Die Psyche ist bei schwerwiegenden Krebserkrankungen essentiell, um mit der Erkrankung fertig zu werden und den Kampf mit der Erkrankung aufzunehmen.
Nicht nur für den Patienten selbst, sondern auch für die gesamte Familie kommt es zu einschneidenden Veränderungen, welche für alle Betroffenen sehr belastend sind.
Die Psychoonkologische Beraterin Yvonne Gardi und Inhaberin der Praxis für Psychotherapie und Psychoonkologie in Hannover hat die Erfahrung gemacht, dass Die Ohnmacht der Angehörigen oder des sozialen Umfeldes oft für Aussagen sor…
… und Sport verbessern lassen und welche Bewegungsformen nicht ratsam sind“, erläutert Gerd Nettekoven, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krebshilfe.
Körperliche Aktivität hilft nicht nur, das Krebsrisiko zu senken, sondern Bewegung und Sport helfen auch Krebspatienten. Sich regelmäßig bewegen steigert die körperliche Leistungsfähigkeit von Krebserkrankten, stärkt ihr Immunsystem und reduziert das Fatigue-Syndrom. Bei vielen Patienten verringert sportliche Betätigung signifikant die Therapie-Nebenwirkungen. Studien weisen zudem darauf hin, dass …
… Professor Dr. Holler federführend an der Etablierung dieser Therapieform in Regensburg beteiligt. Er rief den Zuhörern ins Gedächtnis, dass man eine Krebserkrankung mit Nähe besser überstehen könne. Dieses Wissen verband er jahrelang mit dem Traum von einem Haus für Krebspatienten und ihre Angehörigen am UKR, das Wege verkürzt und Nähe ermöglicht. Vor wenigen Wochen konnte dieser „Ort der Geborgenheit und der Begegnung mit Gleichbetroffenen“, so Professor Dr. Andreesen, feierlich eröffnet werden. Für die Realisierung dieses seit über zehn Jahren …
… steht.“
Eine regelhafte Aufnahme in den Leistungskatalog steht, so der Bundestag, indes noch vor dem Problem der Nachweise. Prof. Szász verweist auf die Patientenbroschüre der Universitätsklinik für Radioonkologie Tübingen: „Seit über 15 Jahren behandeln wir … Krebspatienten zusätzlich zur Chemo- und Strahlentherapie auch mit Hyperthermie. Die Hyperthermie als Behandlungsmethode gegen Krebs als vierte Säule, neben Operation, Chemo-, und Strahlentherapie, wird in klinischen Studien weiterentwickelt. Durch die Überwärmung des Tumors können Chemo- …
Deutsche Krebshilfe stellt weitere Fördergelder für Exzellenz-Krebszentren bereit
Bonn (ko) – Eine interdisziplinäre Versorgung von Krebspatienten auf höchstem Niveau sicherstellen sowie die Weiterentwicklung von Krebsforschung und -medizin voranbringen – dieses Ziel verfolgt die Deutsche Krebshilfe mit den von ihr geförderten Onkologischen Spitzenzentren. Nun hat sie die Ergebnisse ihrer jüngsten Begutachtungen bekanntgegeben: Weitergefördert werden nach den Empfehlungen einer internationalen Gutachterkommission für vier Jahre die universitären …
… sollen weiterführende Erkenntnisse darüber gewonnen werden, welche Rolle Glykanen an dendritischen Zellen zukommt, über welche Mechanismen krebsassoziierte Glykane ein tolerogenes Profil in dendritischen Zellen hervorrufen und wie sich dies auf die Immunantwort von Krebspatienten auswirkt.
Zusammenfassend geht es um die Erforschung DZ-basierter Immuntherapie und die Feinabstimmung von Immunreaktionen, was zur Etablierung von verbesserten Impfstoffen auf der Basis eindeutiger Signaturen (= Merkmale) von Tumorzellen und Bakterien führen soll.
