… zudem mit „Öl-Eiweiß Kost“ seine Serie zur gesunden und vorbeugenden Ernährung. Weitere Themen (u.a. Krebs – ein Milchsäureproblem, Die Geheimnisse der Bienenapotheke) sowie die ständigen Rubriken „Buchtipps & MGK & DGK-Informationen“ und „Frage und Antwort“ (Krebspatienten stellen Fragen, die Redaktion antwortet) runden die aktuelle Heftfolge ab.
Das Magazin für Menschen, die WIRKLICH UNABHÄNGIGE Informationen über Krebs zu schätzen wissen, beschäftigt sich dabei mit den neuesten Forschungen in der Onkologie und beschreitet neue Wege im …
… auskommt.
Nicht nur für die Früherkennung eröffnet die molekulare Bildgebung neue Dimensionen. Sie ermöglicht zudem eine präzisere Einschätzung des Krankheitsverlaufes und eine individuelle Anpassung der Therapie. „Eine frühzeitige Diagnose bedeutet immer eine effektivere und effizientere Therapie. Für viele Krebspatienten erhöhen sich damit auch die Heilungschancen“, so Prof. Bremer.
Wenn Sie Fragen haben oder zusätzliche Informationen benötigen, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
Silke Stark
ipse Communication
Tel. 030 288846-22
Fax 030 288846-47
… erwartet.
Damit ist der Kongress der europaweit größte, der über biologisch ganzheitliche Methoden zur Vorbeugung, Behandlung und Nachsorge von Krebserkrankungen informiert. Motto ist in diesem Jahr: „Patienten und Ärzte im Dialog“.
Ganz in diesem Sinne haben auf dem Kongress Krebspatienten und ihre Angehörigen Gelegenheit direkt mit Ärzten ins Gespräch zu kommen. Damit wird deutlich gemacht, wie entscheidend der Dialog zwischen Arzt und Betroffene beim Weg zur Heilung ist.
Eine Vortragsreihe auf dem Kongress widmet sich dem Prostatakrebs, der …
… Österreich eröffnet.
Es ist wissenschaftlich x-fach belegt, dass mit der Krebserkrankung Depressionen entstehen. Auch ist bekannt, dass Ärzte, egal ob im Krankenhaus oder in der Ordination, viel zu wenig Zeit für das Fragebeantworten chronisch erkrankter Patienten aufwenden können.Krebspatienten sollen Selbsthilfegruppen gründen. Aber oft sind damit die Personen überfordert, oder physisch nicht in der Lage. Das war der Ausgangspunkt vor etlichen Monaten, in Österreich ein Krebsforum ins Internet zu stellen. Und jetzt ist es online.
Dietmar Erlacher, …
… Ausland in mehr als 100 Vorträgen über ganzheitliche Krebsmedizin. Insgesamt werden über 1.200 Patienten, Ärzte und Therapeuten erwartet. Damit ist der Kongress der europaweit größte, der über biologisch ganzheitliche Krebsmedizin informiert.
Auf dem Kongress haben Krebspatienten und ihre Angehörigen Gelegenheit, in persönlichen Sprechstunden oder in öffentlichen Foren direkt mit Ärzten ins Gespräch zu kommen. Betroffene können unterschiedliche Strategien zur individuellen Krankheitsbewältigung kennen lernen oder im geschützten Rahmen über den Sinn …
… Klinik Santa Croce über die erfolgreiche Behandlung einer 47-jährigen Brustkrebspatientin, die aus schulmedizinischer Sicht als „austherapiert“ galt. „Auch wenn der Krebs nicht immer besiegt werden kann, die große Stärke der Homöopathie ist es, die Lebensqualität von Krebspatienten deutlich zu verbessern“, beurteilt Dr. Wurster die Vorteile einer unterstützenden homöopathischen Therapie. Weitere Themen sind die 157. Jahrestagung des DZVhÄ „Homöopathie als Entwicklungskraft“, die vom 7. bis 9. Juni 2007 in Köthen (Anhalt) stattfindet. Während des …
… für das Überleben nach Brustkrebs gefunden wurden, sind vermutlich auf Unterschiede in der Beteiligung an Früherkennungsmaßnahmen zurückzuführen. Ein neuartiges Berechnungsverfahren ermöglichte zum ersten Mal einen aktuellen, direkten Vergleich der Langzeit-Überlebensraten von Krebspatienten in Deutschland und in den USA. Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum stellten für 23 verschiedene Krebserkrankungen die 5- und 10-Jahres-Überlebensraten beider Länder einander gegenüber.
