… die Region“.
Für eine Spende erhält der Spender in der BlutspendeDo, Alexanderstr. 6 - 10, beim ersten Mal einen Einkaufsgutschein über 15 Euro. Ab der zweiten Spende wird ihm dann eine Aufwandsentschädigung von 20 Euro gewährt. Blutkonserven werden nicht nur bei Operationen benötigt, sondern vornehmlich auch zur Behandlung von Krebspatienten eingesetzt. Blutspenden kann jeder gesunde Erwachsene zwischen 18 und 65 Jahren – weitergehende Informationen und Anmeldungen
bei der BlutpendeDO unter Tel. 0231 – 953 19999 oder unter www.blutspendedo.de.
… FAQ-Artikel, die Antworten zu den häufigsten Fragen enthalten“, erklärt Frau Rose.
Aufklärung ist ganz besonders wichtig, weil immer wieder falsche Informationen über die B17-Therapie lanciert werden oder neue Therapeuten, ohne langjährige Erfahrung, unwissentlich falsche Angaben machen.
„Für Krebspatienten ist es sehr unübersichtlich geworden. Überall erhalten sie widersprüchliche Informationen, Kollegen machen einander schlecht und kaum einer denkt an das, was wirklich zählt: Eine Erkrankung, die heilbar ist, im Sinne des Betroffenen zu behandeln. Ich …
… sozialrechtliche Beratung im Gesundheitswesen schon seit Jahren auf diese Entwicklung und die damit verbundenen Probleme hin.
Vor diesem Hintergrund hat die Deutsche Vereinigung für Soziale Arbeit im Gesundheitswesen (DVSG) mit Interesse den Beitrag von Report Mainz zum Thema „Krebspatienten häufig in finanzieller Not“ vom 23.06.2015 verfolgt. „Wir begrüßen, dass mit dieser Reportage ein Thema in die breite Öffentlichkeit getragen wird, das die professionelle Soziale Arbeit in der Onkologie bereits seit Jahren intensiv beschäftigt“, erklärt Jürgen Walther, …
Modifizierte Immunzellen gegen verschiedene Krebsarten einsetzbar
Würzburg (gb) – Es klingt nach einem Krimi – hochspezialisierte Killer des Immunsystems werden angeheuert, um einen bösartigen Tumor auszuschalten. Ein solches Szenario könnte für viele Krebspatienten zukünftig zur Realität werden, so hoffen Forscher des Universitätsklinikums Würzburg. Ihnen ist es gelungen, mit künstlichen Sensoren ausgestattete Abwehrzellen gegen Tumore einzusetzen. Nun soll das Konzept für die klinische Praxis vorbereitet werden.
Für ihre Therapiestrategie machen …
Wissenschaftler und Spezialisten sind sich einig – ein Großteil der „Krebsopfer“ könnte noch am Leben sein. Nicht jeder vierte Krebspatient müsste an seiner Erkrankung sterben. Über die Hälfte der Krebserkrankungen könnte vermieden werden. All das, wenn man den aktuellen Wissensstand und den Fortschritt der Technik breitbandig umsetzen würde. Jährlich erkranken knapp eine halbe Million Menschen an Krebs, allein in Deutschland! Statistisch gesehen, steigt die Anzahl der Krebserkrankten stetig an. Fast jeder deutsche Bürger hat schon einmal dir…
… besteht, müssen andere Impfungen regelmäßig aufgefrischt oder bei Bedarf durchgeführt werden.
Die Gefahren der Impfmüdigkeit
Das Stichwort heißt Herdenschutz: Die Immunität der Mehrheit schützt die nicht immunisierte Minderheit, wie beispielsweise Menschen mit Autoimmunerkrankungen, Krebspatienten oder Neugeborene. „Sie profitieren natürlich von den Impfbefürwortern, die zur Durchimpfung beitragen. Gleichzeitig hat jede einsichts- und urteilsfähige Person das Recht auf Selbstbestimmung, auch wenn das lebensbedrohliche Folgen haben kann“, erklärt …
Wiener Ärztin startet nach Selbstversuch eine Online-Studie und lädt Krebserkrankte zur Teilnahme ein
Kann die Überlebenschance von Krebspatienten verbessert werden, wenn tierisches Eiweiß in der Ernährung vermieden wird? Dieser Frage möchte Rosa Aspalter mithilfe einer neuen Studie auf den Grund gehen. Dazu hat die Wiener Ärztin und selbst an Krebs Erkrankte die Internet-Plattform essenundkrebs.net gegründet und lädt Krebserkrankte zur Teilnahme ein.