Dr. …
… einem zertifizierten Krebszentrum behandelt werden, erhalten die bestmögliche Versorgung. Eine hohe Behandlungsqualität in diesen Zentren ist jedoch mit Kosten verbunden, die weit über die derzeitige Regelfinanzierung hinausgehen: Als Speerspitze der Versorgung von Krebspatienten behandeln beispielsweise die von der Deutschen Krebshilfe geförderten dreizehn Onkologischen Spitzenzentren im Jahr mindestens 100.000 Krebspatienten – mit einem zusätzlichen durchschnittlichen Aufwand von jährlich rund 10,4 Millionen Euro pro Zentrum. „Die Spitzenzentren …
… Wissenschaftler vergeben, um bahnbrechende Projekte zu verfolgen. SUMMIT ist eines von 269 Projekten, die in der Antragsrunde 2017 unter insgesamt 2167 eingereichten Anträgen für eine Finanzierung ausgewählt wurden.
Immuntherapeutische Ansätze sind dabei, die Behandlung von Krebspatienten grundlegend zu verändern. So sind personalisierte Impfstoffe, die Immunreaktionen gegen individuelle Krebsmutationen auslösen, seit Kurzem in den Fokus der Therapie gerückt. Prof. Ugur Sahin ist ein führender translationaler Krebsforscher und Pionier auf dem Gebiet …
… der Klinik im LEBEN. Die Klinik ist mit der Gesundheitsstiftung im LEBEN sowie der Akademie im LEBEN Veranstalter des Kongresses.
Gerd Grüner, Bürgermeister Greiz und Schirmherr: „Ganz besonders chronisch Kranke und vor allem Krebspatienten suchen in der ganzheitlichen biologisch-integrativen Medizin nach ergänzenden Möglichkeiten zur Schulmedizin. Ein großes Verständnis von biologischen Gesetzmäßigkeiten, die Kombination von klassischen Naturheilverfahren und modernen biophysikalischen Methoden erlauben wirksame Diagnostik- und Therapiekonzepte …
… möchten“, ergänzt Peggy Bäz, Pflegedienstleitung am UKR und eine der verantwortlichen Organisatorinnen des Kongresses.
Die in der Onkologie so wichtige interdisziplinäre Zusammenarbeit wurde auch in der Veranstaltung gelebt. Verschiedenste Professionen stellten unterschiedliche Aspekte der Versorgung von Krebspatienten vor. Einen Höhepunkt bildete dabei der Vortrag von Professor Dr. Wolfgang Herr, Direktor der Klinik und Poliklinik für Innere Medizin III des UKR, der von einer Revolution in der Onkologie dank neuer Immuntherapien berichtete. In seinem …
Sport ist bei einer Krebserkrankung ein wichtiger Faktor für die Heilung. Deshalb können die ambulanten Krebspatienten des Universitätsklinikums Regensburg (UKR) seit März 2018 ein in der Region einmaliges onkologisches Sportprogramm nutzen. Die Kosten des Projekts „Fit for Cure“ trägt die Leukämiehilfe Ostbayern e.V.
Rund eine halbe Million Menschen trifft in Deutschland pro Jahr die Diagnose „Krebs“ – unabhängig von Alter, Geschlecht und Lebensstil. Etwa die Hälfte aller erwachsenen Krebspatienten kann dank vielfältiger Therapiemethoden derzeit …
… 3.500 bis 4.000 Patienten der Fall. Dabei werden auch Genmutationen analysiert und das zukünftige biologische Verhalten und therapeutische Ansprechen von Tumoren prognostiziert. Das ermöglicht die gezielte, optimierte und individualisierte Therapie für Krebspatienten.
Samstag, 10. März 2018, Beginn: 9.30 Uhr
Radisson Blu Hotel Fürst Leopold Dessau, Friedensplatz, 06844 Dessau-Roßlau
Die Veranstaltung wurde von der Ärztekammer Sachsen-Anhalt mit 5 Fortbildungspunkten akkreditiert.
Veranstalter: Städtisches Klinikum Dessau, Institut für Pathologie …
… Männer wie Frauen – Kinder im Jugend- und Teenageralter, die ohnehin schon in einer schwierigen Phase stecken. Eine Krebserkrankung in der Familie rüttelt an allen familiären Pfeilern und erschüttert die Grundfesten.
