Kellberger Klinik entwickelte Schmerztherapie für Krebspatienten / Oberstes Ziel ist Schmerzfreiheit / Maßgeschneidertes Konzept mit Spezialisten aus verschiedenen Disziplinen unter einem Dach
THYRNAU-KELLBERG – Für Krebspatienten mit Tumorerkrankungen haben ostbayerische Rehabilitationsmediziner eine „maßgeschneiderte“ Schmerztherapie entwickelt, mit der bis zu 80 Prozent der Patienten schmerzfrei werden. „Kein Mensch muss unnötig Schmerzen hinnehmen oder erdulden“, sagt Klinikleiter Prof. Dr. med. Hannes Schedel von der gleichnamigen Klinik im …
… und Deutsches Zentrum für Individualmedizin in Ludwigshafen sowie VCC Medical B.V., Maastricht. Der Schwerpunkt lag dabei auf der deutlichen Herausbildung einer Kernkompetenz in der Behandlung maligner Erkrankungen.
Im Deutschen Zentrum für Individualmedizin wurden bislang ca. 500 Krebspatienten mit der AHIT® Therapie behandelt. Die Therapie wird seit Jahren in verwandter Form mit großem Erfolg bei der Behandlung von Neurodermitis, Rheuma, Asthma, Psoriasis und zahlreichen Allergien eingesetzt. Seit geraumer Zeit findet die individualmedizinische …
… Lukas Klinik von Chefarzt Prof. Dr. Ulrich Mahlknecht geführt. Gemeinsam mit dem langjährigen Chefarzt der Inneren Medizin Dr. Karl-Heinz Beckers, der die Onkologie in Solingen aufgebaut hat, leitet der 44-Jährige den großen Leistungsbereich der Inneren Medizin.
Die Zahl der Krebspatienten wird weiter steigen. „Man rechnet mit 500.000 bis 600.000 neu Erkrankten pro Jahr“, erklärt Ursula Göbel, Einrichtungsleiterin der St. Lukas Klinik. So war es nur folgerichtig, die Onkologie und Hämatologie als eigenständige Subdisziplin der Inneren Medizin weiter …
… tätige Blutspendedienste des Deutschen Roten Kreuzes zeichnen verantwortlich für die flächendeckende, umfassende Versorgung der Patienten in der Bundesrepublik Deutschland rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr. Der Großteil der benötigten Blutspenden wird zur Behandlung von Krebspatienten während der Chemotherapie, Erkrankungen des Herzens, Magen- und Darmkrankheiten, Organtransplantationen und bei Sport- und Verkehrsunfällen eingesetzt.
Wer beim Deutschen Roten Kreuz Blut spendet, hilft ganz unspektakulär und sicher Leben zu erhalten oder zur …
Seit Mitte Oktober können sich Krebspatienten in Deutschland über das neue Onlineportal krebszweitmeinung.de einfach und schnell eine fundierte Zweitmeinung übers Internet einholen. Nach etwas mehr als sechs Wochen im Netz ist klar: Das Onlineportal ist erfolgreich gestartet und erweckt vielfach Aufmerksamkeit und Begehrlichkeiten. Jetzt überlegen die Krankenkassen, den Dienst für ihre Patienten anzubieten. Erste Verhandlungen mit rund einem Dutzend Versicherern laufen.
„Vom ersten Tag an war das mediale und öffentliche Interesse an unserem Portal …
… Echthaarproduzenten, incl. eigener Haarstudios, zu gehören. Zu seinem Kundenstamm unter der Firmierung Haar Vital zählen noch heute zahlreiche Welt-, Europameister und Deutsche Meister im Friseurhandwerk. Eben diese Spezialisten gründeten am 05. August 2001 in Mainz den “Solidarpakt der Friseure für Krebspatienten”, kurz SPFfK. Ziel ist es, Menschen zu unterstützen, die nach einer Chemotherapie oder bedingt durch Alopezie an Haarausfall leiden und deren Rechte auf eine korrekte Zweithaarversorgung zu stärken.