Als Rosa Aspalter auf Studien stößt, die die Rolle tierischer Proteine beim Tumorwachstum zeigen, …
Auch bei der Diagnose Krebs sollte man nicht auf Fitness und Gerätetraining verzichten
Zahlreiche Studien haben es belegt: wer an einer Tumorerkrankung leidet, kann mit ausreichend Bewegung und Fitnesstraining die Nach- bzw. Nebenwirkungen von Chemotherapie und Antihormontherapie verringern. Außerdem reduziert, wer regelmäßig zum Beispiel im Fitnessstudio trainiert, die Gefahr eines Rückfalls. Im Therapie- & Trainingszentrum Baumann in Poing und Forstinning findet man die optimalen Voraussetzungen für ein gesundheitsorientiertes Fitnesstrain…
Hohe Auszeichnung für Verdienste in der Krebs-Chirurgie vergeben
Bonn (gb) – Für seine Verdienste um die Verbesserung der Therapie von Darmkrebspatienten wurde der Erlanger Chirurg Professor Dr. Werner Hohenberger am 4. Februar 2015 mit dem Deutsche Krebshilfe Preis ausgezeichnet. Am Welt-Krebstag verlieh der Präsident der Deutschen Krebshilfe, Dr. Fritz Pleitgen, den Preis im Rahmen eines Festaktes in Bonn. Der Deutsche Krebshilfe Preis, eine der bedeutendsten Auszeichnungen auf dem Gebiet der Onkologie, ist mit 15.000 Euro dotiert.
„,Krebs – …
… sie zum Einsatz am Krankheitsherd, um die Gefahr zu bekämpfen.
„Durch die Weitergabe des Täterprofils an Killerzellen wird eine schützende Immunantwort gegen den Tumor initiiert“, so Schuler-Thurner weiter. „Unser Impfstoff startet die Immunantwort, die bei den meisten Krebspatienten deshalb nicht in Gang kommt, weil der Tumor sie blockiert.“ Das Konzept der Wissenschaftler: Sie stellen einen Immuncocktail aus zuvor entnommenen Dendritischen Zellen beladen mit Tumorerkennungsmerkmalen des Patienten her – einen personalisierten und gezielt auf …
… Kompetenzzentrums für Komplementärmedizin in Roveredo, nutzt dazu das Wärmetherapie-System Oncothermie Booster. „Wir setzen dieses Gerät in erster Linie bei Krebserkrankungen, aber auch bei Erkrankungen des Bewegungsapparates wie beim sogenannten Weichteil-Rheuma, der Fibromyalgie, ein. Krebspatienten kennen meist die Möglichkeiten der Wärmetherapie. Bei ihnen findet sie sehr gute Akzeptanz, da wir die lokale Hyperthymie, also die Oncothermie, mit Infusionstherapien kombinieren können“.
