… Krebs.
Die dritte „pulsschlag“-Ausgabe des Jahres klärt mit dem Titel-Thema Integrative Onkologie über die sinnvolle Kombination aus Schulmedizin und Naturheilkunde gegen Krebs auf. Das wissenschaftlich evaluierte Erfolgsmodell der Kliniken Essen-Mitte unterstützt die Behandlung von Krebspatienten u.a. durch Yoga, Meditation und Heilkräuter – für mehr Lebensqualität trotz Krankheit. Eine betroffene Patientin erzählt, wie diese Therapie wieder ein Lächeln in ihr Leben brachte.
Weitere Gesundheitsthemen: Schnarchen raubt dem Bettnachbarn nicht nur …
Immer häufiger wünschen Krebskranke eine medizinisch-beruflich orientierte Rehabilitation (MBOR). Die Mehrzahl betroffener Krebspatienten benötigt eine speziell angepasste Therapie und geeignete Arbeitsangebote. Über Möglichkeiten und Ergebnisse berichten Experten in dem Studienband "Wissenschaftliche Grundlagen der medizinisch-beruflich orientierten Rehabilitation".
Dr. Hans-Ulrich Krüger (Bavaria Klinik Freyung) postuliert: "Die Situation in der stationären onkologischen Rehabilitation ist heute zum einen dadurch gekennzeichnet, dass Patienten …
… Pathophysiologie der Universität Mainz im Jahr 2011 belegten das. Die Intensität der Anreicherung mit Milchsäure in Krebszellen stand in engem Zusammenhang mit der Strahlen- und Immunresistenz von Tumoren, der Bildung von Metastasen und der generellen Überlebensrate der Krebspatienten.
Dr. Johannes Coy entdeckte 1995 das Gen TKTL1 (Transketolase-like-1) , durch das Tumorzellen aktiv werden und über ihren veränderten Zuckerstoffwechsel einen Schutzmechanismus in Gang setzen, der sie vor dem programmierten Zelltod (Apoptose) bewahrt und gegen Chemo- und …
… Essen-Mitte erhält bereits zum vierten Mal in Folge das Zertifikat der Europäischen Gesellschaft für Medizinische Onkologie (ESMO). 2003 erkannte die ESMO dem Zentrum erstmals den Titel „Designated Center“ zu - eine Auszeichnung für die Verbesserung der Lebensqualität von Krebspatienten durch die Integration palliativmedizinischer Behandlungskonzepte in die Onkologie.
Jedes Jahr erkranken 490.000 Menschen in Deutschland neu an Krebs. Die meisten Betroffenen haben Angst vor zu wenig Zeit, die ihnen bleibt. An den Kliniken Essen-Mitte in der Klinik für …
… allerdings gezeigt, dass die Nutzenbewertung auch das ärztliche Handeln und die Planung und Umsetzung klinischer Studien beeinflusst“, betont der Geschäftsführende Vorsitzende der DGHO, Professor Mathias Freund. Das wiederum habe direkte Auswirkungen auf die Versorgung von Krebspatienten in Deutschland, so Freund weiter.
Wissen der Fachgesellschaften muss angemessen Eingang finden
Vor diesem Hintergrund hält die DGHO es für problematisch, dass für die Nutzenbewertung eine „AMNOG-Bürokratie“ geschaffen wurde, bei der die wichtigsten Akteure der …
Neues Taschenbuch für Patienten erschienen
Frankfurt/Main, 16.08.2013 (dgh): Krebspatienten leiden häufig unter einem schweren Mangel an Vitaminen und Mineralstoffen. Die Deutsche Gesundheitshilfe informiert über Ursachen, Risiken und Folgen sowie die Möglichkeiten einer ausreichenden Zufuhr.
Nach offiziellen Schätzungen erkranken in Deutschland jedes Jahr mehr als 450.000 Menschen neu an Krebs. Bereits bei Diagnose leiden viele Betroffene krankheitsbedingt unter einer erheblichen Unterversorgung mit Mikronährstoffen. Zusätzlich ist der Bedarf …
… Hämatologie und Medizinische Onkologie e.V. legt jetzt ein Positionspapier vor, in dem sie deutliche Änderungen im bisherigen Verfahren und eine umfangreichere Einbeziehung der Fachgesellschaften in den Evaluierungsprozess fordert.