Herr Ofer, wie kamen Sie auf die Idee mit dem …
… Diese Möglichkeit der Gewebecharakterisierung macht Prostate HistoScanning™ einzigartig im Bereich der Ultraschalluntersuchungen und war für Frost & Sullivan ausschlaggebend bei der Entscheidung für den Award.
Moderne Diagnostik für optimale Therapieplanung
„Die Option für Krebspatienten, ihre Therapie anhand dieser innovativen nicht-invasiven Technologie zu verfolgen, ermöglicht eine bessere Lebensqualität und kann den Therapieerfolg verbessern“, sagt Darshana De, Research Analyst von Frost & Sullivan. „Die Technologie von HistoScanning™ …
… und Mikrobiologie werden zu den zukünftigen Entwicklungen für die Plattformtechnologie gehören.
Die AKLIDES Plattformtechnologie ermöglicht schon heute die Kombination von hochsensitiven zellbasierten Testen für das SCreening und den anschließenden Differenzierungs- bzw. Bestätigungstesten mittels hochspezifischer Beadtechnologie auf einem Gerät. Die automatische Auswertung von DNA-Doppelstrangbrüchen über ?-H2AX Foci könnte zukünftig eine individuelle Strahlentherapie für Krebspatienten ermöglichen.
Mehr Infos finden Sie unter: www.aklides.com
… Studien aus den USA, Europa, Asien und Ozeanien haben gezeigt, dass Komplementärmedizin („complementary and alternative medicine“, CAM) häufig in der Krebsmedizin eingesetzt wird. Da Krebs eine Erkrankung mit schlechter Prognose ist, möchten viele Krebspatienten sämtliche Therapieoptionen ausschöpfen; auch jene, die nicht Teil der Mainstream-Medizin des Westens sind. Einige dieser unkonventionellen Therapien werden als „Alternativtherapien“ beworben, obwohl bis heute keinerlei wissenschaftliche Evidenz zur Wirksamkeit vorliegt. Wir raten unseren …
… nicht, sagt er. Aber man darf nicht aufgeben. Man lebt bewusster.
Er ist dankbar, an die Kliniken Essen-Mitte geraten zu sein. Offensichtlich ist das Wissen vieler Ärzte um die Möglichkeiten solch einer gezielten Therapie immer noch recht gering, wundert sich Helmut Weber. Viele Krebspatienten wissen deshalb nichts von dieser Therapieoption. Sie unterziehen sich häufig länger dauernden, belastenden Chemotherapien; nicht immer mit gutem Ausgang. Ich bin zum Glück hier in Essen freut sich Herr Weber Die haben hier alles. Denen hab ich total …
• Die gemeinnützige NRO setzt auf stärkere Markenpräsenz.
• Bedürftige Krebspatienten erhalten auch zukünftig kostenlose Medikamente.
Die HFK Krebsallianz hat ihren Namen geändert und nennt sich von nun an nur noch Krebsallianz. Die gemeinnützige Organisation aus Berlin setzt mit der Vereinfachung ihres Namens auf stärkere Prägnanz und Unverwechselbarkeit.
„Wir haben uns zu der Namensänderung entschieden, da Krebsallianz als Markenname alleinstehend noch besser beschreibt, für was wir einstehen“, erklärt Robert Landry, Geschäftsführer der gemeinnützigen …
… Betreiber des neuen Zweitmeinungsportals ist die Health Management Online AG (HMO AG) aus Oberhaching bei München. Sie hat das neue Zweitmeinungsportal in einer knapp dreijährigen Pilotphase in Zusammenarbeit mit der Felix Burda Stiftung bei Darmkrebspatienten entwickelt und erprobt. In dieser Zeit wurde eine Studie initiiert, die die Felix Burda Stiftung Mitte 2012 der Öffentlichkeit vorstellen wird. Diese Woche wurde das Zweitmeinungsportal www.krebszweitmeinung.de erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt.
