… heute den innovativen Trinkwasserfilter von AQUARIUS pro life vorstellen!Während die Qualität des Leitungswassers in Europa grundsätzlich als gut gilt, sorgen Berichte über die „letzte Meile“ – also Verunreinigungen durch alte Hausleitungen, Mikroplastik, Hormonrückstände und Pestizide – zunehmend für Verunsicherung. AQUARIUS pro life präsentiert mit dem MMS-Trinkwasserfilter-Set eine Lösung, die weit über herkömmliche Tischfilter hinausgeht: Ein 3-stufiges System, das Laborsicherheit in die heimische Küche bringt und gleichzeitig ein starkes Zeichen …
… Die Aktivkohle-Filterung wurde um 30% gesteigert, die Sediment-Filterleistung sogar um 100% verbessert. Der truu quattro Vorfilter entfernt unter anderem Sand, Schlamm, Rost sowie die meisten Bakterien und Viren. In einer weiteren Filterstufe werden beispielsweise 99% Chlor und Pestizide entfernt. Ein Kalkwandler und eine Bleisperre bilden die weiteren Stufen des Vorfilters. Mit dem Vorfilter truu quattro verfügen die truu Wasserfiltersysteme jetzt insgesamt über neun hochwertige Filterstufen, mit denen die derzeit in Deutschland an vielen Orten …
… überall, denn Kunststoff wird inzwischen vielseitig eingesetzt. An dem Mikroplastik mit seiner relativ großen Oberfläche reichern sich zahlreiche Umwelt-gifte aus den Gewässern an, z. B. Schwermetalle und schwer abbaubare Schadstoffe (POPs) wie PCBs, DDT und andere Pestizide oder Nonyl-Phenol.In Anbetracht ökologischer und gesundheitlicher Vorsorge müssen die Mikroplastik-Einträge aus allen Quellen drastisch reduziert werden. Die Problematik ist zu umfassend, als dass man darauf warten könnte, bis die letzte negative Wirkung auf die Ökosysteme und …
… Auswirkungen als Matratzenkerne aus synthetischen Materialien.Alle mit dem QUL-Siegel ausgezeichneten Matratzen und Bettwaren müssen strenge Anforderungswerte für Emissionen (flüchtige organische Verbindungen, VOC) und unerwünschte Inhaltsstoffe (z. B. Weichmacher und Pestizide) einhalten. Einmal jährlich werden die zertifizierten Produkte auf über 300 Schadstoffe untersucht und zudem mechanisch geprüft, um eine lange Gebrauchstauglichkeit sicherzustellen.QUL-zertifizierte Naturlatexmatratzen und Bettwaren helfen dabei, die Schadstoffbelastung in …
… Nahrungsmitteln, Ökosystemleistungen und Einkommen belaufen.Energieintensiver Synthesedünger keine dauerhafte LösungDie Gründe für den Bodenverlust sind wissenschaftlich belegt: Seit Jahrzehnten überstrapaziert die konventionelle Landwirtschaft ihre eigene Grundlage unter Einsatz von Kunstdüngern, Gentechnik, Pestiziden. Die Folge ist eine Reduzierung der Bodenlebewesen und verminderte Fruchtbarkeit. Nun kommt mit den steigenden Energiepreisen zu den vielen ökologischen sozialen und finanziellen Folgen ein weiterer drastischer Faktor hinzu.Die von …
… als Gründünger genutzt werden, etwa wenn in einzelnen Jahren die Erträge oder das Wachstum nicht so gut sind, können die Pflanzen nach der Ernte zusammen mit Kompost und/oder Laub in den Boden eingearbeitet werden. Für den Hanfanbau werden keine Pestizide und nur sehr wenig Dünger benötigt.