Viele Ratgeber, Magazine und Webseiten richten sich an Krebspatienten, die sich über ihre Erkrankung informieren möchten. Publikationen, die vor allem Kinder und Jugendliche im Blick haben, gibt es bislang kaum – und diese Lücke will FREI-SCHWIMMER jetzt schließen.
FREI-SCHWIMMER ist als kostenloses E-Book, Flip-Book oder PDF unter …
Neue Erkenntnisse zu Fatigue und Polyneuropathie
Berlin (WS) 23.02.2018 – Viele Krebspatienten leiden unter den Nebenwirkungen ihrer Therapie. Dazu gehören etwa Erschöpfung, auch Fatigue-Syndrom genannt, oder Polyneuropathie, eine Schädigung der Nerven. Gezieltes bewegungstherapeutisches Training hilft, die zum Teil starken Einschränkungen zu reduzieren und die Lebensqualität der Betroffenen zu steigern. Aktuelle Studienergebnisse – unter anderem eine Meta-Analyse aus den USA – konnten nun belegen: Körperliche Aktivität vermindert die Beschwerden …
Berlin, 22.02.2018. Das Thema Patientenorientierung am Lebensende bewegt Ärzte, Pflegekräfte und Patienten gleichermaßen. Um den Bedarf und den Wünschen von Krebspatienten gerecht zu werden, sind strukturelle Veränderungen nötig – sowohl in der palliativmedizinischen Versorgung als auch in der onkologischen Pflege. Zu diesem Schluss kamen Experten auf einer Pressekonferenz anlässlich des Deutschen Krebskongresses in Berlin.
Die meisten todkranken Menschen wünschen sich, ohne Schmerzen und in Würde zu Hause sterben zu können. Untersuchungen zeigen …
Berlin, 21.02.2018. Fortschritte in der radiologischen Bildgebung, der PET-Hybridbildgebung und der molekularen Pathologie bilden die Grundlage für eine präzise Krebstherapie, sie haben die Therapieplanung und Stratifizierung von Krebspatienten in den letzten Jahren erheblich verbessert. Die Chancen und Herausforderungen, die sich daraus für die moderne Krebsmedizin ergeben, zählen zu den Schwerpunktthemen des Deutschen Krebskongresses (DKK) 2018, der heute begonnen hat.
„Ohne Innovationen in der Diagnostik ist die moderne Präzisionsmedizin in der …
… gilt unter den indigenen Völkern Perus seit Jahrhunderten als das wichtigste Heilkraut und Medikament. Sie wird hier aufgrund ihrer entzündungshemmenden Kraft als heilige Pflanze bezeichnet. Es gibt Studien über positive Eigenschaften, die auch Krebspatienten zugute kommt - vor allem soll sie prophylaktisch vor Krebs und anderen degenerativen Zellerkrankungen schützen.
Der lose Inka-Schatz-Tee in hochwertiger, wiederverwendbarer Blechdose
Der Inka-Schatz-Tee wird für 24,90 Euro pro Tee-Blechdose angeboten.
Nachfüllgebinde in umweltfreundlichen …
Dr. Leonard Coldwell, besser bekannt als „Dr. C“, hat im Januar 2018 sein neues Buch mit dem Titel „Die EINZIGE Krebspatientenheilung“ veröffentlicht, dass die EINZIGE Krebspatientenheilung aufdeckt und der Öffentlichkeit zugänglich macht. Die Gewinne des Buches kommen zu 100% der Krebs Patienten Advokat Foundation zugute.
Das Buch ist offiziell unter www.ibmsshop.com erhältlich. Dr. Coldwells offizielle webseite für Deutschland ist www.DrLeonardColdwellDeutschland.com
Dr. Coldwell hat eine durch unabhängige Studien belegte Krebspatientenheilungsrate …
Die Sächsische Krebsgesellschaft e.V. bietet den Angehörigen von pflegebedürftigen Krebspatienten in Zwickau, nach Absprache auch im Landkreis Zwickau, ab sofort eine neue Betreuungs- und Entlastungsleistung zur Unterstützung an.