Für mehrere Krebsarten unterscheiden sich die Prognosen in …
… erscheint allerdings in dem Statement von Kardinal Lehmann, dass wir nicht das Recht haben, in der Gänze unser Menschsein aufzugeben, auch nicht durch die völlige Ausschaltung unserer Sinne, in dem wir diese „betäuben“. Angesichts ungeheurer Schmerzen gerade bei Krebspatienten ist diese Auffassung durchaus zu hinterfragen, wie zuletzt nicht auch der aktuelle Sterbehilfefall in Frankreich zeigt. Die 35jährige franz. Ärztin, die einer krebskranken Patientin aktive Sterbehilfe geleistet hat, ist in Frankreich zu einem Jahr Haft auf Bewährung verurteilt …
Einladung zum Pressegespräch
Die moderne PET/CT-Diagnostik (Positronen-Emissions-Tomographie/Computertomographie) soll nun endlich auch gesetzlich versicherten Krebspatienten im Rahmen der ambulanten Versor-gung zur Verfügung stehen. Bisher trugen lediglich die privaten Krankenkassen die Kosten für das Untersuchungsverfahren. Mit der PET/CT können selbst kleinste Metastasen sicher aufgespürt und präzise eingeschätzt werden. So wird die Früherkennung und Verlaufskontrolle von Krebserkrankungen entscheidend verbessert. Der Beschluss des GBA (Gemeinsamer …
… beiden bildgebenden Verfahren kann der Tumor präzise lokalisiert werden. So erspart PET/CT dem Patienten einen beschwerlichen Diagnosemarathon und nicht selten auch Operationen auf Verdacht.
„Dieser Vertrag", so Prof. Wolfgang Mohnike vom DTZ, "bedeutet für unsere Krebspatienten einen gewaltigen Fortschritt. Diagnostische Lücken können vermieden und Therapien durch ein schnelles und klares Bild der Krankheit optimiert werden." Prof. Dirk Kaiser, Chefarzt der Thoraxchirurgie Heckeshorn des Helios Klinikums bestätigt, dass mit der PET/CT für Patienten …
Kassenpatienten müssen auf einen dringenden Arztbesuch deutlich länger warten als Privatversicherte. Was viele Betroffene ahnten oder aus eigener Erfahrung wussten, bestätigte nun eine neue Studie des Wissenschaftsinstituts der Allgemeinen Ortskrankenkassen (AOK).
Dass Kassenpatienten nicht nur bei der Terminvergabe benachteiligt werden, macht Sibylle Herbert in ihrem Buch „Diagnose unbezahlbar. Aus der Praxis der Zweiklassenmedizin“ deutlich. Bestimmte Untersuchungen, Medikamente und Therapien, die privat Versicherten gewährt werden, sind …
… Entwicklung und Ansiedlung von Krebstherapiezentren und hier insbesondere die Protonentherapie.
Statistiken zufolge erkrankt jeder Dritte in Europa im Laufe seines Lebens an einem bösartigen Tumor, jeder Fünfte stirbt an Krebs. Allein in Deutschland gibt es jährlich über 400.000 neue Krebspatienten, für viele von ihnen könnte die Protonentherapie die letzte Hilfe bedeuten, wenn die herkömmlichen Methoden im Kampf gegen den Krebs versagen. Vor allem bei Krebsgeschwüren, die schwer zugänglich sind, oder bei Kindern wäre die Behandlung mit den präzise …
… die Protonenbehandlung von Chordomen und Chondrosarkomen der Schädelbasis oder von Aderhaut- und Irismelanomen bereits eine anerkannte Therapieform dar, wobei hier allerdings nur sehr schwach dosierte Protonenstrahlen verwendet werden.