Es gibt mehrfache Möglichkeiten von Baumpflanzungen, besonders von dürre-toleranten Eichen! Die Auspflanzung von vorgekeimten Saatgut, z.B. gekeimte Eicheln ist sinnvoll, ebenso wie die Umpflanzung von Jungpflanzen und Stecklingen um alte Bäume in Freiflächen …
… können sie Futter sehr effizient in Körpermasse umwandeln.Dazu benötigen sie deutlich weniger Platz, verursachen erheblich geringere Treibhausgasemissionen und benötigen nur einen Bruchteil an Wasser gegenüber herkömmlicher Nutztierzucht.Außerdem werden bei unserer Buffalowurm-Aufzucht keine Pestizide, Antibiotika oder Hormone verwendet.Die Buffalowürmer der Firma GSH-GmbH in den Sorten “Cheese & Onion” und “Crunchy Paprika” sind auf der Plattform Amazon zu erhalten.An weiteren Verkaufsmöglichkeiten und einem größeren Sortiment an Insektenprodukten …
… nicht aus der Mode kommen.” Damit die Produkte lange Freude bereiten und die Umwelt nicht belasten, gilt es, die richtigen Materialien auszuwählen. “Dazu gehört ein ressoucenschonender Anbau mit einem möglichst geringen Wasserverbrauch sowie der Verzicht auf Pestizide und Chemikalien. Gerade, weil die Bekleidung direkt auf der Haut getragen wird, hat dies auch gesundheitliche Auswirkungen”, ergänzt Hironimus-Dalic. “In der Herstellung sollten Ressourcenschonung und faire Arbeitsbedingungen kompromisslos umgesetzt werden. Das ist anhand von Siegeln, …
… belastete Böden sogar wieder für landwirtschaftliche Zwecke zu erschließen. Die Erfahrungen unserer Experten sind weltweit gefragt.Als Konsumenten haben wir gelernt, dass bei Getreide, Obst und Gemüse nicht nur zählt, was nicht drin ist (z.B. Schadstoffe wie Pestizide), sondern auch, was drin ist. Sekundäre Pflanzenstoffe in Erzeugnissen aus ökologischer Landwirtschaft, mit deren Hilfe sich Pflanzen natürlicherweise vor Schädlingen und Fressfeinden schützen, helfen auch unseren Körpern, Krankheiten abzuwehren und gesund zu bleiben. Weil wir hochwertige …
… wichtige Mikroorganismen werden in Zukunft besondere Erdmischungen verwendet, welche mit gutem Regenwasser durch einfache Filter von Schwebstoffen gereinigt werden. Die wichtigen Organismen können die Filter durchdringen. Es wird komplett auf synthetische Herbizide, Fungizide und Pestizide sowie auf Kunstdünger verzichtet, da für alles viel bessere Alternativen gefunden wurden. Durch besondere Mineral- und Sandmischungen welche vom Gründer ergründet und umfangreich getestet wurden stehen den Pflanzen super gesunde Mineraldünger zur Verfügung. Für …
… deutlich: 96% aller Landsäugetiere sind inzwischen Nutztiere (60%) und Menschen (36%), hingegen entfallen nur mehr 4% auf wilde Tiere in der freien Natur. Abholzung der Regenwälder und Wassermangel, Überkonsum und globaler Warenhandel, Kipppunkte der Ökosysteme und Genmanipulation, Pestizide, Pandemien und Mikrobiom – alles hängt zusammen und ist miteinander verbunden. Diese Bereiche getrennt zu betrachten und mit separaten und lediglich für die Industrie lukrativen Scheinlösungen beheben zu wollen, führt unweigerlich zur Katastrophe. Bislang haben …
… moderner Technologie will das Stuttgarter Familienunternehmen in einem Pilotprojekt die biologische Diversität im Gewerbegebiet rund um den Firmensitz untersuchen.
Drei Viertel der weltweiten Nahrungsmittelproduktion hängen davon ab, dass Insekten Nutz- und
Blühpflanzen bestäuben. Monokulturen und insektenschädliche Pestizide zerstören jedoch den
Lebensraum und Nahrungsgrundlage von Wild- und Honigbienen. Das macht sich auch auf den Grünflächen rund um den LAPP Firmensitz bemerkbar: "Als Kinder sind wir immer durch die bunten Blumenwiesen hinter unserem …
Kira Deltenre vermittelt in "Der Pestizid-Ausstieg" auf spannende Weise interessante Fakten rund um Pestizide und die Gefahren, die mit ihnen kommen.
