanzielle Absicherung im Fall der Pflegebedürftigkeit. Die Bereitschaft mit zusätzlichen freien finanziellen Mitteln privat vorzusorgen, eröffnet Vermittlern und Versicherungsmakler interessante Kontaktchancen bei Neu- und Bestandskunden. Im Hörbuch „Pflegeversicherung – Akquisitionschancen erfolgreich nutzen“ von Christopher M. Jung, werden Details der sozialen und privaten Pflegepflichtversicherung angesprochen. Unterhaltsam erfährt der Hörer, wie sich mit selbstständigen Pflegeversicherungen oder Zusatzversicherungen Versorgungslücken …
… seit Januar 2002 sogar einen gesetzlichen Anspruch auf die steuerlich geförderte Entgeltumwandlung. Die Renten aus der 2. Schicht sind bei Bezug voll zu versteuern, bei der betrieblichen Altersvorsorge können zusätzlich Beiträge für die Kranken- und Pflegeversicherung anfallen.
Beiträge in die zweite Schicht sind notwendig, um die geringeren Leistungen aus der gesetzlichen Rente (1. Schicht) zu ergänzen.
- Bei Riester-Produkten auf Kosten und Rendite achten
Die Riester-Produkte sind mit einem besonderen Schutz ausgestattet. Alle Riester-Produkte …
… Bundesverfassungsgericht hatte in einem Urteil die steuerliche Absetzbarkeit der Beiträge verfügt, für privat und gesetzlich Versicherte gleichermaßen. Das noch von der großen Koalition beschlossene Bürgerentlastungsgesetz sieht vor, dass alle Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung ab 2010 in Höhe des existenznotwendigen Versorgungsniveaus vollständig als Sonderausgaben berücksichtigt werden.
Doch allmählich treten die Risiken und Nebenwirkungen der neuen Rechtslage zutage, denn der Fiskus erkennt ab 2010 keineswegs die Gesamtsumme der gezahlten …
… als unter Armut zu leiden. Aus gutem Grund, denn aufgrund der stetig steigenden Lebenserwartung steigt auch die Wahrscheinlichkeit im Alter, Hilfe zu bedürfen. Doch wer hilft, wenn der Körper einmal nicht mehr so recht will? Die Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung stellen lediglich eine Grundversorgung sicher und decken damit nicht einmal annähernd die Gesamtkosten für eine ambulante oder stationäre Betreuung ab. Auch Angehörige können die notwendige Hilfe nur selten leisten. Sie sind beruflich meist stark eingespannt oder wohnen nicht …
Neue Regelung bei Kranken- und Pflegeversicherung soll mehr Bares einbringen. Eine Mogelpackung?
Seit 1.1.2010 sind alle Beiträge zur gesetzlichen und privaten Basiskrankenversicherung sowie die Beiträge zur Pflegeversicherung unbegrenzt als Sonderausgaben absetzbar. Stimmt das wirklich? Oder hat die Sache nicht doch einen Haken?
Bis 2009 konnten Angestellte einen Betrag bis 1500 EUR und Selbstständige einen Betrag in Höhe bis 2400 EUR steuerlich geltend machen. Allerdings betraf dies nicht nur die Kranken- und Pflegeversicherung, sondern alle …
… absehbar, dass künftige Pensionäre diese Belastung kaum werden tragen können. Zumal das Rentenniveau immer weiter sinkt. Und was viele vergessen oder gar nicht wissen: Auch Rentner zahlen auf ihre Altersbezüge Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung. Anders als noch zu Erwerbszeiten werden hierbei zur Beitragsbemessung auch Nebeneinkünfte wie z.B. Betriebsrenten herangezogen. Bei freiwillig gesetzlich Versicherten werden zur Berechnung der Beiträge sogar Einkünfte aus Lebensversicherungen oder Vermietung herangezogen.