Die Pflege von Familienmitgliedern ist für Angehörige in vielerlei Hinsicht eine große Herausforderung. Sie ist nicht nur körperlich, sondern auch seelisch mit großen Belastungen verbunden, vor allem, wenn sie zusätzlich zur Berufstätigkeit geleistet wird.
Die Beratung und Begleitung der Angehörigen soll helfen, dass sie …
… den kommenden drei Jahren. Anschließend soll die Plattformtechnologie klinisch evaluiert werden.
Die von Merck auslizenzierte Silvacx-Technologie basiert auf Nanopartikeln aus Siliziumdioxid, die als effizientes und kostengünstiges Trägermaterial für die therapeutische Impfung von Krebspatienten dienen sollen. An die Oberfläche der Nanopartikel lassen sich spezifische Antigene koppeln, die das körpereigene Immunsystem von Krebspatienten gezielt gegen Tumorzellen aktivieren sollen.
Das bei Merck entstandene Projekt wurde nach vielversprechenden …
… Gesundheitsbausteinen – Krebsvorsorge und Früherkennung sowie finanzielle Soforthilfe – online geschlossen werden. „Ergänzend hierzu ist eine stationäre Zusatzversicherung und eine private Pflege-Zusatzversicherung zu empfehlen“, betont Rodrigo Perez. „Insbesondere ist Letzteres sinnvoll, da Krebspatienten im neuen Pflegestärkungsgesetz bei den laufenden Leistungen schlecht wegkommen. Denn im Rahmen des neuen Begutachtungsverfahrens werden sie im Modul ‘Selbstversorgung‘ kaum Punkte bekommen. Und auch die Haushaltsführung spielt bei den neuen Pflegegraden …
… kann“. Die Deutsche Krebshilfe nimmt den Tag zum Anlass, um die Öffentlichkeit für das Thema Prävention zu sensibilisieren. „Insbesondere Bewegung kann das eigene Krebsrisiko senken“, betont Gerd Nettekoven, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krebshilfe. Bei Krebspatienten kann Sport und Bewegung zudem Nebenwirkungen reduzieren. Die Organisation bietet hierzu, aber auch zu anderen wichtigen Präventionsthemen, kostenlose Infomaterialien und berät über ihren telefonischen Informations- und Beratungsdienst, das INFONETZ KREBS.
In Deutschland erkranken …
… "Ich besiegte meinen Krebs. Sie können das auch!" seinen Heilungsweg von einer tödlichen Diagnose Krebs vor. Für Michael war sofort nach der Diagnose Krebs klar, dass er nicht zu den 97,7% gehören wollte, die gem. einer repräsentativen Studie von 228.000 Krebspatienten nach einer Chemotherapie sterben. Ein guter Freund von Michael, der eine Chemotherapie vor seinem Tod qualvoll erleben musste, gab ihm einen freundschaftlichen Rat, bevor er starb: »Michael, sofern du einmal in meine Situation kommen solltest, verweigere die Chemotherapie. Das Zeug …
… "Ich besiegte meinen Krebs. Sie können das auch!" seinen Heilungsweg von einer tödlichen Diagnose Krebs vor. Für Michael war sofort nach der Diagnose Krebs klar, dass er nicht zu den 97,7% gehören wollte, die gem. einer repräsentativen Studie von 228.000 Krebspatienten nach einer Chemotherapie sterben. Ein guter Freund von Michael, der eine Chemotherapie vor seinem Tod qualvoll erleben musste, gab ihm einen freundschaftlichen Rat, bevor er starb: »Michael, sofern du einmal in meine Situation kommen solltest, verweigere die Chemotherapie. Das Zeug …
… "Ich besiegte meinen Krebs. Sie können das auch!“ seinen Heilungsweg von einer tödlichen Diagnose Krebs vor. Für Michael war sofort nach der Diagnose Krebs klar, dass er nicht zu den 97,7% gehören wollte, die gem. einer repräsentativen Studie von 228.000 Krebspatienten nach einer Chemotherapie sterben. Ein guter Freund von Michael, der eine Chemotherapie vor seinem Tod qualvoll erleben musste, gab ihm einen freundschaftlichen Rat, bevor er starb: »Michael, sofern du einmal in meine Situation kommen solltest, verweigere die Chemotherapie. Das Zeug …