Neue Medikamente sind die große Hoffnung von Krebspatienten. Die Fortschritte auf diesem Gebiet sind erfreulich, erfolgen jedoch zu hohen Preisen. Die Nutzenbewertung von Arzneimitteln im Rahmen des Arzneimittelneuordnungsgesetzes (AMNOG) ist ein Element der Preisregulierung. Sie beeinflusst aber auch das ärztliche Handeln und …
… Drittel erhöhen. Der Grund: Die steigende Lebenserwartung. Je älter der Mensch wird, desto unzuverlässiger arbeiten die Reparatursysteme der Zellen. Das Gesundheitssystem steht vor enormen Herausforderungen. Die Deutsche Krebshilfe stellt sich dieser Aufgabe: Sie setzt sich für die Interessen der Betroffenen ein, hilft Krebspatienten und ihren Angehörigen und bemüht sich um eine verbesserte Prävention und Früherkennung von Krebserkrankungen.
Projektnr.: 110231
Interviewpartner auf Anfrage!
Bonn, 25. Juli 2013
Abdruck honorarfrei
Beleg erbeten
… verstärkt die gewünschte Wirkung sogar noch.“
Als anerkannte Krebsspezialistin hat Regina Rose in mehr als 30 Jahren ausreichend Erfahrung in der Krebstherapie erworben. Ihre Patienten kommen aus aller Welt. Auch mit ihrer umfangreichen Aufklärung verbessert Regina Rose die Gesamtsituation der Krebspatienten entscheidend.
„Bei meinem letzten Krebs-Chat kam auch eine liebe Patientin von mir zu Wort. Ihre Geschichte wollen wir auf jeden Fall auch über den Chat hinaus thematisieren. Sie hilft damit besonders den Betroffenen, die derzeit keinen Ausweg …
Forscher enträtseln, warum die Wurzel gegen Übelkeit hilft
Heidelberg (gb) – Viele Krebspatienten leiden unter den Nebenwirkungen einer Chemotherapie: Übelkeit und Erbrechen. Heute gibt es wirkungsvolle Medikamente dagegen, aber viele Betroffene vertrauen zusätzlich auf die magenberuhigende Wirkung der Ingwerwurzel. Bis jetzt war unklar, wie Ingwer eigentlich wirkt. Wissenschaftler aus Heidelberg konnten das Rätsel nun lösen: Die Inhaltsstoffe des Ingwer hemmen bestimmte Botenstoffe des Brechzentrums im Gehirn. Diese Erkenntnisse ermöglichen der …
… unterstützte die Organisation im Geschäftsjahr 2012 unter anderem wissenschaftliche Nachwuchsgruppen. 8,7 Millionen Euro flossen in Kinderkrebsprojekte sowie 4,3 Millionen Euro in einen Härtefonds, aus dem Hilfe gewährt wird für unverschuldet in finanzielle Not geratene Krebspatienten.
Professor Dr. Otmar D. Wiestler, Vorsitzender des Beirats und Mitglied des Vorstandes der Deutschen Krebshilfe, erklärte: „Unsere Organisation ist der größte private Drittmittelgeber auf dem Gebiet der Krebsbekämpfung in Deutschland. Bei allen unseren Aktivitäten …
… Plus an Sicherheit. Sie gehört dennoch nicht zu den Heilpraktikern, die das Schulmedizinische grundsätzlich verteufeln. Im Gegenteil! Frau Rose bietet auf Ihrer Webseite ausführliche Informationen zu den klassischen Krebstherapien.
„Dennoch darf man nicht vergessen, dass es Krebspatienten gibt, bei denen beispielsweise eine Chemotherapie nicht hilft. Das lässt sich jedoch relativ leicht mit einem Bluttest herausfinden“, erklärt Heilpraktikerin Rose.