Frühzeitig vorsorgen …
sofortiger Versicherungsschutz und Zahlung
- Eintritt bis zum 75. Lebensjahr
- keine Beitragszahlung im Leistungsfall
- Nachversicherungsgarantie
Bonn, 25. Januar 2010: Mit einer neuen Pflegeversicherung verstärkt die Zurich Gruppe Deutschland ihr Angebot der privaten Vorsorge. Die „PflegeRente“ bietet mit einem bedarfsgerechten Leistungsangebot eine zuverlässige Absicherung gegen die finanziellen Risiken im Falle einer Pflegebedürftigkeit. Flexibilität hinsichtlich des Absicherungsumfanges gewährleistet die Wahl zwischen einem Basis-, Klassik- …
… ihren Kunden, das gesparte Geld in eine zusätzliche private Altersvorsorge oder in die betriebliche Altersvorsorge zu investieren.
Mit dem Bürgerentlastungsgesetz, das am 1. Januar in Kraft getreten ist, können laut HMI alle Aufwendungen für die Kranken- und Pflegeversicherung beim Grund- bzw. Basisschutz steuerlich geltend gemacht werden. Diese neue Regelung gilt sowohl für gesetzlich als auch für privat Versicherte. Zur Basisversorgung zählen nach Angaben der HMI die Beiträge zur gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung ohne Zusatzbeitrag …
… keinen Zusatzbeitrag verlangen, müssen viele Besserverdiener seit dem 01.01.2010 dennoch höhere Beiträge zahlen, wenn sie gesetzlich krankenversichert sind.
Die Erhöhungen ergeben sich durch die staatliche Anhebung der Beitragsbemessungsgrenze für die Kranken- und Pflegeversicherung auf 45.000 Euro im Jahr. Damit müssen viele besser verdienende Angestellte (inklusive des Arbeitgeberanteils) inzwischen monatlich 641,25 Euro für den gesetzlichen Krankenversicherungsschutz bezahlen. Hinzu kommen ggf. die Beiträge für private Zusatzversicherungen.
Für …
… (Verheiratete 3.000 Euro) künftig 1.900 Euro (3.800 Euro) als Sonderausgaben geltend machen; Selbstständige statt 2.400 Euro (4.800 Euro) demnächst 2.800 Euro (5.600 Euro). Werden diese Höchstbeträge nicht bereits durch die Kranken- und Pflegeversicherung überschritten, können obendrein beispielsweise Beiträge zu Berufsunfähigkeits- oder Unfallversicherung steuerlich geltend gemacht werden, wie die Deutsche Vermögensberatung (DVAG) hervorhebt.
Wie kommt der Bürger an das Geld? Die Deutsche Vermögensberatung informiert.
Die Deutsche Vermögensberatung …
Zum 01. Januar 2010 tritt das Bürgerentlastungsgesetz in Kraft. Die Neuregelung geht auf eine Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zurück. Die bisherigen Abzugsmöglichkeiten für Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung waren nicht ausreichend. Laut Bundesfinanzministerium sollen nun rund 16 Millionen Bürger vom neuen Gesetz profitieren. Ob und in welchem Maß man selbst entlastet wird, kann man mittels Online-Rechner prüfen lassen. Das Informationsportal www.versicherungsbote.de stellt einen solchen Bürgerentlastungsrechner zur Verfügung, …
… das allgemeine Risiko einer Demenz-Erkrankung. Neben der körperlichen und seelischen Belastung bringt der Betreuungsaufwand auch schwere finanzielle Einschnitte für die Betroffenen und ihre Angehörigen mit sich. Die finanziellen Folgen einer Demenz-Erkrankung sind durch die gesetzliche Pflegeversicherung kaum abgesichert. Um diese Lücke zu füllen, bieten die KarstadtQuelle Versicherungen ab sofort als erster deutscher Versicherer den solitären Zusatztarif "DEMENZ-GELD" an. Ab einer Demenz mittleren Grades erhält der Versicherte monatlich bis zu 600 …
… Einkommen der Angehörigen. Darüber hinaus kann ein Sofort-Schutz abgeschlossen werden, damit sind von Anfang an die finanziellen Risiken bei Pflegebedürftigkeit ausgeschlossen. Ulrike Neelen ergänzt: „Da heute noch nicht abzusehen ist, ob überhaupt eine Pflegeversicherung benötigt wird, bietet dieses Modell mit den flexiblen Wahlmöglichkeiten die ideale Ergänzung zur staatlichen Pflegeversicherung. Und im Pflegefall sind in der höchsten Pflegestufe III 100% der vereinbarten Pflegerente als monatliche Pflegerente garantiert.“
Das Versicherungsbüro …
… kann, ist das Ergebnis der Reformen.
