… Kurs (alphabetische Reihenfolge). Als Regionalanbieter ist die Provinzial für Kfz-Versicherungen bei den Kunden besonders beliebt. Von den 1,7 Millionen Deutschen (2,6% privater Versicherungskunden), die aktuell grundsätzlich den Abschluss einer Kranken- oder Pflegeversicherung in Betracht ziehen, präferieren die meisten die Produktgeber Allianz, ARAG, Barmenia, Debeka, DKV und Hanse-Merkur (alphabetische Reihenfolge).
Christoph Müller: "Die Einzelbetrachtung der Abschlusswilligen nach Altersgruppen, Regionen oder Berufsgruppen weist zum Teil deutliche …
… kommt noch schlimmer: „Unter der narkotisierenden Wirkung günstiger Konjunkturdaten hat die Große Koalition die Arbeiten auf der Reformbaustelle Deutschland weitgehend eingestellt.“ Die gerade verabschiedete Gesundheitsreform führt zu einem weiteren Anstieg der Sozialbeiträge. Beim Umbau der Pflegeversicherung könnte Ähnliches drohen.
Wer profitiert von diesem System? Die Autoren Michael Sauga, Mareke Aden, Jochen Brenner und Sebastian Matthes sind der Meinung, dass sich die verfügbaren Einkommen derjenigen, die von Sozialleistungen leben, in den …
… entsprechende Geschäftspotenziale für alle Geschäftsfelder der Hamburg-Mannheimer. Besonders im Fokus: Die besonderen Vorsorgebedarfe von Best Agern und Frauen. Gerade ältere Menschen haben über alle Versicherungsprodukte hinweg - ob für Vorsorge, Rente, Kranken- und Pflegeversicherung oder Unfall - spezielle Anforderungen an ihre persönliche Absicherung. Dabei zählen nicht nur die finanziellen Leistungen im Versicherungsfall, sondern vor allem zusätzliche Serviceleistungen sind kaufentscheidend. Die Hamburg-Mannheimer hat sich auf diese Nachfrage …
Faktor Arbeit darf nicht stärker belastet werden
Bonn/Berlin - Vor einem Anstieg der Arbeitskosten als Folge einer Beitragserhöhung in der Pflegeversicherung hat der Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) http://www.bvmwonline.de, Mario Ohoven, gewarnt. „Deutschland liegt schon heute bei den Lohnzusatzkosten weltweit an der Spitze. Das schlägt auf die Arbeitskosten durch und stellt so einen Wettbewerbsnachteil für unsere Wirtschaft dar.“ Die demografische Entwicklung und die im Koalitionsvertrag angekündigte Ausweitung …
… den Hamburger Hafen.
Die Veranstaltungen sind für Makler und Mehrfachagenten gedacht, die die großen Vertriebschancen im Seniorenmarkt nutzen wollen. Hauptthemen sind Assistance- und Dienstleistungen für Personen ab 50 Jahren, Marktpotenziale der Pflegeversicherung und neue automatisierte Verkaufsansätze für Vermittler. In einführenden Vorträgen werden sich IDEAL-Vorstandschef Rainer M. Jacobus und Vertriebsvorstand Stephan Schinnenburg mit aktuellen Entwicklungen und Zukunftsaussichten der Versicherungswirtschaft beschäftigen. Den Abschluss bildet …
… Trotzdem gibt es keinen Grund, den Kopf in den Sand zu stecken. „Denn die Rente ist gesichert, die notwendigen Reformschritte sind gemacht. Sie wird sich allerdings auf eine Basisversorgung beschränken“, so der Experte. Bei der Kranken- und Pflegeversicherung steht den Bürgern alles noch bevor. „Hier muss rationiert und zusätzlich auf kapitalgedeckte Lösungen gesetzt werden“, meinte Raffelhüschen, dessen Forschungsschwerpunkte im Bereich der Sozialpolitik sowie in der angewandten Makroökonomie liegen.