Allein in Deutschland gibt es jährlich über 430.000 neue Krebspatienten, für viele von ihnen könnte die Protonentherapie die letzte Hilfe bedeuten, wenn die herkömmlichen Methoden im Kampf gegen den Krebs versagen. Vor allem bei Krebsgeschwüren, die schwer zugänglich sind, oder bei Kindern wäre die Behandlung mit …
Mehr als zehn Jahre nach dem Skandal um verstrahlte Krebspatienten im Hamburger Universitäts-Krankenhaus Eppendorf ist der damalige Chef-Radiologe endgültig vom Vorwurf der fahrlässigen Tötung einer Patientin vom BGH freigesprochen worden.
„Das Landgericht Hamburg hat den Angeklagten, den ehemaligen Leiter der Abteilung für Strahlentherapie der Radiologischen Klinik des Universitätskrankenhauses Hamburg-Eppendorf, vom Vorwurf der fahrlässigen Tötung einer früheren Patientin seiner Klinik freigesprochen.
Die Staatsanwaltschaft wirft dem Angeklagten …
… Prostatazentrum zählt zu den wenigen Einrichtungen, in denen alle Verfahren moderner Strahlentherapie bei Prostatakrebs durchgeführt werden können.“
Das interdisziplinäre Zentrum in Köln orientiert sich am Vorbild USA: Während hierzulande noch immer bei mehr als 70 Prozent aller Krebspatienten die Prostata durch einen operativen Eingriff komplett entfernt wird, hat sich in den USA die Brachytherapie als Behandlung der ersten Wahl durchgesetzt. Dort werden bereits mehr Patienten mit der modernen strahlentherapeutischen Methode behandelt als operiert. …
… die Schmerzen haben nachgelassen, seine Lebensqualität hat sich verbessert. Von der Wirksamkeit der Hyperthermie ist auch Professor Dr. Peter Wust überzeugt. Der Radioonkologe von der Berliner Charité betont in dem ARD-Beitrag, dass Hyperthermie richtig eingesetzt den Krebspatienten helfen könne. Sie sei eine wirkungsverstärkende Therapie, die nennenswert die Ergebnisse einer Chemo- bzw. Strahlentherapie verbessern könne. Professor Dr. Peter M. Schlag von der Berliner Krebsgesellschaft e.V. kommt während der Sendung ebenfalls zu Wort: „Studien belegen …
… eine Planung der Strahlentherapie an den PET/CT-Daten eine genauere Eingrenzung des Bestrahlungsfeldes und erhöht damit entscheidend die Heilungschancen. Als einzige Einrichtung im Großraum Hamburg bietet das PET/CT-Zentrum Hamburg diese integrierte Bestrahlungsplanung an. Zahlreiche Krebspatienten konnten bereits davon profitieren.
„Mit der PET/CT können wir selbst kleinste Krebsherde präzise erkennen und ebnen so den Weg für eine effektive Therapie“, berichtet Dr. Christian Franke, Facharzt für Nuklearmedizin am PET/CT-Zentrum Hamburg. Gemeinsam …
Am Sonntag, 8. Oktober lädt die Schleswig-Holsteinische Krebsgesellschaft Krebspatienten und deren Angehörige zum zweiten landesweiten Krebsinformationstag ins Congress Centrum Damp ein. Von 10 bis 18 Uhr können sich Besucher dort über aktuelle Entwicklungen in der Krebsmedizin informieren. In den insgesamt 17 Vorträgen, die unter dem Motto „Auf Augenhöhe–Patientenkompetenz“ stehen, berichten Krebsexperten aus ihren Fachgebieten. Anschließend stehen sie für persönliche Gespräche mit Betroffenen zur Verfügung, in denen spezielle Fragestellungen unter …
Charité-Studie beweist: Tiefen-Hyperthermie verbessert Lebensqualität von Krebspatienten - Fokussierter Einsatz von Wärme erhöht die Wirkung von Strahlen- und Chemotherapien
München, 29. August 2006 – Eine aktuelle Studie der Berliner Charité, die Rektum- karzinom-Patienten untersuchte, kam zu folgendem Ergebnis: Der zusätzliche Einsatz von Hyperthermie in Kombination mit Strahlen- und Chemotherapie hat eine positive Wirkung auf die Lebensqualität von Krebspatienten gegenüber den- jenigen, die keine Behandlung mit Hyperthermie erhielten.