Es gibt unter einigen Menschen den Glauben, dass ohne Pestizide nichts mehr geht, weil die Natur vermeintlich gefährlich ist. Doch Pestizide sind im Grunde genommen nichts anderes als verantwortungslose Giftchemie. Nicht nur laut der Autorin dieses Buchs ist ein Paradigmenwechsel längst überfällig: Pestizide verfügen über keine Existenzberechtigung, denn ihre Notwendigkeit und ihr Nutzen sind nicht …
… aus dem nachhaltigen Material Lyocell hergestellt, das aus Eukalyptusfaser erzeugt wird. Damit nutzt twenty:three® die bemerkenswerten, umweltschonenden Eigenschaften, die Eukalyptus im Gegensatz zu Baumwolle besitzt. Beim Anbau von Baumwolle werden große Mengen an Wasser und Pestiziden verwendet, wodurch die Umwelt schwer belastet wird. Eukalyptus benötigt hingegen keine künstliche Bewässerung und Pestizide. Damit werden bei jedem Bettwäsche-Set mehr als 4000 Liter Wasser eingespart. Eukalyptus wächst zudem äußerst schnell nach und braucht kein …
Pestizide finden sich überall: im Trinkwasser, im Gemüse, im Obst, im Getreide, in der Milch, im Bier – und in uns selbst: im Gewebe, im Urin, in der Muttermilch. Fast überall finden wir die giftigen Hinterlassenschaften der industrialisierten Landwirtschaft, die Rückstände der synthetischen Pestizide. Es ist höchste Zeit, das Gift von den Äckern zu verbannen und wieder mit der Natur und dem Leben zusammenzuarbeiten, forderten die Herausgeber Mathias Forster und Christopher Schümann von der Bio-Stiftung Schweiz bei der Vorstellung ihres Buches „Das …
… und FFH-Gebiete, geschützte Landschaftsbestandteile und gesetzlich geschützte Biotope haben eine herausragende Aufgabe: Sie sollen Lebensräume und ihre Artenvielfalt bewahren und fördern. Trotzdem ist es immer noch zulässig, dass auf Flächen innerhalb von Schutzgebieten Pestizide eingesetzt werden, die dort lebende Insekten und andere Tiere sowie die dort vorkommenden Pflanzen schädigen können. Das muss sich ändern!
Wir fordern ein umfassendes Verbot von chemisch-synthetischen Pestiziden und leichtlöslichen Mineraldüngern in Schutzgebieten. Des …
… und durch die Baumschäden gibt es mehr Probleme mit Schädlingen und Pilzbefall. Feinstäube und Umweltgifte aus der Landwirtschaft geben vielen Pflanzen und Tieren den Rest, besonders Insekten wie Bienen leiden unter der Umweltzerstörung.
Luftverschmutzung, Insektizide und Pestizide sind nicht nur eine Gefahr für Bienen, sie gefährden auch viele andere Arten, besonders in Nähe von Landwirtschafts- und Viehwirtschaftsbetrieben. Viele der typischen Bäume und Wälder der Forstwirtschaft sind Monokulturen und Nadelhölzer wie Douglasien, Fichten, Kiefern, …
… Bäume zu pflanzen - Siehe TrillionTreesInitiative.com.
Bienen wurden zu den wichtigsten Arten auf dem Planeten Erde erklärt. Laut Wildtierexperten und Wissenschaftlern haben sich die Bienen der langen Liste der gefährdeten Arten angeschlossen. Insektizide, Herbizide, Fungizide und andere Pestizide müssen ebenso wie die Luftverschmutzung reduziert werden. Pflanzen wir mehr Wildblumen und Blütenbäume, insbesondere für Bienen, Vögel und andere Tiere, die solche Bäume und Pflanzen zum Überleben brauchen. Wir brauchen mehr Biotope, echte natürliche und …
… einen geringeren Ligningehalt als Holz. Hanf produziert viermal mehr Zellulosefasern pro Hektar als Bäume und braucht 4-5 Monate um zu wachsen, während Bäume für die Holzproduktion 8-100 Jahre brauchen. Hanfpflanzen für die Hanfpapierproduktion benötigen zum optimalen Wachstum keine Pestizide. Spezielle Hanfsorten benötigen dazu sehr wenig Wasser und können die Nährstoffe im Boden ausgleichen. Auf einem Hektar können etwa zehn Tonnen Hanf angebaut werden. Damit ist es die beste und effektiveste Biomasse der Welt. Hanfpapier ist biologisch abbaubarer …
… in der EU-Agrarpolitik (GAP) einfordern“, so die ÖDP NRW.