Die Rede ist vom TKTL1-Test nach Dr. Coy. Demnach wird das Transketolase-like-1-Protein (TKTL1) von …
Die Öl-Eiweiß Kost gehört weltweit zu den bekanntesten Ernährungstherapien und ist vor allem bei Krebspatienten in Europa und den USA sehr beliebt. Obwohl die Erfinderin, Frau Dr. Johanna Budwig zu ihren Lebzeiten mehrere Bücher schrieb, gibt es trotzdem noch viele offene Fragen zur Öl-Eiweiß Kost.
Diese große Lücke hat jetzt Lothar Hirneise, der einzige Schüler von Dr. Johanna Budwig mit dem sie jemals zwei Bücher veröffentlichte und Vorträge hielt, geschlossen. Er gilt international als die größte lebende Kapazität auf dem Gebiet der Öl-Eiweiß …
… Chemo- oder Strahlentherapie und eine Operation. Die damit verbundenen teilweise gravierenden Nebenwirkungen können mit naturheilkundlichen Behandlungen gemindert, die Lebensqualität des Patienten wieder verbessert werden.
Eine von Therapeuten und Heilpraktikern (www.Buchinger-Kissinger-Partner.de) bei Krebspatienten erfolgreich praktizierte Behandlung, ist die so genannte Biologische Krebstherapie, welche an den vier Säulen der Gesundheit - Immunsystem, Stoffwechsel, Körper und Psyche - gleichzeitig arbeitet. Ziel dieser ganzheitlichen Behandlung …
… muss damit rechnen, im Laufe seines Lebens an Krebs zu erkranken. Laut Informationen der Deutschen Krebshilfe kann etwa jede zweite Krebserkrankung geheilt werden, allerdings sind die Chancen hierfür je nach Krebsart sehr unterschiedlich. 50 bis 60 Prozent aller Krebspatienten werden bestrahlt. Bei etwa 50 Prozent aller dauerhaften Tumorheilungen ist die Strahlentherapie ein Teil der Behandlung oder die alleinige Methode gewesen. Intensive Forschungen von Medizinern, Biologen und Physikern haben in den letzten beiden Jahrzehnten dafür gesorgt, dass …
… bis zu drei Schwerkranken oder Verletzten geholfen werden. Eine Vielzahl von Patienten verdankt ihr Leben fremden Menschen, die ihr Blut freiwillig und uneigennützig spenden. Neben Unfallopfern und Patienten mit Organtransplantationen sind vor allem Krebspatienten auf Blutpräparate angewiesen. Auch bei ungeborenen Kindern im Mutterleib konnten Ärzte bereits Leben erhalten und schwerste Schädigungen vermeiden, dank Blutspenden.
Sechs regional tätige Blutspendedienste des Deutschen Roten Kreuzes zeichnen verantwortlich für die flächendeckende, umfassende …
… Gewebe geschont werden kann. Damit bietet die Strahlentherapie Rhein/Pfalz ein besonders hohes Qualitätsniveau.
Neben der Chirurgie und der internistischen Onkologie ist die Strahlentherapie eine tragende Säule in der Behandlung von Tumorerkrankungen. Rund 60 Prozent aller Krebspatienten erhalten aktuell eine Strahlentherapie. Sie ist ein wesentliches Element der Behandlung. Die Strahlentherapie in Landau kann mit der sehr guten Ausstattung und dem professionellen Team aus Medizinphysikern und Technischen Assistenten die gesamte Bandbreite der modernen …
… Ausbruch der Erkrankung befand. Hilfen zur Erreichung dieses Ziels können Rehabilitationsmaßnahmen, Selbsthilfegruppen und Aufklärung von Angehörigen sein.
Chefarzt der Reha-Klinik Reichshof referiert
Der 7. Tag der Begegnung des Darmzentrums Südwestfalen stellt daher die Reintegration von Krebspatienten in den Fokus. Das Hauptreferat hält Privatdozent Dr. Dietmar Söhngen, Chefarzt der Onkologie im MediClin Reha-Zentrum Reichshof. Er wird von Frau Blasius, Leiterin der sozialmedizinischen Abteilung der MediClin unterstützt. Der Vortrag soll Grundlage …
… Krebs ein Politikum sei und wir uns im Wahlkampf zweier Parteien befänden.“ Die Leidtragenden dieses Kommunikations-Dilemmas seien die Patienten, so Douwes. „Dabei gibt es nur eine Art von Medizin: Gute Medizin. Es ist unsere Intention, dass jedem Krebspatienten alle Formen der Behandlung zur Verfügung stehen, herkömmliche und ergänzende Therapien“. Der DGO-Kongress präsentiert dazu in Kooperation mit der International School of Integrative Medicine GmbH (ISIM) die neuesten Erkenntnisse in der integrativen Krebsprävention.