Die Oncothermie als spezielle - lokoregional wirksame - …
… Krebs im Mittelpunkt der Rubrik Ärztliche Praxis. Im Interview beschreibt Dr. med. Jens Wurster die therapeutischen Einsatzmöglichkeiten der Homöopathie und wirft dabei auch einen kritischen Blick auf die konventionellen Therapieansätze. Jens Wurster behandelt seit über 15 Jahren Krebspatienten auch mithilfe der Homöopathie in der Schweizer Klinik Santa Croce. Er betont, „dass der Schlüssel zur Krebsheilung im eigenen Immunsystem verborgen ist und deswegen eine echte Heilung nur über das intakte Immunsystem erfolgen kann. Mithilfe der Homöopathie …
Bonn (gb) – Die Onkologischen Spitzenzentren der Deutschen Krebshilfe sollen zu einer umfassenden und optimalen Versorgung von Krebspatienten beitragen. Nun hat die Organisation die Ergebnisse ihrer jüngsten Begutachtungen bekanntgegeben. Gefördert werden nach den Empfehlungen einer internationalen Gutachterkommission die universitären Standorte in Dresden, Heidelberg, Köln/Bonn, München, Ulm und Würzburg. Jede Einrichtung wird jährlich mit 750.000 Euro gefördert, für einen Zeitraum von maximal vier Jahren. Danach müssen sich die Zentren neu bewerben. …
… für das gemeinsame klinische Krebsregister übernehmen und es zusammen mit den Berliner Akteuren für Brandenburg und Berlin aufbauen. „Dies ist für unsere Region eine Synergieeffekte bringende Lösung, denn viele in Berlin behan-delte Krebspatientinnen und Krebspatienten wohnen in Brandenburg“, so Dr. Daniel Sobotta von der Landesärztekammer Brandenburg in der gemeinsamen Pressekonferenz im Oktober. Brandenburg hat bereits seit 1995 eine sektorübergreifende und flächendeckende Struktur zur klinischen Krebsregistrierung entwickelt und so Erfahrungen …
… Vorteile des Belegarztsystems darin, dass Doppeluntersuchung und Informationsdefizite vermieden werden, dass Liegezeiten dadurch kürzer ausfallen und dass Patienten vor, während und nach dem stationären Aufenthalt mit denselben vertrauten Fachärzten zu tun haben. Besonders für Krebspatienten im ländlichen Raum sei die Versorgung durch Belegärzte in nahen Krankenhäusern ideal, da an Praxen hohe organisatorische Anforderungen durch die Onkologievereinbarung gestellt seien.
Im 18. Jahr zielen die "Salzhäuser Gespräche" mit berufspolitischen Themen, …
… Vortrag widmet sich der personalisierten Krebsbehandlung durch individuell angepasste Chemotherapeutika. In einem weiteren Referat geht es um die Palliativmedizin, die von vielen als reine Sterbebegleitung wahrgenommen wird, darüber hinaus jedoch weiterreichende unterstützende Maßnahmen für Krebspatienten bietet. Daran anschließend wird zudem dargestellt, wie die Diagnose Krebs, nach überstandener Therapie Einfluss auf das weitere Leben hat.
Zwischen den Vorträgen besteht die Möglichkeit zu einem Besuch der Expertensprechstunde, bei der die vortragenden …
… Thera Praxisklinik für Integrative Medizin in Berlin. Er nimmt Bezug auf eine aktuelle Studie, bei der bundesweit mehr als 4.000 Patienten befragt wurden (Abteilung für Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie des Universitätsklinikums Leipzig). Danach leiden Krebspatienten zusätzlich an Angst, Anpassungsschwierigkeiten und Depressivität. Jeder Dritte ist betroffen: Für 32 Prozent der Befragten ist die Erkrankung die „größte Katastrophe“ in ihrem Leben. Jeder siebte Studienteilnehmer leidet an Angststörungen. Fast jeder neunte hatte Schwierigkeiten, …
Tumorart spielt wichtige Rolle auch bei psychoonkologischer Behandlung
Hamburg/Leipzig (gb) – Angst, Anpassungsschwierigkeiten und Depressivität: Das sind die drei häufigsten psychischen Probleme, mit denen Krebspatienten zu kämpfen haben. Jeder Dritte ist davon betroffen. Zu diesem Schluss kommen Wissenschaftler im Rahmen einer Studie, für die sie bundesweit mehr als 4.000 Patienten zwischen 18 und 75 Jahren befragt haben. Ihre Ergebnisse veröffentlichen die Forscher jetzt in dem renommierten US-Fachmagazin „Journal of Clinical Oncology“. Die Deutsche …
Pressemitteilung
München, 14. Oktober 2014
21.712 Krebsberatungen gab es im Jahr 2013: Die Tendenz ist steigend
Die Bayerische Krebsgesellschaft (BKG) braucht dauerhafte und ausreichende Finanzmittel der öffentlichen Hand für die psychosoziale Hilfe
Seit 1925 setzt sich die Bayerische Krebsgesellschaft (BKG) für Menschen, die an Krebs erkrankt sind, und deren Angehörige ein. Sie bietet Unterstützungsmöglichkeiten an, die helfen, mit der Diagnose Krebserkrankung umzugehen. Ziel ist es, die körperlich-seelische Krise zu überwinden und das L…
… damit T-Zellen Krebs-Antigene erkennen können und aktiviert werden, um die Krebszellen zu zerstören. IMP321 ist ein First-in-Class-APC-Aktivator.