… "Ich besiegte meinen Krebs. Sie können das auch!“ seinen Heilungsweg von einer tödlichen Diagnose Krebs vor. Für Michael war sofort nach der Diagnose Krebs klar, dass er nicht zu den 97,7% gehören wollte, die gem. einer repräsentativen Studie von 228.000 Krebspatienten nach einer Chemotherapie sterben. Ein guter Freund von Michael, der eine Chemotherapie vor seinem Tod qualvoll erleben musste, gab ihm einen freundschaftlichen Rat, bevor er starb: »Michael, sofern du einmal in meine Situation kommen solltest, verweigere die Chemotherapie. Das Zeug …
… die zweithäufigste Krebsart. Jährlich erkranken in Deutschland circa 62.000 Menschen neu daran. Aufgrund von plötzlichen Einkommensausfällen oder hohen Zusatzausgaben geraten viele Betroffene nach der Diagnose in finanzielle Nöte. Die „patientenhilfe darmkrebs“ unterstützt in Not geratene Darmkrebspatienten. Die Initiative sammelt nun Spenden für Betroffene und möchte die finanzielle Not bei Darmkrebs noch mehr in die öffentliche Wahrnehmung rücken.
Darmkrebs ist eine „stille“ Krankheit. In den meisten Fällen gibt es keine Warnzeichen. Oft kommt …
Gemeinsam mit dem Radboud Universitätsklinikum im niederländischen Nijmegen hat der Catering-Spezialist Maison van den Boer die Ernährungsinitiative „FoodforCare“ ins Leben gerufen. Ziel des in niederländischen Krankenhäusern einmaligen Catering-Konzeptes ist es, junge Krebspatienten aktiv bei ihrer Genesung zu unterstützen.
Als Alternative zum Krankenhausessen können die Krebspatienten täglich aus einem reichhaltigen Sortiment an sechs schmackhaften Gerichten wählen. Insgesamt hat Maison van den Boer 800 Gerichte entwickelt, die exakt auf die …
… therapiebegleitenden Nebenwirkungen. Sie führt zu Taubheitsgefühl, Gleichgewichtsstörungen und Schmerzen. Etwa die Hälfte aller Leukämie-, Lymphom-, Brust- und Darmkrebs-Patienten ist davon betroffen. Die Studie wird von der Deutschen Krebshilfe mit 369.000 Euro für drei Jahre gefördert.Krebspatienten mit einer CIPN leiden unter sensorischen und motorischen Symptomen, wie tauben, kraftlosen Händen und Beinen, die Alltagstätigkeiten erschweren und zu einem Verlust der Autonomie führen. Diese Einschränkungen können so ausgeprägt sein, dass die Chemotherapie …
… und bedarfsgerechten Krebsberatung zu finden. Ich sehe es als wichtige Aufgabe der Konferenz, mit Politikern und Patientenvertretern zu diskutieren, wie man die Beratung so gestaltet, dass – wie im Nationalen Krebsplan gefordert – möglichst allen Krebspatienten der Zugang dazu ermöglicht wird.“ Auf der Veranstaltung wird dazu eine Podiumsdiskussion mit Politikern, Experten, Patientenvertretern und der Sängerin Jaqueline Boulanger, selbst Krebsbetroffene, stattfinden. Die Moderation übernimmt Tagesschausprecher Jan Hofer. „Ich freue mich sehr auf …
… Berlin der 33. Deutsche Krebskongress (DKK) statt. Unter dem Motto „Perspektiven verändern Krebs – Krebs verändert Perspektiven“ diskutieren Experten dort die jüngsten wissenschaftlichen Erkenntnisse für die Krebsmedizin sowie aktuelle gesundheitspolitische Aspekte der Versorgung von Krebspatienten in Deutschland. Der DKK 2018 ist der größte onkologische Fachkongress im deutschsprachigen Raum und wird gemeinsam von der Deutschen Krebsgesellschaft und der Deutschen Krebshilfe ausgerichtet.
