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Krankenkasse wird teurer – lieber Privatpatient werden

(openPR) Augsburg, 30.07.2010. Die Pläne für die Zukunft der Krankenkassen liegen auf dem Tisch – ein höherer Beitragssatz von 15,5 Prozent, das Einfrieren der Arbeitgeberbeiträge. Ein Anwachsen der Zusatzbeiträge wird erwartet. Arbeitnehmer müssen sich auf steigende Kosten einstellen.

Wer über der Entgeltgrenze liegt (4.162,50 Euro Bruttolohn), kann jedoch in die private Krankenversicherung wechseln. Der Vergleichsrechner von Aspect Online zeigt: Ein 30-jähriger Mann erhält eine solide Vollversicherung ab 157,78 Euro (*). Nach den derzeitigen Plänen zahlt derselbe Arbeitnehmer in der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung 353,43 Euro. Zusätzlich erwartet das Bundesversicherungsamt für 2014 einen durchschnittlichen Zusatzbeitrag bis zu 16 Euro.

"Niedrige Beiträge und teilweise eine bessere Versorgung machen die private Krankenversicherung für gut verdienende Arbeitnehmer attraktiv", sagt Wolfgang Schütz, Vorstandsmitglied bei Aspect Online. "Doch auch die privaten Versicherungsgesellschaften kommen an Beitragserhöhungen nicht vorbei." Deshalb lohne sich ein Wechsel besonders in jüngeren Jahren, weil in diesem Alter die Krankenkassen erheblich teurer sind als die private Konkurrenz.

Er empfiehlt, den Berater zu fragen, wie hoch die Beitragsanpassungen des gewünschten Tarifs oder des Anbieters in den vergangenen Jahren waren. Vorab sollte jeder bei Aspect Online einen Beitragsvergleich starten und die Tarifleistungen prüfen.

Tipp: Den Vergleichsrechner finden sie unter http://www.aspect-online.de/krankenversicherung


* nur Arbeitnehmeranteil, Berechnungsvorgaben: Standardtarif, Zweibettzimmer mit Chefarztbehandlung, mind. 75 Prozent Erstattung für Zahnersatz, 70 Euro Krankentagegeld ab dem 43. Tag, mit Pflegepflichtversicherung. Der ausgewiesene Tarif hat keinen Selbstbehalt.

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