Zu den anderen Produkten von Immutep gehören IMP701, ein antagonistischer Antikörper, der eine starke Vermehrung der T-Zellen bei Krebspatienten stimuliert, lizensiert durch CoStim (Novartis), sowie IMP731, ein hemmender Antikörper, der T-Zellen beseitigt, die bei Autoimmunerkrankungen beteiligt sind, lizensiert durch GSK. Zudem gibt es das Potenzial für weitere Produkte aus der Forschungsaktivität des …
„Es ist gut, wenn manche Krankenkassen Leistungen der Komplementärmedizin bei Krebs stärker in den Fokus rücken, die das Leben von Krebspatienten lebenswerter machen“, sagt Prof. Dr. András Szász, Begründer der Oncothermie, anlässlich der Übergabe eines Oncothermie-Systems an die Veramed Klinik am Wendelstein im bayerischen Brannenburg. Szász nimmt Bezug auf eine Meldung der Bayerischen Beamtenkrankenkasse und der Union Krankenversicherung.
Diese wollen, so die Kassen: “zukünftig Leistungen, die über die Übernahme von Krankheits- und Behandlungskosten …
… sie Krebszentren mit initiiert, die Kinderkrebsmedizin mit auf das heutige hohe Versorgungsniveau gebracht, die Palliativmedizin in Deutschland mit etabliert und die Krebsforschung nach vorne gebracht. Heute können 4 von 5 krebskranken Kindern und die Hälfte aller erwachsenen Krebspatienten geheilt werden – vor 40 Jahren eine noch erheblich andere Situation. Mit einem Festakt am Gründungsort erinnert die Deutsche Krebshilfe heute gemeinsam mit Zeitzeugen, Weggefährten und engagierten Mitstreitern an das Lebenswerk von Mildred Scheel. „Die Deutsche …
… klassischen onkologischen Behandlung zu verstehen. Die dabei eingesetzten Verfahren sind wissenschaftlich durch Studien belegt.“ „Eine derartige Einstellung zeigt, dass Krankenkassen und Medien nicht daran vorbeigehen, dass über 50 Prozent der betroffenen Krebspatienten an ergänzenden Maßnahmen und Alternativen der Komplementärmedizin interessiert sind“, so Heinrich. „Diese Aufgeschlossenheit könnte Schule in der Schulmedizin machen.“
Heinrich versteht daher Komplementärmedizin nicht als Opposition Naturheilkunde vs. Schulmedizin. Beide ergänzen …
… behandeln. Entsprechend umfassen die Vorträge des Jubiläumskongresses ein breites Spektrum an Krankheitsbildern. Es beginnt im kieferorthopädischen Bereich mit der AK-gesteuerten Bisskorrektur bei Kopfschmerz und Migräne und reicht bis hin zur AK-optimierten Therapie von Krebspatienten. „Die faszinierenden Fortschritte der Medizin im wissenschaftlichen und technischen Detail werden auch mit einem zunehmenden Druck zur Standardisierung nach evidenzbasierten Kriterien erkauft“, sagt DÄGAK Vorstand Hans Garten. „Dem setzt die AK einen ‚individuellen …
… Onkologie und Hämatologie auch als Wegbereiter. „Wenn ein Patient zur Behandlung in eine Klinik muss, dann bereiten wir das für ihn vor“, beschreibt Dr. Catarina Schock diese besondere Serviceleistung, die die Patienten und ihre Angehörigen entlastet. Und damit Krebspatienten möglichst wohnortnah therapiert werden können, hat die Schwerpunktpraxis neben dem Standort im Facharztzentrum Regensburg zusätzliche Einrichtungen im Westen der Stadt, in Schwandorf und in Wörth.