So funktioniert die Zweitmeinung Krebs
Ab …
Gerade Patienten mit schwerwiegenden gesundheitlichen Leiden oder Mehrfacherkrankungen sind besonders anfällig für die Ausprägung einer Mangelernährung. So kommt es bei bis zu 80 Prozent der Krebspatienten und bis zu 60 Prozent der über 60 Jährigen zur Ausprägung einer Mangelernährung. Die Folge ist ein rapider und ungewollter Gewichtsverlust, der auf normalem Wege nicht auszugleichen ist. Diese Auszehrrung des Körpers kann sich sowohl negativ auf den Krankheitsverlauf auswirken als auch chronische Erkrankungen begünstigen. Eine manifeste Mangel-ernährung …
(ddp direct)Einladung zur Pressekonferenz anlässlich des Kongresses
2. ITLT (Interdisziplinäre Therapie von Lebertumoren) Essen 2011
Freitag, 28. Oktober 2011, 11.00 Uhr
Atlantic Congress Hotel, Norbertstr. 2a, 45131 Essen
Die Krebsbehandlung der Zukunft: schonende und effektive Leberkrebs-Therapie durch fachübergreifend betreute regionale Tumortherapie
- Bedeutung der Interdisziplinarität für die Leberkrebsbehandlung Strukturen und Behandlungserfolge im Klinikum Essen-Mitte
Erfahrungsbericht von Helmut W., 68 J., Leberkrebs-Patient, sta…
… Frauen mit Brustkrebs in Zeiten heimlicher oder offener Rationierung im Gesundheitssystem überlebensnotwendig sein. Davon ist die Medizinjournalistin und Betroffene Ursula Goldmann-Posch mehr denn je überzeugt: „Wenn 19 Prozent der deutschen Onkologen in einer Umfrage angeben, dass sie Krebspatienten nicht die Behandlungen verordnen, die eigentlich die besten sind, dann ist es an der Zeit, uns selbst zu Experten unserer eigenen Erkrankung zu machen“, sagt die Initiatorin des „Projekt Diplompatientin“.
Wie jedes Jahr wählen und verleihen während …
… angelegten, ganzheitlichen Perspektiven nicht aufgeben, so Michalsen.
Neben diesen Schwerpunktthemen werden beim diesjährigen ECIM auch aktuelle Ereignisse the-matisiert. Beispielsweise ein Urteil des Bundessozialgerichtes (Mai 2011), das die Kostenüber-nahme der adjuvanten Misteltherapie bei Krebspatienten beendet bzw. stark einschränkt. Oder eine primär auf Nebenwirkungen von Phytotherapeutika gezielte Kampagne (August 2011, Pelargonium sidoides). Weitere Präsentationen betreffen Möglichkeiten der Primärprävention von M. Alzheimer, den hohen Anteil von …
… ist der erste CT-Hersteller, der die iterative Rekonstruktionstechnik über die gesamte Bandbreite seiner Produktpalette anbietet“, ergänzt Kistner.
Fokus: Krebs- und Herzpatienten
Der CT750 HD-Scanner eignet sich insbesondere für die Untersuchung besonders empfindlicher Patienten. Dazu zählen Krebspatienten, Menschen, die an verschiedenen Krankheiten leiden und oft untersucht werden müssen, aber auch Kinder.
„Darüber hinaus kommen im Rahmen unseres Cancer Centers viele Krebspatienten in unser Haus, die bereits durch eine Strahlentherapie stark …
… sich voll auf die Genesung ihres Kindes konzentrieren können“, sagt Reher. „Deshalb ist uns die Zusammenarbeit mit der Fördergemeinschaft wichtig und wir wollen sie in Zukunft weiter ausbauen.“
Die Fördergemeinschaft Kinderkrebs-Zentrum unterstützt seit 1975 kleine Krebspatienten und ihre Eltern im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf. „Wir freuen uns sehr, dass Hugo Pfohe uns dabei unterstützt“, erklärt Maren Blohm. Neben dem Sozialfonds finanziert die Fördergemeinschaft auch zusätzliches Personal im Krebszentrum und Forschungsvorhaben im eigenen …
(Berlin, 27 Juli 2011) Jedes Jahr erkranken 500.000 Menschen neu an Krebs, 200.000 Menschen sterben daran. Dabei könnten viele Krebspatienten länger leben, würde bei Diagnosestellung mit Ernährungstherapie begonnen. Aber noch immer ist sie nicht fester Bestandteil der ärztlichen Therapie. Hier schafft das RICHTIG ESSEN INSTITUT nun bundesweit Abhilfe.