„Durch die Wahl des Kongressmottos wollen wir auf die wissenschaftlichen …
… dazu, dass das elektrische Feld vermehrt durch das Krebsgewebe strömt. Durch die Verbindung von Tiefenwärme und Elektrowellen, wird das natürliche Verhalten der malignen Zellen gestört. Das „Selbstmordprogramm“ (Apoptose) der Krebszelle wird stimuliert.
Viele Krebspatienten sind an ergänzenden Maßnahmen oder Komplementärmedizin interessiert. Dabei verstehen wir Komplementärmedizin nicht in Opposition zur Schulmedizin. Beide ergänzen sich. So kann die Wärmetherapie schulmedizinische Krebsbehandlungen unterstützen, indem sie das Immunsystem stärkt, …
… Krebshilfe. „Wenn dennoch Krebs auftritt, haben Patientinnen, die vor ihrer Erkrankung regelmäßig Sport getrieben haben, wahrscheinlich ein geringeres Rückfallrisiko.“
Auch in der Phase der Krebsnachsorge ist Sport wichtig für das körperliche und das seelische Wohlbefinden von Krebspatienten. In sogenannten Krebssportgruppen können Betroffene sich bewegen und mit Gleichbetroffenen austauschen. Insofern hat das Thema für die Deutsche Krebshilfe eine große Bedeutung. „Wir halten es für wichtig, sowohl die Forschung auf diesem Gebiet weiter voranzutreiben, …
… Lebens von Brustkrebs betroffen. Damit ist das Mammakarzinom mit 65.500 Neuerkrankungen pro Jahr der häufigste Tumor bei Frauen. Die Diagnose wirft Fragen auf: Welche Therapie ist die richtige? Wo bekomme ich Hilfe? Die Deutsche Krebshilfe unterstützt Krebspatienten bei ihrem Kampf gegen die Erkrankung. Sie bietet allen Betroffenen eine kostenfreie telefonische Beratung an und hält allgemeinverständliche Informationsmaterialien rund um das Thema Brustkrebs bereit.
Die Diagnose Brustkrebs ist für viele Frauen eine schockierende Nachricht und verändert …
Der Darm ist nicht nur der Vater aller Trübsal , sondern auch ein extrem spannendes Organ, das unsere Gesundheit um so viel mehr beeinflusst, als wir auch nur erahnen! Genau hier haben wir es in der eigenen Hand, unser Wohlbefinden zu fördern oder uns von Krankheiten zu trennen.
Stellen Sie sich vor, Sie breiten den Darm aus und legen sich darauf! Sie würden staunen, dass auch Sie etwa hundertmal (ja: 100 Mal!) da hineinpassen! Diese Größe sollte uns auch gleich ermahnen, denn hier kann sich einiges an Unrat verstecken! Obwohl er eine beein…
Es gibt neue Erfolge in der Krebstherapie. Das Opioid Methadon soll bei einigen Krebserkrankungen die Chemotherapie erfolgreich unterstützen. Doch angewandt wird dieses neue Mittel bei Krebspatienten kaum. Das unabhängige Verbrauchermagazin www.tipps-vom-experten.de erklärt, wieso vielen Krebspatienten die Behandlung mit Methadon verwehrt wird, wie Methadon im Kampf gegen Krebs wirkt und weshalb die Pharmaindustrie kein Interesse daran hat, Methadon in der Krebstherapie einzusetzen.