Und wie steht es um die Qualität der Behandlung? Ist man als Krebspatient nicht …
… Betroffenen und ihren Angehörigen zu helfen, ist auch nach ihrem eigenen, viel zu frühen Krebstod, bis heute sehr erfolgreich fortgeführt worden“, so Pleitgen. In vier Jahrzehnten habe die gemeinnützige Organisation maßgeblich dazu beigetragen, die Situation von Krebspatienten zu verbessern. Dies sei nur möglich dank des ungebrochenen Vertrauens und der kontinuierlichen Unterstützung aus der Bevölkerung. „Dass die Menschen Vertrauen in unsere Arbeit haben, zeigt sich nicht zuletzt am aktuellen Spendenergebnis“, sagte Hans-Peter Krämer, Vorstandsvorsitzender …
… Betroffenen und ihren Angehörigen zu helfen, ist auch nach ihrem eigenen, viel zu frühen Krebstod, bis heute sehr erfolgreich fortgeführt worden“, so Pleitgen. In vier Jahrzehnten habe die gemeinnützige Organisation maßgeblich dazu beigetragen, die Situation von Krebspatienten zu verbessern. Dies sei nur möglich dank des ungebrochenen Vertrauens und der kontinuierlichen Unterstützung aus der Bevölkerung. „Dass die Menschen Vertrauen in unsere Arbeit haben, zeigt sich nicht zuletzt am aktuellen Spendenergebnis“, sagte Hans-Peter Krämer, Vorstandsvorsitzender …
Berlin, Mai 2014. In den letzten Jahren haben sich die Behandlungsmöglichkeiten für Krebspatienten deutlich verbessert. Im fortgeschrittenen Krankheitsstadium kommen vermehrt Verfahren zum Einsatz, die die Überlebenszeit verlängern können. Die Selektive Interne Radiotherapie (SIRT) ist eine solche Option. Sie wird bei Patienten mit inoperablem Leberkrebs und Lebermetastasen angewendet, ist jedoch noch relativ unbekannt. Die Expertengruppe Selektive Interne Radiotherapie hat die Webseite www.leberkrebstherapie.org etabliert, um dies zu ändern. Ab …
Berlin, Mai 2014. In den letzten Jahren haben sich die Behandlungsmöglichkeiten für Krebspatienten deutlich verbessert. Im fortgeschrittenen Krankheitsstadium kommen vermehrt Verfahren zum Einsatz, die die Überlebenszeit verlängern können. Die Selektive Interne Radiotherapie (SIRT) ist eine solche Option. Sie wird bei Patienten mit inoperablem Leberkrebs und Lebermetastasen angewendet, ist jedoch noch relativ unbekannt. Die Expertengruppe Selektive Interne Radiotherapie hat die Webseite www.leberkrebstherapie.org etabliert, um dies zu ändern. Ab …
Buch von Präventologe Hans-Peter Hepe weckt individuelles Potential
„Heilung aus eigener Kraft“ aus dem Rowohlt Verlag ist ein praktischer Ratgeber, der einen effektiven Weg aus Krankheit, Krise und Konflikt aufzeigt.
Der Ansatz des Hamburger Präventologen Hans-Peter Hepe ist so einfach wie effektiv. Stress, Überforderung und täglicher Druck sind vielfach die Ursache von Erkrankungen oder Erschöpfung. Hepes Methode bewegt sich ganz im Trend einer individuellen, ganzheitlichen Medizin, die sich verdrängten und krankheitsauslösenden Themen im…
Deutsche Krebshilfe und Krebsberatungsstellen helfen bei Antragstellung
Bonn (ct) – „Krebspatienten haben einen hohen Bedarf an medizinischer Rehabilitation, um gesundheitliche Beeinträchtigungen abzuwenden, ihre Erwerbsfähigkeit wiederherzustellen und die Lebensqualität trotz der bedrohlichen Erkrankung zu erhalten“. Darauf verweist Professor Dr. Hans-Helge Bartsch, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft für supportive Maßnahmen in der Onkologie, Rehabilitation und Sozialmedizin der Deutschen Krebsgesellschaft (ASORS), und Mitglied im Patientenbeirat …
… Rose. Der Austausch zwischen Betroffenen, Interessierten und Patienten von Frau Rose gestaltet sich sehr positiv. Auch das neue Forum, das unter http://vitamin-b17.xobor.de erreichbar ist, füllt sich langsam.