Szász plädiert ebenso …
… her. Unser Amygdalin hat meines Wissens nach die beste Qualität, die derzeit auf dem Weltmarkt erhältlich ist und unser Labor entspricht den höchsten Ansprüchen, sei es von medizinischer oder von juristischer Seite."
Sie schneiden die Therapie immer auf die persönlichen Bedürfnisse der Krebspatienten zu. Warum reicht es bei anderen Therapeuten, die Patienten nur eine Woche lang mit hochdosiertem Vitamin B17 und Vitamin C zu versorgen? Reicht eine Woche zur Heilung überhaupt aus?
Regina Rose: "Das ist genau die Frage, die mir am Telefon immer …
… in Betrieb genommen. Das MVZ gehört wie die Zentralklinik Bad Berka zur RHÖN-Klinikum AG und ist in den Räumlichkeiten der Zentralklinik angesiedelt. Der Aufbau der neuen Strahlentherapie in Bad Berka erweitert das Behandlungsangebot für die Patienten der Zentralklinik sowie der Krebspatienten in der gesamten Umgebung.
Ein Team von Ärzten, spezialisierten Fachkräften und Medizinphysikern kümmert sich unter der Leitung von Dr. med. Ines Schlöcker um die Patienten, die aus ganz Thüringen nach Bad Berka zur Bestrahlung kommen. „Ich freue mich sehr, …
… bis zu drei Schwerkranken oder Verletzten geholfen werden. Eine Vielzahl von Patienten verdankt ihr Leben fremden Menschen, die ihr Blut freiwillig und uneigennützig spenden. Neben Unfallopfern und Patienten mit Organtransplantationen sind vor allem Krebspatienten auf Blutpräparate angewiesen. Auch bei ungeborenen Kindern im Mutterleib konnten Ärzte bereits Leben erhalten und schwerste Schädigungen vermeiden, dank Blutspenden.
Sechs regional tätige Blutspendedienste des Deutschen Roten Kreuzes zeichnen verantwortlich für die flächendeckende, umfassende …
Regina Rose, erfahrene Krebstherapeutin aus Laufenburg, integriert ein Krebsforum auf ihrer B17-Webseite.
Die B17-Expertin Regina Rose weiß aus ihrer täglichen Praxis, wie viele Fragen Krebspatienten, Angehörige und am Thema Interessierte haben. Mit dem neuen Krebsforum will sie eine Anlaufstelle schaffen, die neben der Beantwortung wichtiger Fragen auch einen Erfahrungsaustausch ermöglicht.
„Aufklärung ist nach wie vor wichtig, wenn es um Krebserkrankungen geht. Zu viele widersprüchliche Informationen zu den Ursachen, Symptomen und Therapiemöglichkeiten …
… bis zu drei Schwerkranken oder Verletzten geholfen werden. Eine Vielzahl von Patienten verdankt ihr Leben fremden Menschen, die ihr Blut freiwillig und uneigennützig spenden. Neben Unfallopfern und Patienten mit Organtransplantationen sind vor allem Krebspatienten auf Blutpräparate angewiesen. Auch bei ungeborenen Kindern im Mutterleib konnten Ärzte bereits Leben erhalten und schwerste Schädigungen vermeiden, dank Blutspenden.
Sechs regional tätige Blutspendedienste des Deutschen Roten Kreuzes zeichnen verantwortlich für die flächendeckende, umfassende …
Die erfahrene Krebstherapeutin und B17-Expertin Regina Rose bietet ab sofort einen weiteren Service für Krebspatienten, Angehörige und Interessierte.