Für viele Krebspatienten gibt es einen Hoffnungsschimmer am Horizont. …
… Hyperthermie-Methode, einer der ältesten Methoden zur Bekämpfung von Krankheiten“, Hani Mohammed Saeed Yamani, General Manager von HYE, Alleinvertreter von Oncothermie-Geräten im Golf-Kooperationsrat (Gulf Cooperation Council, GCC). Die Behandlung verleihe Krebspatienten eine erhöhte Lebensqualität, bessere Überlebensraten sowie gewisse Annehmlichkeit im Verlauf der verschiedenen Behandlungsstadien und fördere außerdem ihr körperliches und psychisches Wohlbefinden (Quelle: Business Wire, wallstreet-online.de)
Yamani: „Die bewegliche Elektrode wird …
Aus KrebsLeben:
Der Darm ist nicht nur der Vater aller Trübsal , sondern auch ein extrem spannendes Organ, das unsere Gesundheit um so viel mehr beeinflusst, als wir auch nur erahnen! Genau hier haben wir es in der eigenen Hand, unser Wohlbefinden zu fördern oder uns von Krankheiten zu trennen.
Stellen Sie sich vor, Sie breiten den Darm aus und legen sich darauf! Sie würden staunen, dass auch Sie etwa hundertmal (ja: 100 Mal!) da hineinpassen! Diese Größe sollte uns auch gleich ermahnen, denn hier kann sich einiges an Unrat verstecken! Obwo…
Eat what you need – was essen bei Krebs? Der digitale Ernährungsberater für Krebspatienten stellt eine erste Webseite online.
Der Verein eat what you need – Allianz für bedarfsgerechte Ernährung bei Krebs, gegründet von namhaften Onkologen, Ernährungswissenschaftlern und Betroffenen hat sein Projekt eat what you need - was essen bei Krebs? auf einer ersten Webseite ins Netz gestellt. Der digitale Ernährungsberater für Krebspatienten wird auf der Webseite erreichbar unter www.was-essen-bei-krebs.de vorgestellt. Interessierte Nutzer erhalten einen …
ament eine Chance auf Wirkung hat bzw. welches andere Medikament eine höhere Wirkungschance besitzt.
Auch wenn Die Barmer im Juni Alarm geschlagen hatte, dass die Kosten einer typischen Chemotherapie seit den 90ern von einigen Tausend Euro auf heute oft über 100.000 Euro gestiegen sein, so könnte mit dem Einsatz von maintrac ein teures und unnötiges Therapieversagen in vielen Fällen vermieden werden, so Prof. Pachmann. Das käme nicht nur Dem Deutschen Gesundheitswesen, sondern jedem einzelnen Krebspatienten zu Gute.
Wie erhalte ich meine Lebensqualität bei einer Krebstherapie und welche Therapie kommt für mich in Frage. Den meisten Krebspatienten dürfte bekannt sein, dass sie bei einer Krebstherapie – also einer Standardtherapie, wie Chemo- oder Strahlentherapie – mit erheblichen Nebenwirkungen zu rechnen haben.
Einer Studie zufolge stehen bei einer Krebstherapie die Erhaltung der Lebensqualität und Zukunftsängste an erster Stelle und nicht die Angst vor Schmerzen oder Übelkeit. Aber die meisten Ärzte sind nicht dafür ausgebildet, um auf diese Ängste einzugehen. …
… Immuntherapie ist anders als eine Chemotherapie individuell auf den Tumor der behandelten Person zugeschnitten.
Nebenwirkungen wie bei anderen Therapiemethoden bleiben aus. Ein hundertprozentiges Heilversprechen kann auch bei der Immuntherapie noch nicht gegeben werden, doch viele Mediziner und Krebspatienten weltweit haben damit positive Erfahrungen gemacht. Internationale medizinische Dienstleister wie Immumedic arbeiten für diese innovative und Hoffnung versprechende Behandlungsmethode mit einem Netzwerk von Ärzten, Kliniken und Praxen zusammen.
… der im Rahmen einer Komplementärmedizin angewandten Strahlen- oder Chemotherapien bis zu einem sechsfachen gesteigert werden, ohne gesunde Zellen zu schädigen. „Die Nanothermia will nicht nur gegen Krebs wirken, sondern auch Lebensqualität und -dauer der Krebspatienten verbessen,“ sagte Prof. Dr. Szász der spanischen Zeitung.