„Hyperthermie …
… Krebszellen empfindlich für einen Zelltod, der durch den Entzug von Glukose ausgelöst wird. Diese Tumorzellen sind absolut abhängig von der Glukoseversorgung. Durch einen Nachweis des TKTL1-Enzyms in Tumorzellen lassen sich nun solche Krebspatienten identifizieren, bei denen eine Hemmung des TKTL1-Glukosestoffwechselweges sinnvoll ist. Im Rahmen eines neuartigen pharmakodiagnostischen Therapiekonzeptes soll der TKTL1-Glukosestoffwechsel zukünftig durch eine Blockierung des TKTL1-Enzyms mit einem in der Entwicklung befindlichen Medikament durchgeführt …
… und ein Stück Lebensqualität zurück geben. Wir haben Experten aus den Bereichen Senologie, Lymphologie, Gesundheitswesen und Psychoonkologie eingeladen, um die Patienten umfassend zu informieren.“
Mit insgesamt über 300 Besuchern stieß die dreiteilige Veranstaltungsreihe „Therapie des Lymphödems bei Brustkrebspatienten“ bereits im letzten Jahr in Köln auf sehr großes Interesse. Auch in diesem Jahr verlief die erste Veranstaltung im März mit 120 Besuchern in Düsseldorf sehr erfolgreich. Am 27.11.2006, von 15.00 bis 19.00 Uhr geht der Entängstigungskongress …
Erfolgreich gegen Impotenz und Inkontinenz -
neue Hoffnung für Krebspatienten
"Die Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Urologie ist der weltweit drittgrößte Urologen-Kongress und bietet das Forum für alle wesentlichen wissenschaftlichen Neuerungen", sagt Professor Dr. Dieter Jocham, amtierender Präsident der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) und damit zugleich Präsident des 58. DGU-Kongresses, der vom 20. bis 23. September 2006 im Hamburger Congress Center stattfindet.
Rund 7000 Kongress-Teilnehmer werden in der Hansestadt …
… letzten Sommer in Eckernförde erwarten wir in Lütjenburg doppelt so viele Teilnehmer.“ Vor und während des „Laufs“ sammeln die Mannschaften Spenden für die Krebsgesellschaft. Mit dem Geld will der Verein sein Informations- und Beratungsangebot für Krebspatienten weiter ausbauen. Nähere Informationen sowie das komplette Veranstaltungsprogramm sind unter www.laufinsleben.de zu finden.
Beim „Lauf ins Leben“ stehen der Spaß und das Gemeinschaftserlebnis im Vordergrund, der sportliche Aspekt ist eher nebensächlich. Die verschiedenen Mannschaften kommen …
… Deutschland Vorreiter bei der Einrichtung von Kliniken mit den hoch effizienten Hyperthermie-Geräten und unterstützt die Ärzte bei der Aufklärung über die bewährte Behandlungsmethode. Firmengründer Dr. Gerhard Sennewald weiß aus langjähriger internationaler Erfahrung: „Die Hyperthermie hat schon vielen Krebspatienten geholfen. Es ist wichtig, dass sowohl Ärzte als auch Patienten weiter für den Einsatz dieser Technik in Deutschland kämpfen, sonst steht sie bald nur noch im Ausland zur Verfügung.“
Doch der Berliner Kongress gibt Anlass zur Hoffnung. …
… die Wahl einer anderen Klinik vermeiden. Denn egal ob Entbindung, Augenoperation oder Krebstherapie: Für den Erfolg einer Behandlung ist das Angebot einer Klinik
entscheidend. Viele Operationen machen zum Beispiel modernste technische Einrichtungen erforderlich, Krebspatienten sind auf Spezialisten mit weitreichendem Erfahrungshintergrund angewiesen. Für schwangere Frauen ist interessant, wie oft in einer Klinik mit Kaiserschnitt entbunden wird.
