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Pressekontakt: PROstratego e.K. Uwe Schröder Schönaustr. 30 Telefon: 0211/ 930 43 49 info@prostratego.de www.prostratego.de

Über das Unternehmen

PROstratego wurde im Jahr 2005 von dem Versicherungsexperten Uwe Schröder gegründet. Seine profunden Marktkenntnisse sowie seine langjährige Erfahrung im Assekuranz- und Finanzdienstleistungsbereich fließen in die Entwicklung von verbraucherorientiert

Aktuelle Pressemitteilungen von PROstratego
Bild: 590 % Rendite. Unglaublich und staatlich kontrolliertBild: 590 % Rendite. Unglaublich und staatlich kontrolliert
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590 % Rendite. Unglaublich und staatlich kontrolliert

Diese unglaubliche Rendite erhalten Auszubildende, junge Berufseinsteiger, Wehrpflichtige und Zivildienstleistende, die alle Vorteile der Riester-Förderung nutzen möchten. Dabei sind jedoch folgende Voraussetzungen zu beachten: Sie dürfen das 25. Lebensjahr noch nicht vollendet haben und es ist der Mindesteigenbetrag von 60 Euro für das laufende Jahr zu entrichten. Der Mindesteigenbetrag (60 Euro) ist bekanntlich deshalb so niedrig, da noch kein rentenversicherungspflichtiges Einkommen vom Vorjahr vorliegt. Werden alle Voraussetzungen nun e…
11.11.2010
Bild: Warum der Rentenversicherer die EM-Rente zusätzlich kürzen darfBild: Warum der Rentenversicherer die EM-Rente zusätzlich kürzen darf
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Warum der Rentenversicherer die EM-Rente zusätzlich kürzen darf

Es ist allgemein bekannt, dass gesetzlich Rentenversicherte, die vor Erreichen der Regelaltersgrenze in Altersrente gehen möchten, eine Rentenkürzung (Rentenabschlag) von max. 18 Prozent hinnehmen müssen. Weniger bekannt bei Verbrauchern, aber auch bei den meisten Vermittlern ist, dass es seit 2001 auch Abschläge (Kürzungen) von bis zu 10,8 Prozent für Erwerbsminderungsrentner und deren Hinterbliebene (Witwen, Witwer) gibt. In Anlehnung an die Regelung der Altersrente wird der Zugangsfaktor nach der Zahl der Monate zwischen Rentenbeginn und…
11.11.2010
7x Vertriebspower fast für`n Appel & Ei
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7x Vertriebspower fast für`n Appel & Ei

Experten sind sich einig, dass für eine EU-Richtlinienkonforme Beratung der Einsatz von entsprechender Beratungssoftware unabdingbar ist. Trotzdem verzichten immer noch Vermittler schon fast fahrlässig auf entsprechende Werkzeuge. Die Gründe für einen Verzicht sind vielschichtig. Bei gezielter Nachfrage werden als Hauptgrund hohe Softwarelizenzgebühren und die Komplexität einzelner Programme genannt. Das es auch Softwarelösungen gibt, die einfach zu bedienen und zu einem sehr attraktiven Preis erhältlich sind, beweist die Düsseldorfer Softw…
09.11.2010
Bild: Wo Kohle wirklich Kohle bringtBild: Wo Kohle wirklich Kohle bringt
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Wo Kohle wirklich Kohle bringt

Wer früher in Kohle schaffte, erhält auch heute mehr Kohle, dies zeigt die neueste Rentenstatistik. Denn die höchsten Renten erhalten Männer aus dem Saarland (1.119,18 Euro) und aus Nordrhein-Westfalen (1.118,28 Euro). Dies gilt für die langjährigen Rentner (Bestand) und verwundert nicht, da in diesen beiden Bundesländern früher sehr viele Arbeitnehmer im Bergbau arbeiteten. Die Renten sind hoch - aber nicht mehr lange, denn bereits bei den Neuzugängen ist erkennbar, dass zukünftige Renten u.a. wegen häufiger Arbeitslosigkeit deutlich niedrig…
19.08.2010
Bild: Software im Beratungsgespräch. Für Vermittler Fluch oder Segen ?Bild: Software im Beratungsgespräch. Für Vermittler Fluch oder Segen ?
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Software im Beratungsgespräch. Für Vermittler Fluch oder Segen ?

(Düsseldorf, 30.07.2010) Experten sind sich einig, dass für eine EU-Richtlinienkonforme Beratung der Einsatz von entsprechender Beratungssoftware unabdingbar ist. Trotzdem verzichten immer noch Vermittler schon fast fahrlässig auf entsprechende Werkzeuge. Die Gründe für einen Verzicht sind vielschichtig. Bei gezielter Nachfrage werden als Hauptgrund hohe Softwarelizenzgebühren und die Komplexität einzelner Programme genannt. Es ist Fakt, dass der Berateralltag immer mehr durch Technik und Software bestimmt wird. Dieser Fortschritt lässt sic…
30.07.2010
Bild: Checkliste zur gesetzlichen Absicherung der ArbeitgeberBild: Checkliste zur gesetzlichen Absicherung der Arbeitgeber
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Checkliste zur gesetzlichen Absicherung der Arbeitgeber