Als Kontrast zum allgemeinen Tenor des Referenten …
Pflege im Alter - jeden 3. trifft es. Die gesetzliche Pflegeversicherung ist nur eine Grundabsicherung und reicht nicht aus, um die tatsächlichen Kosten abzudecken. Bis zu 1.850 € monatlich muss man selbst zuzahlen. Ist das Ersparte aufgezerrt, müssen sogar die eigenen Kinder oder Enkelkinder für die Kosten aufkommen.
Das Finanzportal www.seguras.de präsentiert die neue Pflegeversicherung ohne Gesundheitsprüfung. Eine Absicherung ist bis zum Alter von 75 Jahren möglich, und das schon ab einem Beitrag ab 11,15 Euro monatlich.
Seguras.de ist die …
Pflegerisiken nur über Eigenvorsorge mit Sparbuch absichern ist unsolidarisch - AK-Vorschlag erster Schritt zur Zwei-Klassen-Gesellschaft
Wien … Kritik übt der Fachverband der Versicherungsmakler an der Empfehlung der Arbeiterkammer (AK), keine Pflegeversicherungen abzuschließen. Stattdessen sollen laut AK-Empfehlung Konsumenten mit Bausparverträgen oder Sparbüchern selbst Vorsorge tragen. Diese Aussage widerspricht jedoch dem Grundprinzip jeder Versicherung: Viele bezahlen jeweils einen kleinen Anteil, wodurch Einzelrisiken innerhalb einer Gesellschaft …
… Zeit auf, dass Empfehlungen und Forderungen der AK in Versicherungsfragen oft nicht praktikabel, überholt und zum Teil auch gefährlich sind“, erklärt Gunther Riedlsperger, Bundesobmann des Fachverbands der Versicherungsmakler.
Nachdem kürzlich geraten wurde, auf Pflegeversicherungen zu verzichten und dafür mittels Sparbücher vorzusorgen, sorgt nun eine weitere Empfehlung der AK für Unverständnis: Frauen sollten mit dem Abschluss einer Krankenversicherung die Umsetzung der EU-Gleichbehandlungsrichtlinie bis Ende 2007 abwarten, um möglicherweise …
…
Langfristig werde die Arbeitslosigkeit nicht wegen der wirtschaftlichen Dynamik, sondern nur wegen des demographischen Wandels zurückgehen, betonte Prognos-Geschäftsführer Christian Böllhoff. Außerdem prognostiziert sein Institut einen dramatischen Anstieg der Beitragssätze zur Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung. Auch wenn langfristige Prognosen immer mit Fragezeichen versehen werden müssen, dürfte über den weiteren Reformbedarf des Landes kein Zweifel bestehen. „Die Wähler warten jetzt auf schwungvolle Reformen“, schreibt Mario Ohoven, Präsident des …
… für Abfindungen soll gestrichen werden. Bisher waren bis zu 11 000 € steuerfrei.
Beitragsbemessungsgrenzen Sozialversicherung:
• Gesetzliche Rentenversicherung und Arbeitslosenversicherung: Höchstsatz 5.250 € monatlich, in den neuen Bundesländern 4.400 €.
• Krankenversicherung und Pflegeversicherung: Die Grenze liegt in Ost und West bei 3.562,50 €/Monat.
• Versicherungspflicht in der gesetzlichen Krankenversicherung besteht bundeseinheitlich bis zu einem Verdienst von 3.937,50 €/Monat. Familienangehörige von gesetzlich Versicherten sind bis …
Die drei Erfolgssäulen für die Generation 50PLUS
Hofheim-Diedenbergen, Dezember 2005 – Die Säulen unseres Wohlfahrtstaates sind bedenklich ins Wanken geraten. Ob gesetzliche Rente oder Pflegeversicherung, gerade die Generation 50PLUS ist zu immer größerer Eigeninitiative aufgefordert. Auch wenn die finanziellen Mittel dafür bei vielen Menschen dieser Altersgruppe vorhanden sind, so fehlt es doch an geeigneten Finanz- und Versicherungsprodukten für diese Zielgruppe. „Am Markt tummeln sich viele Gesellschaften mit vermeidlich "echten" Seniorenprodukten“, …
… lobte vor allem die geplante Erhöhung des Rentenalters als mutig. Allerdings rechnet Zimmermann nicht damit, dass das Programm der großen Koalition schon 2006 zu einer Belebung der Konjunktur führen werde, schreibt Spiegel Online http://www.spiegel.de. Außerdem steuere die Pflegeversicherung bei weiterer Untätigkeit der Politik auf eine Katastrophe zu.