Genau hier bietet der Haufe Klinikführer eine bisher einzigartige Orientierungshilfe: Leser erhalten …
… vorwiegend an Radiologen, Onkologen, Gynäkologen u. a., die sich in die Diagnostik des innovativen Bildgebungsverfahrens PET/CT hineinfinden wollen. Auf 500 Seiten werden wissenschaftliche Erkenntnisse mit praktischen Beispielen kombiniert. Zahlreiche Abbildungen veranschaulichen die Befunde der Krebspatienten. Der PET/CT-Atlas stellt dar, dass PET/CT in der Lage ist, die Therapiesteuerung entscheidend zu optimieren. Die enthaltenen Studien belegen, dass mit dieser Diagnosemethode die Therapie, wie z. B. die Tumorchirurgie, die Strahlentherapieplanung und …
Freiburg, 07.04.06. Mit der neuen akutonkologischen Krebsklinik SanaFontis setzt Freiburg (Br.) einen Meilenstein in der internationalen Krebstherapie. „Wir wollen das anbieten, was vielen Patienten und Angehörigen verschlossen bleibt: eine individualisierte Medizin auf höchstem professionellen Niveau, nach neustem medizinischen Kenntnisstand“, so PD Dr. Drevs, Ärztlicher Direktor der Klinik.
Neues Klinikkonzept
Im Mittelpunkt des Konzeptes der Klinik SanaFontis steht die individuelle, ganzheitliche Behandlung von Patienten. Dieser Ansatz s…
… Universität Wien koordiniert und beginnen dort ihre Arbeit mit einem Eröffnungs-Treffen am 23. April. Mit einem Budget von über EUR 4.2 Mio. stellt diese Initiative das größte europäische Einzelprojekt zur frühzeitigen Krebsdiagnose dar, die zunächst auf drei Jahre angelegt ist.
Nicht alle Krebspatienten sprechen gleich gut auf ihre Therapie an. Für die Mediziner ist dies zunächst aber nicht erkennbar. Erst der Tumor selber liefert - nach einiger Zeit - Auskunft: ist er geschrumpft, so war die Therapie erfolgreich; ist er weiter gewachsen, hat die …
… das Kommunikationszentrum am Krankenhaus Nordwest ein. Ab 17 Uhr steht ein Jedermann-Lauf auf dem Programm.
Tomaten und Kürbiskerne für die Prostata? Was haben Herzerkrankungen und Probleme beim Sex miteinander zu tun? Ist Sport für Krebspatienten verboten? Mediziner verschiedener Fachrichtungen referieren für Patienten und interessierte Besucher umfassend und verständlich über neueste medizinische Erkenntnisse.
Das sind die Themen:
"Von der Tomate bis zum Skalpell" -
Vorbeugung und Therapie von Prostataerkrankungen
Neue Möglichkeiten der Therapie …
… Tiefen-Hyperthermie. Internationale Studien haben gezeigt, dass diese Methode nicht nur die Tumorkontrolle verbessert, sondern auch die Lebenszeit der Betroffenen deutlich verlängert. Zudem unterstützt die Hyperthermie sowohl die Chemo- als auch die Strahlentherapie.
Doch nicht nur für erwachsene Krebspatienten ist dieses Verfahren geeignet, sie kann auch für erkrankte Kinder den Weg in ein gesundes Leben ebnen. In der Uni-Klinik Düsseldorf wurde bereits eine Reihe von Kindern und Jugendlichen erfolgreich mit Hyperthermie behandelt. Durch die Presse …
… Präsident des PET e.V. erläutert den medizinischen und ökonomischen Nutzen der PET/CT-Diagnostik am Beispiel des nicht kleinzelligen Bronchialkarzinoms: „Ich freue mich, dass nun auch die Charité ein PET/CT betreibt und damit ein eindeutiges Zeichen setzt. Viele Krebspatienten brauchen heute so schnell wie möglich diese Hochtechnologie.“ PET/CT erspare dem Patienten einen beschwerlichen Diagnosemarathon und Operationen auf Verdacht. Diagnostische Lücken könnten vermieden und Therapien durch ein schnelles und klares Bild der Krankheit optimiert werden. …
… Vorsitzender des PET e.V. den Einsatz der Positronen-Emissions-Tomographie (PET). Referenzindikation war das nicht-kleinzellige Lungenkarzinom.