„Mir war bewusst, dass es einen erheblichen Informationsbedarf bei Krebspatienten gibt. Das Problem heute ist, so paradox es auch klingt, ein Zuviel an Information. Zahlreiche Formen der Krebstherapie, unterschiedliche Anbieter wie Ärzte und Naturheilpraktiker und immer wieder neue Studien und Erkenntnisse verunsichern Betroffene zutiefst. …
… Rose. Der Austausch zwischen Betroffenen, Interessierten und Patienten von Frau Rose gestaltet sich sehr positiv. Auch das neue Forum, das unter http://vitamin-b17.xobor.de erreichbar ist, füllt sich langsam.
„Mir war bewusst, dass es einen erheblichen Informationsbedarf bei Krebspatienten gibt. Das Problem heute ist, so paradox es auch klingt, ein Zuviel an Information. Zahlreiche Formen der Krebstherapie, unterschiedliche Anbieter wie Ärzte und Naturheilpraktiker und immer wieder neue Studien und Erkenntnisse verunsichern Betroffene zutiefst. …
… dazu führt, dass Betroffene die Vitamin B17-Therapie rechtzeitig beginnen. Die Heilungschancen sind bei frühzeitigem Therapiestart einfach am besten und die Heilung vergleichsweise schnell erreichbar“, erklärt Regina Rose.
Die Krebsspezialistin aus Laufenburg behandelt seit Jahrzehnten Krebspatienten. Sie stellt für jeden Betroffenen eine individuelle Krebstherapie zusammen, deren Hauptkomponente immer Amygdalin ist. Damit gelang es ihr sogar schon, Krebspatienten zur Genesung zu führen, die zuvor von der Schulmedizin als austherapiert bezeichnet …
… bislang wichtigsten Chemotherapeutika gegen Krebs: Adrianycin, Vincristin, Vinblastin. Außerdem beinhaltet die Frucht folgende Nährstoffe: Calcium, Folsäure, Eisen, Kalium, Natrium, Vitamin B und C.
Dies ist wissenschaftlich erwiesen und wurde u.a. im Jahre 1996 im Journal of Natural Products veröffentlicht. Die Frucht soll 10.000-mal stärker als die herkömmliche Chemotherapie gegen Krebs wirken.
Guanabana24.de wurde ins Leben gerufen, um so vielen Krebspatienten wie möglich mit dieser tollen, natürlichen Heilmethode durch Guanabana zu helfen!
Vom Stahlbad zur onkologischen Rehaklinik:
Gesundes Wasser war die Basis für den wirtschaftlichen Aufschwung der Region/Heute ist die Klinik Prof. Schedel Kompetenzzentrum für die Gesundheit von Krebspatienten
THYRNAU-KELLBERG. Eine eisenhaltige Heilquelle bildete die Basis für die Erfolgsgeschichte des heutigen Luftkurorts Thyrnau-Kellberg (Landkreis Passau). Der Mediziner Joseph Waltl hatte an Ostern 1838 zufällig „den Ort zum Gesundwerden“ freigelegt. 1839, also vor nunmehr175 Jahren, wurde der Badebetrieb eröffnet. Diese Zufallsentdeckung entwickelte …
„Es ist gut, dass die Techniker Krankenkasse und die Deutsche Krebsgesellschaft jetzt in Berlin das Programm Komplementärmedizin für Krebspatienten vorgestellt haben. In der ebenfalls präsentierten Broschüre können sich Patienten über Komplementärmedizin informieren“, kommentiert Dr. Ralf Heinrich, Leiter der Praxisklinik für Integrative Medizin die Initiative der Krankenkasse und der Krebsgesellschaft.