Im Juli startet das Berliner Institut bundesweit mit seinem neuen Programm:
RICHTIG ESSEN – Krebstherapie. Ziel ist es, Krebspatienten möglichst früh durch Ernährungsberatung zu betreuen. Denn 50 …
Die Behandlung von Brustkrebspatientinnen ist in Hilden nahezu untrennbar mit Dr. Constantin Pagouras verbunden. „Ich habe im Laufe der Zeit über 10.000 Patientinnen mit Brustkrebs behandelt“, sagt der Gynäkologe, der vor 20 Jahren ans St. Josefs Krankenhaus Hilden kam. „Brustkrebs wurde immer häufiger diagnostiziert, so dass der damalige Chefarzt in Hilden einen Schwerpunkt Senologie für die Erkrankungen der Brust aufbauen wollte“, erinnert sich Dr. Constantin Pagouras an die Anfänge. Das „Projekt Senologie“ ist gelungen: Das Brustzentrum Kp…
… „Wiederholer“ frischen Maßnahme auf
THYRNAU-KELLBERG - Kürzer, aber öfter: Der Trend in der Krebsnachsorge geht angesichts des Kostendrucks im Gesundheitswesen zu kürzeren, aber mehrmaligen Klinikaufenthalten von zwei bis drei Wochen. „Eine steigende Zahl von Krebspatienten, welche die Therapie wiederholen, finden dauerhaft den Weg zurück ins normale Leben“, sagt Prof. Dr. Hannes Schedel, Leiter der onkologischen Rehabilitationsklinik Prof. Schedel (www.klinik-prof-schedel.de), im bayerischen Thyrnau-Kellberg bei Passau.
Nach Operation oder Chemotherapie …
… und ganzheitliche Behandlung von Patienten, die an einer fortschreitenden Erkrankung mit einer begrenzten Lebenserwartung leiden. Hierbei besitzt die Beherrschung von Krankheitsbeschwerden und die psychologische, soziale und seelsorgerische Betreuung höchste Priorität“. Betroffen davon sind vorwiegend Krebspatienten. Wie wichtig das Thema für die Gesellschaft ist und welche aktuellen Entwicklungen es in diesem Bereich gibt, darüber klärt die Veranstaltung „Palliativmedizin in der Onkologie“ am Mittwoch, 29. Juni 2011, im Hörsaal des Universitätsklinikums …
… Operieren, in Uro-Onkologie und Andrologie oder bei Teilradiologie und Labordiagnostik flächendeckend zu erkennen sei. Auch in der Kooperation von Hausarzt, Urologe, Praxis und Klinik sei man erprobt, was besonders bei der fachübergreifenden Behandlung urologischer Krebspatienten zum Tragen komme.
Grundsätzlich attestiert der BDU e.V. dem neuen Gesetzesvorhaben vielversprechende Ansätze. „Wir sind offen für patientenzentrierte neue Versorgungsstrukturen, solange sie von Leistungsgerechtigkeit geprägt sind und die ärztliche Freiberuflichkeit …
… genau hier verstärkt an. Mit intensiven psycho-onkologischen Maßnahmen und Therapien werden Patienten Ängste genommen - mit großem Erfolg.
Seit 50 Jahren dreht sich in der Kellberger Klinik Professor-Schedel in Niederbayern alles um die Rehabilitation von Krebspatienten. Jedes Jahr erkranken allein in Deutschland rund 300.000 Menschen an Krebs. Chemotherapien, Bestrahlungen oder Tumorentfernungen hinterlassen Spuren, die nur mit einer hochqualitativen Rehabilitationsmaßnahme zu neutralisieren sind. Ging es in der Vergangenheit vornehmlich um die …
… Fischen, Fischöl und damit Omega-3-Fettsäuren vermindert auch das Risiko von Dickdarm-, Prostata- und Brustkrebses. Viele Experten unterstützen daher die Verwendung von Omega-3-Fettsäuren in der Prävention und Behandlung von Krebs, sowie als Ernährungsunterstützung für Krebspatienten für Immunsystem Stärkung und Verhinderung der übermäßigen Gewichtsverlust.