Regina Rose praktiziert seit mehr als 30 Jahren in ihrer Naturheilpraxis in Laufenburg. Sie hat sich besonders auf die Behandlung von Krebspatienten spezialisiert. Mit naturreinem Amygdalin aus eigener Produktion bietet sie die bewährte B17-Therapie an.
„Mich erreichen täglich zahlreiche Anfragen. Eine Menge Mythen ranken sich um Vitamin B17 und andere Krebstherapien. Deshalb habe ich mich dazu entschlossen, …
Deutsche Krebshilfe investiert hohe Fördergelder zur besseren Versorgung von Krebspatienten
Bonn (jft) – Die Deutsche Krebshilfe hat die Ergebnisse ihrer jüngsten Begutachtung von Onkologischen Spitzenzentren bekannt gegeben. An jetzt zwölf universitären Standorten sorgt die Organisation mit ihrem Förderschwerpunkt-Programm zur Zentrums- und Netzwerkbildung dafür, dass Patienten eine Krebsmedizin auf höchstem Niveau erhalten. Das Universitätstumorzentrum Düsseldorf (UTZ) erhielt erstmals eine Förderzusage für drei Jahre. Dabei sind auch die Standorte …
Seriöse Krebstherapeuten behandeln nicht allein mit der Vitamin B17-Therapie, sondern bieten ein ganzheitliches Therapiekonzept an.
Die erfahrene Heilpraktikerin und Krebstherapeutin Regina Rose behandelt seit rund 30 Jahren Krebspatienten. Durch regelmäßige Fort- und Weiterbildungen verfügt sie über einen großen Erfahrungsschatz, der Krebspatienten zugute kommt.
„Viele Patienten glauben, dass sie bei mir nur B17-Infusionen bekommen und schon nach wenigen Tagen geheilt nach Hause gehen können. Für diese falsche Vorstellung sind zum Teil Ärzte und …
… großen, auch internationalen Interesse am Ratgeber „Vitamin B17-Was sonst?“ von Heilpraktikerin Regina Rose wird nun Rechnung getragen.
Regina Rose, Heilpraktikerin aus Laufenburg und Expertin für die alternative B17-Krebstherapie behandelt nicht nur deutsche Patienten. Zu ihr kommen auch Krebspatienten aus der Schweiz, Österreich, Russland und zahlreichen anderen Ländern.
„Viele meiner Patienten sprechen englisch oder russisch, sind aber sehr an meinem Ratgeber interessiert. Aus diesem Grund habe ich mich dazu entschlossen, das Buch nun auch …
Amygdalin von zweifelhafter Herkunft und Reinheit kann zu unerwünschten Nebenwirkungen führen.
„Während andere Therapeuten und Ärzte ihren Krebspatienten empfehlen, die günstigen B17-Tabletten aus Mexiko zu kaufen, warne ich ausdrücklich davor. Es ist nicht nur für den Behandlungserfolg entscheidend, naturreines Amygdalin einzusetzen, sondern verhindert auch Probleme, die gravierend sein können“, erklärt Regina Rose, Naturheilpraktikerin aus Laufenburg.
Mit zunehmender Sorge beobachtet sie den neuen Trend, Tabletten mit Amygdalin aus unklarer …
Als Ergänzung zu ihrem Ratgeber „Vitamin B17 – Was sonst?“ bietet Heilpraktikerin Regina Rose nun eine Webseite mit umfangreichen Informationen für Krebspatienten an.
„Der Informationsbedarf von Krebspatienten ist verständlicherweise sehr hoch. Leider werden sie oft von widersprüchlichen Informationen geradezu erschlagen. Meine Webseite soll Patienten und deren Angehörigen helfen, sich zurechtzufinden und dabei trotzdem einen umfassenden Einblick in alle Therapiemöglichkeiten zu erhalten“, sagt Regina Rose.
Unter www.b17-vitamin.de finden Interessierte …
… – in der Klinik. Das Team um Prof. Dr. Ulrich plant nun als erste medizinische Forschungseinrichtung in Deutschland ein online Assessment für das persönliche Krebsrisiko auf den Internetseiten des NTC und zusätzlich die Etablierung einer Präventionssprechstunde für die Angehörigen von Krebspatienten. Prof. Dr. Cornelia Ulrich über die Wirkung der Auszeichnung: „Der Preis ist für uns sehr wichtig, um das Projekt weiter voran zu bringen. Zunächst mal die Anerkennung sowie die Belohnung des Konzepts, wird unser Vorhaben zu einem neuen Status erheben.“ …
… sie dabei vom Arbeitskreis der Pankreatektomierten e.V., einer Selbsthilfegruppe für Bauchspeicheldrüsenerkrankte.