So zeigt etwa die Broschüre auf, dass die Komplementärmedizin verschiedene Therapierich-tungen vereint: „ Diese können aus der Naturheilkunde stammen …
… Aktivität regt Tumorabwehr an
Berlin (ws) - Wissenschaftler der Deutschen Sporthochschule Köln und der Uniklinik Köln im Centrum für Integrierte Onkologie CIO Köln/Bonn haben neue wichtige Hinweise zum Effekt von körperlich anstrengender Aktivität auf das Immunsystem von Krebspatienten gewonnen. Im Rahmen einer Studie bereiteten sie 15 Krebspatienten in der Nachsorge auf einen Halbmarathon vor und untersuchten vor und nach dem Lauf deren Immunstatus. Das Ergebnis: Intensive Ausdauerbelastung wirkt sich bei Krebspatienten positiv auf die körpereigene …
… Krebsberatung,
- Sicherung der Regelfinanzierung der ambulanten psychosozialen Krebsberatung.
Alleine im Jahr 2013 hat die Organisation 3,6 Millionen für ambulante Krebsberatungsstellen zur Verfügung gestellt.
Auch die Krebs-Selbsthilfe spielt eine wichtige Rolle bei der psychoonkologischen Betreuung von Krebspatienten. „Sie ergänzt die Versorgungsangebote des professionellen Systems um eine Variante, wie sie von keinem professionellen Helfer und auch nicht von Familie oder Freunden erbracht werden kann. Denn sie beruhen auf der Grundlage eigenen …
Intelligente Konzepte in der Onkologie – der Mensch im Mittelpunkt
Berlin, 19. Februar 2014. Wenn Patienten mit einer chronisch lymphatischen Leukämie (CLL) und Mutation im IGHV-Gen eine Kombinationstherapie aus Chemotherapie und Antikörper erhalten, haben sie ein deutlich längeres krankheitsfreies Überleben sowie generell ein längeres Überleben als CLL-Patienten ohne mutiertem IGHV-Gen. Dieses Ergebnis einer neuen, bislang unveröffentlichten Studie zum krankheitsfreien Überleben bei CLL wurden heute auf der Auftaktpressekonferenz des 31. D…
Deutschland ist europaweit Vorreiter sup.- Bei der Behandlung von Krebserkrankungen ist die Bestrahlung eine wesentliche Säule der therapeutischen Maßnahmen. Sie kommt bei rund 60 Prozent aller Patienten zum Einsatz. Bei der konventionellen Röntgenbestrahlung werden hochenergetische elektromagnetische Strahlen genutzt. Sie geben ihre meiste Energie direkt beim Eindringen ins Gewebe ab, verlieren aber auf dem weiteren Weg in den Körper an Kraft. Deshalb müssen die Radioonkologen immer abwägen, welche Dosis dem gesunden Gewebe zugemutet werden …
… betrachten die Fakten, holen sich ausreichend Informationen ein, vertrauen auf ihre Intuition und denken nach.
In der Onkologie herrscht leider immer noch eine sehr große Wissens-Diskrepanz zwischen dem Wissensempfänger und Wissensvermittler. Die Onkologen wissen sehr viel mehr als die Krebspatienten. Das sorgt für ein Ungleichgewicht der Kräfte. Und in solchen Situationen besteht auch immer die Gefahr der Manipulation. Aus diesem Grund halten wir es für sehr wichtig, dass Menschen, die sich mit Krebs auseinander setzen, die nachfolgenden fünf Punkte …
Der rote Faden durch die Onkologie: Das Rote Buch in neuer Auflage
Das Rote Buch, entstanden aus standardisierten Vorgehensweisen und Therapieprotokollen für die Behandlung von Krebspatienten an der Universitätsklinik Freiburg, wurde erstmals 1998 veröffentlicht und ist nun in komplett überarbeiteter und erweiterter 5. Auflage erschienen.