Minijobber zur Anzeige weiterer Beschäftigungen verpflichtet Für Mitarbeiter, die regelmäßig nicht mehr als 400,- € monatlich verdienen (geringfügig Be-schäftigte bzw. Minijobber), fallen lediglich Pauschalabgaben zur Sozialversicherung an. Diese werden allein vom Arbeitgeber getragen, sodass der Minijobber selbst keine Beiträge zur Kranken-, Pflege- und Rentenversicherung zu zahlen hat. Jeden geringfügig Beschäftigten muss der Arbeitgeber bei der Minijob-Zentrale anmelden. Daraus ergibt sich für ihn die Pflicht das Sozialversicherungsverhä…
23.07.2010
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Wenn das Portemonnaie längerfristig kränkelt

Solange jeder gesund ist, ist auch das Einkommen von Arbeitnehmern und Selbständigen gesichert. Eine Krankheit hingegen kann Einkommensverluste verursachen. Eine längere Krankheit kann die Haushaltskasse ganz schön durcheinander bringen und schlimmsten Falls sogar existenzbedrohend sein. Denn während einerseits die finanziellen Belastungen z.B. für Miete, Lebenshaltung etc. weiterlaufen, reduziert sich andererseits das gewohnte Einkommen oft dramatisch. Die Probleme sind vorprogrammiert und tragen mit Sicherheit nicht zum Gesundungsprozess be…
20.07.2010
Bild: Wenn eine Creme zur Pflege nicht mehr ausreichtBild: Wenn eine Creme zur Pflege nicht mehr ausreicht
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Wenn eine Creme zur Pflege nicht mehr ausreicht

Unsere Gesellschaft altert zunehmend. Eine hohe Lebenserwartung ist einerseits erfreulich, birgt jedoch auch die Gefahr einer möglichen Pflegebedürftigkeit in sich. Gerade ab dem 65. Lebensjahr nimmt die Pflegewahrscheinlichkeit deutlich zu. Heutzutage ist bereits jeder 5. Bundesbürger über 65 Jahre und jeder Dritte über 80 Jahre pflegebedürftig! Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) sind aktuell über 2,25 Millionen Menschen pflegebedürftig (Stand Dezember 2007). Davon werden mehr als zwei Drittel (68% oder 1,54 Millionen) …
08.07.2010
Bild: PRO-stratego informiert: Verbraucher verschenken durch Unwissenheit staatliche ZulagenBild: PRO-stratego informiert: Verbraucher verschenken durch Unwissenheit staatliche Zulagen
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PRO-stratego informiert: Verbraucher verschenken durch Unwissenheit staatliche Zulagen

Eigen- und Kinderzulage, Einmalbonus für Berufseinsteiger und eventuelle Steuerersparnisse summieren sich zu attraktiven staatlichen Förderungen, auf die häufig verzichtet wird! Trotz Krise ist das Vertrauen der Verbraucher in die staatliche geförderte zusätzliche Altersvorsorge ungebrochen. So stieg die Zahl der Riester-Verträge allein im letzten Quartal 2009 zusätzlich um 362.000 auf über 13.253.000 Verträge. Trotzdem wird aufgrund von Unwissenheit auf Seiten der Verbraucher und Vermittlern staatliche Riesterzulagen verschenkt. Dabei sind…
01.06.2010
Bild: PRO-stratego informiert: Starkes Geschlecht verdient auch stärkerBild: PRO-stratego informiert: Starkes Geschlecht verdient auch stärker
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PRO-stratego informiert: Starkes Geschlecht verdient auch stärker

Obwohl der durchschnittliche Bruttostundenverdienst für Frauen (14,90 Euro / + 2,7%) im letzten Jahr stärker als bei den Männern (19,40 Euro / +2,6%) gestiegen ist, verdienen Männer in Durchschnitt rund 23 Prozent mehr. Bei einer unterstellten 40-Stunden-Woche macht dies eine Differenz von 720 Euro (!) monatlich aus. Dies und weitere Faktoren wie z.B. unterbrochene Erwerbsbiografien bzw. Teilzeitarbeit wegen Kindererziehung, wirken sich für Frauen besonders negativ auf deren zukünftige Rentenhöhe aus. Rentenhöhe und Vorsorgebedarf wird vo…
01.06.2010
Bild: Mehr Beratungsqualität mit kundenorientierter FinanzanalyseBild: Mehr Beratungsqualität mit kundenorientierter Finanzanalyse
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Mehr Beratungsqualität mit kundenorientierter Finanzanalyse

Der Softwaremakler PROstratego e.K. bietet mit „FINANZstratego“ ein umfangreiches Finanzanalyse-Programm, das die tatsächlichen Bedürfnisse und Versorgungslücken der Verbraucher in den Mittelpunkt stellt, um diese ganzheitlich kompetent beraten zu können. Die Software bietet einen ganzheitlichen und bedarfsorientierten Beratungsansatz, der den Finanz- und Vorsorgebedarf des Verbrauchers in Abhängigkeit von Zielen und Wünschen sowie der vorhandenen Ist-Situation ermittelt. Verbraucherbedürfnisse im Mittelpunkt Zugeschnitten auf die Bedürfniss…
17.01.2008
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