Die Rolle der Omega-3-Fettsäuren in Gehirn
Hohe Omega-3-Fettsäuren Werte in der Ernährung der Kinder sind mit einer besseren psychischen Entwicklung und mit einer guten Seeleistung von Kindern …
… Blutgruppenart Blut tauschen. Dank Landsteiner konnte 1907 die erste erfolgreiche Bluttransfusion durchgeführt werden. Die Grundlagen der heutigen modernen Transfusionsmedizin beruhen auf den Entdeckungen von Karl Landsteiner.
Blutspenden werden täglich benötigt. Unfallopfer, Organtransplantationspatienten oder Krebspatienten haben oft nur dann eine Überlebenschance, wenn sie Blutpräparate erhalten, wann immer sie diese brauchen. Blutspenden kommen aber auch ungeborenen Kindern zugute, bei denen Ärzte noch im Mutterleib schwerste Schädigungen verhindern …
… sind davon nicht ausgeschlossen, obwohl bei dieser speziellen Substanzklasse selbst bei gleichem Wirkstoff und gleicher Dosis erhebliche Unterschiede in der Wirkung entstehen können. Viele der zirka 15 Millionen chronischen Schmerzpatienten und etwa 1,5 Millionen Krebspatienten in Deutschland benötigen diese Opioide der WHO-Stufe III. Für sie habe die Austauschpflicht gravierende Konsequenzen, wie zum Beispiel stärkere Schmerzen und vermehrte Nebenwirkungen. Der medizinisch nicht begründbare Austausch eines Opioids birgt somit zahlreiche Risiken …
… Weise.
Psychische Belastung
Mit der Diagnose „Magenkrebs“ oder „Bauchspeicheldrüsenkarzinom“ ist nicht nur eine bösartige Erkrankung, sondern auch der Verlust an Lebensqualität verbunden. Anstelle des Gefühls der Sättigung nach dem Essen treten ein Gefühl der „Völle“ oder gar Schmerzen. Das bedeutet eine zusätzliche erhebliche psychische Belastung. Entspannungsangebote, Einzelgespräche, themenorientierte Gesprächsgruppen sowie Kunst- und Ergotherapie helfen Krebspatienten, sich mit den unterschiedlichen Aspekten der Krankheitsbewältigung auseinander zu setzen.
… und in Norddeutschland um das erste Zentrum dieser Art. Gearbeitet wird auf der Grundlage einer präzisen Robotertechnik. Das CyberKnife Zentrum Norddeutschland kommt durch die enge Kooperation mit den größten Krankernhäusern Mecklenburg-Vorpommerns und Schleswig-Holsteins Krebspatienten aus der gesamten Region zugute. Die medizinische Betreuung des Zentrums liegt beim Universitätsklinikum Rostock. Eine Kooperation mit den Universitäten Greifswald, Lübeck und Kiel ist vorgesehen.
„Das Zentrum arbeitet mit der modernsten Technologie der Radiochirurgie“, …
… der Klinik für Innere Medizin des Katholischen Krankenhauses St. Johann Nepomuk in Erfurt tätig und bereits dort am Aufbau einer Palliativstation beteiligt. Als Fachärztin für Innere Medizin versorgte sie mit ihrem Team in der Zentralklinik vor allem onkologische Krebspatienten in der letzten Lebensphase. Sie war maßgeblich an der Entwicklung der Palliativstation der Zentralklinik Bad Berka beteiligt und hat sich für die besondere Pflege der schwerstkranken Patienten durch erfahrene Ärzte, Pflegekräfte und Seelsorger stark gemacht. Für ihre Arbeit, …
… Grundstein für den weiteren Ausbau der medizinischen Expertise in Erlangen: Ende des Jahres soll ein sogenanntes Modul Kopf-Hals-Tumoren an der Klinik nach Vorgaben der Deutschen Krebsgesellschaft gegründet und zertifiziert werden. In diesem Zentrum können durch den Austausch mit Experten anderer Fachrichtungen Krebspatienten noch besser behandelt werden. „Dies ist ein weiterer Schritt auf dem Weg des Universitätsklinikums Erlangen zu einem onkologischen Zentrum, in dem wir in Forschung und Patientenversorgung auf höchstem Niveau arbeiten“, so Prof. Iro.