Patienten, Angehörige und allgemein Interessierte werden zukünftig von den beiden Organisationen, die sich seit Jahrzehnten mit unterschiedlichen Aufgabenschwerpunkten für Krebspatienten engagieren, mit einheitlichen Informationen versorgt. Die medizinisch-fachliche Expertise einerseits und die Nähe zu Betroffenen andererseits sollen sicherstellen, dass „Die blauen Ratgeber“ Antworten auf medizinisch drängende Fragen geben, konkrete …
… In selteneren Fällen kommt es vor, dass auch Krebszellen gefunden werden. „Diese Patienten überweisen wir direkt in unser Darmzentrum“, erklärt Prof. Spangenberg. Das Darmzentrum am Vinzentius-Krankenhaus ist zertifiziert und bietet alle modernen Therapiemöglichkeiten für Krebspatienten. Jeder von ihnen wird mit einem individuell von einem interdisziplinären Ärzte-Team ausgearbeiteten Behandlungskonzept betreut. „Damit haben wir sehr gute Erfahrungen gemacht. Trotzdem gilt: Vorsorge ist immer besser!“ Jeder kann mit einer Überweisung seines Hausarztes …
… "Onkopedia hat in kurzer Zeit immens an Popularität gewonnen. Wir verzeichnen mittlerweile monatlich zwei Millionen Zugriffe bei 30.000 aktiven Nutzern in Deutschland, Österreich und der Schweiz", so Prof. Gerhard Ehninger, Vorsitzender der DGHO.
Eine weitere wichtige Informationsquelle für Krebspatienten ist die Internetseite des Rinecker Proton Therapy Centers (www.rptc.de). Sie klärt darüber auf, bei welchen Tumorerkrankungen heute eine innovative Form der Bestrahlung mit Protonen möglich ist. Dabei hängt es von dem einzelnen Fall und der Art der …
… – individuell, gezielt und maßgeschneidert“ richtet sich an Ärzte aus der onkologischen Versorgung sowie an medizinisches Fachpersonal, das an der Betreuung von an Krebs Erkrankten beteiligt ist.
Um bestmögliche Ergebnisse bei der Behandlung von Krebspatienten zu erzielen, gewinnen individuelle, gezielte und maßgeschneiderte Therapieansätze zunehmend an Bedeutung. Sie versprechen jetzt und auch in der Zukunft weitere Verbesserungen bei der Behandlung der Erkrankung. Anlässlich des 8. Sächsischen Krebskongresses informieren renommierte Experten …
… Deshalb geht das St. Joseph-Hospital mit seinem kürzlich neu zertifizierten Onkologischen Zentrum nun noch einen Schritt weiter.
Die niedergelassenen Onkologen um Dr. Helmut Forstbauer und Priv. Doz. Dr. Carsten Ziske betreuen seit Mitte Januar 2013 nun auch Krebspatienten, die stationär im St. Josef-Hospital behandelt werden. Dafür hat das St. Josef-Hospital Troisdorf 5 stationäre Betten in die Verantwortung der beiden niedergelassenen Ärzte übergeben. Sie leiten zusammen die Sektion Hämatologie und internistische Onkologie in der Inneren Medizin. …
Die Chemotherapie wird fast standardmäßig bei jedem Krebspatienten eingesetzt. Sie gilt in der Schulmedizin als eines der wirksamsten Mittel, um die Überlebens- und Heilungschancen der Patienten zu verbessern. Doch es gibt durchaus Zweifel: Der Heilpraktiker und Gesundheitspädagoge René Gräber sammelt in seinem Artikel "Chemotherapie - eine Therapie, die keine ist?" (http://www.yamedo.de/krankheiten/krebs/chemotherapie.html) Studienergebnisse, die nachdenklich stimmen:
Zum Beispiel verdichten sich die Hinweise darauf, dass die Chemotherapie in erster …
… Monaten gegeben. Schon vor der Zytostatika-Gabe erhält der Patient starke Mittel gegen Übelkeit, um ihm die belastenden Nebenwirkungen zu ersparen. Nieren- und Leberwerte sowie das Blutbild müssen regelmäßig geprüft werden. Da selbst eine harmlose Erkältung für einen immungeschwächten Krebspatienten schwer verlaufen kann, ist der Kontakt zu erkrankten Personen streng zu meiden. Auch dürfen Betroffene nicht mit Lebendimpfstoffen, z. B. gegen Masern oder Mumps, geimpft werden. Um den Harnsäurespiegel niedrig zu halten und so die Nieren zu entlasten, …
„Vitamin B17 – Was sonst?“ heißt das neue Buch der Heilpraktikerin Regina Rose aus Laufenburg. Es bietet tiefe Einblicke in alternative Krebstherapien und zeigt, worauf Krebspatienten besonders achten sollten.