Handzahm äußerte sich auch der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) http://www.bdi.de. Es handele sich zwar um keinen großen Wurf zur Entfesselung der Wirtschaft, so BDI-Chef Jürgen Thumann …
… Steuersystem insgesamt vereinfacht werden, denn Deutschland ist im Hinblick auf die Unternehmenssteuerbelastung immer noch ein Hochsteuerland. Zweitens ist eine Reform der Systeme der Sozialen Sicherung vonnöten, insbesondere im Gesundheitssektor und bei der Pflegeversicherung“, so Franz weiter. „Drittens bedarf es eines flexibleren Regelwerks auf dem Arbeitsmarkt, damit Beschäftigungsanpassungen schneller und reibungsloser vonstatten gehen können.“
Zukunftsforscher Oliver Schwarzmann ermutigte die Kongressteilnehmer in seinem Vortrag dazu, sich durch …
Bürokratieabbau bleibt ein frommer Wunsch. Ab 1.1.2005 sind die Arbeitgeber dafür verantwortlich, dass alle Kinder Ihrer Mitarbeiter bei der Berechnung der Pflegeversicherung berücksichtigt werden. Kinder-Berücksichtungsgesetz heißt das neue Bürokratiemonster. Danach wird für Kinderlose ein Beitragszuschlag in der gesetzlichen Pflegeversicherung Höhe von 0,25% fällig. Ausgenommen sind Mitarbeiter ohne Kinder, die vor dem 1.1.1940 geboren sind und Mitarbeiter, die das 23. Lebensjahr noch nicht vollendet haben.
Einfach ist es nur, wenn die Kinder …
… Jahresbeginn.
Dennoch nahm der Bestand seit Mitte des Vorjahres um 10,9 (Vorjahr: 14,7) Prozent auf 1,2 Millionen Tarifversicherte zu; gemessen am Monatssollbeitrag ergibt sich eine Steigerung von 18,8 (Vorjahr: 22,8) Prozent auf 41,7 Mio. Euro.
Zusätzlich sind in der Pflegeversicherung 266.500 Tarifversicherte (+ 8,1 Prozent) mit einem Monatssollbeitrag von 3,36 Mio. Euro (+ 0,2 Prozent) versichert.
Der Bestand in der Auslandsreise-Krankenversicherung erhöhte sich auf 567.000 Verträge (+ 10,7 Prozent) mit über einer Million versicherten Personen (+ 11,6 …
… Klick auf die jungen Seiten, die die brennendsten Fragen von Auszubildenden beantworten. Hier geht es beispielsweise darum, wozu Rente überhaupt gebraucht wird. Oder etwa die Sozialversicherung, die neben der Rentenversicherung auch die Kranken- und Pflegeversicherung und darüber hinaus die Arbeitslosen- und Unfallversicherung einschließt. Wen das Wort Pflichtversicherung rebellisch aufhorchen lässt, der findet auf der Internetseite überzeugende Argumente für die Solidargemeinschaft.
Eine andere Seite erklärt, ab wann die Rentenversicherung den …
… Rentenversicherung unter der kostenlosen Service-Nummer 0800 / 15 15 15 0 montags bis freitags von 08:00 Uhr bis 17:00 Uhr zu erreichen.
Sie beantworten Fragen insbesondere zu den ab 1. April geltenden Neuregelungen in der Kranken- und Pflegeversicherung der Rentner, zur Verschiebung des Auszahlungstags der Renten und zum neuen Auszahlungstermin für Neurenten sowie zur Renteninformation.
Kompetente Auskünfte oder individuelle Beratungen zur gesetzlichen Rentenversicherung erhalten Versicherte und Rentenbezieher aber auch in den Auskunfts- und Beratungsstellen …