… Krebs erkrankten Kinder können geheilt werden. Zahlen, die Mut machen.
Ob die Heilung bei Krebs gelingt, hängt nicht nur vom Können der Ärzte ab. Zahlreiche Studien belegen, dass gut informierte, motivierte und aktiv in die Therapie einbezogene Krebspatienten bessere Heilungschancen haben. Dem Wunsch nach Informationen steht ein schier grenzenloses Angebot an Büchern, Fernsehsendungen und Internetseiten gegenüber. Nicht alle Angebote sind vertrauenswürdig. Bisweilen gewinnt man den Eindruck, dass dabei mehr finanzielle Interessen als die Genesung …
… Patient abhängig. Es gebe Hinweise darauf, dass sich hierdurch in manchen Fällen Rezidive vermeiden und Heilungschancen wahren ließen, so Overkamp weiter.
„Arzt-Patienten-Gespräch ist unterbewertet“
Nach Ansicht der DGHO ist eine verbesserte Gesprächsführung nicht nur für die Krebspatienten von unmittelbarem Nutzen, sondern auch für das gesamte Gesundheitssystem. Erste Evidenznachweise für den Nutzen von Arzt-Patienten-Gesprächen gebe es bereits. So ließen sich beispielsweise bei der Behandlung von Tumorschmerzen Kosten einsparen, wenn der Arzt die …
Medizinische Universität Wien begleitete klinische Studien für Krebspatienten
Wien, 10. März 2011 – Ein neues Biopharmazeutikum zur Vermeidung von knochenbedingten Komplikationen ist bei Patienten mit bestimmten soliden Krebstumoren wirksam. Das zeigen zwei im "Journal of Clinical Oncology" und "The Lancet" publizierte klinische Phase III Studie, die u.a. eine positive Wirkung auf die Verzögerung von sogenannten "sceletal related events" bei Patienten mit Knochenmetastasen belegen. Die weltweite Studie wurde an ausgesuchten Zentren durchgeführt. …
… "Medizinische Onkologie" jetzt in die Liste der medizinischen Fachdisziplinen aufzunehmen, entsprechend der Direktive 2005/36/EC zur Anerkennung von Berufsqualifikationen.
Prof. David Kerr, Präsident der ESMO, bezeichnet das als wichtigen Schritt zu einer besseren Versorgung von Krebspatienten in Europa. Die Einbeziehung der Medizinischen Onkologie in die EU-Direktive werde zu einer Verbesserung der Mobilität von Onkologen in Europa führen, die beruflichen Qualifikationen würden in allen Ländern der EU "automatisch anerkannt".
Die demographische …
… eine neue Methode der Brustvergrößerung.
Zum Thema Brustvergrößerung fällt jedem zunächst Silikon ein. Weit weniger Menschen kennen noch den deutlich komplizierteren mikrochirurgischen Brustaufbau mittels ganzen „Gewebepaketen“ aus Bauch, Rücken oder Gesäß, welcher vor allem bei Krebspatienten zur Rekonstruktion der Brustdrüse zum Einsatz kommt.
In den letzten Jahren hat zunächst zögerlich, aber dank der erstaunlich überzeugenden Ergebnisse dann immer rasanter eine alte neue Methode die Patientenherzen erobert: die Brustvergrößerung mit Fettgewebe …
… und sozialen einschließlich sozialrechtlichen Bedingungen, Folgen und Begleiterscheinungen einer Krebserkrankung befasst.
Daraus entwickelt sie Verständnis für die individuelle Reaktion des Betroffenen auf Diagnose, Behandlung, Krankheitsverlauf sowie möglicher daraus resultierender Probleme und möchte den Krebspatienten und auch deren Angehörigen helfen, sich in der völlig neuen Lebenssituation zurechtzufinden.