AWD zufolge sind die meisten Arbeitnehmer, Beamte sowie Selbständige Begünstigte des Bürgerentlastungsgesetzes. Diese Personengruppen können dank des neuen Gesetzes ab 2010 einen Teil ihrer Aufwendungen für die Kranken- und Pflegeversicherung als Sonderausgaben von der Steuer absetzen. Möglichkeiten, diese Beiträge einkommensteuerrechtlich geltend zu machen, bestanden zwar schon vor Inkrafttreten des Bürgerentlastungsgesetzes – erst zum 1. Januar 2010 aber werden die noch bestehenden Höchstgrenzen von 1.500 …
… Hinzu kommt die Tatsache, dass bei den gesetzlichen Krankenkassen eine Mindestbeitragsbemessungsgrenze von derzeit 1.890 Euro Einkommen angesetzt wird. Auch wenn der Selbständige weniger verdient, werden seine Krankenkassenbeiträge auf diesen Betrag bemessen. So kommt mit Pflegeversicherung ein monatlicher Krankenkassenbeitrag von mindestens 300 Euro auf den Selbständigen zu. Ein Betrag, den viele Existenzgründer und Kleinunternehmer nicht aufbringen können.
Zwar gibt es seit April 2007 wieder eine reduzierte Beitragsbemessungsgrenze von 1.225 Euro, …
… Leistungsinanspruchnahme, die auch den Tendenzen im PKV-Markt entspricht: Arztbehandlung (+6%), Heilmittel (+7%), Arznei- und Verbandmittel (+ 6%), Zahnersatz (+9%) und allgemeinen Krankenhausleistungen (+7%).
Hierzu kommen in diesem Jahr auch kleinere Anpassungen in der Pflegeversicherung durch die Leistungserweiterungen die das Pflegeergänzungsgesetz ausgelöst hat.
Natürlich müssen auch bei einigen Gesellschaften noch die aktuellen Sterbetafeln berücksichtigt werden. Verständlich, denn je länger die Menschen leben, desto länger verursachen diese …
… Immobilie – aber einkommensarm. Die Renten sinken, die Rücklagen, so vorhanden, sind dank Inflation heute weniger wert und Gesundheit ist ein teures Gut. Vor dem Hintergrund der gesellschaftlichen Überalterung geht das Prinzip der Solidargemeinschaft bei Renten- und Pflegeversicherung immer weniger auf. Nichtsdestotrotz, Ruheständler haben Wünsche und Nöte und einen damit verbundenen Geldbedarf: Das eigene Heim muss beispielsweise altengerecht umgebaut oder renoviert werden, man muss in die eigene Pflege investieren, die Enkel bei der Berufsausbildung …
… Vermögensberatung (DVAG) allein im Jahr 2010 auf die Konten der Deutschen. Denn die Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung – inklusive eines gegebenenfalls erhobenen Zusatzbeitrags – und die Beiträge zu einer privaten Basiskranken- sowie einer Pflegeversicherung sind ab dem kommenden Jahr in voller Höhe steuerlich abzugsfähig. Die privaten Einsparpotenziale sind nach Auffassung der Deutschen Vermögensberatung (DVAG) von erheblichem Umfang.
Das neue Bürgerentlastungsgesetz geht auf eine Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zurück. Dieses …
… in die Altersvorsorgeplanung mit einbeziehen.