Das sind Forderungen der Europäischen Bürgerinitiative „Rettet die Bienen und Bauern“:
Um die Bienen und die Gesundheit der Menschen zu schützen, fordert die Initiative die Europäische Kommission auf, den Einsatz synthetischer Pestizide bis 2035 schrittweise zu beenden und die Landwirte bei der Umstellung zu unterstützen.
Dabei soll der Einsatz synthetischer Pestizide in der Landwirtschaft der EU, begin-nend mit den gefährlichsten Stoffen, bis 2030 um 80 % zu verringert werden. Ziel ist …
… weitere Schlüsselpflanzen großflächig für die Bodenverbesserung und Verbesserung der Gewässer.
Das Grundwasser wird durch den Hanfanbau, die nachhaltige Bewirtschaftung, ökologische Landwirtschaft und ein innovatives Wassermanagement geschont. Es werden nur natürliche Dünger verwendet und Pestizide vermieden. Dafür stehen gute Alternativen zur Auswahl. Die verwendeten Bambus- und Hanfsorten können in fast jeder Klimazone und unter allen möglichen Bedingungen bzw. Begebenheiten genutzt werden. Der weltweite Hanfanbau kann generell zur Gewässer-, …
… Bewässerungsflächen und Auen (Überlaufbecken). Weit über 600 Millionen Menschen sind von diesem Flusssystem abhängig. Sie nutzen dessen Wasser, wissend, dass es giftig ist, denn sie haben keine andere Wahl.
Die schwere Verschmutzung stammt von Menschenhand. Pestizide, Bakterien und giftige Chemikalien verseuchen den Ganges seit Jahrzehnten. Die an den Ufern ansässigen Unternehmen (Textilunternehmen, Nahrungsmittel- und Kunststoffindustrie, Metallurgie, Gerbereien etc.) verunreinigen ihren heiligen Fluss nicht mit Absicht, sondern sie verfügen schlichtweg über …
… Kaiserstuhl war eigens zur Veranstaltung angereist, um Winzerkollegen im Publikum von ihren Erfolgen zu berichten, wie man „Interessen der erwerbsmäßigen Landwirtschaft und die der Natur unter einen Hut zu bringen kann“. „Der komplette Verzicht auf Pestizide ohne Ertragseinbußen ist möglich“, berichtete Johannes Kiefer. „Wir verzichten nicht nur auf chemisch-synthetische Pflanzenschutzmittel, wie sie im konventionellen Weinbau Anwendung finden, sondern auch komplett auf schwermetallhaltige Pestizide wie Kupferpräparate, die im ökologischen Weinbau üblich …
… Nahrung und keine Deckung für Insekten und damit auch nicht für Igel. „Igel und andere Arten profitieren davon, wenn sich wenigstens in einigen Bereichen der Gärten richtige Wiesen entwickeln können“, sagt Berger. Alles, was möglichst naturnah ist, hilft: Der Verzicht auf Pestizide, das Verwenden heimischer Pflanzen und Gehölze, weil heimische Insekten nur mit denen auch etwas anfangen können. Und nur, wenn es genug „Dreckecken“ im Garten gibt, wo das Laub nicht weggefegt wird, wo ein paar Äste herumliegen dürfen, finden Igel genügend Möglichkeiten, …
… nachhaltig produktive Natur ist und bleibt die Lebensgrundlage, doch wird sie in immer schnellerem Tempo zerstört. Über Jahrmillionen an bestimmte Lebensräume und Umweltbedingungen angepasste Lebewesen reagieren sensibel auf landwirtschaftliche Verödung und Kahlschlag, auf Pestizide und Überdüngung, auf Ozeanversauerung, Plastik, Umweltgifte und Ausbeutung der Bestände. Artenvielfalt und Ökosysteme verarmen und funktionieren nicht mehr richtig. Die biologische Krise, das Verschwinden von Lebewesen, Biomasse, genetischer Vielfalt, Arten und geeigneten …
… noch der Löwenzahn blüht, sind kein gedeckter Tisch. Durch zu frühes und häufiges Mähen entstehen für die Insekten immer wieder Hungerperioden. Zuerst verhungern die Insekten, dann die Vögel, weil ihre Hauptnahrung, die Insekten, schon tot sind.