Mit der neuen Auflage des Roten Buches stehen Ärzten in Klinik und Praxis bei der Behandlung von hämatologischen und onkologischen Erkrankungen wieder alle relevanten Informationen auf dem derzeit aktuellen Stand …
… erkannt worden zu sein", berichtet der Psychoonkologe Dr. Thomas Schopperth. Er sieht es als Aufgabe des Therapeuten, dem Patienten die Möglichkeit zu geben, erkannt zu werden.
Im dapo-Jahrbuch "Psychoonkologie - Risiken und Chancen des Wandels" berichtet Schopperth über einen Krebspatienten, der sich, wenn auch zögerlich, mit seiner Erinnerung öffnete: Als junger Bauingenieur war er gezwungen worden, Pläne für Exekutionskommandos zu zeichnen. Schopperth "fragte ihn, ob er dies schon einmal erzählt habe, und er antwortete: ´Kein Wort. Wer hätte …
… – Januar 2014. Diagnose Krebs – jährlich sind davon rund 500.000 Menschen in Deutschland betroffen. Der Kampf gegen die tödliche Krankheit ist nicht nur eine körperliche, sondern auch eine psychische Belastung, weiß die gemeinnützige Organisation DKMS LIFE. Krebspatienten kämpfen nicht nur mit der Krankheit selbst, sondern auch mit ihrem Erscheinungsbild. Die Therapie mit Chemo- oder Strahlenbehandlung bietet die Chance auf Heilung, bringt aber gleichzeitig drastische Veränderungen des Aussehens, wie Haarausfall, Verlust von Wimpern und Augenbrauen …
… alten Römer- und es wird heute von den Neurowissenschaften bestätigt. Auch die modernste Medizin kann die natürlichen Selbstheilungskräfte von Körper und Psyche nicht ersetzen. In ihrem Buch "Angst als Chance" bietet die erfahrene Psychoonkologin Dr. Kristina Brode Krebspatienten eine konkrete Anleitung zur Selbsthilfe. Die Patienten werden motiviert, durch mehr Achtsamkeit für Körper und Geist ein kraftvolleres Selbstbild zu entwickeln und damit die ärztliche Therapie zu unterstützen. So kann Heilung ganzheitlich gesehen gefördert werden. Betroffene …
Molekulargenetische Diagnoseverfahren erhöhen Heilungschancen
Köln/Bonn (gb) – Einem internationalen Forscherverbund ist es gelungen, die Überlebenschancen von Lungenkrebspatienten beträchtlich zu erhöhen – bei manchen Lungenkrebsarten sogar um das Dreifache. Möglich wurde dies durch moderne molekulargenetische Diagnoseverfahren, mit denen die Wissenschaftler Tumoren besser klassifizieren und die Therapie entsprechend anpassen konnten. Teil des Forscherteams aus 10 verschiedenen Ländern waren auch Wissenschaftler des Centrums für Integrierte Onkologie …
… bösartigen Tumoren. Der Legende nach wurde der ukrainische Großfürst Wladimir Monomach im 12. Jahrhundert dank einer Brühe aus Chaga von Lippenkrebs befreit. Aus dem 19. Jahrhundert existieren medizinische Berichte von russischen Ärzten, die ihre Krebspatienten erfolgreich mit Chaga kurierten. 1955 hat das russische Gesundheitsministerium den Pilz offiziell als Heilmittel anerkannt und zugelassen.
Im Westen wurde Chaga 1968 durch den Roman „Krebsstation“ des russischen Schriftstellers und Nobelpreisträgers Alexander Solschenizyn bekannt.
Nachgewiesen …
… anstehende Behandlungen. Die Folgen einer Operation, Chemo- oder Strahlentherapie verkraften aufgeklärte Patienten deutlich besser", bestätigt Prof. Hans Helge Bartsch (Ärztlicher Direktor der Freiburger Universitätsklinik für Tumorbiologie).
Viele Krankenkassen sind mittlerweile dabei behilflich, wenn Krebspatienten eine Zweitmeinung einholen wollen und unterstützen die Suche nach einem entsprechend qualifizierten Facharzt. Außerdem besteht die Möglichkeit, sich an eine Universitätsklinik zu wenden. Hier kann z. B. über den Internetauftritt der Klinik …