„Krebs ist eine Diagnose, die Angst macht. Die von Trauer, manchmal Wut und oft Hilflosigkeit begleitet wird. Eine Krankheit, die den …
… November 2008 in München vorstellten.
Sport ersetzt nicht die ärztlich-onkologische Behandlung, sondern unterstützt sie. Alle Studien zeigen in die gleiche Richtung, egal ob sie in München, Huston, Melbourne, Regensburg oder Berlin durchgeführt wurden. Ärzte sollten ihren Krebspatienten also nach Möglichkeit regelmäßig Sport verordnen.
Die InfoPlus Vortragsreihe ist ein Angebot der Gesundheitsakademie Chiemgau. Die Vorträge finden wöchentlich jeweils am Mittwochabend in der Simsseeklinik Bad Endorf, in der Klinik St. Irmingard in Prien oder im …
Krebspatienten müssen nicht nur mit der Krankheit selbst, sondern auch mit Veränderungen des Aussehens als Folge von Chemo- und Strahlentherapie umgehen. Besonders Frauen trifft der äußerliche Wandel hart: Sie verlieren mit ihren Haaren oft auch ein Stück ihrer Identität. Der Ratgeber "Mit Veränderungen umgehen. Schmink- und Farbberatung für Frauen mit Krebs" hilft Patientinnen sich auch ohne Haare weiblich zu fühlen. Die Stiftung Gesundheit hat dieses Werk nun zertifiziert.
Das Buch bietet Betroffenen eine Farbberatung, mit der sie den eigenen …
Als erstes Labor in Berlin und Ostdeutschland bietet Novel Check ab sofort Krebspatienten den in den USA entwickelten cellsearch®-Test zum Nachweis zirkulierender Tumorzellen (Circulating Tumor Cells - CTCs) im Blut. Die Zahl zirkulierender Tumorzellen bietet einen zuverlässigen frühen und zusätzlichen Indikator für die Prognose und Effektivität einer Krebstherapie. Er ist eine ganz neue Möglichkeit zur Verbesserung der Therapiesteuerung, wie in zahlreichen internationalen Studien nachgewiesen wurde. Überflüssige, aber belastende Chemotherapien könnten …
… sich selbst zu regulieren. Vielen Erkrankungen kann die moderne Medizin zwar mit Medikamenten begegnen. Doch chronischen Krankheiten, Autoimmunreaktionen und Tumorgeschehen ist nur schwer beizukommen, wenn der Körper sie nicht mehr aktiv bekämpft. Studien belegen, dass Krebspatienten lange vor Ausbruch der Krankheit kein Fieber mehr entwickeln. Der Zusammenhang zwischen einem geschwächten Immunsystem und Krebs wird deshalb zunehmend in medizinischen Kreisen diskutiert.
Dies würde jedoch lediglich eine Wiederentdeckung bedeuten, denn bereits in der …
… durch den optimalen Patientenpfad ist schwierig: Fachärzte, Therapieformen und Verlaufskontrollen wechseln sich ab, dazu Terminvereinbarungen für den jeweilig behandelnden Arzt.
Es ist schwer, neben der Krankheitsbewältigung die Übersicht im Patientenpfad zu behalten. Ein Wunsch vieler Krebspatienten ist dabei die Konstanz des Ansprechpartners, der als erfahrener Lotse gemeinsam mit dem Patienten den Weg durch die Therapien beschreitet sowie ein besseres Verständnis der Prozesse und der verschiedenen an der Behandlung beteiligten Mediziner und …
… körpereigenen (autologen) Blutstammzellen auch bei Kindern und Jugendlichen an. PD Dr. Nathrath hat bereits langjährige Erfahrung mit dieser Therapie an ihrer früheren Arbeitsstätte in der Kinderklinik der TU München gesammelt. Davon profitieren nun die jungen Krebspatienten in Nordhessen. Anfang November wurde der erste Patient, ein 17-jähriger Schüler aus dem Landkreis Kassel, nach Hause entlassen.