6.) Weniger Pestizide
Es ist längst kein Geheimnis mehr, dass die Chemie in der Landwirtschaft die Artenvielfalt bedroht und gleichzeitig die Gesundheit der Bauern und Anwohner gefährdet. Das Argument, dass die Ernährungssicherheit ohne intensive Landwirtschaft gefährdet ist, ist wissenschaftlich überholt. …
… Mai 2008 über Luftqualität und saubere Luft für Europa und damit auch deren nationaler Umsetzung in der Neununddreißigsten Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (Verordnung über Luftqualitätsstandards und Emissionshöchstmengen – 39. BImSchV).«
Weihnachtsbäume seien mit Pestiziden behandelt, warnt der BUND immer wieder, dem es ansonsten nichts ausmacht, wenn Millionen von Vögeln und Fledermäusen durch Windräder geschreddert werden.
Ungespritzte Bäume allerdings bieten vielen »Gästen« ein wohliges Heim hinter Rinde und Nadel. …
… verzichten Sie auf das Vorheizen des Backofens. Dauert die Backzeit länger als 40 Minuten, schalten Sie den Ofen 10 Minuten eher aus und nutzen Sie die Nachwärme.
Oh Tannenbaum
Wählen Sie einen Weihnachtsbaum aus ökologischer Produktion ohne Pestizide und chemisch-synthetische Düngemittel, z. B. mit EU-Bio-Siegel, Bioland- oder Naturland-Zeichen oder aus FSC-zertifizierter Forstwirtschaft.
Bevorzugen Sie Kerzen mit RAL-Gütezeichen, sie sind gesundheits- und umweltverträglich.
Wer keine echten Kerzen für den Baum nehmen möchte, ist mit energieeffizienten …
Die meisten Weihnachtsbäume werden in Kulturen aufgezogen - in Deutschland ohne schädliche Pestizide. Umweltschonend sind natürliche Weihnachtsbäume aus dem Hause Weihnachtsbaum Zentrale.
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Knapp 19 Millionen Weihnachtsbäume werden jedes Jahr in Deutschland durch deutsche Weihnachtsbaum Produzenten vermarktet. Ein zusätzlich hoher Prozentsatz stammt aus skandinavischen Ländern wie Dänemark. Die meisten Tannen wachsen in eigens angelegten Weihnachtsbaumkulturen. Der Trend geht überwiegend zum regionalen deutschen Weihnachtsbaum, …
… Ernten versalzen und die Ernte verringert sich. Durch den Baumwollanbau in Monokulturen verschwinden auch viele andere Pflanzen und Tiere. Es folgt der Verlust der Fruchtbarkeit des Bodens. Auch Krankheiten und Schädlinge breiten sich schneller aus. Nun kommen Unmengen von Pestiziden zum Einsatz, um Letztere zu bekämpfen. Oft sind es sogar Präparate, die in Europa schon lange verboten sind.
Die Baumwollbauern, die vor allem in den Entwicklungsländern leben, haben keine Möglichkeiten sich dagegen zu schützen. Ohne Schutzkleidung kommen sie täglich …
Ulrich Kübler macht den Lesern in "Epigenom & Verantwortung" die Gefahren und Auswirkungen von Pestiziden bewusst.
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Biologisch angebaute Lebensmittel sind in den letzten Jahren immer beliebter geworden und erfreuen sich einer steigenden Nachfrage. Einer der Gründe dafür ist, dass sich Menschen den Auswirkungen von Pestiziden auf ihre Nahrungsmittel und ihre Gesundheit immer stärker bewusst werden. Dennoch sind wenige Informationen vorhanden, wie eine optimale und pestizidfreie Ernährung ablaufen kann. Ulrich Kübler …
… sind auf www.oekonetzwerk-dortmund.de zu finden.