Regina Rose ist seit rund 30 Jahren praktizierende Heilpraktikerin in Laufenburg. Zahlreiche Krebspatienten lassen sich von ihr behandeln, so dass Frau Rose im Laufe der Zeit umfangreiches Wissen über die unterschiedlichsten Krebserkrankungen sammeln konnte. Ihre Erfahrungen hat sie nun im neuen Buch „Vitamin B17 – Was sonst?“ zusammengefasst.
„Vitamin …
… Regensburg. Seine Anstrengungen haben zu einem Gesetzgebungsverfahren zur flächendeckenden Einrichtung Klinischer Krebsregister in Deutschland geführt. „Professor Michaelis und Professor Hofstädter erhalten den Deutsche Krebshilfe Preis in Anerkennung ihres langjährigen Engagements für Krebspatienten“, erklärte Hans-Peter Krämer, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krebshilfe.
„Das deutsche Kinderkrebsregister erfasst seit seiner Gründung im Jahre 1980 flächendeckend für ganz Deutschland Krebsfälle bei Kindern und ist heute mit über 50.000 Meldungen …
… Krebsregister einrichten, die als fachlich unabhängige Einrichtungen alle wichtigen im Verlaufe einer Krebserkrankung und ihrer Behandlung anfallenden Daten erfassen.
Das Gesetz schaffe einheitliche Voraussetzungen, um den gesamten Behandlungsverlauf von Krebspatienten einschließlich des Behandlungsergebnisses zu erfassen und die Ergebnisqualität darzustellen, erklärte Dr. Monika Klinkhammer-Schalke, Geschäftsführerin der Arbeitsgemeinschaft der Deutschen Tumorzentren. „Mittels der Krebsregisterdaten wird es möglich sein, die Qualität der Therapie …
… für Patienten." So fasste Prof. Christoph Zielinski (MedUni Wien) die Fortschritte der Onkologie auf dem Europäischen Krebskongress (ESMO) 2012 zusammen. Dieser Trend lässt sich an Zahlen belegen: Überlebten z. B. in den USA zwischen 1950 und 1954 nur 35 Prozent aller Krebspatienten ihre Erkrankung über einen Zeitraum von mehr als fünf Jahren, waren es in den Jahren 1999 bis 2005 bereits 69 Prozent. In Europa ist diese Entwicklung ähnlich verlaufen. "In vielen Fällen können wir Erkrankungen, die früher relativ rasch fortgeschritten sind, zunehmend …
… der Krebserkrankung Betroffenen eine wirksame Behandlung.
Der Direktor des Nationalen Centrums für Tumortherapie (NCT) in Heidelberg, Prof. Dr. Dirk Jäger, appelliert an gesunde Bürgerinnen und Bürger, regelmäßig Blut zu spenden:
„Ihre Blutspende ist für die Behandlung von Krebspatienten eine wichtige Voraussetzung, um die modernen Verfahren der Krebstherapie effektiv einsetzen zu können. Ohne Ihre Blutspenden wären viele Erfolge in der Krebstherapie der letzten Jahre so nicht möglich gewesen!“
Herr Prof. Jäger, warum benötigen Krebspatienten …
„Genug gejammert“
Extremsportler Michael Snehotta am 31. Januar 2013 in der „Wiesbadener Nordwand“
Der Extremsportler und Unicef-Botschafter Michael Snehotta ist am 31. Januar 2013 um 19:30 Uhr zu Gast in der Indoor Kletterhalle „Wiesbadener Nordwand“ in Wiesbaden. Hören Sie sich dort seine unglaubliche Lebensgeschichte an und erleben Sie Motivation Pur!