Rund 16,6 Millionen Bürger profitieren laut dem Bundesministerium der Finanzen von der Einführung des Bürgerentlastungsgesetzes zu Beginn des kommenden Jahres. Mit der Regelung können zukünftig die Beiträge zur gesetzlichen und privaten Kranken- und Pflegeversicherung (Basisabsicherung) steuerlich voll geltend gemacht werden, was eine jährliche Entlastung von rund 10 Milliarden Euro einbringe. Für den Einzelnen bedeutet dies pro Jahr – je nach steuerlicher Veranlagung – bis zu 2.000 Euro mehr netto im …
… warum haben wir alle ob Arbeitnehmer oder Selbständiger mehr Geld durch das Bürgerentlastungsgesetz im Geldbeutel. Fragen über Fragen, was die Menschheit doch bewegt.
Fakt ist, dass das Bürgerentlastungsgesetz die komplette Absetzbarkeit der Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung bewirkt und ist dadurch die größte Steuerentlastung für Alle aller Zeiten.
Nur damit kann ein "Normalsterblicher" nicht soviel anfangen, was ja auch verständlich ist. Diesem Thema hat sich die UnternehmensGruppe B.G.-p.OHG angenommen und eine neue Webseite zum …
… handfeste finanzielle Vorteile. So entschied der dritte Senat des Finanzgerichts Münster Anfang Juni dieses Jahres, dass Beiträge für eine Familienversicherung bei der Zuweisung von Kindergeld die Einkünfte mindern: „Beiträge des Kindes zu einer freiwilligen gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung sowie unvermeidbare Beiträge für eine private Kranken- und Pflegeversicherung mindern die Einkünfte auch dann, wenn das Kind im Rahmen einer Familienversicherung mitversichert ist“ (Aktenzeichen 3 K 840/08 Kg).
Nach Meinung von AWD setzt sich mit diesem …
… Generalagentur Mario W. Arend in Koblenz die erste fondsgebundene Pflegerentenversicherung auf dem deutschen Markt an. Mit dem neuen Produkt kombiniert der Kölner Versicherer die Chancen des Kapitalmarkts mit einem Top-Versicherungsschutz.
Die Leistungen aus der gesetzlichen Pflegeversicherung bieten lediglich eine Grundversorgung. Eine zusätzliche private Absicherung ist daher unerlässlich. Obwohl den Bundesbürgern dieses Thema bewusst ist, ist die Pflegeabsicherung bislang kaum verbreitet. Dies liegt zum einen daran, dass der finanzielle Aufwand …
… September 2009 mit Gothaer
PflegeRent Invest die erste fondsgebundene Pflegerentenversicherung auf dem deutschen Markt an. Mit dem neuen Produkt kombiniert der Kölner Versicherer die Chancen des Kapitalmarkts mit einem Top-Versicherungsschutz.
Die Leistungen aus der gesetzlichen Pflegeversicherung bieten lediglich eine Grundversorgung. Eine zusätzliche private Absicherung ist daher unerlässlich. Obwohl den Bundesbürgern dieses Thema bewusst ist, ist die Pflegeabsicherung bislang kaum verbreitet. Dies liegt zum einen daran, dass der finanzielle Aufwand …
… Beispiel, wie sich die neue Rentenbesteuerung konkret im Portemonnaie auswirkt: Bei einer monatlichen Bruttorente aus der gesetzlichen Rentenversicherung von 1.800 Euro, zu der keine weiteren Einkünfte hinzukommen, kann der Rentner außer seinen Aufwendungen zur Kranken- und Pflegeversicherung (rund acht Prozent) keine weiteren Kosten abziehen. Seine Steuerlast beträgt dann etwa 200 Euro.
Um Rentnern und Pensionären im Einzelfall mehr Sicherheit zu geben, was durch die neue Besteuerung auf sie zukommt, hat Ecovis einen Internet-Rentenrechner entwickelt. …