Eine Vorbestellung der Weihnachtsbäume ist dort und bei vier Mitgliedsbetrieben des Ökonetzwerk möglich. Kornhaus Naturkost, FairBleiben, EVA Naturfriseur und Weinblatt.
Obwohl wir unseren Tannenbaum ja nun nicht essen, macht der Verzicht auf Pestizide und chemische Dünger auch beim Anbau von Tannenbäumen einen Sinn. Das zwischen den Tannen wachsende Gras wird bei Stefan Lüdenbach in Engelskirchen, von dem die Bioland-Bäume kommen, beispielsweise von Schafen abgefressen. Ein Bio-Baum dünstet keine …
… Übrigens auch Putzmittel lösen sich in kaltem Wasser oft besser als in heißem.
3) Gesund gekleidet
Die meisten CO2 Emissionen werden in der Modebranche bei der Verbrennung fossiler Energieträger für Produktion und Transport freigesetzt. Aber auch Chemikalien wie beispielsweise Düngemittel, Pestizide und Farbstoffe schaden Klima und Gesundheit, weil sie in der Herstellung viel CO2 verursachen. Das Öko-Institut in Freiburg hat errechnet, dass in der Produktion eines T-Shirts aus konventionell angebauter Baumwolle vier- bis siebenmal mehr CO2 freigesetzt …
… Untersuchung bewiesen. Und das war auch schon vor dem Verbot bei der MVS so. Doch das reicht den Milchbauern nicht – sie wollen ein Zeichen setzen und sprechen sich klar gegen die Anwendung des Wirkstoffes aus.
Ein Drittel aller weltweit eingesetzten Pestizide sind glyphosathaltige Mittel. Auch in Deutschland werden zwischen 30 und 40 Prozent der landwirtschaftlichen Flächen mit Mitteln besprüht, die Glyphosat enthalten. Im Jahr 1974 von Monsanto erstmals auf den Markt gebracht, wird es inzwischen unter unterschiedlichsten Handelsnamen verkauft. Und …
… Wohlergehen der Menschheit ein, für die biologische Vielfalt und das Leben auf der Erde. Doch Statistiken zeigen, dass allein in den USA im letzten Jahr 42% der Bienenpopulationen verschwunden sind. Niemand kennt die genauen Gründe dafür. Einige Forscher spekulieren, dass Pestizide der Grund für das Sterben sein könnten. Aber auch in Regionen, in denen keine Pestizide verwendet werden, ist das Bienensterben sehr hoch. Aus dem Grund versucht das Beeograph-Team an greifbare Erkenntnisse zu gelangen und herauszufinden, wodurch Bienen gesund und zufrieden …
… sogar trinken“, so Walter Dorfleitner, Geschäftsführer von biocaregreen. Dennoch kommt Organik Aktiv® eher sowohl bei Nutz- und Zierpflanzen als auch bei Baumfrüchten zum Einsatz – und weniger im Trinkglas. Gesundes und nährstoffreiches Obst und Gemüse ohne Belastung durch Pestizide kann so einfach angepflanzt werden und zu einer bewussten Ernährung beitragen. Ralf Schmitt vom Klein-Eden Tropenhaus in Oberfranken nutzt Organik Aktiv® beispielsweise für seine Orangenzucht und ist von dessen Erfolg überzeugt. „Die mit Organik Aktiv® behandelten Bäume …
… wurde Baumwolle zu einem Industrieprodukt, das auch in Regionen angebaut wird, die klimatisch ungeeignet sind – mit den bekannten Folgen für Mensch und Umwelt.
Man kann Baumwolle – wie Cotonea – auch ökologisch dort anbauen, wo die klimatischen Bedingungen günstig sind. Kunstdünger, Pestizide und Entlaubungsmittel sind tabu, man braucht sie auch nicht. Im Gegenteil: Sie würden das in der Balance gehaltene ökologische Gleichgewicht zerstören.