Wenn man keine Grenzen kennt, heißt das dann, dass man grenzenlos frei ist?
Ein großer Wunsch von Abenteuer- und Extremsportlers Michael Snehotta war und ist es seit vielen Jahren, weit u…
Regina Rose, Heilpraktikerin aus Laufenburg, produziert als erste Heilpraktikerin Amygdalin (Vitamin B17) selbst. Ihre Krebspatienten profitieren von einer besonders hohen Qualität in der Krebstherapie.
„Mein naturreines Amygdalin wird in einem offiziellen Labor hergestellt. Das Arzneimittelgesetz AMG § 13, Abs. (2b) erlaubt mir die Herstellung von Vitamin B17 und dessen Einsatz in der Krebstherapie. Ich habe mich bewusst für Amygdalin entschieden, da es sich vom ebenfalls häufig verwendeten Laetril nur in einem Molekül unterscheidet. Dieser Unterschied …
… umliegendes gesundes Gewebe wie Harnblase, Dickdarm oder Schließmuskel zu beschädigen,“ so der Kölner Urologe.
Hinzu kommt die Tatsache, dass sich strahlenbedingte Veränderungen im Erbgut gesunder Zellen oft erst Jahrzehnte später tatsächlich auswirken. „Die Mehrzahl aller bestrahlten Krebspatienten ist zum Zeitpunkt ihrer Erkrankung aber bereits in der zweiten Lebenshälfte“, erklärt Dr. Derakhshani. Auch dies müsse beim Vergleich möglicher Risiken mit dem Nutzen einer Behandlung immer berücksichtigt werden.
Dennoch ist es wichtig, im Rahmen der …
… der Galenus-von-Pergamon-Preis verliehen wurde, bedroht die angekündigte Bedarfsplanung den Lebensnerv des Fachgebietes Pathologie. Ihr Ziel ist es, die Zahl der Pathologen auf dem derzeitigen Mangelniveau festzuschreiben – zu einem Zeitpunkt, in dem sowohl die Zahl der Krebspatienten steigt, als auch die zur Verfügung stehenden Mittel, ihnen zielgerichtet zur helfen.
Und während alle Welt die Überwindung der Sektorengrenzen in der Versorgung als Ziel proklamiert, werden Pathologen, die noch nie anders als sektorenübergreifend Patienten versorgt …
Zusätzliche Gabe des Spurenelements könnte überlebenswichtig sein
Berlin (gb) – Zu wenig Selen im Körper mindert offenbar die Überlebenschancen von Krebspatienten. Dies haben Forscher der Charité Universitätsmedizin Berlin im Rahmen einer Studie bei Betroffenen mit einem Nierentumor entdeckt. Nun wollen sie untersuchen, ob Krebspatienten von einer zusätzlichen Gabe Selen profitieren würden. Diese Erkenntnisse bieten eine aussichtsreiche Perspektive, um die Patienten besser und noch individueller abgestimmt zu therapieren. Die Deutsche Krebshilfe …
… die Verbesserung der Tumorkontrolle erhöht. Wegen der verringerten Spätfolgen ist die Protonentherapie erste Wahl bei onkologischen Erkrankungen von Kindern und Jugendlichen. Die Kosten werden von mehreren Krankenversicherungen, gesetzlich wie privat, übernommen. Von der modernen Form der Bestrahlung können natürlich aber auch erwachsene Krebspatienten profitieren. Das gilt z. B. für Tumore an der Lunge, Leber, Bauchspeicheldrüse, Galle und Prostata. Weitere Informationen zur Protonentherapie sind unter www.rptc.de (http://www.rptc.de) abrufbar.