Hyperthermie sowie Nanothermia stützen konventionelle Therapien, indem sie das Immunsystem des Patienten aktivieren und im Kanon mit Chemo- und Strahlentherapie die Heilungschancen bei Krebs verbessern wollen. Die Oncothermie …
… Immuntherapie fördert die dendritischen Zellen des Patienten. Die dendritischen Zellen gehören zum Immunsystem. Sie entdecken Antigene im Körper und helfen dem Immunsystem, körperfeindliche Zellen zu
vernichten. Die personalisierte Krebstherapie verwendet das Blut des Krebspatienten, im Labor
werden daraus die dendritischen Zellen isoliert und unter Laborbedingungen vermehrt. Mit
Tumorbestandteilen aus dem Blut des Patienten werden die herangereiften dendritischen Zellen trainiert und nach Ausreifung in einer Suspension dem Patienten injiziert.
Vergleich …
… des neuen Medizinjournalismus in Mannheim zur „MedMen“. Hier wird gezeigt, was in Communities, Blogs und Portalen brodelt und wie Healthcare-Unternehmen die neuen Kommunikationskanäle nutzen.
Die diesjährigen Keynote Speaker Mailet Lopez und Emily Giegerich verbinden hunderttausende Krebspatienten mit ihrem Onlinenetzwerk „ihadcancer.com“. Ängste und Sorgen begleiten die Betroffenen durch die Krankheitsphase und nur sie können am Besten beschreiben, was sie während der Krankheit erlebt haben. Sie sind Erfahrungs- und Austauschquelle in einem. Gründerin …
… gewinnt eine spezialisierte Form der Tumorboards, die molekularen Tumorboards, an Bedeutung“, erklärt Prof. Dr. Arndt Hartmann, Direktor des Pathologischen Institutes am Universitätsklinikum Erlangen. „Hier kommt hochspezifische, aktuelle Expertise zusammen. Ziel ist es, Krebspatienten im fortgeschrittenen Stadium oder mit seltenen Tumorerkrankungen eine effektive Behandlung zu ermöglichen. In den molekularen Tumorboards erörtern wir beispielsweise, wie medizinische Innovationen auf kurzem Weg für den einzelnen Patienten genutzt werden können, diskutieren …
… beschreiben, wie regelmäßige Bewegung Krebs vorbeugen und gegen einen Krebsrückfall schützen kann.
Mit der Web-Anwendung (https://app.movival.com) und der Smartphone-App für Android und iOS hat der Mediziner mit seinem Team eine Software erstellt, mit deren Hilfe Krebspatienten selbst etwas gegen einen möglichen Krebsrückfall tun können – und nicht nur hoffen müssen.
Das Webinar über die Funktionsweise von "Bewegung gegen Krebs" und "Krebsrückfall-Prävention" ist exklusiv für movival-Premium-Kunden. Diese werden gesondert mit individuellen Zugangscodes …
… Diagnoseschock zum besonnenen Handeln“. Neben seiner profunden ärztlichen Erfahrung zeichnet den Autor besonders aus, dass er selbst von einer schweren Krebserkrankung genesen ist.
Rund 500.000 Menschen erkranken jedes Jahr neu an Krebs. Etwa 50 Prozent aller erwachsenen Krebspatienten können heute geheilt werden. Nicht zuletzt wegen der relativ guten Aussichten auf Heilung rät Lutz Wesel in seinem durchweg ermutigenden Ratgeber Patienten dazu, sich bei der Diagnose „Krebs“ zunächst der Schulmedizin anzuvertrauen.
„Vielen Patienten ist nicht klar, …
Seit dem Jahr 2010 hat die Sächsische Krebsgesellschaft Fragebögen von über 7.000 Krebspatienten ausgewertet. Im Ergebnis stellte die Fachgesellschaft bei der Hälfte der Patienten einen erhöhten Informationsbedarf fest. Sie forderten so zum Beispiel nach der Rehabilitationsmaßnahme weitere Informationen über den Fortgang der Behandlung oder die Nachsorge an.
Aber auch direkt nach der Diagnose und während der Behandlung stellen sich für Betroffene und Angehörige viele für sie ungewohnte Fragen und hinterlassen oft ein Gefühl der Unsicherheit. Anlässlich …