Die Blutstammzelltransplantation benötigen Patienten, die eine besonders starke Chemotherapie bekommen sollen. „Vereinfacht kann man sagen, wenn ein …
… fettreiche Diät auf die Physiologie von Diabetis-Patienten? Welche Verbindungen bestehen zwischen einer ketogenen Ernährung und den Effekten des Fastens?
Die Universität Würzburg hat über einige Jahre mit einer fettreichen, kohlenhydratarmen Ernährung bei Krebspatienten nur gute Erfahrungen gesammelt. Aktuell begleitet die Frauenklinik der Universität Mannheim Tumorpatienten mit einer Ernährungsumstellung. Die Naturheilklinik Greiz verweist auf Erfolge bei "Endzeit-Patienten". Dabei nutzen sie zahlreiche Lebensmittel mit krebshemmenden Wirkstoffen. …
…
Das Programm des Patiententages im Überblick:
Vorträge (vormittags):
• Aktuelles zu Brustkrebs und gynäkologischen Krebserkrankungen
Leitung: Prof. Dr. Nadia Harbeck / Prof. Dr. Peter Mallmann
• Spiritualität als Chance: Neue Wege in der Betreuung und Begleitung von Krebspatienten
Leitung: Prof. Dr. Arndt Büssing
• Die Rolle der Ernährung in der Krebstherapie
Leitung: Heide Koula-Jenik
• Sport – was Fitness in der Krebstherapie bringt
Leitung: Dr. Freerk Baumann
• Medikamentöse Therapien / Immuntherapien
Leitung: Prof. Dr. Josef Beuth
Workshops …
… Rosenheim, Gabriele Brückner, Geschäftsführerin der Bayerischen Krebsgesellschaft und Dietolf Hämel,
Geschäftsführer der Klinik St. Irmingard, nahmen die Schecks für ihre Unternehmen entgegen. Die Gelder werden in den Kliniken für Projekte zur psychischen Betreuung von Krebspatienten verwendet. Die Bayerische Krebsgesellschaft wird damit Familien unterstützen, die durch eine Krebserkrankung in Not geraten sind. Die Klinik St. Irmingard beispielsweise finanziert damit eine Maltherapie im Rahmen der Behandlung krebskranker Menschen.
„Bisherige Laufevents …
… seit vielen Jahren mit der Immuntherapie von Tumorerkrankungen. Die klinischen Studien mit Dendritischen Zellen, die die Wissenschaftler in den letzten Jahren durchgeführt haben, waren die ersten in Österreich und gehörten zu den ersten weltweit. Dabei wurde Krebspatienten Blut abgenommen, Dendritische Zellen daraus vermehrt, mit Tumor-Antigenen beladen und den Patienten zurückgegeben, wodurch die Immunreaktion gegen den Krebs verstärkt wurde.
In letzter Zeit richtet sich das Augenmerk der Wissenschaftler auf eine bestimmte Sorte Dendritischer …
… eine weitere Sequenz von klinischen Daten aus der bereits abgeschlossenen Phase Ib Studie mit dem Darmkrebsmedikament MGN1703 ausgewertet. Die Auswertung von Biomarkern des Immunsystems der Patienten zeigt darin exemplarisch die Wirkung von MGN1703 auf das Immunsystem der Krebspatienten. Es konnte gezeigt werden, dass das Immunsystem der Patienten breit aktiviert wird, und zwar in einer Weise, die für die erfolgreiche Bekämpfung von Tumorerkrankungen notwendig ist.
Die aus der klinischen Studie gewonnenen, exemplarischen Daten bestätigen die in …
… wie Phoniatrie/Logopädie, Dermatologie, Augenheilkunde und Neurochirurgie – das stellt eine fachübergreifende Diagnostik und Therapie sicher.
Vorgeschrieben ist außerdem der regelmäßige Fachaustausch: In sogenannten Tumorkonferenzen müssen die Ärzte individuelle Therapiekonzepte für jeden ihrer Krebspatienten besprechen. Zusätzlich schreibt der Erhebungsbogen die Zahl und Qualifikation der ärztlichen Mitarbeiter vor, legt Anforderungen an Methodik und technische Ausstattung fest und fordert ein transparentes Dokumentationssystem ein. „Klar ist eine …