Langlebige und biologisch-faire Bettwäsche, T-Shirts, Hemden, Blusen und Polos gibt es bei www.cotonea.de
… auf die Entwicklungen gerichtet, die die Landwirtschaft von morgen prägen werden: von der vernetzten Landwirtschaft über die urbane Landwirtschaft bis hin zu neuen Varietäten. Im Bereich der urbanen Landwirtschaft stellt Agricool recycelte umweltschonende Container her, die weniger Pestizide und 90 Prozent weniger Wasser verbrauchen. Diese sind als Anreiz für Stadtbewohner gedacht, um Früchte und Gemüse in Stadtvierteln anzubauen.
Auch das Unternehmen Zip Grow aus Lyon stellt ein innovatives Verfahren zur vertikalen Pflanzenzüchtung in Hydrokultur …
Immer mehr Studien zeigen: Der ungehemmte Einsatz von chemischen Pflanzenschutzmitteln in der Landwirtschaft ist eine der Hauptursachen für den erschreckenden Verlust von bestäubenden Insekten, Amphibien und Singvögeln, den wir zurzeit erleben. Kontrollen, um die Ausbringung der hochgiftigen Pestizide zu überwachen, finden praktisch nicht statt.
Um diesen Agrar-Wahnsinn zu stoppen, hat Mellifera e. V. die Crowdfunding-Kampagne „Bienen als Umweltspäher“ gestartet. Ein einziges Bienenvolk befliegt ein Areal von gut 30 km². Auf Pestizide und andere …
Heutzutage prägen Lebensmittelskandale und Themen wie Pestizide, Genmanipulation und Massentierhaltung unser Bild von der Landwirtschaft. Dass es auch anders geht, zeigen die ökologisch wirtschaftenden Bio-Bauern, von denen die Rohstoffe für das Bio-Tierfutter der Marke defu (www.defu.de) stammen. Seit Jahrzehnten verbinden sie über Generationen erworbenes Know-How mit moderner Technik zu einer umweltschonenden und zukunftsfähigen Arbeitsweise, bei der Natur und Tiere respektiert und geachtet werden.
Ein gesunder Boden als Basis
Der Boden ist …
… Dänemark und hat somit mehrere hundert Kilometer Transportweg hinter sich, bevor sie in einem Münchner Wohnzimmer landet. Praktisch ohne ökologischen Nutzen sind auch die riesigen Monokulturen, in denen die Bäume dort gezogen werden, meist unter Zuhilfenahme großer Mengen umweltschädlicher Pestizide. Um die Belastung für Gewässer und Böden gering zu halten, sowie den hohen Schadstoffausstoß beim Import zu vermeiden, können Verbraucherinnen und Verbraucher beim Kauf auf Bäume mit Gütesiegeln und aus der Region setzen. Im Umland von München verkaufen …
… Pestizidverbot, welches die EU-Kommission letztes Jahr beschloss.
„Bienen fliegen bis zu 3km weit um Nektar und Pollen zu sammeln. Logisch, dass sie da auch Ackerflächen anfliegen, die gespritzt werden“ erzählt die Imkerin.
Die Neonicotinoide, eine bestimmte Gruppe von Pestiziden, sind Nervengifte, die große Auswirkungen auf die Umwelt und die Gesundheit der Bienen haben. Aufgrund mangelnder Studien zur Risikobewertung dieser Wirkstoffe, verbot die EU-Kommission den Einsatz von drei neonicotinoiden Wirkstoffen. Seit dem 1. Dezember letzten Jahres …
… Züchter die Pflanzen mit den gewünschten Eigenschaften wie Widerstandsfähigkeit, Größe, Farbe usw. Bei erneuter Kreuzung dieser zwei Inzuchtlinien erhält man in der nächsten Pflanzengeneration Hybridsaatgut. Aus ihm entstehen unter Einsatz von synthetischem Dünger und Pestiziden Hochleistungspflanzen mit gleichem Aussehen und identischen Eigenschaften. Die Erträge steigen (wie beispielsweise beim Mais) um das Fünf- bis Sechsfache.