Die Teilnehmer waren sich grundsätzlich einig: Die PET-Diagnostik müsse sowohl in der ambulanten als auch in der stationären Versorgung für Krebspatienten zum Einsatz kommen. So liegt dem Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) denn auch seit Januar 2006 ein Antrag auf PET-Erstattung für den ambulanten Bereich vor. Antragsteller ist die Kassenärztliche Bundesvereinigung. Fachkreise sehen darin den entscheidenden …
… Naila, stellte im Juli 2004 eine viel beachtete Studie vor. Ergebnis: Wer in der Nähe eines Mobilfunk-Sendemastes wohnt, unterliegt einem signifikant höheren Risiko an Krebs zu erkranken als Bewohner eines weniger belasteten Gebietes. Und im Vergleich zu anderen Krebspatienten waren die Bewohner eines belasteten Gebietes deutlich früher (ca. acht Jahre!) erkrankt.
Viele Forscher haben sich in den letzten Jahren mit der Frage beschäftigt, ob elektromagnetische Felder die Produktion des Hormons Melatonin in der Zirbeldrüse hemmen. Melatonin ist ein …
… führt neben Vitamin- und Mineralstoffmangelzustän-den auch über den Proteinmangel zum Muskelabbau. Davon ist auch der Herzmuskel betroffen, was insbe-sondere bei Risikopatienten tödlich enden kann, berichtet Müller-Nothmann weiter. Besonders gefährlich ist Fasten für Krebspatienten, Rekonvaleszente, Senioren und andere chronisch Kranke, betont Müller-Nothmann, der auch vor Fastenwandern oder Glaubersalzanwendung warnt. Überhaupt nicht Fasten sollten Diabetiker oder akut Erkrankte und natürlich Schwangere und Stillende sowie psychisch kranke Menschen. …
Berlin, 17. Januar 2006. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat im Dezember 2005 endlich zur Positronen-Emissions-Tomographie (PET) entschieden: Die PET wurde für die Diagnostik des nicht-kleinzelligen Bronchialkarzinoms (Lungenkrebs) erstmals positiv beurteilt. Damit ist die PET als ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich gemäß § 137 c SGB V bestätigt worden. Zu anderen Krebsarten wurde bislang nicht entschieden. Der Beschluss bezieht sich auf die stationäre Versorgung, der ambulante Bereich bleibt noch außen vor.
PET erkennt den Stof…
… 1,8) =3,24). Solange magere Modells das Schönheitsideal bestimmen, steigt die Zahl der essgestörten Menschen. Die Zahl der untergewichtigen Menschen in Deutschland liegt bei rund 3,7 Millionen. Betroffen sind aber nicht nur Essgestörte sondern auch viele Senioren, Krebspatienten und chronisch Kranke. Wenn Menschen nicht essen können, wollen oder dürfen, sind sie auf künstliche Ernährung angewiesen. Mit der enteralen Ernährung (Astronautenkost) und parenteraler Ernährung (über den Tropf), stehen zwei Möglichkeiten der künstlichen Ernährung zur Verfügung. …
… Mouse ist eine Sammlung neuartiger Mausmodelle, bei denen die Krebserkrankungen in gleicher Weise wie im Falle der entsprechenden Erkrankung beim Menschen verlaufen. Auch die Reaktion auf Krebsmedikamente in den Mausmodellen entspricht dem Therapieverlauf bei Krebspatienten. Diese Mausmodelle können für das Auffinden neuartiger, gegen Krebsstammzellen gerichtete Krebstherapeutika und zur Validierung ihrer Wirksamkeit genutzt werden.