Nur die erste Hybrid-Ernte ermöglicht diese hohen Erträge. Schon die nächste Pflanzengeneration verliert die Eigenschaften …
… Antibiotika (z. B. Ciprofloxacin, Clarithromycin, Metronidazol, Moxifloxacin), Lipidsenker (z. B. Clofibrinsäure, Bezafibrat), Antiepileptika (z. B. Carbamazepin), Antihypertonika (z. B. Telmisartan), ß-Blocker (z. B. Bisoprolol), Röntgenkonstrastmittel (z. B. Amidotrizoesäure, Iopamidol), Pestizide (z. B. Lindan, Mecoprop, Dichlorprop) bis hin zu polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAKs) wie z. B. Naphthalenen, Anthracenen und Phenanthrenen.
Ziel dieses Forschungs- und Entwicklungsvorhabens ist die Erforschung und Entwicklung eines …
… pflegen und zu ernten", so Uta Mosecker, Geschäftsführerin von "Eigenes Feld". "Die Menschen kommen aus den unterschiedlichsten Gründen zu uns. Einigen ist es wichtig, ihren Kindern nahezubringen, woher ihre Nahrung kommt. Wiederum andere kommen zu uns, weil ihnen Gemüse ohne Pestizide und Kunstdünger wichtig ist. Diejenigen, die beruflich oder altersbedingt in eine Umgebung ohne Garten umziehen, nutzen mit uns die Chance für den eigenen Anbau von Gemüse auf den Feldern auf dem Land in ihrer Nähe.
Gemüse satt und preiswert
Die angebotenen Flächen …
… am besten und dort speziell in alkalischen Soda-Seen gedeihen. Wenn man die Spirulina-Algen Produkte genauer betrachtet, stammen die meisten Produkte aus künstlichen Seen, sprich es handelt sich hier um moderne Farmen mit mehreren großen Becken, wo sie aber ohne Pestizide, Fungizide oder ähnliche künstliche „Pflanzenschutzmittel“ gezüchtet werden. Diese Plantagen befinden sich in Chile, China, Indien, Japan, Kuba, Mexiko, Südafrika, Taiwan, Thailand und den USA. Um ein optimales Millieu für das Wachstum der Algen zu erhalten, werden in großen Bassins …
VERBRAUCHER INITIATIVE empfiehlt nachhaltigere Christbäume
Berlin, 10. Dezember 2013. Rund 25 Millionen Weihnachtsbäume werden jedes Jahr in Deutschland verkauft. Sie wachsen häufig aus importiertem Saatgut auf Plantagen unter Einsatz von Pestiziden. Zur Entlastung der Umwelt und zur Sicherung guter Produktionsbedingungen empfiehlt die VERBRAUCHER INITIATIVE e. V. Weihnachtsbäume aus ökologischer und fairer Produktion.
Fast jeder Weihnachtsbaum in Deutschland kommt von einer Baumplantage, auf der Pestizide eingesetzt werden. Wer seinen Christbaum …
… auch die anfallenden Emissionen in Boden, Wasser oder Luft. Jeder Schritt (vom Weingarten bis hin zur Verpackung) wird genau bewertet.
m-manufaktur.de
Die Entwicklung von ökologischeren Produktionsmethoden, welche geringere petrochemische Inputs wie Herbizide, Fungizide, Pestizide, Düngemittel und Treibstoffe für Landmaschinen erfordern, soll mit der Vitikult-Gemeinschaft zunehmend vorangetrieben werden. Mit dem sparsameren Umgang von Ressourcen wollen die Vitikult-Winzer gleichzeitig für mehr Biodiversität in ihren Weingarten sorgen. Energieeffizienzsteigerungen …
… wir unsere Ernährung vollständig auf pestizidfreie Nahrungsmittel umstellen, nehmen wir dennoch täglich Pflanzenschutzgifte durch die Atemluft auf. Besorgniserregend ist diese Tatsache insbesondere für Menschen die allergisch auf ein oder mehrere Pflanzenschutzmittel reagieren.
Zu welchen Anteilen sich die Pestizide in der Umwelt verteilen wird in einer Berechnung auf der Webseite des Umweltbund aufgeführt:
Nur 1-10 % der Pflanzenschutzmittel gelangen in und auf unsere Kulturpflanzen.
Etwa 90 % der Gifte diffundieren in die Luft,
9 % landen im …