Artemis ist führend auf dem Gebiet der Generierung von gezielt genetisch modifizierten Mäusen. Das Unternehmen vermarktet …
… AG (ICW) auf der MEDICA 2005 ein neuartiges Zusatzmodul für ihre web-basierte Gesundheitsakte. Der bisher einzigartige Ernährungs-Assistent komplettiert die Kette der Online-Gesundheitsbetreuung: Gesundheitsdaten, spezielle Add-ons für Diabetiker und Krebspatienten, ein digitaler Fitness-Assistent und jetzt der Ernährungs-Assistent ermöglichen ein umfassendes Präventions- und Gesundheitsmanagement mit der LifeSensor Gesundheitsakte.
Der neue LifeSensor Ernährungs-Assistent unterstützt das Erstellen persönlich angepasster Ernährungsprogramme, die …
… bis hin zum völligen Verschwinden, um eine zusätzliche OP zur Entfernung des Tumors möglichst zu vermeiden. Eine herkömmliche Chemotherapie kann sowohl vor als nach der Entfernung eines Tumors erfolgen, häufig in Verbindung mit Strahlen- oder Hormontherapie bei Krebspatienten, deren Tumor bereits operativ entfernt wurde. Die so genannte adjuvante Therapie soll möglichen Rückfällen vorbeugen und kommt bei allen Krebsarten zum Einsatz. Im Gegensatz zur regionalen Chemotherapie ebenfalls bei akuter Leukämie, Lymphomen, Sarkomen sowie Morbus Hodgkin. …
… 31 (z. Zt.: 12 Cent pro Min. bundesweit)
Montag bis Donnerstag: 10 - 22 Uhr; Freitag bis Sonntag: 10 - 18 Uhr
Das Rauchertelefon des Deutschen Krebsforschungszentrums
Tel.: 06221 - 42 42 00
Montag bis Freitag, 14 bis 18 Uhr
Das Rauchertelefon für Krebspatienten und ihre Angehörigen
Tel.: 06221 - 42 42 24
Montag bis Freitag, 14.00 bis 18.00 Uhr
Quellen und Anmerkungen:
Im Rahmen der neuen Rauchfrei-Kampagne “HELP – Für ein rauchfreies Leben”, eine Initiative der Europäischen Kommission, werden regelmäßig Pressemitteilungen herausgegeben, um die …
… Eigenverantwortung zu übernehmen. Psychoonkologin Dr. Kristina Brode ist überzeugt: „Soziale, psychische Unterstützung der Patientinnen als ein Argument der Gesundung kann nicht nur an die Familie delegiert werden. Sie muss bereits im Krankenhaus beginnen, da Angehörige von Krebspatienten durch die eigene Betroffenheit zu Hilflosigkeit neigen und überfordert sind.“
Gemeinsam erhoffen sich das Brustzentrum des Ev. Waldkrankenhauses in Berlin-Spandau, die Psychoonkologin Dr. Kristina Brode und die SBK, mit dem Projekt nachweisen zu können, dass die …
… Argininmangel einher, der Auslöser für eine lebensbedrohliche Mangelernährung sein kann, berichtet heute Diplom Oecotrophologin Karima Jung von der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V. in Aachen. Eine zusätzliche Nahrungsergänzung mit Arginin kann daher für Krebspatienten sinnvoll sein. Krebs ist eine „zehrende“, also eine energieraubende Erkrankung. Betroffene leiden häufig, trotz ausreichender Energieaufnahme, an starkem Untergewicht. Die Mechanismen, die hinter diesem Phänomen stehen, sind noch nicht gänzlich erforscht. Schon in …
… betrifft vor allen Dingen Familien mit kleinen Kindern, aber auch viele chronisch Kranke, die gerne essen und trinken gehen möchten, das bislang aber nicht wagen. Das betrifft beispielsweise die große Zahl der Allergie-, Herz-Kreislauf-, Schlaganfall- und Krebspatienten.
Was richtet eine Zigarette mit dem Körper an?
PÖTSCHKE-LANGER: Der Rauch jeder einzelnen Zigarette enthält mehr als 4800 Chemikalien, darunter rund 70 krebserregende Stoffe. Tabakrauch führt bei den meisten InterviewNichtrauchern, die dem ausgesetzt sind, zu Kopfschmerzen, zu Husten, …